{"id":47173,"date":"2023-11-18T13:00:44","date_gmt":"2023-11-18T12:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/33-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-2514-30\/"},"modified":"2023-11-18T13:03:20","modified_gmt":"2023-11-18T12:03:20","slug":"33-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-2514-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/33-sonntag-im-jahreskreis-a-mt-2514-30\/","title":{"rendered":"33. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; A &#8211; (Mt 25,14-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus seinen J\u00fcngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm\u00f6gen an. 15Dem einen gab er f\u00fcnf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen F\u00e4higkeiten. Dann reiste er ab.<br \/>\n16Sofort begann der Diener, der f\u00fcnf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch f\u00fcnf dazu. 17Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.<br \/>\n18Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. 19Nach langer Zeit kehrte der Herr zur\u00fcck, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.<br \/>\n20Da kam der, der die f\u00fcnf Talente erhalten hatte, brachte f\u00fcnf weitere und sagte: Herr, f\u00fcnf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch f\u00fcnf dazugewonnen. 21Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t\u00fcchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro\u00dfe Aufgabe \u00fcbertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!<br \/>\n22Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. 23Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t\u00fcchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro\u00dfe Aufgabe \u00fcbertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!<br \/>\n24Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht ges\u00e4t hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.<br \/>\n26Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht ges\u00e4t habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27H\u00e4ttest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann h\u00e4tte ich es bei meiner R\u00fcckkehr mit Zinsen zur\u00fcckerhalten.<br \/>\n28Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im \u00dcberfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.<br \/>\n30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z\u00e4hnen knirschen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus seinen J\u00fcngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm\u00f6gen an\u201c (Mt 25,14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Nach diesen Worten zog Er sich in mein Inneres zur\u00fcck, und ich fuhr fort, den unz\u00e4hligen Akten des G\u00f6ttlichen Fiat nachzufolgen. Dann fing der gebenedeite Jesus erneut zu sprechen an:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, es ist eine Eigent\u00fcmlichkeit meines G\u00f6ttlichen Willens, alles was Er besitzt, in Sicherheit zu bringen. Wenn Er daher als ihr Besitzer in die Seele eintritt, bringt Er alle Dinge in Sicherheit, die Heiligkeit, die Gnade, die Sch\u00f6nheit, alle Tugenden.<br \/>\nDamit alles gesichert sei, ersetzt Er in der Seele alles auf g\u00f6ttliche Weise durch seine eigene g\u00f6ttliche Heiligkeit, Sch\u00f6nheit und seine Tugenden. Indem Er sein Siegel auf ihnen anbringt, das f\u00fcr jede Ver\u00e4nderung unantastbar ist, macht Er die Seele f\u00fcr jegliche Gefahr unantastbar.<br \/>\nSo hat die Seele, die in meinem Willen lebt, nichts mehr zu f\u00fcrchten, denn Er hat alles mit seiner eigenen g\u00f6ttlichen Sicherheit abgesichert.