{"id":43422,"date":"2026-05-16T12:00:10","date_gmt":"2026-05-16T10:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/?p=43422"},"modified":"2026-05-16T14:42:29","modified_gmt":"2026-05-16T12:42:29","slug":"7-sonntag-in-der-osterzeit-a-joh-17-1-11a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/7-sonntag-in-der-osterzeit-a-joh-17-1-11a\/","title":{"rendered":"7. Sonntag in der Osterzeit \u2013 A (Joh 17, 1-11a)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. 2Denn du hast ihm Macht \u00fcber alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.<br \/>\n3Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. 4Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende gef\u00fchrt, das du mir aufgetragen hast.<br \/>\n5Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. 6Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie geh\u00f6rten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.<br \/>\n7Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. 8Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.<br \/>\n9F\u00fcr sie bitte ich; nicht f\u00fcr die Welt bitte ich, sondern f\u00fcr alle, die du mir gegeben hast; denn sie geh\u00f6ren dir. 10Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. 11aIch bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbaf3d;\">\u201eDas ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast\u201c (Joh 17, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eSo handeln auch Wir: wenn Wir die Seele leer von allem sehen, sodass sie allein unseren G\u00f6ttlichen Willen ersehnt, erfreut Uns dies so sehr, dass Wir sie \u2013 damit man Uns erkenne und liebe \u2013 in Licht, Liebe und in unseren Uns betreffenden Wahrheiten ertr\u00e4nken; dann legen Wir ihr St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck kleinweise dar, was Wir ihr zuvor alles auf einmal eingegossen haben und freuen uns somit auch daran, dass Wir Uns ihrer kleinen Fassungskraft anpassen k\u00f6nnen.<br \/>\nDu musst wissen, dass die im G\u00f6ttlichen Willen lebende Seele, unter so vielen Vorrechten die Gabe der eingegossenen Wissenschaft zur\u00fcckerwerben wird.<br \/>\nDiese wird sie zur Erkenntnis unseres G\u00f6ttlichen Seins hinf\u00fchren und somit die Entfaltung des Reiches des G\u00f6ttlichen Fiat in ihrer Seele erleichtern.<br \/>\nDiese Gabe wird f\u00fcr sie [auch] ein F\u00fchrer in der Ordnung der nat\u00fcrlichen Dinge und wie eine Hand sein, die sie in allem leitet und ihr das pulsierende Leben meines Willens in allen geschaffenen Dingen zu erkennen gibt und die Wohltaten, die Er ihr st\u00e4ndig reicht.<br \/>\nDiese Gabe wurde Adam am Anfang seiner Erschaffung geschenkt. Zugleich mit unserem G\u00f6ttlichen Willen besa\u00df er die Gabe der eingegossenen Wissenschaft.<br \/>\nSo erkannte er mit Klarheit nicht nur unsere g\u00f6ttlichen Wahrheiten, sondern alle heilsamen Kr\u00e4fte, welche die ganze Sch\u00f6pfung zum Wohl des Menschen in sich barg, vom gr\u00f6\u00dften Ding bis zum kleinsten Grashalm.<br \/>\nAls er nun unseren G\u00f6ttlichen Willen zur\u00fcckwies und den eigenen tat, zog unser Fiat Sein Leben und damit die Gabe zur\u00fcck, deren Tr\u00e4ger er gewesen war; so blieb Adam in der Finsternis, ohne das wahre und reine Licht der Kenntnis aller Dinge.