{"id":48943,"date":"2024-01-27T13:00:17","date_gmt":"2024-01-27T12:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/4-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-121-28\/"},"modified":"2024-01-24T18:12:36","modified_gmt":"2024-01-24T17:12:36","slug":"4-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-121-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/4-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-121-28\/","title":{"rendered":"4. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Mk 1,21-28)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. 22Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der g\u00f6ttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.<br \/>\n23In ihrer Synagoge sa\u00df ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: 24Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu st\u00fcrzen? Ich wei\u00df, wer du bist: der Heilige Gottes.<br \/>\n25Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! 26Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verlie\u00df ihn mit lautem Geschrei.<br \/>\n27Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verk\u00fcndet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. 28Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galil\u00e4a.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGing Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte\u201c (Mk 1, 21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alles, was meine Mutter und Ich bei der Erl\u00f6sung taten, bezweckte als erstes, dass mein FIAT auf Erden regieren m\u00f6ge. Es w\u00e4re weder w\u00fcrdig noch wahre Liebe gewesen, noch gro\u00dfer Edelmut, und noch viel weniger das Wirken eines Gottes, Der Ich war, wenn Ich in die Welt gekommen w\u00e4re und den Gesch\u00f6pfen nur das Geringere h\u00e4tte geben sollen und wollen, n\u00e4mlich die Mittel, um sich zu retten \u2013 und nicht das Gr\u00f6\u00dfere, was mein Wille war.<br \/>\nMein Wille enth\u00e4lt n\u00e4mlich nicht nur die Heilmittel, sondern alle m\u00f6glichen G\u00fcter, die es im Himmel und auf Erden gibt, und nicht nur die Rettung und die Heiligkeit, sondern dieselbe Heiligkeit, die die Seele zur Heiligkeit ihres Sch\u00f6pfers selbst erhebt.<br \/>\nO wenn du in jedes Gebet eindringen k\u00f6nntest, in jeden Akt, jedes Wort und Leid meiner unzertrennlichen Mutter, du w\u00fcrdest darin das FIAT finden, das Ich mit Seufzern ersehnte und erflehte.<br \/>\nWenn du in jeden Tropfen meines Blutes eindringen k\u00f6nntest, in jeden meiner Herzschl\u00e4ge, Atemz\u00fcge, Schritte, Werke, Schmerzen und Tr\u00e4nen, du w\u00fcrdest darin das FIAT finden, Das darin die Vorherrschaft hatte, und das Ich f\u00fcr die Seelen mit Seufzern ersehnte und erflehte.<br \/>\nDoch w\u00e4hrend das vorrangige Ziel [Gottes bei der Sch\u00f6pfung] das FIAT war, musste sich meine G\u00fcte zum nachrangigen Zweck [der Erl\u00f6sung] herablassen. Er musste es gleichsam wie ein Lehrer machen, der, w\u00e4hrend er die h\u00f6chsten Wissenschaften besitzt und edle und erhabene, seiner w\u00fcrdige Lehren geben k\u00f6nnte, sich dazu herablassen muss, Lektionen \u00fcber das ABC [in himmlischen Dingen] zu geben.<br \/>\nDa seine Sch\u00fcler quasi alle Analphabeten sind, kann er erst nach und nach zu seinem ersten Zweck gelangen, n\u00e4mlich die Lektionen der Wissenschaft, die er besitzt, zu erteilen, um weitere Lehrer aus ihnen zu machen, die eines solchen Meisters w\u00fcrdig sind.<br \/>\nWollte sich dieser Lehrmeister nicht herablassen, Lektionen auf niedrigerem Niveau zu geben, sondern h\u00e4tte gleich seine hohe Wissenschaft gelehrt, so h\u00e4tten die Sch\u00fcler, weil Analphabeten, ihn nicht verstanden und von so viel unbekannter Wissenschaft verwirrt, ihn verlassen.