{"id":27331,"date":"2018-10-27T15:00:33","date_gmt":"2018-10-27T13:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/30-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-10-46-52\/"},"modified":"2018-10-26T18:23:01","modified_gmt":"2018-10-26T16:23:01","slug":"30-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-10-46-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/30-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-10-46-52\/","title":{"rendered":"30. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Mk 10, 46-52)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more-->\u201eEin blinder Bettler, Bartim\u00e4us\u2026\u201c (Mk 10, 46)<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich in meiner Nichtigkeit versenkt war, sagte Er zu mir:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Komm n\u00e4her zu Mir, st\u00fctze dich auf meinen Arm, Ich werde dich mit meinen H\u00e4nden unterst\u00fctzen und du wirst Kraft empfangen. Du bist blind, aber mein Licht wird dir als F\u00fchrer dienen. Schau, Ich will mich selbst vor dich hinstellen, und du wirst nichts anderes tun, als auf Mich zu schauen um Mich nachzuahmen.&#8220; Dann sagte Er zu mir: &#8222;Das erste, was ich w\u00fcnsche, ist die Abt\u00f6tung deines Willens. Dieses &#8222;Ich&#8220; muss in dir vernichtet werden; Ich m\u00f6chte, dass du es f\u00fcr mich geopfert h\u00e4ltst, damit dein Wille und der Meine ein einziger werden. Bist du dar\u00fcber nicht gl\u00fccklich?&#8220; &#8222;Ja, Herr, doch gib mir die Gnade, da ich sehe, dass ich aus mir nichts tun kann.&#8220; Und Er fuhr fort: &#8222;Ja, Ich selbst werde dir in allem widersprechen, und gelegentlich auch durch die Gesch\u00f6pfe.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178\">\n#top .hr.av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178{\nmargin-top:30px;\nmargin-bottom:30px;\n}\n.hr.av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178 .hr-inner{\nwidth:50px;\nborder-color:#eeee22;\nmax-width:45%;\n}\n.hr.av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178 .av-seperator-icon{\ncolor:#eda62d;\n}\n.hr.av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178 .av-seperator-icon.avia-svg-icon svg:first-child{\nfill:#eda62d;\nstroke:#eda62d;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-162nc1j-d55a8b94856d81efe5a0a194460d1178 hr-custom  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  hr-center hr-icon-yes'><span class='hr-inner inner-border-av-border-thin'><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><span class='av-seperator-icon avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='\ue866' data-av_iconfont='entypo-fontello' ><\/span><span class='hr-inner inner-border-av-border-thin'><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, mein Wille sammelt alle seine Werke ein. In seinem Licht verbirgt und verteidigt Er alle seine Werke und bringt sie in Sicherheit. Wie viel tut dieses Licht nicht, um den Menschen, das sch\u00f6nste Werk unserer Sch\u00f6pferh\u00e4nde in Sicherheit zu bringen, damit er wieder sch\u00f6n und bemerkenswert werde, wie Wir ihn hervorbrachten? Er nimmt die Seele auf in seinen Lichtscho\u00df und erf\u00fcllt sie mit so viel Licht, dass alle ihre \u00dcbel verschwinden. Ist sie blind, dann verleiht Er ihr die Sicht durch das Licht; ist sie stumm, schenkt Er ihr durch das Licht das Wort. Das Licht erfasst die Seele von allen Seiten: es macht sie h\u00f6rend, wenn sie taub ist, richtet sie auf, wenn sie hinkt, macht sie durch das Licht sch\u00f6n, wenn sie h\u00e4sslich ist. Keine Mutter tut so viel, wie mein G\u00f6ttlicher Wille, um sein Gesch\u00f6pf