{"id":43840,"date":"2026-06-13T12:00:51","date_gmt":"2026-06-13T10:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/ein-ganz-kostenloses-werk-von-uns\/"},"modified":"2026-06-13T13:11:51","modified_gmt":"2026-06-13T11:11:51","slug":"11-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-936-38-101-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/11-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-936-38-101-8\/","title":{"rendered":"11. Sonntag im Jahreskreis &#8211; A &#8211; (Mt 9,36-38.10,1-8)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">36In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben. 37Da sagte er zu seinen J\u00fcngern: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. 38Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n1Dann rief er seine zw\u00f6lf J\u00fcnger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.<br \/>\n2Die Namen der zw\u00f6lf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebed\u00e4us, und sein Bruder Johannes, 3Philippus und Bartholom\u00e4us, Thomas und Matth\u00e4us, der Z\u00f6llner, Jakobus, der Sohn des Alph\u00e4us, und Thadd\u00e4us, 4Simon Kanan\u00e4us und Judas Iskariot, der ihn sp\u00e4ter verraten hat.<br \/>\n5Diese Zw\u00f6lf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, 6Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.<br \/>\n7Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe. 8Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige rein, treibt D\u00e4monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cIn jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft wie Schafe, die keinen Hirten haben\u201d (Mt 9,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es scheint, dass der gebenedeite Herr mich in der Geduld \u00fcben will; Er hat kein Mitleid, weder f\u00fcr meine Tr\u00e4nen noch f\u00fcr einen \u00fcberaus kummervollen Zustand.<br \/>\nOhne Ihn sehe ich mich in das gr\u00f6\u00dfte Elend versenkt; ich glaube, dass es keine niedertr\u00e4chtigere Seele als die meine gibt.<br \/>\nSogar wenn ich mit Jesus zusammen bin, sehe ich mich schlechter denn je, doch da ich mit Ihm bin, der alle G\u00fcter besitzt, findet meine Seele das Heilmittel f\u00fcr alle \u00dcbel.<br \/>\nDoch wenn ich Ihn nicht habe, ist alles f\u00fcr mich vorbei, und es gibt kein Heilmittel mehr f\u00fcr meine gro\u00dfen Armseligkeiten; und was noch mehr ist, ich bin erdr\u00fcckt von dem Gedanken, dass mein Zustand nicht l\u00e4nger sein Wille ist, und nicht in seinem Willen, scheine ich au\u00dferhalb der Mitte zu sein, und oft denke ich dar\u00fcber nach, wie ich aus meinem Zustand heraustreten k\u00f6nnte.<br \/>\nNun, als ich mich in dieser Verf\u00fcgung befand, nahm ich Ihn hinter meinen Schultern wahr, und Er sagte zu mir: \u201eDu bist m\u00fcde, nicht wahr?\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eJa, Herr, ich f\u00fchle mich ziemlich m\u00fcde.\u201c<br \/>\nUnd Er fuhr fort: \u201eAch, meine Tochter, gehe nicht aus meinem Willen heraus, denn wenn du aus meinem Willen heraustrittst, wirst du die Kenntnis von Mir verlieren, und wenn du Mich nicht kennst, wirst du die Erkenntnis deiner selbst verlieren.<br \/>\nDenn nur in den Spiegelungen des Lichts kann man mit Klarheit unterscheiden, ob hier Gold oder Schlamm ist; wenn alles Dunkelheit ist, k\u00f6nnen die Gegenst\u00e4nde leicht verwechselt werden.<br \/>\nNun, das Licht ist mein Wille, der dir die Kenntnis von Mir vermittelt, und im Widerschein dieses Lichtes wirst du erkennen, wer du bist; und wenn du deine Schwachheit und dein reines Nichts siehst, klammerst du dich an meine Arme und lebst, mit meinem Willen vereint, mit Mir im Himmel.<br \/>\nDoch wenn du aus meinem Willen heraustreten willst, w\u00fcrdest du zuerst die wahre Demut verlieren und sodann w\u00fcrdest du auf der Erde leben und w\u00e4rest gezwungen, die irdische Last zu f\u00fchlen, zu st\u00f6hnen und zu seufzen wie all die anderen Ungl\u00fccklichen, die au\u00dferhalb meines Willens leben.