{"id":36383,"date":"2025-12-22T21:00:41","date_gmt":"2025-12-22T20:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wer-ist-jedoch-das-wortreiche-werk-des-hoechsten-wesens\/"},"modified":"2025-12-22T21:13:39","modified_gmt":"2025-12-22T20:13:39","slug":"23-dezember-in-der-adventzeit-lk-157-66","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/23-dezember-in-der-adventzeit-lk-157-66\/","title":{"rendered":"23. Dezember in der Adventzeit (Lk 1,57-66)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">57F\u00fcr Elisabeth kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. 58Ihre Nachbarn und Verwandten h\u00f6rten, welch gro\u00dfes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr.<br \/>\n59Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. 60Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes hei\u00dfen.<br \/>\n61Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so hei\u00dft. 62Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle.<br \/>\n63Er verlangte ein Schreibt\u00e4felchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. 64Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott.<br \/>\n65Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Jud\u00e4a. 66Alle, die davon h\u00f6rten, machten sich Gedanken dar\u00fcber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad32cf;\">\u201eSie brachte einen Sohn zur Welt\u201c (Lk 1, 57)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz versenkt im Heiligen G\u00f6ttlichen Willen; eine himmlische und g\u00f6ttliche Luft umgab mich, und ein unzug\u00e4ngliches Licht machte mir, gleichsam wie im Akt, alle Akte des H\u00f6chsten Willens gegenw\u00e4rtig, die \u2013 in mir denselben Willen vorfindend \u2013 mir ihren Kuss und ihre Liebe schenkten, und ich gab ihnen meinen Kuss zur\u00fcck und pr\u00e4gte mein \u201eIch liebe Dich\u201d auf jeden Akt des Ewigen Willens.<br \/>\nMir schien, als wollten alle von mir erkannt werden, um meine Erwiderung zu erhalten, vollkommene \u00dcbereinstimmung und wechselseitigen Besitz. W\u00e4hrend ich mich nun in diesem Zustand befand, trat mein s\u00fc\u00dfer Jesus aus meinem Inneren heraus und band mich mit seinen g\u00f6ttlichen H\u00e4nden in diesem Licht, sodass ich nichts mehr sah au\u00dfer Jesus, seinen Willen und alles, was Er tat.<br \/>\nWie gl\u00fccklich f\u00fchlte ich mich! Wie viele unaussprechliche Freuden erfuhr ich! Jesus selbst war ganz in Feststimmung und hatte solches Wohlgefallen, mich ganz f\u00fcr seinen Willen und in seinem Willen zu sehen, dass Er alles zu vergessen schien, um sich nur mit seinem Willen zu besch\u00e4ftigen, damit Dieser in mir vollst\u00e4ndig sei, \u00fcber alles triumphiere und die Bestimmung erlange, f\u00fcr die alle Dinge erschaffen wurden.<br \/>\nSp\u00e4ter dann sagte Er zu mir: \u201eMeine Tochter, kleine Neugeborene meines Willens, du musst wissen, wer in meinem Willen geboren ist, der kann auch Mutter sein und meinem H\u00f6chsten Willen viele Kinder geb\u00e4ren.<br \/>\nUm Mutter zu sein, ist es notwendig, ausreichend Substanz im Inneren zu haben, um mit seinem Blut, mit seinem Fleisch und der st\u00e4ndigen Nahrung die Leibesfrucht bilden zu k\u00f6nnen, die man zur Welt bringen m\u00f6chte.<br \/>\nWenn der Same und die ausreichende Materie nicht vorhanden sind, ist es nutzlos, auf Mutterschaft zu hoffen. Nun ist in dir, da du in meinem Willen geboren bist, der Keim der Fruchtbarkeit, wie auch die v\u00f6llig ausreichende Materie aller Mitteilungen, die Ich dir \u00fcber meinen Willen gegeben habe.<br \/>\nMan k\u00f6nnte sagen, jede Kenntnis, die Ich dir verliehen habe, kann f\u00fcr meinen Willen ein Kind zur Welt bringen. Deine st\u00e4ndigen Akte in meinem Willen sind \u00fcberreiche Nahrung, um zuerst in dir diese Kinder des Himmels zu bilden, und sie dann zum Triumph, zur Ehre, Herrlichkeit und Krone meines Willens hervorzubringen, und zur immerw\u00e4hrenden Freude der Mutter, die sie geboren hat.