{"id":39716,"date":"2026-03-21T12:00:30","date_gmt":"2026-03-21T11:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/5-sonntag-der-fastenzeit-a-joh-11-1-45\/"},"modified":"2026-03-21T13:50:12","modified_gmt":"2026-03-21T12:50:12","slug":"5-sonntag-der-fastenzeit-a-joh-11-1-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/5-sonntag-der-fastenzeit-a-joh-11-1-45\/","title":{"rendered":"5. SONNTAG DER FASTENZEIT \u2013 A (Joh 11, 1-45)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit war ein Mann krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. 2Maria ist die, die den Herrn mit \u00d6l gesalbt und seine F\u00fc\u00dfe mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.<br \/>\n3Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. 4Als Jesus das h\u00f6rte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod f\u00fchren, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.<br \/>\n5Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. 6Als er h\u00f6rte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. 7Danach sagte er zu den J\u00fcngern: Lasst uns wieder nach Jud\u00e4a gehen.<br \/>\n8Die J\u00fcnger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin? 9Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zw\u00f6lf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, st\u00f6\u00dft er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; 10wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, st\u00f6\u00dft er an, weil das Licht nicht in ihm ist.<br \/>\n11So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schl\u00e4ft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. 12Da sagten die J\u00fcnger zu ihm: Herr, wenn er schl\u00e4ft, dann wird er gesund werden.<br \/>\n13Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, w\u00e4hrend sie meinten, er spreche von dem gew\u00f6hnlichen Schlaf. 14Darauf sagte ihnen Jesus unverh\u00fcllt: Lazarus ist gestorben. 15Und ich freue mich f\u00fcr euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.<br \/>\n16Da sagte Thomas, genannt Didymus &#8211; Zwilling -, zu den anderen J\u00fcngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben. 17Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.<br \/>\n18Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa f\u00fcnfzehn Stadien entfernt. 19Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu tr\u00f6sten. 20Als Marta h\u00f6rte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.<br \/>\n21Marta sagte zu Jesus: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben. 22Aber auch jetzt wei\u00df ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. 23Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.<br \/>\n24Marta sagte zu ihm: Ich wei\u00df, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. 25Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?<br \/>\n27Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. 28Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und l\u00e4sst dich rufen.<br \/>\n29Als Maria das h\u00f6rte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. 30Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.<br \/>\n31Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie tr\u00f6steten, sahen, dass sie pl\u00f6tzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.<br \/>\n32Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F\u00fc\u00dfen und sagte zu ihm: Herr, w\u00e4rst du hier gewesen, dann w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben. 33Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und ersch\u00fcttert.<br \/>\n34Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! 35Da weinte Jesus. 36Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! 37Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen ge\u00f6ffnet hat, h\u00e4tte er dann nicht auch verhindern k\u00f6nnen, dass dieser hier starb?<br \/>\n38Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine H\u00f6hle, die mit einem Stein verschlossen war. 39Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. 40Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?<br \/>\n41Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast. 42Ich wusste, dass du mich immer erh\u00f6rst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.<br \/>\n43Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44Da kam der Verstorbene heraus; seine F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schwei\u00dftuch verh\u00fcllt. Jesus sagte zu ihnen: L\u00f6st ihm die Binden, und lasst ihn weggehen! 45Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a138d6;\">\u201eHerr, dein Freund ist krank\u201c (Jn 11, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, Adam war die erste menschliche Sonne, die in unseren Willen eingeh\u00fcllt war. Seine Akte waren gl\u00e4nzender als Sonnenstrahlen, die sich gleichsam verl\u00e4ngerten und ausweiteten, um das ganze Menschengeschlecht zu erf\u00fcllen, worin man die vielen \u2013 wie pulsierend in diesen Strahlen \u2013 in dem einen sehen sollte.<br \/>\nAlle sollten ihr Zentrum in dieser ersten menschlichen Sonne konzentriert haben, und alle [Menschen] sollten die Eigenschaft besitzen, ihre eigenen Sonnen zu bilden, ohne je von ihrer Verbindung mit der ersten Sonne getrennt zu werden.<br \/>\nDa n\u00e4mlich das Leben eines jeden den Anfang in dieser Sonne hatte, w\u00fcrde jeder eine Sonne f\u00fcr sich selbst sein k\u00f6nnen. Wie sch\u00f6n war die Erschaffung des Menschen! Wie \u00fcbertraf sie das ganze Universum!<br \/>\nDas Band der Einheit des einen in den vielen war das gr\u00f6\u00dfte Wunder unserer Allmacht, in dem unser Wille, Der in sich eins ist, die Untrennbarkeit aller Dinge aufrechterhalten sollte.<br \/>\nUnd zwar durch unsere kommunikative und einigende Kraft, die allen Gesch\u00f6pfen Leben schenkt. Die Erschaffung des Menschen war das Symbol und Abbild unserer Gottheit, da Wir, die Drei G\u00f6ttlichen Personen, unzertrennlich und stets \u2013 obwohl Wir Drei sind \u2013 Eins sind, denn einer ist der Wille, eine ist die Heiligkeit, eine ist unsere Macht.<br \/>\nDeshalb wird der Mensch von Uns stets so betrachtet, als w\u00e4re er einer allein, und obwohl er seine sehr lange Generation [von Nachkommen] haben sollte, sollte er immer in dem einen seinen Mittelpunkt haben.<br \/>\nEs war die unerschaffene Liebe, die von Uns im Menschen erschaffen wurde, und deshalb sollte er von dem Unsrigen geben und Uns \u00e4hnlich sein. Unser Wille, der Einzige, Der in Uns handelt, sollte [auch] im Menschen der einzig Handelnde sein, um die Einheit unter allen zu bilden und das Band der Untrennbarkeit eines jeden.<br \/>\nDaher wurde der Mensch mit dem R\u00fcckzug aus unserem G\u00f6ttlichen FIAT verunstaltet und geriet in Unordnung und empfand nicht mehr die Kraft der Einheit und Untrennbarkeit, weder mit seinem Sch\u00f6pfer noch mit allen Generationen. Er f\u00fchlte sich wie ein zerteilter K\u00f6rper, gebrochen in seinen Gliedern, der nicht mehr die volle Kraft seines ganzen Leibes besa\u00df.<br \/>\nDaher m\u00f6chte mein Wille wieder von neuem als erster Akt in den Menschen eintreten, um die auseinander gebrochenen Glieder wieder zu vereinen und ihm die Einheit und Untrennbarkeit zu verleihen, wie er aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangen ist.