{"id":42452,"date":"2026-04-30T21:00:41","date_gmt":"2026-04-30T19:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/hl-josef-der-arbeiter-joh-652-59\/"},"modified":"2026-04-30T21:08:57","modified_gmt":"2026-04-30T19:08:57","slug":"hl-josef-der-arbeiter-mt-1354-58","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/hl-josef-der-arbeiter-mt-1354-58\/","title":{"rendered":"Hl. Josef der Arbeiter (Mt 13,54-58)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->54Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? 55Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Hei\u00dft nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Br\u00fcder?<br \/>\n56Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? 57Und sie nahmen Ansto\u00df an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.<br \/>\n58Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deb743;\">\u201eIst das nicht der Sohn des Zimmermanns?\u201c (Mt 13,55)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sah weiterhin das heilige Kind, und die K\u00f6nigin Mutter auf der einen Seite und den Heiligen Joseph auf der anderen, die das G\u00f6ttliche Kind tief anbeteten.<br \/>\nGanz Aufmerksamkeit f\u00fcr Ihn, schien es mir, dass die st\u00e4ndige Gegenwart des Jesuskindes sie in st\u00e4ndiger Ekstase gefangen hielt; und wenn sie arbeiten konnten, war es ein Wunder, das der Herr in ihnen wirkte; andernfalls w\u00e4ren sie bewegungslos geblieben, unf\u00e4hig, ihre \u00e4u\u00dferen Pflichten zu erf\u00fcllen.<br \/>\nAuch ich verrichtete meine Anbetung und befand mich dann in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 26. Dezember 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb743;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, damit die Seele sich selbst vergessen kann, muss sie alles, was sie tut oder ihr notwendig ist, so tun, wie wenn Ich Selbst es in ihr tun wollte.<br \/>\nWenn sie betet, soll sie sagen: \u201eEs ist Jesus, der beten will\u201c, und Ich bete zusammen mit ihr. Wenn sie arbeiten muss: \u201eEs ist Jesus, der arbeiten will\u201c, \u201eEs ist Jesus, der gehen will\u201c, \u201eEs ist Jesus, der Speise zu sich nehmen will\u201c, \u201e.. der schlafen will, &#8230; der aufstehen will, &#8230; der sich unterhalten will\u201c, und so sollte es f\u00fcr alles \u00fcbrige im Leben sein.<br \/>\nNur so kann die Seele sich selbst vergessen, denn sie wird alles nicht nur tun, weil Ich es will, sondern weil Ich es tun will, gerade darum brauche Ich dies.&#8220;<br \/>\nNun arbeitete ich eines Tages und dachte, wie es sein k\u00f6nnte, dass, w\u00e4hrend ich an der Arbeit bin, Jesus in mir arbeitet. \u201eIst es wirklich Er, der diese Arbeit tun will?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Wirklich Ich selbst bin es, meine Finger sind es, die in den deinen arbeiten. Meine Tochter, als Ich auf Erden weilte, lie\u00dfen sich meine H\u00e4nde etwa nicht dazu herab, das Holz zu bearbeiten, die N\u00e4gel einzuschlagen, und meinem N\u00e4hrvater Josef bei den Zimmermannsarbeiten zu helfen?<br \/>\nUnd w\u00e4hrend Ich das tat, erschuf Ich mit denselben H\u00e4nden und Fingern die Seelen, und berief andere zum anderen Leben zur\u00fcck; Ich verg\u00f6ttlichte alle menschlichen Handlungen und heiligte sie, indem Ich einer jeden ein g\u00f6ttliches Verdienst verlieh; in die Bewegungen meiner Finger rief Ich der Reihe nach alle Bewegungen deiner Finger, wie auch der anderen, zur Musterung auf, und wenn Ich sah, dass sie diese f\u00fcr Mich taten, oder weil Ich sie in ihnen tun wollte, setzte Ich das Leben von Nazareth in ihnen fort und f\u00fchlte Mich von ihrer Seite wie erquickt f\u00fcr die Opfer und Dem\u00fctigungen meines verborgenen Lebens und verlieh ihnen das Verdienst meines eigenen Lebens.<br \/>\nTochter, das verborgene Leben, das Ich in Nazareth lebte, wird von den Menschen nicht gesch\u00e4tzt, w\u00e4hrend Ich ihnen doch nach meiner Passion, keine gr\u00f6\u00dfere Wohltat erweisen konnte als jene, denn indem Ich Mich zu all diesen geringf\u00fcgigen und niedrigen Handlungen herablie\u00df, zu jenen Akten, die die Menschen im t\u00e4glichen Leben praktizieren, wie das Essen, Schlafen, Trinken, Arbeiten, Feuer Anmachen, Kehren, usw. \u2013 alles Akte, die jeder Mensch nicht umhin kann, zu tun \u2013 formte Ich eine kleine g\u00f6ttliche M\u00fcnze von unsch\u00e4tzbarem Wert und lie\u00df sie in allen menschlichen Handlungen flie\u00dfen. Wenn also mein Leiden sie erl\u00f6st hat, so versah das verborgene Leben jede menschliche Handlung, auch die unbedeutendste, mit g\u00f6ttlichem Verdienst und unendlichem Wert.