{"id":24484,"date":"2018-06-02T15:00:43","date_gmt":"2018-06-02T13:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/?p=24484"},"modified":"2024-05-31T12:56:16","modified_gmt":"2024-05-31T10:56:16","slug":"9-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-223-28-31-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/9-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-223-28-31-6\/","title":{"rendered":"9. SONNTAG IM JAHRESKREIS \u2013 B \u2013 (Mk 2,23-28.3,1-6)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">23An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine J\u00fcnger \u00c4hren ab. 24Da sagten die Pharis\u00e4er zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt.<br \/>\n25Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, 26wie er zur Zeit des Hohepriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote a\u00df, die au\u00dfer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?<br \/>\n27Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde f\u00fcr den Menschen gemacht, nicht der Mensch f\u00fcr den Sabbat. 28Deshalb ist der Menschensohn Herr auch \u00fcber den Sabbat.<br \/>\n1Als er wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. 2Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten n\u00e4mlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.<br \/>\n3Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! 4Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt \u2013 Gutes zu tun oder B\u00f6ses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.<br \/>\n5Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer \u00fcber ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt. 6Da gingen die Pharis\u00e4er hinaus und fassten zusammen mit den Anh\u00e4ngern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten\u201c (Mk 2,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesu Beraubungen dauern an, Er erscheint h\u00f6chstens wie ein fl\u00fcchtiger Blitz, und w\u00e4hrend man glaubt, es wird hell, bleibt man in noch mehr Dunkelheit als zuvor.<br \/>\nNun, inmitten dieser Bitterkeit seiner Beraubung, zeigte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren, wie Er ganz mit Schreiben besch\u00e4ftigt war \u2013 nicht mit einer Feder, sondern mit seinem Finger, der Lichtstrahlen aussandte; dieses Licht diente Ihm als Feder, um auf dem Grund meiner Seele zu schreiben.<br \/>\nIch wollte Ihm alles M\u00f6gliche \u00fcber meine arme Seele erz\u00e4hlen, doch Er legte seinen Finger an die Lippen und deutete mir zu schweigen, da Er nicht abgelenkt werden wollte.<br \/>\nAls Er dann fertig war, sagte Er zu mir: \u201eTochter meines H\u00f6chsten Wollens, Ich schreibe in deine Seele das Gesetz meines Willens und das Gute, das Er bringt. Zuerst m\u00f6chte Ich es in deine Seele einschreiben, und dann werde Ich es dir nach und nach erkl\u00e4ren.\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eMein Jesus, ich m\u00f6chte Dir \u00fcber den Zustand meiner Seele berichten \u2013 o, wie schlecht f\u00fchle ich mich! Sag mir, warum verl\u00e4sst Du mich? Was soll ich tun, um Dich nicht zu verlieren?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eBetr\u00fcbe dich nicht, meine Tochter. Du musst wissen, als Ich auf die Erde kam, wollte Ich die alten Gesetze abschaffen und andere vervollkommnen. Doch obwohl Ich sie abschaffte, nahm Ich Mich nicht davon aus, jene Gesetze zu beobachten, sondern Ich beobachtete sie auf vollkommenere Weise als die anderen.<br \/>\nDoch da Ich in Mir das alte und das neue [Gesetz] vereinigen sollte, wollte Ich sie beobachten, um den alten Gesetzen ihre Erf\u00fcllung zu geben und ihnen das Siegel der Abschaffung aufzupr\u00e4gen.<br \/>\nIch wollte dem neuen Gesetz den Anfang geben, f\u00fcr dessen Einsetzung Ich auf die Erde kam \u2013 ein Gesetz der Gnade und der Liebe \u2013 wodurch Ich alle Opfer in Mir einschloss, da Ich der wahre und einzige Geopferte sein sollte.