{"id":28700,"date":"2025-12-24T12:00:39","date_gmt":"2025-12-24T11:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/weihnachten-am-morgen-lk-2-15-20\/"},"modified":"2025-12-21T18:33:10","modified_gmt":"2025-12-21T17:33:10","slug":"weihnachten-hochfest-am-morgen-lk-215-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/weihnachten-hochfest-am-morgen-lk-215-20\/","title":{"rendered":"WEIHNACHTEN &#8211; HOCHFEST &#8211; AM MORGEN (Lk 2,15-20)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">15Als die Engel von den Hirten in den Himmel zur\u00fcckgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! 16So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.<br \/>\n17Als sie es sahen, erz\u00e4hlten sie von dem Wort, das ihnen \u00fcber dieses Kind gesagt worden war. 18Und alle, die es h\u00f6rten, staunten \u00fcber das, was ihnen von den Hirten erz\u00e4hlt wurde. 19Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.<br \/>\n20Die Hirten kehrten zur\u00fcck, r\u00fchmten Gott und priesen ihn f\u00fcr alles, was sie geh\u00f6rt und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ccaa41;\">\u201eSo eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag\u201c (Lk 2, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich meditierte \u00fcber die Geburt des Jesuskindes und betete darum, dass Er komme und in meiner armen Seele geboren werde. Um Ihm zu huldigen und Ihn im Akt seiner Geburt zu begleiten, versenkte ich mich in den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen.<br \/>\nIn allen geschaffenen Dingen flie\u00dfend, wollte ich Himmel, Sonne, Sterne, Meer, Erde und alles mit meinem \u2018Ich liebe Dich\u2019 beseelen. Ich wollte alles Geschaffene im Akt der Geburt Jesu gleichsam in Erwartung versetzen, damit Ihm alles beteuern m\u00f6ge: \u2018Ich liebe Dich\u2019 und \u2018Wir wollen das Reich deines Willens auf Erden\u2019.<br \/>\nAls ich dies tat, schien mir, dass die ganze Sch\u00f6pfung ganz aufmerksam auf den Akt der Geburt Jesu achtete. Als nun das teure Jesuskind aus dem Scho\u00df seiner Himmlischen Mutter trat, sagten alle, der Himmel, die Sonne, und sogar das kleine V\u00f6gelchen wie im Chor: \u2018Ich liebe Dich\u2019 und \u2018Wir wollen das Reich deines Willens auf Erden\u2019.<br \/>\nMein \u2018Ich liebe Dich\u2019 im G\u00f6ttlichen Willen floss in allen Dingen, in denen der G\u00f6ttliche Wille sein Leben hatte, und daher huldigten alle der Geburt ihres Sch\u00f6pfers. Das neugeborene Kind warf sich ganz zitternd in meine Arme und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cWelch sch\u00f6nes Fest hat die kleine Tochter meines Willens Mir bereitet! Wie sch\u00f6n ist der Chor aller geschaffenen Dinge, die Mir beteuern \u2018Ich liebe Dich\u2019 und die Herrschaft meines Willens w\u00fcnschen! Wer in Ihm lebt, der kann Mir alles geben und alle Kunstgriffe anwenden, um Mich gl\u00fccklich zu machen und Mich zum L\u00e4cheln zu bringen, sogar mitten unter Tr\u00e4nen. Deshalb habe Ich auf dich gewartet \u2013 auf eine \u00dcberraschung der Liebe von dir kraft meines G\u00f6ttlichen Willens.<br \/>\nDenn du sollst wissen, dass mein Leben auf Erden aus nichts anderem bestand als aus Leiden, Arbeiten und allen Vorbereitungen, die dem Reich meines G\u00f6ttlichen Willens dienen sollten, das ein Reich der Seligkeit und des Besitzes sein muss.