<br \/>\nDer menschliche Wille hingegen macht alles instabil, selbst die Heiligkeit. Die Tugenden, die nicht unter der kontinuierlichen Herrschaft meines Fiat stehen, sind st\u00e4ndigen Gefahren und dauernden Schwankungen ausgesetzt.<br \/>\nDie Leidenschaften haben freie Bahn, um alles auf den Kopf zu stellen und die mit vielen Opfern erworbenen Tugenden und die Heiligkeit zu \u00fcberw\u00e4ltigen.<br \/>\nFehlt die st\u00e4ndig lebensspendende und n\u00e4hrende Eigenschaft meines Willens, der allen \u00dcbeln T\u00fcr und Tor versperrt, so hat der menschliche Wille Mittel und Wege, um den Feind, die Welt, die Selbstsch\u00e4tzung, Armseligkeit und Unruhe eindringen zu lassen, die der [nagende] Holzwurm f\u00fcr die Tugenden und die Heiligkeit sind.<br \/>\nWenn dieser Holzwurm da ist, hat die Seele nicht die ausreichende Kraft, um im Guten fest und standhaft zu bleiben. Deshalb ist alles unsicher, wenn mein G\u00f6ttlicher Wille nicht herrscht.<br \/>\nZudem ist das Ungl\u00fcck, dass unser G\u00f6ttlicher Wille nicht unter den V\u00f6lkern herrscht, so gro\u00df, dass alle Dinge in st\u00e4ndiger Schwankung sind.<br \/>\nUnsere eigene Sch\u00f6pfung, alle G\u00fcter der Erl\u00f6sung, [die Wir geben m\u00f6chten] sind unregelm\u00e4\u00dfig, immer wieder unterbrochen, denn da unser Fiat nicht unter den Menschen herrscht, k\u00f6nnen Wir nicht immer die G\u00fcter selbst schenken.<br \/>\nVielmehr m\u00fcssen Wir Uns oft der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung bedienen, um sie gegen den Menschen zu bewaffnen, weil sich der menschliche Wille gegen den Unseren stellt.<br \/>\nSo m\u00fcssen Wir sie aus Gerechtigkeit schlagen, damit sie begreifen, dass, weil unser Wille nicht herrscht, der menschliche Wille unsere Gaben zur\u00fcckweist und Uns damit zwingt, sie zu strafen.<br \/>\nSelbst die Verherrlichung, die Uns der Mensch durch die Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung darbringt, ist nicht fest (unverr\u00fcckbar), sondern \u00e4ndert sich bei jedem Akt des menschlichen Willens.<br \/>\nSo sind auch die geringen Zinsen seiner Liebe und Verherrlichung, die der Mensch Uns geben sollte, weil Wir ihm so viel gegeben haben \u2013 kein fixer Ertrag (keine f. Rendite), sondern alles ist unregelm\u00e4\u00dfig. In der Tat, unser Wille allein besitzt die Eigenschaft, seine eigenen Akte und die Akte der Seele, in der Er herrscht, unersch\u00fctterlich und andauernd zu machen.<br \/>\nSolange also nicht unser G\u00f6ttliches Fiat regiert, ist alles instabil. Die Sch\u00f6pfung, die Erl\u00f6sung, die Sakramente sind alle gef\u00e4hrdet, denn der menschliche Wille ist so: Bald treibt er Missbrauch, bald erkennt er den Einen nicht an, der ihn so geliebt und ihm so viele Wohltaten erwiesen hat, bald tritt er unsere G\u00fcter selbst mit F\u00fc\u00dfen.<br \/>\nSolange also unser Wille nicht regiert, der unter den Menschen die g\u00f6ttliche Ordnung, seine Festigkeit und Harmonie und seinen immerw\u00e4hrenden Tag des Lichts und des Friedens aufrichten wird, wird alles f\u00fcr den Menschen und f\u00fcr Uns gef\u00e4hrdet sein.<br \/>\nUnsere eigenen Dinge werden bedr\u00fcckender Gefahr ausgesetzt sein und den Menschen nicht die \u00fcberreichen G\u00fcter schenken k\u00f6nnen, die sie enthalten.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 28. April 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSehr gut, du bist ein t\u00fcchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro\u00dfe Aufgabe \u00fcbertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!