{"id":50697,"date":"2024-03-16T13:00:36","date_gmt":"2024-03-16T12:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/5-sonntag-der-fastenzeit-b-joh-1220-33\/"},"modified":"2024-03-13T19:35:05","modified_gmt":"2024-03-13T18:35:05","slug":"5-sonntag-der-fastenzeit-b-joh-1220-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/5-sonntag-der-fastenzeit-b-joh-1220-33\/","title":{"rendered":"5. SONNTAG DER FASTENZEIT \u2013 B \u2013 (Joh 12,20-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">20In jener Zeit traten einige Griechen, die beim Osterfest in Jerusalem Gott anbeten wollten 21an Philippus heran, der aus Betsaida in Galil\u00e4a stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir m\u00f6chten Jesus sehen.<br \/>\n22Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. 23Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.<br \/>\n24Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. 25Wer an seinem Leben h\u00e4ngt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.<br \/>\n26Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren. 27Jetzt ist meine Seele ersch\u00fcttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen.<br \/>\n28Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29Die Menge, die dabeistand und das h\u00f6rte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet.<br \/>\n30Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. 31Jetzt wird Gericht gehalten \u00fcber diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden.<br \/>\n32Und ich, wenn ich \u00fcber die Erde erh\u00f6ht bin, werde alle zu mir ziehen. 33Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde.<br \/>\n\u201eAmen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht\u201c (Joh 12, 24)<br \/>\nAls ich \u00fcber das Leben zweier Heiliger gelesen hatte, von denen sich die eine sehr nach dem Leiden sehnte und die andere ganz klein sein wollte, dachte ich in meinem Inneren dar\u00fcber nach, welche von beiden die bessere sei, um sie nachzuahmen.<br \/>\nDa ich dies nicht f\u00fcr mich entscheiden konnte, f\u00fchlte ich mich irgendwie in der Klemme. Um frei zu sein und nur daran denken zu k\u00f6nnen, Ihn zu lieben, sagte ich mir: \u201eIch will nach nichts trachten, als Ihn zu lieben und seinen Heiligsten Willen vollkommen zu erf\u00fcllen.\u201c<br \/>\nIn diesem Augenblick sprach der Herr in meinem Inneren zu mir: \u201eUnd Ich m\u00f6chte dich hier haben \u2013 in meinem Willen. Solang das Weizenkorn nicht in der Erde begraben ist und ganz stirbt, kann es nicht zu neuem Leben erstehen, sich vervielf\u00e4ltigen und anderen K\u00f6rnern das Leben spenden.<br \/>\nSo kann auch die Seele, solange sie sich nicht in meinem Willen begr\u00e4bt, bis sie g\u00e4nzlich stirbt, indem sie ihren Willen ganz in dem Meinem zunichtemacht, nicht zu neuem G\u00f6ttlichen Leben auferstehen mit dem Wiederaufleben aller Tugenden Christi, welche die wahre Heiligkeit [in sich] enthalten.<br \/>\nDaher sei mein Wille das Siegel, der dein Inneres und \u00c4u\u00dferes besiegelt, und wenn mein Wille g\u00e4nzlich in dir auferstanden ist, wirst du die wahre Liebe vorfinden.<br \/>\nDies ist die gr\u00f6\u00dfte unter allen anderen Heiligkeiten, die man anstreben kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 20. Januar 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch sagte dir vielmehr etwas, das f\u00fcr dich ganz tr\u00f6stlich und f\u00fcr Mich sehr ehrenvoll ist: wenn du in der [irdischen] Zeit stirbst, wird es dir so gehen, wie es Mir bei meinem Tod erging. In meinem Leben arbeitete, betete und predigte Ich, Ich setzte Sakramente ein und litt unglaubliche Peinen, ja den Tod selbst.