<br \/>\nSo werden meine Arbeiten erst dann ihre volle Frucht bringen und sich f\u00fcr Mich und f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe in S\u00fc\u00dfigkeiten, Freuden und Besitz verwandeln.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 25. Dezember 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ccaa41;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eSt. Josef und ich f\u00fcllten ein wenig Heu in die Krippe, und ich gab ihn aus meinen m\u00fctterlichen Armen und legte ihn hinein. Entz\u00fcckt von der Sch\u00f6nheit des G\u00f6ttlichen Kindes verblieb ich den Gro\u00dfteil der Zeit kniend vor ihm; ich lie\u00df all den Ozeanen der Liebe freien Lauf, die der G\u00f6ttliche Wille in mir gebildet hatte, um ihm unaufh\u00f6rliche Akte der Liebe, der Anbetung und des Dankes zu schenken.<br \/>\nUnd was machte der Himmlische Knabe in der Krippe? Einen andauernden Akt der Hingabe an den Willen des Himmlischen Vaters, der auch der Seine war.<br \/>\nEr seufzte, wimmerte, weinte, schluchzte und rief alle voll Liebe zu sich: \u201eKommt alle herbei, meine Kinder; aus Liebe zu euch bin ich f\u00fcr den Schmerz und die Tr\u00e4nen geboren.<br \/>\nKommt alle, um das \u00dcberma\u00df meiner Liebe zu sehen! Gebt mir Obdach in euren Herzen!\u201c Die einfachen Hirten waren die Ersten, die dem g\u00f6ttlichen Ruf folgten.<br \/>\nSie verlie\u00dfen ohne Z\u00f6gern die Herden und kamen, um ihn anzubeten, und allen schenkte er unter Tr\u00e4nen sein L\u00e4cheln der Liebe und seinen sanften Blick.<br \/>\nJetzt ein Wort an dich, meine Tochter: Du kannst dir leicht vorstellen, dass es meine ganze Freude war, meinen lieben Sohn Jesus auf meinem Scho\u00df zu halten, aber der G\u00f6ttliche Wille lie\u00df mich verstehen, dass ich ihn in die Krippe legen sollte, damit er allen zu Verf\u00fcgung stehe; jeder, der wollte, sollte ihn liebkosen und k\u00fcssen und in die Arme nehmen k\u00f6nnen, als geh\u00f6rte er ihm.<br \/>\nEr war der kleine K\u00f6nig alles, daher hatte jeder das Recht, sich Jesus anzueignen wie eines s\u00fc\u00dfen Unterpfandes der Liebe.<br \/>\nUm den H\u00f6chsten Willen zu erf\u00fcllen, beraubte ich mich daher dieser unschuldigen und heiligen Freuden und begann mit Werken und Opfern mein Amt als Mutter auszu\u00fcben, n\u00e4mlich allen meinen geliebten Jesus zu schenken.<br \/>\nMeine Tochter, der G\u00f6ttliche Wille ist fordernd und will alles, auch das Opfer der heiligsten Dinge, und je nach den Umst\u00e4nden, das gr\u00f6\u00dfte Opfer, sich des Heilandes selbst zu berauben; das dient aber zur gr\u00f6\u00dferen Ausbreitung des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens und um das Leben Jesu selbst in den Seelen zu vermehren.<br \/>\nDer Heroismus und das Opfer eines Gesch\u00f6pfes, das sich aus Liebe zu Jesus seiner beraubt, hat so gro\u00dfen Wert und solche Macht, dass sie ein neues Leben Jesu in den Seelen erschaffen k\u00f6nnen, eine neue M\u00f6glichkeit der Einwohnung Jesu in den Seelen. Sei daher aufmerksam, meine Tochter, und verweigere dem G\u00f6ttlichen Willen nie etwas, unter welchem Vorwand auch immer\u201d. (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 22. