{"id":36356,"date":"2025-12-19T20:00:02","date_gmt":"2025-12-19T19:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/o-wunder-der-wunder-das-nur-ein-gott-wirken-kann-2\/"},"modified":"2025-12-19T20:53:37","modified_gmt":"2025-12-19T19:53:37","slug":"20-dezember-in-der-adventszeit-lk-126-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/20-dezember-in-der-adventszeit-lk-126-38\/","title":{"rendered":"20. Dezember in der Adventszeit (Lk 1,26-38)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">26In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galil\u00e4a namens Nazaret 27zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.<br \/>\n28Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegr\u00fc\u00dft, du Begnadete, der Herr ist mit dir. 29Sie erschrak \u00fcber die Anrede und \u00fcberlegte, was dieser Gru\u00df zu bedeuten habe.<br \/>\n30Da sagte der Engel zu ihr: F\u00fcrchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. 31Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du geb\u00e4ren: dem sollst du den Namen Jesus geben.<br \/>\n32Er wird gro\u00df sein und Sohn des H\u00f6chsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. 33Er wird \u00fcber das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.<br \/>\n34Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? 35Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird \u00fcber dich kommen, und die Kraft des H\u00f6chsten wird dich \u00fcberschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.<br \/>\n36Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. 37Denn f\u00fcr Gott ist nichts unm\u00f6glich. 38Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verlie\u00df sie der Engel.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eIn jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galil\u00e4a namens Nazaret\u2026\u201c (Lk 1,26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter meines Herzens, schenke mir Aufmerksamkeit und h\u00f6re auf mich. Viele Tage, bevor das Wort auf die Erde kam, sah ich den Himmel offen und die Sonne des G\u00f6ttlichen Wortes an seinen Pforten, als ob Es Ausschau hielte und nach der gl\u00fccklichen Kreatur sp\u00e4hte, die ihren Sch\u00f6pfer beherbergen sollte!<br \/>\nDie Allerheiligste Dreifaltigkeit betrachtete die Erde nicht mehr als fremd; denn dort war die kleine Maria, die den G\u00f6ttlichen Willen besa\u00df und das Reich Gottes gebildet hatte, wo das Wort unbehelligt herabsteigen konnte, als ob es sein eigener Wohnsitz w\u00e4re, in dem Es den Himmel finden w\u00fcrde und die vielen Sonnen, die von meiner Seele durch die vielen Akte im G\u00f6ttlichen Willen geformt waren.<br \/>\nDie Gottheit str\u00f6mte \u00fcber vor Liebe, und indem sie den Mantel der Gerechtigkeit ablegte, den sie seit vielen Jahrhunderten gegen die Kreatur gerichtet hatte und sich mit dem Mantel der unendlichen Barmherzigkeit bedeckte, beschloss die Dreifaltigkeit das Kommen des Wortes, indem sie die Stunde der Erf\u00fcllung ank\u00fcndigte.<br \/>\nBei diesem Klang staunten Himmel und Erde auf und verblieben in freudiger Erwartung, um Zuseher einer \u00fcberaus gro\u00dfen Torheit der Liebe und eines unglaublichen Wunders zu sein.<br \/>\nDeine Mama f\u00fchlte sich von Liebe entz\u00fcndet, und als Echo auf die Liebe meines Sch\u00f6pfers wollte ich ein einziges Meer der Liebe bilden, damit das Wort in ihm auf die Erde heruntersteige.<br \/>\nMeine Gebete waren unaufh\u00f6rlich, und w\u00e4hrend ich in meinem K\u00e4mmerlein betete, kam ein Engel, vom Himmel gesandt als Bote des gro\u00dfen K\u00f6nigs; er stellte sich mir vor, und sich verbeugend gr\u00fc\u00dfte er mich: Ave, o Maria, unsere K\u00f6nigin; das G\u00f6ttliche FIAT hat dich mit Gnade erf\u00fcllt.