<br \/>\nWir gleichen einem Bildhauer, der eine so sch\u00f6ne Statue gefertigt hat, dass sie Himmel und Erde staunen l\u00e4sst. Der K\u00fcnstler liebt diese Statue so sehr, dass er sein eigenes Leben in sie hineingelegt hat \u2013 sodass bei jedem Akt oder Bewegung von ihr, er in sich selbst das Leben, den Akt und die Bewegung seiner sch\u00f6nen Statue wahrnimmt.<br \/>\nDer K\u00fcnstler liebt sie gleichsam wie im Fieberwahn und kann auch seinen Blick nicht von ihr abwenden. Doch trotz so viel Liebe erh\u00e4lt die Statue einen Sto\u00df, sie schl\u00e4gt am Boden auf und zerbricht in ihren Gliedern und in ihrem vitalen Teil, in welchem sie mit dem K\u00fcnstler verbunden und vereint war. Wie gro\u00df wird nicht dessen Schmerz sein?<br \/>\nWas wird er nicht alles tun, um seine sch\u00f6ne Statue wiederherzustellen, zumal er sie immer noch liebt \u2013 zus\u00e4tzlich zu seiner schmachtenden Liebe nun mit einer schmerzvollen Liebe.<br \/>\nSo ist die Beziehung der Gottheit mit dem Menschen: er treibt Uns aus Liebe und Schmerz zum \u201eFieberwahn\u201c, weil Wir die sch\u00f6ne Statue des Menschen wiederherstellen wollen.<br \/>\nDa der [verh\u00e4ngnisvolle] Aufprall im vitalen Teil unseres Willens geschah, den der Mensch besa\u00df, wird unsere sch\u00f6ne Statue \u2013 wenn unser Wille in ihr wieder fest eingesetzt ist \u2013 wiederhergestellt sein und unsere Liebe befriedigt sein.<br \/>\nDaher will Ich von dir nichts anderes, als dass mein G\u00f6ttlicher Wille sein Leben habe.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 25. Dezember 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a138d6;\">\u201eAls Marta h\u00f6rte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen\u201c (Joh 11, 20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin unter der Herrschaft des G\u00f6ttlichen Fiat, das als Einzige meine tiefen Wunden kennt, die immer bitterer und zahlreicher in meiner armen Seele werden. Doch meine ganze Hoffnung ist, dass nur der G\u00f6ttliche Wille in den leider schmervollen Umst\u00e4nden meiner Existenz hier unten regiere, die meinen Abflug zum Himmlischen Vaterland bald herbeif\u00fchren m\u00f6gen. Als ich mich so unter dem Alpdruck bitterster Leiden befand, sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, verzage nicht. Die Niedergeschlagenheit bewirkt n\u00e4mlich die Verzagtheit und verdoppelt die Last der Leiden, sodass sich das arme Gesch\u00f6pf mit der doppelten Leidenslast kaum auf ihrem [Pilger]Weg dahinschleppen kann. Mein Wille jedoch w\u00fcnscht, dass es sich nicht dahinschleppt, sondern im grenzenlosen Licht meines Willens fliegt.<br \/>\nWas die Schmerzen betrifft, da bin Ich es, der im Schmerz die Seele mit seinen kleinen Besuchen beehrt. Der Schmerz verh\u00fcllt meine Person, die verborgen hinter dem Schleier des Schmerzes die Seele besucht. Auch die Bed\u00fcrfnisse der Seele verf\u00fcge Ich, damit Ich verborgen in ihnen die sch\u00f6nsten Besuche abstatte und Mich zur Hilfe in diesen Bed\u00fcrfnissen mache.<br \/>\nSo besuche Ich die Seelen nicht nur, indem Ich Mich ihnen zeige; vielmehr tue Ich dies auf so viele verschiedene Weisen, dass Ich ihr sozusagen in jeder Begegnung, in jedem Umstand, in gro\u00dfen oder kleinen Dingen, die der Seele widerfahren, einen Besuch abstatte, den Ich ihr zu machen beschlie\u00dfe, um ihr das Ben\u00f6tigte zu geben.<br \/>\nWer aber in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, dessen Seele ist meine permanente Wohnst\u00e4tte, und Ich besuche sie nicht nur, sondern dehne die Grenzen meines Willens in ihr immer mehr aus.