{"id":47335,"date":"2023-11-25T13:00:51","date_gmt":"2023-11-25T12:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-a-mt-25-31-46-2\/"},"modified":"2023-11-22T17:13:19","modified_gmt":"2023-11-22T16:13:19","slug":"34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-a-mt-25-31-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-a-mt-25-31-46\/","title":{"rendered":"34. SONNTAG IM JAHRESKREIS \u2013 HOCHFEST CHRISTK\u00d6NIG \u2013 A (Mt 25 ,31-46)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">31In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32Und alle V\u00f6lker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den B\u00f6cken scheidet.<br \/>\n33Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die B\u00f6cke aber zur Linken. 34Dann wird der K\u00f6nig denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt f\u00fcr euch bestimmt ist.<br \/>\n35Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; 36ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gef\u00e4ngnis, und ihr seid zu mir gekommen.<br \/>\n37Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trin-ken gegeben? 38Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?<br \/>\n39Und wann haben wir dich krank oder im Gef\u00e4ngnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40Darauf wird der K\u00f6nig ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan.<br \/>\n41Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das f\u00fcr den Teu-fel und seine Engel bestimmt ist!<br \/>\n42Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gef\u00e4ngnis, und ihr habt mich nicht besucht.<br \/>\n44Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gef\u00e4ngnis ge-sehen und haben dir nicht geholfen?<br \/>\n45Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 46Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cWenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen\u201c (Mt 25,31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann dachte ich \u00fcber das heutige Christk\u00f6nigsfest nach, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus bewegte sich in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201cDie Kirche tut nichts anderes, als das voraus zu ahnen (intuitiv zu erfassen), was sie \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen wissen und wie sein Reich erscheinen soll.<br \/>\nDeswegen ist dieses Fest der Auftakt f\u00fcr das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT. Die Kirche tut also nichts anderes, als meine Menschheit mit diesen Titeln zu ehren, die ihr zu Recht geb\u00fchren.<br \/>\nWenn sie Mir dann alle Mir zustehenden Ehren verliehen hat, wird sie dann noch einen Schritt weitergehen und das Fest des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens ehren und einsetzen, von dem meine Menschheit beseelt war.<br \/>\nDie Kirche geht Schritt um Schritt voran: sie hat einst das Fest meines Herzens eingesetzt, sodann weihte sie das Jahrhundert in aller Feierlichkeit Christus, dem Erl\u00f6ser, und jetzt setzt sie mit noch gr\u00f6\u00dferer Feierlichkeit das Christk\u00f6nigsfest ein.<br \/>\nChristk\u00f6nig bedeutet, dass Er sein Reich und V\u00f6lker haben soll, die eines solchen K\u00f6nigs w\u00fcrdig sind. Wer wird Mir aber je dieses Reich heranbilden k\u00f6nnen, wenn nicht mein Wille? Erst dann werde Ich sagen k\u00f6nnen: \u2018Ich habe mein Volk, das mein FIAT Mir bereitet hat.\u2019<br \/>\nO, wenn die Leitenden in der Kirche w\u00fcssten, was Ich dir \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbarte und zu tun gedenke, seine gro\u00dfen Wunder, meine Sehns\u00fcchte, bek\u00fcmmerten Herzschl\u00e4ge und angstvollen Seufzer, da Ich die Herrschaft meines Willens ersehne, um alle gl\u00fccklich zu machen und die Menschheitsfamilie wiederherzustellen!