<br \/>\nSiehst du also, was eine zus\u00e4tzliche Offenbarung bedeutet: es ist eine weitere Geburt, die mein Wille zur Welt bringt, es ist ein G\u00f6ttliches Leben, das zum Wohle der Gesch\u00f6pfe hervortritt; es bedeutet eine Schw\u00e4chung der Kr\u00e4fte des menschlichen Willens, um in ihm die Festung des G\u00f6ttlichen Willens aufzurichten.<br \/>\nWie aufmerksam musst du daher sein, um \u2013 auch von den kleinsten Mitteilungen, die Ich dir gebe \u2013 nichts zu verlieren, denn du w\u00fcrdest Mich um die Ehre bringen, ein weiteres Kind zu haben, das allen etwas zus\u00e4tzliches Gutes \u00fcber meinen Willen erz\u00e4hlen kann, um es den Gesch\u00f6pfen zu geben, damit sie Ihn mehr lieben und sich der Macht meines H\u00f6chsten Willens unterwerfen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 21. Februar 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad32cf;\">\u201eEr verlangte ein Schreibt\u00e4felchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes\u201c (Lk 1,63)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, f\u00fchlte ich mich wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus ganz bedr\u00fcckt. Als ich nun betete, nahm ich eine Person hinter meinem R\u00fccken wahr, und da ich nicht wusste, dass es Jesus war, empfand ich einen Schauder der Angst.<br \/>\nDa streckte Er seinen Arm aus, ergriff meine Hand und sagte: \u201eLuisa, f\u00fcrchte dich nicht, Ich bin es.\u201c<br \/>\nUnd bedr\u00fcckt und m\u00fcde vom Warten, wie ich war, sagte ich: \u201eMan sieht, o Jesus, dass Du mich nicht mehr so gerne hast wie fr\u00fcher. Du hast mir alles genommen, auch das Leiden. Du allein bist mir geblieben, doch so oft fliegst Du davon, und ich wei\u00df nicht, was ich tun soll, noch, wo ich Dich finden kann. Ach, es ist wahr, Du liebst mich nicht mehr!\u201c Und Jesus, der einen w\u00fcrdevollen Ausdruck annahm, der erzittern lie\u00df, f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eDu beleidigst Mich, wenn du Mir sagst, dass Ich dich nicht mehr wie fr\u00fcher liebe. Bedenke wohl, dass der blo\u00dfe Verdacht, dass Ich dich nicht liebe, f\u00fcr Mich die gr\u00f6\u00dfte Beleidigung ist. Wie, Ich liebe dich nicht! Wie, Ich liebe dich nicht! So h\u00e4ltst du all die Gnaden, die Ich dir gebe, f\u00fcr nichts?\u201c<br \/>\nIch blieb verwirrt zur\u00fcck und zitterte wahrhaft beim Anblick des ernsten Ausdruckes Jesu, und im Grunde meines Herzens flehte ich Ihn um Vergebung und Erbarmen an. Und Er bes\u00e4nftigte sich:<br \/>\n\u201eVersprich Mir, es Mir nicht mehr zu sagen. Und um dich sehen zu lassen, dass Ich dich liebe, will Ich dich an meinen Leiden teilhaben lassen.\u201c<br \/>\nNachdem ich dann ein wenig gelitten hatte, wiederholte Er:<br \/>\n\u201eNun will Ich dir zeigen, wie sehr Ich dich liebe.\u201d<br \/>\nSo lie\u00df Er sein Herz ge\u00f6ffnet sehen, und aus seinem Inneren gingen unermessliche Meere der Macht, der Weisheit, G\u00fcte, Liebe, Sch\u00f6nheit, Heiligkeit hervor. Und in der Mitte eines jeden Meeres stand geschrieben:<br \/>\n\u201eLuisa, Tochter meiner Unermesslichkeit, Tochter meiner Macht, Tochter meiner Weisheit, Tochter meiner G\u00fcte, Tochter meiner Liebe, Tochter meiner Sch\u00f6nheit, Tochter meiner Heiligkeit.\u201c<br \/>\nJe mehr ich sah, umso verwirrter wurde ich. Und Jesus:<br \/>\n\u201eHast du gesehen, wie sehr Ich dich liebe? Und wie Ich nicht nur in meinem Herzen, sondern in allen meinen Eigenschaften deinen Namen eingeschrieben trage, und dieser dein in Mir geschriebener Name stets neue Str\u00f6me der Gnade, des Lichtes, der Liebe usw. f\u00fcr dich auftut? Und doch sagst du, dass Ich dich nicht liebe? Wie kannst du dies nur annehmen?\u201c<br \/>\nNur Jesus wei\u00df, wie zerschmettert ich zur\u00fcckblieb, weil ich dachte, meinen Jesus beleidigt zu haben, und dies sogar in seiner Gegenwart. O, Gott, welche Pein! Wie h\u00e4sslich ist die Schuld! (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 15. Mai 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad32cf;\">\u201eIm gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott\u201c (Lk 1, 64)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eLiebste Tochter meines Willens, wisse, dass mein Wille keine halben Akte zu tun vermag, sondern [nur] vollst\u00e4ndige und in solcher F\u00fclle, dass Er sagen kann: \u2018Wo mein Wille ist, da ist mein Akt\u2018.