{"id":36762,"date":"2026-01-24T12:00:46","date_gmt":"2026-01-24T11:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/3-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-412-23\/"},"modified":"2026-01-24T14:20:33","modified_gmt":"2026-01-24T13:20:33","slug":"3-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-412-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/3-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-412-23\/","title":{"rendered":"3. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; A &#8211; (Mt 4,12-23)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p>12Als Jesus h\u00f6rte, dass man Johannes ins Gef\u00e4ngnis geworfen hatte, zog er sich nach Galil\u00e4a zur\u00fcck. 13Er verlie\u00df Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.<br \/>\n14Denn es sollte sich erf\u00fcllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: 15Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Stra\u00dfe am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galil\u00e4a: 16das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.<br \/>\n17Von da an begann Jesus zu verk\u00fcnden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. 18Als Jesus am See von Galil\u00e4a entlangging, sah er zwei Br\u00fcder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.<br \/>\n19Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. 20Sofort lie\u00dfen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.<br \/>\n21Als er weiterging, sah er zwei andere Br\u00fcder, Jakobus, den Sohn des Zebed\u00e4us, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebed\u00e4us im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, 22und sogleich verlie\u00dfen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.<br \/>\n23Er zog in ganz Galil\u00e4a umher, lehrte in den Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen\u201c (Mt 4,19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich beklagte mich bei meinem stets liebensw\u00fcrdigen Jesus wegen seiner \u00fcblichen Entbehrungen und sagte zu Ihm: &#8222;Meine Liebe, welch ein andauernder Tod!<br \/>\nJedes Mal, wenn ich Dich entbehren muss, ist dies ein Tod, den ich f\u00fchle, aber ein solch grausamer und unbarmherziger Tod, dass er, w\u00e4hrend er mich die Wirkungen des Todes sp\u00fcren l\u00e4sst, doch nicht sterben l\u00e4sst; ich kann nicht verstehen, wie die G\u00fcte deines Herzens es ertragen kann, mich so viele st\u00e4ndige Tode erleiden zu sehen, und mich dann wieder leben zu lassen.\u201c<br \/>\nUnd der gebenedeite Jesus kam, dr\u00fcckte mich an sein Herz, und sprach dann zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, dr\u00fccke dich an mein Herz und sch\u00f6pfe das Leben, aber wisse jedoch, das am meisten genugtuende Leiden, das wohlgef\u00e4lligste, das m\u00e4chtigste, das Mir am meisten gleichkommt und vor Mir bestehen kann, ist das Leid meiner Entbehrung; denn es ist ein g\u00f6ttliches Leid.<br \/>\nDu sollst wissen, dass die Seelen so sehr mit Mir verbunden sind, dass sie ebenso viele in meiner Menschheit zusammen verkettete Ringe bilden, und wenn sie verloren gehen, brechen diese Ringe, und Ich f\u00fchle den Schmerz, als trennte sich ein Glied vom anderen.<br \/>\nNun, wer kann diese Ringe mit Mir verbinden, wer kann sie wieder so festigen, dass der Bruch verschwindet, wer kann sie von neuem in Mich eintreten lassen, um ihnen Leben zu verleihen? Die Leiden meiner Entbehrung, weil sie g\u00f6ttlich ist.<br \/>\nMeine Pein \u00fcber den Verlust der Seelen ist g\u00f6ttlich; die Qual der Seele, die Mich nicht sieht und nicht h\u00f6rt, ist g\u00f6ttlich, und da alle beide g\u00f6ttliche Leiden sind, k\u00f6nnen sie einander k\u00fcssen, sich verbinden, einander gen\u00fcgen und eine solche Macht besitzen, dass sie die Seele, die sich losgel\u00f6st hat, ergreifen und sie mit meiner Menschheit verbinden.<br \/>\nMeine Tochter, die Entbehrung Meiner kostet dich viel? Und wenn sie dich viel kostet, dann halte ein Leiden von solch gro\u00dfem Preis nicht f\u00fcr nutzlos.