<br \/>\nSo waren alle anderen Opfer nicht mehr notwendig, denn da Ich Mensch und Gott war, war dies mehr als ausreichend, um f\u00fcr alle Gen\u00fcge zu tun. Nun, meine geliebte Tochter, da Ich aus dir ein vollkommeneres Abbild von Mir machen und eine so edle und g\u00f6ttliche Heiligkeit begr\u00fcnden m\u00f6chte, n\u00e4mlich das \u201eFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u201c, so will Ich in dir alle Seelenzust\u00e4nde konzentrieren, die es bisher auf dem Weg der Heiligkeit gegeben hat, und [im Ma\u00df,] wie du diese [aszetischen Praktiken dieser Seelenzust\u00e4nde] erleidest und zugleich deine Akte in meinem Willen tust, verleihe Ich ihnen die Erf\u00fcllung, die Krone, Ich versch\u00f6nere sie und dr\u00fccke mein Siegel darauf.<br \/>\nAlles muss in meinem Willen vollendet werden, und wo die anderen Heiligkeiten aufh\u00f6ren, hat die Heiligkeit meines Willens, da sie edel und g\u00f6ttlich ist, ihren Anfang und h\u00e4lt alle anderen Heiligkeiten als ihren Fu\u00dfschemel. Lass Mich deshalb machen, lass Mich mein Leben und das, was Ich mit so viel Liebe bei der Erl\u00f6sung gewirkt habe, wiederholen.<br \/>\nNun will Ich es mit noch gr\u00f6\u00dferer Liebe in dir wiederholen, um [in dir] den Anfang der Gabe des Lebens in meinem Willen zu begr\u00fcnden, sodass seine Gesetze bekannt werden; doch w\u00fcnsche Ich, dass dein Wille mit dem Meinen vereint und in Ihn versenkt sei.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 8. November 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eVoll Zorn und Trauer \u00fcber ihr verstocktes Herz\u2026\u201c (Mk 3,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeden Augenblick deines Lebens will ich mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201d besiegeln: Ich liebe Dich in deiner Geburt, ich liebe Dich in der K\u00e4lte, die Du erlitten hast, ich liebe Dich in jedem Tropfen Milch, den Du von deiner Heiligsten Mutter getrunken hast; ich beabsichtige, mit meinen \u201eIch liebe Dich\u201d die Windeln zu f\u00fcllen, mit denen deine Mutter dich umwickelt hat; ich breite mein \u201eIch liebe Dich\u201d \u00fcber jene Erde aus, in der deine teure Mutter Dich in die Krippe gebettet hat, und wo deine zartesten Glieder das raue Heu sp\u00fcrten, doch mehr noch als das Heu, die H\u00e4rte der Herzen&#8230; \u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vor-l\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 17. Mai 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das erste Wort, das Jesus am Kreuze sprach, war das Wort der Verzeihung, um beim Vater seine Henker und alle s\u00fcndigen Seelen zu entschuldigen, seine Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umzuwandeln. So wollen auch wir dem Vater Akte darbieten, um die S\u00fcnder zu entschuldigen, dass er, ger\u00fchrt durch unser Flehen um Verzeihung, keine Seele mehr der H\u00f6lle verfallen lassen k\u00f6nne. Wir wollen uns auch mit Jesus vereinigen, uns als Wache bei den Herzen der Menschen aufstellen, damit niemand mehr ihn beleidige. Wir lassen seiner Liebe in uns freien Lauf, wenn wir wohlgemut alles annehmen, was er \u00fcber uns verh\u00e4ngt: Herzensk\u00e4lte, Geistesd\u00fcrre, Finsternis, Bedr\u00fcckungen, Versuchungen, Zerstreuungen, Verleumdungen, Krankheiten und andere Leiden, um ihm einen Ersatz zu bieten f\u00fcr das, was er von den Gesch\u00f6pfen leidet.<br \/>\nDoch l\u00e4sst Jesus nicht allein seiner Liebe in uns freien Lauf. Gar oft, wenn er Herzensk\u00e4lte vonseiten der Menschen erf\u00e4hrt, begibt er sich zur Seele und l\u00e4sst sie seine K\u00e4lte empfinden. Ist die Seele empf\u00e4nglich daf\u00fcr, dann f\u00fchlt sich Jesus entsch\u00e4digt f\u00fcr alle K\u00e4lte vonseiten der Gesch\u00f6pfe, und diese K\u00e4lte wird an den Herzen der Menschen so lange Wache halten, bis sie den lieben, der sie liebt. Jesus, mein geliebtes Gut! Du leidest so schwer wegen des Verlustes der Seelen. Aus Mitleid mit dir stelle ich mein ganzes Wesen zu deiner Verf\u00fcgung. Ich will deine und der S\u00fcnder Leiden auf mich nehmen. Dann wirst du erquickt, und die S\u00fcnder werden an dich gefesselt sein. Mein Jesus, mach, dass mein ganzes Wesen sich in Liebe aufl\u00f6se, um dir ohne Unterlass Trost zu bereiten und alle deine Bitterkeiten zu vers\u00fc\u00dfen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 19 bis 20 Uhr: Das gesetzliche Abendmahl)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund\u201c (Mk 3, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte an den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen und sagte mir: \u201eDoch was wird das gro\u00dfe Gut dieses Reiches des H\u00f6chsten FIAT sein?