{"id":43976,"date":"2026-06-20T12:00:05","date_gmt":"2026-06-20T10:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/12-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1026-33-2\/"},"modified":"2026-06-20T12:25:41","modified_gmt":"2026-06-20T10:25:41","slug":"12-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1026-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/12-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1026-33\/","title":{"rendered":"12. Sonntag im Jahreskreis &#8211; A \u2013 (Mt 10,26-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">26In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: F\u00fcrchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verh\u00fcllt, was nicht enth\u00fcllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. 27Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr fl\u00fcstert, das verk\u00fcndet von den D\u00e4chern.<br \/>\n28F\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten, die Seele aber nicht t\u00f6ten k\u00f6nnen, sondern f\u00fcrchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der H\u00f6lle st\u00fcrzen kann. 29Verkauft man nicht zwei Spatzen f\u00fcr ein paar Pfennig? Und doch f\u00e4llt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.<br \/>\n30Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gez\u00e4hlt. 31F\u00fcrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.<br \/>\n32Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. 33Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eF\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten, die Seele aber nicht t\u00f6ten k\u00f6nnen, sondern f\u00fcrchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der H\u00f6lle st\u00fcrzen kann\u201c (Mt 10,28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine liebste Tochter, wisse, dass ich dich sehr liebe; vertraue deiner Mama und sei sicher, dass du den Sieg \u00fcber deinen Willen erringen wirst. Wenn du mir treu bist, werde ich alle Verpflichtungen f\u00fcr dich \u00fcbernehmen, ich werde dir wahre Mutter sein. H\u00f6re also, wie ich beim Allerh\u00f6chsten f\u00fcr dich eintrat.<br \/>\nIch tat nichts anderes, als mich auf die Knie meines Himmlischen Vaters zu setzen, ich war klein, noch nicht geboren; der G\u00f6ttliche Wille, dessen Leben ich besa\u00df, erm\u00f6glichten mir meine Besuche bei meinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nAlle T\u00fcren und Wege standen mir offen, auch hatte ich weder Angst noch Furcht &#8230;: Nur der menschliche Wille erzeugt Furcht, Angst, Misstrauen, und entfernt die arme Kreatur von dem, der sie so sehr liebt und der von seinen Kindern umgeben sein will.<br \/>\nWenn die Kreatur Furcht hat und sich \u00e4ngstigt und nicht wie eine Tochter mit dem Vater als Sch\u00f6pfer umgehen kann, ist das ein Zeichen, dass der G\u00f6ttliche Wille nicht in ihr regiert; deshalb ist sie die Gefolterte und Gemarterte des menschlichen Willens.<br \/>\nTue also nie deinen Willen, um dich von dir selbst nicht foltern und martern zu lassen; das ist das schrecklichste Martyrium, da es ohne Beistand und ohne Kraft ist.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 8. Tag)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann brachte mich Jesus aus mir selbst heraus, und lie\u00df mich das gro\u00dfe \u00dcbel der menschlichen Generationen sehen. Er nahm seine Rede wieder auf und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, sieh, welch gro\u00dfes \u00dcbel der menschliche Wille hervorgebracht hat.<br \/>\nDie Menschen sind so blind geworden, dass sie erbitterte Kriege und Revolutionen vorbereiten. Dann wird es nicht nur Europa sein, sondern andere Rassen, die sich zusammentun werden.