<br \/>\nUnsere Gottheit sieht, dass in unserem G\u00f6ttlichen Willen die Anbetung und Liebe der Seele ausgebreitet ist, und kann sich in Ihrer Unermesslichkeit an jedem Ort aufst\u00fctzen, wo immer Sie m\u00f6chte.<br \/>\nSo nehmen Wir unsere tiefe Anbetung wahr, welche die Seele in unseren Willen eingeschlossen hat, und Wir st\u00fctzen Uns darauf und k\u00f6nnen ausruhen. Wir nehmen \u00fcberall ihre Liebe wahr und ruhen in ihrer Liebe, und das gleiche gilt f\u00fcr den Lobpreis.<br \/>\nSo wird das Gesch\u00f6pf in unserem Willen zu unserer St\u00fctze und unserer Ruhe: nichts ist Uns wohlgef\u00e4lliger, als wenn Wir unsere Ruhe in unserem Gesch\u00f6pf finden \u2013 ein Symbol jener Ruhe, die Wir nach unserem ganzen Sch\u00f6pfungswerk genossen. Zudem ist unser G\u00f6ttlicher Wille \u00fcberall \u2013 Himmel und Erde sind randvoll mit Ihm (vgl. Weish. 12,1).<br \/>\nAlle geschaffenen Dinge verbergen Ihn wie Schleier, aber wie stumme Schleier; und wenn sie in ihrer Stummheit beredt von ihrem Sch\u00f6pfer erz\u00e4hlen, sind nicht sie es, sondern mein Wille selbst, der in den geschaffenen Dingen verborgen ist und durch Zeichen spricht, als h\u00e4tte Er keine Worte: Er spricht in der Sonne durch die Zeichen von Licht und Glut, im Wind mit Hilfe von durchdringenden und gewaltigen Zeichen, in der Luft mit wortlosen Zeichen, indem Er sich von allen Gesch\u00f6pfen einatmen l\u00e4sst.<br \/>\nO, wenn Sonne, Wind, Luft und alles andere Geschaffene die gro\u00dfe Gabe des Wortes h\u00e4tten, wie viel w\u00fcrden sie \u00fcber ihren Sch\u00f6pfer aussagen! Wer ist jedoch das wortreiche Werk des H\u00f6chsten Wesens? Es ist das menschliche Gesch\u00f6pf.<br \/>\nAls Wir es schufen, liebten Wir es so sehr, dass Wir ihm das gro\u00dfe Geschenk des Wortes machten. Unser Wille wollte sich zum Wort des Menschen machen, Er wollte die Wortlosigkeit der geschaffenen Dinge hinter sich lassen, und indem Er das Organ der Stimme im Menschen bereitete, formte Er das Wort f\u00fcr die sprachliche Ausdrucksm\u00f6glichkeit.<br \/>\nDaher ist die menschliche Stimme eine H\u00fclle, hinter der mein Wille beredt und mit Weisheit spricht. Und da der Mensch nicht stets dasselbe sagt oder tut \u2013 im Gegensatz zu den geschaffenen Dingen, die ihr Handeln nie \u00e4ndern, sondern stets auf ihrem Platz sind, um genau das zu tun, was Gott von ihnen w\u00fcnscht \u2013 daher ist mein Wille st\u00e4ndig bereit f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen [Ausdrucks]weisen im Menschen.<br \/>\nSomit kann man sagen, dass Er nicht nur in der menschlichen Stimme, sondern auch in den Werken, Schritten, im Geist und im Herzen des Menschen spricht. Doch wie weh tut es Uns, wenn Wir sehen, dass diese sprechende Sch\u00f6pfung diese gro\u00dfe Gabe des Wortes missbraucht, um Uns zu beleidigen; wenn sie die Gabe verwendet, um den Geber zu beleidigen und das gro\u00dfe Wunder an Gnaden, Liebe, g\u00f6ttlichen Erkenntnissen und Heiligkeit verhindert, das Ich in diesem sprechenden Werk, dem Menschen, wirken m\u00f6chte!<br \/>\nDoch f\u00fcr die Seele, die in meinem Willen lebt, bin Ich eine Stimme, die spricht \u2013 wie viel teile Ich ihr doch mit! Ich bin [in dieser Seele] in st\u00e4ndiger Bewegung und Bereitschaft, besitze volle Freiheit, \u00fcberraschende Dinge zu wirken und zu sagen und lasse meinen Willen, der in der Seele spricht, liebt und handelt, Wunder vollbringen.<br \/>\nLass Mich daher v\u00f6llig frei in dir, und du wirst sehen, was mein Wille in dir zu tun vermag.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 13. Februar 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-36383","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36383"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36383\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}