{"id":36971,"date":"2026-02-07T12:00:20","date_gmt":"2026-02-07T11:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/5-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-513-16\/"},"modified":"2026-02-07T22:35:48","modified_gmt":"2026-02-07T21:35:48","slug":"5-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-513-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/5-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-513-16\/","title":{"rendered":"5. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; A &#8211; (Mt 5,13-16)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. 14Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.<br \/>\n15Man z\u00fcndet auch nicht ein Licht an und st\u00fclpt ein Gef\u00e4\u00df dar\u00fcber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr seid das Salz der Erde\u201c (Mt 5, 13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWei\u00dft du, was die Akte des Gesch\u00f6pfes ohne die F\u00fclle unseres Willens sind? Sie sind wie die Speisen ohne W\u00fcrze und ohne Substanz, die, anstatt k\u00f6stlich zu sein, dem menschlichen Gaumen nicht schmecken, und so missfallen sie auch dem Gaumen Gottes.<br \/>\nSie sind wie jene unreifen Fr\u00fcchte, die weder S\u00fc\u00dfigkeit noch Aroma enthalten, wie Blumen ohne Duft, wie Vasen, wohl voll, aber mit alten, zerbrechlichen und zerlumpten Dingen.<br \/>\nAll das k\u00f6nnte einem strikten Bed\u00fcrfnis des Menschen dienen und auch einem Schatten, einer Nuance der Herrlichkeit Gottes, doch nicht zur Seligkeit und dem vollst\u00e4ndigen Wohlbefinden des Gesch\u00f6pfes, und zur F\u00fclle der Herrlichkeit Gottes.<br \/>\nMit welchem Wohlgefallen isst man hingegen eine gut gew\u00fcrzte und gehaltvolle Speise! Wie st\u00e4rkt sie die ganze Person! Allein der Duft der Gew\u00fcrze regt den Appetit an und die Lust, sie zu essen.<br \/>\nSo w\u00fcrzte Adam, ehe er s\u00fcndigte, mit der Substanz unseres Willens alle seine Akte und regte so den Appetit unserer Liebe an, alle seine Akte als die Uns wohlgef\u00e4lligste Speise anzunehmen, und Wir gaben ihm als Vergeltung die k\u00f6stliche Speise unseres Willens.<br \/>\nDoch nach der S\u00fcnde verlor der \u00c4rmste den direkten Verbindungsdraht mit seinem Sch\u00f6pfer, in ihm herrschte nicht mehr die reine Liebe, sondern sie wurde geteilt von der Furcht, von der Angst, und da er nicht mehr die absolute Herrschaft des H\u00f6chsten Willens besa\u00df, hatten seine fr\u00fcheren Akte nach dem S\u00fcndenfall nicht mehr denselben Wert\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 28. Januar 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr seid das Licht der Welt\u201c (Mt 5, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, mein Mittelpunkt auf Erden ist die Seele, die meinen Willen tut. Siehst du, die Sonne \u00fcber der Erde breitet ihr Licht \u00fcberallhin aus, aber sie bewahrt ihr eigenes Zentrum. Ich bin im Himmel das Leben jedes einzelnen meiner Seligen, aber Ich habe dort [dennoch] meinen Mittelpunkt, meinen Thron.<br \/>\nSo befinde Ich Mich auch \u00fcberall auf der Erde, aber mein Zentrum, der Ort, wo Ich meinen Thron errichte, um zu herrschen, meine Charismen, meine Wonnen, meine Triumphe, und mein eigenes pochendes Herz, Ich ganz Selbst \u2013 dies befindet sich, wie im Mittelpunkt selbst, in der Seele, die meinen Heiligsten Willen tut.<br \/>\nSo sehr ist diese Seele mit Mir eins geworden, dass sie unzertrennlich von Mir wird, und meine ganze Weisheit und Macht kann keine Mittel finden, um sich im Geringsten von ihr zu trennen.&#8220; \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 10. April 1914)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen lebt, der trinkt das Licht. Und wie das Licht so beschaffen ist, dass wenn einer es sieht und genie\u00dft, es zugleich die anderen sehen und genie\u00dfen k\u00f6nnen, so ist es auch mit meinem Willen, der sich der Seele wie Licht schenkt und sie ganz erf\u00fcllt.