{"id":46922,"date":"2025-11-03T21:00:54","date_gmt":"2025-11-03T20:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/suche-ich-weiter-nach-bereitwilligen-die-meinem-werk-dienen-sollen\/"},"modified":"2025-11-03T22:09:31","modified_gmt":"2025-11-03T21:09:31","slug":"dienstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-1415-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-31-woche-im-jahreskreis-lk-1415-24\/","title":{"rendered":"Dienstag der 31. Woche im Jahreskreis (Lk 14,15-24)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">15In jener Zeit sagte einer der G\u00e4ste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. 16Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein gro\u00dfes Festmahl und lud viele dazu ein.<br \/>\n17Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und lie\u00df den G\u00e4sten, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit! 18Aber einer nach dem andern lie\u00df sich entschuldigen. Der erste lie\u00df ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!<br \/>\n19Ein anderer sagte: Ich habe f\u00fcnf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich! 20Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.<br \/>\n21Der Diener kehrte zur\u00fcck und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Stra\u00dfen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Kr\u00fcppel, die Blinden und die Lahmen herbei. 22Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgef\u00fchrt; aber es ist immer noch Platz.<br \/>\n23Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstra\u00dfen und vor die Stadt hinaus und n\u00f6tige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. 24Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin Mann veranstaltete ein gro\u00dfes Festmahl und lud viele dazu ein\u201c (Lk 14, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine liebste Tochter, ich f\u00fchle das unwiderstehliche Bed\u00fcrfnis, vom Himmel herabzusteigen, um dir meine m\u00fctterlichen Besuche zu machen; wenn du mir deine kindliche Liebe und Treue zusagst, werde ich immer bei dir in deiner Seele bleiben, um deine Lehrmeisterin, dein Vorbild und deine z\u00e4rtliche Mutter zu sein.<br \/>\nIch komme, um dich einzuladen, ins Reich deiner Mutter einzutreten, d.h. ins Reich des G\u00f6ttlichen Willens und klopfe an die T\u00fcr deines Herzens, damit du mir \u00f6ffnest &#8230; Wei\u00dft du?<br \/>\nMit meinen eigenen H\u00e4nden reiche ich dir dieses Buch als Geschenk, mit m\u00fctterlicher Aufmerksamkeit biete ich es dir an, damit du, wenn du es liest, lernst, himmlisch und nicht mehr irdisch zu leben.<br \/>\nDieses B\u00fcchlein ist von Gold, meine Tochter, es wird dein geistiges wie auch dein irdisches Gl\u00fcck bilden.<br \/>\nDarin findest du die Quelle aller G\u00fcter: Wenn du schwach bist, wirst du Kraft erlangen, wenn du versucht bist, den Sieg; bist du in Schuld gefallen, wird dir eine mitleidsvolle und m\u00e4chtige Hand wieder aufhelfen; wenn du betr\u00fcbt bist, findest du Trost; bist du kalt, hast du ein sicheres Mittel, dich wieder zu erw\u00e4rmen; wenn du hungrig bist, wirst du dich mit Wohlgefallen von der k\u00f6stlichen Speise des G\u00f6ttlichen Willens ern\u00e4hren.<br \/>\nEs wird dir nichts fehlen, weil deine Mutter dir sanfte Gesellschaft leisten wird, und sich mit jeder nur m\u00f6glichen m\u00fctterlichen Sorge verpflichten wird, dich gl\u00fccklich zu machen.<br \/>\nIch, die himmlische Herrscherin, werde an all deine Bed\u00fcrfnisse denken, wenn du mir nur zustimmst, in Vereinigung mit mir zu leben. Wenn du meine \u00c4ngste, meine gl\u00fchenden Seufzer kennen w\u00fcrdest, und auch die Tr\u00e4nen, die ich um meine Kinder vergie\u00dfe!<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie sehr ich brenne vor Sehnsucht, dass du allen meinen himmlischen Lehren Geh\u00f6r schenkt und lernst, wie man im G\u00f6ttlichen Willen lebt&#8230;!<br \/>\nIn diesem Buch wirst du Wunderbares entdecken: Du wirst eine Mutter finden, die dich so sehr liebt, dass sie ihren geliebten Sohn f\u00fcr dich opfert, damit du f\u00e4hig werdest, aus dem gleichen Leben im G\u00f6ttlichen Willen zu leben, von dem sie selbst hier auf Erden beseelt war.