{"id":48629,"date":"2024-01-13T13:00:39","date_gmt":"2024-01-13T12:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-sonntag-im-jahreskreis-b-joh-135-42\/"},"modified":"2024-01-09T16:42:12","modified_gmt":"2024-01-09T15:42:12","slug":"2-sonntag-im-jahreskreis-b-joh-135-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-sonntag-im-jahreskreis-b-joh-135-42\/","title":{"rendered":"2. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Joh 1,35-42)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->35In jener Zeit stand Johannes wieder am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner J\u00fcnger standen bei ihm. 36Als Jesus vor\u00fcberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes!<br \/>\n37Die beiden J\u00fcnger h\u00f6rten, was er sagte, und folgten Jesus. 38Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi &#8211; das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Meister -, wo wohnst du?<br \/>\n39Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. 40Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes geh\u00f6rt hatten und Jesus gefolgt waren.<br \/>\n41Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias hei\u00dft \u00fcbersetzt: der Gesalbte &#8211; Christus. 42Er f\u00fchrte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas hei\u00dfen. Kephas bedeutet: Fels &#8211; Petrus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eJesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr?\u201c (Jhn 1, 38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem \u00fcblichen Zustand; da sah ich nach vielen Anstrengungen meinen anbetungsw\u00fcrdigen Jesus nur ganz kurz, und Er sagte zu mir:<br \/>\n\u201eDu, die du Mich so sehr wolltest, was willst du, was ist dir am Wichtigsten?\u201c<br \/>\nIch sagte: \u201eHerr, ich will nichts, was mir am wichtigsten ist, das bist Du allein.\u201c<br \/>\nEr wiederholte: \u201eWas, du willst nichts? Bitte Mich um etwas: um Heiligkeit, um meine Gnade, die Tugenden&#8230; denn Ich kann dir alles geben.\u201c<br \/>\nUnd ich erwiderte erneut: \u201eNichts, nichts. Ich will Dich allein und alles, was Du willst.\u201c<br \/>\nWieder f\u00fcgte Er hinzu: \u201eSo willst du nichts weiter? Ich allein bin genug f\u00fcr dich? Der Inhalt deiner W\u00fcnsche bin nur Ich allein? So muss also dein ganzes Vertrauen auf Mich allein gerichtet sein, denn selbst wenn du nichts willst, wirst du alles bekommen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 11. April 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, meine Heiligste Menschheit war die Verwahrungsst\u00e4tte meines G\u00f6ttlichen Willens. Es gab keinen kleinen oder gro\u00dfen Akt, bis hin zum Atem und zur Bewegung, wo meine Menschheit, die sich zur H\u00fclle machte, nicht in allem mein G\u00f6ttliches FIAT verbarg, ja Ich h\u00e4tte weder zu atmen noch Mich zu bewegen vermocht, wenn Ich das FIAT nicht in Mich eingeschlossen h\u00e4tte.<br \/>\nSo diente Mir meine Menschheit als Schleier, der sowohl meine Gottheit wie auch das gro\u00dfe Wunder des Wirkens meines Willens in all meinen Akten verbergen sollte.<br \/>\nAnderenfalls h\u00e4tte sich Mir niemand n\u00e4hern k\u00f6nnen. Meine Majest\u00e4t, das strahlende Licht meiner Gottheit h\u00e4tte sie geblendet und zur Erde geworfen, und alle w\u00e4ren vor Mir geflohen. Wer h\u00e4tte es je gewagt, Mir auch nur das geringste Leid zuzuf\u00fcgen?