<br \/>\nDas FIAT hat sich schon ge\u00e4u\u00dfert, dass Es herabkommen will, Es ist schon hinter meinen Schultern; aber Es braucht dein FIAT, um die Erf\u00fcllung seines FIAT bilden zu k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nBei einer so erhabenen Verku\u0308ndigung, die ich so ersehnt hatte, wenn ich auch nie dachte, die Auserw\u00e4hlte zu sein, wunderte ich mich und z\u00f6gerte einen Augenblick; der Engel des Herrn sagte zu mir: \u201eFu\u0308rchte dich nicht, unsere K\u00f6nigin, du hast bei Gott Gnade gefunden.<br \/>\nDu hast deinen Sch\u00f6pfer besiegt, und um deinen Sieg zu vollenden, sprich dein FIAT aus.\u201c ich sprach das Fiat aus. O welch ein Wunder! Die zwei FIAT verschmolzen miteinander und das G\u00f6ttliche Wort stieg in mich herab.<br \/>\nMein FIAT, das durch denselben Wert des G\u00f6ttlichen FIAT aufgewertet war, formte aus dem Keim meiner Menschheit die kleine Menschheit, die das Wort einschlie\u00dfen sollte, und so erfu\u0308llte sich das gro\u00dfe Wunder der Menschwerdung.<br \/>\nO Macht des H\u00f6chsten FIAT! Du hast mich so hoch erhoben, mich f\u00e4hig zu machen, um in mir jene Menschheit zu erschaffen, die das Ewige Wort einschlie\u00dfen sollte, Das Himmel und Erde nicht fassen konnten!<br \/>\nDie Himmel wurden erschu\u0308ttert, und die ganze Sch\u00f6pfung war im Festtaumel und jauchzte vor Freude um das H\u00e4uschen von Nazareth, um dem menschgewordenen Sch\u00f6pfer zu huldigen; in ihrer stummen Sprache sagten sie: \u2018 O Wunder der Wunder, das nur ein Gott wirken kann!<br \/>\nDie Unermesslichkeit hat sich klein gemacht, die Allmacht hat sich machtlos gemacht, seine unerreichbare Gr\u00f6\u00dfe hat sich erniedrigt bis in die Tiefe des Scho\u00dfes einer Jungfrau, und Gott blieb unendlich und klein, m\u00e4chtig und machtlos, stark und schwach!\u2019<br \/>\nMeine liebe Tochter, du kannst nicht begreifen, was deine Mutter im Augenblick der Fleischwerdung des Wortes empfand; alle priesen mich und erwarteten mein &#8211; ich k\u00f6nnte sagen &#8211; allm\u00e4chtiges Fiat. Meine Tochter, h\u00f6re mich, wie sehr muss es dir am Herzen liegen, den G\u00f6ttlichen Willen zu tun und in ihm zu leben.<br \/>\nMeine Macht besteht immer noch: Lass mich mein FIAT in deiner Seele aussprechen; um das zu tun, will ich dein FIAT, alleine kann man das wahre Gute nicht tun; immer braucht es zwei, um gro\u00dfe Werke zu tun. Gott selbst wollte nichts alleine tun, sondern wollte gemeinsam mit mir das gro\u00dfe Wunder der Menschwerdung bilden.<br \/>\nIn meinem FIAT und in seinem formte sich das Leben des Gottmenschen und das Los des Menschengeschlechtes wurde wiederhergestellt, der Himmel war nicht mehr verschlossen: Alle Gu\u0308ter wurden inmitten der zwei FIAT eingeschlossen.<br \/>\nDeshalb verku\u0308nden wir sie gemeinsam: \u201eFIAT! FIAT!\u201c, und meine mu\u0308tterliche Liebe wird in dir das Leben des G\u00f6ttlichen Willens einschlie\u00dfen.\u201d (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 19. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eDeshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt warden\u201c (Lk 1,35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, meine Liebe bei der Menschwerdung im Scho\u00df meiner Himmlischen Mutter war so gro\u00df, dass Himmel und Erde sie nicht fassen konnten.<br \/>\nDer Akt meiner Inkarnation geschah in einem so intensiven, starken und gro\u00dfartigen Liebesakt, dass es mehr als hinreichend war, um alles und alle in Liebe zu verzehren.