<br \/>\nDer Kreis wird ausgedehnter sein, andere Teile der Welt werden darin involviert sein. Welches \u00dcbel richtet der menschliche Wille an! Er macht blind, er macht elend und macht sie zu M\u00f6rdern ihrer selbst!<br \/>\nDoch Ich werde Mich dessen f\u00fcr meine h\u00f6chsten Pl\u00e4ne bedienen, und die Zusammenf\u00fchrung so vieler Rassen wird dazu n\u00fctzen, um die Mitteilung der Wahrheiten zu erleichtern, damit sie sich bereit machen f\u00fcr das Reich des H\u00f6chsten FIAT.<br \/>\nSo sind die bereits geschehenen Z\u00fcchtigungen nichts anders als Vorspiele derer, die kommen werden. Wie viele weitere St\u00e4dte werden zerst\u00f6rt, wie viele Menschen unter den Ruinen versch\u00fcttet werden, wie viele Orte werden begraben und in den Abgrund versinken. Die Elemente werden die Verteidigung ihres Sch\u00f6pfers \u00fcbernehmen. Meine Gerechtigkeit kann nicht mehr.<br \/>\nMein Wille will triumphieren und w\u00fcrde gerne auf dem Weg der Liebe triumphieren, um sein Reich zu errichten, doch der Mensch will dieser Liebe nicht entgegenkommen, deshalb ist es notwendig, von der Gerechtigkeit Gebrauch zu machen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 16. November 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach fragte ich mich: \u201eDoch welchen Schaden richtet die Seele an, wenn sie ihren eigenen menschlichen Willen tut?\u201c Und Jesus erwiderte: \u201eMeine Tochter, das \u00dcbel ist gro\u00df. Mein Wille ist Licht, und der menschliche ist Finsternis.<br \/>\nDer Meine ist Heiligkeit und der menschliche Wille ist S\u00fcnde, Meiner ist Sch\u00f6nheit und enth\u00e4lt jedes Gut, der menschliche ist H\u00e4sslichkeit und enth\u00e4lt jedes \u00dcbel.<br \/>\nSo l\u00e4sst die Seele mit dem Nicht-Tun meines Willens das Licht sterben, ert\u00f6tet die Heiligkeit, die Sch\u00f6nheit und alles Gute. Mit dem Tun ihres eigenen Willens l\u00e4sst sie die Finsternis geboren werden, l\u00e4sst die S\u00fcnde, die H\u00e4sslichkeit und alle \u00dcbel aufleben.<br \/>\nUnd doch scheint es f\u00fcr die Menschen wie [ein unbedeutendes] Nichts zu sein, den eigenen Willen zu tun, w\u00e4hrend sie sich [in Wirklichkeit] in einen Abgrund der \u00dcbel st\u00fcrzen, der sie zum Absturz bringt.<br \/>\nScheint es dir trivial, dass mein Wille, w\u00e4hrend Er ihnen sein Licht, seine Heiligkeit, Sch\u00f6nheit und alle seine G\u00fcter bringt \u2013 und zwar nur, weil Er die Gesch\u00f6pfe liebt \u2013 die Beleidigung erf\u00e4hrt, in ihnen sein Licht, seine Heiligkeit, Sch\u00f6nheit und all seine G\u00fcter sterben zu sehen?<br \/>\nMeine Menschheit empfand diesen Tod so sehr, den der menschliche Wille dem Licht und der Heiligkeit seines Willens in ihnen bereitete, dass man sagen kann, dass Ich einen wahren Tod f\u00fchlte.<br \/>\nIch empfand n\u00e4mlich die Qual und Last eines Todes eines unendlichen Lichtes und einer unendlichen Heiligkeit, welche das Gesch\u00f6pf in sich zu zerst\u00f6ren gewagt hatte.<br \/>\nMeine Menschheit st\u00f6hnte und f\u00fchlte sich von so vielen Toden zermalmt, wie oft sie es gewagt hatten, das Licht und die Heiligkeit meines G\u00f6ttlichen Willens in sich zu t\u00f6ten.<br \/>\nWelches Ungl\u00fcck w\u00e4re es f\u00fcr die Natur, wenn die Menschen das Licht der Sonne vernichten w\u00fcrden, den reinigenden Wind, die Luft, die sie atmen! Es w\u00fcrde ein solches Chaos herrschen, dass alle Gesch\u00f6pfe sterben m\u00fcssten.<br \/>\nUnd doch ist das Licht meines Willens mehr als eine Sonne f\u00fcr die Seelen, mehr als der Wind, der reinigt, mehr als die Luft zum Atmen.