<br \/>\nDoch Ich liebte den Menschen und kam nicht auf die Erde, um meine Gottheit zur Schau zu stellen, sondern meine Liebe. Daher wollte Ich Mich unter der H\u00fclle meiner Menschheit verbergen, um mit den Menschen vertraut zu werden und das zu tun, was er tat, und ging sogar so weit, Mir unerh\u00f6rte Leiden und den Tod selbst zuf\u00fcgen zu lassen.<br \/>\nWer sich nun mit meiner Menschheit in all seinen Akten und Leiden vereint, zerrei\u00dft, wenn er meinen Willen finden und Ihn sich aneignen m\u00f6chte, die H\u00fclle meiner Menschheit; diese Seele findet in meinen Akten die Frucht, das Leben und die Wunder, die mein Wille in Mir wirkte und empf\u00e4ngt das, was Ich in Mir tat, als ihr Leben.<br \/>\nMeine Menschheit wird f\u00fcr sie Hilfe und F\u00fchrung sein und sie lehren, in meinem Willen zu leben. So werde Ich auf Erden [in dieser Seele] ein [zweites] Ich-selbst haben, Das f\u00fcr Mich weiterhin die H\u00fclle bildet, um das Wirken meines Willens zu verbergen.<br \/>\nWenn die Menschen Mich aber ohne meinen Willen suchen, werden sie nur meine H\u00fclle finden, aber nicht das Leben meines Willens, Der dann nicht die Wunder hervorbringen kann, die Er in der Verborgenheit meiner Menschheit gewirkt hat.<br \/>\nStets ist es mein Wille, der in der Seele die gr\u00f6\u00dften Wunder zu verbergen vermag, die strahlendsten Sonnen, die noch nie gesehenen Wunder. Wie viele dieser meiner lebenden Menschheiten h\u00e4tte Ich gerne auf der Erde!<br \/>\nDoch leider, Ich suche sie und finde sie nicht, denn es gibt keinen, der mit aller Entschlossenheit meinen Willen sucht!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 8. Dezember 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWo wohnst du?\u201c (Jhn 1, 38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, wenn die Seele sich Mir ganz schenkt, dann schlage Ich meinen festen Wohnsitz in ihr auf. Oft gef\u00e4llt es Mir, alles zu schlie\u00dfen und im Dunkeln zu bleiben.<br \/>\nEin anderes Mal gef\u00e4llt es Mir zu schlafen und Ich setze die Seele als Wachtposten ein, damit sie niemand hereinkommen l\u00e4sst, der Mich st\u00f6rt und meinen Schlaf unterbricht, und wenn n\u00f6tig, muss sie sich selbst den Bel\u00e4stigungen stellen und f\u00fcr Mich aufkommen.<br \/>\nEin andermal wieder gef\u00e4llt es Mir, alles zu \u00f6ffnen und den Wind, die K\u00e4lte der Gesch\u00f6pfe, die Pfeile der Schuld, die sie auf Mich werfen, und vieles andere eindringen zu lassen, und die Seele muss mit allem zufrieden sein, Mich tun lassen, was Ich will, ja sie muss sich das Meinige zu eigen machen.<br \/>\nUnd wenn Ich nicht frei bin zu tun was Ich will, w\u00e4re Ich ungl\u00fccklich in jenem Herzen. Wenn Ich aufmerksam darauf bedacht sein sollte, der Seele zu f\u00fchlen zu geben, wenn Ich Mich freue und es gegen meinen Willen zu verbergen, wenn Ich leide, wo w\u00e4re da meine Freiheit?<br \/>\nAch, alles ist in meinem Willen! Wenn die Seele Ihn annimmt, so nimmt sie die ganze Substanz meines Wesens auf und schlie\u00dft Mich selbst ganz in sich ein, und wenn sie das Gute tut, so bewirkt sie, da sie die Substanz meines Lebens in sich hat, dass jenes Gute aus Mir selbst hervorgeht, und von Mir wie ein Lichtstrahl hervorgehend, verstr\u00f6mt es sich zum Wohl aller Gesch\u00f6pfe.