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 12. August 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a138d6;\">\u201eDa weinte Jesus\u201d (Jn 11, 35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Mein mitf\u00fchlender Jesus, eine andere bewegende Szene erwartet Dich: Marta und Maria gehen Dir weinend entgegen, um Dir zu sagen, dass ihr Bruder gestorben ist, und Du bist so ger\u00fchrt, dass Du mit ihnen weinst und bittest, dass sie Dich zur Grabst\u00e4tte des Lazarus bringen.<br \/>\nDort angekommen, befiehlst Du, dass man das Grab \u00f6ffnet; Du erschauderst, zitterst, weinst, und dann rufst Du mit gebieterischer und durch die Kraft des Schmerzes zitternde, Stimme: \u201eLazarus, komm heraus\u201c; und auf diese Weise erweckst Du ihn auf.<br \/>\nMeine Liebe, warum weinst und leidest Du so heftigen Schmerz? Weil der tote Lazarus die ganze Menschheit darstellte, die im B\u00f6sen verwurzelt und vom menschlichen Willen zum verwesten Leichnam gemacht worden ist.<br \/>\nO ja, Leben meines Herzens, gib, dass auch ich mit Dir weine und dass ich jedes Deiner Worte mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201c und mit meinem \u201eIch bete Dich an\u201c umh\u00fclle, um Dich zu bewegen, zu jeder Seele das zu wiederholen, was Du zu Lazarus gesagt hast: \u201eKomm hervor aus dem Grab deines menschlichen Willens und tritt wieder ein in das Leben Meines G\u00f6ttlichen Willens!\u201c (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Achtzehnte Stunde)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a138d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus ganz bek\u00fcmmert erblicken, sein Atem war wie Feuer, und mich an sich dr\u00fcckend sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich m\u00f6chte eine Erleichterung f\u00fcr meine Flammen, Ich will meine Liebe ausgie\u00dfen, doch meine Liebe wird von den Gesch\u00f6pfen zur\u00fcckgewiesen.<br \/>\nDu musst wissen, dass Ich bei der Erschaffung des Menschen aus meiner Gottheit eine bestimmte Menge an Liebe entstr\u00f6men lie\u00df, die als prim\u00e4res Leben f\u00fcr die Menschen dienen sollte, damit sie bereichert, unterst\u00fctzt und gest\u00e4rkt w\u00fcrden und Hilfe h\u00e4tten in allen ihren Bed\u00fcrfnissen.<br \/>\nDoch der Mensch weist diese Liebe zur\u00fcck, und meine Liebe wandert umher, seitdem der Mensch erschaffen wurde; und sie geht umher, ohne jemals stehenzubleiben: von dem einem abgewiesen, eilt sie zum n\u00e4chsten, um sich zu schenken, und wenn sie abgewiesen wird, bricht sie in Schluchzen aus. So bringt der Mangel an \u00dcbereinstimmung die Liebe zum Weinen und Seufzen.<br \/>\nW\u00e4hrend also meine Liebe umherwandert und eilt, um sich zu schenken, bricht sie, wenn sie einen Schwachen und Armen sieht, in Schluchzen aus und spricht zu ihm:<br \/>\n\u201eAch, w\u00fcrdest du mich nicht umherirren lassen und h\u00e4ttest du mir ein Obdach in deinem Herzen gegeben, so w\u00e4rest du stark gewesen und es w\u00fcrde dir nichts fehlen!\u201d<br \/>\nWenn sie einen sieht, der in S\u00fcnde gefallen ist, bricht sie in Schluchzen aus: \u201eAch, h\u00e4ttest du mir Zutritt zu deinem Herz gegeben, so w\u00e4rest du nicht gefallen!\u201d<br \/>\nF\u00fcr einen anderen, den sie von Leidenschaften getrieben und vom Schlamm der Erde beschmutzt sieht, weint die Liebe und wiederholt ihm schluchzend: \u201eAch, h\u00e4ttest du meine Liebe genommen, dann h\u00e4tten die Leidenschaften kein Leben \u00fcber dir, die Erde w\u00fcrde dich nicht ber\u00fchren und meine Liebe dir in allem gen\u00fcgen!\u201d<br \/>\nSo hat die Liebe f\u00fcr jedes \u00dcbel des Menschen, ob klein oder gro\u00df, einen tr\u00e4nenreichen Seufzer und f\u00e4hrt fort, umherzuwandern und sich dem Menschen zu geben\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 4. Februar 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a138d6;\">\u201eHabe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?