\u201c (Mt 25, 21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich versenkte mich in den Heiligen Willen Gottes. Und w\u00e4hrend ich meinen Rundgang durch alle geschaffenen Dinge machte, um ihnen mein \u201eIch liebe Dich\u201d aufzupr\u00e4gen, damit \u00fcberall und auf allem mein \u201eIch liebe Dich\u201d als Vergeltung f\u00fcr die gro\u00dfe Liebe Jesu widerhalle, kam ich zu dem Punkt, wo ich meinem Gott all jene Liebe erwiderte, mit der Er gerade im Scho\u00df der Himmlischen Mutter empfangen wurde. In diesem Augenblick trat mein geliebter Jesus aus meinem Inneren heraus und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, meine unzertrennliche Mutter wurde, um Mich, das Ewige Wort, empfangen zu k\u00f6nnen, von der H\u00f6chsten Majest\u00e4t mit Meeren von Gnaden, des Lichtes und der Heiligkeit bereichert.<br \/>\nSie wirkte so erhabene und viele Akte der Tugend, der Liebe, des Gebetes, der Sehnsucht und der gl\u00fchenden Seufzer, dass Sie alle Generationen an Liebe, Tugend und den Akten \u00fcbertraf, die n\u00f6tig waren, um den ersehnten Erl\u00f6ser zu erlangen.<br \/>\nAls Ich nun in der H\u00f6chsten K\u00f6nigin die vollst\u00e4ndige Liebe aller Gesch\u00f6pfe sah und alle Akte, die notwendig waren, um zu verdienen, dass das Wort empfangen werden k\u00f6nne, fand Ich in Ihr die Vergeltung f\u00fcr die Liebe aller. Ich fand auch unsere wiederhergestellte Ehre und alle Akte der Erl\u00f6sten, sogar von denen, denen meine Erl\u00f6sung wegen ihrer Undankbarkeit zur Verdammung gereichen sollte.<br \/>\nSo wandte meine Liebe den h\u00f6chsten Prunk auf und Ich wurde empfangen. Deshalb hat sie gleichsam ein nat\u00fcrliches und heiliges Anrecht auf den Namen einer Mutter, denn indem Sie alle Akte aller Generationen umfasste und f\u00fcr alle Ersatz leistete, war es so, als w\u00fcrde sie alle aus ihrem m\u00fctterlichen Scho\u00df zu neuem Leben geb\u00e4ren.<br \/>\nWisse, wenn Wir unsere Werke tun, so m\u00fcssen Wir dem auserw\u00e4hlten Gesch\u00f6pf, dem Wir das Werk anvertrauen, so viel Liebe, Licht und Gnade verleihen, dass es Uns die gesamte Vergeltung und Herrlichkeit f\u00fcr das ihm anvertraute Werk bringen kann.<br \/>\nUnsere Macht und Weisheit w\u00fcrden sich nicht vom Beginn eines Werkes an auf die Bank des Gesch\u00f6pfes legen, gleichsam um einen Bankrott zu erleiden. So muss unser Werk in dem Gesch\u00f6pf, das im ersten Akt berufen wird, sichergestellt sein, und Wir m\u00fcssen alle Zinsen und eine, dem Werk, das Wir anvertraut haben, gleichwertige Glorie einheben.<br \/>\nWenn unser Werk sp\u00e4ter auch anderen Gesch\u00f6pfen mitgeteilt wird, und es wegen deren Undankbarkeit Gefahr laufen sollte, fehlzuschlagen, so k\u00f6nnen Wir dies eher hinnehmen, weil jene Seele, der wir unser Werk zu Beginn anvertraut hatten, Uns erm\u00f6glicht hat, den ganzen Gewinn anstelle des Versagens der anderen Gesch\u00f6pfe einzunehmen.<br \/>\nDies ist der Grund, weshalb Wir Ihr alles gaben und alles von Ihr erhielten, damit das ganze Kapital der Erl\u00f6sung unversehrt bleiben und durch Sie unsere Herrlichkeit vervollst\u00e4ndigt und unsere Liebe vergolten werden konnte.<br \/>\nWelcher kluge Mensch legt von Anfang an sein Kapital auf eine Bank, die daran ist, bankrott zu gehen? Zuerst sichert er sich ab, und dann vertraut er sein Kapital an; es kann zwar sein, dass es sp\u00e4ter einen Fehlschlag gibt; trotzdem kann ihm dies keinen schweren Schaden zuf\u00fcgen, denn aus den schon erhaltenen reichlichen Zinsen ist sein Kapital schon wieder hereingekommen (hat sich amortisiert).