<br \/>\nDoch Ich kann behaupten, dass meine Menschheit fast [keine Fr\u00fcchte, ja] nichts sah, verglichen mit all dem vielen Guten, das sie gewirkt hatte, nicht einmal die Sakramente selbst wurden lebendig praktiziert, solange Ich auf Erden weilte.<br \/>\nAls Ich gestorben war, besiegelte der Tod mein ganzes Werk, meine Worte, meine Leiden und die Sakramente. Die Frucht meines Todes best\u00e4tigte alles, was Ich tat und lie\u00df meine Werke, Leiden, Worte und die von Mir eingesetzten Sakramente wieder zum Leben erstehen, sowie die Fortsetzung ihres Lebens, bis zum Ende der Jahrhunderte.<br \/>\nSo brachte mein Tod alle meine Werke in Gang und lie\u00df sie zu immerw\u00e4hrendem Leben auferstehen. All dies war gerecht, da meine Menschheit das ewige WORT einschloss, sowie einen Willen, der weder Anfang noch Ende hat, noch dem Tod unterworfen ist.<br \/>\nVon all dem, was Er gewirkt hatte, durfte nichts verloren gehen, nicht einmal ein einziges Wort, sondern alles sollte eine Fortsetzung bis zum Ende der Jahrhunderte haben, um in den Himmel zu gelangen und alle Seligen ewig gl\u00fccklich zu machen.<br \/>\nSo wird es auch mit dir sein: mein Wille, Der in dir lebt und zu dir spricht, Der dich in Ihm wirken und leiden l\u00e4sst, wird nichts, kein einziges Wort von den vielen Wahrheiten, die Ich dir \u00fcber meinen Willen geoffenbart habe, verloren gehen lassen, sondern Er wird alles in Bewegung setzen und wiederaufleben lassen.<br \/>\nDein Tod wird all das best\u00e4tigen, was Ich dir mitgeteilt habe; und da das Leben in meinem Willen bewirkt, dass alles, was die Seele tut, leidet, betet, spricht, einen Akt des G\u00f6ttlichen Willens enth\u00e4lt, wird all dies keinem Tod unterworfen sein, sondern diese Akte werden wie viele Leben in der Welt bleiben \u2013 alle im Akt, den Menschen Leben zu schenken.<br \/>\nSo wird dein Tod die Schleier \u00fcber allen Wahrheiten, die Ich dir mitgeteilt habe, zerrei\u00dfen, und sie werden wie ebenso viele Sonnen wieder aufsteigen und die Nebel aller Zweifel und Schwierigkeiten aufl\u00f6sen, mit denen sie im Leben zugedeckt schienen.<br \/>\nSolange du also auf dieser Welt hier unten lebst, wirst du in den anderen wenig bis nichts von all dem vielen Guten bemerken, das mein Wille durch dich tun m\u00f6chte; doch nach deinem Tod wird alles seine volle Wirkung entfalten.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 29. Juni 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eWenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein\u201c (Joh 12, 26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist sicherlich unermesslich, Er enth\u00e4lt die ganze Ewigkeit. Wenn du den Nutzen auch nur eines einzigen Wortes \u00fcber meinen Willen kennen w\u00fcrdest, und eines einzigen Aktes, den eine Seele in Ihm verrichtet, w\u00e4rest du best\u00fcrzt: in diesem Akt bringt sie Himmel und Erde gleichsam in ihre Gewalt (nimmt sie H\u2026 in ihre Hand).<br \/>\nMein Wille ist das Leben von allem und flie\u00dft \u00fcberall, und die Seele flie\u00dft gemeinsam mit meinem Willen in jedem Gef\u00fchl, jedem Herzschlag und Gedanken und in allen \u00fcbrigen menschlichen Handlungen; sie flie\u00dft in jedem Akt des Sch\u00f6pfers, in allem Guten, das Ich tue, in der Erleuchtung, die Ich dem Verstand sende, in der Vergebung, die Ich gew\u00e4hre, in der Liebe, die Ich sende, in den Seelen, die Ich mit Eifer entz\u00fcnde, in den Seligen, die Ich begl\u00fccke, in allem.<br \/>\nEs gibt nichts Gutes, das Ich tue, noch einen Punkt der Ewigkeit, in dem die Seele nicht ihren kleinen Platz h\u00e4tte. O wie lieb ist sie Mir, wie f\u00fchle Ich Mich unzertrennlich von ihr! Sie ist die wahre Vertraute meines Willens, ohne Ihn jemals allein zu lassen.<br \/>\nStr\u00f6me daher in Ihm, und du wirst am eigenen Leib versp\u00fcren, was Ich dir sage.