\u201c (Joh 11, 40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der G\u00f6ttliche Wille nimmt meine kleine Intelligenz weiterhin in Beschlag. W\u00e4hrend ich mich in Ihn versenke, sp\u00fcre ich seine lebensspendende Kraft, die mich innen und au\u00dfen umgibt.<br \/>\nMein s\u00fc\u00dfer Jesus, der sich hinter den riesigen Lichtwellen seines G\u00f6ttlichen Willens zu verbergen scheint, bewegt sich sehr oft in diesen Lichtwellen. Als Er sich mit unaussprechlicher Z\u00e4rtlichkeit zeigte, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille ist ein Herzschlag ohne Herz. Das Gesch\u00f6pf ist das Herz, mein Wille ist der Herzschlag. Schau, welch unzertrennliche Einheit zwischen meinem Fiat und dem Gesch\u00f6pf besteht. Das Herz ist nichts und hat ohne den Herzschlag keinerlei Wert.<br \/>\nMit dem Herzschlag wird das Leben des Gesch\u00f6pfs gebildet, doch der Herzschlag kann nicht ohne das Herz schlagen. So ist mein G\u00f6ttlicher Wille: wenn Er nicht das \u201aNichts\u2018 des Herzens des Gesch\u00f6pfs besitzt, hat Er keinen Ort, wo Er seinen Herzschlag des Lebens formen k\u00f6nnte, um sein G\u00f6ttliches Leben zu verwirklichen und auszubilden.<br \/>\nDu siehst also, da Er kein Herz hat, hat mein G\u00f6ttlicher Wille es im Gesch\u00f6pf gebildet, damit Er sein Herz habe, wo Er seinen Herzschlag formen kann.<br \/>\nAu\u00dferdem ist mein G\u00f6ttlicher Wille eine Atmung ohne K\u00f6rper \u2013 das Gesch\u00f6pf ist der K\u00f6rper, mein Wille ist der Atem.<br \/>\nOhne Atmung ist der K\u00f6rper tot, so ist das, was die Atmung des Gesch\u00f6pfs ausmacht, mein G\u00f6ttlicher Wille, und man kann daher sagen: \u2018Der K\u00f6rper meines Willens ist jener des Gesch\u00f6pfs, und der Atem des Gesch\u00f6pfs ist jener meines G\u00f6ttlichen Willens.\u2019<br \/>\nDu siehst, welche zus\u00e4tzliche Einheit zwischen den beiden existiert \u2013 eine untrennbare Einheit, denn wenn die Atmung aufh\u00f6rt, endet das Leben. Daher ist mein G\u00f6ttlicher Wille alles f\u00fcr das Gesch\u00f6pf.<br \/>\nEr ist Wort ohne Mund, Licht ohne Auge, Geh\u00f6r ohne Ohren, Werk ohne H\u00e4nde, Schritt ohne F\u00fc\u00dfe. So dient Ihm die Seele, die in Ihm lebt, als Mund, als Auge, als Ohren, als H\u00e4nde und als F\u00fc\u00dfe. Um sich im Gesch\u00f6pf einzuschlie\u00dfen, schr\u00e4nkt sich mein Wille ein, w\u00e4hrend Er zugleich unermesslich bleibt.<br \/>\nTriumphierend errichtet Er im Gesch\u00f6pf sein Reich und bedient sich seiner, als w\u00e4re es sein K\u00f6rper, in dem sein Herz schl\u00e4gt, wo Er atmet, spricht, arbeitet und geht.<br \/>\nDer Schmerz meines G\u00f6ttlichen Fiat ist daher unbegreiflich, weil sich die Gesch\u00f6pfe Ihm nicht zur Verf\u00fcgung stellen, dass Er alle seine T\u00e4tigkeiten in ihnen ausf\u00fchrt, um Ihn herrschen zu lassen. Sie zwingen Ihn zum Schweigen und zur Unt\u00e4tigkeit.<br \/>\nSo wartet Er mit g\u00f6ttlicher und unaussprechlicher Geduld auf jene, die in seinem Willen leben sollen, damit Er seine Rede und seine g\u00f6ttliche T\u00e4tigkeit wiederaufnehmen und sein Reich unter den Menschen errichten kann.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, meine Tochter, h\u00f6re auf die Worte meines G\u00f6ttlichen Fiat, gib Ihm Leben in all deinen Akten, und du wirst die unerwarteten Wunder sehen, die mein G\u00f6ttlicher Wille in dir tut.