\u201c<br \/>\nNach diesen Worten zog Er sich zur\u00fcck, ohne sich \u00fcberhaupt sehen zu lassen. Wer kann sagen, wie das meine Seele marterte? (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 11. November 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst. Ich fand meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus, ganz triefend von Blut, mit einer schrecklichen Dornenkrone.<br \/>\nMit M\u00fche schaute Er mich durch die Dornen hindurch an und sagte zu mir: &#8222;Meine Tochter, die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten, weil sie den Gedanken an meine Passion verloren hat.<br \/>\nIn den Finsternissen hat sie das Licht meiner Passion nicht gefunden, das sie erleuchten w\u00fcrde, und, indem sie ihr meine Liebe vor Augen f\u00fchrt und wie viele Leiden Mich die Seelen kosten, sich umwenden h\u00e4tte lassen, um Den zu lieben, der sie wahrhaft geliebt hat; und das Licht meiner Passion h\u00e4tte sie geleitet und vor allen Gefahren gewarnt.<br \/>\nIn der Schw\u00e4che hat sie nicht die Kraft meiner Passion gefunden, die sie st\u00fctzte; in der Ungeduld hat sie nicht den Spiegel meiner Geduld gefunden, die ihr Ruhe, Ergebung eingefl\u00f6\u00dft h\u00e4tte, weswegen sie, sich angesichts meiner Geduld sch\u00e4mend, sich verpflichtet h\u00e4tte, sich selbst zu beherrschen.<br \/>\nIn den Leiden hat sie nicht den Trost der Leiden eines Gottes gefunden, der, ihren Leiden beistehend, ihr Liebe zum Leiden eingefl\u00f6\u00dft h\u00e4tte; in der S\u00fcnde hat sie nicht meine Heiligkeit gefunden, die sich ihr gegen\u00fcbergestellt und Hass auf die Schuld eingefl\u00f6\u00dft h\u00e4tte.<br \/>\nAch, in allem hat der Mensch seinen Pflichten zuwidergehandelt, weil er sich in allem von Dem entfernt hat, der ihm helfen konnte, daher hat die Welt das Gleichgewicht verloren.<br \/>\nEr hat wie ein Kind gehandelt, das die Mutter nicht mehr kennen wollte, wie ein Sch\u00fcler, der seinen Lehrer nicht akzeptierte und nicht mehr auf dessen Lehren h\u00f6ren noch seine Lektionen lernen wollte. Was wird aus diesem Kind und aus diesem Sch\u00fcler werden? Sie werden der Schmerz f\u00fcr sich selbst, und der Schrecken und das Leid der Gesellschaft sein. So ist der Mensch geworden: Schrecken und Schmerz, aber Schmerz ohne Erbarmen.<br \/>\nAch, der Mensch wird immer schlimmer, und Ich weine um ihn mit blutigen Tr\u00e4nen!&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 2. Februar 1917)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eBittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden\u201c (Mt 9,38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Liebe, wenn dieses Leben im G\u00f6ttlichen Willen so gro\u00dfen Nutzen bringt, warum hast Du es nicht schon fr\u00fcher geoffenbart?&#8220;<br \/>\nDarauf Er: \u201eMeine Tochter, Ich musste zuerst offenbaren, was meine Menschheit im \u00c4u\u00dferen tat und litt, um die Seelen bereiten zu k\u00f6nnen, das zu erkennen, was meine Gottheit im Inneren wirkte. Das Gesch\u00f6pf ist unf\u00e4hig, mein ganzes Wirken zugleich zu verstehen, daher offenbare Ich Mich nach und nach.<br \/>\nSp\u00e4ter werden deinem Ring der Verbindung mit Mir die anderen Ringe der Gesch\u00f6pfe hinzugef\u00fcgt werden, und Ich werde eine Schar von Seelen besitzen, die in meinem Willen leben und alle Akte der Gesch\u00f6pfe wiederherstellen werden; und Ich werde die Ehre erhalten, dass so viele versparte Akte, die nur von Mir getan wurden, auch von den Gesch\u00f6pfen verrichtet werden.<br \/>\nDiese Seelen werden aus allen Schichten kommen: Jungfrauen, Priester, Weltleute, je nach ihrer Aufgabe.