{"id":92731,"date":"2025-12-13T20:22:03","date_gmt":"2025-12-13T19:22:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/portfolio-articoli\/92731\/"},"modified":"2026-05-10T18:31:33","modified_gmt":"2026-05-10T16:31:33","slug":"wie-sich-die-hl-jungfrau-fuer-das-erloesungswerk-alle-akte-des-goettlichen-willens-zu-eigen-machte-und-die-speise-fuer-ihre-kinder-zubereitete","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/portfolio-articoli\/wie-sich-die-hl-jungfrau-fuer-das-erloesungswerk-alle-akte-des-goettlichen-willens-zu-eigen-machte-und-die-speise-fuer-ihre-kinder-zubereitete\/","title":{"rendered":"Wie sich die Hl. Jungfrau f\u00fcr das Erl\u00f6sungswerk alle Akte des G\u00f6ttlichen Willens zu eigen machte und die Speise f\u00fcr ihre Kinder zubereitete."},"content":{"rendered":"<p>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jp46op-8954860ca03c3814560ac38b5c947890\">\n.flex_column.av-jp46op-8954860ca03c3814560ac38b5c947890{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-jp46op-8954860ca03c3814560ac38b5c947890 av_one_fourth  avia-builder-el-0  el_before_av_three_fourth  avia-builder-el-first  first flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-k9x5gh8c-4fed4280167e213b6f9c3cdb40deafe8 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p><a href=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" class=\"aligncenter lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\" \/><noscript><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\"><\/noscript><\/a><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-14uhb2x-8eef6313883b3052fa9c9e5b8fbf4f5f\">\n.flex_column.av-14uhb2x-8eef6313883b3052fa9c9e5b8fbf4f5f{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-14uhb2x-8eef6313883b3052fa9c9e5b8fbf4f5f av_three_fourth  avia-builder-el-2  el_after_av_one_fourth  avia-builder-el-last  flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-k9x5das2-3195f6ac6766825c6cafd0df0295003c '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #993300; font-size: 18pt;\">Wie sich die Hl. Jungfrau f\u00fcr das Erl\u00f6sungswerk alle Akte des G\u00f6ttlichen Willens zu eigen machte und die Speise f\u00fcr ihre Kinder zubereitete.<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich hielt die Stunde der Passion, in der meine schmerzensreiche Mutter ihren toten Sohn in ihre Arme nahm und Ihn ins Grab legte. In meinem Inneren sagte ich: \u201eMeine Mama, zusammen mit Jesus lege ich alle Seelen in deine Arme, damit du sie alle als deine Kinder anerkennst und jede einzelne Seele in dein Herz einschreiben und sie in die Wunden Jesu legen m\u00f6gest. Sie sind die Kinder deines unermesslichen Schmerzes, und dies gen\u00fcgt, damit du sie erkennst und liebst. Und ich m\u00f6chte alle Generationen in den H\u00f6chsten Willen legen, damit niemand fehlt, und im Namen aller bringe ich Dir Trost, Mitleid und g\u00f6ttliche Linderung dar.\u201d <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Nun, w\u00e4hrend ich so betete, bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn du w\u00fcsstest, welche Speise es war, mit der meine schmerzensreiche Mutter alle diese Kinder ern\u00e4hrte!\u201d <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Und ich: \u201eWas war es, o mein Jesus?\u201d <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Er erwiderte: \u201eDa du meine Kleine bist, von Mir f\u00fcr die Sendung meines Wollens auserw\u00e4hlt, und in diesem FIAT lebst, in dem du erschaffen wurdest, will Ich dich die Geschichte meines Ewigen Wollens wissen lassen, seine Freuden und seine Schmerzen, seine Wirkungen, seinen unermesslichen Wert, was Er tat, was Er empfing, und wer sich seine Verteidigung zu Herzen nahm. Die Kleinen h\u00f6ren Mir aufmerksamer zu, da ihr Geist nicht mit anderen Dingen angef\u00fcllt ist; sie sind wie leer an allem, und wenn man ihnen andere Speise geben m\u00f6chte, f\u00fchlen sie Ekel, denn da sie klein sind, sind sie gewohnt, nur die Milch meines Willens zu sich zu nehmen, der sie mehr als eine liebende Mutter an seiner g\u00f6ttlichen Brust h\u00e4lt, um sie \u00fcberreichlich zu ern\u00e4hren. Und sie bleiben mit offenen M\u00fcndchen in Erwartung der Milch meiner Lehren, und Ich am\u00fcsiere Mich ganz k\u00f6stlich\u2026. O, wie sch\u00f6n ist es, sie zu sehen, wie sie bald l\u00e4cheln, bald sich freuen, bald weinen, wenn sie Mich die Geschichte meines Willens erz\u00e4hlen h\u00f6ren!