{"id":20706,"date":"2024-02-24T13:00:41","date_gmt":"2024-02-24T12:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-sonntag-der-fastenzeit-b-mk-9-2-10\/"},"modified":"2024-02-21T21:19:45","modified_gmt":"2024-02-21T20:19:45","slug":"2-sonntag-der-fastenzeit-b-mk-9-2-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-sonntag-der-fastenzeit-b-mk-9-2-10\/","title":{"rendered":"2. SONNTAG DER FASTENZEIT &#8211; B &#8211; (Mk 9, 2-10)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und f\u00fchrte sie auf einen hohen Berg. 2Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend wei\u00df wie das Licht. 3Da erschienen pl\u00f6tzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.<br \/>\n4Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei H\u00fctten bauen, eine f\u00fcr dich, eine f\u00fcr Mose und eine f\u00fcr Elija. 5Noch w\u00e4hrend er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr h\u00f6ren.<br \/>\n6Als die J\u00fcnger das h\u00f6rten, bekamen sie gro\u00dfe Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. 7Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!<br \/>\n8Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. 9W\u00e4hrend sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erz\u00e4hlt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eUnd er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend wei\u00df\u201c (Mk 9, 2+3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich machte meine gewohnten Akte im H\u00f6chsten Willen, und ein unzug\u00e4ngliches Licht h\u00fcllte mein kleines Wesen ein und machte mir alle Werke meines Sch\u00f6pfers wie gegenw\u00e4rtig.<br \/>\nIch hatte ein \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr jedes geschaffene Ding, eine Bewegung f\u00fcr jede Bewegung, eine Anbetung und ein anerkennendes Danke f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung.<br \/>\nIch begriff jedoch, dass es eben dasselbe Licht war, das mir dieses \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr jedes Ding, jene Bewegung, jene Anbetung verlieh. Ich war nur in der Gewalt dieses Lichtes, und w\u00e4hrend es mich ausdehnte, machte es mich zugleich kleiner und tat mit meiner Kleinheit, was es wollte.<br \/>\nAls ich nun in diesem Zustand war, litt ich, da ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus nicht sah, und dachte mir: \u201eJesus hat mich verlassen, und in diesem gebenedeiten Licht wei\u00df ich nicht, wohin ich meine Schritte lenken soll, um Ihn wieder zu finden, denn man sieht weder einen Anfang noch ein Ende.<br \/>\nO heiliges Licht, lasse mich Jenen finden, Der mein ganzes Leben ist, mein h\u00f6chstes Gut!\u201d Doch als mich der Schmerz der Beraubung meines Jesus verzehrte, trat Er voller G\u00fcte aus meinem Inneren heraus und sprach ganz z\u00e4rtlich zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum f\u00fcrchtest du dich? Ich verlasse dich nicht, sondern es ist vielmehr der H\u00f6chste Wille, der Mich in dir ausblendet. Das Licht meines Willens ist grenzenlos, unendlich, hier gibt es keine Grenzen, weder sieht man, wo es beginnt, noch wo es aufh\u00f6rt.<br \/>\nMeine Menschheit hingegen besitzt ihre Grenzen und Beschr\u00e4nkungen. Und da meine Menschheit geringer ist als mein Ewiger Wille, bleibe Ich in Ihn eingeh\u00fcllt und wie in den Schatten gestellt.<br \/>\nW\u00e4hrend Ich in dir bin, \u00fcberlasse Ich meinem Willen das Handlungsfeld und erfreue Mich an seinem g\u00f6ttlichen Wirken in der Kleinheit deiner Seele und bereite eine neue Lektion f\u00fcr dich vor, um dich immer mehr die Wunder meines H\u00f6chsten Willens erkennen zu lassen.