<br \/>\nDann w\u00fcrden sie in diesem Christk\u00f6nigsfest nichts anderes als das geheime Echo meines Herzens vernehmen, das in ihnen widerhallt und sie, ohne dass sie es ahnten, dr\u00e4ngte, f\u00fcr Mich das Christk\u00f6nigsfest einzusetzen.<br \/>\nSie w\u00fcrden aufmerksam werden und \u00fcberlegen: \u201eChristus ist der K\u00f6nig \u2013 und wo ist sein wahres Volk?\u201c<br \/>\nDann w\u00fcrden sie sagen: \u201eMachen wir bald seinen G\u00f6ttlichen Willen bekannt und bringen wir Ihn zur Herrschaft, damit wir f\u00fcr Christus, den wir als K\u00f6nig tituliert haben, das Volk bereiten, sonst h\u00e4tten wir Ihn blo\u00df mit Worten, aber nicht in Taten geehrt.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 28. Oktober 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wie sch\u00f6n ist es, wenn die Seele es liebt, den G\u00f6ttlichen Willen zu tun! Der Himmel neigt sich und ihre Bewohner schicken sich an, den H\u00f6chsten Willen zu verehren und anzubeten.<br \/>\nSie erblicken n\u00e4mlich seine in der kleinen Begrenzung des Gesch\u00f6pfs eingeschlossene Majest\u00e4t, Erhabenheit und Macht, die das[selbe] tun m\u00f6chte, was Er in seinem Himmlischen Palast tut.<br \/>\nEr m\u00f6chte n\u00e4mlich seine Liebe und seine Werke zur Schau stellen und als gro\u00dfer K\u00f6nig geehrt werden, sodass Er [als K\u00f6nig] schlie\u00dflich so viele k\u00f6nigliche Leben [zur Verf\u00fcgung] hat, wie die Seele Akte verrichtet.<br \/>\nDann nimmt mein Fiat in seinem Willen seine g\u00f6ttliche Herrschaft wahr, und schwingt sein gebieterisches Zepter auf k\u00f6nigliche Weise, w\u00e4hrend Ihm die Seele die geb\u00fchrenden Ehren erweist.<br \/>\nDa mein FIAT alle umfasst, f\u00fchlt sich mein Wille so verherrlicht, als w\u00fcrden Ihm alle [Seelen] die Herrschaft \u00fcberlassen. Kurzum, Wir k\u00f6nnen weder eine seltenere Sch\u00f6nheit finden, noch gr\u00f6\u00dfere Liebe empfangen, noch aufsehenerregendere Wunder wirken, au\u00dfer in einer Seele, die es liebt, in unserem Willen zu leben.<br \/>\nMeine Sehnsucht, mein Verlangen, meine brennenden Seufzer, dass die Seele in meinem Willen lebe, sind so gro\u00df, dass Ich ihrem Herzen immer wieder zufl\u00fcstere: \u201aO, mache Mich gl\u00fccklich, lass Mich nicht mehr schmachten.<br \/>\nWenn du in meinem FIAT lebst, wird die Nacht f\u00fcr dich zu Ende sein, und du wirst dich am hellen Tag erfreuen; oder besser gesagt, jeder in Ihm verrichtete Akt wird ein neuer Tag sein und dir neue Gnaden, neue Liebe und unerwartete Freuden bringen.<br \/>\nAlle Tugenden werden auf ihrem Ehrenplatz sein und dich feiern und wie viele Prinzessinnen deinen Jesus und deine Seele geleiten. Du wirst Mir in dir selbst meinen Thron aus strahlendstem Licht aufstellen, wo Ich, der Ich in dir mein Reich errichtet habe, als K\u00f6nig und Gebieter regieren werde.<br \/>\nIn aller Freiheit werde Ich dein ganzes Wesen, selbst deinen Atem, beherrschen. All meine Werke, Leiden, Schritte, meine Liebe und meine eigene Kraft werden dich geleiten, verteidigen, unterst\u00fctzen und n\u00e4hren. Es gibt nichts, was Ich dir nicht gebe, wenn du in meinem Willen lebst.\u2019\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 27. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt f\u00fcr euch bestimmt ist\u201c (Mt 25, 34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das Reich meines Willens ist schon ganz [vor]bereit[et] in meiner Menschheit, und Ich bin bereit, es hervorzubringen, um Es den Menschen zu schenken.