{"id":40736,"date":"2026-03-28T12:00:43","date_gmt":"2026-03-28T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/palmsonntag-a-mt-211-11-2\/"},"modified":"2026-03-29T16:14:45","modified_gmt":"2026-03-29T14:14:45","slug":"palmsonntag-a-mt-211-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/palmsonntag-a-mt-211-11\/","title":{"rendered":"PALMSONNTAG \u2013 A (Mt 21,1-11)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem n\u00e4herte und nach B\u00e9tfage am \u00d6lberg kam, schickte er zwei J\u00fcnger aus 2und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir!<br \/>\n3Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er l\u00e4sst sie aber bald zur\u00fcckbringen. 4Das ist geschehen, damit sich erf\u00fcllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: 5Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein K\u00f6nig kommt zu dir. Er ist sanftm\u00fctig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.<br \/>\n6Die J\u00fcnger gingen und taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte. 7Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf.<br \/>\n8Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere schnitten Zweige von den B\u00e4umen und streuten sie auf den Weg. 9Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der H\u00f6he!<br \/>\n10Als er in Jerusalem einzog, erbebte die ganze Stadt und man fragte: Wer ist dieser? 11Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galil\u00e4a.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b51010;\">\u201eSagt der Tochter Zion: Siehe, dein K\u00f6nig kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers\u201c (Mt 21,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Himmlischer Geliebter, mein \u201eIch liebe Dich\u201c folgt Dir bei Deinem triumphierenden Einzug in Jerusalem; ich pr\u00e4ge es \u00fcberall ein: in die Palmzweige, in die M\u00e4ntel, die zu Deinen F\u00fc\u00dfen geworfen werden, in die \u201eHosanna\u201c-Rufe, mit denen die Menschenmassen Dich empfangen.<br \/>\nMein G\u00f6ttlicher K\u00f6nig, Dein Anblick als siegreicher Eroberer scheint mir die frohe Kunde zu geben, dass bald das Reich Deines G\u00f6ttlichen Fiat auf die Erde kommen wird.<br \/>\nDeshalb werde ich Dich nicht verlassen und werde nicht m\u00fcde werden, Dir mit meinen \u201eIch liebe Dich\u201c nachzufolgen, bis Du selbst mir seine gl\u00fcckliche Ankunft versprechen wirst.<br \/>\nAber schon scheint es mir, dass Du mir ins Ohr fl\u00fcsterst: \u201eO Seele, folge Mir, meine Liebe f\u00fchlt das Bed\u00fcrfnis deiner Gesellschaft; Meine Feinde, neidisch \u00fcber die \u201eHosanna\u201c- Rufe der Volksmassen, suchen Mir das Leben zu nehmen, und daher will Ich, bevor Ich sterbe, das Sakrament der Eucharistie einsetzen, um ein letztes Andenken der intensiven Liebe zu hinterlassen, die Ich f\u00fcr Meine Kinder hege, und um immer in ihrer Mitte leben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZiehe Nutzen aus diesem Meinen Geschenk, um Mich ohne Unterlass um Mein G\u00f6ttliches Fiat zu bitten! (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Neunzehnte Stunde)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b51010;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAls Ich triumphierend unter dem Jubel der Menge in Jerusalem einzog, umgeben von Ehren und Verherrlichung, war es der Triumph meines Willens, den Ich inmitten der V\u00f6lker aufrichtete.<br \/>\nEs gab keinen Akt, den Ich auf Erden tat, wo Ich nicht meinen Willen als ersten Akt setzte, um Ihn mitten unter den Menschen wiederherzustellen, denn Er war das, was Mir am meisten am Herzen lag.<br \/>\nWenn das nicht so w\u00e4re oder Ich nicht bei allem, was Ich wirkte und litt, als ersten Akt das Reich des H\u00f6chsten FIAT gehabt h\u00e4tte, um es unter den Menschen wiederherzustellen, h\u00e4tte mein Kommen auf die Erde den Generationen nur ein halbes, kein vollst\u00e4ndiges Gut gebracht.<br \/>\nDie Verherrlichung meines himmlischen Vaters w\u00e4re von Mir nicht vollst\u00e4ndig wiedererlangt worden. Da mein Wille n\u00e4mlich der Ursprung eines jeden Gutes ist und der einzige Zweck der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung, ist Er die letztendliche Vollendung all unserer Werke.<br \/>\nSo w\u00e4ren ohne Ihn unsere sch\u00f6nsten Werke ohne Rahmen gewesen und ohne Erf\u00fcllung, denn Er allein ist die Krone unserer Werke und das Siegel, dass unser Werk vollendet ist.<br \/>\nDeshalb musste es zur Ehre und Herrlichkeit des Werkes der Erl\u00f6sung selbst, als ersten Akt, den Zweck des Reiches meines Willens haben.