{"id":99726,"date":"2026-05-30T21:18:20","date_gmt":"2026-05-30T19:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/portfolio-articoli\/wie-sich-das-neugeborene-jesuskind-seiner-mutter-zeigte\/"},"modified":"2026-05-30T21:18:56","modified_gmt":"2026-05-30T19:18:56","slug":"wie-sich-das-neugeborene-jesuskind-seiner-mutter-zeigte","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/portfolio-articoli\/wie-sich-das-neugeborene-jesuskind-seiner-mutter-zeigte\/","title":{"rendered":"Wie sich das neugeborene Jesuskind seiner Mutter zeigte&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-1j13v7u-2016cd75f5cc03f36e10aad22566c51a\">\n.flex_column.av-1j13v7u-2016cd75f5cc03f36e10aad22566c51a{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-1j13v7u-2016cd75f5cc03f36e10aad22566c51a av_one_third  avia-builder-el-0  el_before_av_two_third  avia-builder-el-first  first flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-1dfxhwq-b082ebb95069e1b576690059a7e25783 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p><a href=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&#038;account_id=109081585429642726301&#038;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\"><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" class=\"aligncenter lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\" \/><noscript><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=useyourdrive-embed-image&amp;account_id=109081585429642726301&amp;id=1QvwLkKWNQgzIA7HJ499CDVpDc8kEkK2X\" alt=\"\" width=\"1181\" height=\"1575\"><\/noscript><\/a><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lm9tre-02c457cc4a64517ce10fff66f8df78b6\">\n.flex_column.av-lm9tre-02c457cc4a64517ce10fff66f8df78b6{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-lm9tre-02c457cc4a64517ce10fff66f8df78b6 av_two_third  avia-builder-el-2  el_after_av_one_third  avia-builder-el-last  flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><section  class='av_textblock_section av-mpsq5075-5bd2d2cd3194685e1ee011cae976260d '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #894cc7; font-size: 18pt;\">Wie sich das neugeborene Jesuskind seiner Mutter zeigte. Das Kind strahlte Licht aus, das allen durch sein Kommen auf Erden Heil schenkte. Unterschied zwischen der Grotte und dem Gef\u00e4ngnis der Passion.<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">Ich erwartete mit Sehnsucht das Jesuskind, das nach vielen Seufzern schlie\u00dflich kam; Es warf sich als kleines Kind in meine Arme und sagte zu mir:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eMeine Tochter, willst du sehen, wie meine unzertrennliche Mama Mich sah, als Ich aus ihrem Mutterscho\u00df hervortrat? Betrachte Mich und sieh.\u201c<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Ich betrachtete Ihn und sah Ihn als kleines Kindchen von seltener und hinrei\u00dfender Sch\u00f6nheit. Aus seiner ganzen kleinen Menschheit, aus den Augen, aus dem Mund, aus den H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gingen leuchtendste Lichtstrahlen aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Diese h\u00fcllten Ihn nicht nur ein, sondern dehnten sich so sehr aus, dass sie jedes Menschenherz verwunden konnten, wie um ihnen den ersten Gru\u00df seines Kommens auf die Erde zu erweisen, das erste Klopfen an ihre Herzen, damit Ihm ge\u00f6ffnet werde, und um Aufnahme in ihnen zu bitten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Dieser Schlag war s\u00fc\u00df, aber durchdringend; da es jedoch ein Klopfen aus Licht war, machte er keinen L\u00e4rm, aber war doch \u201elauter\u201c als irgendein Ger\u00e4usch.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">So empfanden alle in jener Nacht etwas Ungewohntes in ihren Herzen, doch sehr wenige nur \u00f6ffneten ihre Herzen, um Ihm eine kleine Unterkunft zu gew\u00e4hren.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Als das zarte Kind wahrnahm, dass sein Gru\u00df weder erwidert wurde, noch Ihm auf sein wiederholtes Klopfen hin aufgetan wurde, begann Es zu weinen. Mit bl\u00e4ulichen Lippen und zitternd vor K\u00e4lte, schluchzte, wimmerte und seufzte Es.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Doch w\u00e4hrend das Licht, das aus Ihm hervorging, den Menschen entgegenging und die ersten Zur\u00fcckweisungen erfuhr, warf Er sich, sobald Er aus dem Scho\u00df der Himmlischen Mutter hervorgetreten war, in ihre m\u00fctterlichen Arme, um Ihr die erste Umarmung und den ersten Kuss zu geben.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Da seine kleinen Arme zu kurz waren, um Sie ganz zu umarmen, umschloss das aus seinen H\u00e4ndchen tretende Licht sie ganz, sodass Mutter und Sohn von demselben Licht umh\u00fcllt wurden.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">O wie innig vergalt die K\u00f6nigin Mutter dem Sohn mit ihrer Umarmung und ihrem Kuss, sodass Sie derart aneinandergedr\u00fcckt blieben, dass beide ineinander verabgr\u00fcndet schienen!<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Mit ihrer Liebe kompensierte Sie die erste Ablehnung, die Jesus in den Herzen der Gesch\u00f6pfe erfuhr, und ihr anmutiges Kindlein legte seinen ersten Akt der Geburt, seine Gnaden, seinen ersten Schmerz ins Herz seiner Mama, damit man das, was man im Sohn sah, auch in seiner Mutter sehen k\u00f6nne.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Dann kam das liebliche Kindlein in meine Arme, und als Es mich fest dr\u00fcckte, f\u00fchlte ich, dass Es in mich eintrat und ich in Es, und dann sagte Es zu mir:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eMeine Tochter, Ich wollte dich umarmen, wie Ich meine liebe Mama als Neugeborenes umarmte, damit auch du meinen ersten Akt der Geburt und meinen ersten Schmerz, meine Tr\u00e4nen, mein zartes Wimmern empf\u00e4ngst, damit dich mein schmerzvoller Zustand bei meiner Geburt zum Mitleid bewege.