{"id":44927,"date":"2026-08-08T12:00:35","date_gmt":"2026-08-08T10:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/19-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1422-33\/"},"modified":"2026-08-08T12:47:46","modified_gmt":"2026-08-08T10:47:46","slug":"19-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1422-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/19-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-1422-33\/","title":{"rendered":"19. Sonntag im Jahreskreis &#8211; A &#8211; (Mt 14,22-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die J\u00fcnger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. 23Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Sp\u00e4t am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.<br \/>\n24Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. 25In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See.<br \/>\n26Als ihn die J\u00fcnger \u00fcber den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. 27Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; f\u00fcrchtet euch nicht!<br \/>\n28Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme. 29Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging \u00fcber das Wasser auf Jesus zu.<br \/>\n30Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! 31Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingl\u00e4ubiger, warum hast du gezweifelt?<br \/>\n32Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. 33Die J\u00fcnger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eStieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten\u201c (Mt 14, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann verbrachte ich die Nacht, in der ich weder meine Augen zum Schlaf schlie\u00dfen konnte, noch mich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus wie gewohnt besuchte; wenn Er n\u00e4mlich kommt, nicke ich in Ihm ein \u2013 und dies ist f\u00fcr mich mehr als Schlaf. Aber ich verbrachte diese Zeit, indem ich die Stunden seiner Passion hielt und meine gewohnten Runden in seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen machte. So sah ich, dass es schon Tag wurde [das passiert mir oft], und ich sagte mir: \u201eMeine Liebe, Du bist weder gekommen, noch hast Du mich schlafen lassen, wie soll ich daher heute ohne Dich weitermachen?\u201d Da bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, in meinem Willen gibt es weder N\u00e4chte noch Schlaf: es ist immer voller Tag und voller Wachzustand; es ist keine Zeit zum Schlafen, da es viel zu tun gibt, viel zu holen und vieles, um in Ihm gl\u00fccklich zu sein. Deshalb musst du lernen, in dem langen Tag meines Willens zu leben, damit mein Wille seinen st\u00e4ndigen Akt in dir lebendig sein lasse. Du wirst jedoch die sch\u00f6nste Ruhe finden, weil mein Wille dich immer mehr in deinen Gott aufsteigen l\u00e4sst und Ihn dir immer mehr verst\u00e4ndlich macht. Je mehr du Gott begreifst, umso weiter wird deine Seele werden, um diese ewige Rast mit allen Wonnen und Freuden, die die Ruhe Gottes in sich birgt, aufnehmen zu k\u00f6nnen. O, welch sch\u00f6ne Rast wird das f\u00fcr dich sein \u2013 eine Ruhe, die nur in meinem Willen zu finden ist!\u201d<br \/>\nAls Er dies sagte, trat Er aus meinem Inneren heraus, schlang seine Arme um meinen Hals und dr\u00fcckte mich fest an sich. Auch ich streckte meine Arme aus und dr\u00fcckte Ihn fest an mich. Da rief mein s\u00fc\u00dfer Jesus viele Personen, die sich an seine F\u00fc\u00dfe dr\u00fcckten und sprach zu ihnen: \u201eKommt herauf zu meinem Herzen, und Ich werde euch die Wunder zeigen, die mein Wille in dieser Seele gewirkt hat.\u201d Nach diesen Worten verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 29. Juni 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Sp\u00e4t am Abend war er immer noch allein auf dem Berg\u201c (Mt 14,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, entferne dich nicht von mir, lass mich nicht allein, meine Liebe will Gesellschaft. Siehe, dies ist ein anderes \u00dcberma\u00df meiner Liebe; dass sie nicht allein sein will!<br \/>\nAber wei\u00dft du, mit wem sie Gesellschaft haben will? Mit der Kreatur! Siehst du, im Scho\u00df meiner Mutter sind alle Kreaturen bei mir; ich bin bei ihnen &#8211; ganz Liebe, ich will ihnen sagen, wie sehr ich sie liebe, ich will zu ihnen sprechen, um ihnen meine Freuden und meine Leiden mitzuteilen; dass ich in ihre Mitte gekommen bin, um sie gl\u00fccklich zu machen, sie zu tr\u00f6sten, dass ich mitten unter ihnen wie ein kleines Br\u00fcderchen sein will, indem ich jeder von ihnen alle meine G\u00fcter gebe, mein Reich, um den Preis meines Todes; ich will mich an ihnen erfreuen.