<br \/>\nWenn der Mensch so handelt, dann umso mehr Gottes unbegreifliche Weisheit. Hier handelte es sich nicht um irgendein Werk, um ein kleines Kapital, sondern um das erhabene Erl\u00f6sungswerk und um den ganzen Preis des unendlichen und unsch\u00e4tzbaren Wertes des Ewigen Wortes.<br \/>\nEs war ein einzigartiges Werk, und das Herabsteigen des Ewigen Wortes auf die Erde konnte nicht von neuem wiederholt werden, deshalb mussten Wir es in der Himmlischen Herrin in Sicherheit bringen.<br \/>\nDa Wir Ihr alles anvertrauten, sogar das Leben Gottes selbst, musste Sie bei Uns als unsere Vertrauensw\u00fcrdige f\u00fcr alle aufkommen und sich zur B\u00fcrgin und Verantwortlichen f\u00fcr dieses g\u00f6ttliche Leben, das Ihr anvertraut war, machen, wie Sie es in der Tat durchf\u00fchrte.<br \/>\nNun, meine Tochter, was Ich tat und von meiner Himmlischen Mutter im gro\u00dfen Erl\u00f6sungswerk w\u00fcnschte, das will Ich mit dir beim gro\u00dfen Werk des H\u00f6chsten FIAT tun.<br \/>\nDas Werk des G\u00f6ttlichen FIAT ist ein Werk, das alles umfassen muss: Sch\u00f6pfung, Erl\u00f6sung und Heiligung. Es ist die Grundlage von allem, es ist das Leben, das in allem flie\u00dft und alles in sich einschlie\u00dft.<br \/>\nDa es keinen Anfang hat, ist es Anfang aller Dinge und Ziel und Vollendung unserer Werke.<br \/>\nDu siehst also, das Kapital, das Wir dir anvertrauen wollen, ist \u00fcberreichlich gro\u00df. Du hast es nicht berechnet, doch wei\u00dft du, was Wir dir im H\u00f6chsten FIAT anvertrauen?<br \/>\nWir vertrauen dir die ganze Sch\u00f6pfung an, das ganze Kapital der Erl\u00f6sung und jenes der Heiligung. Mein Wille ist universell und war in allen Dingen wirksam, so ist es gerecht, dass das, was Ihm angeh\u00f6rt, dir anvertraut werde.<br \/>\nM\u00f6chtest du etwa meinen Willen ohne seine Werke? Wir k\u00f6nnen nicht unser Leben ohne unsere Werke und G\u00fcter schenken: wenn Wir geben, geben Wir alles.<br \/>\nUnd wie mein Wille in der Himmelsk\u00f6nigin, als Er Ihr das WORT schenkte, auch seine Werke und G\u00fcter konzentrierte, so wird es auch bei dir sein: indem Wir dir unseren H\u00f6chsten Willen verleihen, der in dir regiert und herrscht, geben Wir dir alle zu Ihm geh\u00f6renden Werke.<br \/>\nDeshalb schenken Wir dir dauernd so viele Gnaden, Kenntnisse, Fassungskraft, damit das H\u00f6chste FIAT von Anfang an keinen Fehlschlag erleiden m\u00f6ge, und du musst Es in Sicherheit bringen und Uns die Vergeltung der Liebe und Herrlichkeit der ganzen Sch\u00f6pfung, Erl\u00f6sung und Heiligung darbringen.<br \/>\nDeine Aufgabe ist also gro\u00df und universell und muss alle und alles einschlie\u00dfen, sodass, wenn unser den anderen Gesch\u00f6pfen mitgeteilter Wille manchen Fehlschlag erleiden sollte, Wir in dir die Kompensation f\u00fcr die Leere der anderen finden m\u00fcssen.<br \/>\nDa Wir unseren Willen in dir in Sicherheit bringen, wird, wenn du Uns die Liebe, die Herrlichkeit und alle Akte darbringst, welche die anderen Gesch\u00f6pfe Uns geben m\u00fcssten, unsere Herrlichkeit immer vollst\u00e4ndig sein, und unsere Liebe wird ihre gerechten Zinsen einheben.<br \/>\nSo wirst auch du unsere Vertraute sein, die Verantwortliche f\u00fcr den dir anvertrauten G\u00f6ttlichen Willen und seine B\u00fcrgin.\u201d<br \/>\nNun, w\u00e4hrend Jesus dies sagte, wurde ich von solchem Schrecken erfasst und begriff die ganze Last meiner Verantwortung. Ich f\u00fcrchtete sehr, dass ich nichts geringeres als das ganze Gewicht und Werk eines G\u00f6ttlichen Willens in Gefahr bringen k\u00f6nnte und sagte: \u201eMeine Liebe, ich danke Dir f\u00fcr so viel G\u00fcte mir gegen\u00fcber, doch ich f\u00fchle, dass es zu viel ist, was Du mir geben willst.