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ccaa41;\">\u201eAls sie es sahen, erz\u00e4hlten sie, was ihnen \u00fcber dieses Kind gesagt worden war\u201c (Lk2, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, und da Er mich ganz widerwillig sah, seine Worte kundzutun und niederzuschreiben, sagte Er mit einem imposanten Eindruck, der mich erzittern lie\u00df, zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Wort ist sch\u00f6pferisch, und wenn Ich spreche, um eine Wahrheit bekanntzumachen, die Mir angeh\u00f6rt, sind das nichts anderes als neue g\u00f6ttliche Sch\u00f6pfungen, die Ich in der Seele bewirke.<br \/>\nAls Ich den Himmel mit einem einzigen FIAT schuf, breitete Ich die Himmel aus und \u00fcbers\u00e4te ihn mit Milliarden von Sternen, so dass es keinen Teil der Erde gibt, von dem aus man diesen Himmel nicht sieht; und wenn er nicht von jedem Punkt aus gesehen werden k\u00f6nnte, w\u00e4re das eine Unehre f\u00fcr die sch\u00f6pferische Macht, und man k\u00f6nnte sagen, dass die Sch\u00f6pferkraft nicht die Macht h\u00e4tte, sich \u00fcberallhin auszudehnen; in gleicher Weise sind meine Wahrheiten mehr als der Himmel, den Ich allen, von einem Ende der Erde zum anderen, bekannt machen und sie wie viele Sterne von Mund zu Mund gehen lassen m\u00f6chte, um den Himmel der Wahrheiten zu schm\u00fccken, den Ich bekanntgemacht habe.<br \/>\nWenn das Gesch\u00f6pf meine Wahrheiten verbergen wollte, w\u00e4re es, als wollte es Mich daran hindern, den Himmel zu erschaffen, und wenn es diese geheim hielte, w\u00fcrde es Mich verunehren, wie wenn eine Person eine andere daran hindern wollte, den Himmel, die Sonne und alle von Mir geschaffenen Dinge zu betrachteten, um Mich nicht bekannt zu machen.<br \/>\nAch, meine Tochter, die Wahrheit ist Licht, und das Licht dehnt sich von selbst aus, doch damit es sich ausdehne, muss es bekannt gemacht werden, und das \u00dcbrige wird es aus sich selbst heraus tun. Ansonsten bliebe es unterdr\u00fcckt, ohne die Wohltat, erleuchten und den Weg gehen zu k\u00f6nnen, den es will.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam und hindere Mich nicht daran, das Licht meiner Wahrheiten auszubreiten!\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 30. Januar 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ccaa41;\">\u201eMaria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte dar\u00fcber nach\u201c (Lk 2, 19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDies geschah bei der Erl\u00f6sung: Die \u00dcbel wurden nicht von der Erde verbannt, sondern nahmen mehr denn je \u00fcberhand.<br \/>\nDa jedoch die Erhabene K\u00f6nigin auf die Erde kam, das Gesch\u00f6pf, das einen G\u00f6ttlichen Willen in sich besa\u00df, der den ganzen Wert des Gutes der Erl\u00f6sung in sich einschloss, betrachtete Ich, ohne auf die anderen, noch auf ihre \u00dcbel zu sehen, den Wert dieses Himmlischen Gesch\u00f6pfs, der ausreichte, um meine Herabkunft auf die Erde zu erflehen. Im Hinblick auf Sie allein, die unsere Vorrechte und den Wert eines G\u00f6ttlichen und unendlichen Willens besa\u00df, schenkte und gestaltete Ich das Reich der Erl\u00f6sung unter den Menschen.<br \/>\nAls Ich daher die Wohltat der Erl\u00f6sung verf\u00fcgte, wollte Ich in meiner Mutter ihren ganzen Wert [den Wert der Erl\u00f6sung] vorfinden und in ihrem Mutterherzen alle G\u00fcter in Sicherheit bringen, die meine Ankunft unter den Gesch\u00f6pfen beinhalten sollte. Sodann gew\u00e4hrte Ich das Gut, um das die himmlische Herrin Mich bat.