\u201d Und als wollte Jesus geschwind meine Gedanken unterbrechen, bewegte Er sich in meinem Innern und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, was wird das gro\u00dfe Gut sein?! Was wird das gro\u00dfe Gut sein?!<br \/>\nDas Reich meines FIAT wird alle G\u00fcter, alle Wunder und die gro\u00dfartigsten Wundertaten einschlie\u00dfen. Ja es wird sie alle zusammen \u00fcbertreffen, und wenn ein Wunder darin besteht, einem Blinden das Sehverm\u00f6gen zu geben, einen Kr\u00fcppel aufzurichten, einen Kranken zu heilen, einen Toten aufzuwecken, usw., wird das Reich meines Willens die Nahrung haben, die davor bewahrt.<br \/>\nF\u00fcr keinen, der es betritt, wird noch Gefahr bestehen, dass er blind, verkr\u00fcppelt und krank bleiben k\u00f6nnte. Der Tod wird keine Macht mehr in der Seele haben, und wenn er sie \u00fcber den K\u00f6rper haben wird, so wird es kein Tod, sondern ein \u00dcbergang sein.<br \/>\nOhne die Nahrung der Schuld und des degradierten menschlichen Willens, der den Verfall des Leibes verursacht hat, und mit der bewahrenden Nahrung meines Willens, werden auch die K\u00f6rper nicht der Verwesung und dem Verfall unterworfen sein. Er ist so schauderhaft, dass es auch den st\u00e4rksten Menschen<br \/>\nSchrecken einjagt, wie es bis jetzt noch der Fall ist, sondern sie werden in ihren Gr\u00e4bern unverwest bleiben und den Tag der Auferstehung aller erwarten.<br \/>\nWas glaubst du, ist ein gr\u00f6\u00dferes Wunder: einem armen Blinden das Augenlicht zu geben, einen Kr\u00fcppel aufzurichten, einen Kranken zu heilen, oder ein vorbeugendes Mittel zu haben, damit das Auge nie sein Sehverm\u00f6gen verliert, damit man immer aufrecht geht und immer gesund bleibt?<br \/>\nIch glaube, dass das vorbeugende Wunder gr\u00f6\u00dfer ist als das Wunder, nachdem das Ungl\u00fcck geschehen ist. Hier liegt der gro\u00dfe Unterschied zwischen dem Reich der Erl\u00f6sung und dem Reich des H\u00f6chsten FIAT. Im ersten gab es das Wunder f\u00fcr die armen Ungl\u00fccklichen, wie es noch heute ist, von denen sich einige in diesem ungl\u00fccklichen Zustand, jene in einem anderen befinden.<br \/>\nDeshalb gab Ich auch \u00e4u\u00dferlich das Beispiel so vieler verschiedener Heilungen, welche die seelischen Heilungen symbolisierten, die Ich den Seelen schenkte, und die leicht zu ihrer Krankheit zur\u00fcckkehren.<br \/>\nDas zweite wird ein bewahrendes Wunder sein, denn mein Wille besitzt die wunderbare Macht, dass jeder, der sich von Ihm beherrschen l\u00e4sst, keinem \u00dcbel unterworfen sein wird. Deshalb wird mein Wille es nicht n\u00f6tig haben, Wunder zu wirken, denn Er wird seine Kinder immer gesund, heilig und sch\u00f6n bewahren, w\u00fcrdig jener Sch\u00f6nheit, die aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden bei der Erschaffung des Menschen hervorgegangen ist.<br \/>\nDas Reich des G\u00f6ttlichen FIAT wird das gro\u00dfe Wunder bewirken, alle \u00dcbel, Armseligkeiten und Bef\u00fcrchtungen zu verbannen. In der Tat, mein Wille wird kein auf Zeit und Umst\u00e4nde bezogenes Wunder wirken, sondern die Kinder seines Reiches in einem Akt des st\u00e4ndigen Wunders bei Sich behalten, um sie vor jeglichem \u00dcbel zu bewahren und sie als Kinder seines Reiches unterscheidbar zu machen.<br \/>\nSo wird es in den Seelen sein, aber auch im Leib wird es viele Ver\u00e4nderungen geben, denn immer ist es die Schuld, die alle \u00dcbel n\u00e4hrt. Ist die S\u00fcnde beseitigt, so fehlt dem B\u00f6sen die Nahrung, umso mehr, als mein Wille und die S\u00fcnde nicht koexistieren k\u00f6nnen, daher wird auch die menschliche Natur seine wohltuenden Wirkungen erfahren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 22. Oktober 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79640,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-24484","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24484"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24484\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79640"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}