<br \/>\nIch sp\u00fcre ein unendliches Gewicht, das mich zermalmt, und meine Kleinheit und Unf\u00e4higkeit haben weder die Kraft noch die F\u00e4higkeit. Da ich f\u00fcrchte, dass ich Dir missfallen und nicht alles umfassen k\u00f6nne, gehe doch zu einem anderen, f\u00e4higeren Gesch\u00f6pf, damit all dieses Kapital deines H\u00f6chsten Willens sicherer sei und Du die ganzen gleichwertigen Zinsen f\u00fcr ein so gro\u00dfes Kapital einnehmen kannst.<br \/>\nIch hatte nie an eine so gro\u00dfe Verantwortung gedacht, doch nun, wo Du sie mich verstehen l\u00e4sst, f\u00fchle ich, dass mir die Kr\u00e4fte fehlen, und ich f\u00fcrchte meine Schwachheit.\u201d<br \/>\nJesus dr\u00fcckte mich an sich, um meine \u00fcberw\u00e4ltigende Furcht zu lindern, und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Mut, f\u00fcrchte dich nicht, es ist dein Jesus, der dir allzu viel geben will. Kann Ich etwa nicht frei dar\u00fcber verf\u00fcgen, zu geben was Ich will? Willst du vielleicht meinem vollst\u00e4ndigen Werk, das Ich dir anvertrauen will, eine Grenze setzen?<br \/>\nWas w\u00fcrdest du sagen, wenn meine Himmlische Mutter Mich, das Ewige Wort, aufnehmen h\u00e4tte wollen, ohne jedoch seine G\u00fcter und die Akte, die n\u00f6tig waren, um Mich zu empfangen?<br \/>\nW\u00e4re dies wahre Liebe und wahre Einwilligung gewesen? Sicher nicht. So m\u00f6chtest du meinen Willen ohne seine Werke und ohne die Akte, die Ihm geb\u00fchren? Nun, um dir diesen Schrecken zu nehmen, sollst du wissen, dass alles, was Ich dir gesagt habe, d.h. dieses so gro\u00dfe Kapital, bereits in dir ist.<br \/>\nNachdem Ich dich die Praxis erwerben lie\u00df, Mir die Erwiderung der Herrlichkeit und Liebe der ganzen Sch\u00f6pfung, Erl\u00f6sung und Heiligung zu bringen und dich alles und alle umschlie\u00dfen lie\u00df, und gesehen habe, dass Mir gleichwertige Zinsen mit Leichtigkeit zur\u00fcckflossen, da wollte Ich dir dann mit gr\u00f6\u00dferer Klarheit das gro\u00dfe Kapital meines Willens, das dir anvertraut wurde, bekannt machen, damit du das gro\u00dfe Gut kennst, das du besitzt.<br \/>\nWenn du es kennst, kann Ich die Urkunde des dir anvertrauten Kapitals unterzeichnen, und dir zugleich die Empfangsbest\u00e4tigung der Zinsen geben, die du Mir bringst.<br \/>\nWenn du Ihn nicht kennen w\u00fcrdest, k\u00f6nnte man weder die Urkunde f\u00fcr das Kapital noch die Quittung f\u00fcr die Zinsen anfertigen; daraus folgt also die Notwendigkeit, es dich wissen zu lassen.<br \/>\nAu\u00dferdem, warum f\u00fcrchtest du dich so sehr, dass du Mich sogar zu einem anderen Gesch\u00f6pf schicken willst? Hast du nicht in dir eine Liebe, die \u201eIch liebe Dich\u201d f\u00fcr alle und f\u00fcr alles sagt, eine Bewegung, die Mir f\u00fcr die Bewegung aller vergilt, und die in allem, was du tust, alle umschlie\u00dft, um Mir wie in einer einzigen Umarmung, die Akte, Gebete, die Herrlichkeit und Wiedergutmachung aller zu geben? Wenn du es bereits tust, warum f\u00fcrchtest du dich?\u201d<br \/>\nIn diesem Augenblick sah ich mich von anderen Seelen umgeben, und Jesus ging zu ihnen, und als Er vorbeiging, schien Er alle zu ber\u00fchren, um zu sehen, ob bei seiner Ber\u00fchrung die Bewegung seines g\u00f6ttlichen Lebens heraustrat, doch es trat nichts heraus.