<br \/>\nIch machte es wie ein F\u00fcrst, der mit dem Ziel weiterer Eroberungen fortziehen muss: Er w\u00e4hlt den Getreuesten, vertraut ihm seine Geheimnisse an, legt den gesamten Wert der f\u00fcr den geplanten Eroberungszug n\u00f6tigen Ausgaben in seine H\u00e4nde. Und indem er sich diesem allein anvertraut, von dem er wei\u00df, dass er den ganzen Wert der ersehnten Eroberungen kennt, zieht er triumphierend und siegessicher fort.<br \/>\nSo handle auch Ich: wenn Ich den Gesch\u00f6pfen eine Wohltat erweisen m\u00f6chte, vertraue Ich Mich zuerst einem einzigen an, lege den ganzen Wert jener Wohltat in dieses hinein, und dann gew\u00e4hre Ich als eine Gewissheit das Gut, um das diese Seele Mich f\u00fcr die anderen Gesch\u00f6pfe bittet\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 14. Dezember 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ccaa41;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach setzte ich meinen Rundgang im FIAT fort, um alles zu begleiten, was Jesus in der Erl\u00f6sung getan hatte und dachte mir: \u201eWie gerne h\u00e4tte ich das getan, was die H\u00f6chste Mutter an Ihm getan hat, als Sie mit Jesus zusammen war!<br \/>\nSicherlich folgte Sie all seinen Akten und lie\u00df sich nichts entgehen.\u201c Doch als ich dies und anderes erwog, f\u00fcgte mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, gewiss entging meiner Mutter nichts, denn alles, was Ich tat und litt, hallte als ein tiefes Echo auf dem Grunde ihrer Seele wider.<br \/>\nSie erwartete so aufmerksam das Echo meiner Akte, dass dieses Echo zusammen mit allem, was Ich tat und litt, in Ihr eingepr\u00e4gt blieb.<br \/>\nDie H\u00f6chste K\u00f6nigin sandte ihr Echo in das Meine aus und lie\u00df es im Grund meines Inneren widerhallen, sodass zwischen Ihr und Mir Str\u00f6me, Meere des Lichtes und der Liebe flossen, die sich in einander entluden. Ich hinterlegte alle meine Akte in ihrem Mutterherzen.<br \/>\nIch w\u00e4re nicht zufrieden gewesen, wenn Ich Sie nicht stets bei Mir gehabt und nicht ihr st\u00e4ndiges Echo vernommen h\u00e4tte, das in dem Meinen widerhallte und Mich bewog, sogar meine Herzschl\u00e4ge und Atemz\u00fcge in Ihr niederzulegen.<br \/>\nGenauso w\u00e4re Ich nicht zufrieden, wenn Ich nicht schon seit damals dich gehabt h\u00e4tte, die du all meinen Akten in meinem G\u00f6ttlichen Willen folgen solltest. Ich habe meine Akte n\u00e4mlich schon von dieser Zeit an in dir hinterlegt und das Echo meiner Mutter in die Tiefe deiner Seele weitergeleitet.<br \/>\nIch betrachtete in den langen Jahrhunderten das Echo meiner Mutter in dir, um das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zu verwirklichen.<br \/>\nDaher f\u00fchlst du dich gleichsam angezogen, meinen Akten zu folgen: es ist ihr m\u00fctterliches Echo, das in dir widerhallt; und Ich nehme die Gelegenheit wahr, dies in der Tiefe deines Inneren zu hinterlegen, um dir die Gnade zu verleihen, mein Ewiges FIAT in dir herrschen zu lassen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 26. April 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ccaa41;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Indem dieses Himmlische M\u00e4dchen unseren G\u00f6ttlichen Willen in ihrer Seele unversehrt bewahrte, ohne je den eigenen zu tun, erwarb Sie alle Rechte des unschuldigen Adam vor ihrem Sch\u00f6pfer und die Oberherrschaft \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung zur\u00fcck.<br \/>\nDaher f\u00fchlten sich alle in Ihr neu geboren, und Wir erblickten im kleinen Herzen dieser Heiligen Jungfrau, alle Samen der menschlichen Generationen.