<br \/>\nDu musst wissen, dass mein Himmlischer Vater vor meiner Menschwerdung in sich selbst blickte und in seiner brennenden Liebe, die Er nicht zur\u00fcckhalten konnte, unermessliche Ozeane der Liebe aus Sich selbst ergoss. In diesem Liebesfeuer blickte Er auf seinen Sohn, und Ich befand mich in seinen eigenen Liebesflammen, worauf Er Mir den Befehl gab, dass Ich Mich inkarniere.<br \/>\nIch wollte das [ebenfalls], und in einem Liebeserguss vollzog sich das gro\u00dfe Wunder der Inkarnation, ohne dass Ich Mich von meinem Vater oder dem Heiligen Geist getrennt h\u00e4tte. Ich blieb bei meinem Vater und stieg zugleich in den Scho\u00df meiner Mutter hinab.<br \/>\nDa die Drei G\u00f6ttlichen Personen nicht getrennt werden k\u00f6nnen, kann man sagen, dass Ich im Himmel blieb und [zugleich] auf die Erde hinabstieg; und der Vater, und der Heilige Geist stiegen zusammen mit Mir auf die Erde hernieder und blieben zugleich im Himmel.<br \/>\nSo also floss unser G\u00f6ttliches Wesen in diesem so gro\u00dfen Akt vor Liebe \u00fcber, dass die Himmel staunten und die Engel \u00fcberrascht verstummten, alle eingeh\u00fcllt in unseren Liebesflammen. Die Menschwerdung war nichts anderes als ein Akt unseres G\u00f6ttlichen Willens.<br \/>\nWas vermag Er nicht zu tun und kann Er nicht tun? Alles! Mit seiner Macht und unendlichen Liebe geht Er sogar so weit, das unerh\u00f6rte, nie geschehene Wunder zu wirken: dass Wir im Himmel blieben und [zugleich] in das Gef\u00e4ngnis des m\u00fctterlichen Scho\u00dfes herabstiegen. So wollte es unser Wille, und so geschah es.<br \/>\nNun, meine Tochter, wann immer die Seele meinen Willen tun m\u00f6chte, blickt mein Himmlischer Vater zuerst in Sich selbst hinein, und ruft, wie bei einem Konzil, die Heiligste Dreifaltigkeit zusammen, um diesen Akt [der Seele] mit unserem Willen und mit allen m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fctern anzureichern.<br \/>\nDann setzt Er den [g\u00f6ttlichen] Akt der Seele aus sich selbst frei und umh\u00fcllt die Seele mit seinem wirkenden, kommunikativen und umformenden Willen.<br \/>\nUnd wie bei der Menschwerdung die drei g\u00f6ttlichen Personen im Himmel blieben und [mit dem Sohn] in den Scho\u00df der Unbefleckten Jungfrau herniederstiegen, so transportiert mein Wille mit seiner Macht und seinem operativen Akt die G\u00f6ttliche Dreifaltigkeit in die Seele des Menschen.<br \/>\nW\u00e4hrend Sie im Himmel bleibt, formt Er im menschlichen Willen seinen g\u00f6ttlichen Akt. Nun, wer schildert dir die Wunder, die in diesem Akt unseres Willens eingeschlossen sind? Unsere Liebe erhebt sich und dehnt sich so sehr aus, dass sie keinen Ort findet, wohin sie sich begeben k\u00f6nnte.<br \/>\nUnd wenn sie alles ausgef\u00fcllt hat, zieht sie sich in unsere Quelle zur\u00fcck. Unsere Heiligkeit f\u00fchlt sich mit G\u00f6ttlichem Akt von unserem eigenen Willen geehrt, der in der Seele wirkt und breitet sich mit \u00fcberraschenden Gnaden aus, um seine Heiligkeit allen Gesch\u00f6pfen mitzuteilen.<br \/>\nMein Wille vollbringt unaussprechliche Wunder, wenn Ihn die Seele ruft, in ihr zu wirken. Mach also, dass alles in meinem Willen verschwindet, und Wir werden alles in deine Gewalt geben, und du wirst Uns alles geben k\u00f6nnen, sogar Uns selbst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 34; 1. M\u00e4rz 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eIch bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast\u201c (Lk 1,38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber das nach, was oben geschrieben steht und sagte zu mir: &#8222;Ich wei\u00df nicht, was Jesus von mir will; Er wei\u00df doch, wie schlecht und zu nichts zu gebrauchen ich bin.