<br \/>\nUnd h\u00e4tte Ich Mich nicht zu meinen Sch\u00fclern herabgelassen, w\u00e4re es Mir wie einem armen Lehrer ergangen, dem die Genugtuung versagt geblieben w\u00e4re, den Sch\u00fclern die kleinen und gro\u00dfen Sch\u00e4tze seines eigenen Wissens weitergeben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nNun, meine Tochter, als Ich auf die Erde kam, waren die Menschen alle Analphabeten bez\u00fcglich der Dinge des Himmels. Wenn Ich zu ihnen vom FIAT sprechen h\u00e4tte wollen und vom wahren Leben in Ihm, w\u00e4ren sie unf\u00e4hig gewesen, dies zu verstehen.<br \/>\nDa die Mehrzahl von ihnen verkr\u00fcppelt, blind und krank waren und nicht wussten, wie sie sich Mir n\u00e4hern sollten, musste Ich Mich durch den Schleier meiner Menschheit herablassen, welche jenes FIAT verh\u00fcllte, das Ich ihnen schlie\u00dflich geben wollte.<br \/>\nIch musste Mich mit ihnen verbr\u00fcdern und mit allen verbinden, um die ersten Grundlagen, das ABC des H\u00f6chsten FIAT lehren zu k\u00f6nnen. Und alles, was Ich lehrte, tat und litt, diente keinem anderen Zweck, als den Weg, das Reich und die Herrschaft meines Willens vorzubereiten.<br \/>\nDies ist die gewohnte Vorgehensweise bei unseren Werken, die geringeren Dinge als vorbereitenden Akt f\u00fcr die gr\u00f6\u00dferen Dinge zu tun. Habe Ich es bei dir nicht genauso gemacht?<br \/>\nZu Beginn habe Ich sicher nicht mit dir \u00fcber das H\u00f6chste FIAT gesprochen, noch von der H\u00f6he der Heiligkeit, die Ich dich in meinem Willen erreichen lassen wollte. Ich habe dir auch kein W\u00f6rtchen gesagt \u00fcber die gr\u00f6\u00dfere Sendung, zu der Ich dich berief, sondern behandelte dich wie ein kleines Kind, das den Gehorsam, die Liebe zum Leiden, die Lossch\u00e4lung von allen, den Tod des eigenen Ich zu lehren Mir gefiel.<br \/>\nUnd als du dich darauf eingelassen hast, freute Ich Mich, denn Ich sah in dir den Platz vorbereitet, wo Ich mein FIAT und die erhabenen Lehren, die meinen Willen betrafen, hinterlegen konnte\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 28. M\u00e4rz 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hielt die Meditation, und da heute die Novene zum Jesuskind begann, dachte ich \u00fcber das neunfache \u00dcberma\u00df (seiner Liebe) nach, wor\u00fcber Jesus mir mit so viel Z\u00e4rtlichkeit [als Vorbereitung] zum Fest seiner Menschwerdung erz\u00e4hlt hatte \u2013 was im ersten Band aufgeschrieben ist.<br \/>\nIch f\u00fchlte gro\u00dfes Widerstreben, den Beichtvater daran zu erinnern, denn er hatte mir gesagt, dass er sie \u00f6ffentlich in unserer Kapelle vorlesen wollte.<br \/>\nAls ich dar\u00fcber nachsann, lie\u00df sich mein kleiner Jesus als winziges Kindlein in meinen Armen sehen, herzte mich mit seinen kleinen H\u00e4ndchen und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cWie sch\u00f6n ist meine kleine Tochter, wie sch\u00f6n! Wie muss Ich dir danken, dass du Mir zugeh\u00f6rt hast!\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eMeine Liebe, was sagst Du? Ich muss Dir danken, dass Du zu mir gesprochen hast und mit so viel Liebe als mein Lehrer gehandelt und mir so viele Unterweisungen erteilt hast, die ich nicht verdiente!\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201cAch, meine Tochter! Zu wie vielen m\u00f6chte Ich sprechen, und sie h\u00f6ren nicht auf Mich, sondern bringen Mich zum Schweigen und unterdr\u00fccken meine Flammen. So m\u00fcssen Wir einander gegenseitig danken, du Mir und Ich dir.<br \/>\n\u00dcberdies, warum willst du dich der Lekt\u00fcre des neunfachen \u00dcberma\u00dfes meiner Liebe widersetzen? Ach, du wei\u00dft nicht, wie viel Leben, wie viel Liebe und Gnade sie enthalten! Du musst wissen, dass mein Wort eine Sch\u00f6pfung darstellt.