{"id":28150,"date":"2018-12-08T15:00:55","date_gmt":"2018-12-08T14:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-adventssonntag-c-lk-3-1-6\/"},"modified":"2018-12-08T07:49:24","modified_gmt":"2018-12-08T06:49:24","slug":"2-adventssonntag-c-lk-3-1-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-adventssonntag-c-lk-3-1-6\/","title":{"rendered":"2. ADVENTSSONNTAG \u2013 C (Lk 3, 1-6)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more-->\u201eUnd er zog in die Gegend am Jordan und verk\u00fcndigte dort \u00fcberall\u2026\u201c (Lk 3, 3)<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eNun, du musst wissen, je gr\u00f6\u00dfer das Werk ist, das Ich tun will, umso mehr Vorbereitungen sind n\u00f6tig. Wie viele Prophezeiungen, wie viele Vorbereitungen, wie viele Jahrhunderte sind nicht meiner Erl\u00f6sung vorausgegangen? Wie viele Symbole und Zeichen haben nicht die Empf\u00e4ngnis meiner Himmlischen Mutter vorweggenommen? Nach vollbrachter Erl\u00f6sung nun musste Ich den Menschen in den G\u00fctern der Erl\u00f6sung festigen, und daf\u00fcr w\u00e4hlte Ich die Apostel aus, als F\u00f6rderer der Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung, die mit den Sakramenten den verlorenen Menschen aufsuchen und ihn in Sicherheit bringen sollten. Deshalb ist die Erl\u00f6sung Rettung, sie rettet den Menschen vor jedem Abgrund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus diesem Grund habe Ich dir ein anderes Mal gesagt, dass es etwas Gr\u00f6\u00dferes als selbst die Erl\u00f6sung ist, die Seele in meinem Willen leben zu lassen: Denn sich zu retten, indem man ein mittelm\u00e4\u00dfiges Leben f\u00fchrt, bald f\u00e4llt und bald wieder aufsteht, ist nicht so schwierig, und dies hat meine Erl\u00f6sung erfleht, denn Ich wollte den Menschen um jeden Preis retten, und daher habe Ich meinen Aposteln die Aufgabe als Schatzwalter der Erl\u00f6sungsfr\u00fcchte anvertraut. Da Ich also noch das Geringere tun musste, bewahrte Ich das Gr\u00f6\u00dfere f\u00fcr sp\u00e4ter auf, und behielt Mir andere Epochen vor zur Vollendung meiner hohen Pl\u00e4ne. Nun, das Leben in meinem Willen ist nicht nur Rettung, sondern es ist Heiligkeit, die sich \u00fcber alle anderen Arten von Heiligkeit erheben muss, welche den Stempel der Heiligkeit ihres Sch\u00f6pfers tragen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb mussten zuerst die geringeren Heiligkeiten einander folgen, wie ein Geleit, wie Tr\u00e4ger, Boten, Vorbereiter dieser Heiligkeit, die ganz g\u00f6ttlich ist. Und wie Ich bei der Erl\u00f6sung meine unvergleichliche Mutter als Verbindungsglied mit Mir erw\u00e4hlte, von dem alle Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung herabsteigen sollten, so w\u00e4hlte Ich dich als Verbindungsring, durch das die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ihren Anfang nehmen sollte \u2013 eine Heiligkeit, die, da sie aus meinem Willen hervorgeht, Mir die vollst\u00e4ndige [akzidentielle] Glorie erweisen wird, indem der Zweck erf\u00fcllt wird, f\u00fcr den der Mensch erschaffen wurde \u2013 so muss er auf demselben Weg meines Willens zur\u00fcckkehren, um zu seinem Sch\u00f6pfer heim zu kehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was wunderst du dich also? Das sind seit Ewigkeit festgesetzte Dinge, und niemand wird es zuwege bringen, dass Ich davon abr\u00fccke. Und da diese Angelegenheit gro\u00df ist \u2013 es geht um die Errichtung meines Reiches in der Seele auch auf Erden \u2013 ging Ich vor wie ein K\u00f6nig, der ein Reich in Besitz nehmen soll: Er geht nicht als erster hin, sondern l\u00e4sst zuerst seinen K\u00f6nigspalast vorbereiten, dann schickt er seine Soldaten, um das Reich zu bereiten und die V\u00f6lker als seine Untertanen zu disponieren. Dann folgen die Ehrengarden und die Minister, und der Letzte ist der K\u00f6nig: das ist ehrenvoll f\u00fcr einen K\u00f6nig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So tat Ich es: Ich lie\u00df meinen Palast bereiten, welcher die Kirche ist; die Soldaten waren die Heiligen, um Mich bei den V\u00f6lkern bekannt zu machen; dann folgten die Heiligen, die Wunder s\u00e4ten, als meine vertrautesten Minister; und nun komme Ich als K\u00f6nig, um zu herrschen, deshalb musste Ich eine Seele ausw\u00e4hlen, wo Ich meine erste Wohnst\u00e4tte errichten sollte, und dieses Reich meines Willens gr\u00fcnden. Lass Mich deshalb herrschen und gib Mir volle Freiheit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 3. