{"id":35343,"date":"2025-11-01T12:00:27","date_gmt":"2025-11-01T11:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/allerseelen-3-hl-messe-mt-51-12\/"},"modified":"2025-10-28T22:00:12","modified_gmt":"2025-10-28T21:00:12","slug":"allerseelen-3-hl-messe-lk-7-11-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/allerseelen-3-hl-messe-lk-7-11-17\/","title":{"rendered":"ALLERSEELEN (3. HL. MESSE \u2013 Lk 7, 11\u201317)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In jener Zeit 11kam Jesus in eine Stadt namens Na\u00efn; seine J\u00fcnger und eine gro\u00dfe Volksmenge folgten ihm. 12Als er in die N\u00e4he des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">13Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! 14Und er trat heran und ber\u00fchrte die Bahre. Die Tr\u00e4ger blieben stehen und er sagte: J\u00fcngling, ich sage dir: Steh auf!\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">15Da setzte sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zur\u00fcck. 16Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein gro\u00dfer Prophet ist unter uns erweckt worden: Gott hat sein Volk heimgesucht.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">17Und diese Kunde \u00fcber ihn verbreitete sich \u00fcberall in Jud\u00e4a und im ganzen Gebiet ringsum.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #7947c4;\"><strong>\u201eJ\u00fcngling, ich sage dir: Steh auf!\u201c (Lk 7,14)<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Mein geliebtes Gut, w\u00e4hrend Deines \u00f6ffentlichen Lebens streust Du unaufh\u00f6rlich Dein g\u00f6ttliches Wort aus und tr\u00f6stest \u00fcberall die Betr\u00fcbten; als Du einer Mutter begegnest, die weint und den eigenen Sohn zur Beerdigung begleitet, h\u00e4ltst Du den Tr\u00e4nen dieser Frau nicht stand, Du n\u00e4herst Dich dem Sarg, erweckst den Jungen auf und gibst ihn seiner Mama zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Meine Liebe, mein \u201eIch liebe Dich\u201c begleitet Dich, w\u00e4hrend Du das Leben dem, der es verloren hat, wiedergibst, und bittet Dich, so viele Seelen, die f\u00fcr Deinen G\u00f6ttlichen Willen tot sind, wieder ins Leben zu rufen, um dem G\u00f6ttlichen Willen die Tr\u00e4nen zu trocknen, der &#8211; mehr als eine Mutter &#8211; nach so vielen Jahrhunderten noch weint, da Er sieht, dass ein gro\u00dfer Teil Seiner Kinder wie tot f\u00fcr Ihn sind\u2026 (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Siebzehnte Stunde)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #7947c4;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend ich meinen Rundgang im G\u00f6ttlichen Willen fortsetze, ergie\u00dft sich seine sanfte Herrschaft, seine unwiderstehliche Kraft, seine Liebe und sein unausl\u00f6schliches Licht \u00fcber meine Kleinheit, die wie hingerissen im Meer des G\u00f6ttlichen Willens ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Welch s\u00fc\u00dfe \u00dcberraschungen, seine stets neuen Weisen, seine entz\u00fcckende Sch\u00f6nheit und Unermesslichkeit, die alle und alles gleichsam in seinem Scho\u00df tr\u00e4gt!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Doch was noch mehr ber\u00fchrt, ist seine Liebe zum Menschen: Er scheint ganz Auge, ihn anzusehen, ganz Herz, ihn zu lieben, ganz Hand und Fu\u00df, ihn an seine Brust zu dr\u00fccken und ihm die Schritte zu verleihen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">O, wie sehnt Er sich danach, dem Gesch\u00f6pf sein Leben zu geben, damit es vom Leben seines Willens lebe. Er scheint danach zu schmachten, Er hat sich gleichsam dazu verpflichtet, es ist wie ein Sieg, den Er um jeden Preis erringen will: dass sein Leben das Leben der Seele heranbilde.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">So ging mein Geist in diesem Schauspiel der Liebe des G\u00f6ttlichen Willens auf, und mein guter Jesus sprach voller Z\u00e4rtlichkeit zu mir:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eMeine Tochter, der Mensch b\u00fc\u00dfte mit dem Tun des eigenen Willens das Haupt, den g\u00f6ttlichen Verstand, die Regelung, das Regelwerk und die Ordnung seines Sch\u00f6pfers ein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Da er das Haupt verloren hat, wollten alle Glieder als Kopf handeln, doch weil es nicht Aufgabe der Glieder war, wie das Haupt zur Handlung bef\u00e4higt zu sein, vermochten sie weder System noch Ordnung untereinander zu wahren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein Glied stellte sich gegen das andere, sie wurden untereinander gespalten und blieben ohne die Einheit des Hauptes wie zerstreute Glieder. Doch unser H\u00f6chstes Wesen liebte den Menschen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Es schmerzte Uns, ihn ohne Haupt zu sehen, und es war auch die gr\u00f6\u00dfte Schmach f\u00fcr unser Sch\u00f6pfungswerk. Auch konnten Wir eine solche Zerfleischung in jenem nicht dulden, den Wir so sehr liebten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">So setzte sich unser G\u00f6ttlicher Wille bei Uns durch, und unsere Liebe besiegte Uns, lie\u00df Mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen und setzte Mich als Haupt des Menschen ein und vereinte von neuem alle zerstreuten Glieder unter meinem Haupt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Glieder aber erwarben das System, die Ordnung, die Einheit und den Adel des Hauptes. So waren meine Menschwerdung, Taten und Leiden und selbst mein Tod nichts anderes als Wege, die Ich auf der Suche nach diesen zerstreuten Gliedern beschritt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich wollte kraft meines g\u00f6ttlichen Hauptes Leben, W\u00e4rme und Auferstehung in die toten Glieder str\u00f6men lassen, um aus allen Menschengeschlechtern unter meinem g\u00f6ttlichen Haupt einen einzigen Leib zu machen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wie viel kostete Mich dies! Aber meine Liebe lie\u00df Mich alles \u00fcberwinden, Mich allen Leiden stellen und \u00fcber alles triumphieren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nun, meine Tochter, du siehst, was es hei\u00dft, nicht meinen Willen zu tun: das Haupt zu verwirken, sich von meinem Leib zu trennen und als getrennte Glieder m\u00fchsam und tastend hier unten wie Ungeheuer, wie Monster dahin zu wandern, dass es Mitleid erregt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Alles Gute des Menschen ist in meinem G\u00f6ttlichen Willen konzentriert, Er ist unsere Glorie und die der Menschheit. Daher also unsere Sehnsucht und unser Engagement: Wir m\u00f6chten mittels Liebe und unerh\u00f6rter Opfer siegreich sein, damit der Mensch in unserem Willen lebe.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Sei also aufmerksam und stelle deinen Jesus zufrieden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 24. Februar 1934)<\/span><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-35343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35343\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}