<br \/>\nAch, welchen Schmerz bereiten sie mir! Der eine flieht vor mir, der andere stellt sich taub, jener zwingt mich, zu schweigen, dieser verachtet mich, der andere verschm\u00e4ht meine Wohltaten&#8230; Und sie k\u00fcmmern sich nicht um mein Reich, und vergelten meine K\u00fcsse und Z\u00e4rtlichkeiten, indem sie mich nicht beachten und mich vergessen und sie verwandeln mein Spiel in bitteres Weinen!<br \/>\nO, wie bin ich allein, obwohl inmitten so vieler! O, wie bedr\u00fcckt mich meine Einsamkeit; ich habe niemanden, mit dem ich sprechen kann, niemanden, um mein Herz auszusch\u00fctten, nicht einmal aus Liebe; ich bin immer traurig und schweigsam, denn wenn ich spreche, werde ich nicht angeh\u00f6rt&#8230;<br \/>\nAch, meine Tochter, ich bitte dich, ich flehe dich an, lass mich nicht in solcher Einsamkeit, erweise mir die Wohltat, mich sprechen zu lassen, indem du mir Geh\u00f6r schenkst; leihe dein Ohr meinen Belehrungen, ich bin der Lehrer der Lehrer; wie viele Dinge will ich dich lehren !&#8230;<br \/>\nWenn du mir Geh\u00f6r schenkst, wirst du meine Tr\u00e4nen trocknen und ich werde mich an dir erfreuen; willst du dich nicht an mir erfreuen?\u201c Und w\u00e4hrend ich mich ihm hingab und ihn wegen seiner Einsamkeit bemitleidete, fuhr die innere Stimme fort: \u201eEs gen\u00fcgt, es gen\u00fcgt, gehe weiter, das f\u00fcnfte \u00dcberma\u00df meiner Liebe zu betrachten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Weihnachtsnovene; vierte Stunde)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDas Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind\u201c (Mt 14,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach setzte ich meine Hingabe im G\u00f6ttlichen Willen fort, der mich aus meinem Leib herausgebracht hatte. O, wie schrecklich war der Anblick der Erde! Ich h\u00e4tte mich gerne in meinen K\u00f6rper zur\u00fcckgezogen, um nichts zu sehen, doch mein s\u00fc\u00dfer Jesus hielt mich an, als wollte Er, dass ich so qualvolle Szenen sehe und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie schmerzlich ist es, so viel menschliche Niedertracht zu sehen! Eine Nation t\u00e4uscht die andere, und die armen V\u00f6lker ziehen sich gegenseitig in Qualen und Feuer hinein! Meine armen Kinder! Wisse, dass der Sturm so stark sein wird, dass er einem heftigen Wind gleichen wird, der mit seinem Ungest\u00fcm Steine, Erde, B\u00e4ume forttr\u00e4gt, dass die Erde von allem so leerger\u00e4umt wird, dass sich leichter neue Pflanzen ansiedeln k\u00f6nnen. So wird dieser Sturm dazu dienen, die V\u00f6lker zu reinigen und den heiteren Tag des Friedens und der br\u00fcderlichen Einheit aufgehen zu lassen. Du aber bete, damit alles meiner Herrlichkeit und dem Triumph meines Willens und dem Wohle aller diene.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 7. Oktober 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cJesus sagte: \u2018Komm!\u2019\u201d (Mt 14, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schreibe nur aus Gehorsam und vereinige dabei Dinge aus der Vergangenheit und Gegenwart. Oft stellte ich in meinen Schriften fest: \u201eIch versenkte mich in den Heiligen Willen Gottes\u201d, erkl\u00e4rte dies aber nicht n\u00e4her. Vom Gehorsam gen\u00f6tigt, beschreibe ich jetzt, wie ich diese Versenkung in den G\u00f6ttlichen Willen erlebe. Wenn ich mich in Ihn versenke, tut sich vor meinem Geist ein unermesslicher freier Raum auf, ganz von Licht erf\u00fcllt, dessen H\u00f6he oder Tiefe man nicht ausmachen kann, noch eine Grenze zur Rechten oder Linken, noch vorne oder hinten. Mitten in dieser Unermesslichkeit scheine ich die Gottheit an einem \u00fcberaus hohen Punkt zu sehen, oder besser gesagt die Drei G\u00f6ttlichen Personen, die mich erwarten \u2013 doch stets geistigerweise.