\u201d<br \/>\nM\u00f6ge alles zur Ehre Gottes und zur Erf\u00fcllung seines heiligsten Willens sein&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 17. Februar 1930)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a138d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin unter den ewigen Wellen des G\u00f6ttlichen Willens. Mir scheint, Er m\u00f6chte, dass ich diese Wellen beachte, anerkenne, in mich aufnehme und liebe, damit Er sagen kann: \u201aIch bin das Ewige Wollen, das \u00fcber dir ist und dich \u00fcberall umgibt, deine Bewegung, deinen Atem und Herzschlag erf\u00fcllt und Mir diese aneignet, um Mir Raum zu schaffen und mein Leben in dir auszubreiten.<br \/>\nIch bin der Unermessliche, der sich in die menschliche Begrenztheit einschr\u00e4nken m\u00f6chte, der M\u00e4chtige, der sich erfreut, sein Leben in der erschaffenen Schwachheit zu formen. Ich bin der Heilige, der alles heiligen will.<br \/>\nAchte auf mich, und du wirst sehen, was Ich tun kann und in deiner Seele tun werde.\u2019\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 17. September 1933)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a138d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Ich im Scho\u00df der Unbefleckten K\u00f6nigin Fleisch annahm, formte Ich diese meine Menschheit und setzte Mich zum Haupt der Menschheitsfamilie ein, um alle Gesch\u00f6pfe mit Mir zu vereinigen und sie zu meinen Gliedern zu machen.<br \/>\nDaher geh\u00f6rt alles, was sie tun, Mir. Im Schrein meiner Heiligsten Menschheit schlie\u00dfe Ich alles ein und bewahre die kleinsten wie die gr\u00f6\u00dften G\u00fcter, doch wei\u00dft du, warum? Wenn sie in Mich eingehen, verleihe Ich ihnen den selben Wert, als w\u00e4ren es meine Werke, Gebete und Opfer.<br \/>\nDie Eigenschaft des Hauptes geht auf die Glieder \u00fcber, macht aus allem eine Mischung, und Ich schenke ihnen den Wert meiner Verdienste. So befindet sich das Gesch\u00f6pf in Mir, und Ich befinde Mich als Haupt in ihnen.<br \/>\nGlaubst du aber, dass meine Liebe je Genug sagte oder sagt? Nein, sie wird nie sagen \u201aJetzt ist es genug\u2019! Es liegt im Wesen der Liebe Gottes, stets neue Erfindungen in der Liebe zu bereiten, um Liebe zu geben und Liebe zu empfangen.<br \/>\nW\u00e4re dies nicht so, so w\u00fcrde unserer Liebe eine Grenze gesetzt, und sie w\u00fcrde in den Kreis unserer Gottheit eingeschlossen. Nein, unsere Liebe ist unermesslich und muss von Natur aus immer lieben.<br \/>\nDaher m\u00f6chte Ich, dass meiner Menschheit das gro\u00dfe Feld meines G\u00f6ttlichen Willens folge, der aus Liebe zu den Menschen unglaubliche Dinge tun wird.<br \/>\nDies ist der Grund, warum Er bekanntwerden und herrschen m\u00f6chte; denn wenn Er nicht regiert, wie sollte Er dann freigebig schenken und seine \u00dcberraschungen der Liebe zur Schau stellen?<br \/>\nSei also aufmerksam und du wirst sehen, was mein Wille zu tun vermag.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 24. September 1933)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a138d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine gute Tochter, die Wunder, die mein Fiat im Akt des Gesch\u00f6pfes wirkt, das in Ihm lebt, sind unerh\u00f6rt: sobald mein Wille sieht, dass die Seele dabei ist, den Akt zu verrichten, eilt Er herbei, nimmt den Akt in seine H\u00e4nde, l\u00e4utert, bearbeitet und umh\u00fcllt ihn mit Licht.<br \/>\nDann betrachtet Er ihn, um zu sehen, ob dieser Akt seine Heiligkeit und Sch\u00f6nheit empfangen kann, ob Er ihn in seine Unermesslichkeit einschlie\u00dfen und seine Macht und Liebe darin str\u00f6men lassen kann.<br \/>\nWenn Er alles getan hat \u2013 da an seinem Akt nichts fehlen darf \u2013 k\u00fcsst und umarmt Er ihn, und sich ganz \u00fcber ihn ergie\u00dfend, spricht Er mit unbeschreiblicher Feierlichkeit und Liebe dar\u00fcber sein allm\u00e4chtiges Fiat aus und erschafft Sich selbst in jenem Akt.