<br \/>\nSiehst du, w\u00e4hrend du arbeitest \u2013 arbeitest, weil Ich arbeiten will \u2013 gleiten meine Finger in den deinen, und w\u00e4hrend Ich in dir arbeite, wie viele Seelen bringe Ich im selben Augenblick mit meinen sch\u00f6pferischen H\u00e4nden ans Licht dieser Welt, wie viele andere berufe Ich ab, wie viele weitere heilige, korrigiere und z\u00fcchtige Ich, usw.?<br \/>\nNun bist du mit Mir zusammen um zu erschaffen, zu berufen, zu verbessern und anderes zu tun; wie du also nicht allein bist, bin auch Ich in meinem Wirken nicht allein: k\u00f6nnte Ich dir eine gr\u00f6\u00dfere Ehre erweisen?&#8220;<br \/>\nAber wer kann ausdr\u00fccken, was Ich verstand? Wer kann schildern, wie gro\u00df das Gut ist, das man sich selbst und den anderen bereiten kann, indem man die Dinge tut, weil Jesus sie in uns tun will? Mein Geist verliert sich, und daher mache ich hier Schluss. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 14. August 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb743;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWer meinen G\u00f6ttlichen Willen besitzt, hat den Blick daf\u00fcr, zu erkennen, was zu meinem Willen selbst geh\u00f6rt. Nur der Mensch erkannte Mich nicht, da Er nicht die Sicht und den Sp\u00fcrsinn zu Gott hin besa\u00df.<br \/>\nIch musste es ihm sagen, um Mich zu erkennen zu geben, und viele glaubten Mir trotz all meiner Worte nicht, denn wer nicht mein G\u00f6ttliches Wollen besitzt, ist blind und taub und ohne Geruchssinn und kann nicht erkennen, was zu Ihm geh\u00f6rt.<br \/>\nIhn nicht zu besitzen, ist das gr\u00f6\u00dfte Ungl\u00fcck f\u00fcr den Menschen, er ist [dann wie] der arme Kr\u00fcppel, blind, taub und stumm: da er das Licht meines G\u00f6ttlichen Willens nicht besitzt, bedient er sich derselben geschaffenen Dinge nur, um die Exkremente zu nehmen, die sie ausscheiden, aber l\u00e4sst in ihrem Inneren das wahre Gut zur\u00fcck, das sie enthalten.<br \/>\nWelcher Schmerz, die Gesch\u00f6pfe ohne den Adel des Lebens meines G\u00f6ttlichen Willens zu sehen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 6. Oktober 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb743;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAls Ich Wunder wirkte, hatten sie etwas auszusetzen, weil sie Mich f\u00fcr den Sohn des heiligen Josef hielten und meinten, dass der verhei\u00dfene Messias nicht von einem Handwerker abstammen k\u00f6nne.<br \/>\nSo s\u00e4ten sie st\u00e4ndig Zweifel an meiner G\u00f6ttlichen Person, sodass sie die Sonne meiner Menschheit gleichsam umw\u00f6lkten. Ich aber erweckte \u201ekleine Winde\u201c, welche diese Wolken aufl\u00f6sen sollten und erschien in noch strahlenderem Licht in ihrer Mitte, um den Zweck meines Kommens auf Erden, n\u00e4mlich die Erl\u00f6sung, zu vollenden\u201c&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 2. Juni 1930)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb743;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eSo war mein Leben hier unten nichts als ein st\u00e4ndiger Akt heroischer Liebe, der Eroberungen und Triumphen nie eine Grenze setzte, um meine Kinder gl\u00fccklich zu machen. Dies tat Ich bei allem.<br \/>\nWenn Ich Mich auf den Weg machte, h\u00e4tte Ich Mich von einer Stadt zur anderen begeben k\u00f6nnen, ohne [m\u00fchsam] gehen zu m\u00fcssen. Doch wollte Ich wandern, um in jeden Schritt meine Liebe zu legen \u2013 in jeden Schritt, den Ich dahineilte \u2013 und Ich machte mich so zum Eroberer und Triumphator \u00fcber meine Schritte.<br \/>\nO, h\u00e4tten die Menschen auf Mich geachtet, dann h\u00e4tten sie in meinen Schritten den st\u00e4ndigen Ruf geh\u00f6rt: \u201aIch eile, ich laufe auf der Suche nach den Menschen, um sie zu lieben und geliebt zu werden\u2019!