<br \/>\nAch bereite mir nicht diesen Schmerz, weise mich nicht ab, nimm dieses Himmelsgeschenk an, das ich dir bringe; nimm meinen Besuch und meine Lehren an &#8230;<br \/>\nWisse, dass ich um die ganze Welt gehen werde, zu jedem Einzelnen, in alle Familien, in die religi\u00f6sen Gemeinschaften, zu allen Nationen und V\u00f6lkern, und wenn n\u00f6tig, werde ich mich Jahrhunderte lang bem\u00fchen, bis ich als K\u00f6nigin mein Volk gebildet habe, und als Mutter meine Kinder, die den G\u00f6ttlichen Willen kennen und ihn \u00fcberall zur Herrschaft gelangen lassen.<br \/>\nIch habe dir jetzt den Zweck dieses Buches erkl\u00e4rt. Diejenigen, die es mit Liebe aufnehmen, werden meine ersten bevorzugten Kinder sein, die dem Reich des G\u00f6ttlichen FIAT angeh\u00f6ren, und ich werde ihre Namen mit goldenen Buchstaben in mein m\u00fctterliches Herz schreiben.<br \/>\nSiehst du, meine Tochter? Dieselbe unendliche Liebe Gottes, die in der Erl\u00f6sung sich meiner bedienen wollte, um das Ewige Wort auf die Erde herabsteigen zu lassen, ruft mich jetzt wieder und vertraut mir die k\u00fchne Aufgabe an, den erhabenen Auftrag, auf Erden die Kinder des Reiches seines G\u00f6ttlichen Willens heranzubilden.<br \/>\nM\u00fctterlich be sorgt gehe ich also ans Werk und bereite dir den Weg, der dich in dieses gl\u00fcckliche Reich f\u00fchren soll.<br \/>\nZu diesem Zweck werde ich dir erhabene und himmlische Lehren erteilen, dich schlie\u00df- lich besondere und neue Gebete lehren, mit denen du den Himmel, die Sonne, die Sch\u00f6pfung, mein eigenes Leben und das meines Sohnes, und alle Akte der Heiligen gleichsam in Anspruch nimmst und miteinbeziehst, damit sie in deinem Namen das wunderbare Reich des G\u00f6ttlichen Willens erflehen.<br \/>\nDiese Gebete sind die machtvollsten, weil sie das G\u00f6ttliche Wirken selbst miteinbeziehen. Mittels dieser Gebete wird sich Gott von der Kreatur entwaffnet und besiegt f\u00fchlen; gest\u00e4rkt durch diese Hilfsmittel wirst du die Ankunft seines \u00fcberaus Gl\u00fcck bringenden Reiches beschleunigen, und zusammen mit mir wirst du erlangen, dass der G\u00f6ttliche Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe, gem\u00e4\u00df dem Wunsch des G\u00f6ttlichen Meisters.<br \/>\nMut, meine Tochter, stelle mich zufrieden, und ich werde dich segnen.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: M\u00fctterlicher Aufruf der Himmelsk\u00f6nigin)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eKommt, es steht alles bereit!\u201c (Lk 14, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeinem Willen geht es wie einem Schauspieler, der dem Publikum seine Darbietung vorf\u00fchren soll. Der Arme! Wie viel verborgene Arbeit, wie viel Wachen, wie viele Vorbereitungen, wie viele K\u00fcnste in seinen eigenen Bewegungen bereitet er doch vor, um sich darzustellen, um das Publikum bald zum Lachen, bald zum Weinen zu bringen.<br \/>\nIn all dieser Gesch\u00e4ftigkeit feiert der Schauspieler kein Fest, sondern er schwitzt, m\u00fcht sich ab und strengt sich an. Wenn ihm alles bereit scheint, geht er daran, das Publikum zu rufen, damit es seine Darbietung sehe, und je mehr Leute er erblickt, umso mehr Freude f\u00fchlt er in seinem Herzen aufkeimen: vielleicht kann er ihnen ein sch\u00f6nes Fest bereiten?<br \/>\nDoch die wahre Erf\u00fcllung seines Festes ist dann, wenn er nach vollbrachter Darbietung f\u00fchlt, dass reichlich Gold- und Silberm\u00fcnzen in seine H\u00e4nde str\u00f6men, als Anerkennung und Triumph seiner szenischen Darbietung.<br \/>\nWenn er jedoch nach so vielen Vorbereitungen alles herrichtet und immer wieder Trompeten erklingen l\u00e4sst, aber niemand kommt, oder nur wenige, die ihn bei den ersten Akten seiner Darbietung alleine lassen \u2013 wie sehr leidet der Arme, und die Hoffnung seines Festes verwandelt sich in Trauer!<br \/>\nWer hat diesem armen, so f\u00e4higen Schauspieler solche Bitterkeit bereitet, der seinen Auftritt so gut dargeboten hat? Ach, die undankbaren Leute, die nicht einmal Zuschauer der Szenen dieses armen Schauspielers sein wollten!