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">H\u00e4tte Ich nicht meine Mutter gehabt, in die Ich alle Sch\u00e4tze meiner Geburt legen und in der Ich das Licht meiner Gottheit konzentrieren konnte, das Ich, das Wort des Vaters, enthielt, h\u00e4tte Ich niemanden gefunden, wo Ich weder den unendlichen Schatz meiner Geburt hinterlegen, noch das Licht meiner Gottheit festmachen konnte, das aus meiner kleinen Menschheit hervorstrahlte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Du siehst also, wenn die H\u00f6chste Majest\u00e4t entschlossen ist, den Gesch\u00f6pfen ein gro\u00dfes Gut zu geben, das als universelles Gut dienen kann, so m\u00fcssen Wir notwendigerweise eine Seele erw\u00e4hlen und ihr so viel Gnade geben, dass sie jenes Gut ganz in sich aufnehmen kann, das all die anderen empfangen sollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Wenn n\u00e4mlich die anderen es nicht zur G\u00e4nze oder nur zum Teil empfangen, bleibt dieses unser Werk nicht suspendiert (verspart, unterbrochen) und ohne seine Frucht, sondern die auserw\u00e4hlte Seele empf\u00e4ngt all dieses Gut in sich, und unser Werk empf\u00e4ngt die Vergeltung der Frucht.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">So war meine Mutter nicht nur die Schatzwalterin meines Lebens, sondern all meiner Akte. Daher sah Ich bei allen meinen Akten zuvor nach, ob Ich sie in Sie niederlegen konnte, und dann tat Ich diese Akte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">So legte Ich in Sie meine Tr\u00e4nen, mein Wimmern, die K\u00e4lte und die Leiden nieder, die Ich litt, und Sie formte den Widerhall auf all meine Akte und empfing alles mit unaufh\u00f6rlichen Danksagungen. Es herrschte ein Wettstreit zwischen Mutter und Sohn, Ich im Geben und Sie im Empfangen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Als meine kleine Menschheit diesen ersten Eintritt auf Erden vollzog, wollte meine Gottheit durch sie durchscheinen, um \u00fcberall ihren Rundgang zu machen und den ersten f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung wahrnehmbaren Besuch zu machen. Himmel und Erde empfingen alle diesen Besuch ihres Sch\u00f6pfers, au\u00dfer dem Menschen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Nie hatte sie so viel Ehre und Herrlichkeit wie damals empfangen, als die geschaffenen Dinge in ihrer Mitte ihren K\u00f6nig, ihren Sch\u00f6pfer sahen, durch den sich alle geehrt f\u00fchlten, weil sie Dem dienen sollten, von Dem sie die Existenz empfangen hatten, und deshalb feierten alle ein Fest.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">So war meine Geburt seitens meiner Mutter und der ganzen Sch\u00f6pfung f\u00fcr Mich von gro\u00dfer Freude und Herrlichkeit, seitens der Menschen gereichte sie Mir zu gro\u00dfem Schmerz.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Deshalb bin Ich zu dir gekommen, damit Mir [in dir] die Freuden meiner Mutter wiederholt werden, und um in dir die Frucht meiner Geburt niederzulegen.\u201c<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Dann \u00fcberlegte ich, wie elend diese Grotte wohl war, wo das Jesuskind geboren wurde, wie sie allen Winden und der K\u00e4lte ausgesetzt war, dass es einen zu Eis erstarren lie\u00df, und anstatt der Menschen, Tiere Ihm Gesellschaft leisteten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">So dachte ich: \u201eWas war ungl\u00fccklicher und schmerzlicher, das Gef\u00e4ngnis der Nacht seiner Passion oder die Grotte von Betlehem?\u201c Da erwiderte mein s\u00fc\u00dfes Kind:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">\u201eMeine Tochter, man kann das Elend des Gef\u00e4ngnisses meiner Passion nicht mit der Grotte von Betlehem vergleichen. In der Grotte war meine Mama mit Seele und Leib in der N\u00e4he.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Sie war mit Mir zusammen, daher genoss Ich alle Freuden meiner teuren Mutter, und Sie hatte alle Freuden mit Mir, ihrem Sohn, die unser Paradies bildeten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Die Freuden einer Mutter am Besitz ihres Kindes sind gro\u00df, die Freuden, eine Mutter zu besitzen, sind noch gr\u00f6\u00dfer.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Ich fand alles in Ihr, und Sie fand alles in Mir. Dann war noch mein lieber N\u00e4hrvater, der heilige Josef, der an Mir wie ein Vater handelte, und Ich empfand alle seine Freuden, die er Meinetwegen f\u00fchlte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Bei meiner Passion jedoch waren alle unsere Freuden unterbrochen, da Wir dem Schmerz Raum geben sollten, und zwischen Mutter und Sohn war der gro\u00dfe Schmerz der nahen, zumindest f\u00fchlbaren Trennung, die mit meinem Tod geschehen sollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">In der Grotte erkannten Mich die Tiere, und Mir Ehre erweisend, suchten sie, Mich mit ihrem Atem zu erw\u00e4rmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Im Gef\u00e4ngnis erkannten Mich nicht einmal die Menschen, und um Mich zu beleidigen, bedeckten sie Mich mit Speichel und Sch\u00e4ndlichkeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Deshalb gibt es keinen Vergleich zwischen den beiden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 25. Dezember 1926)<\/span><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"portfolio_entries":[],"class_list":["post-99726","portfolio","type-portfolio","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/99726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portfolio"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99726"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio\/99726\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99726"},{"taxonomy":"portfolio_entries","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/portfolio_entries?post=99726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}