<br \/>\nEr vervielf\u00e4ltigt ihr ganzes Inneres und bringt jedem gesch\u00f6pflichen Gedanken Licht, Er bilokiert ihr Wort und bringt den Worten der anderen Licht, Er bilokiert ihre Werke und Schritte und bringt denen der anderen Licht.<br \/>\nDas Licht besitzt die Eigenschaft der wahren und vollkommenen Bilokation: w\u00e4hrend es eines ist, hat es die Kraft, sich f\u00fcr jeden, der es genie\u00dfen und sehen will, zu vervielf\u00e4ltigen. Ist die Sonne nicht eine? Und doch, wie viele sehen sie und erfreuen sich ihrer!<br \/>\nUmso mehr hat die Sonne meines Willens, von der die Seele trinkt und sich ganz mit ihrem Licht anf\u00fcllt, die Kraft, sich mit jedem Akt, Wort, Schritt, usw. zu vervielf\u00e4ltigen, w\u00e4hrend sie nur eine bleib: Dies macht den Zauber ihres G\u00f6ttlichen Lichtes aus.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 12. Juni 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSo soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen\u201c (Mt 5, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort, da lie\u00df sich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus innerhalb eines unermesslichen Lichtes erblicken, und ich schwamm in diesem Licht, sodass ich es in meinen Ohren, Augen, im Mund, in allem flie\u00dfen f\u00fchlte, und Jesus sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, wenn die Seele, die meinen Willen tut, arbeitet, wird ihre Arbeit zu Licht; wenn sie spricht, denkt, w\u00fcnscht, geht, usw., verwandeln sich ihre Worte, Gedanken, W\u00fcnsche und Schritte alle in Licht, aber Licht, das von meiner [ewigen] Sonne bezogen wird.<br \/>\nMein Wille zieht also den, der mein Wollen tut, mit solcher Kraft an, dass Er ihn stets um jenes Licht kreisen l\u00e4sst, und indem er kreist, nimmt er noch mehr Licht auf, das ihn wie hingerissen in Mir h\u00e4lt.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 5. April 1914)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das Gute ist keinem Tod unterworfen, und wenn das Leben des Guten erscheint, stellt es sich zur Verteidigung aller Gesch\u00f6pfe auf. Wenn die gewillten Seelen dieses Gute annehmen, dann sind sie nicht nur gesch\u00fctzt, sondern nehmen das Leben dieses Guten auf, und das Gute erscheint und bildet so viele weitere Leben, wie Seelen es aufnehmen.<br \/>\nF\u00fcr die Nicht-Disponierten bleibt es stets zu ihrer Verteidigung und wartet, dass sie sich disponieren. Die in meinem Willen verrichteten Akte erlangen den Samen des Lichtes.<br \/>\nUnd wie das Licht \u2013 obwohl es [nur] eines ist \u2013 die Eigenschaft besitzt, jedem Auge Licht zu spenden, das die Wohltat des Lichtes w\u00fcnscht, um es sich anzueignen \u2013 so sind auch die kleinsten, in meinem G\u00f6ttlichen Willen getanen Akte: wie Er unermesslich ist und alle einh\u00fcllt, so wird der kleinste Akt zum Licht und zur Verteidigung f\u00fcr alle.<br \/>\nNicht nur das, sondern [dies]er [Akt] vergilt seinem Sch\u00f6pfer mit der Liebe, Ehre und Anbetung, die Er zu Recht von den Gesch\u00f6pfen erwartet und fordert. Die in meinem Willen verrichteten Akte haben immer etwas Wunderbares an sich und sagen aus sich selbst: \u2018Wir sind f\u00fcr alle ein Schutz und wachen zwischen Himmel und Erde, um die Gesch\u00f6pfe zu verteidigen.<br \/>\nWir sind mit unserem Licht, Licht f\u00fcr jeden Geist und verteidigen unseren Sch\u00f6pfer, indem wir mit unseren immerw\u00e4hrenden Akten die Beleidigungen wiedergutmachen, die sich von der Erde erheben.\u2019<br \/>\nZudem ist das Gute immer gut. Glaubst du, dass die Menschen schon alles, was Ich auf Erden tat, genommen haben? Mitnichten; wie viel bleibt noch davon \u00fcbrig! Trotzdem kann man nicht behaupten, dass es nicht etwas Gutes w\u00e4re. Jahrhunderte \u00fcber Jahrhunderte werden vergehen, und es wird die Zeit kommen, da alles Gute, das Ich tat, mitten unter den Menschen lebendig sein wird.