<br \/>\nAls Ich dir das neunfache \u00dcberma\u00df meiner Liebe in der Menschwerdung erz\u00e4hlte, erneuerte Ich nicht nur meine Liebe, die Ich bei meiner Menschwerdung hatte, sondern Ich erschuf neue Liebe, um die Gesch\u00f6pfe damit zu erf\u00fcllen und zu besiegen, damit sie sich Mir schenken.<br \/>\nDieses neunfache \u00dcberma\u00df meiner Liebe, die Ich dir mit so viel z\u00e4rtlicher Liebe und Einfachheit mitgeteilt habe, bildete das Vorspiel der vielen Lehren, die Ich dir \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT geben sollte, um sein Reich zu errichten.<br \/>\nWenn sie nun vorgelesen werden, wird meine Liebe erneuert und verdoppelt. Willst du also nicht, dass meine Liebe sich verdoppelt und dabei \u00fcberflie\u00dft und andere Herzen erf\u00fcllt, damit sie sich gleichsam als Vorspiel, f\u00fcr die Lehren \u00fcber meinen Willen bereitmachen, um Ihn bekannt zu machen und regieren zu lassen?\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 16. Dezember 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr lehrte sie wie einer, der g\u00f6ttliche Vollmacht hat\u201c (Mk 1, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun sollst du wissen, als Ich auf die Erde kam, war es zu dem Zweck, um meine himmlische Lehre zu offenbaren und meine Menschheit bekannt zu machen, meine Heimat, die Ordnung, den die Gesch\u00f6pfe einschlagen mussten, um zum Himmel zu gelangen, mit einem Wort: das Evangelium.<br \/>\nAber \u00fcber meinen Willen sagte Ich fast nichts oder nur ganz wenig. Ich ging dar\u00fcber hinweg und machte nur begreiflich, dass das, was Mir am meisten am Herzen lag, der Wille meines Vaters war.<br \/>\n\u00dcber seine Vorz\u00fcge, seine Erhabenheit und Gr\u00f6\u00dfe, \u00fcber die gro\u00dfen Wohltaten, die das Gesch\u00f6pf empf\u00e4ngt, wenn es in meinem Willen lebt, sagte Ich fast nichts, weil die Gesch\u00f6pfe, die noch zu sehr &#8218;Kinder&#8216; in himmlischen Dingen waren, nichts verstanden h\u00e4tten; Ich lehrte sie nur zu beten: &#8222;Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden&#8220;, damit sie sich bereitmachen sollten, diesen meinen Willen kennen zu lernen, um Ihn zu lieben und folglich die G\u00fcter zu erhalten, die Er einschlie\u00dft.<br \/>\nNun, das, was Ich damals tun sollte, die Lehren, die Ich allen \u00fcber meinen Willen geben sollte, habe Ich dir geschenkt; sie jetzt bekannt zu machen, ist also nichts anderes als das zu ersetzen, was Ich tun sollte, als Ich auf Erden weilte, als Vollendung meines Kommens. Willst du also nicht, dass Ich den Endzweck meines Kommens auf die Erde erreiche?<br \/>\nLass Mich also machen, Ich werde \u00fcber alles wachen, alles anordnen, und du folge Mir nach und bleibe in Frieden.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 2. Juni 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wei\u00dft du nicht, dass diese unsere Schriften aus dem Grund meines Herzens hervorgehen und Ich in ihnen die Z\u00e4rtlichkeit meines Herzens flie\u00dfen lasse, um jene zu ber\u00fchren, die sie lesen werden, die Festigkeit meiner g\u00f6ttlichen Rede, um sie in der Wahrheit meines Willens zu festigen?<br \/>\nIn allen Worten, Wahrheiten, Beispielen, die Ich dich zu Papier bringen lasse, lasse Ich die W\u00fcrde meiner himmlischen Weisheit wirken.<br \/>\nSo werden jene, die sie lesen oder lesen werden \u2013 wenn sie im Stand der Gnade sind \u2013 in sich meine Z\u00e4rtlichkeit, die Festigkeit meines Wortes und das Licht meiner Weisheit f\u00fchlen, sodass sie wie magnetisch von der Kenntnis meines Willens angezogen werden.