sch\u00f6n zu machen und wiederherzustellen. Seine Waffen sind aus Licht, da es keine Macht gibt, die das Licht nicht in sich birgt und kein Gut, das es nicht besitzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was t\u00e4te eine Mutter nicht alles, die ein sch\u00f6nes Kind zur Welt gebracht hat, das die Mutter mit seiner Sch\u00f6nheit entz\u00fcckte und gl\u00fccklich machte? Durch einen Ungl\u00fccksfall wird nun der Sohn blind, stumm, taub und gel\u00e4hmt. Die arme Mutter sieht ihren Sohn an und erkennt ihn nicht mehr. Sein erloschenes Auge kann sie nicht mehr sehen, seine silberhelle Stimme, die sie vor Freude \u00fcberraschte, wenn er Mama rief, h\u00f6rt sie nicht mehr. Seine kleinen F\u00fc\u00dfe, die in ihren Scho\u00df eilten, kann er nur m\u00fchsam nachziehen. Dieser Sohn ist der durchbohrendste Schmerz f\u00fcr eine arme Mutter. Was w\u00fcrde sie nicht alles tun, wenn sie w\u00fcsste, dass ihr Kind wieder sein urspr\u00fcngliches Aussehen erhielte? Sie w\u00fcrde die ganze Welt umrunden, wenn sie dies erlangen k\u00f6nnte und g\u00e4be mit Freuden ihr eigenes Leben hin, wenn sie ihren Sohn nur wieder so sch\u00f6n sehen k\u00f6nnte, wie sie ihn geboren hatte. Doch es liegt nicht in der Macht der armen Mutter, ihrem Sohn die erste Sch\u00f6nheit zur\u00fcckzugeben, so wird er stets ihr Kummer und der stechendste Dorn ihres Mutterherzens bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch der Mensch wurde, als er seinen Willen tat, blind, stumm und lahm. Unser Wille beweint ihn mit den Tr\u00e4nen des brennenden Lichtes unserer Liebe; doch w\u00e4hrend die Mutter nichts f\u00fcr ihr verkr\u00fcppeltes Kind tun kann, fehlt es meinem G\u00f6ttlichen Willen nicht an Macht, und Er wird, z\u00e4rtlicher als eine Mutter, sein Kapital an Licht zur Verf\u00fcgung stellen, welches alle G\u00fcter und die Sch\u00f6nheit des Menschen wiederherzustellen vermag. Er ist die z\u00e4rtliche Mutter, der Liebhaber und W\u00e4chter \u00fcber das Werk seiner H\u00e4nde, das Er mehr als den teuersten Sohn zur Welt brachte; Er wird nicht die ganze Welt, sondern alle Jahrhunderte durchwandern, um die machtvollen Heilmittel aus [jenem] Licht vorzubereiten und zu geben, das neu belebt, umwandelt, aufrichtet und versch\u00f6nert. Dann erst wird Er innehalten, wenn Er das Werk seiner Sch\u00f6pferh\u00e4nde [zur\u00fcck] in seinem m\u00fctterlichen Scho\u00df sieht, so sch\u00f6n wie es hervorgegangen ist, damit Er sich f\u00fcr das viele Leid schadlos halte und sich immer an ihm erfreue. Sind die vielen Wahrheiten \u00fcber meinen Willen etwa keine Heilmittel?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jede Mitteilung und jedes Wort von Mir ist eine Festung, die Ich um die Schw\u00e4che des menschlichen Willens baue, eine Speise, die Ich bereite, ein K\u00f6der, ein Geschmack, ein Licht, damit der Mensch das verlorene Sehverm\u00f6gen wiedererlangt. Sei daher aufmerksam und verliere nichts von dem, was dir mein Wille mitteilt, denn zu gegebener Zeit wird alles n\u00fctzlich sein \u2013 nichts wird verlorengehen. Glaubst du, dass Er nicht \u00fcber jedes einzelne Wort von Ihm Buch f\u00fchrt? Er z\u00e4hlt alles und verliert nichts. Und wenn Er in deiner Seele seinen Lehrstuhl errichtet hat, um seine Wahrheiten zu deponieren, so hat Er sich doch den ersten Lehrstuhl in sich selbst vorbehalten, als den gr\u00f6\u00dften Schatz, der Ihm geh\u00f6rt. Solltest du also ein Ihn betreffendes Wort oder eine Mitteilung verlieren, so bewahrt Er in sich schon das Original. Was n\u00e4mlich meinen G\u00f6ttlichen Willen betrifft, das besitzt unendlichen Wert und kann daher nicht dem Verlust