{"id":98151,"date":"2026-05-01T21:50:19","date_gmt":"2026-05-01T19:50:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/portfolio-articoli\/ueber-die-unbefleckte-empfaengnis-der-jungfrau\/"},"modified":"2026-05-01T22:36:02","modified_gmt":"2026-05-01T20:36:02","slug":"ueber-die-unbefleckte-empfaengnis-der-jungfrau","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/portfolio-articoli\/ueber-die-unbefleckte-empfaengnis-der-jungfrau\/","title":{"rendered":"\u00dcber die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis der Jungfrau."},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-qmdf17-1449d33c4eae2d39fe42efd9c17d7c51\">\n.flex_column.av-qmdf17-1449d33c4eae2d39fe42efd9c17d7c51{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-qmdf17-1449d33c4eae2d39fe42efd9c17d7c51 av_one_fifth  avia-builder-el-0  el_before_av_four_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-monbprds-98a57f579b683347ad3377101685a64f '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p><a href=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\">\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ur3hy3-4cc3bdcfd64af304b9339a0c0d6bd40e\">\n#top .hr.hr-invisible.av-ur3hy3-4cc3bdcfd64af304b9339a0c0d6bd40e{\nheight:50px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-ur3hy3-4cc3bdcfd64af304b9339a0c0d6bd40e hr-invisible  avia-builder-el-2  avia-builder-el-no-sibling '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" class=\"aligncenter lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\" \/><noscript><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\"><\/noscript><\/a><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-yu3f7f-9a89f196ba2a57cde455587a861aa462\">\n.flex_column.av-yu3f7f-9a89f196ba2a57cde455587a861aa462{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-yu3f7f-9a89f196ba2a57cde455587a861aa462 av_four_fifth  avia-builder-el-3  el_after_av_one_fifth  avia-builder-el-last  flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-monbg9jk-7eb0ae430591538cedb7bb18a286d5cb '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #186199; font-size: 18pt;\">\u00dcber die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis der Jungfrau.<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich dachte an die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis meiner K\u00f6nigin und Mutter; nachdem ich kommuniziert hatte, zeigte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus wie in einem ganz hell erleuchteten Zimmer, und in diesem Licht konnte man alles sehen, was Er im Laufe seines ganzen Lebens getan hatte: es war die geordnete Aufstellung seiner Verdienste, seiner Werke, Leiden, Wunden, seines Blutes \u2013 alles, was das Leben eines Gottmenschen in sich barg; Er war gleichsam gerade dabei, einer Ihm \u00fcberaus teuren Seele [mit seinen Verdiensten] zuvorzukommen, um sie auch vom geringsten Schatten des B\u00f6sen zu bewahren. Ich war \u00fcber so viel Aufmerksamkeit Jesu erstaunt, und Er sprach zu mir: \u201eMeiner kleinen Neugeborenen will Ich die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis der ohne S\u00fcnde empfangenen Jungfrau bekanntmachen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Zuerst sollst du wissen, dass meine Gottheit ein einziger Akt ist: alle Akte konzentrieren sich in einem einzigen. Dies bedeutet, Gott zu sein, es ist das gr\u00f6\u00dfte Wunder unseres Dreieinigen G\u00f6ttlichen Wesens: keiner Abfolge von Akten unterworfen zu sein. Und wenn es der Seele scheint, dass Wir bald dieses tun und bald etwas anderes, bedeutet es vielmehr, das bekannt zu machen, was in diesem einzigen Akt [f\u00fcr Uns schon immer] vorhanden ist. Da n\u00e4mlich das Gesch\u00f6pf unf\u00e4hig ist, alles zugleich zu erkennen, lassen Wir ihm [unsere Wahrheit] nach und nach erkennen. Nun, alles, was Ich, das Ewige Wort, in meiner angenommenen Menschheit tun sollte, bildete einen einzigen Akt mit jenem einzigen Akt, den meine Gottheit enth\u00e4lt.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Bevor also dieses edle Gesch\u00f6pf empfangen wurde, existierte alles schon, was das Ewige Wort auf Erden tun sollte. So stellten sich in dem Akt, als diese Jungfrau empfangen wurde, all meine Verdienste, meine Leiden, mein Blut und alles, was das Leben eines Gottmenschen enthielt, um ihre Empf\u00e4ngnis auf, und sie wurde in den endlosen Abgr\u00fcnden meiner Verdienste, meines g\u00f6ttlichen Blutes und im unermesslichen Meer meiner Leiden empfangen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Durch diese blieb sie unbefleckt, sch\u00f6n und rein; meine unsch\u00e4tzbaren Verdienste versperrten dem Feind den Weg, und er konnte ihr in keinster Weise schaden. Es ist gerecht, dass Jene, die den Sohn eines Gottes empfangen sollte, zuerst selbst in den Werken dieses Gottes empfangen werde, um dann dieses Wort empfangen zu k\u00f6nnen, das zur Erl\u00f6sung des Menschengeschlechtes kommen sollte. So wurde