&#8220; Da bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, denk daran, dass Ich dich vor Jahren fragte, ob du dein Leben in meinem Wollen f\u00fchren willst, und da Ich dich in meinem Willen wollte, w\u00fcnschte ich, dass du in meinem eigenen Willen dein &#8218;Ja&#8216; aussprichst.<br \/>\nDieses &#8218;Ja&#8216; wurde an einen ewigen Punkt gebunden und an einen Willen, der kein Ende haben wird. Dieses &#8218;Ja&#8216; ist im Zentrum meines Willens; es ist umgeben von einer unendlichen Unermesslichkeit, und wenn die Seele heraustreten wollte, w\u00fcrde sie gleichsam den Weg nicht finden.<br \/>\nDaher lache und vergn\u00fcge Ich Mich \u00fcber deine kleinen Widerst\u00e4nde und ein wenig Unzufriedenheit von dir. Ich sehe dich wie jene Personen, die aus eigenem Willen in der Tiefe des Meeres gefesselt sind, und wenn sie herauskommen wollten, nichts als Wasser vorfinden; und da sie am Meeresgrund angebunden sind, f\u00fchlen sie die L\u00e4stigkeit des Wunsches, herausgehen zu wollen, und um ruhig und gl\u00fccklich zu bleiben, tauchen sie noch tiefer in den Grund des Meeres hinab.<br \/>\nWenn Ich dich so in Verlegenheit sehe, wie du herauskommen willst und nicht kannst, da du von deinem eigenen &#8218;Ja&#8216; gebunden bist, lache und unterhalte Ich Mich, da du noch tiefer in den Grund meines Willens hinabtauchst.<br \/>\nAu\u00dferdem glaubst du etwa, es sei eine leichte Kleinigkeit, sich vom Inneren meines Willens zu trennen? Du w\u00fcrdest von einem ewigen Punkt abr\u00fccken, und wenn du w\u00fcsstest, was es bedeutet, einen ewigen Punkt zu bewegen, w\u00fcrdest du vor Schreck erzittern.&#8220;<br \/>\nDanach f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Das erste Ja in meinem Fiat habe Ich von meiner teuren Mutter verlangt. Und oh, welche Macht ihres Fiat in meinem Willen: Sobald sich das g\u00f6ttliche Fiat und das Fiat meiner Mutter begegnet sind, wurden sie zu einem einzigen; mein Fiat erhob sie, verg\u00f6ttlichte sie, \u00fcberschattete sie, und ohne menschliches Zutun empfing sie Mich, den Sohn Gottes.<br \/>\nNur in meinem Fiat konnte sie Mich empfangen. Mein Fiat verlieh ihr die Unermesslichkeit, die Unendlichkeit und Fruchtbarkeit auf g\u00f6ttliche Weise, und daher konnte Ich, der Unermessliche, Ewige, Unendliche in ihr empfangen werden.<br \/>\nSobald sie &#8222;Fiat Mihi&#8220; sagte, nahm sie nicht nur Besitz von Mir, sondern verbarg [mit Mir] zusammen alle Gesch\u00f6pfe [in sich], alle geschaffenen Dinge; sie f\u00fchlte alles Leben der Gesch\u00f6pfe in sich, und seit damals begann sie sich als Mutter und K\u00f6nigin aller zu bet\u00e4tigen.<br \/>\nWelche Wunder enth\u00e4lt dieses Ja meiner Mutter! Wenn Ich alle aufz\u00e4hlen wollten, w\u00fcrdest du niemals mit dem Zuh\u00f6ren fertig werden. Jetzt habe Ich ein zweites Ja in meinem Willen von dir verlangt, und du hast es \u2013 obschon zitternd \u2013 ausgesprochen.<br \/>\nNun wird dieses Ja in meinem Wollen seine Wunder bewirken und eine g\u00f6ttliche Vollendung haben. Folge Mir und vereinige dich mit dem unermesslichen Meer meines Willens, und Ich werde an alles denken.<br \/>\nMeine Mutter gr\u00fcbelte nicht dar\u00fcber nach, auf welche Weise Ich in ihr empfangen werden sollte, sondern sagte nur FIAT MIHI, und Ich dachte an die Art und Weise meiner Empf\u00e4ngnis. So wirst auch du es tun.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 10. Januar 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75013,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-36356","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36356\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75013"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}