<br \/>\nSie werden nicht mehr auf menschliche Weise wirken, sondern in meinen Willen eindringend, werden sich ihre Akte auf ganz g\u00f6ttliche Weise f\u00fcr alle vervielf\u00e4ltigen, und Ich werde seitens der Gesch\u00f6pfe die g\u00f6ttliche Ehre erhalten f\u00fcr so viele Sakramente, die in blo\u00df menschlicher Weise empfangen und gespendet, f\u00fcr wieder andere, die profaniert, f\u00fcr andere, die von Eigennutz beschmutzt wurden; die Verherrlichung f\u00fcr so viele gute Werke, die Mir mehr zur Unehre als zur Ehre gereichen.<br \/>\nWie sehr Ich diese Zeit herbeisehne! Und du bete und ersehne sie zusammen mit Mir und trenne deinen Ring der Verbindung nicht von dem meinen, sondern beginne damit, als Erste.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 29. Januar 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter dann frage ich mich: \u201eWozu werden diese Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen dienen?\u201c Da bewegte sich Jesus, mein H\u00f6chstes und einziges Gut, in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alle meine Werke reichen einander die Hand, und dies ist das Kennzeichen, dass es meine Werke sind: dass sich n\u00e4mlich ein Werk nicht dem anderen entgegenstellt, sondern sie untereinander so verbunden sind, dass sie sich gegenseitig unterst\u00fctzen.<br \/>\nDas ist so wahr, dass Ich, als Ich mein auserw\u00e4hltes Volk formen sollte, aus und in dem der zuk\u00fcnftige Messias geboren werden sollte, Ich aus demselben Volk das Priestertum bildete, welches das Volk lehrte und auf die gro\u00dfe Wohltat der Erl\u00f6sung vorbereitete.<br \/>\nIch gab ihnen Gesetze, Mitteilungen und Inspirationen, aus denen die heiligen Schriften entstanden, die Bibel genannt werden, und alle waren bestrebt, sie zu studieren.<br \/>\nAls Ich nun auf die Erde kam, vernichtete Ich keineswegs die heiligen Schriften, sondern bef\u00fcrwortete sie. Und mein Evangelium, das Ich verk\u00fcndigte, lief ihnen in keiner Sache zuwider, sondern sie st\u00fctzten sich gegenseitig auf wunderbare Art.<br \/>\nMit der Bildung der neu aufkeimenden Kirche gr\u00fcndete Ich zugleich das neue Priestertum. Diese neue Kirche und das neue Priestertum wichen weder von den heiligen Schriften, noch vom Evangelium ab.<br \/>\nAlle [Priester] sind auf sie ausgerichtet, um die V\u00f6lker zu lehren. Wenn aber einer nicht aus dieser heilsamen Quelle sch\u00f6pfen m\u00f6chte, von dem kann man sagen, dass er nicht Mir angeh\u00f6rt, denn sie sind die Grundlage meiner Kirche und das Leben selbst, mit dem die V\u00f6lker gebildet werden.<br \/>\nWas Ich jetzt \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbare und was du niederschreibst, kann \u201eEvangelium des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens\u201c genannt werden.<br \/>\nNichts davon ist im Widerspruch mit den heiligen Schriften oder dem Evangelium, das Ich auf Erden verk\u00fcndete, vielmehr untermauert es das eine wie das andere.<br \/>\nDaher erlaube Ich den Priestern und berufe sie, dass sie kommen und dieses ganz himmlische Evangelium vom Reich meines G\u00f6ttlichen Willens lesen, um ihnen, wie einst zu den Aposteln, zu sagen: \u201eVerk\u00fcndigt es in der ganzen Welt\u201c, denn Ich bediene Mich bei meinen Werken des Priestertums.<br \/>\nWie Ich vor meiner Ankunft auf Erden die Priesterschaft zur Vorbereitung des Volkes hatte und das Priestertum meiner Kirche habe, um mein Kommen und all das, was Ich tat und sagte, zu bekr\u00e4ftigen, so werde Ich auch die Priesterschaft des Reiches meines Willens haben.<br \/>\nDu siehst also, wozu das Viele n\u00fctzen wird, das Ich dir mitgeteilt habe, die vielen \u00fcberraschenden Wahrheiten, die Verhei\u00dfungen so vieler G\u00fcter, die Ich den Kindern des FIAT VOLUNTAS TUA geben soll: all dies wird das Evangelium, das Fundament, die unersch\u00f6pfliche Quelle sein, aus der alle das himmlische Leben, die irdische Gl\u00fcckseligkeit und die Wiederherstellung ihrer Erschaffung sch\u00f6pfen werden.