<br \/>\nWie Ich es dir zum Geschenk mache, so behalte es nicht f\u00fcr dich, sondern lass es mitten unter die K\u00e4mpfenden gelangen, entrei\u00dfe die Seelen den Kugeln und schlie\u00dfe sie in Mich ein, und lege dein Leiden als Best\u00e4tigung und Siegel darauf und lasse es um die ganze Welt kreisen, um Seelen fischen zu lassen und sie alle zu Mir zur\u00fcckzuf\u00fchren; in dem Ma\u00df, wie du die Leiden meiner Entbehrung f\u00fchlst, so wirst du das Siegel der Wiedervereinigung aufdr\u00fccken.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 2. April 1917)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\">\u201eSofort lie\u00dfen sie ihre Netze liegen\u2026\u201c (Mt 4,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich in derselben Verwirrung war, zeigte Er sich wie ein Blitz und gab mir zu verstehen, dass ich nicht alles geschrieben hatte, was Er mir am vorhergegangenen Tag gesagt hatte, d.h., dass die Seele nicht nur f\u00fcr Gott leben muss, sondern in Gott.<br \/>\nSo wiederholte mir der gebenedeite Jesus den Unterschied zwischen dem Leben f\u00fcr Gott und dem Leben in Gott mit diesen Worten: \u201eWenn die Seele f\u00fcr Gott lebt, kann sie Beunruhigungen und Bitterkeit unterworfen sein, sie kann unbest\u00e4ndig sein, die Last der Leidenschaften f\u00fchlen, und sich in irdische Dinge mischen.<br \/>\nDoch das Leben in Gott \u2013 nein, das ist vollkommen verschieden, denn das wichtigste, damit man sagen kann, dass eine Person in einer anderen Person lebt, ist, dass sie ihre eigenen Gedanken ablegt und jene der anderen Person annimmt, und so was ihren Stil und ihrem Geschmack betrifft, und dass sie sogar ihren Willen aufgibt, um den Willen der anderen anzunehmen.<br \/>\nDamit also eine Seele in der Gottheit lebt und in Ihr wohnen kann, muss sie alles ablegen, was ihr geh\u00f6rt, d.h., sich von allem l\u00f6sen, die eigenen Leidenschaften zur\u00fccklassen; mit einem Wort, alles verlassen, um alles in Gott zu finden.<br \/>\nNun, wenn sich die Seele nicht nur gel\u00f6st hat, sondern sich tief erniedrigt hat, dann wird sie imstande sein, durch die niedrige T\u00fcr meines Herzens einzutreten, um in Mir zu leben, entsprechend meiner Art und von meinem eigenen Leben.<br \/>\nDenn obwohl mein Herz unermesslich ist, sodass seine Grenzen endlos sind, ist seine T\u00fcr aber \u00e4u\u00dferst niedrig, und nur jemand, der von allem losgel\u00f6st ist, kann darin eintreten. Dies zu Recht, denn da Ich der Heiligste bin, w\u00fcrde Ich niemals jemandem erlauben, in Mir zu leben, der meiner Heiligkeit fremd ist. Deshalb, meine Tochter, versuche in Mir zu leben und du wirst das Paradies im Vorhinein besitzen.\u201c<br \/>\nWer kann sagen, wie viel ich von diesem Leben in Gott verstand? Doch dann verschwand Er, und ich blieb im selben Zustand. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 10. Juli 1900)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\">\u201e\u2026 Und folgten ihm\u201c (Mt 4,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine arme Kleine, was f\u00fcrchtest du? Mut, Ich bin es, der alles in meiner kleinen Tochter tun wird. Du wirst nichts anderes tun, als Mir treu zu folgen, nicht wahr? Du hast recht, dass du zu klein bist und nichts kannst, doch Ich werde alles in dir tun. Siehst du nicht, wie Ich in dir bin und dass du nichts anderes bist als der Schatten, der Mich bedeckt?<br \/>\nIch bin es, der in dir die ewigen und endlosen Grenzen meines Willens durchsegeln wird; Ich bin es, der alle Geschlechter umfangen wird, um sie zusammen mit deinem Schatten zu F\u00fc\u00dfen des Ewigen zu bringen, damit die beiden Willen, der menschliche und der G\u00f6ttliche, einander k\u00fcssen und zul\u00e4cheln m\u00f6gen und sich nicht mehr wie Fremde betrachten, in Spaltung und Feindschaft, sondern der eine mit dem anderen verschmelze und einen einzigen bilden.<br \/>\nEs ist die Macht deines Jesus, welche dies tun muss, du brauchst nichts anderes tun, als treu zuzustimmen. Ich wei\u00df, Ich wei\u00df, dass du nichts bist und nichts kannst, daher betr\u00fcbst du dich, doch es ist die Macht meines Armes, der wirken will und wirken kann, und es gef\u00e4llt Mir, gro\u00dfe Dinge in den Kleinsten zu tun.<br \/>\nZudem war das Leben meines Willens schon auf der Erde, es ist nicht ganz neu, obwohl es gleichsam wie vor\u00fcbergehend war. Es existierte in meiner unzertrennlichen und teuren Mutter.