<br \/>\nDann kehrte Er zu mir zur\u00fcck, nahm meine Hand und dr\u00fcckte sie fest, und bei seiner Ber\u00fchrung trat ein Licht aus mir heraus, und Jesus sagte voll Freude zu mir:<br \/>\n\u201eDieses Licht ist die Bewegung des g\u00f6ttlichen Lebens in dir. Ich bin zu den anderen Seelen gegangen, wie du gesehen hast und habe meine Bewegung nicht gefunden. Wie kann Ich ihnen also das gro\u00dfe Kapital meines Willens anvertrauen? Deshalb habe Ich dich erw\u00e4hlt und das gen\u00fcgt, sei aufmerksam und f\u00fcrchte dich nicht.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meine Runden im H\u00f6chsten Fiat fort, und als mein armer Geist im Garten Eden ankam, sagte ich: \u2018Anbetungsw\u00fcrdige Majest\u00e4t, ich komme zu Dir, um Dir die geringf\u00fcgigen Zinsen meines \u2018Ich liebe Dich\u2019, \u2018Ich bete Dich an\u2019, \u2018Ich verherrliche Dich\u2019, \u2018Ich danke Dir\u2019 und \u2018Ich preise Dich\u2019 zu bringen.<br \/>\nIch bringe meine kleinen Zinsen [als Vergeltung] dar, weil Du mir einen Himmel, eine Sonne, Luft, Meer, eine bl\u00fchende Erde geschenkt hast, und alles, was Du f\u00fcr mich erschaffen hast. Du hast mir einmal gesagt, dass Du jeden Tag mit mir Abrechnung halten und diese kleinen Zinsen von mir einnehmen willst.<br \/>\nSo sollten Wir stets in \u00dcbereinstimmung seien, und ich kann die ganze Sch\u00f6pfung, die Du mir als kleine Tochter deines Willens gegeben hast, sicher auf der kleinen Bank meiner Seele aufbewahren.\u201c<br \/>\nAls ich das tat, kam mir ein Gedanke: \u2018Wie kannst du so gro\u00dfen Zinsen Gen\u00fcge tun? Und was ist dein \u2018Ich liebe Dich\u2019, \u2018Ich bete Dich an\u2019, \u2018Ich danke Dir\u2019 schon Gro\u00dfes?\u2018<br \/>\nAls ich dar\u00fcber nachdachte, bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201cMeine Tochter, es war eine \u00dcbereinkunft zwischen Mir und dir, dass Ich die ganze Sch\u00f6pfung auf die Bank deiner Seele legte, und du Mir die Zinsen daf\u00fcr geben solltest, indem du die Sch\u00f6pfung mit deinem \u2018Ich liebe Dich\u2019, \u2018Ich bete Dich an\u2019, \u2018Ich danke Dir\u2019 erf\u00fcllst.<br \/>\nDa Ich dich nun wegen eines so gro\u00dfen Kapitals gleichsam in Verlegenheit gebracht sah, und aus Angst, dass du Mir diese gro\u00dfe Gabe zur\u00fcckweisen willst, sagte Ich, um dich zu ermutigen und die Zinsen zu erhalten: \u2018Ich bin mit geringen Zinsen zufrieden, und Wir werden t\u00e4glich die Abrechnung hier in Eden machen.<br \/>\nSo werden Wir einig und stets im Frieden bleiben, und du wirst dir keine Sorgen machen, dass dein Jesus ein so gro\u00dfes Kapital auf deine Bank gelegt hat.\u2019<br \/>\nUnd kennst du \u00fcbrigens den Wert eines \u2018Ich liebe Dich\u2019 in meinem Willen nicht? Mein Wille erf\u00fcllt den Himmel, die Sonne, das Meer, den Wind \u2013 \u00fcberallhin breitet Er sein Leben aus.<br \/>\nDaher breitet mein Fiat, wenn du sagst \u2018Ich liebe Dich\u2019, \u2018Ich bete Dich an\u2019 usw., dein \u2018Ich liebe Dich\u2019 im Himmel aus, und dein \u2018Ich liebe Dich\u2019 wird noch ausgedehnter als der Himmel. Dein \u2018Ich bete Dich an\u2019 dehnt sich in der Sonne aus und wird gr\u00f6\u00dfer und l\u00e4nger als ihr Licht.<br \/>\nDein \u2018Ich verherrliche Dich\u2019 breitet sich im Wind aus und wandert durch die Luft und \u00fcber die ganze Erde, und seine Seufzer und Windst\u00f6\u00dfe, die bald z\u00e4rtlich, bald machtvoll sind, sagen: \u2018Ich verherrliche Dich\u2019.