\u201d<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Also, der Ursprung meines Willens ist ewig; nie trat der Schmerz in Ihn ein; unter den G\u00f6ttlichen Personen war dieser Wille in h\u00f6chster \u00dcbereinstimmung, ja, Er war vielmehr nur ein einziger. In jedem Akt, den Er hervorbrachte, sowohl ad intra als auch ad extra, verschaffte Er Uns unendliche Freuden, neues Gl\u00fcck, unermessliche Wonne, und als Wir den ganzen Bau (Geb\u00e4ude) der Sch\u00f6pfung hervorbringen wollten, wie viel Ehre, Ruhm und Harmonien erwies Er Uns nicht! Als das FIAT ausstr\u00f6mte, verbreitete dieses FIAT unsere Sch\u00f6nheit, unser Licht, unsere Macht, Ordnung, Harmonie, Liebe, Heiligkeit, kurzum, alles, und Wir wurden durch unsere eigenen Tugenden verherrlicht, da Wir mittels unseres FIAT die Bl\u00fcte (das Erbl\u00fchen) unserer Gottheit im ganzen Universum angedeutet sahen. Unser Wille blieb [da] nicht stehen, sondern wollte, von Liebe angeschwollen, den Menschen erschaffen. Du kennst seine Geschichte, deshalb gehe Ich weiter. Gerade er war es, der meinem Willen den ersten Schmerz bereitete: der Mensch suchte Den mit Bitterkeit zu erf\u00fcllen, Der ihn so liebte und ihn gl\u00fccklich gemacht hatte. Mein Wille weinte, mehr als eine z\u00e4rtliche Mutter ihren verkr\u00fcppelten und blinden Sohn beweint, nur weil er sich vom Willen der Mutter zur\u00fcckgezogen hatte. Mein Wille wollte der erste Handelnde (Darsteller) im Menschen sein, nur deswegen, weil Er ihm neue \u00dcberraschungen der Liebe, der Freude, der Seligkeit, des Lichtes, der Reicht\u00fcmer bereiten wollte; Er w\u00fcnschte stets zu geben, und deshalb wollte Er handeln. Doch der Mensch wollte seinen eigenen Willen tun und brach mit dem G\u00f6ttlichen\u2026 H\u00e4tte er es doch nie getan! Mein Wille zog sich zur\u00fcck, und er st\u00fcrzte in den Abgrund aller \u00dcbel. Um nun von neuem diese beiden Willen zu verkn\u00fcpfen, war Einer notwendig, der einen G\u00f6ttlichen Willen in sich enthielt; und da Ich, das Ewige Wort, diesen Menschen mit ewiger Liebe liebte, so beschlossen Wir im Rat der Drei G\u00f6ttlichen Personen, dass Ich menschliches Fleisch annehme, um zu kommen, ihn zu retten und die zwei auseinander gebrochenen Willen wieder zu verkn\u00fcpfen. Doch wohin sollte Ich hinabsteigen? Wer sollte Jene sein, die ihr Fleisch ihrem Sch\u00f6pfer darbieten sollte? Siehe, daher erw\u00e4hlten Wir ein Gesch\u00f6pf, das kraft der vorausgesehenen Verdienste des k\u00fcnftigen Erl\u00f6sers von der Schuld der Erbs\u00fcnde ausgenommen wurde; ihr Wille und der Unsere waren nur ein einziger.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Diesem himmlischen Gesch\u00f6pf, das die Geschichte unseres Willens verstand, erz\u00e4hlten Wir wie einem kleinen Kind alles: den Schmerz unseres Willens, und wie der undankbare Mensch durch die Abspaltung seines Willens von Unserem, unseren Willen in den G\u00f6ttlichen Kreis (Bereich Gottes) eingeschr\u00e4nkt hatte, und Ihn gleichsam in seinen Pl\u00e4nen hemmte und Ihn daran hinderte, dass Er ihm seine G\u00fcter mitteilen k\u00f6nne und den Zweck, wof\u00fcr der Mensch geschaffen worden war.