{"id":36449,"date":"2025-12-27T12:00:16","date_gmt":"2025-12-27T11:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-der-heiligen-familie-a-mt-2-13-15-19-23\/"},"modified":"2025-12-27T21:22:22","modified_gmt":"2025-12-27T20:22:22","slug":"fest-der-heiligen-familie-a-mt-2-13-15-19-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-der-heiligen-familie-a-mt-2-13-15-19-23\/","title":{"rendered":"FEST DER HEILIGEN FAMILIE \u2013 A \u2013 (Mt 2, 13-15.19-23)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">13Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach \u00c4gypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu t\u00f6ten. 14Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach \u00c4gypten.<br \/>\n15Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erf\u00fcllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus \u00c4gypten habe ich meinen Sohn ge-rufen. 19Als Herodes gestorben war, erschien dem Josef in \u00c4gypten ein Engel des Herrn im Traum 20und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot.<br \/>\n21Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. 22Als er aber h\u00f6rte, dass in Jud\u00e4a Archelaus an Stelle seines Vaters Herodes regierte, f\u00fcrchtete er sich, dorthin zu gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galil\u00e4a 23und lie\u00df sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erf\u00fcllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazor\u00e4er genannt werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49735;\">\u201eSteh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach \u00c4gypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu t\u00f6ten\u201c (Mt 2, 13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr fort, den Akten Jesu nachzufolgen, die Er auf Erden in seinem G\u00f6ttlichen Willen getan hatte und folgte Mutter und Sohn auf der Flucht nach \u00c4gypten. Da dachte ich mir: \u201eWie sch\u00f6n muss es gewesen sein, das liebe Kindlein im Arm seiner G\u00f6ttlichen Mama zu sehen, das \u2013 w\u00e4hrend Es so klein war \u2013 in Sich das Ewige FIAT einschloss, und [dadurch] Himmel und Erde einschloss.<br \/>\nAlles ging aus Ihm als Sch\u00f6pfer hervor, und alles hing von Ihm ab. Und die H\u00f6chste K\u00f6nigin, die durch die Kraft desselben FIAT, das Sie beseelte, in den kleinen Jesus gleichsam verschmolzen war, bildete Jesu Widerschein, seinen Widerhall, sein eigenes Leben.<br \/>\nWie viele verborgene Sch\u00f6nheiten besa\u00dfen Sie doch, welche Vielfalt an Himmeln, sch\u00f6ner als der auf unserem Horizont, wie viele noch strahlendere Sonnen enthielten Sie! Und doch sah niemand etwas, man erblickte nichts anderes als drei arme Fl\u00fcchtlinge. Jesus, meine Liebe, ich will Schritt f\u00fcr Schritt, den Tritten meiner Himmlischen Mama folgen.<br \/>\nW\u00e4hrend Sie dahingeht, m\u00f6chte ich die Grashalme, die Atome der Erde beseelen und Dich unter ihrer Vegetation mein \u201eIch liebe Dich\u201d h\u00f6ren lassen. Ich will das ganze Licht der Sonne beleben, und wenn sie Dir ins Gesicht strahlt, soll sie Dir mein \u201eIch liebe Dich\u201d bringen.<br \/>\nAlle Windst\u00f6\u00dfe, seine Liebkosungen, sagen Dir alle: \u201eIch liebe Dich\u201d. Ich bin es, die Dir in deinem FIAT die Glut der Sonne bringt, um Dich zu w\u00e4rmen, den Hauch des Windes, um Dich zu liebkosen, sein Pfeifen, damit es zu Dir spricht und Dir sagt: \u201eTeures Kind, gib, dass alle deinen G\u00f6ttlichen Willen erkennen, lass Ihn aus deiner kleinen Menschheit hervortreten, damit Er seine Herrschaft antritt und sein Reich unter den Menschen errichtet.\u201c<br \/>\nDoch als sich mein Geist in Jesu Gegenwart verlor und es zu weitschweifig w\u00e4re, wenn ich alles sagen wollte, bewegte sich Jesus, mein h\u00f6chstes und einziges Gut, in meinem Inneren und sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich und meine Mama waren wie Zwillinge, hervorgegangen aus derselben Geburt, denn Wir hatten nur einen einzigen Willen, Der uns das Leben gab.<br \/>\nDas G\u00f6ttliche FIAT legte unsere Akte zusammen, sodass der Sohn sich in Ihr spiegelte, und die Mutter im Sohn. So war das Reich des G\u00f6ttlichen Willens in voller Bl\u00fcte und hatte seine vollkommene Herrschaft in Uns. W\u00e4hrend Wir nach \u00c4gypten flohen, brachten wir den G\u00f6ttlichen Willen wie im Vor\u00fcbergang durch diese Gebiete und empfanden seinen gro\u00dfen Schmerz, weil Er nicht in den Gesch\u00f6pfen herrschte.<br \/>\nDa betrachteten Wir die Jahrhunderte und sp\u00fcrten gro\u00dfe Freude \u00fcber sein Reich, das Er in ihrer Mitte gr\u00fcnden sollte. O, wie willkommen waren Uns auf den Fl\u00fcgeln unseres FIAT deine wiederholten Kehrreime im Wind, in der Sonne, im Wasser, unter unseren Schritten: \u201eIch liebe Dich, ich liebe Dich, dein Reich komme!