<br \/>\nMan kann sagen, Ich habe die Fundamente gelegt und die Bauwerke errichtet. Es gibt unz\u00e4hlige R\u00e4ume, und alle sind sie geschm\u00fcckt und beleuchtet \u2013 nicht mit kleinen Lichtern \u2013 sondern mit so vielen Sonnen, als Ich Wahrheiten \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT mitgeteilt habe.<br \/>\nEs fehlen jetzt nur mehr jene, die es bewohnen. Es wird Platz und R\u00e4ume f\u00fcr alle geben, denn es ist weitr\u00e4umiger als die ganze Welt. Mit dem Reich meines Willens wird alles in der Sch\u00f6pfung erneuert, und die Dinge werden zu ihrem urspr\u00fcnglichen Zustand zur\u00fcckkehren.<br \/>\nDaher sind viele Gei\u00dfeln n\u00f6tig, die auch geschehen werden, damit die G\u00f6ttliche Gerechtigkeit mit all meinen Eigenschaften ins Gleichgewicht kommt, und sich ausgleichend, das Reich meines Willens in seinem Frieden und seiner Gl\u00fcckseligkeit bel\u00e4sst.<br \/>\nWundere dich daher nicht, wenn einem so gro\u00dfen Gut, das Ich vorbereite und schenken m\u00f6chte, viele Gei\u00dfeln vorausgehen. Es ist meine Gerechtigkeit, die ihre Rechte einfordert, damit sie, solcherart ausgewogen, Frieden mit den Gesch\u00f6pfen schlie\u00dfe, ohne sie noch zu bel\u00e4stigen.<br \/>\nUmso mehr, als die Kinder des Reiches meines G\u00f6ttlichen FIAT sie nicht mehr beleidigen werden; meine G\u00f6ttliche Gerechtigkeit wird sich f\u00fcr sie ganz in Liebe und Erbarmen verwandeln.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 30. August 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, sicher ist es mein Wille, dass Ich das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens geben m\u00f6chte, und Ich kann auch nicht umhin, als zu w\u00fcnschen und zu ersehnen, diese gro\u00dfe Gabe zu schenken.<br \/>\nW\u00fcrde Ich nicht die R\u00fcckkehr des Menschen in den Palast meines Willens w\u00fcnschen, so w\u00e4re dies gegen die Ordnung unseres Sch\u00f6pfungswerkes, das den Menschen mit h\u00f6chster Weisheit schuf, damit er von Uns lebe und im Reich unseres FIAT wohne, das er von Uns als sein Erbe erhielt.<br \/>\nNun brachte der Mensch mit seinem Austritt aus Ihm, Unordnung in unser sch\u00f6pferisches Werk. Wie k\u00f6nnen Wir es dulden und einfach weitergehen, wenn unser sch\u00f6nstes Werk ungeordnet bleibt? Viele Jahrhunderte sind vergangen, und es k\u00f6nnen weitere Jahrhunderte vergehen \u2013 doch Wir werden Uns nicht \u00e4ndern.<br \/>\nEs wird immer unser wichtigstes Thema, unser einziges Ziel und besonderes Interesse bleiben: dass n\u00e4mlich unser Sch\u00f6pfungswerk wiederhergestellt und wieder geordnet werde, wie es aus unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden hervorgegangen ist, und dass der Mensch im Reich unseres G\u00f6ttlichen Willens lebe.<br \/>\nUnsere anbetungsw\u00fcrdige Majest\u00e4t gleicht einem Vater, dessen selten sch\u00f6ner Sohn einmal gl\u00fccklich war und dem Vater Freude und Gl\u00fcck bereitete und als Besitzer des Erbes des Vaters lebte, das dieser ihm gegeben hatte.<br \/>\nDieser Sohn verlie\u00df freiwillig das v\u00e4terliche Erbe, wurde ungl\u00fccklich und unterbrach die sch\u00f6nen und reinen Freuden zwischen Vater und Sohn.<br \/>\nWie gro\u00df werden nun der Schmerz, die Seufzer und Tr\u00e4nen des Vaters sein, und sein unbeugsamer Wille, dass sein lieber Sohn gl\u00fccklich zur\u00fcckkehrt?<br \/>\nUmso mehr, als das dem Sohn \u00fcberschriebene Erbe schon existiert. Der Vater selbst h\u00e4lt es in Verwahrung und sehnt sich danach, dass der Sohn es von neuem in Besitz nimmt.<br \/>\nDoch trotz des gro\u00dfen Kummers, der Tr\u00e4nen und Seufzer, ist der Wille des Vaters entschlossen und er w\u00fcnscht, dass sein ungl\u00fccklicher Sohn [selbst] sein v\u00e4terliches Erbe ersehnt und darum bittet, dass ihm sein verlorenes Gl\u00fcck zur\u00fcckgegeben werde.