<br \/>\nSo ist mein Wille, der wie ein t\u00fcchtiger Schauspieler die sch\u00f6nsten Szenen vorbereitet, um den Menschen im Theater der ganzen Sch\u00f6pfung zu unterhalten, nicht um zu empfangen, sondern um zu geben: Er bereitet Szenen des Lichtes vor, die gl\u00e4nzendsten, Szenen der Bl\u00fcte und der strahlendsten Sch\u00f6nheiten, Szenen der St\u00e4rke im Donnergrollen, im Zucken der Blitze, im Steigen der Wellen, bis hin zu gigantischen Bergesh\u00f6hen.<br \/>\nDie bewegendsten Szenen des [Jesus]Kindes, das weint, zittert und vor K\u00e4lte erstarrt; schmerzvolle Szenen von Blut und Tragik, bis hin zum Tod bei meiner Passion. Kein auch noch so f\u00e4higer Schauspieler, kann Mir in der Vielfalt meiner liebevollen Szenen gleichkommen.<br \/>\nDoch ach, wie viele schauen in all diesen Auftritten nicht auf meinen Willen und nehmen nicht die Substanz der Frucht, die in ihnen ist, und verwandeln die Feste, die mein Wille in der Sch\u00f6pfung und der Erl\u00f6sung bereitet hat, in Trauer!<br \/>\nDaher, meine Tochter, lasse dir nichts entgehen; nimm alle Dinge als Gaben an, die dir mein Wille macht, seien sie klein oder gro\u00df, nat\u00fcrlich oder \u00fcbernat\u00fcrlich, bitter oder s\u00fc\u00df; lasse sie alle in dich eintreten als Geschenke und als die Erf\u00fcllung meines Willens.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 10. Januar 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, deswegen wurden also in der Sch\u00f6pfung so viele Vorbereitungen getroffen, als Vorl\u00e4ufer f\u00fcr eines der gr\u00f6\u00dften, feierlichsten Feste, das unsere Gottheit mit dem Gesch\u00f6pf vom Beginn seiner Existenz an feierlich begehen wollte.<br \/>\nWas schufen Wir nicht alles, damit dieses Fest eines der feierlichsten werde? Sternen\u00fcbers\u00e4te Himmel, eine lichtgl\u00e4nzende Sonne, erfrischende Winde, Meere, bezaubernde Blumen und Fr\u00fcchte mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen und S\u00fc\u00dfigkeiten.<br \/>\nNach diesen Vorbereitungen schufen Wir den Menschen, damit er feiern k\u00f6nne \u2013 und Wir gemeinsam mit ihm. Es war gerecht, dass der Herr des Festes, der es mit so viel Liebe bereitet hatte, auch anwesend sei und sich mit ihm daran erfreue, umso mehr, als die Gesellschaft der zu diesem Fest geladenen G\u00e4ste die Substanz des Festes ausmacht.<br \/>\nDamit nun dieses Fest zwischen Uns und dem Menschen nie unterbrochen werde, schenkten Wir ihm unseren eigenen Willen, der unser g\u00f6ttliches Sein regelte, damit zwischen Gott und Gesch\u00f6pf nur eine Ordnung und Regel herrsche.<br \/>\nAls sich der Mensch nun unserem Willen entzog, verlor er unsere Ordnung und Regel, und unser gemeinsames Fest endete.<br \/>\nWenn du nun deine Akte in Ihm tust und Uns an alles erinnerst, was Wir in der Sch\u00f6pfung taten, um die Festtafel f\u00fcr den Menschen zu bereiten, dann merken Wir, dass unser Fiat deine Ordnung und Regel ist: dies bindet und fesselt Uns von neuem und bereitet Uns das neue Fest \u2013 und l\u00e4sst Uns jenes der Sch\u00f6pfung wiederholen.\u201d<br \/>\nUnd ich: \u2018Mein geliebter Jesus, wie sehr ich in deinem Willen leben und eher sterben wollte, als nicht deinen Heiligsten Willen zu tun, f\u00fchle ich mich dennoch schlecht und schmutzig. Wie kann ich da dieses Fest f\u00fcr Dich wiederholen?\u2019<br \/>\nDa fuhr Jesus fort: \u201eUnsere Liebe zur Seele, die entschlossen ist, in Ihm zu leben und Ihn immer zu tun, ist so gro\u00df, dass Er sich zu einem Pinsel aus Licht macht.<br \/>\nMit seinen Pinselstrichen, seiner Ber\u00fchrung mit Licht und Glut reinigt Er das Gesch\u00f6pf von jeglichem Makel, sodass es in unserer anbetungsw\u00fcrdigen Gegenwart nicht besch\u00e4mt ist; und Er versieht es mit vollem Vertrauen und Liebe, dass es gemeinsam mit Uns feiere.<br \/>\nLass dich daher vom Pinsel meines G\u00f6ttlichen Willens bearbeiten, selbst um den Preis jeglichen Leidens, und Er wird an alles denken.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 23. Juli 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-46922","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46922","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46922"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46922\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}