<br \/>\nDie Himmel geben acht, wenn mein Wille dabei ist, im Akt der Seele zu wirken, sie sind bewegt, erstaunt und rufen entz\u00fcckt aus: &#8222;Ist es m\u00f6glich, dass ein Gott, sein dreimal Heiliger Wille, in seiner Liebe so weit geht, dass Er Sich selbst im Akt des Gesch\u00f6pfes erschafft?&#8220;<br \/>\nMein Fiat selbst kehrt zur\u00fcck und betrachtet seine vollbrachte Arbeit im menschlichen Akt. Es f\u00fchlt sich hingerissen und ist gl\u00fcckselig \u00fcber den Anblick seines neuen Lebens, und von unbeschreiblicher Freude ergriffen, setzt Es den ganzen Himmel in Feststimmung und spendet der ganzen Erde reichliche Gnaden. Diese Akte nenne Ich \u201amein Leben, mein Akt, Widerhall meiner Macht, Wunder meiner Liebe\u2018.<br \/>\nMeine Tochter, stelle Mich zufrieden. Dies sind die Freuden meiner Sch\u00f6pfung, die Feste meiner Sch\u00f6pferkraft, wenn Ich so viele Leben heranbilden kann, wie viele Akte die Seele verrichtet. Lade Mich daher immer in deine Akte ein, stelle Mich nie zur Seite, und Ich werde stets Neues in dir tun, dass alle dar\u00fcber staunen werden.<br \/>\nSodann werde Ich meine Vergeltung haben, die Glorie der ganzen Sch\u00f6pfung, wenn Ich Himmel und Erde mit vielen meiner neuen Leben angef\u00fcllt haben werde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 30. Januar 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a138d6;\">\u201eLazarus, komm heraus!\u201c (Joh 11, 43)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAlles ist m\u00f6glich, wenn Wir es nur wollen. Mit derselben Leichtigkeit tun Wir die kleinen wie die gro\u00dfen Dinge, denn alle Kraft und Macht ist in unserem Akt, nicht in dem Gut, das der Akt unserer Macht empf\u00e4ngt.<br \/>\nIn der Tat, als Ich auf Erden war, str\u00f6mte in all meinen Akten meine Macht, daher wurde die Ber\u00fchrung meiner H\u00e4nde, die Herrschaft meiner Stimme usw. machtvoll.<br \/>\nMit Leichtigkeit rief Ich das junge M\u00e4dchen zum Leben, das vor wenigen Stunden gestorben war, und mit derselben Leichtigkeit rief Ich Lazarus zum Leben, der vor vier Tagen gestorben war, weshalb er bereits verwest war und unertr\u00e4glichen Gestank verbreitete.<br \/>\nIch ordnete an, ihm die Binden zu l\u00f6sen und rief ihn dann mit der Herrschaftsgewalt meiner Stimme: \u2018Lazarus, komm heraus!\u2019 Auf meine beherrschende Stimme hin stand Lazarus wieder auf, die Verwesung verschwand, der Gestank h\u00f6rte auf.<br \/>\nEr kehrte gesund und bl\u00fchend zur\u00fcck, als w\u00e4re er nicht gestorben \u2013 ein wahres Beispiel, wie meine Macht das Reich meines Fiat unter den Menschen wiedererstehen lassen kann.<br \/>\nDas ist ein handgreifliches und sicheres Beispiel meiner Macht: Der Mensch ist gleichsam verwest, und der Gestank seiner S\u00fcnden verseucht ihn mehr als ein Leichnam.<br \/>\nMan k\u00f6nnte ihn ein armes Wesen nennen, das mit g\u00f6ttlicher Herrschaft von den Banden seiner Leidenschaften gel\u00f6st werden muss. Dennoch wird, wenn die Herrschaft meiner Macht ihn erf\u00fcllt und es will, seine Verwesung zu Ende sein, und er wird gesund und sch\u00f6ner als zuvor auferstehen.<br \/>\nSo k\u00f6nnte man h\u00f6chstens daran zweifeln, ob mein G\u00f6ttlicher Wille dazu gewillt ist \u2013 denn die Menschen k\u00f6nnten eine solche Wohltat nicht verdienen, aber es kann nie sein, dass meine Macht nicht dazu f\u00e4hig w\u00e4re.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 2. April 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-39716","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39716","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39716"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39716\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}