unterworfen sein und ist es in der Tat nicht; vielmehr bewahrt mein Wille in den g\u00f6ttlichen Archiven eifers\u00fcchtig seine Wahrheiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lerne daher auch du, eifers\u00fcchtig und wachsam zu sein, und seine heiligen Lehren wertzusch\u00e4tzen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 12. Januar 1932 (2. Teil))<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u201eRabbuni, ich m\u00f6chte wieder sehen k\u00f6nnen\u201c (Mk 10, 51)<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, wisse dies: obwohl Ich vor Sehnsucht brenne, meinen G\u00f6ttlichen Willen an der Herrschaft zu sehen, kann Ich diese Gabe dennoch nicht geben, bevor Ich die Wahrheiten nicht geoffenbart habe. Wenn die Menschen diese kennenlernen, werden sie das Gl\u00fcck erfahren, dass diese Wahrheiten ihnen das Sehverm\u00f6gen verleihen, damit sie meinen Willen begreifen und sich daher selbst auf den Empfang einer so gro\u00dfen Gabe bereiten k\u00f6nnen. Im Moment fehlen ihnen sozusagen noch die Augen und die Fassungskraft, um Ihn sehen und verstehen zu k\u00f6nnen. Deswegen habe Ich zuerst so viele Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen geoffenbart; im Ma\u00df, wie die Menschen diese Wahrheiten kennenlernen, formen sie die Augenh\u00f6hle, in welche die Pupille gepflanzt und mit ausreichend Licht angeregt wird, die ihnen geschenkte und anvertraute Gabe ansehen und verstehen zu k\u00f6nnen, die kostbarer ist als eine Sonne. W\u00fcrde Ich sie heute geben, so gliche Ich jemandem, der einem Blinden eine Sonne geben will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der \u00c4rmste bliebe trotz der geschenkten Sonne immer noch blind; es w\u00fcrde sich weder sein Geschick \u00e4ndern, noch w\u00fcrde er irgendetwas Gutes erhalten, sondern er h\u00e4tte noch den Schmerz, eine Sonne als Geschenk zu haben und sie nicht einmal sehen, noch ihre wohltuenden Wirkungen empfangen zu k\u00f6nnen. Ein anderer hingegen, der nicht blind ist, w\u00fcrde so gro\u00dfe G\u00fcter erhalten, wenn er eine Sonne als Gabe zu seiner Verf\u00fcgung h\u00e4tte! Sie w\u00e4re sein immerw\u00e4hrendes Fest und w\u00fcrde ihm erm\u00f6glichen, auch anderen Licht spenden zu k\u00f6nnen; alle w\u00fcrden ihn lieben und umringen, um an der Wohltat des Lichtes, das er besitzt, teilzuhaben. W\u00fcrde Ich die gro\u00dfe Gabe meines G\u00f6ttlichen Willens, die nachhaltiger als die Sonne das Geschick der Generationen ver\u00e4ndern wird, heute schenken, w\u00e4re es, als w\u00fcrde Ich diese Sonne Blinden geben. Und Blinde damit zu beschenken, hie\u00dfe, ihnen nutzlose Gaben zu geben; Ich aber wei\u00df keine unn\u00fctzen Dinge zu tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So warte Ich mit g\u00f6ttlicher und schmachtender Geduld, dass meine Wahrheiten verbreitet werden, dass sie die Seelen vorbereiten, in sie eintreten und das mit gen\u00fcgend Licht beseelte Auge bilden, sodass die Menschen die Gabe meines Fiat nicht nur ansehen, sondern die [entsprechende] Fassungskraft besitzen m\u00f6gen, Es in sich einzuschlie\u00dfen, damit Es in ihnen sein Reich errichte und seine Herrschaft ausbreite. Deshalb werden Geduld und Zeit die Dinge so f\u00fcgen, wie es n\u00f6tig ist und unser souver\u00e4nes Wirken verdient. Unser H\u00f6chstes Sein handelt wie ein Vater, der seinem kleinen Sohn ein gro\u00dfes Geschenk machen will. Er ruft das Kind, zeigt ihm die Gabe und sagt: \u2018Dieses Geschenk liegt f\u00fcr dich bereit und geh\u00f6rt dir schon\u2019, doch er gibt es ihm noch nicht. Der Sohn ist \u00fcberrascht und entz\u00fcckt beim Anblick der Gabe, die