<br \/>\nO, wie gl\u00fccklich werden jene sein, die mit Verlangen in gro\u00dfen Z\u00fcgen an diesen Quellen meiner Wahrheiten trinken werden, da diese die Kraft haben, das Leben des Himmels zu bringen und jegliche Ungl\u00fcckseligkeit zu verbannen.\u201d<br \/>\nAls ich das h\u00f6rte, dachte ich an die gro\u00dfe Streitfrage bez\u00fcglich der Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen, die sich in Messina befanden. Der ehrw\u00fcrdige Pater Di Francia \u2013 gesegneten Andenkens \u2013 hatte sie dorthin gebracht.<br \/>\nIch und andere meiner Vorgesetzten wollen sie absolut hier haben, doch die Oberen in Messina wollen sie dort behalten, wie es ihnen der ehrw\u00fcrdige Pater vor seinem Tod rigoros anempfohlen hatte, und sie ver\u00f6ffentlichen, wann es Gott gef\u00e4llt.<br \/>\nSo bewirkt dies nichts anderes als erregte Briefe von beiden Seiten, diese, um sie zur\u00fcckzuhalten und wir, um sie zur\u00fcckzubekommen. Ich war ganz bek\u00fcmmert, \u00fcberdr\u00fcssig und m\u00fcde und fragte mich: \u201eWie konnte der gute Jesus all das erlauben?<br \/>\nWer wei\u00df, ob das nicht auch Ihm missf\u00e4llt?\u201c Da bewegte Er sich in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, du bist besorgt, Ich aber gar nicht.<br \/>\nEs missf\u00e4llt Mir auch nicht, sondern Ich freue mich sehr \u00fcber das Interesse der Priester an diesen Schriften, die das Reich meines Willens bilden werden.<br \/>\nEs bedeutet, dass sie dieses gro\u00dfe Gut sch\u00e4tzen, und jeder w\u00fcrde gerne einen so gro\u00dfen Schatz bei sich haben, um sie den anderen als erster mitzuteilen.<br \/>\nW\u00e4hrend die Streitfrage andauert, wer gewinnen soll, n\u00e4hern sie sich gegenseitig an, um \u00fcber die Vorgangsweise zu beraten, und Ich freue mich, dass auch andere meiner Diener diesen so gro\u00dfen Schatz kennenlernen, damit sie das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens bekanntmachen. Ich ben\u00fctze diese Auseinandersetzung zur Heranbildung der ersten Priester des zuk\u00fcnftigen Reiches meines FIAT.<br \/>\nMeine Tochter, es ist sehr notwendig, dass die ersten Priester herangebildet werden. Sie werden Mir n\u00fctzlich sein, wie Mir die Apostel beim Aufbau meiner Kirche dienten.<br \/>\nUnd jene, die sich dieser Schriften annehmen, um sie zu ver\u00f6ffentlichen, sie herauszugeben und drucken zu lassen, um sie bekanntzumachen, werden die neuen Evangelisten des Reiches meines H\u00f6chsten Willens sein.<br \/>\nWie jene, die sich in meinem Evangelium am meisten einen Namen gemacht haben, die vier Evangelisten sind, die es zu ihrer gro\u00dfen Ehre und zu meinem Ruhm aufgeschrieben haben, so wird es auch mit jenen sein, die sich damit befassen, die Wahrheiten \u00fcber meinen Willen niederzuschreiben, um sie zu ver\u00f6ffentlichen: als neue Evangelisten werden sie im Reich meines Willens einen ruhmvolleren Namen haben, zu ihrer h\u00f6chsten Ehre und zu meiner gro\u00dfen Glorie, wenn Ich sehe, dass die Ordnung des Gesch\u00f6pfs in meinen Scho\u00df und das Leben des Himmels auf die Erde zur\u00fcckkehrt, was die einzige Bestimmung der Sch\u00f6pfung ist.<br \/>\nDeshalb erweitere Ich unter diesen Umst\u00e4nden den Kreis und fische als Fischer jene heraus, die Mir f\u00fcr ein so heiliges Reich dienen sollen. Lass Mich daher handeln und mache dir keine Gedanken dar\u00fcber.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Januar 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUmsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben\u201c (Mt 10,8)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die gr\u00f6\u00dften Werke, die unser H\u00f6chstes Wesen wirkte, tat Es alle unentgeltlich, ohne dabei zu ber\u00fccksichtigen, ob die Gesch\u00f6pfe sie verdienen oder Uns um diese Werke bitten w\u00fcrden. W\u00fcrden Wir darauf achten, so h\u00e4tte man Uns die Arme binden m\u00fcssen, damit Wir keine Werke mehr tun.