<br \/>\nUnd ich wei\u00df nicht, wie \u2013 ein kleines M\u00e4dchen kommt aus mir hervor, doch bin ich es selbst, vielleicht ist es meine kleine Seele\u2026, doch ist es r\u00fchrend, dieses kleine M\u00e4dchen zu sehen, wie es sich in dieser unermesslichen Leere auf den Weg macht, ganz allein, sch\u00fcchtern auf den Zehenspitzen gehend, die Augen stets dorthin gewendet, wo es die Drei G\u00f6ttlichen Personen erblickt, denn es f\u00fcrchtet, dass, wenn es den Blick in dieser unermesslichen Leere senkt, nicht wei\u00df, wo es schlie\u00dflich landen w\u00fcrde. Ihre ganze Kraft liegt in diesem in die H\u00f6he gerichteten Blick, und da ihr Blick vom Blick der h\u00f6chsten Majest\u00e4t erwidert wird, sch\u00f6pft sie Kraft auf dem Weg. Nun, w\u00e4hrend die Kleine vor die Drei Personen gelangt, verneigt sie sich tief mit dem Angesicht in der Leere, um die G\u00f6ttliche Majest\u00e4t anzubeten, doch eine Hand der G\u00f6ttlichen Personen hebt das kleine M\u00e4dchen wieder auf, und Sie sprechen zu ihr: \u201eUnsere Tochter, die kleine Tochter unseres Willens, komme in unsere Arme.<br \/>\nDa sie dies h\u00f6rt, wird sie festlich gestimmt und versetzt auch die Drei G\u00f6ttlichen Personen in Festfreude, die sich an ihr freuen und erwarten, dass sie die Aufgabe erf\u00fcllt, die ihr von Ihnen anvertraut worden ist; und die Kleine spricht mit einer den Kindern eigenen Grazie: \u201eIch komme, um Euch anzubeten, zu benedeien, Euch f\u00fcr alle zu danken; ich komme, um an eurem Thron alle menschlichen Willen aller Generationen anzubinden, vom ersten bis zum letzten Menschen, damit alle euren H\u00f6chsten Willen anerkennen, Ihn anbeten, Ihn lieben und Ihn in ihren Seelen leben lassen.\u201d&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 10. Mai 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst\u201d (Mt 14,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war au\u00dferhalb meiner selbst, da sah ich die K\u00f6nigin Mutter, warf mich zu ihren F\u00fc\u00dfen nieder und sagte zu ihr: \u201eMeine liebste Mutter, in welch schrecklichen Bedr\u00e4ngnissen befinde ich mich; meines einzigen Gutes und meines Lebens beraubt, f\u00fchle ich, dass ich am \u00e4u\u00dfersten Punkt angelangt bin.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich das sagte, weinte ich, und die Heiligste Jungfrau \u00f6ffnete ihren Leib an der Stelle ihres Herzens, als w\u00fcrde sie einen Tabernakel \u00f6ffnen, nahm das Kind heraus und reichte Es mir mit den Worten:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, weine nicht. Hier ist dein Gut, dein Leben, dein Alles. Nimm Ihn und bewahre Ihn immer bei dir, und w\u00e4hrend du Ihn bei dir hast, halte deinen inneren Blick stets auf Ihn gerichtet. Werde nicht verlegen, wenn Er dir nichts sagt oder du nichts zu sagen wei\u00dft. Schau Ihn nur in deinem Inneren an, und in diesem Blick auf Ihn wirst du alles verstehen, alles tun und f\u00fcr alle Genugtuung leisten.<br \/>\nDas ist die Sch\u00f6nheit der innerlichen Seele: Ohne Stimme, ohne Belehrung \u2013 da es nichts \u00c4u\u00dferes gibt, das sie anzieht oder beunruhigt, sondern ihre ganze Aufmerksamkeit, alle ihre G\u00fcter in ihrem Inneren eingeschlossen sind \u2013 schaut sie einfach nur auf Jesus und begreift leicht alles und tut alles. Auf diese Weise wirst du auf den Gipfel des Kalvarienberges steigen, und oben angekommen, wirst du Ihn nicht mehr als Kind sehen, sondern als Gekreuzigten und zusammen mit Ihm gekreuzigt sein.\u201c<br \/>\nSo schienen Wir, mit dem Kind in meinen Armen und zusammen mit der Heiligsten Jungfrau den Weg nach Kalvaria hinaufzugehen. W\u00e4hrend Wir gingen, begegnete ich gelegentlich jemand, der mir Jesus wegnehmen wollte, und ich rief die K\u00f6nigin Mutter zu Hilfe und sagte zu ihr: \u201eMeine Mama, hilf mir, da sie mir Jesus entrei\u00dfen m\u00f6chten.\u201c Sie antwortete mir:<br \/>\n\u201eF\u00fcrchte dich nicht! Deine Sorge muss es sein, deinen inneren Blick auf Ihn gerichtet zu halten. Das hat solche Macht, dass alle anderen M\u00e4chte, menschliche wie teuflische, geschw\u00e4cht und besiegt werden.\u201c<br \/>\nAls Wir dahinwanderten, fanden Wir eine Kirche, in der die hl. Messe gefeiert wurde. Bei der hl. Kommunion flog ich mit dem Baby in meinen Armen zum Altar, um die hl. Kommunion zu empfangen, doch wie \u00fcberrascht war ich, als Er, sobald Jesus Christus in mich einging, aus meinen Armen verschwand. Nach einer kleinen Weile befand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 30. Juni 1903)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-44927","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44927","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44927"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44927\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44927"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44927"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44927"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}