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 2. M\u00e4rz 1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort, als mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus weiter zu mir von seinem Heiligen Willen sprach und zu mir sagte:<br \/>\n&#8222;Meine geliebte Tochter, Geburt meines Willens, Ich m\u00f6chte nicht, dass du ein sternen\u00fcbers\u00e4ter Himmel seist; Mir w\u00fcrde es gefallen, Ich w\u00fcrde mein Werk in ihm finden, aber es w\u00fcrde Mich nicht zufriedenstellen, weil Ich nicht Mich selbst f\u00e4nde; Ich m\u00f6chte auch nicht, dass du Sonne seist, obwohl Ich Gefallen daran h\u00e4tte, da Ich den Schatten meines Lichtes und meiner W\u00e4rme darin entdecken w\u00fcrde; aber weil Ich nicht mein Leben vorfinden w\u00fcrde, w\u00fcrde Ich vorbei gehen; und Ich m\u00f6chte auch nicht, dass du bl\u00fctenprangende Erde seist, gr\u00fcn an Pflanzen und Fr\u00fcchten, obwohl es Mir gefallen k\u00f6nnte, da Ich den Hauch meiner Wohlger\u00fcche, die Spuren meiner S\u00fc\u00dfigkeit, die Meisterhaftigkeit meiner sch\u00f6pferischen Hand, mit einem Wort, meine Werke f\u00e4nde, aber nicht mein Leben; daher w\u00fcrde Ich an allem vorbeigehen, w\u00fcrde ohne anzuhalten weiter wandern, um was zu finden? Mein Leben.<br \/>\nUnd wo w\u00fcrde Ich dieses mein Leben finden? In der Seele, die in meinem Willen lebt. Siehe, deshalb will Ich dich weder als Himmel, noch als Sonne, noch als bl\u00fchende Erde, sondern als Mittelpunkt meines Willens, wo Ich mein Leben finden werde, wo Ich Halt machen und f\u00fcr immer wohnen werde.<br \/>\nDann werde Ich zufrieden sein, Mich ausruhen \u2013 nicht in meinem Werk wie in der Sch\u00f6pfung \u2013 sondern in meinem eigenen Leben selbst.<br \/>\nWisse, dass dein Leben das Fiat sein soll.<br \/>\nMein Fiat lie\u00df dich ans Licht treten, und als edle K\u00f6nigin, die du in deinem Scho\u00df das sch\u00f6pferische Fiat tr\u00e4gst, musst du auf dem Wirkungsfeld des Lebens auf den Fl\u00fcgeln eben dieses Fiats wandern und \u00fcberall den Samen meines Willens ausstreuen, um so viele andere Zentren meines Lebens auf Erden bilden zu k\u00f6nnen und sodann in mein eigenes Fiat in den Himmel zur\u00fcckkehren; sei treu, und mein Wille wird f\u00fcr dich Leben sein, Hand um dich zu f\u00fchren, F\u00fc\u00dfe um zu gehen, der Mund um zu sprechen, kurz: Er wird dich ganz ersetzen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 12. Juni 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beraubungen meines s\u00fc\u00dfen Jesus dauern an, und als Er sich kurz blicken lie\u00df, sagte ich zu Ihm: \u201eSag mir, meine Liebe, womit habe ich Dich beleidigt, dass Du ferne von mir fliehst? Ach! Mein Herz blutet wegen dieses scharfen Schmerzes!\u201d J<br \/>\nesus fragte: \u201eHast du dich etwa aus meinem Willen zur\u00fcckgezogen?\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eNein, nein, der Himmel bewahre mich vor (befreie mich von) einem solchen Ungl\u00fcck!\u201d<br \/>\nUnd Er: \u201eWarum fragst du Mich dann, womit du Mich beleidigt hast? Erst wenn die Seele sich aus meinem Willen zur\u00fcckzieht, beginnt die Schuld.<br \/>\nAch, meine Tochter! Um meinen Willen in F\u00fclle in Besitz zu nehmen, musst du in dir alle Seelenzust\u00e4nde aller Menschen konzentrieren, und wenn du einen Seelenzustand durchlebst, so beherrschst du ihn (ergreifst du dar\u00fcber die Herrschaft).