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 24. Februar 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eJetzt ist meine Seele ersch\u00fcttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen!\u201c (Joh 12,27+28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich meiner Gewohnheit entsprechend, ganz den Armen meines guten Jesus hingegeben, der den Wunsch empfand, seine brennende Liebe auszugie\u00dfen.<br \/>\nVon seiner Liebe zu sprechen, ist Ihm eine Erleichterung, [der Seele] zu verstehen zu geben, in welche Leiden, Bedr\u00e4ngnisse, Hindernisse seine Liebe Ihn bringt, ist f\u00fcr Ihn die gr\u00f6\u00dfte Erleichterung. O, wie qualvoll ist es, Ihn mit tr\u00e4nenerstickter Stimme, atemlos, halblaut zu h\u00f6ren:<br \/>\n\u201aLiebt Mich doch, liebt Mich, Ich will nichts anderes als Liebe! Es ist mein gr\u00f6\u00dftes Leiden, dass Ich nicht geliebt werde\u2026 Und warum werde Ich nicht geliebt? Weil mein Wille nicht getan wird.<br \/>\nEr ist der Tr\u00e4ger meiner Liebe und macht, dass Ich von der Seele mit G\u00f6ttlicher Liebe geliebt werde. Wenn Ich meine Liebe sp\u00fcre, f\u00fchle Ich Mich von meinen intensiven Flammen erleichtert und empfinde die liebliche Erquickung, Erholung und den Trost in meiner eigenen Liebe, welche die Seele Mir gibt.\u2019<br \/>\nAls ich dies nun dachte, besuchte Jesus, mein h\u00f6chstes Gut, meine kleine Seele und zeigte sich in seine Flammen geh\u00fcllt; dann sprach Er zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn du w\u00fcsstest, in welche Bedr\u00e4ngnisse meine Liebe Mich bringt!<br \/>\nH\u00f6re Mir zu: mein Himmlischer Vater war Mein, und Ich liebte Ihn mit einer so intensiven Liebe, dass Ich Mich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen w\u00fcrde, mein Leben hinzugeben, damit Ihn niemand beleidige.<br \/>\nIch war Eins mit Ihm, Er war mein eigenes Leben. Ihn nicht zu lieben, das vermochte Ich nicht, noch wollte Ich das. Durch unsere G\u00f6ttliche Kraft war unsere Liebe eins (mit meinem Himmlischen Vater), so waren Wir unzertrennlich.<br \/>\nDie Menschen geh\u00f6rten seitens meiner Menschheit Mir, sie waren in Mich einverleibt, und Ich k\u00f6nnte behaupten, dass sie meine eigene Menschheit darstellten. Wie sollte Ich sie also nicht lieben? Es w\u00e4re, wie wenn man sein eigenes Leben nicht liebte.<br \/>\nO, in welche Lage, in welche \u201eZwickm\u00fchle\u201c und Hemmnisse brachte Mich meine Liebe! H\u00f6r zu: Ich liebte meinen Vater, und Ihn beleidigt zu sehen, war mein gr\u00f6\u00dftes Martyrium \u2013 aber Ich liebte auch die Gesch\u00f6pfe, sie geh\u00f6rten schon Mir, Ich f\u00fchlte sie in Mir.<br \/>\nEs gab keine Beleidigungen, die sie nicht ver\u00fcbten, keine Undankbarkeit, deren sie sich nicht schuldig machten, sodass mein geliebter Vater im Himmel sie gerechterweise schlagen und sich ihrer entledigen wollte.<br \/>\nUnd in der Mitte zwischen beiden wurde Ich geschlagen von Dem, Den Ich so sehr liebte und erlitt die Leiden der Menschen und betr\u00fcbte Mich ihretwegen. Da Ich zusammen mit meinem Vater war, wurde auch Ich beleidigt, und liebte sie dennoch bis zur Torheit und gab mein Leben hin, um jedes einzelne Gesch\u00f6pf zu retten.<br \/>\nWeder konnte, noch wollte Ich Mich meinem Himmlischen Vater entziehen, denn Er war Mein, und Ich liebte Ihn. Vielmehr war es als sein wahrer Sohn meine Pflicht, Ihm all die Herrlichkeit, Liebe und Genugtuung zur\u00fcckzugeben, die alle Gesch\u00f6pfe Ihm schuldeten; und obwohl von unbeschreiblichen Leiden getroffen, wollte Ich selbst Mich schlagen lassen, weil Ich Ihn liebte, sowie auch jene, wegen denen Ich geschlagen wurde.