<br \/>\nDein \u201cIch danke Dir\u201d breitet sich im Meer aus, und die Wassertropfen und flitzenden Fische sagen: \u2018Ich danke Dir\u2019. Und Ich sehe, wie der Himmel, die Sterne, die Sonne, das Meer, der Wind mit deinen \u2018Ich liebe Dich\u2019, mit deiner Anbetung usw. erf\u00fcllt sind und sage: \u2018Wie freut es Mich, dass Ich alles auf die Bank der kleinen Tochter meines Willens gelegt habe, da sie Mir die von Mir gewollten Zinsen ausbezahlt.<br \/>\nDa sie in Ihm lebt, gibt sie Mir g\u00f6ttliche und gleichwertige (\u00e4quivalente) Zinsen, weil mein Fiat ihre kleinen Akte ausbreitet und sie ausgedehnter als die ganze Sch\u00f6pfung macht.\u2019<br \/>\nWenn sehe, dass du nach Eden kommst, um Mir deinen kleinen Zinsen zu geben, blicke Ich dich an und sehe in dir meinen G\u00f6ttlichen Willen verdoppelt \u2013 Einen in dir, und den Anderen in Mir, obwohl Er nur Einer ist. Ich sehe, dass mein eigener Wille Mir die Zinsen ausbezahlt, und so wird Mir damit Gen\u00fcge getan (und Ich bin damit zufrieden).<br \/>\nWie wohlgef\u00e4llig ist es Mir, dass mein Wille dem Gesch\u00f6pf die M\u00f6glichkeit verlieh, meinen Willen Selbst zu verdoppeln, damit es seinen Sch\u00f6pfer zufriedenstellen kann! Meine Tochter, wie viel Unvergessliches gibt es doch in diesem Eden!<br \/>\nHier erschuf unser Fiat den Menschen und entfaltete einen so gro\u00dfen Liebesaufwand, dass Es Sich in Str\u00f6men \u00fcber ihn ergoss, sodass Wir immer noch das s\u00fc\u00dfe Murmeln vernehmen, mit dem Wir Uns \u00fcber ihn ergossen.<br \/>\nHier begann das Leben unseres Fiat im Gesch\u00f6pf, und die s\u00fc\u00dfe und teure Erinnerung an die Akte, die der erste Mensch in Ihm tat. Diese Akte existieren bis heute noch in unserem Willen und sind f\u00fcr ihn gleichsam Unterpf\u00e4nder, dass er wiedergeboren wird, um das Reich unseres Fiat wieder in Besitz zu nehmen.<br \/>\nIn diesem Eden gibt es [auch] die leidvolle Erinnerung an den Fall des Menschen und an seinen Austritt aus unserem Reich. Seine Schritte sind Uns noch im Ohr, als er unser G\u00f6ttliches Fiat verlie\u00df.<br \/>\nUnd da ihm dieses Eden gegeben war, solange er im Fiat leben sollte, waren Wir gezwungen, ihn daraus zu vertreiben und versp\u00fcrten den Schmerz, das Werk, das Uns am teuersten war, ohne sein Reich und leidend umherirren zu sehen.<br \/>\nUnser einziger Trost waren die Pf\u00e4nder seiner Akte, die in unserem Willen verblieben waren und welche die rechtm\u00e4\u00dfigen Anspr\u00fcche f\u00fcr die Menschheit einforderten, wieder dorthin zur\u00fcckzukehren, von wo sie ausgegangen war.<br \/>\nDeshalb also erwarte Ich dich in Eden: Ich m\u00f6chte n\u00e4mlich die geringen Zinsen von dir einheben, damit Wir das erneuern k\u00f6nnen, was Wir bei der Sch\u00f6pfung taten und die Vergeltung f\u00fcr eine so gro\u00dfe, von den Menschen nicht verstandene Liebe erhalten. Zudem wollen Wir einen liebenden Vorwand finden, um das Reich unseres G\u00f6ttlichen Willens [wieder] schenken zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSo w\u00fcnsche Ich, dass auch dir dieses Eden teuer sei, damit du Uns bittest und dr\u00e4ngst, dass der Beginn der Sch\u00f6pfung und das Leben unseres Fiat mitten unter die Menschheitsfamilie zur\u00fcckkehre.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 26; 14. Juni 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im \u00dcberfluss haben\u201c (Mt 25,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus sehr oft; nun lehnte Er seinen Kopf an den meinen und sagte: \u201eMeine Tochter, Ich brauche Ruhe.<br \/>\nDie unerschaffene Intelligenz will sich in der geschaffenen Intelligenz ausruhen, doch um die wahre Ruhe zu finden, sollte Ich in der deinen die ganze Ehre und Freude vorfinden, welche all die anderen Intelligenzen Mir geben sollten.