<br \/>\nW\u00e4re das Leben meines Willens nicht in ihr gewesen, so h\u00e4tte Ich, das Ewige Wort, nicht vom Himmel herabsteigen k\u00f6nnen, Mir h\u00e4tte der Weg gefehlt, auf dem Ich herabsteigen, den Raum, in den Ich eintreten, die Menschheit, die meine Gottheit bedecken, die Speise, die Mich n\u00e4hren konnte \u2013 Mir h\u00e4tte alles gefehlt, denn alles andere ist nicht angemessen f\u00fcr Mich.<br \/>\nDa Ich aber meinen Willen in meiner geliebten Mutter vorfand, fand Ich meinen eigenen Himmel, meine Freuden und meine Wonnen. Ich habe h\u00f6chstens die Wohnung gewechselt, vom Himmel auf die Erde, doch was das \u00dcbrige betrifft \u2013 da habe Ich nicht ver\u00e4ndert: was Ich im Himmel hatte, das fand Ich kraft meines Willens, den sie besa\u00df, auf der Erde, und deshalb stieg Ich mit ganzer Liebe herab, um in ihr menschliches Fleisch anzunehmen.<br \/>\nDann f\u00fchrte mein Wille sein Leben auf Erden in meiner Menschheit; kraft dieses meines Willens wirkte Ich nicht nur die Erl\u00f6sung, sondern erstreckte Mich \u00fcber das gesamte Wirken aller Menschengeschlechter, besiegelte es mit meinen g\u00f6ttlichen Akten, und erflehte von meinem Himmlischen Vater nicht nur die Erl\u00f6sung des Menschen, sondern dass der Mensch zur gegebenen Zeit in die Gnade unseres Willens eintrete, wie damals, als er erschaffen wurde, um gem\u00e4\u00df dem von Uns gew\u00fcnschten Zweck zu leben: dass n\u00e4mlich der Wille im Himmel und auf Erden nur \u201eeiner\u201c sei.<br \/>\nSo wurde alles von Mir bewerkstelligt: die Ebene der Erl\u00f6sung und jene des \u201eFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u201d. Es w\u00e4re kein Werk gewesen, das Meiner w\u00fcrdig ist, wenn Ich den Menschen nicht in allem wiederhergestellt h\u00e4tte, wie er geschaffen wurde.<br \/>\nEs w\u00e4re ein halbes, und kein vollst\u00e4ndiges Werk gewesen, und dein Jesus vermag keine unvollst\u00e4ndigen Werke zu tun; es kann h\u00f6chstens sein, dass Ich Jahrhunderte lang abwarte, bevor Ich das vollst\u00e4ndige Gut schenke, das Ich vorbereitet habe.<br \/>\nWillst du also nicht mit Mir zusammen dem Menschen das Werk geben, das Ich mit meinem Kommen auf Erden vervollst\u00e4ndigt habe? Sei daher aufmerksam und treu und f\u00fcrchte dich nicht, Ich werde dich immer klein halten, um meine Pl\u00e4ne mit dir im gr\u00f6\u00dften Ma\u00df vervollst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 10. November 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann f\u00fchlte ich mich innerlich gedr\u00e4ngt, allen Akten zu folgen, die das G\u00f6ttliche Fiat in der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung getan hatte; doch dabei dachte ich mir: \u2018Was bringt es, wenn ich dem G\u00f6ttlichen Willen in allem folgen will?\u201d Und mein geliebter Jesus f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, du sollst wissen, dass alles, was mein G\u00f6ttlicher Wille sowohl in der Sch\u00f6pfung wie auch in der Erl\u00f6sung getan hat, Er aus Liebe zu den Gesch\u00f6pfen tat. Die Gesch\u00f6pfe sollten Ihn daher erkennen und somit in seinen Akt aufsteigen, um Ihn zu betrachten, zu lieben und ihre [eigenen] Akte mit dem Seinen zu vereinigen, um Ihm Gesellschaft zu leisten.<br \/>\nSie sollten wenigstens ein kleines Komma, einen Punkt, einen Blick, ein \u2018Ich liebe Dich\u2019 auf so viele gro\u00dfartige Werke und g\u00f6ttliche Wunder legen, die mein Fiat in seiner Liebesglut f\u00fcr alle getan hat.<br \/>\nWenn du Ihm nun in seinen Akten folgst, genie\u00dft Er deine Gesellschaft und wird sich nicht allein f\u00fchlen. Er sp\u00fcrt deinen kleinen Akt, deinen Gedanken, der seinem Akt folgt und f\u00fchlt sich daher vergolten.<br \/>\nW\u00fcrdest du Ihm aber nicht nachfolgen, so w\u00fcrde Er die leere Stelle von dir und deinen [fehlenden] Akten in der Unermesslichkeit meines G\u00f6ttlichen Willens wahrnehmen und voll Kummer ausrufen: \u2018Wo ist die kleine Tochter meines Willens?<br \/>\nIch nehme sie nicht in meinen Akten wahr, Ich kann ihre Blicke nicht genie\u00dfen, die mein Wirken bewundern, um mir ein Dankesch\u00f6n zu sagen, Ich vernehme ihre Stimme nicht, die Mir beteuern w\u00fcrde: \u2018Ich liebe Dich.\u2019<br \/>\nO, wie belastet Mich die Einsamkeit!