<br \/>\nWas heute nicht genommen wird, k\u00f6nnen andere Gesch\u00f6pfe morgen und in anderen Epochen aufnehmen. Daher wird das wahre Leben des Guten nicht \u00fcberdr\u00fcssig zu warten, und die Akte in meinem Willen sprechen triumphierend: \u2018Wir sind dem Tod nicht unterworfen, deshalb wird mit Sicherheit die Zeit kommen, da wir unsere Fr\u00fcchte bringen, die so viele weitere Leben erscheinen lassen werden, die uns \u00e4hnlich sind.\u2019<br \/>\nGlaubst du, dass deine Akte in unserem G\u00f6ttlichen Fiat nutzlos sein werden, weil man keinerlei Auswirkung sieht? \u00dcberhaupt nicht. Heute scheint es so, doch warte die Zeit ab, dann wird das gro\u00dfe Gut sichtbar, das aus ihnen hervorgehen wird.<br \/>\nFahre deshalb fort und weiche nicht zur\u00fcck. Du musst n\u00e4mlich wissen, dass allein die lange Dauer des Guten der sicherste Beweis ist, der Gott und die Seele des Zustandes versichert, in dem sie sich befindet.<br \/>\nAnhaltende Geduld in den Leiden und schmerzvollen Begegnungen des Lebens, ein Gebet, das unerm\u00fcdlich wiederholt wird, Treue, Best\u00e4ndigkeit und Gleichma\u00df im Handeln unter allen Umst\u00e4nden: dies bildet ein ausreichendes, vom Blut des eigenen Herzens bew\u00e4ssertes Erdreich, wo Gott sich von allen Akten der Seele gerufen f\u00fchlt, die Ihm ebenso oft garantieren, dass Er seine gr\u00f6\u00dften Pl\u00e4ne vollenden kann.<br \/>\nUnd die Seele selbst sp\u00fcrt in der langanhaltenden Dauer ihrer Akte die Herrschaft \u00fcber sich selbst und die Sicherheit, dass sie nicht wanken wird. Das Gute eines [einzigen] Tages sagt noch nichts aus. Heute ein Ja und morgen ein Nein zum Guten zeugt von Schw\u00e4che und Unbest\u00e4ndigkeit \u2013 lauter Fr\u00fcchte des menschlichen Willens.<br \/>\nEtwas Gutes, das unbest\u00e4ndig ist, besagt, dass dieses Gut, diese Tugend nicht im Besitz der Seele ist. Und da das Gute nicht in ihrer Macht ist, verkehrt sich das Gute in B\u00f6ses und Tugend in Laster.<br \/>\nDu siehst also: damit die Seele sicher sein kann, dass sie ein Gut oder eine Tugend besitzt, muss sie in sich selbst das Leben dieser Tugend wahrnehmen und sich mit eiserner Best\u00e4ndigkeit, Jahr f\u00fcr Jahr und ihr ganzes Leben lang in diesem Guten \u00fcben.<br \/>\nDann kann sich Gott sicher f\u00fchlen, ihr seine Gaben zu schenken und gro\u00dfe Dinge in der Best\u00e4ndigkeit des Gesch\u00f6pfs zu wirken. So handelte Ich an der Himmelsk\u00f6nigin: Ich w\u00fcnschte die lange Dauer eines Lebens von f\u00fcnfzehn Jahren, das rein, heilig und ganz im G\u00f6ttlichen Willen gelebt war, um vom Himmel auf die Erde in ihren jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df herabzusteigen.<br \/>\nIch h\u00e4tte es fr\u00fcher tun k\u00f6nnen, doch Ich wollte es nicht. Ich w\u00fcnschte zuvor ihre Akte als Garantie und ihr anhaltend heiliges Leben \u2013 um ihr gleichsam das Recht zu verleihen, meine Mutter zu sein, und damit meine unendliche Weisheit ein Argument habe, dass sie in Ihr unerh\u00f6rte Wunder gewirkt hat.<br \/>\nIst das etwa nicht der Grund f\u00fcr die lange Dauer deiner Leiden, weil Ich deiner sicher sein sollte, nicht in Worten, sondern in Taten? War das etwa nicht der Grund f\u00fcr meine so zahlreichen Besuche und die vielen Wahrheiten, die Ich dir in der langen Dauer deines geopferten Lebens mitteilte?<br \/>\nIch kann behaupten, dass Ich mich aus der Mitte deines Brandopfers heraus zeigte und zu dir sprach. Und wenn Ich dich sagen h\u00f6re: \u2018Ist es m\u00f6glich, mein Jesus, dass meine Verbannung so lange dauert? Warum hast Du kein Mitleid mit mir?\u2019, wei\u00dft du, was Ich dir antworte?<br \/>\n\u2018Ach, meine Tochter wei\u00df nicht viel \u00fcber das Mysterium eines lang andauernden Opfers \u2013 je l\u00e4nger es dauert, umso gr\u00f6\u00dfer sind unsere Pl\u00e4ne, die Wir vollenden m\u00fcssen. Vertraue dich also Mir an und lass Mich handeln.\u2018\u201c(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 27. Mai 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-36971","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36971"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36971\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}