\u201d Es war unser Widerhall, den Wir in dir h\u00f6rten, die Wir nichts anderes wollten, als dass der G\u00f6ttliche Wille herrschen und alle erobern m\u00f6ge.<br \/>\nDaher liebten Wir schon seit damals unsere ganz Kleine, die um nichts bat und nichts wollte, au\u00dfer das, was Wir wollten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 9. Februar 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49735;\">\u201eUnd lie\u00df sich in einer Stadt namens Nazaret nieder\u201c (Mt 2,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 O bitte, ahme Mich nach, als Ich im Hause von Nazaret war: Mein Geist war mit nichts anderem besch\u00e4ftigt, als mit der Ehre des Vaters und der Rettung der Seelen; Mein Mund \u00f6ffnete sich nur zu heiligen Gespr\u00e4chen. Mit Meinen Worten versuchte ich, die Beleidigungen gegen den Vater wiedergutzumachen, die Herzen mit Pfeilen zu durchbohren, und sie zu Meiner Liebe zu ziehen \u2013 zuerst jene meiner Mutter und des heiligen Josef.<br \/>\nMit einem Wort, alles bezog sich auf Gott, alles wurde f\u00fcr Gott getan und alles wandte sich an Ihn. Warum kannst du nicht dasselbe tun?&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (20))<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c49735;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann \u00fcberlegte ich, w\u00e4hrend ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus im K\u00e4mmerchen von Nazareth begleitete, um seinen Akten zu folgen: \u201eMein geliebter Jesus hatte mit Sicherheit das Reich seines Willens in seinem verborgenen Leben daheim: denn die H\u00f6chste Herrin besa\u00df sein FIAT, Er Selbst war der G\u00f6ttliche Wille, und der heilige Josef inmitten dieser Meere von grenzenlosem Licht \u2013 wie sollte nicht auch er sich von diesem Heiligsten Willen beherrschen lassen?\u201c<br \/>\nAls ich dies erwog, seufzte Jesus, mein H\u00f6chstes Gut, vor Schmerz in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, sicher herrschte in diesem Haus von Nazareth mein G\u00f6ttlicher Wille \u201ewie im Himmel so auf Erden\u201c. Ich und meine Himmlische Mutter kannten keinen anderen Willen, der heilige Josef lebte in den Widerspiegelungen des Unsrigen \u2013 doch Ich war wie ein K\u00f6nig ohne Volk, einsam, ohne Gefolge, ohne Heer.<br \/>\nUnd meine Mutter war als K\u00f6nigin ohne Nachkommenschaft, da Sie nicht von anderen Kindern umgeben war, die Ihrer w\u00fcrdig waren. Sie hatte keine, denen Sie ihre K\u00f6nigskrone anvertrauen konnte, um ihren [eigenen] Stammbaum ihrer adeligen Spr\u00f6sslinge zu haben \u2013 alles K\u00f6nige und K\u00f6niginnen.<br \/>\nMir wurde der Schmerz zuteil, ein K\u00f6nig ohne Volk zu sein, und wenn man jene, die Mich umgaben, Volk nennen kann, so war es ein krankes Volk: Blinde, Stumme, Taube, Lahme, von Wunden Bedeckte. Es war ein Volk, das Mir zur Unehre, nicht zur Ehre gereichte, das Mich nicht einmal kannte, noch kennen wollte. So war Ich K\u00f6nig nur f\u00fcr Mich allein, und meine Mutter war K\u00f6nigin ohne die lange Generation ihres Stammes der k\u00f6niglichen Kinder.<br \/>\nDamit man es aber mein Reich und meine Herrschaft nennen konnte, musste Ich Minister haben. Obwohl der heilige Josef mein erster Minister war, stellt nun aber ein einziger Minister kein Ministerium dar. Ich musste ein gro\u00dfes Heer haben, das kampfbereit auf die Verteidigung der Rechte des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens bedacht sein, und ein treues Volk, dessen Gesetz allein das Gesetz meines Willens sein sollte.<br \/>\nDas war aber nicht der Fall, meine Tochter, daher kann Ich nicht sagen, dass Ich bei meinem Kommen auf die Erde das Reich meines FIAT bereits gehabt h\u00e4tte. So war unser Reich allein f\u00fcr Uns, da die Ordnung der Sch\u00f6pfung und die K\u00f6nigsw\u00fcrde des Menschen noch nicht wiederhergestellt waren.<br \/>\nIndem aber Ich und meine Himmlische Mutter ganz im G\u00f6ttlichen Willen lebten, wurde der Same ges\u00e4t und der Sauerteig gebildet, damit unser Reich auf Erden sprie\u00dfe und wachse.<br \/>\nEs wurden also alle Vorbereitungen getroffen, alle Gnaden erfleht, alle Leiden gelitten, damit das Reich meines Willens auf Erden zur Herrschaft gelange. So kann man Nazareth den Ort nennen, wo das Reich unseres Willens zur\u00fcckgerufen wurde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 7. Juli 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":93221,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-36449","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36449\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}