\u2019 Und Er w\u00fcrde dich seine Seufzer auf dem Grunde deines Herzens h\u00f6ren lassen, die dir sagen: \u2018Folge Mir in meinen Werken \u2013 lass Mich nicht allein.\u2019<br \/>\nWenn du meinem Willen also nicht nachfolgst, w\u00fcrdest du damit das Ungl\u00fcck bewirken, eine \u201eLeerstelle\u201c deiner Akte in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu verursachen. Wenn du aber meinem Willen folgst, so tust du das Gute, dass du Ihm Gesellschaft leistest. Wenn du w\u00fcsstest, wie willkommen Mir deine Gesellschaft bei meinen Aktivit\u00e4ten ist, w\u00e4rest du aufmerksamer.<br \/>\nWie mein G\u00f6ttliches Fiat den leeren Platz deiner Akte wahrn\u00e4hme, wenn du Ihm nicht folgst, so w\u00fcrdest du den leeren Platz seiner Akte in deinem Willen versp\u00fcren.<br \/>\nSo w\u00fcrdest du dich allein f\u00fchlen, ohne die Gesellschaft meines G\u00f6ttlichen Willens, Der es so liebt, dich in Beschlag zu nehmen, dass Er dich nicht mehr sp\u00fcren l\u00e4sst, dass dein Wille in dir lebt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 15. Oktober 1929)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr zog in ganz Galil\u00e4a umher, lehrte in den Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich&#8220;. (Mt 4, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIn meiner weisen Voraussicht jedoch sehe Ich, dass diese Schriften f\u00fcr meine Kirche wie eine neue Sonne sein werden, die in ihrer Mitte aufgehen wird; die Menschen werden, angezogen von ihrem strahlenden Licht, danach trachten, sich in dieses Licht umzuwandeln und vergeistigt und verg\u00f6ttlicht daraus hervorzugehen, wodurch sie \u2013 indem sich die Kirche erneuert \u2013 das Angesicht der Erde umgestalten werden.<br \/>\nDie Lehre \u00fcber meinen Willen ist die reinste und sch\u00f6nste, keinem Schatten des Materiellen oder des Eigennutzes unterworfen, was sowohl die \u00fcbernat\u00fcrliche wie auch die nat\u00fcrliche Ordnung betrifft; daher wird sie, nach der Art der Sonne, die durchdringendste, fruchtbarste, willkommenste und ersehnteste Lehre sein.<br \/>\nGleich dem Licht wird sie sich von selbst zu verstehen geben und sich den Weg bahnen; sie wird keinen Zweifeln oder einem Irrtumsverdacht unterworfen sein. Wenn zuweilen manches Wort nicht verstanden wird, so ist der Grund ein Zuviel an Licht, das, indem es den menschlichen Intellekt in den Schatten stellt, nicht die ganze F\u00fclle der Wahrheiten verstehen l\u00e4sst.<br \/>\nAber man wird kein Wort finden, das nicht die Wahrheit w\u00e4re; h\u00f6chstens wird man es nicht zur G\u00e4nze verstehen. In Anbetracht des Guten, das Ich sehe, dr\u00e4nge Ich dich daher, beim Schreiben nichts auszulassen. E<br \/>\nin Ausspruch, eine Wirkung, ein Gleichnis \u00fcber meinen Willen kann wie ein wohltuender Tau auf die Seelen sein, wie der Tau auf die Pflanzen wohltuend ist nach einem Tag voll brennender Sonnenglut, wie ein str\u00f6mender Regen nach langen Monaten der Trockenheit.<br \/>\nDu kannst all das Gute, das Licht und die Kraft nicht begreifen, die in einem einzigen Wort enthalten sind, doch dein Jesus wei\u00df es und wei\u00df auch, wem es nutzen, und die Wohltat, die es bewirken soll.\u201d<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies nun sagte, zeigte Er mir inmitten der Kirche einen Tisch und darauf alle Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen. Viele ehrw\u00fcrdige Personen umstanden diesen Tisch und gingen davon weg, in Licht umgewandelt und verg\u00f6ttlicht, und als sie gingen, teilten sie dieses Licht denen mit, denen sie begegneten.<br \/>\nDa f\u00fcgte Jesus hinzu: \u201eDu wirst vom Himmel aus jenes gro\u00dfe Gut sehen, wenn die Kirche diese Himmlische Speise erhalten wird, die sie st\u00e4rken und in ihrem vollen Triumph sich wieder erheben lassen wird.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Bd. 16; 10. Februar 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":84005,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-36762","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36762"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36762\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/84005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}