<br \/>\nWer nicht in der Gnade ist, wird aber nicht leugnen k\u00f6nnen, dass es Licht ist, und das Licht tut immer Gutes und nie B\u00f6ses. Es erleuchtet, w\u00e4rmt, l\u00e4sst die verborgensten Dinge entdecken und bewegt dazu, sie zu lieben.<br \/>\nWer kann sagen, dass er nicht Gutes von der Sonne empf\u00e4ngt? Niemand! Mehr als die Sonne gebe Ich in diesen Schriften aus meinem [innersten] Herzen heraus, damit sie allen Gutes tun.<br \/>\nDeshalb habe Ich wegen des gro\u00dfen Gutes, das Ich der menschlichen Familie erweisen will, solches Interesse an deinem Schreiben, sodass Ich sie wie meine Schriften betrachte, denn Ich bin stets jener, Der sie diktiert \u2013 und du die kleine Sekret\u00e4rin der langen Geschichte meines Willens.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 8. Dezember 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu sollst dies wissen: jedes Mal, wenn dein Jesus beschlie\u00dft, eine Wahrheit zu offenbaren, ist die Liebe zu dieser so gro\u00df, dass Ich mein eigenes Leben in jeder Wahrheit bilokiere, die Ich dir kundtue, damit jede Wahrheit die Macht habe, ein g\u00f6ttliches Leben in den Gesch\u00f6pfen zu bilden.<br \/>\nDu siehst also, was es bedeutet, dir eine Wahrheit mehr oder weniger kundzutun: eine G\u00f6ttliche Wahrheit aufs Spiel zu setzen und sie der Gefahr auszusetzen, denn wenn sie nicht gekannt, geliebt und gesch\u00e4tzt wird, ist es ein G\u00f6ttliches Leben, das nicht seine Frucht tr\u00e4gt und nicht die geb\u00fchrende Ehre empf\u00e4ngt.<br \/>\nDaher liebe Ich die Wahrheiten so sehr, die Ich kundtue, denn es ist mein Leben, das in ihrem Inneren flie\u00dft, und Ich m\u00f6chte so gern, dass sie bekannt werden.<br \/>\nWie verschieden ist mein Wirken von dem der Gesch\u00f6pfe! Wenn sie sprechen, lehren und wirken, dann lassen sie ihr Leben nicht im Wort und im Werk zur\u00fcck, daher leiden sie nicht so sehr darunter, wenn ihre Worte und Werke keine Fr\u00fcchte tragen.<br \/>\nIch aber leide schrecklich darunter, denn es ist ein Leben, das Ich in dem flie\u00dfen lasse, was Ich verk\u00fcnde.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 6. November 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Hingabe im G\u00f6ttlichen Willen dauert an. Seine s\u00fc\u00dfe Herrschaft dr\u00e4ngt meinen armen Willen, der aufgrund der leidvollen Lage, in der ich mich befinde, sich dennoch sehr oft bet\u00e4tigen m\u00f6chte, um seinen eigenen Weg zu gehen.<br \/>\nTrotzdem konzentriert sich das allm\u00e4chtige Fiat mit der unwiderstehlichen Kraft seines Lichtes \u00fcber der Nacht meines Willens und hindert meinen Schritt. Indem Es seinen lichtvollen Tag in meiner Seele bereitet, zieht Es mich an, meine kleinen Akte in seinem G\u00f6ttlichen Willen zu tun.<br \/>\nIch \u00fcberlegte: \u2018Warum hat Jesus so gro\u00dfes Interesse daran, dass ich meine wiederholten Akte in seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen nicht unterlasse?\u2019<br \/>\nDa sagte Jesus voller Z\u00e4rtlichkeit und G\u00fcte zu mir: \u201eMeine Tochter, weil all die Akte, die du in deinem Inneren tust, Akte sind, die Ich gelehrt und herangebildet habe, so dass sie meine Akte sind. Und Ich m\u00f6chte nicht, dass Du [hinter Mir] zur\u00fcckbleibst, ohne dass du vereint mit Mir diesen Akten folgst.<br \/>\nDu sollst n\u00e4mlich wissen, wenn Ich, dein Jesus, in der Seele t\u00e4tig bin, wenn Ich spreche oder unterweise, dann habe Ich solche Macht, dass Ich das Gute, das Ich lehrte oder in der Seele wirkte, in die Natur [der Seele] umwandeln kann.<br \/>\nDas Gute in ihrem Wesen kann nicht zerst\u00f6rt werden. Es w\u00e4re so, als wolltest du das Auge, das Gott deiner Natur zum Besitz gab, nicht zum Sehen verwenden; als wolltest du die Stimme, die H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe nicht zum Sprechen, zum Arbeiten und Gehen ben\u00fctzen: verdientest du nicht, daf\u00fcr verurteilt zu werden?