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u201cBereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Stra\u00dfen!\u201d (Lk 3, 4)<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWie nun meine Liebe in der Sch\u00f6pfung stark \u00fcberquoll, so ist [auch] mein Wille entschlossen, dass sein Reich unter den Menschen lebendig werde. Daher will Er mit ganzem Prachtaufwand, ohne auf ihre Verdienste zu sehen, mit un\u00fcbertroffener Gro\u00dfherzigkeit von neuem sein Reich gew\u00e4hren. Er w\u00fcnscht nur, dass die Gesch\u00f6pfe Ihn und seine G\u00fcter erkennen, damit sie, wenn sie diese kennen, das Reich der Heiligkeit, des Lichtes und der Gl\u00fcckseligkeit ersehnen und herbeiw\u00fcnschen. Wie ein Wille es zur\u00fcckgewiesen hatte, so soll ein anderer [Wille] es herbeirufen, es ersehnen, es dr\u00e4ngen, zu kommen und mitten unter den Gesch\u00f6pfen zu herrschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher die Notwendigkeit Ihn kennenzulernen: Wenn man ein Gut nicht erkennt, wird es weder gew\u00fcnscht noch geliebt. So werden diese Wahrheiten \u00fcber Ihn die Boten, die Vorboten sein, die mein Reich ank\u00fcndigen. Die Kenntnisse \u00fcber mein FIAT werden sich einmal als Sonnen zeigen, dann wieder als Donner, bald als Lichtblitze, bald wie heftige Windst\u00f6\u00dfe sein, welche die Aufmerksamkeit der Gelehrten und der Unwissenden, der Guten und auch der Schlechten, auf sich lenken werden. Sie werden wie Blitze in ihre Herzen fallen und sie mit unwiderstehlicher Kraft \u00fcberw\u00e4ltigen, damit sie aus den Sch\u00e4tzen der erworbenen Kenntnisse wieder auferstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie werden die wahre Erneuerung der Welt darstellen, werden alle Haltungen annehmen, um die Gesch\u00f6pfe anzulocken und zu besiegen. Bald werden sie als Friedenstifter auftreten, die von den Gesch\u00f6pfen einen Kuss wollen, damit sie ihnen den ihren geben, auf dass sie die ganze Vergangenheit vergessen und sich nur daran erinnern, einander zu lieben und sich gegenseitig zu begl\u00fccken; bald werden sie wie siegessichere Krieger sein, um ihre Eroberung in denen abzusichern, die diese Wahrheiten kennen; bald werde sie wie unaufh\u00f6rliche Gebete sein, die erst dann zu flehen aufh\u00f6ren, wenn die Menschen, besiegt von den Kenntnissen meines G\u00f6ttlichen Willens bekennen werden: \u201eDu hast gesiegt, wir sind schon eine Beute deines Reiches\u201c; schlie\u00dflich werden sie wie ein herrschender K\u00f6nig sein, der Liebe ausstrahlt, sodass sie ihre Stirne beugen werden, um sich beherrschen zu lassen. Was wird mein Wille nicht alles tun? Er wird seine ganze Macht einsetzen, um unter den Gesch\u00f6pfen zur Herrschaft zu gelangen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 30. Oktober 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u201eAlle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt\u201c (Lk 3, 6)<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, es ist wirklich wahr, dass das H\u00f6chste Wesen am Anfang der Sch\u00f6pfung seine Verm\u00e4hlung mit der Menschheit feierte. Und es war wie bei einem Br\u00e4utigam, den seine b\u00f6se Braut veranlasst, sich vor dem Hof von ihr zu trennen. Trotzdem bleibt im Br\u00e4utigam eine Zuneigung im eigenen Herzen, und er denkt und ersehnt es, dass seine Erw\u00e4hlte sich \u00e4ndert: \u201eWer wei\u00df, vielleicht kann ich wieder mit ihr zusammenkommen und mich aufs Neue mit ihr im Hochzeitsbund verm\u00e4hlen.\u201c Daher l\u00e4sst er oft Botschaften an ihr Ohr dringen, dass er sie liebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So machte es Gott. Obwohl die Verm\u00e4hlung mit der Menschheit am G\u00f6ttlichen Hof aufgel\u00f6st wurde, bewahrte Er eine Zuneigung f\u00fcr sie und sehnte sich, obschon sie weit weg nach, nach dem neuen Band der Verm\u00e4hlung mit der Menschheit. Daher zerst\u00f6rte Er weder den Palast, den Er mit so viel Pracht und Herrlichkeit errichtet hatte, noch entzog Er der Menschheit die Wohltat der Sonne, die den Tag bildete, sondern Er lie\u00df alles bestehen, damit jene, die Ihn beleidigt hatte, Gebrauch davon machen konnte. Mehr noch, Er sogar erhielt die Kommunikation aufrecht, indem Er von Beginn der Welt an bald diesen, bald jenen Guten erw\u00e4hlte. Diese Guten gli-chen Boten, Postboten, die manch kleine Briefe, Telegramme oder Telefonanrufe vom Himmel brachten, mit der Ank\u00fcndigung, dass der ferne Br\u00e4utigam sie nicht