<br \/>\nSo war es bei meiner Mutter und bei meiner Menschheit selbst. Welche Leiden, welche Seelenzust\u00e4nde waren doch in Uns konzentriert! Meine teure Mutter blieb manchmal im Zustand des reinen Glaubens, und meine seufzende Menschheit war wie zermalmt unter dem enormen Gewicht aller S\u00fcnden und Leiden aller Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nDoch w\u00e4hrend des Leidens behielt Ich weiter die Herrschaft \u00fcber alle G\u00fcter, die diesen S\u00fcnden und Leiden der Gesch\u00f6pfe entgegengesetzt waren, und meine liebe Mutter blieb K\u00f6nigin des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, sowie Herrscherin \u00fcber das Licht, sodass sie allen Glauben, Hoffnung, Liebe und Licht geben konnte.<br \/>\nUm geben zu k\u00f6nnen, muss man zuerst besitzen, und dazu ist es notwendig, diese Leiden in sich zu konzentrieren, und mit Ergebenheit und Liebe die Leiden in Wohltaten, die Finsternis in Licht, die K\u00e4lte in Feuer umzuwandeln.<br \/>\nMein Wille ist die F\u00fclle, und wer in Ihm leben soll, muss die Herrschaft \u00fcber alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter erringen, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.<br \/>\nWie viele Wohltaten k\u00f6nnte Ich doch allen spenden, und wie viele kann meine unzertrennliche Mutter gew\u00e4hren! Und wenn Wir nicht mehr geben, so deshalb, weil niemand da ist, der es entgegennimmt; Wir schenken, weil Wir alles gelitten haben und unsere Wohnst\u00e4tte in der F\u00fclle des G\u00f6ttlichen Willens war, als Wir auf Erden waren.<br \/>\nNun ist es an dir, diesem unserem Weg zu folgen und zu wohnen, wo Wir gewohnt haben. Glaubst du, dass das Leben in unserem Willen etwas Unbedeutendes ist oder dass es jedem anderen, selbst einem heiligen Leben gleicht?<br \/>\nAch, nein, nein! Es ist das Alles, hier musst du alles umschlie\u00dfen, und wenn dir etwas entschl\u00fcpft, kannst du nicht behaupten, in der F\u00fclle unseres Willens zu leben. Sei daher aufmerksam und setze stets deinen Flug in meinem Ewigen Wollen fort.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 23. Mai 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, da diese Gro\u00dfe Herrin im G\u00f6ttlichen Willen lebte, f\u00fchlte Sie sich in der Tat als K\u00f6nigin aller und von allem, sogar als K\u00f6nigin des Gro\u00dfen G\u00f6ttlichen K\u00f6nigs, und zwar so sehr, dass Sie es war, welche die Himmelspforte f\u00fcr die Herabkunft des Ewigen Wortes bildete.<br \/>\nSie bereitete Ihm den Weg und den Platz in ihrem Scho\u00df, wo Er seine Wohnung haben sollte, und in der Eindringlichkeit ihrer gebieterischen Liebe sprach Sie zu Mir: \u201aSteig herab, o Ewiges Wort, Du wirst in mir deinen Himmel finden, deine Freuden, denselben Willen, der in den Drei G\u00f6ttlichen Personen herrscht.\u2019<br \/>\nNicht nur das, sondern Sie stellte das Tor und den Weg dar, damit die Seelen ins Himmlische Vaterland aufsteigen k\u00f6nnen. Und nur, weil diese Jungfrau auf Erden im G\u00f6ttlichen Willen lebte, wie man im Himmel [in Ihm] lebt, konnten die Seligen in den Himmel eingehen und dessen Wonnen genie\u00dfen.<br \/>\nDenn diese Himmlische Mutter bedeckt und umh\u00fcllt sie und h\u00e4lt sie wie verborgen in ihrer Glorie und in allen Akten, die Sie im G\u00f6ttlichen Willen getan hat, sodass die Seligen in ihren Freuden die Liebe, die Werke und die Macht jener Mutter und K\u00f6nigin verkosten, die sie gl\u00fccklich macht.<br \/>\nWas kann mein Wille nicht tun? [Er bringt] alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter [hervor], und dem Gesch\u00f6pf, in dem Er herrscht, verleiht Er solche Macht, dass Er schlie\u00dflich spricht: \u201aTu, was du willst, befiehl, nimm, gib, Ich werde dir nie etwas verweigern.