<br \/>\nSei deshalb sicher, dass Ich bei dir bin, wenn du in Ihm schwimmst, ja Ich tue vielmehr mit dir, was du tust, und um Ihm das ganze Wirkungsfeld zu geben, bin Ich in dir wie verborgen, um Mich an seinen Fr\u00fcchten zu erfreuen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 27. Mai 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eNun, meine Tochter, aus dem Gesagten kannst du begreifen, dass das Leben in meinem Willen bedeutet, die Quelle der Einheit des Lichtes meines Willens zu besitzen, mit der ganzen F\u00fclle der Wirkungen, die in Ihm enthalten sind.<br \/>\nSo entspringt jedem gesch\u00f6pflichen Akt das Licht, die Liebe, die Anbetung usw., der sich f\u00fcr jeden Akt zum Akt macht, zur Liebe f\u00fcr jede Liebe. Diese Akte bestrahlen alles wie das Sonnenlicht, bringen alles in Einklang, vereinigen alles in sich und bringen wie ein leuchtender Strahl ihrem Sch\u00f6pfer die Vergeltung f\u00fcr all das, was Er f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe getan hat und [sind] der wahre Ton der Harmonie zwischen Himmel und Erde.<br \/>\nWelch gro\u00dfer Unterschied zwischen einer Seele, welche die Quelle der G\u00fcter besitzt, die in der Sonne meines Willens enthalten sind, und der Seele, die von dessen Wirkungen lebt!<br \/>\nEs w\u00e4re ein Unterschied wie zwischen Sonne und Erde: Die Sonne besitzt stets die F\u00fclle des Lichtes und seiner Wirkungen, steht immer leuchtend und majest\u00e4tisch am Firmament und hat die Erde nicht n\u00f6tig.<br \/>\nW\u00e4hrend sie selber alles ber\u00fchrt, ist sie unantastbar, f\u00fcr jedermann unber\u00fchrbar, und wenn es jemand wagen sollte, ihr auch nur fest ins Antlitz zu schauen, den blendet sie mit ihrem Lichte, verdunkelt ihn und wirft ihn zu Boden.<br \/>\nDie Erde hingegen hat alles n\u00f6tig, l\u00e4sst sich ber\u00fchren, ausrauben und w\u00e4re ohne das Licht der Sonne und ihre Wirkungen ein d\u00fcsterer Kerker voll Armseligkeit und Elend.<br \/>\nDaher gibt es \u00fcberhaupt keinen Vergleich zwischen einem, der in meinem Willen lebt, und einem, der sich Ihm unterwirft. So besa\u00df Adam die Einheit des Lichtes, bevor er s\u00fcndigte, und konnte sie nicht mehr wiedererlangen, solange er lebte.<br \/>\nEs erging ihm wie der Erde, die sich um die Sonne dreht, und da sie nicht fix ist, ist sie, wenn sie sich um die eigene Achse dreht, der Sonne abgewandt und erzeugt somit die Nacht.<br \/>\nSo war also, um den Menschen von neuem fest zu machen, damit er so die Einheit jenes Lichtes tragen k\u00f6nne, ein Widerhersteller notwendig, und dieser musste ihm \u00fcberlegen sein: es bedurfte einer g\u00f6ttlichen Kraft, um ihn aufzurichten; daher die Notwendigkeit der Erl\u00f6sung. Meine himmlische Mutter besa\u00df die Einheit jenes Lichtes und Sie kann daher, mehr noch als die Sonne, allen Licht spenden.<br \/>\nZwischen Ihr und der h\u00f6chsten Majest\u00e4t lag also nie eine Nacht noch irgendein Schatten, sondern es war stets voller Tag; so lie\u00df in jedem Augenblick diese Einheit des Lichtes meines Willens das ganze g\u00f6ttliche Leben in Ihr str\u00f6men, das ihr Meere von Licht, Freude, Gl\u00fcckseligkeit, g\u00f6ttlicher Erkenntnis, Meere der Sch\u00f6nheit, Herrlichkeit und Liebe zutrug.<br \/>\nUnd Sie brachte wie im Triumphe ihrem Sch\u00f6pfer alle diese Meere, als seien sie ihr Eigentum, um Ihm ihre Liebe und Anbetung zu bezeugen und Ihn in ihre Sch\u00f6nheit verliebt zu machen, und die Gottheit lie\u00df weitere neue, noch sch\u00f6nere Meere str\u00f6men.<br \/>\nSie besa\u00df so viel Liebe, dass Sie, als w\u00e4re es Ihr angeboren, f\u00fcr alle lieben, anbeten und Ersatz leisten konnte. Ihre geringsten Handlungen, die Sie in der Einheit jenes Lichtes tat, \u00fcbertrafen die erhabensten Handlungen und alle Akte aller Menschen zusammen; daher kann man die Opfer, die Werke, die Liebe aller anderen Seelen wie kleine Fl\u00e4mmchen gegen\u00fcber der Sonne nennen, wie Wassertr\u00f6pfchen gegen\u00fcber dem Meer, verglichen mit den Akten der hoheitsvollen K\u00f6nigin.