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 26. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b51010;\">\u201eDie J\u00fcnger gingen und taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte\u201c (Mt 21, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen sagte ich nach dem Empfang der Kommunion zu meinem liebensw\u00fcrdigen Jesus: \u201eWie kommt es, dass diese Tugend des Gehorsams so impertinent und manchmal so stark ist, dass sie sogar launenhaft wird?\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eWei\u00dft du, weshalb diese vornehme Dame Gehorsam so ist, wie du sagst? Weil sie allen Lastern den Tod gibt, und nat\u00fcrlich muss einer, der einem anderen den Tod bringt, stark und mutig sein; und wenn er damit keinen Erfolg hat, wird er Impertinenz und Launenhaftigkeit gebrauchen.<br \/>\nWenn das notwendig ist, um den Leib zu t\u00f6ten, der so zerbrechlich ist, dann umso mehr, um die Laster und die eigenen Leidenschaften zu ert\u00f6ten, was so schwierig ist, dass sie manchmal, w\u00e4hrend sie tot scheinen, wieder aufleben.<br \/>\nUnd so ist diese eifrige Dame stets in Bewegung, und beobachtet st\u00e4ndig, ob die Seele die geringste Schwierigkeit gegen das, was ihr angeordnet wurde, aufkommen l\u00e4sst; in der Bef\u00fcrchtung, dass irgendein Laster in ihrem Herzen erneut aufzuleben beginnt, f\u00fchrt sie einen derartigen Krieg gegen die Seele und l\u00e4sst ihr keine Ruhe, bis die Seele sich selbst zu ihren F\u00fc\u00dfen auf den Boden wirft und in stillem Schweigen hei\u00df und innig liebt, was immer der Gehorsam w\u00fcnscht.<br \/>\nDeshalb ist sie so impertinent und beinahe launisch, wie du sagst. Ach ja, es gibt keinen wahren Frieden ohne Gehorsam; und wenn man Frieden zu genie\u00dfen scheint, ist es ein falscher Friede, denn er stimmt mit den eigenen Leidenschaften \u00fcberein, doch niemals mit den Tugenden, und so endet man im Ruin; denn wenn sich die Seele vom Gehorsam l\u00f6st, entfernt sie sich von Mir, der Ich der K\u00f6nig dieser edlen Tugend war.<br \/>\nZudem t\u00f6tet der Gehorsam den Eigenwillen und gie\u00dft den G\u00f6ttlichen in Str\u00f6men aus, sodass man sagen kann, dass die gehorsame Seele nicht mit ihrem eigenen Willen lebt, sondern vom G\u00f6ttlichen.<br \/>\nKann es je ein sch\u00f6neres, heiligeres Leben geben, als vom Willen Gottes selbst zu leben? Bei den anderen, sogar den erhabensten, Tugenden k\u00f6nnte zugleich die Eigenliebe existieren, aber mit dem Gehorsam niemals.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 17. August 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b51010;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer das eigene Ich w\u00e4hlt, und sei es auch nur f\u00fcr einen Augenblick, dr\u00e4ngt die Gnade zur\u00fcck, wird sein eigener Herr und macht Gott zum Sklaven.\u201c Danach erg\u00e4nzte Er: \u201eDer Wille Gottes bewirkt, dass man den G\u00f6ttlichen Besitz einnimmt, aber der Gehorsam ist der Schl\u00fcssel, der die T\u00fcr zu diesem Besitz \u00f6ffnet.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 3. Oktober 1907)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b51010;\">\u201eDie Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: \u201aHosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der H\u00f6he!&#8216;.\u201c (Mt 21, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen f\u00fchlte ich mich ganz in Bitterkeit und erblickte mich immer noch so schlecht, dass ich fast nicht wagte, auf die Suche nach meinem h\u00f6chsten und einzigen Gut zu gehen. Doch der Herr lie\u00df sich, nicht auf meine Armseligkeiten schauend, trotzdem herab zu kommen und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, bin Ich es, den du willst? Gut denn, Ich bin gekommen, dich zu erfreuen \u2013 lass uns zusammen sein, doch bleiben Wir im Schweigen.\u201c<br \/>\nNachdem Er eine Weile geblieben war, brachte Er mich aus mir heraus, und ich sah, dass die Kirche den Palmsonntag feierte; Jesus unterbrach sein Schweigen und sagte:<br \/>\n\u201eWie viel Wankelmut, wie viel Unbest\u00e4ndigkeit! Wie sie heute \u201eHosanna!\u201c gerufen und Mich als ihren K\u00f6nig ausgerufen haben, schrien sie am anderen Tag \u201eKreuzigt Ihn! Kreuzigt Ihn!\u201c Meine Tochter, was Mir am meisten missf\u00e4llt, ist Unbest\u00e4ndigkeit und Wankelmut, denn das ist das Zeichen, dass die Wahrheit nicht Besitz von diesen Seelen ergriffen hat.