<br \/>\nNun, wie Ich dem Leib Gaben der Natur gebe, so hat mein sch\u00f6pferisches Wort, wenn Ich spreche, die Macht, der Seele die Gabe, die Ich mit meinem Wort spenden m\u00f6chte, gleichsam als Natur zu schenken.<br \/>\nIn der Tat kann ein Fiat von Mir einen Himmel, eine Sonne, ein unaufh\u00f6rliches Gebet als Geschenk einschlie\u00dfen, wodurch mein Fiat die Macht hat, diese Gaben f\u00fcr die Seele gleichsam in ihr Wesen zu verwandeln.<br \/>\nSo sind die Akte, die du in deinem Inneren tust, Gaben in deinem Wesen, die mein Wort in dir herangebildet hat, und du musst darauf achten, meine Gaben nicht nutzlos zu besitzen.<br \/>\nIch habe sie in dich gelegt, damit Wir mit diesen wiederholten Akten in meinem Willen gemeinsam die gro\u00dfe Gabe der Regentschaft meines G\u00f6ttlichen Willens auf Erden erflehen k\u00f6nnen.<br \/>\nZumal, gute Tochter, diese wiederholten Akte wie der Saft f\u00fcr die Pflanze sind: hat die Pflanze keinen Saft, so verdorrt sie und kann weder Bl\u00fcten noch Fr\u00fcchte hervorbringen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 4. Mai 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn ihrer Synagoge sa\u00df ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien\u201c (Mk 1,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fahre fort: W\u00e4hrend ich das niederschrieb, was oben gesagt ist, sah ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus, der seinen Mund an mein Herz dr\u00fcckte und mir die Worte eingab, die ich gerade niederschrieb, und zur gleichen Zeit vernahm ich in der Ferne ein schreckliches Get\u00f6se, wie von Leuten, die sich gegenseitig schlugen und so laut br\u00fcllten, dass es Angst einjagte.<br \/>\nIch wandte mich an Jesus und fragte Ihn: \u201eMein Jesus, meine Liebe, wer ist es, der solchen Krach macht? Mir scheinen es w\u00fctende D\u00e4monen zu sein, was wollen sie, dass sie so um sich schlagen?\u201d<br \/>\nJesus erwiderte: \u201eMeine Tochter, in der Tat sind sie es. Sie h\u00e4tten gern, dass du nicht \u00fcber meinen Willen schreibst, und wenn sie merken, dass du wichtigere Wahrheiten \u00fcber das Leben in meinem Willen schreibst, dann erleiden sie doppelte H\u00f6llenqualen und foltern alle Verdammten noch mehr.<br \/>\nSie f\u00fcrchten die Bekanntmachung dieser Schriften \u00fcber meinen Willen so sehr, weil sie dann ihr Reich auf der Erde verlieren w\u00fcrden, das sie in Besitz nahmen, als der Mensch sich dem G\u00f6ttlichen Willen entzog und seinem eigenen Willen freien Lauf lie\u00df\u2026<br \/>\nAch, ja, genau damals hat der Feind seine Herrschaft \u00fcber die Erde angetreten. W\u00fcrde aber mein Wille auf der Erde herrschen, dann w\u00fcrde der Feind sich selbst in den tiefsten Abgr\u00fcnden verstecken.<br \/>\nDeshalb schlagen sie mit solcher Wut um sich, da sie in diesen Schriften die Macht meines Willens wahrnehmen, und allein bei dem leisesten Verdacht, diese k\u00f6nnten ver\u00f6ffentlicht werden, geraten sie in Rage und suchen mit all ihrer Macht, eine solche Wohltat zu verhindern.<br \/>\nDu jedoch achte nicht auf sie und lerne daraus, meine Lehren zu sch\u00e4tzen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 22. September 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":29854,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-48943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=48943"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48943\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=48943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=48943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=48943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}