{"id":51523,"date":"2026-04-20T21:00:00","date_gmt":"2026-04-20T19:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/esst-ihr-daher-dieses-brot-des-goettlichen-fiat\/"},"modified":"2026-04-22T00:05:27","modified_gmt":"2026-04-21T22:05:27","slug":"dienstag-der-3-osterwoche-joh-630-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-3-osterwoche-joh-630-35\/","title":{"rendered":"Dienstag der 3. Osterwoche (Joh 6,30-35)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">30In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du? 31Unsere V\u00e4ter haben das Manna in der W\u00fcste gegessen, wie es in der Schrift hei\u00dft: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.<br \/>\n32Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.<br \/>\n34Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! 35Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbac3d;\">\u201eMein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.\u201d (Jn 6, 33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich betete: \u201eVater Unser, im Namen aller bitte Ich Dich jeden Tag um drei Arten von Brot: zun\u00e4chst um das Brot deines Willens, das noch mehr ist als das [materielle] Brot, denn w\u00e4hrend dieses nur zwei oder dreimal am Tag ben\u00f6tigt wird, ist das Brot deines Willens hingegen in jedem Augenblick und allen Lagen n\u00f6tig.<br \/>\nVielmehr darf es nicht nur Brot sein, sondern wie balsamische Luft, die das Leben und den Kreislauf des g\u00f6ttlichen Lebens im Gesch\u00f6pf spendet. Vater, wenn Du dieses Brot deines Willens nicht reichst, werde Ich nie alle Fr\u00fcchte meines Sakramentalen Lebens ernten k\u00f6nnen, welches das zweite Brot ist, um das Wir Dich jeden Tag bitten.<br \/>\nO, wie unbehaglich f\u00fchlt sich mein Sakramentales Leben, weil nicht das Brot deines Willens die Seelen ern\u00e4hrt, sondern das verdorbene Brot des menschlichen Willens sich in ihnen befindet! O, wie ekelt Mich davor! Wie fliehe Ich es!<br \/>\nWenn Ich auch zu den Seelen gehe, kann Ich ihnen doch nicht die Fr\u00fcchte, die G\u00fcter, die Wirkungen und die Heiligkeit mitteilen, da Ich unser Brot nicht vorfinde; und wenn Ich etwas gebe, dann nur in kleinem Ausma\u00df, je nach ihrer Disposition, doch nicht all die G\u00fcter, die Ich enthalte.<br \/>\nMein Leben im Sakrament wartet geduldig darauf, dass der Mensch das Brot des H\u00f6chsten Willens zu sich nehme, um ihm alle Sch\u00e4tze meines Sakramentalen Lebens geben zu k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nSiehst du also, wie das Sakrament der Eucharistie \u2013 und nicht nur dieses \u2013 sondern alle Sakramente, die Ich eingesetzt und meiner Kirche vermacht habe, alle Fr\u00fcchte bringen werden, die sie enthalten, und sodann volle Erf\u00fcllung finden werden, wenn unser Brot, d.h., der Wille Gottes \u201awie im Himmel so auch auf Erden\u2018 geschehen wird? Dann bat Ich um das dritte, d.h., das materielle Brot. Warum konnte Ich sagen: \u201eUnser t\u00e4gliches Brot gib uns heute?\u201c<br \/>\nIch konnte dies tun im Hinblick darauf, dass, wenn der Mensch unseren Willen tun w\u00fcrde, das Unsrige ihm geh\u00f6ren w\u00fcrde, und der Vater das Brot seines Willens, das Brot meines Sakramentalen Lebens, und das t\u00e4gliche Brot des nat\u00fcrlichen Lebens, nicht mehr unrechtm\u00e4\u00dfigen, widerrechtlichen und b\u00f6sen Kindern zu geben h\u00e4tte, sondern rechtm\u00e4\u00dfigen, guten Kindern, die die G\u00fcter des Vaters gemeinschaftlich besitzen werden.<br \/>\nDaher sagte Ich: \u201aGib uns unser Brot\u2018. Dann werden die Menschen das gesegnete Brot essen, alles um sie herum wird ihnen zul\u00e4cheln, die Erde und der Himmel werden den Stempel der Harmonie ihres Sch\u00f6pfers tragen.<br \/>\nDann f\u00fcgte Ich hinzu: \u201eVergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.\u201d So wird auch die N\u00e4chstenliebe vollkommen sein, und die Vergebung wird den Stempel des Heroismus tragen, wie Ich ihn auf dem Kreuz aus\u00fcbte.<br \/>\nWenn der Mensch das Brot meines Willens gegessen haben wird, wie meine Menschheit es tat, dann werden die Tugenden in meinen Willen absorbiert werden und das Siegel des wahren Heroismus und der g\u00f6ttlichen Tugend empfangen; sie werden wie viele kleine Fl\u00fcsschen sein, die aus dem Scho\u00df des gro\u00dfen Meeres meines Willens entspringen werden.<br \/>\nUnd wenn Ich hinzuf\u00fcgte: \u201eUnd f\u00fchre uns nicht in Versuchung\u201d \u2026 &#8211; wie k\u00f6nnte Gott den Menschen je in Versuchung f\u00fchren? \u2013 so war dies, weil der Mensch immer Mensch und frei in sich selbst ist, da Ich ihm nie die bei seiner Erschaffung verliehenen Rechte nehme; und er, erschrocken und in Furcht vor sich selbst, ruft schweigend und betet, ohne es mit Worten auszudr\u00fccken: \u201eGib uns das Brot deines Willens, damit wir alle Versuchungen zur\u00fcckweisen k\u00f6nnen, und befreie uns in der Kraft dieses Brotes von allem B\u00f6sen. Amen.