<br \/>\nEs mag auch sein, dass die Seele sogar in Dingen der Religion ihre Befriedigung, ihre eigene Annehmlichkeit und Interesse findet, oder weil sie gerade in jener Partei ist; doch morgen k\u00f6nnen diese Dinge fehlen, und sie befindet sich dann m\u00f6glicherweise bei anderen Parteien \u2013 so siehst du, wie sie von der Religion abweichen und sich ohne Bedauern den Sekten hingeben.<br \/>\nIn der Tat, wenn das wahrhaftige Licht der Wahrheit in eine Seele eintritt und Besitz von einem Herzen ergreift, ist sie der Unbest\u00e4ndigkeit nicht unterworfen, sondern opfert alles aus Liebe zu ihr und um sich alleine von ihr beherrschen zu lassen und verachtet mit unbesiegtem Herzen alles andere, das nicht zur Wahrheit geh\u00f6rt.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er so redete, weinte Er \u00fcber den Zustand der jetzigen Generation, die schlechter als seinerzeit und dem Wankelmut unterworfen ist, je nachdem, woher der Wind weht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 31. M\u00e4rz 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b51010;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da lie\u00df sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus nur kurz sehen, mit einem Nagel im Herzen. Er n\u00e4herte sich meinem Herzen und ber\u00fchrte es mit diesem Nagel, was mir Todesschmerzen bereitete; sp\u00e4ter sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, es ist die Welt, die Mir diesen Nagel tief ins Herz treibt und Mir einen st\u00e4ndigen Tod zuf\u00fcgt. So werde Ich aus Gerechtigkeit, so wie sie Mir einen andauernden Tod bereiten, zulassen, dass sie sich gegenseitig wie viele Hunde t\u00f6ten.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend seiner Worte lie\u00df Er mich die Schreie der Rebellen h\u00f6ren, sodass ich vier oder f\u00fcnf Tage lang davon bet\u00e4ubt war. Als ich dann in gro\u00dfem Leiden war, kam Er ein wenig sp\u00e4ter zur\u00fcck und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eHeute ist Palmsonntag, wo Ich zum K\u00f6nig ausgerufen wurde. Alle sollen sich nach einem Reich sehnen, doch um das Ewige Reich zu erlangen, muss das Gesch\u00f6pf die Herrschaft \u00fcber sich selbst erlangen, indem es seine Leidenschaften beherrscht.<br \/>\nDas einzige Mittel dazu ist das Leiden, denn Leiden bedeutet Herrschen, d.h., der Mensch stellt sich durch die Geduld auf seinen Platz und wird so K\u00f6nig \u00fcber sich selbst und \u00fcber das Ewige Reich.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 16. April 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b51010;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter begann ich die Anbetung meines gekreuzigten Jesus zu halten, und vor meinem Geist zog eine lange Reihe von bewaffneten Soldaten vor\u00fcber, die nicht aufh\u00f6rte. Ich h\u00e4tte lieber an meinen gekreuzigten Jesus denken wollen, als Soldaten zu sehen, doch gegen meinen Willen war ich gezwungen, diese zu allem ger\u00fcsteten Soldaten zu sehen.<br \/>\nSo bat ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus, diesen Anblick von mir zu nehmen, damit ich frei mit Ihm sein k\u00f6nne. Und Jesus sagte ganz betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, je mehr die Welt scheinbar im Frieden ist und den Frieden besingt, umso mehr verbergen sie unter diesem fl\u00fcchtigen und maskierten Frieden Kriege, Revolutionen und tragische Szenen f\u00fcr die arme Menschheit.<br \/>\nJe mehr sie meine Kirche zu beg\u00fcnstigen scheinen und die Siege und Triumphe und Akte der Einheit zwischen Staat und Kirche preisen, umso n\u00e4her ist der Streit, den sie gegen sie vorbereiten.<br \/>\nSo war es bei Mir: solang sie Mich zum K\u00f6nig ausriefen und im Triumph empfingen, konnte Ich unter den Menschen leben, doch nach meinem triumphalen Eintritt in Jerusalem lie\u00dfen sie Mich nicht l\u00e4nger leben und schrien nach wenigen Tagen: \u201eCrucifige! Kreuzige Ihn!\u201c, erhoben alle Waffen gegen Mich und t\u00f6teten Mich.<br \/>\nWenn die Dinge nicht von einem Grund der Wahrheit hervorgehen, haben sie nicht die Kraft, lange zu herrschen, denn da die Wahrheit fehlt, fehlt die Liebe und das Leben, das sie aufrecht h\u00e4lt. Somit kann das, was sie verbargen, leicht aufgedeckt werden, und sie verwandeln den Frieden in Krieg, die Beg\u00fcnstigungen in Racheakte.<br \/>\nO wie viele unvorhergesehene Dinge bereiten sie vor!\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 24. Januar 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-40736","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40736\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}