vergessen hat, dass er sie liebte und die R\u00fcckkehr der undankbaren Braut w\u00fcnschte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je mehr Ich im Alten Bund die Guten, die Patriarchen und die Propheten vervielf\u00e4ltigte, umso eindringlicher waren die Einladungen und die Post, die zwischen Himmel und Erde hin und her eilte \u2013 mit jenen Nachrichten, dass Gott die neue Vereinigung (Einheit) ersehnte. So wahr ist dies, dass Er, da Er die Glut seiner Liebe nicht l\u00e4nger zur\u00fcckhalten konnte und die gefallene Menschheit damals noch nicht disponiert war, eine Ausnahme machte, und die jungfr\u00e4uliche K\u00f6nigin und die Menschheit des WORTES mit dem Band wahrer Verm\u00e4hlung traute. Dadurch sollte die gefallene Menschheit durch diese Beiden wieder erhoben werden und Er seine Verm\u00e4hlung mit der ganzen Menschheit feiern k\u00f6nnen. So bildete meine Menschheit die neue Verlobung mit der ganzen Menschheit auf dem Kreuz. Alles, was Ich tat und litt, bis hin zum Kreuzestod, waren lauter Vorbereitungen, um die ersehnte Hochzeit im Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu verwirklichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, nach der Verlobung gibt es noch Unterpf\u00e4nder und Gaben, die \u00fcbergeben werden sollen, und diese sind die Kenntnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT: in ihnen wird der Menschheit das gro\u00dfe Geschenk verliehen, das Mir der Mensch im Garten Eden zur\u00fcckgewiesen hatte, d.h., das ewige, unendliche und grenzenlose Geschenk meines Willens. Diese Gabe wird die gefallene Menschheit so sehr anlocken, dass sie Uns daf\u00fcr [im Gegenzug] das Geschenk ihres armen Willens machen wird. Dies wird nach einer so langen Kette der Korrespondenz und der Treue von Seiten Gottes, und der Unbest\u00e4ndigkeit, Undankbarkeit und K\u00e4lte seitens der Menschen wie eine Best\u00e4tigung und Besiegelung der Einheit der Brautleute sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So hat sich also, meine Tochter, der Mensch herabgew\u00fcrdigt und verlor mit dem R\u00fcckzug aus meinem Willen alle G\u00fcter. Um sich zu adeln und alles wieder zu erwerben und die Rehabilitation der Verm\u00e4hlung mit seinem Sch\u00f6pfer zu erhalten, muss er von neuem in das G\u00f6ttliche FIAT eintreten, von Dem er ausgegangen war. Es gibt keine Mittelwege, nicht einmal meine eigene Erl\u00f6sung reicht aus, um den Menschen zum Ursprung der gl\u00fccklichen \u00c4ra seiner Erschaffung zur\u00fcckkehren zu lassen. Sie \u2013 die Erl\u00f6sung \u2013 ist Mittel, Weg, Licht, Hilfe, aber nicht das Ziel; das Ende ist mein Wille, denn Er war der Anfang. Wer Anfang war, muss von Rechts wegen (aus Gerechtigkeit), auch dessen Ende (Ziel) sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So muss die Menschheit in meinen G\u00f6ttlichen Willen eingeschlossen werden, um in ihrem adeligen Ursprung und ihrer Gl\u00fcckseligkeit wieder hergestellt zu werden, und um von neuem die Verm\u00e4hlung mit ihrem Sch\u00f6pfer in Kraft zu setzen. Daher gen\u00fcgt unserer Liebe nicht die gro\u00dfe Wohltat, welche meine Erl\u00f6sung dem Men-schen erwiesen hat, sondern sie ersehnt mehr. Die wahre Liebe gibt sich nie zufrieden, sie ist erst dann befriedigt, wenn sie sagen kann: \u201eIch habe nichts mehr, was Ich geben k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Wissen, dass der Mensch gl\u00fccklich, siegreich, herrlich zu Mir, in den edlen Zustand zur\u00fcckkehren kann, in dem er von Gott erschaffen worden ist, und zwar, indem mein Wille in ihrer Mitte regiert \u2013 siehe darum ist alle Sehnsucht Gottes, sind meine Seufzer und Mitteilungen auf die Bekanntmachung und Herrschaft unseres Willens hingeordnet. Dann erst kann Ich zu unserer Liebe sagen: \u201eBeruhige dich, unser geliebter Sohn ist an seinem Ziel angekommen! Er ist jetzt schon im Besitz unseres Erbes, das ihm bei der Erschaffung verliehen wurde, was unser FIAT ist!\u201c Und w\u00e4hrend er das Unsrige besitzt, besitzen Wir ihn. Daher ist die Verm\u00e4hlung von neuem geschlossen, die Brautleute sind an ihren Ehrenplatz zur\u00fcckgekehrt, und es bleibt nichts anderes als zu feiern und ein solch gro\u00dfes Gl\u00fcck nach einem so langen Schmerz zu genie\u00dfen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 16. Juni 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-28150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28150\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}