<br \/>\nMit der R\u00fcckkehr des Lebens meines Willens in die Seelen wird auch seine Gabe der eingegossenen Wissenschaft zur\u00fcckkehren. Diese Gabe ist untrennbar von meinem G\u00f6ttlichen Willen, wie das Licht nicht von der W\u00e4rme getrennt werden kann.<br \/>\nWo Er regiert, bildet Er das Auge voller Licht in der Tiefe der Seele, die mit diesem g\u00f6ttlichen Auge die Kenntnis Gottes und der geschaffenen Dinge erwirbt, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.<br \/>\nZieht sich nun mein Wille zur\u00fcck, so bleibt das Auge blind, da Der, der ihr Sehverm\u00f6gen beseelte, sie verlassen hat, d.h. dass Er nicht l\u00e4nger das wirkende Leben in der Seele ist.<br \/>\nEs ist wie bei den leiblichen Augen: solange sie gesund sind, kann der Mensch sehen und Farben, Objekte und Menschen unterscheiden.<br \/>\nTr\u00fcben sich jedoch die Pupillen ein und lassen kein Licht mehr durch, wird der Mensch blind und kann nichts mehr unterscheiden. Er kann sich h\u00f6chstens mit seinem Geh\u00f6r- und Tastsinn behelfen, wenn er etwas wissen und verstehen will, doch sein Augenlicht ist erloschen und zu Ende.<br \/>\nEr wird vielleicht noch Augen besitzen, die aber kein lebendiges Licht mehr haben, sondern dichte Finsternis, und ihm zum Kummer \u00fcber das verlorene Sehverm\u00f6gen gereichen.<br \/>\nSo ist mein Wille: in der Seele, in der Er herrscht, konzentriert Er diese Gabe der eingegossenen Wissenschaft: diese sieht und versteht klarer als ein Auge, doch ohne Anstrengung, die g\u00f6ttlichen Wahrheiten, die schwierigsten Kenntnisse unseres H\u00f6chsten Wesens \u2013 doch mit wunderbarer Leichtigkeit, ohne Kunstgriffe und ohne Studium.<br \/>\nDies gilt noch mehr f\u00fcr die nat\u00fcrlichen Dinge, deren Substanz und innewohnende Wohltaten nur Jener kennen kann, der sie erschaffen hat. Daher ist es kein Wunder, wenn unser G\u00f6ttlicher Wille der Seele, in der Er herrscht, unser g\u00f6ttliches Wesen und alles, was Er geschaffen hat, offenbart.<br \/>\nWo Er nicht regiert, ist alles Finsternis f\u00fcr das arme Gesch\u00f6pf. Unsere Kinder sind blind und erkennen weder ihren Vater, noch lieben sie Ihn, Der sie schuf und mehr als ein Vater liebt und sich nach der Liebe seiner Kinder sehnt.<br \/>\nMein G\u00f6ttlicher Wille kommt zur Seele, in der Er herrscht, nicht mit leeren H\u00e4nden, sondern bringt alle G\u00fcter mit, die Er besitzt. Wenn die Menschen undankbar sind und Ihn zum R\u00fcckzug n\u00f6tigen, nimmt Er alles [wieder] mit sich, da Er untrennbar ist von seinen G\u00fctern.<br \/>\nEr gleicht der Sonne, die bei Tagesanbruch die Erde mit ihrem Licht und ihren wohltuenden Wirkungen beschenkt; wenn sie sich am Abend zur\u00fcckzieht, nimmt sie ihr ganzes Licht wieder mit und l\u00e4sst nichts zur\u00fcck, nicht einmal einen Tropfen Licht f\u00fcr die Nacht.<br \/>\nUnd warum? Weil sie unm\u00f6glich ein einziges Partikel ihres Lichtes losl\u00f6sen kann, denn dieses ist untrennbar von ihrem Licht. Wo immer sie mit ihrer Lichtf\u00fclle, die sie in sich birgt, hingeht, wird es helllichter Tag.<br \/>\nSei daher aufmerksam, denn wo mein Wille regiert, m\u00f6chte Er Gro\u00dfes tun und alles geben. Er passt sich nicht an, kleine Dinge zu tun, sondern m\u00f6chte den helllichten Tag aufgehen lassen und sich an Gaben und Pracht hervortun.