sie zuerst in Mir empfangen, und Ich wurde dann in Ihr empfangen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Es galt nur mehr, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, dies den Menschen bekanntzumachen, doch in der Gottheit war es gleichsam schon geschehen. Deshalb war es jenes hervorragende Gesch\u00f6pf, welches am reichlichsten die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung erntete, oder vielmehr deren vollst\u00e4ndige Frucht empfing; da sie in dieser [Erl\u00f6sung] empfangen war, liebte, sch\u00e4tzte und bewahrte sie wie ihr Eigentum alles, was der Sohn Gottes auf Erden wirkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">O, die Sch\u00f6nheit dieser zarten Kleinen! Sie war ein Wunder der Gnade, eine Gro\u00dftat unserer Gottheit; sie wuchs als unsere Tochter auf, war unsere Zierde, unsere Freude, unsere Ehre und Herrlichkeit.\u201d<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Als mein s\u00fc\u00dfer Jesus dies sagte, dachte ich in meinem Geist: \u201eEs ist wahr, dass die K\u00f6nigin Mutter in den endlosen Verdiensten meines Jesus empfangen wurde, doch ihr Blut und ihr Leib wurden im Scho\u00df der heiligen Anna empfangen, die nicht von dem Makel der Erbs\u00fcnde ausgenommen war. Wie kann es daher sein, dass sie nichts von den vielen \u00dcbeln ererbt hat, die wir alle von der S\u00fcnde unseres ersten Vaters Adam geerbt haben?<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Und Jesus: \u201eMeine Tochter, du hast noch nicht verstanden, dass alles B\u00f6se im Willen liegt. Es war der Wille, der den Menschen, d.h. seine Natur \u00fcberw\u00e4ltigte, nicht die Natur den Willen des Menschen. So blieb die Natur auf ihrem Platz, wie sie von Mir geschaffen worden war \u2013 darin \u00e4nderte sich nichts.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Es war sein Wille, der sich \u00e4nderte und sich gegen nichts geringeres als den G\u00f6ttlichen Willen stellte, und dieser rebellische Wille \u00fcberw\u00e4ltigte seine Natur, schw\u00e4chte und verseuchte sie und machte sie zur Sklavin der niedrigsten Leidenschaften. Es war, als w\u00fcrde ein Beh\u00e4lter voller D\u00fcfte oder Kostbarkeiten ausgeleert und mit Moder oder unedlem Zeug angef\u00fcllt: \u00e4ndert sich etwa das Gef\u00e4\u00df?<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Ge\u00e4ndert hat sich das, was man hineingetan hat, doch der Beh\u00e4lter ist stets derselbe, und er wird h\u00f6chstens, je nach seinem Inhalt, mehr oder weniger sch\u00e4tzenswert. So war der Mensch.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Die Tatsache, dass nun meine Mama in einem Gesch\u00f6pf aus dem Menschengeschlecht empfangen wurde, f\u00fcgte ihr keinerlei Schaden zu, da ihre Seele gegen jede S\u00fcnde immun war. Zwischen ihrem Willen und dem ihres Gottes gab es keine Trennung, die g\u00f6ttlichen Str\u00f6me fanden weder ein Hindernis noch einen Widerstand, um sich \u00fcber sie zu ergie\u00dfen, und in jedem Augenblick str\u00f6mten stets neue Gnaden auf sie herab.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Mit diesem Willen und dieser ganz heiligen, ganz reinen, ganz sch\u00f6nen Seele blieb also das Gef\u00e4\u00df ihres Leibes, den sie von ihrer Mutter bekam, duftend, wiederhergestellt, geordnet und verg\u00f6ttlicht, sodass sie auch von allen nat\u00fcrlichen Krankheiten frei war, von denen die menschliche Natur befallen war.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">O, ja! Gerade sie war es, die den Keim des \u201aFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u2018 empfing, der sie adelte und in ihrem Ursprung wiederherstellte, wie der Mensch von Uns erschaffen wurde, ehe er s\u00fcndigte, ja sie \u00fcbertraf ihn noch. Sie wurde immer noch sch\u00f6ner durch die st\u00e4ndigen Str\u00f6me dieses FIAT, das allein die Eigenschaft besitzt, Abbilder herzustellen, die Dem ganz \u00e4hnlich sind, der sie erschaffen hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Und kraft dieses G\u00f6ttlichen Willens, der in ihr wirkte, kann man sagen, dass sie durch die Gnade das ist, was Gott von Natur aus ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Unser Wille kann alles tun und \u00fcberall hingelangen, wenn die Seele Ihm Handlungsfreiheit gibt und unser Werk nicht mit ihrem menschlichen Willen unterbricht.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 8. Dezember 1923)<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"portfolio_entries":[],"class_list":["post-98151","portfolio","type-portfolio","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/98151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98151"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/98151\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98151"},{"taxonomy":"portfolio_entries","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_entries?post=98151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}