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Zu geben hei\u00dft f\u00fcr Uns, Uns selbst und den gl\u00fccklich zu machen, der von Uns empf\u00e4ngt; es bedeutet, [den anderen] zu bereichern, ohne selbst arm zu werden; es bedeutet, das zu geben, was Wir von Natur aus sind, um dies durch die Gnade im Gesch\u00f6pf zu bilden, und hei\u00dft, aus Uns herauszugehen, um zu geben, was Wir besitzen\u2026. Beim Geben findet unsere Liebe ein Ventil, um sich zu ergie\u00dfen und feiert unser Wille ein Fest! Wenn Wir nicht geben k\u00f6nnten, wozu w\u00fcrden Wir dann die Sch\u00f6pfung machen? So war allein die Unm\u00f6glichkeit, unsere Kinder, unsere geliebten Abbilder beschenken zu k\u00f6nnen, wie eine Trauerzeit f\u00fcr unseren H\u00f6chsten Willen; unser Wille gab seinem Kummer Ausdruck, blo\u00df weil Er den Menschen ohne Verbindung mit unserem Wollen, die der Mensch unterbrochen hatte, wirken, sprechen und gehen sah, und weil jene Str\u00f6me von Gnade, Licht, Heiligkeit, Wissenschaft usw., die zu ihm hinflie\u00dfen sollten, wenn er mit Uns gewesen w\u00e4re, es [jetzt] aber nicht konnten. Jeder Akt des Gesch\u00f6pfes war ein Schmerz f\u00fcr Uns, da Wir diesen Akt leer an g\u00f6ttlichem Wert erblickten, der Sch\u00f6nheit und der Heiligkeit beraubt und unseren Akten ganz un\u00e4hnlich. O, wie verstand die himmlische Kleine diesen unseren h\u00f6chsten Schmerz und das gro\u00dfe \u00dcbel f\u00fcr den Menschen, als er sich aus unserem Willen zur\u00fcckzog! Wie oft weinte sie hei\u00dfe Tr\u00e4nen \u00fcber unseren Kummer und das gro\u00dfe Ungl\u00fcck des Menschen! Da sie Furcht empfand, wollte sie ihrem Willen auch nicht einen einzigen Akt des [eigenen] Lebens zugestehen; so blieb sie klein, weil ihr Wille kein Leben in ihr hatte \u2013 wie h\u00e4tte sie erwachsen (gro\u00df) werden k\u00f6nnen? Doch was sie nicht tat, bewirkte unser Wille: Er lie\u00df sie ganz sch\u00f6n, heilig und g\u00f6ttlich heranwachsen und bereicherte sie so sehr, dass Er sie zur Gr\u00f6\u00dften unter allen Gesch\u00f6pfen machte. Sie war ein Wunder unseres Willens, ein Wunder an Gnade, Sch\u00f6nheit und Heiligkeit. Doch sie blieb stets klein, sodass sie nie von unseren Armen herabstieg, und da sie sich unsere Verteidigung zu Herzen nahm, vergalt sie alle schmerzvollen Akte des H\u00f6chsten Willens. Nicht nur war sie ganz in der Ordnung meines Willens, sondern sie machte sich alle Akte der Seelen zu eigen, und indem sie unseren, von ihnen zur\u00fcckgewiesenen Willen ganz in sich absorbierte, leistete sie Ihm Wiedergutmachung und liebte Ihn, und da sie Ihn in ihrem jungfr\u00e4ulichen Herzen wie in Verwahrung hielt, bereitete sie die Speise unseres Willens f\u00fcr alle Seelen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Siehst du nun, mit welcher Speise diese \u00fcber alles liebevolle Mutter ihre Kinder ern\u00e4hrt? Es kostete sie ihr ganzes Leben, unerh\u00f6rte Leiden und selbst das Leben ihres eigenen Sohnes, dass sie in sich den \u00fcberreichen Vorrat der Speise meines Willens anlegte, um sie bereitzuhalten, all ihre Kinder als z\u00e4rtliche und liebende Mutter damit zu ern\u00e4hren. Sie h\u00e4tte ihre Kinder nicht mehr lieben k\u00f6nnen! Im Geben dieser Speise erreichte ihre Liebe den h\u00f6chsten Grad. Daher ist unter den vielen Titeln, die sie besitzt, der sch\u00f6nste, den man ihr geben kann: \u201aMutter und K\u00f6nigin des G\u00f6ttlichen Willens\u2018\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 24. November 1923)<\/span><\/p>\n<\/div><\/section><\/div><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"portfolio_entries":[260],"class_list":["post-92731","portfolio","type-portfolio","status-publish","hentry","portfolio_entries-textsammlung-ueber-die-gottesmutter-u-jungfrau-maria"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/92731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92731"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/92731\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92731"},{"taxonomy":"portfolio_entries","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_entries?post=92731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}