<br \/>\nSo triumphierte sie kraft der Einheit jenes Lichtes des h\u00f6chsten Willens \u00fcber alles und besiegte selbst ihren Sch\u00f6pfer und machte Ihn zum Gefangenen ihres m\u00fctterlichen Scho\u00dfes.<br \/>\nAch, nur die Einheit jenes Lichtes meines Willens, den Jene besa\u00df, die \u00fcber alles herrschte, konnte ein solches, noch nie dagewesenes Wunder wirken und ihr die Akte darbieten, die jenes g\u00f6ttlichen Gefangenen w\u00fcrdig waren!<br \/>\nIndem Adam jene Einheit des Lichtes einb\u00fc\u00dfte, kippte er um und bildete die Nacht, die Schw\u00e4chen, die Leidenschaften f\u00fcr sich und die [kommenden] Geschlechter.<br \/>\nDiese erhabene Jungfrau hingegen stand dadurch, dass Sie nie ihren eigenen Willen tat, immer aufrecht gegen\u00fcber der ewigen Sonne, und daher war es f\u00fcr Sie stets Tag, und Sie lie\u00df den Tag der Sonne der Gerechtigkeit f\u00fcr alle Generationen anbrechen.<br \/>\nH\u00e4tte diese jungfr\u00e4uliche K\u00f6nigin nichts anderes getan als im Grunde ihrer makellosen Seele die Einheit des Lichtes des ewigen Willens bewahrt, so h\u00e4tte das gen\u00fcgt, Uns die Verherrlichung von allen Menschen sowie die Vergeltung der Liebe der gesamten Sch\u00f6pfung zur\u00fcckzugeben.<br \/>\nDurch ihre Vermittlung f\u00fchlte die Gottheit \u2013 kraft meines Willens \u2013 die Freude und Gl\u00fcckseligkeit wiederkehren, die Sie gem\u00e4\u00df ihrem Ratschluss von der gesamten Sch\u00f6pfung empfangen sollte.<br \/>\nDarum kann man Maria die K\u00f6nigin, Mutter, Begr\u00fcnderin, die Grundlage und den Spiegel meines Willens nennen, in dem sich alle betrachten k\u00f6nnen, um von Ihr das Leben dieses G\u00f6ttlichen Willens zu empfangen.&#8220;<br \/>\nDanach f\u00fchlte ich mich wie durchdrungen von diesem Licht und verstand das gro\u00dfe Wunder des Lebens in der Einheit jenes Lichtes des H\u00f6chstens Willens, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus kehrte zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, Adam im Stande der Unschuld wie auch meine himmlische Mutter besa\u00dfen die Einheit des Lichtes meines Willens, nicht aus eigener Kraft, sondern verm\u00f6ge der von Gott mitgeteilten Kraft.<br \/>\nMeine Menschheit hingegen besa\u00df sie aus eigener Kraft, weil in ihr nicht nur die Einheit des Lichtes des h\u00f6chsten Willens, sondern das Ewige Wort war.<br \/>\nUnd da Ich vom Vater und vom Heiligen Geist untrennbar bin, geschah die wahre und vollkommene Bilokation, da Ich, w\u00e4hrend Ich im Himmel verblieb, in den Scho\u00df meiner Mutter herabstieg.<br \/>\nDa der Vater und der Heilige Geist untrennbar von Mir sind, stiegen auch Sie gemeinsam mit Mir herab und blieben zur gleichen Zeit in den Himmelsh\u00f6hen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 31. Mai 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie Heiligkeit der Seele jedoch, die in der Einheit des Lichtes meines Willens lebt, ist aus diesem einen einzigen Akt ihres Sch\u00f6pfers hervorgegangen, der, w\u00e4hrend er in den sch\u00f6pferischen H\u00e4nden einer ist, und doch in den Strahlen seines Willens aus Gott hervortritt, die alles \u00fcberfluten und so zahllose Werke und Wirkungen hervorbringen, dass der Mensch sie nicht alle aufz\u00e4hlen kann.<br \/>\nDa diese Heiligkeit also aus jenem einen Akt [des H\u00f6chsten Willens] hervorgegangen ist, wird es die Sorge und Eifersucht des H\u00f6chsten Willens sein, dass die Seele in sich alle Farben, alle verschiedenen Sch\u00f6nheiten, alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter einschlie\u00dfe.<br \/>\nSo wird diese Seele mehr als die strahlende Sonne die ganze Sch\u00f6pfung in sich einschlie\u00dfen und mit ihren verschiedenen Sch\u00f6nheiten in den Schatten stellen. Alle G\u00fcter der Erl\u00f6sung und alle Heiligkeiten wird man in ihr eingeschlossen sehen.