<br \/>\nUnd wenn Uns die undankbaren Gesch\u00f6pfe daf\u00fcr nicht verherrlichen, h\u00e4tten Wir nicht einmal den Ruhm, dass Uns die eigenen Werke verherrlichen und preisen.<br \/>\nNein, nein! Ein einziges Werk von Uns verherrlicht Uns mehr als alle Werke aller Menschengeschlechter zusammen. Ein vollendeter Akt unseres Willens f\u00fcllt Himmel und Erde.<br \/>\nEr stellt mit seiner regenerierenden und mitteilenden Eigenschaft und Macht so viel Herrlichkeit f\u00fcr Uns wieder her, dass sie nie ein Ende hat, und welche die Gesch\u00f6pfe kaum in kleinen Tropfen begreifen k\u00f6nnen.<br \/>\nIn der Tat, welches Verdienst hatte der Mensch, dass Wir den Himmel, die Sonne und alles \u00dcbrige schufen? Er existierte noch nicht einmal und konnte Uns nichts sagen.<br \/>\nSo war die Sch\u00f6pfung ein gro\u00dfes, ganz unentgeltliches Werk Gottes von wunderbarer Pracht. Und glaubst du, dass der Menschen die Erl\u00f6sung verdient hat? Keinesfalls.<br \/>\nAuch sie war ein ganz freies Werk von Uns, und wenn er zu Uns darum betete, so deshalb, weil Wir ihm die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers gegeben hatten, und nicht er, sondern Wir als erste davon sprachen.<br \/>\nDie Fleischwerdung des WORTES war unser ganz freier Ratschluss, der sich dann erf\u00fcllte, als die S\u00fcnde und der Undank des Menschen auf der Erde grassierten und sie \u00fcberfluteten.<br \/>\nWenn die Menschen scheinbar etwas vollbrachten, waren dies kaum Tr\u00f6pfchen, die nicht ausreichten, ein so gro\u00dfes unglaubliches Werk zu verdienen: dass sich n\u00e4mlich ein Gott dem Menschen \u00e4hnlich macht, um ihn zu retten \u2013 und der Ihn dann so schwer beleidigte.<br \/>\nNun wird [auch] das gro\u00dfe Werk der Bekanntmachung meines Willens, damit Er unter den Menschen zur Herrschaft komme, ein ganz kostenloses Werk von Uns sein.<br \/>\nMan t\u00e4uscht sich, wenn man glaubt, dass es auf das Verdienst und den Anteil der Gesch\u00f6pfe ankommt. Ach ja, diesen Anteil wird es geben \u2013 so wie die kleinen Tropfen [seitens] der Juden, als Ich zur Erl\u00f6sung kam.<br \/>\nDoch das Gesch\u00f6pf bleibt immer Gesch\u00f6pf. Daher werden Wir unsererseits ganz umsonst t\u00e4tig sein und das Gesch\u00f6pf mit Licht, Gnade und Liebe \u00fcberh\u00e4ufen.<br \/>\nWir werden es auf eine Weise \u00fcberw\u00e4ltigen, dass es eine nie gef\u00fchlte Kraft, eine nie erfahrene Liebe empfindet und unser vibrierendes Leben noch lebhafter in seiner Seele sp\u00fcrt, sodass ihm die Herrschaft unseres Willens s\u00fc\u00df scheinen wird.<br \/>\nDieses unser Leben existiert immer noch in der Seele des Menschen, das Wir ihm am Beginn der Sch\u00f6pfung schenkten \u2013 aber es ist jetzt so unterdr\u00fcckt und verborgen, als w\u00e4re es nicht vorhanden.<br \/>\nEs gleicht dem Feuer unter der Asche, die es zudeckt und gleichsam zusammendr\u00fcckt und somit verhindert, dass man seine angenehme lebendige W\u00e4rme versp\u00fcrt. Doch wenn z.B. ein starker Wind aufkommt, fliegt die Asche vom Feuer weg, und man sieht und sp\u00fcrt das lebendige Feuer.<br \/>\nSo wird der kr\u00e4ftige Wind des Lichtes meines Fiat das B\u00f6se und die Leidenschaften vertreiben, welche wie die Asche das g\u00f6ttliche Leben in den Menschen verbergen; wenn sie es dann lebendig f\u00fchlen, werden sie sich sch\u00e4men, dass sie unseren Willen nicht herrschen lassen.<br \/>\nMeine Tochter, die Zeit wird alles weisen, und wer nicht glaubt, wird besch\u00e4mt werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 26. M\u00e4rz 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-43840","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43840"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43840\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}