{"id":48315,"date":"2026-01-01T21:00:27","date_gmt":"2026-01-01T20:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/eine-huelle-hinter-der-mein-wille-beredt-und-mit-weisheit-spricht\/"},"modified":"2026-01-02T19:22:38","modified_gmt":"2026-01-02T18:22:38","slug":"2-januar-in-der-weihnachtszeit-joh-119-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-januar-in-der-weihnachtszeit-joh-119-28\/","title":{"rendered":"2. Januar in der Weihnachtszeit (Joh 1,19-28)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->19Dies ist das Zeugnis Johannes&#8216; des T\u00e4ufers: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, 20bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.<br \/>\n21Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. 22Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir m\u00fcssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du \u00fcber dich selbst?<br \/>\n23Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der W\u00fcste ruft: Ebnet den Weg f\u00fcr den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. 24Unter den Abgesandten waren auch Pharis\u00e4er.<br \/>\n25Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? 26Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt 27und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschn\u00fcren.<br \/>\n28Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49e2b;\">\u201eSie fragten ihn: Was bist du dann?\u201c (Joh 1,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen kam der gebenedeite Jesus, nachdem ich \u00fcberaus bittere Tage hinter mir hatte, und verbrachte eine vertraute Zeit mit mir, so sehr, dass ich dachte, ich w\u00fcrde Ihn f\u00fcr immer besitzen. Doch pl\u00f6tzlich verschwand Er wie ein Blitz.<br \/>\nWer kann meinen Schmerz ausdr\u00fccken? Ich f\u00fchlte, dass ich verr\u00fcckt wurde, umso mehr, als ich beinahe sicher war, Ihn nie mehr verlieren zu m\u00fcssen. W\u00e4hrend ich nun von Leiden verzehrt wurde, kam Er wie ein Blitz zur\u00fcck, und mit klangvoller und ernster Stimme sagte Er zu mir: \u201eWer bist du, dass du verlangst, immer mit Mir zusammen zu sein?\u201c<br \/>\nUnd verr\u00fcckt, wie ich war, antwortete ich ganz k\u00fchn: \u201eIch bin alles, wenn ich mit Dir zusammen bin. Ich f\u00fchle, dass ich nichts als ein Wille bin, der aus dem Scho\u00df meines Sch\u00f6pfers hervorgegangen ist, und solange dieser Wille mit Dir vereint ist, f\u00fchlt er Leben, Existenz, Frieden, alles Gut seines Sch\u00f6pfers.<br \/>\nOhne Dich f\u00fchle ich mich ohne Leben, zerst\u00f6rt, verloren, ruhelos. Ich kann sagen, dass ich alle \u00dcbel erfahre, und um Leben zu haben und damit ich mich nicht verfl\u00fcchtige, sucht dieser aus Dir hervorgegangene Wille deinen Scho\u00df, dein Zentrum und m\u00f6chte f\u00fcr immer dort bleiben.\u201c<br \/>\nJesus schien ganz ergriffen zu sein, doch dann wiederholte Er abermals: \u201eDoch wer bist du?\u201c<br \/>\nIch entgegnete: \u201eHerr, ich bin nichts als ein Tropfen Wasser, und solange dieser Wassertropfen in deinem Meer ist, scheint es ihm, es w\u00e4re das ganze Meer.<br \/>\nDoch wenn er nicht aus dem Meer heraustritt, bleibt er sauber und klar, sodass er dem Vergleich mit anderen Gew\u00e4ssern standhalten kann. Wenn er jedoch das Meer verl\u00e4sst, wird er schlammig und verliert sich wegen seiner Kleinheit.\u201c Ganz bewegt beugte Er sich zu mir herab, umarmte mich und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wer immer in meinem Willen sein will, bewahrt meine eigene Person in sich, und obwohl er, da Ich ihn mit freiem Willen erschaffen habe, aus meinem Willen heraustreten kann, wirkt meine Macht ein Wunder, indem sie ihm kontinuierlich die Teilnahme am G\u00f6ttlichen Leben gew\u00e4hrt.<br \/>\nAufgrund dieser Teilnahme empf\u00e4ngt er solche Kraft und Anziehungskraft der Einheit mit dem G\u00f6ttlichen Willen, dass er selbst dann, wenn er aus Ihm herausgehen wollte, das nicht vermag.<br \/>\nDas ist die kontinuierliche Kraft, die aus Mir zu dem hin str\u00f6mt, der immer meinen Willen tut \u2013 wor\u00fcber Ich anderntags zu dir gesprochen habe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 24. M\u00e4rz 1903)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49e2b;\">\u201eEbnet den Weg f\u00fcr den Herrn!