<br \/>\nSo kannst du aus der Unordnung, die folgen w\u00fcrde, wenn sie das Sonnenlicht, den Wind und die Luft vernichten w\u00fcrden, begreifen, welches \u00dcbel es ist, wenn man meinen anbetungsw\u00fcrdigen Willen nicht tut, den Akt des prim\u00e4ren Lebens und das Zentrum aller Gesch\u00f6pfe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 22. April 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eBei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gez\u00e4hlt. F\u00fcrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen\u201c (Mt 10,30-31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da sah ich den gebenedeiten Jesus nur kurz; Er sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, wer viel Angst hat, zeigt damit, dass er stark auf sich selbst vertraut, denn da er nichts als Schw\u00e4chen und Armseligkeiten in sich wahrnimmt, f\u00fcrchtet er sich nat\u00fcrlich und aus gerechtem Grund.<br \/>\nWenn jemand aber nichts f\u00fcrchtet, ist es ein Zeichen, dass er auf Gott vertraut, denn durch sein Gottvertrauen l\u00f6sen sich seine Armseligkeiten und Schw\u00e4chen in Gott auf, und da er sich mit dem G\u00f6ttlichen Wesen bekleidet sieht, ist es nicht mehr er selbst, der wirkt, sondern Gott in ihm.<br \/>\nWas sollte er also noch f\u00fcrchten? Deshalb reproduziert das wahre Vertrauen das G\u00f6ttliche Leben in der Seele.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 3. Januar 1907)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen\u201d (Mt 10, 32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 W\u00e4hrend ich mit dir dieselben S\u00fchneakte vornehme, bemerke ich, wie ein neuer Schmerz dein zartf\u00fchlendes Herz betr\u00fcbt, ein Schmerz, wie du ihn bisher nicht erfahren hast.<br \/>\nSag mir doch, mein Jesus, warum dieser Schmerz? Lass mich an allem, was dich bedr\u00fcckt, teilnehmen. Und Jesus spricht: \u201eMein Kind, willst du es wissen? Ich h\u00f6re die Stimme des Petrus, der sagt, er kenne mich nicht. Er schw\u00f6rt, schw\u00f6rt falsch und sagt sich los von mir.<br \/>\nWie, Petrus, du kennst mich nicht? Denkst du nicht daran, wie viel Gutes ich dir erwiesen habe? Wenn die anderen mich sterben lassen an \u00e4u\u00dferen Qualen, l\u00e4sst du mich sterben an Seelenschmerz.<br \/>\nWie \u00fcbel hast du gehandelt, mir erst von ferne zu folgen und dich dabei der Gefahr auszusetzen zu fallen!\u201c Mein verleugnetes Gut! Wie rasch folgen doch die Beleidigungen vonseiten jener, die dir am teuersten sind!<br \/>\nJeden Schlag meines Herzens m\u00f6chte ich in den deinen \u00fcbergehen lassen, um die bittere Qual zu mildern, die du erduldest. Dieser mein Herzschlag schw\u00f6rt dir Treue und Liebe und wiederholt tausend- und abertausend Mal mit einem Schwur, dass er dich kennt.<br \/>\nDoch dein Herz beruhigt sich noch nicht, und du schaust dich nach Petrus um. Bei deinem liebevollen, von Tr\u00e4nen des Schmerzes \u00fcber seine Verleugnung umflorten Blick geht Petrus in sich und entfernt sich weinend.<br \/>\nNachdem du ihn in Sicherheit wei\u00dft, beruhigst du dich und s\u00fchnst die Vergehen der dir geweihten Seelen, besonders jener, die sich freiwillig den Gelegenheiten zur S\u00fcnde aussetzen und dabei kl\u00e4glich zu Fall kommen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 3 bis 4 Uhr: Jesus vor dem Gerichtshof des Kaiphas)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-43976","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43976","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43976"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43976\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43976"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43976"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43976"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}