der Vater ihm schenken m\u00f6chte, bleibt beim Vater und bittet ihn um diese Gabe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er kann sich nicht trennen und bittet immer wieder darum. Der Vater n\u00fctzt die Gelegenheit, dass der Sohn bei ihm ist und unterweist ihn und l\u00e4sst ihn das Wesen der Gabe verstehen, sowie den Nutzen und die Freude, welche jene Gabe ihm bringen wird. Der Sohn wird durch die Mitteilungen des Vaters reif und nicht nur zum Empfang der Gabe bef\u00e4higt, sondern auch zum Verst\u00e4ndnis ihres gro\u00dfen Nutzens. So bleibt er noch inniger mit dem Vater vereint, bittet ihn immer wieder darum, und sehnt sich schlie\u00dflich unter Tr\u00e4nen nach diesem Geschenk, ohne das er nicht mehr sein kann. Er hat sozusagen mit seinen Gebeten, Seufzern und dem Erwerb des Wissens \u00fcber diese Gabe, das Leben und den Raum vorbereitet, wo er diese Gabe wie in einem heiligen Schrein empfangen kann. Der Vater erzeigte dem Sohn eine gr\u00f6\u00dfere Liebe, indem er ihm die Gabe erst sp\u00e4ter gew\u00e4hrte. Er brannte ja selbst sehnlichst darauf, ihm die Gabe zu schenken, doch er wollte sehen, dass der Sohn die [n\u00f6tige] Fassungskraft besitze und die Gabe richtig begreife, sodass er sie ihm sogleich schenkte, sobald er sah, dass er f\u00fcr ein solches Gut reif war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So handeln Wir: z\u00e4rtlicher als ein Vater sehnen Wir uns danach, unseren Kindern die gro\u00dfe Gabe unseres Willens zu schenken, doch Wir wollen, dass sie das kennen, was sie empfangen sollen. Unseren Willen zu erkennen, macht unsere Kinder reif und f\u00e4hig f\u00fcr den Empfang einer so gro\u00dfen Wohltat. Meine vielen Offenbarungen \u00fcber Ihn werden f\u00fcr ihre Seele wahre Augen sein, damit sie das, was unsere Vaterg\u00fcte seit so vielen Jahrhunderten den Menschen geben m\u00f6chte, ansehen und ver-stehen k\u00f6nnen, zumal die Kenntnisse \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen, wenn die Menschen sie kennenlernen, den Samen f\u00fcr das Aufkeimen ihrer kindlichen Liebe zu ihrem Vater im Himmel s\u00e4en, und die Menschen unsere V\u00e4terlichkeit verkosten werden. Wenn Gott w\u00fcnscht, dass sie seinen Willen tun, so deshalb, weil Er sie als Kinder lieben m\u00f6chte, die an seinen g\u00f6ttlichen G\u00fctern teilhaben sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wahrheiten \u00fcber unser G\u00f6ttliches Fiat werden sie also daran gew\u00f6hnen, als S\u00f6hne und T\u00f6chter zu leben, und dann wird es sie nicht mehr wundern, dass unser H\u00f6chstes Sein seinen Kindern die gro\u00dfe Gabe unseres Willens spendet. Die Kinder haben ja Anspruch auf die Besitzt\u00fcmer des Vaters, und der Vater hat die Pflicht, den Kindern seine G\u00fcter zu geben \u2013 wer allerdings ein Fremder sein will [,der nicht zur Familie geh\u00f6rt], verdient den Besitz des Vaters nicht; umso mehr, als unsere v\u00e4terliche Liebe sich brennend und mit Seufzern danach sehnt, diese Gabe zu schenken, damit sein Wille und der seiner Kinder nur einer sei. Erst dann wird unsere Vaterliebe ausruhen k\u00f6nnen, wenn Wir das aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangene Werk [wieder zur\u00fcck] im Scho\u00df unseres Willens, in unserem Haus sehen, und erkennen, dass unser Reich von unseren geliebten Kindern bev\u00f6lkert ist.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 15. Mai 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-27331","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27331"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27331\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}