\u201c (Joh 1,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich bedr\u00fcckt, nicht nur wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus, sondern wegen der st\u00e4ndigen Androhung von schweren Z\u00fcchtigungen naher Kriege und Revolutionen, so h\u00f6llisch, dass es Schauder erregt. O Gott, welche Pein, von einer h\u00f6heren Macht gezwungen zu sein, diese \u00dcbel zu sehen!<br \/>\nDie Verblendung der F\u00fchrer der Nationen, welche die Vernichtung von V\u00f6lkern planen, und meine Ohnmacht, mich mit meinen Leiden der g\u00f6ttlichen Gerechtigkeit entgegenstellen zu k\u00f6nnen, damit die V\u00f6lker vor so vielen \u00dcbeln verschont w\u00fcrden.<br \/>\nDaher f\u00fchlte ich die Last des Lebens und sehnte mich brennend nach dem himmlischen Vaterland, da ich schon mit meinen Leiden den Lauf vieler \u00dcbel nicht aufhalten konnte. Und mein geliebter Jesus, der sich in meinem Inneren bewegte, sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, was glaubst du, wo h\u00e4tte Ich mehr geschenkt: wenn Ich die V\u00f6lker von den Z\u00fcchtigungen, die sie mit ihrer gro\u00dfen Schuld verdient haben, befreit h\u00e4tte, oder dass Ich die Erl\u00f6sung wirkte?<br \/>\nDie Z\u00fcchtigungen waren zeitliche Leiden, die Erl\u00f6sung war ein ewiges Gut, das nie endet. Wenn Ich sie von den Z\u00fcchtigungen befreit h\u00e4tte, h\u00e4tte Ich ihnen weder den Himmel ge\u00f6ffnet noch das Recht auf die Herrlichkeit verliehen.<br \/>\nIndem Ich jedoch die Erl\u00f6sung wirkte, \u00f6ffnete Ich ihnen den Himmel und setzte sie auf ihren Weg zur Himmlischen Heimat, indem Ich ihnen die verlorene Herrlichkeit zur\u00fcckgab.<br \/>\nWenn man ein gr\u00f6\u00dferes Gut wirken soll, muss sich das geringere damit begn\u00fcgen, beiseite gestellt zu werden, umso mehr, als das kleinere der Ausgewogenheit der Gerechtigkeit dienen sollte, und meine Menschheit sich diesem G\u00f6ttlichen Gleichgewicht weder entgegensetzen konnte, noch wollte.<br \/>\nZudem sollten die Gei\u00dfeln als Aufruf an die Gesch\u00f6pfe dienen, als sprechende Stimme, als W\u00e4chter, die sie vom Schlaf der Schuld aufr\u00fctteln konnten, als Ansporn, sich auf den Weg zu machen, als Licht, um sie zu leiten.<br \/>\nSo waren sie auch Mittel, um die G\u00fcter der Erl\u00f6sung empfangen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIch wollte diese Hilfen nicht vereiteln, und deshalb wurden die V\u00f6lker trotz meiner Ankunft auf Erden nicht ganz von den verdienten Z\u00fcchtigungen befreit. Nun, meine Tochter, du denkst, dass Ich mehr getan h\u00e4tte, wenn Ich die V\u00f6lker von den in diesen Zeiten so notwendigen Z\u00fcchtigungen verschont h\u00e4tte.<br \/>\nDa du nun siehst, dass dir dies nicht gegeben wird, wird dir das Leben zum Ekel und du m\u00f6chtest ins himmlischen Vaterland eingehen.<br \/>\nArme Tochter, wie sehr bist du Kleinkind in der Kenntnis der wahren und gro\u00dfen und unsch\u00e4tzbaren G\u00fcter, die nie aufh\u00f6ren, und [in der Erkenntnis] der kleinen und begrenzten G\u00fcter! Ist es nicht etwas Gr\u00f6\u00dferes, das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zu bilden?<br \/>\nUm es bekannt zu machen, den Weg zu bereiten, damit die V\u00f6lker in dieses Reich eintreten, das Licht seiner Kenntnisse zu verleihen, um sie zu f\u00fchren, den Gesch\u00f6pfen die Seligkeit zur\u00fcckzugeben, den urspr\u00fcnglichen Zustand der Sch\u00f6pfung, und sie mit allen G\u00fctern zu bereichern, die ein G\u00f6ttlicher Wille enth\u00e4lt?<br \/>\nDie Wohltat, wenn du die V\u00f6lker von allen Z\u00fcchtigungen befreit h\u00e4ttest, w\u00e4re im Vergleich mit dem gro\u00dfen Gut des Reiches des H\u00f6chsten FIAT ein Nichts gewesen.<br \/>\nDu befindest dich also in meiner eigenen Lage, dass du dich damit begn\u00fcgen musst, das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu bilden, das mehr ist als alles und musst dich damit zufriedengeben, dass die Z\u00fcchtigungen zum Teil ihren Lauf nehmen.