<br \/>\nDeine Macht ist unwiderstehlich, deine Kraft macht Mich schwach, darum lege Ich alles in deine H\u00e4nde, damit du als Herrin und K\u00f6nigin handelst.\u2019\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 23. August 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr antwortete: Kommt und seht!\u201c (Joh 1,39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch sage dir aber, dass die Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen nicht begraben bleiben werden. Sie sind Teil meines G\u00f6ttlichen Lebens und sind als Leben somit nicht dem Tod unterworfen. Sie k\u00f6nnen h\u00f6chstens [einige Zeit] verborgen bleiben, aber nie sterben, da die Gottheit die Bekanntmachung des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens beschlossen hat. Und unserem Ratschluss kann sich keine menschliche Macht widersetzen, sondern es ist h\u00f6chstens eine Frage der Zeit. Trotz der Widerspr\u00fcche und gegens\u00e4tzlichen Urteile jener ma\u00dfgeblichen Personen werde Ich Mir den Weg bahnen.<br \/>\nWenn diese mit ihren Urteilen eine so gro\u00dfe Wohltat und so viele G\u00f6ttliche Leben meiner Wahrheiten versch\u00fctten wollen, werde Ich diese Personen zur Seite stellen. Ich werde andere disponieren und meinen Weg mit diesen fortsetzen, die dem\u00fctiger und einfacher sind und leichter an meine wunderbaren und vielf\u00e4ltigen Vorgehensweisen bei den Seelen glauben. In ihrer Einfachheit und Verf\u00fcgbarkeit werden sie in diesen Schriften \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen, statt Haarspaltereien zu finden, ein Geschenk des Himmels erkennen. Diese werden Mir auf wunderbare Weise f\u00fcr die Verbreitung der Wahrheiten \u00fcber mein Fiat in der Welt dienen.<br \/>\nGeschah nicht dasselbe bei meinem Kommen auf die Erde? Die Weisen, Gebildeten und Hochgestellten wollten Mich nicht anh\u00f6ren, sondern sch\u00e4mten sich vielmehr, Mir nahezukommen. Ihre Lehre lie\u00df sie meinen, dass Ich nicht der verhei\u00dfene Messias sein k\u00f6nnte, sodass sie Mich schlie\u00dflich hassten; Ich aber stellte sie beiseite und erw\u00e4hlte dem\u00fctige, einfache und arme Fischer, die Mir glaubten und bediente Mich ihrer auf wunderbare Weise zur Errichtung meiner Kirche und zur Verbreitung des gro\u00dfen Erl\u00f6sungswerkes. So werde Ich auch bei meinem G\u00f6ttlichen Willen vorgehen.<br \/>\nMeine Tochter, lass dich also nicht entmutigen, wenn du h\u00f6rst, dass sie so viele Schwierigkeiten machen. R\u00fccken Wir in nichts von dem ab, was zwischen Uns geschieht, und setze in meinem G\u00f6ttlichen Willen deine Aktivit\u00e4t fort, so wie Ich dich unterwies. Ich unterlie\u00df nichts von dem, was Ich f\u00fcr die Erl\u00f6sung tun sollte, obwohl nicht alle an Mich glaubten. Den ganzen Nachteil hatten sie zu tragen \u2013 Ich aber musste meinen Lauf fortsetzen, den Ich aus Liebe zu den Menschen zu tun beschlossen hatte. Du wirst dasselbe tun. Setze deine Hingabe und deine Akte in meinem G\u00f6ttlichen Willen fort, und Ich werde dich nicht verlassen, sondern stets mit dir sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 9. Juli 1930)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-48629","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=48629"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48629\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=48629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=48629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=48629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}