<br \/>\nDas disponiert den Sohn f\u00fcr den Empfang und die Wertsch\u00e4tzung seines gl\u00fccklichen Standes und f\u00fcr die R\u00fcckgabe seines Erbes. Und der Vater wird, trunken von Liebe zu seinem teuren Sohn, sagen: \u201eDein Gebet hat einen Anspruch auf mein Herz begr\u00fcndet, das f\u00fcr dich brennt.<br \/>\nNimm dir von neuem, was du verloren hast \u2013 du hast es dir verdient. Ich bin gl\u00fccklich, wenn ich dich nur gl\u00fccklich sehe und sagen kann: \u201aMein Sohn ist nicht mehr ungl\u00fccklich, sondern gl\u00fccklich.\u2019\u201c<br \/>\nNun, Wir sind mehr als ein Vater, ja seine Liebe ist ein Schatten im Vergleich zur Unseren. Unser G\u00f6ttlicher Wille ist unersch\u00fctterlich, und niemand wird Ihn \u00e4ndern k\u00f6nnen. Das Ungl\u00fcck des Menschen ist eine Unordnung im Werk der Sch\u00f6pfung, und Wir fordern unsere Rechte in unserem Werk.<br \/>\nWie die Sch\u00f6pfung [aus Uns] hervorging, so soll sie wieder zu Uns zur\u00fcckkehren: unsere Liebe verzehrt Uns, unsere Gerechtigkeit verlangt das von Uns, unsere G\u00fcte fordert dies, unsere eigene Gl\u00fcckseligkeit ersehnt es und duldet keine Traurigkeit in unserem Werk.<br \/>\nUnser G\u00f6ttlicher Wille, der Uns wie eine Krone umgibt, macht Uns unwandelbar und w\u00fcnscht, dass sein Reich in Besitz genommen wird.<br \/>\nTrotzdem wollen Wir aber, dass der Mensch um das Gut, das Wir geben wollen, betet und sich danach sehnt: dies begr\u00fcndet \u00fcber unser Vaterherz ein Recht und einen Platz im Herzen des Menschen, damit er bef\u00e4higt werde, das zu empfangen, was Wir geben wollen, und Wir in der Emphase unserer Liebe sagen k\u00f6nnen: \u2018Mein Sohn, du hast es verdient, und Wir haben dir gegeben, was Wir dir geben wollten.\u2019<br \/>\nWer betet, der macht sich bereit, und was durch Gebet erlangt wird, das wird gesch\u00e4tzt, und sicher verwahrt. Die Kenntnis meines G\u00f6ttlichen Willens, der Besitz seines Reiches, ist kein individuelles, sondern ein allgemeines Gut.<br \/>\nDaher lasse Ich dich, um es zu erlangen, f\u00fcr alle Seelen und im Namen aller beten, im Namen all ihrer Gedanken, Worte und Handlungen.<br \/>\nDadurch sollst du in unserer G\u00f6ttlichen Vaterschaft den rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch [aller Seelen] begr\u00fcnden, dass alle das Reich unseres FIAT erlangen k\u00f6nnen, und ebenso die Dispositionen in ihnen, sodass sie es besitzen.<br \/>\nSo tat es die K\u00f6nigin des Himmels, um das Reich der Erl\u00f6sung zu erlangen: f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden einzelnen hatte Sie ein Gebet, einen Seufzer, einen Akt. Sie lie\u00df sich niemanden entgehen und erlangte damit jeder Seele den rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch, ihren Erl\u00f6ser empfangen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSo handelte auch Ich, als Ich die Menschheit erl\u00f6ste, und so m\u00f6chte Ich, dass du es machst, wenn du um das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens flehst.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 24. September 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben\u201c (Mt 25, 35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen war ich ein wenig beunruhigt, besonders wegen der Angst, dass es nicht Jesus w\u00e4re, der kommt, sondern der Teufel, und dass mein Zustand nicht Wille Gottes sein k\u00f6nnte.<br \/>\nAls ich in dieser Unruhe war, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus und sagte mir: \u201eMeine Tochter, ich will nicht, dass du Zeit verlierst, indem du dar\u00fcber nachdenkst.