<br \/>\nUmso mehr, als Ich dich f\u00fcr das Reich meines Willens auf Erden bewahre \u2013 dies ist deine besondere Sendung.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 12. Mai 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c49e2b;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 W\u00e4hrend sich mein Geist so im G\u00f6ttlichen Wollen verlor, dachte ich mir: \u201aWas aber bewirken diese meine Akte im G\u00f6ttlichen Willen schon Gutes? W\u00e4hrend ich nichts tue, tut Er alles.<br \/>\nUnd da ich mit Ihm, ja in Ihm bin, sagt Er zu mir, ich t\u00e4te, was Er tut.<br \/>\nEr sagt dies zu Recht, denn da ich in Ihm bin, ist es unm\u00f6glich, nicht zu tun, was Er tut, denn seine Macht ist so gro\u00df, dass sie mein Nichts erf\u00fcllt und mich das tun l\u00e4sst, was das Alles tut; weder kann, noch versteht Er anders zu handeln.\u2019<br \/>\nDa \u00fcberraschte mich mein guter Jesus mit einem kurzen Besuch und sagte zu mir: \u201eKleine Tochter meines Willens, wie sch\u00f6n ist dies! Das Gesch\u00f6pf kann keine gr\u00f6\u00dfere Ehre empfangen, als in meinen Willen eingelassen zu werden.<br \/>\nDie Augenblicke, die kleinsten Akte, die in Ihm getan werden, umfassen Jahrhunderte, und sind, da sie g\u00f6ttlich sind, von solcher Macht erf\u00fcllt, dass man alles tun kann, was man mit ihnen tun will, und alles erlangen kann.<br \/>\nDas G\u00f6ttliche Sein bleibt in diesen Akten [gleichsam] gefesselt, da es seine Akte sind, und muss ihnen den Wert geben, den sie verdienen.<br \/>\n\u00dcberdies sollst du wissen, dass die in meinem Willen getanen Akte die Pfade bilden, auf denen die Seelen in Ihn eintreten sollen.<br \/>\nDiese Wege sind sehr notwendig; w\u00fcrden nicht zuvor heroische Seelen, die in Ihm leben, auftreten und die Hauptstra\u00dfen seines Reiches ausbauen, so w\u00fcrden die Menschengeschlechter die Wege nicht finden und nicht wissen, wie sie es anstellen sollen, in meinen Willen einzutreten.<br \/>\nMeine Tochter, beim Aufbau einer Stadt werden zuerst die Wege angelegt, die die Ordnung festlegen, die eine Stadt haben muss. Dann werden die Fundamente zu ihrer Errichtung gelegt.<br \/>\nW\u00fcrden keine Wege, Ausg\u00e4nge und n\u00f6tigen Verbindungen angelegt, best\u00fcnde die Gefahr, dass sich die Einwohner anstelle einer Stadt ein Gef\u00e4ngnis zusammenbauen, denn ohne Ausstattung mit Wegen finden sie keinen Ausgang.<br \/>\nDu siehst also, wie notwendig die Wege sind. Nun, diese Stadt ohne Wege ist der menschliche Wille, der in seinem Gef\u00e4ngnis eingesperrt, alle Wege zur himmlischen Stadt meines G\u00f6ttlichen Willens verschlossen hat.<br \/>\nDie Seele nun, die in Ihn eintritt, bricht das Gef\u00e4ngnis ab, rei\u00dft die ungl\u00fcckliche Stadt ohne Wege und Ausg\u00e4nge nieder.<br \/>\nUnd der g\u00f6ttliche Baumeister zeichnet in der Macht meines Willens [mit der Seele] den Plan der Stadt, ordnet [den Bau von] Stra\u00dfen [an], errichtet die Verbindungswege.<br \/>\nAls un\u00fcbertrefflicher K\u00fcnstler agierend, gestaltet Er die neue Zitadelle der Seele mit solcher Meisterhaftigkeit, dass Er die Verbindungswege f\u00fcr den Eintritt weiterer Seelen und die Konstruktion so vieler Zitadellen schafft, dass Er daraus ein Reich aufbauen kann.<br \/>\nDie erste wird das Vorbild f\u00fcr die anderen sein. Du siehst also, wozu die in meinem Willen getanen Akte dienen. Sie sind so notwendig f\u00fcr Mich, dass Mir ohne sie der Weg fehlen w\u00fcrde, um Ihn zur Herrschaft gelangen zu lassen.<br \/>\nDarum w\u00fcnsche Ich dich immer in meinem Willen; verlass Ihn niemals, wenn du deinen Jesus gl\u00fccklich machen willst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 4. M\u00e4rz 1934)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":36297,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-48315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=48315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36297"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=48315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=48315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=48315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}