<br \/>\nMehr denn je meine Liebe zur Schau stellend, werde Ich das Siegel meiner eigenen Heiligkeit in jene Seele einpr\u00e4gen, die das Reich meines Willens besessen hat.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 2. Juli 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eDas ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr h\u00f6ren\u201c (Mk 9, 7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, diese Sonne, die du im Verstand meiner Menschheit siehst, hat meine Gottheit gebildet, die Mich mit der sch\u00f6pferischen Macht und der Allsicht aller Dinge ausstattete, auf eine Art, dass Ich die neue Sonne f\u00fcr die Seelen sein sollte.<br \/>\nWie die Sonne, die Ich zum Wohl der Natur erschuf, mit ihrem Licht die ganze Erde bedeckt, ohne jemandem die Wirkungen ihres Lichtes zu versagen \u2013 obwohl sie den Himmel nicht verl\u00e4sst, sondern die Strahlen von ihrer Mitte aussendet, welche der Erde alles Gute bringen, das die Sonne in sich birgt \u2013 so bildete meine Gottheit, ohne sich von Mir zu trennen, mit ihrem unzug\u00e4nglichen Licht einen Strahlenkranz aus Licht f\u00fcr Mich, und diese Strahlen bedeckten alle und alles.<br \/>\nUnd Ich bedeckte in jedem Augenblick jeden Gedanken, jedes Wort und jeden Akt aller Seelen, und machte Mich selbst zur best\u00e4ndigen Verherrlichung meines Vaters f\u00fcr alle Gedanken, Akte, Worte usw. aller Menschengeschlechter.<br \/>\nW\u00e4hrend sich dieses Licht zum Vater im Himmel erhob, stieg es zugleich herab, um alle menschlichen Akte gleichsam in seine Gewalt zu bringen, um sie zu erleuchten, feurig zu machen und Wiedergutmachung f\u00fcr sie zu leisten.<br \/>\nSo schwebt \u00fcber jedem menschlichen Akt ein Licht, das ihm st\u00e4ndig Gutes tun m\u00f6chte. In Mir war dieses Tun ganz nat\u00fcrlich. Du, meine Tochter, hast nicht diese Macht, aus allen Akten einen einzigen Akt zu machen, wie Ich es tat.<br \/>\nDaher wirst du in meinem Willen von einem Strahl zum anderen gehen, und nach und nach wirst du den Weg durchlaufen, den meine Menschheit ging.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 22. Januar 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 W\u00e4hrend nun Jesus das sagte, kam mir ein Zweifel, ob alle Drei G\u00f6ttlichen Personen gelitten haben, oder allein das WORT. Und Jesus erkl\u00e4rte mir erneut:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der Vater und der Heilige Geist stiegen, da Sie unzertrennlich von Mir sind, zusammen mit Mir herab, und Ich verblieb mit Ihnen im Himmel, aber der Auftrag, genugzutun, zu leiden und den Menschen zu erl\u00f6sen, wurde von Mir \u00fcbernommen. Ich, der Sohn des Vaters, \u00fcbernahm den Teil, Gott mit dem Menschen wieder zu vers\u00f6hnen.<br \/>\nUnsere Gottheit war unantastbar und konnte nicht die geringste Pein erleiden: es war meine Menschheit, die auf untrennbare Weise mit den Drei G\u00f6ttlichen Personen vereint, sich in die Gewalt der Gottheit begab, unerh\u00f6rte Leiden litt und in g\u00f6ttlicher Weise genugtat.<br \/>\nUnd da meine Menschheit nicht nur die F\u00fclle meines Willens als eigene Kraft besa\u00df, sondern das Wort Selbst, und \u2013 als Folge der Untrennbarkeit \u2013 den Vater und den Heiligen Geist, so war sie in vollkommener Weise sowohl \u00fcber Adam im Stande der Unschuld als auch \u00fcber meine Mutter selbst erhaben.<br \/>\nDenn was in ihnen Gnade war, war bei Mir Natur. Diese mussten von Gott das Licht, die Macht, die Sch\u00f6nheit sch\u00f6pfen; in Mir aber war die Quelle, aus der Licht, Sch\u00f6nheit, Gnade usw. hervorsprudelten.<br \/>\nSo gro\u00df war also der Unterschied, in Mir, wo der G\u00f6ttliche Wille Natur war, und in meiner Mutter selbst, wo Er Gnade war, dass Sie angesichts meiner Menschheit in den Schatten gestellt wurde.