<br \/>\nDu lenkst dich von Mir ab und bewirkst, dass es Mir an der n\u00e4hrenden Speise fehlt, aber Ich will, dass du nur daran denkst, Mich zu lieben und ganz Mir hingegeben zu sein; so wirst du Mir eine sehr willkommene Nahrung darbieten \u2013 und nicht nur hin und wieder, was der Fall w\u00e4re, wenn du so weitermachst, sondern ununterbrochen.<br \/>\nW\u00e4re das nicht die h\u00f6chste Befriedigung f\u00fcr dich, dass dein Wille, der Mir hingegeben ist und Mich liebt, f\u00fcr Mich, deinen Gott, Speise sei?\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 19. September 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Kam mein s\u00fc\u00dfer Jesus eilends zu mir und sprach: \u201eMeine Tochter, Ich habe gro\u00dfen Hunger&#8220;.<br \/>\nUnd es schien, als n\u00e4hme Er aus meinem Mund viele kleine wei\u00dfe K\u00fcgelchen und a\u00df sie; dann, als wollte Er seinen Hunger ganz stillen, trat Er in mein Herz ein, und nahm mit beiden H\u00e4nden viele kleine und gro\u00dfe Brotkr\u00fcmel und a\u00df sie eilig. Danach lehnte Er sich gleichsam ges\u00e4ttigt, an mein Bett und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, sobald die Seele meinen Willen in sich einschlie\u00dft und Mich liebt, schlie\u00dft sie in meinem Willen auch Mich ein, und indem sie Mich liebt, bildet sie um Mich herum die Akzidenzien [ihrer Akte], um Mich darin einzuschlie\u00dfen und bildet dadurch eine Hostie f\u00fcr Mich.<br \/>\nWenn sie also leidet, s\u00fchnt, usw., schlie\u00dft sie meinen Willen in sich ein und bildet viele Hostien, um Mir die Kommunion zu reichen und meinen Hunger auf g\u00f6ttliche Weise, die Meiner w\u00fcrdig ist, zu stillen.<br \/>\nSobald Ich jene Hostien in der Seele gebildet sehe, gehe Ich hin, um sie zu nehmen und Mich damit zu ern\u00e4hren, um meinen uners\u00e4ttlichen Hunger nach Seelen zu stillen, dass sie Mir Liebe um Liebe erweisen m\u00f6gen. So kannst du zu Mir sagen: &#8218;Du hast mir die Kommunion gereicht, auch ich reiche Dir die Kommunion\u2018\u201c.<br \/>\nDarauf ich: &#8222;Jesus, meine Hostien sind deine eigenen Dinge, aber die deinen geh\u00f6ren Dir, daher bleibe ich stets unter Dir&#8220;.<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Bei dem, der in Wahrheit liebt, ziehe Ich das nicht in Betracht und will es auch nicht; und au\u00dferdem, in meinen Hostien ist es Jesus, den Ich dir gebe, und in den deinen ist es auch ganz Jesus, den du Mir gibst, willst du es sehen?&#8220;<br \/>\nUnd ich: Ja. Er streckte seine Hand in mein Herz und nahm ein kleines wei\u00dfes K\u00fcgelchen daraus, brach es auf und von innen kam ein weiterer Jesus heraus.<br \/>\nUnd Er: &#8222;Hast du gesehen? Wie zufrieden bin Ich, wenn die Seele so weit kommt, Mir selbst die Kommunion reichen zu k\u00f6nnen! Mach Mir also viele Hostien, und Ich werde kommen, Mich in dir zu ern\u00e4hren, und du wirst Mir das Wohlgefallen, die Glorie und die Liebe erneuern, als Ich Mir selbst die Kommunion reichte, da Ich das Sakrament einsetzte.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 6. Februar 1919)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIch war krank, und ihr habt mich besucht\u201c (Mt 25 ,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach empfahl ich Ihm einen Kranken, und Jesus zeigte seine Wunden, die Ihm dieser Kranke zugef\u00fcgt hatte. Ich versuchte, Ihn zu bitten, Ihn zu bes\u00e4nftigen und Ihm Genugtuung zu leisten, und es schien, dass diese Wunden heilten.<br \/>\nUnd Jesus sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, heute hast Du mir den Dienst eines h\u00f6chst geschickten Arztes erwiesen, weil du nicht nur versucht hast, die Wunden zu behandeln und zu bandagieren, welche dieser Kranke Mir zugef\u00fcgt hat, sondern sie auch zu heilen, daher f\u00fchle ich mich sehr erholt und bes\u00e4nftigt.