<br \/>\nSo erwarb die Menschheit durch Sie die verlorenen Rechte zur\u00fcck, und somit war ihre Geburt die sch\u00f6nste und herrlichste Geburt.<br \/>\nVon ihrer Geburt an schloss Sie alle Generationen wie zwischen zwei Fl\u00fcgel, in ihr m\u00fctterliches kleines Herz ein, als Kinder, die in ihrem jungfr\u00e4ulichen Herzen wieder geboren wurden, um sie zu w\u00e4rmen, zu besch\u00fctzen, sie gro\u00dfzuziehen und mit dem Blut ihres Mutterherzens zu n\u00e4hren.<br \/>\nDas ist der Grund, warum diese z\u00e4rtliche Himmlische Mutter die Gesch\u00f6pfe so sehr liebt, weil alle in Ihr wieder geboren sind und Sie das Leben ihrer Kinder in ihrem Herzen versp\u00fcrt.<br \/>\nWas kann unser Wille nicht alles tun, wo Er herrscht und sein Leben besitzt? Er schlie\u00dft alles und jeden in die Seele ein [, die in Ihm lebt] und bewirkt, dass sie Gutes zu allen bringt.<br \/>\nSo f\u00fchlen alle unter ihrem blauen Mantel den m\u00fctterlichen Fl\u00fcgel ihrer Himmlischen Mutter und finden in ihrem Mutterherzen ihr kleines Pl\u00e4tzchen, wo sie Zuflucht finden.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 8. September 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ccaa41;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe im G\u00f6ttlichen Fiat dauert an. Mein zarter Jesus zeigte sich entweder in meinem Herzen oder im Scho\u00df der Himmlischen Mama als ganz kleiner S\u00e4ugling, aber ganz winzig, bezaubernd sch\u00f6n und voller Liebe. Sein Angesicht ist nass von Tr\u00e4nen: Er weint, weil Er geliebt werden m\u00f6chte, und sagt schluchzend zu mir:<br \/>\n\u201eAch, ach, warum werde Ich nicht geliebt? Ich will in den Seelen die ganze Liebe erneuern, die Ich in meiner Menschwerdung hatte, doch finde Ich niemanden, dem Ich sie geben k\u00f6nnte.<br \/>\nAls Ich Mensch wurde, hatte Ich meine k\u00f6nigliche Mutter, die Mir den Raum darbot, wo Ich meine Liebe ausgie\u00dfen konnte und in ihrem m\u00fctterlichen Herzen all die Liebe empfing, die Mir die Gesch\u00f6pfe verweigert hatten.<br \/>\nAch, Sie war die Schatzwalterin meiner zur\u00fcckgewiesenen Liebe, die s\u00fc\u00dfe Gesellschaft meiner Leiden, und ihre gl\u00fchende Liebe trocknete meine Tr\u00e4nen! Die gr\u00f6\u00dften Werke k\u00f6nnen nicht allein getan werden, sondern es sind mindestens zwei oder drei als Verwahrer und Unterhalt (Nahrung) f\u00fcr das Werk selbst n\u00f6tig.<br \/>\nDie Werke k\u00f6nnen ohne Nahrung nicht \u00fcberleben, sonst w\u00fcrden sie riskieren, gleich bei der Entstehung zugrunde zu gehen. Das ist so wahr, dass Wir bei der Sch\u00f6pfung Drei G\u00f6ttliche Personen waren, als Wir sie schufen, und danach schufen Wir den Menschen als den Verwahrer unseres Werkes.<br \/>\nNicht zufrieden damit \u2013 da die Werke allein keine Seligkeit bringen \u2013 schenkten Wir ihm die Gesellschaft der Frau. Bei der Menschwerdung wirkten die Drei G\u00f6ttlichen Personen zusammen und in meiner Gesellschaft, ja sie waren vielmehr unzertrennlich von Mir \u2013 wobei noch die Himmelsk\u00f6nigin dazu kam.<br \/>\nGerade Sie war die g\u00f6ttliche Verwahrerin aller Sch\u00e4tze der Menschwerdung. Du siehst also, wie notwendig Mir f\u00fcr die Ausf\u00fchrung meiner Werke die Gesellschaft eines Gesch\u00f6pfes ist, das sich Mir zur Verf\u00fcgung stellt, um das gro\u00dfe Gut zu erhalten, das Ich ihm geben will.