<br \/>\nWenn Ich mit dem hl. Joseph arbeitete, um das Lebensnotwendige zu beschaffen, war es die Liebe, die eilte, und Ich errang Eroberungen und Triumphe, da Mir ja ein Fiat gen\u00fcgt h\u00e4tte, um alles zur Verf\u00fcgung zu haben.<br \/>\nDie Himmel staunten, dass Ich Mich meiner H\u00e4nde f\u00fcr ein geringes Einkommen bediente; die Engel verstummten hingerissen, als sie sahen, wie Ich Mich zu den dem\u00fctigsten Handlungen des Lebens herablie\u00df, doch meine Liebe fand [in ihnen] ihr Ventil; sie f\u00fcllte meine Akte, floss in ihnen \u00fcber, und Ich war immer der g\u00f6ttliche Eroberer und Triumphator.<br \/>\nF\u00fcr Mich war die Nahrung nicht n\u00f6tig, doch Ich nahm sie zu Mir, um noch mehr Liebe str\u00f6men zu lassen und neue Eroberungen und Triumphe zu sammeln.<br \/>\nSo verrichtete Ich die dem\u00fctigsten und niedrigsten Dinge des Lebens, die f\u00fcr Mich nicht notwendig waren; doch Ich tat es, damit sich meine Liebe auf so vielen verschiedenen Wegen verstr\u00f6men konnte und um neue Eroberungen und Triumphe \u00fcber meine Menschheit zu erringen und daraus eine Gabe f\u00fcr jene zu machen, die Ich so sehr liebte.<br \/>\nWer also meine Liebe nicht aufnimmt und Mich nicht liebt, bildet mein h\u00e4rtestes Martyrium und kreuzigt meine Liebe\u201c&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 16. April 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deb743;\">\u201eUnd wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder\u201c (Mt 13,58)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Onde dopo mi son trovata fuori di me stessa, ed il mio dolce Ges\u00f9 mi ha portato girando in tutti quei punti dove aveva, stando in terra, operato, patito, pregato e anche pianto. Tutto stava in atto, tutto ci\u00f2 che aveva fatto, ed il mio amato bene mi ha detto:<br \/>\n\u201cFiglia mia, figlia del mio Voler Supremo, la mia Volont\u00e0 vuol farti parte di tutto. Tutto ci\u00f2 che tu vedi, sono tutte le mie opere che feci stando in terra, cui1 la mia Volont\u00e0 tiene in s\u00e9 sospese perch\u00e9 le creature non si dispongono a voler riceverle, e parte perch\u00e9 non conoscono ancora ci\u00f2 che io feci.<br \/>\nVedi, qui ci sono le mie preghiere che di notte facevo, coperte di lacrime amare e di sospiri ardenti per la salvezza di tutti, stanno tutte in aspettazione per darsi alle creature, per dar loro i frutti che contengono.<br \/>\nFiglia, entra tu in esse, copriti con le mie lacrime, vestiti con le mie preghiere, affinch\u00e9 la mia Volont\u00e0 compia in te gli effetti che ci sono nelle mie lacrime, preghiere e sospiri.<br \/>\nLa mia Volont\u00e0 tiene come schierate in s\u00e9 le pene della mia infanzia, tutti i miei atti interni della mia vita nascosta, che sono prodigi di grazia e di santit\u00e0, tutte le umiliazioni e gloria e pene della mia vita pubblica, le pene pi\u00f9 nascoste della mia passione; tutto sta sospeso, il frutto completo non \u00e8 stato preso dalle creature, e aspetto chi deve vivere nel mio Volere affinch\u00e9 non siano pi\u00f9 sospese, ma che si riversino su di loro per dar loro il frutto completo.<br \/>\nSolo chi deve vivere nella mia Volont\u00e0 non far\u00e0 stare pi\u00f9 sospesi i miei beni, perci\u00f2 entra in ciascun mio atto e pena, affinch\u00e9 la mia Volont\u00e0 si compia in te. Tra te e me non voglio cose sospese, n\u00e9 tollero di non poterti dire ci\u00f2 che voglio, perci\u00f2 voglio trovare in te la mia stessa Volont\u00e0, affinch\u00e9 nulla si potesse opporre a ci\u00f2 che vuol darti la mia stessa Volont\u00e0\u201d.<br \/>\nE mentre ci\u00f2 Ges\u00f9 diceva, io passavo da un atto all\u2019altro di Ges\u00f9 e restavo come trasformata, coperta nei suoi stessi atti, preghiere, lacrime e pene. Ma chi pu\u00f2 dire ci\u00f2 che provavo?<br \/>\nSpero che il benedetto Ges\u00f9 mi dia la grazia di corrispondere e di compire in me la sua adorabile Volont\u00e0, ed in tutti. Amen. (dagli scritti della Serva di Dio Luisa Piccarreta \u2013 vol. 18; Ottobre 4, 1925)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-42452","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42452"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42452\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}