\u201c<br \/>\nDa verstand ich, dass man durch das Gebet f\u00fcr die Kranken den Dienst eines Arztes f\u00fcr Unseren Herrn versieht, der in seinen Abbildern selbst leidet. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 3. Oktober 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarauf wird der K\u00f6nig ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir get-an\u201c (Mt 25 ,40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, opfere alles, was du in deinen Armen, deinen Beinen und in deinem Herzen leidest, zusammen mit den Leiden meiner Glieder auf, und bete zugleich f\u00fcnf \u201aEhre sei dem Vater\u2019.<br \/>\nOpfere es der G\u00f6ttlichen Gerechtigkeit auf, um f\u00fcr die schlechten Werke, Schritte und W\u00fcnsche der Herzen Genugtuung zu leisten, die von den Gesch\u00f6pfen dauernd begangen werden.<br \/>\nVereinige sodann deine von den Dornen verursachten Leiden und die Schmerzen deiner Schultern [mit meinen Leiden], bete drei \u201aEhre sei dem Vater\u2019 und opfere dies zur Genugtuung f\u00fcr die drei Kr\u00e4fte des Menschen auf, die so sehr entstellt sind, dass Ich mein Abbild in ihnen nicht mehr erkennen kann. Versuche, deinen Willen immer mit Mir vereint zu halten und in der st\u00e4ndigen Gesinnung, Mich zu lieben.<br \/>\nLasse dein Ged\u00e4chtnis die Glocke sein, die st\u00e4ndig in dir l\u00e4utet und dich an das erinnert, was Ich f\u00fcr dich getan und gelitten, und wie viele Gnaden Ich deiner Seele geschenkt habe, um Mir zu danken und dich erkenntlich zu zeigen, denn die Dankbarkeit ist der Schl\u00fcssel, der die G\u00f6ttlichen Schatzkammern \u00f6ffnet. Lasse deinen Intellekt an nichts anderes denken und sich nur mit Gott besch\u00e4ftigen.<br \/>\nWenn du das tust, werde Ich mein Abbild wieder in dir finden und die Genugtuung daraus sch\u00f6pfen, die Ich von den anderen Gesch\u00f6pfen nicht empfangen kann. Dies sollst du andauernd tun, denn da die Beleidigungen fortdauern, muss auch die Genugtuung kontinuierlich sein.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte ich hinzu: \u201eAch, Herr, wie schlecht bin ich geworden, sogar naschhaft bin ich geworden!\u201c<br \/>\nEr entgegnete: \u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht. Wenn eine Seele alles f\u00fcr Mich tut, dann ist alles, was sie nimmt, sogar die St\u00e4rkungen selbst, wie etwas, das Ich f\u00fcr meinen leidenden K\u00f6rper entgegennehme.<br \/>\nUnd jene, die sie ihr (der Seele) geben, betrachte Ich so, als w\u00fcrden sie Mir selbst diese Erleichterung geben. Wenn sie Mir diese Erholung nicht g\u00e4ben, w\u00fcrde Ich leiden.<br \/>\nDoch um f\u00fcr dich jeden Zweifel zu zerstreuen, wirst du jedes Mal, wenn sie dir eine St\u00e4rkung geben und du die Notwendigkeit f\u00fchlst, sie zu nehmen, es nicht nur f\u00fcr Mich tun, sondern wirst hinzuf\u00fcgen: \u201eHerr, ich m\u00f6chte deinem leidenden Leib in meinem Leib eine Erleichterung gew\u00e4hren.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 6. Juni 1903)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[164,17],"tags":[],"class_list":["post-47335","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jeden-tag-ein-schritt","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47335","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47335"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47335\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47335"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47335"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47335"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}