<br \/>\nAch, nur meine Liebe vermag, weil sie G\u00f6ttlich ist, solche liebevollen Erfindungen zu machen: solch unglaublichen H\u00fcrden, die den Heroismus der wahren Liebe darstellen, sodass sie schlie\u00dflich auf dem Scheiterhaufen der Liebe verbrannt und verzehrt wird f\u00fcr jene, die sie liebte und in sich selbst einverleibt hielt, dass sie ihr eigenes Leben bildeten.<br \/>\nAch, in welche Bedr\u00e4ngnis bringt Mich meine Liebe! Sie erf\u00fcllt Mich so sehr, dass Ich das Bed\u00fcrfnis nach einer Erleichterung sp\u00fcre, aus Mir Werke, Leiden, Licht, \u00fcberraschenden Gnaden hervorzubringen, um meiner Liebe ein Ventil zu verschaffen.<br \/>\nSo gro\u00df ist meine Liebe, dass Ich stets in und au\u00dferhalb der Seele bin, um ihr zu dienen. Bald diene Ich ihr im Sonnenlicht, um diesen Liebeserguss fortsetzen zu k\u00f6nnen, bald diene Ich ihr in der Luft, damit sie atmen kann, bald ihm im Wasser, um ihren Durst zu l\u00f6schen, bald in den Pflanzen als Nahrung, bald im Wind, um sie zu liebkosen, oder im Feuer als W\u00e4rme.<br \/>\nNichts tat Ich \u2013 sowohl in der Sch\u00f6pfung wie in der Erl\u00f6sung \u2013 worin meine Liebe, die sich nicht in sich selbst einschlie\u00dfen kann, nicht hervortr\u00e4te, um sich in Liebe auf die Menschen zu ergie\u00dfen.<br \/>\nWer schildert dir nun, wie sehr Ich leide, wenn Ich Mich nicht geliebt sehe, wie meine Liebe von der menschlichen Undankbarkeit gemartert wird? Ich gehe sogar so weit, ihre Schuld zu der Meinen zu machen, um Mich zu betr\u00fcben, als w\u00e4re es die Meine, sogar die Bu\u00dfe auf Mich zu nehmen, die ihnen geb\u00fchrt.<br \/>\nIch nehme alle ihre \u00dcbel auf meine Schultern, um sie in Gutes umzuwandeln. Ich mache den Menschen ganz Mir zu eigen und gebe ihm sogar den Platz in meiner Menschheit, als einem Glied, das Mir \u00fcberaus teuer ist.<br \/>\nIch bin stets dabei, neue Erfindungen der Liebe zu machen, damit sie sp\u00fcren, wie sehr Ich sie liebe; und wenn Ich Mich dann nicht geliebt sehe \u2013 welche Pein, welch ein Schmerz f\u00fcr Mich!<br \/>\nDaher, meine Tochter, liebe Mich, liebe Mich! Wenn Ich Mich geliebt f\u00fchle, findet meine Liebe ihre Ruhe, und ihre liebenden Qualen werden in s\u00fc\u00dfe St\u00e4rkungen verwandelt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 13. Oktober 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eUnd ich, wenn ich \u00fcber die Erde erh\u00f6ht bin, werde alle zu mir ziehen\u201c (Joh 12,32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Kreuz vollzieht Jesus in allem den Willen seines Vaters und haucht sein Leben aus in einem Akt vollkommenster Ergebung in seinen heiligsten Willen. Erf\u00fcllen auch wir in allem den Willen Gottes?<br \/>\nErgeben wir uns vollst\u00e4ndig in seinen Willen, ohne darauf zu achten, ob er Freudvolles oder Leidvolles verlangt, da uns allein der Gedanke zufriedenstellt, dass wir uns in seinen v\u00e4terlichen Armen befinden? Sterben wir ohne Unterlass uns selbst ab aus Liebe zu Jesus?<br \/>\nK\u00f6nnen wir sagen, dass wir leben und doch nicht leben? Dass wir f\u00fcr alles tot sind, um nicht mehr von unserem Leben, sondern vom Leben Jesu allein zu leben? Ruft alles, was wir denken, w\u00fcnschen, lieben, tun, in uns das Leben Jesu wach, so dass jeder unserer Gedanken, Schritte, W\u00fcnsche und jedes unserer Worte in Jesus g\u00e4nzlich dem Tode geweiht sind?<br \/>\nJesus, mein Leben sei ein fortgesetztes Sterben aus Liebe zu dir, aber jeder Tod, den ich erleide, sei Leben, das ich allen Seelen geben m\u00f6chte. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 14 bis 15 Uhr: Dritte Stunde des Todeskampfes Jesu)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-50697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50697\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}