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 22. Mai 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbaf3d;\">\u201eIch habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende gef\u00fchrt, das du mir aufgetragen hast\u201c (Joh 17, 4)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus lie\u00df mich sein Heiligstes Herz sehen, wobei Er sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie viele Tugenden mein Herz \u00fcbte, so viele Quellen formten sich in Ihm, und als sie gebildet wurden, entsprangen daraus unz\u00e4hlige B\u00e4chlein, die bis zum Himmel sprudelnd, in w\u00fcrdiger Weise den Vater im Namen aller verherrlichten, und diese B\u00e4chlein flossen vom Himmel zum Wohl aller Gesch\u00f6pfe zur\u00fcck.<br \/>\nWenn nun auch die Gesch\u00f6pfe die Tugenden \u00fcben, bilden sich in ihren Herzen die kleinen Quellen, aus denen ihre kleinen B\u00e4chlein entspringen, die sich mit meinen B\u00e4chlein kreuzen und gemeinsam mit den meinen aufsprudelnd, den Himmlischen Vater verherrlichen und zum Wohl aller hinabsteigen, und eine solche Harmonie zwischen Himmel und Erde bilden, dass selbst die Engel \u00fcber diesen zauberhaften Anblick erstaunt sind.<br \/>\nSei daher darauf bedacht, die Tugenden meines Herzens zu \u00fcben, damit Ich die Quellen meiner Gnaden auftun m\u00f6ge.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27. Juni 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #dbaf3d;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDa zudem meine Menschheit auf Erden im G\u00f6ttlichen Willen lebte, gab es in ihr kein Werk, keinen Gedanken, kein Wort usw., das Ich nicht in Mich eingeschlossen h\u00e4tte, um alle Aktivit\u00e4ten der Gesch\u00f6pfe zu bedecken.<br \/>\nMan kann sagen, dass Ich einen Gedanken f\u00fcr jeden Gedanken, ein Wort f\u00fcr jedes Wort hatte usw., um meinen Vater vollst\u00e4ndig zu verherrlichen und den Gesch\u00f6pfen Licht, Leben, G\u00fcter und Heilmittel zu schenken.<br \/>\nNun, in meinem Willen existiert alles, und wer in Ihm leben soll, muss alle Menschen einschlie\u00dfen, um abermals durch alle meine Akte zu gehen und ihnen eine weitere g\u00f6ttliche F\u00e4rbung zu verleihen, die von meinem Willen genommen ist, um Mir das zu vergelten, was Ich tat.<br \/>\nNur wer in meinem Willen lebt, kann Mir diese Erwiderung darbringen, und Ich erwarte diese Seele gleichsam als Mittel, damit Ich den G\u00f6ttlichen Willen mit dem menschlichen in Verbindung bringen und diesem die G\u00fcter geben kann, die Er enth\u00e4lt.<br \/>\nIch will die Seele als Vermittlerin, die denselben Weg macht, den meine Menschheit in meinem Willen ging, und somit die T\u00fcr des Reiches meines Willens auftut, die der menschliche Wille verschlossen hatte.<br \/>\nDeshalb ist deine Sendung gro\u00df, und es braucht Opfer und viel Aufmerksamkeit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 10. Juni 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbaf3d;\">\u201eSie geh\u00f6rten dir, und du hast sie mir gegeben\u201c (Joh 17, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich zwar hingegeben an das G\u00f6ttliche Fiat, aber auch so ganz vernichtet, dass ich mich kleiner als ein Atom sah und mir dachte: \u2018Wie elend, klein und unbedeutend bin ich!\u2019<br \/>\nDa unterbrach mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus meinen Gedanken, zeigte sich und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, ob du klein oder gro\u00df bist, du geh\u00f6rst zu unserer G\u00f6ttlichen Familie und bist ein Mitglied von ihr \u2013 und das gen\u00fcgt f\u00fcr dich.