<br \/>\nDeshalb will mein Wille deine Fassungskraft vergr\u00f6\u00dfern, um diese Ruhe finden zu k\u00f6nnen. Nein, Ich bin nicht zufrieden, wenn mein Wille nicht all das in dich hineinlegt, was die anderen Mir schulden.\u201c<br \/>\nDann schien es, dass Er meinen Verstand anhauchte, und er wurde wie von so vielen F\u00e4den aus Licht angekettet, als geschaffene Intelligenzen aus den H\u00e4nden unseres Sch\u00f6pfers hervorgegangen sind, und jeder Lichtfaden bekannte: \u201eHerrlichkeit, Anerkennung, Ehre usw. an meinen dreimal heiligen Gott.\u201c<br \/>\nUnd Jesus sagte: \u201eAch ja, jetzt kann Ich Mich ausruhen; Ich finde die Vergeltung der Intelligenz der Sch\u00f6pfung, der geschaffene Verstand vereinigt sich mit dem unerschaffenen Verstand.\u201c<br \/>\nNachdem Er seinen Kopf auf mein Herz gelegt hatte, und Er anscheinend keine volle Ruhe fand, setzte Er seinen Mund auf mein Herz und hauchte es an. Bei jedem Atemzug vergr\u00f6\u00dferte sich mein Herz, und dann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eTochter, Ich bin entschlossen, zu ruhen, deshalb will Ich dein Herz so sehr anhauchen, um die ganze Liebe hineinzulegen, die die ganze \u00fcbrige Sch\u00f6pfung Mir geben sollte.<br \/>\nMeine Ruhe kann nicht vollkommen sein, wenn Ich nicht die Vergeltung der Liebe finde, die aus Mir hervorgegangen ist, deshalb will Ich in diesem Herzen die Liebe finden, die alle Mir geben sollten. Mein Wille wird dieses Wunder in dir wirken, und dein Herz wird eine Note f\u00fcr alle haben, die mir \u201eLiebe\u201c sagt.\u201c<br \/>\nDann legte Er von neuem seinen Kopf auf mein Herz und ruhte sich aus. Wie sch\u00f6n war es, Jesus ruhen zu sehen! Dann verschwand Er und kam zur\u00fcck: bald wollte Er sich \u00fcber den H\u00e4nden ausruhen, bald \u00fcber den Schultern.<br \/>\nEs schien, als wollte Er sehen, ob meine ganze Person geeignet war, Ihm Ruhe zu verschaffen. Dann sprach Er zu mir: \u201eMeine Geliebte, wie viel Liebe empfinde Ich f\u00fcr dich!<br \/>\nDie ganze Liebe, die Ich den anderen geben sollte und die sie zur\u00fcckweisen, konzentriere Ich in dich. Ich h\u00f6re in dir das Echo meines Sch\u00f6pferwortes: \u201eLasst Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis\u201c, und Ich sehe dessen Erf\u00fcllung.<br \/>\nAch, nur Unser Wille wird den Menschen zu seinem ersten Ursprung zur\u00fcckkehren lassen! Unser Wille wird all die g\u00f6ttlichen Impressionen in den menschlichen Willen hineinlegen, und den einen im Anderen \u00fcberw\u00e4ltigend, wird Er ihn auf seinen Fl\u00fcgeln in die Arme seines Sch\u00f6pfers tragen, nicht h\u00e4sslich, wie die Schuld ihn gemacht hat, sondern rein und sch\u00f6n und seinem Sch\u00f6pfer \u00e4hnlich.<br \/>\nDeshalb will Ich, dass du alle Eindr\u00fccke meines Willens in dem deinen aufnimmst, damit Himmel und Erde nichts als den G\u00f6ttlichen Willen erkennen k\u00f6nnen, der in dir handelt, von dem sie sich wie \u00fcberw\u00e4ltigt f\u00fchlen werden; und alle werden die Wohltat des Wirkens Gottes im Gesch\u00f6pf empfangen.<br \/>\nSei deshalb in allem bereit und sei Mir treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 9. Juni 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":74082,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-47173","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47173"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47173\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}