<br \/>\nWillst du also meine zweite Mama sein? Willst du das gro\u00dfe Gut der Erneuerung meiner Menschwerdung empfangen, als Ausstattung (Mitgift) des Reiches meines G\u00f6ttlichen Fiat?<br \/>\nAuf diese Weise werde Ich zwei M\u00fctter haben: die erste lie\u00df Mich das Reich der Erl\u00f6sung errichten; die zweite wird Mich das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens aufbauen lassen.\u201d<br \/>\nDa legte Er seine kleinen H\u00e4ndchen auf mein Gesicht und sprach unter Liebkosungen zu mir: \u201eMeine Mama! Meine Mama! Die m\u00fctterliche Liebe \u00fcbertrifft alle Arten der Liebe; so wirst du Mich mit der un\u00fcbertrefflichen Liebe einer Mutter lieben.\u201d<br \/>\nDanach schwieg Er und wollte in meinen Armen gewiegt werden. Dann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eMeine Tochter, jetzt sollst du wissen, wohin Mich das \u00dcberma\u00df meiner Liebe f\u00fchrte. Als Ich vom Himmel auf die Erde herabstieg, f\u00fchrte sie Mich in ein ganz enges und dunkles Gef\u00e4ngnis, welches der Scho\u00df meiner Mama war.<br \/>\nDoch meine Liebe war noch nicht befriedigt: in eben diesem Kerker errichtete sie Mir ein weiteres Gef\u00e4ngnis, welches meine Menschheit war, die meine Gottheit einkerkerte. Das erste Gef\u00e4ngnis dauerte neun Monate f\u00fcr Mich, das zweite Gef\u00e4ngnis meiner Menschheit gut dreiunddrei\u00dfig Jahre.<br \/>\nDoch meine Liebe blieb nicht stehen; am Ende des Kerkers meiner Menschheit bildete sie f\u00fcr Mich das Gef\u00e4ngnis der Eucharistie, den kleinsten Kerker \u2013 eine kleine Hostie, in die sie Mich mit Menschheit und Gottheit einkerkerte.<br \/>\nIch musste Mich damit zufriedengeben, dort wie tot zu sein, ohne einen Atemzug, eine Bewegung, einen Herzschlag vernehmen zu lassen \u2013 und das nicht nur wenige Jahre lang, sondern bis zur Vollendung der Jahrhunderte.<br \/>\nSo schritt Ich von Kerker zu Kerker \u2013 sie sind unzertrennlich von Mir, und Ich kann daher der G\u00f6ttliche H\u00e4ftling, der Himmlische Gefangene genannt werden. In den ersten zwei Kerkern lie\u00df Ich durch die Intensit\u00e4t meiner Liebe das Reich der Erl\u00f6sung heranreifen.<br \/>\nIm dritten Kerker der Eucharistie bringe Ich das Reich meines G\u00f6ttlichen Fiat zur Reifung. Deswegen also berief Ich dich in das Gef\u00e4ngnis deines Bettes, damit Wir, die beiden Gefangenen, in unserer Einsamkeit zusammengewachsen, gemeinsam die Wohltat des Reiches meines Willens heranreifen lassen.<br \/>\nWenn Ich f\u00fcr die Erl\u00f6sung eine Mutter brauchte, so brauche Ich auch eine Mutter f\u00fcr das Reich meines Fiat. Meine fordernde Liebe wollte diese Mutter als Gefangene, um sie zu meiner Verf\u00fcgung zu haben.<br \/>\nDeshalb werde Ich dein Gefangener sein, nicht nur in der kleinen Hostie, sondern auch in deinem Herzen. Und du wirst meine teure Gefangene sein, die ganz darauf bedacht ist, Mich anzuh\u00f6ren und die Einsamkeit meiner langen Gefangenschaft zu beenden.<br \/>\nObwohl Wir Gefangene sind, werden Wir gl\u00fccklich sein, weil Wir das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zur Reifung bringen werden, um es den Gesch\u00f6pfen zu geben.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 22. Dezember 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-28700","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28700\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}