<br \/>\nJa, vielmehr ist es alles f\u00fcr dich, die gr\u00f6\u00dfte Herrlichkeit und Ehre, die du besitzen k\u00f6nntest.\u201d Und ich: \u2018Meine Liebe, wir sind alle aus Dir hervorgegangen und geh\u00f6ren alle Dir, deshalb ist es kein Wunder, dass ich Dir geh\u00f6re.\u2019<br \/>\nUnd Jesus: \u201eSicher geh\u00f6ren durch die Bande der Sch\u00f6pfung alle zu Mir. Aber es besteht ein gro\u00dfer Unterschied zu einer Seele, die Mir nicht nur durch die Band der Sch\u00f6pfung, sondern mit dem Band der Fusion der Willen angeh\u00f6rt, d.h. dass mein Wille ihr einziger und alleiniger Wille ist.<br \/>\nVon dieser kann Ich behaupten, dass sie mit wahren Familienbanden zu Mir geh\u00f6rt, da der Wille das Intimste ist, das es geben kann, sowohl in Gott wie auch im Gesch\u00f6pf.<br \/>\nEr ist der wesentliche Teil des Lebens, der leitet und herrscht und die Eigenschaft besitzt, Gott und das Gesch\u00f6pf mit unzertrennlichen Banden zu verbinden. Aus dieser Unzertrennlichkeit kann man erkennen, dass es zu unserer G\u00f6ttlichen Familie geh\u00f6rt.<br \/>\nIst das nicht auch in einem K\u00f6nigreich so? Alle geh\u00f6ren dem K\u00f6nig, aber auf wie viele verschiedene Weisen! Einige geh\u00f6ren ihm als Volk, andere als Armee, andere als Minister, einige als W\u00e4chter, andere als Hofbeamte, wieder eine andere als die Gemahlin des K\u00f6nigs und jene als seine Kinder.<br \/>\nWer geh\u00f6rt nun zur K\u00f6nigsfamilie? Der K\u00f6nig, die K\u00f6nigin, ihre Kinder. Alle anderen im Reich k\u00f6nnen sich nicht als zur K\u00f6nigsfamilie geh\u00f6rig bezeichnen, sondern sie geh\u00f6ren zum Reich, sind Untertanen und dem Gesetz verpflichtet, und Rebellen werden [sogar] ins Gef\u00e4ngnis geworfen.<br \/>\nObwohl Uns also alle \u2013 wenn auch auf verschiedenartigste Weise \u2013 angeh\u00f6ren, so leben nur jene, die in unserem G\u00f6ttlichen Willen leben, in unserer Mitte.<br \/>\nUnser G\u00f6ttliches Fiat bringt diese Seele in seinem Lichtscho\u00df in das Innerste unseres g\u00f6ttlichen Scho\u00dfes, und Wir k\u00f6nnen sie auch nicht von Uns trennen. Dazu m\u00fcssten Wir Uns n\u00e4mlich von unserem G\u00f6ttlichen Willen selbst trennen \u2013 was Wir nicht tun k\u00f6nnen noch wollen.<br \/>\nVielmehr sind Wir gl\u00fccklich, dass Wir sie besitzen und als unser teures Andenken \u201everh\u00e4tscheln\u201c k\u00f6nnen, als unsere \u00fcberquellende Liebe die Sch\u00f6pfung hervorbrachte und das Gesch\u00f6pf im Erbe unseres Willens leben lassen wollte, damit es seinen Sch\u00f6pfer mit seinem unschuldigen L\u00e4cheln unterhalte.<br \/>\nWenn du dich als klein erkennst, ist es die \u00fcbergro\u00dfe Liebe meines Fiat, die so aufmerksam und eifers\u00fcchtig \u00fcber dir wacht, dass sie dir auch nicht einen Akt deines menschlichen Willens zugesteht.<br \/>\nSo w\u00e4chst das Menschliche in dir nicht, und du f\u00fchlst dich immer klein, weil mein Wille in deiner Kleinheit sein Leben heranbilden m\u00f6chte. Wenn sein G\u00f6ttliches Leben zunimmt, hat das menschliche Leben kein Wachstumsrecht.<br \/>\nSo musst du dich damit begn\u00fcgen, stets klein zu bleiben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 10. Januar 1930)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-43422","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43422"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43422\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}