<br \/>\nSo sei also aufmerksam, meine Tochter! Dein Jesus hat die sprudelnde Quelle, die dir stets etwas mitzuteilen hat, und du hast immer etwas zu empfangen.<br \/>\nWie viel Ich dir auch \u00fcber meinen Willen erz\u00e4hlen kann, Ich habe dir stets noch mehr zu sagen, und es wird dir weder das kurze Leben der Verbannung noch die ganze Ewigkeit gen\u00fcgen, um dich die lange Geschichte meines H\u00f6chsten Willens kennenlernen zu lassen und dir die gro\u00dfen Wunder aufzuz\u00e4hlen, die es in Ihm gibt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 31. Mai 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, schreibe ein wenig. Ich bin mit wenig zufrieden, mehr als mit nichts. Wenn du kannst, wirst du dann l\u00e4nger schreiben, und in diesem Wenigen, das du schreiben wirst, werde Ich dir helfen und dich nicht allein lassen.<br \/>\nWenn Ich sehe, dass du nicht mehr weiterkommst, werde Ich selbst \u201eGenug\u201c zu dir sagen, denn Ich liebe dich sehr, und Ich liebe auch deine Natur, denn auch sie ist Mein und Ich will nicht, dass du dich \u00fcber deine Kr\u00e4fte ersch\u00f6pfst.<br \/>\nDoch beraube Mich nicht dieses Vergn\u00fcgens, die stets neue Korrespondenz aufrecht zu halten, das zu schreiben, was Ich dir sagen will. Du wei\u00dft, dass es f\u00fcr Mich auf der ganzen Welt keinen Ort gibt, wo Ich meine Wonnen mitteilen und die Erwiderung daf\u00fcr erhalten kann.<br \/>\nSo bist du der Ort meiner Seligkeit in der Welt, und diese meine Seligkeit wird durch mein Sprechen gebildet. Wenn Ich mit einem Gesch\u00f6pf sprechen und Mich verst\u00e4ndlich machen kann, ist das f\u00fcr Mich eine Wonne, und eine volle, \u00fcberreiche Wonne f\u00fcr den, der Mich anh\u00f6rt.<br \/>\nZumal Ich, wenn Ich mit dir spreche, die du in meinem Willen bist, zu dir in meinem eigenen Willen selbst rede, und nicht au\u00dferhalb von Ihm, und Ich sicher bin, verstanden zu werden; umso mehr als Ich, da Ich zu dir von meinem Willen spreche, in dir die Wonne meines Reiches empfinde, den Widerhall der Seligkeit des himmlischen Vaterlandes.<br \/>\nWei\u00dft du, meine Tochter, was gesch\u00e4he, wenn du nicht schreibst? Da Ich dich im H\u00f6chsten FIAT halte, betrachte Ich dich wie eine aus meiner himmlischen Heimat.<br \/>\nWas w\u00fcrdest du sagen, wenn eine Seele, die bereits im Himmel lebt, nicht meine neuen Freuden empfangen wollte, die nat\u00fcrlicherweise aus meinem Scho\u00df entspringen, um alle Seligen zu begl\u00fccken?<br \/>\nDa es n\u00e4mlich in der Tat meine Natur ist, stets neue Seligkeiten zu gew\u00e4hren, w\u00e4re diese [Seele] f\u00fcr meine Seligkeit ein Hindernis und w\u00fcrde die Freuden in meinen Scho\u00df zur\u00fcckdr\u00e4ngen, die Ich austeilen m\u00f6chte.<br \/>\nSo w\u00e4re es mit dir: du w\u00e4rest ein Hindernis f\u00fcr meine Seligkeit, f\u00fcr die stets neuen Freuden, die mein Wille besitzt. Umso mehr, als Ich Mich gl\u00fccklicher f\u00fchle, wenn Ich die kleine Tochter meines Willens gl\u00fccklicher mache.<br \/>\nSie befindet sich ja nur Unseretwegen, und nicht wegen etwas anderem, in dieser niedrigen Verbannung, um Uns den Raum (die Freiheit) zu geben, unser Reich unter den Menschen zu errichten und Uns die Rechte und die Herrlichkeit des Werkes der ganzen Sch\u00f6pfung wiederherzustellen.<br \/>\nGlaubst du, dass mein Herz es ertragen k\u00f6nnte, meine kleine Tochter nicht gl\u00fccklich zu machen? Nein, nein \u2013 f\u00fcr Mich w\u00e4re es der gr\u00f6\u00dfte Schmerz. Ist mein Wort f\u00fcr dich etwa nicht die gr\u00f6\u00dfte Seligkeit?\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 13. Januar 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-20706","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20706"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20706\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}