\u201c<br \/>\nDu siehst also, wie alle G\u00fcter des Menschen ihre Verkn\u00fcpfung und enge Verbindung des Wortes von Mir \u201eLasset Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis\u201d wiederfinden, den Wert eines jeden seiner Akte, die Wiederherstellung der verlorenen G\u00fcter, die Unterschrift und Versicherung, dass ihm die verlorene irdische und himmlische Gl\u00fcckseligkeit zur\u00fcckgegeben wird. Es ist daher so notwendig, dass mein Wille \u201awie im Himmel so auf Erden\u2018 geschehe, dass Ich kein anderes Interesse hatte, noch ein anderes Gebet lehrte, als das Vater Unser.<br \/>\nUnd die Kirche, die treue Ausf\u00fchrerin und Verwahrerin meiner Lehren, hat es stets auf ihren Lippen und wiederholt es bei jedem Anlass, und alle \u2013 Gebildete und Unwissende, Kleine und Gro\u00dfe, Priester und Weltleute, K\u00f6nige und Untergebene \u2013 bitten Mich, dass mein Wille geschehe \u201awie im Himmel so auf Erden\u2018.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 2. Mai 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dbac3d;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Den zweiten Appell richte ich an alle Priester. Ihnen allen zu F\u00fc\u00dfen liegend bitte ich sie, ja, ich flehe sie an, dass sie sich f\u00fcr den G\u00f6ttlichen Willen interessieren m\u00f6gen und versuchen, ihn kennenzulernen.<br \/>\nIhnen rufe ich zu: Bezieht eure erste Tat und euren ersten Akt aus ihm, schlie\u00dft euch gleichsam in das Fiat ein und ihr werdet f\u00fchlen, wie lieb und s\u00fc\u00df sein Leben ist.<br \/>\nAll euer Wirken wird aus ihm hervorgehen. Ihr werdet in euch eine g\u00f6ttliche Kraft versp\u00fcren, eine Stimme, die immer spricht und die euch wunderbare, nie zuvor geh\u00f6rte Dinge sagen wird. Ein Licht werdet ihr versp\u00fcren, das alle \u00dcbel verdunkeln wird, es wird die V\u00f6lker bewegen und euch die Herrschaft \u00fcber sie geben.<br \/>\nWie sehr m\u00fcht ihr euch ab, ohne dabei Fr\u00fcchte zu bringen, weil euch das Leben des G\u00f6ttlichen Willens fehlt! Ihr habt f\u00fcr die V\u00f6lker ein Brot gebrochen, das nicht mit dem Sauerteig des Fiat durchwirkt war, deshalb haben sie es hart gefunden, als sie es a\u00dfen.<br \/>\nEs war beinahe unverdaulich, und da sie das Leben nicht versp\u00fcrten, haben sie sich euren Lehren nicht unterworfen. Esst ihr daher dieses Brot des G\u00f6ttlichen Fiat und ihr werdet mit allen sein Leben und einen einzigen Willen bilden\u2026 (Aus Luisas Aufruf; unver\u00f6ffentlichte \u00dcbersetzung)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #dbac3d;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine Erl\u00f6sung kam als Heilmittel f\u00fcr den Menschen, und deshalb diente sie als Heilmittel, als Medizin, als Speise f\u00fcr die Kranken, die Blinden, die Stummen, f\u00fcr alle Arten von Krankheiten.<br \/>\nDa es Kranke sind, k\u00f6nnen sie alle Heilmittel, die Ich ihnen zu ihrem Wohle brachte, weder verkosten noch deren ganze innewohnende Kraft empfangen.<br \/>\nDas Sakrament der Eucharistie hinterlie\u00df Ich ihnen als Speise, um ihnen vollkommene Gesundheit zu geben. Viele essen immer wieder davon, und sehen sich doch stets krank.<br \/>\nArme Speise meines eigenen Lebens, verborgen unter den Schleiern der Akzidenzien des Brotes! Wie viele verdorbene Gaumen, wie viele M\u00e4gen, die nicht verdauen und die Menschen daran hindern, den Geschmack meiner Speise zu kosten und die ganze Kraft meines sakramentalen Lebens zu verdauen, und so bleiben sie krank. Und da es Glieder sind, die vom B\u00f6sen fiebern, essen sie die Speise ohne Appetit.<br \/>\nDeshalb ersehne Ich so sehr die Ankunft des Reiches des H\u00f6chsten FIAT, denn dann wird alles, was Ich tat, als Ich auf die Erde kam, denen als Speise dienen, die sich vollkommener Gesundheit erfreuen werden.<br \/>\nWie gro\u00df ist doch der Unterschied zwischen einem Kranken, der dieselbe Speise nimmt, und einem anderen, der vollkommene Gesundheit genie\u00dft! Der Kranke nimmt sie ohne Appetit zu sich, ohne Geschmack, und sie dient ihm dazu, sich aufrecht zu halten und nicht zu sterben.<br \/>\nDer Gesunde verzehrt sie mit Appetit, und wie er davon kostet, nimmt er mehr davon und bewahrt sich stark und gesund. Wie gro\u00df wird nicht mein Wohlgefallen sein, wenn Ich sehe, dass alles, was Ich tat, im Reich meines Willens nicht mehr als Speise f\u00fcr Kranke, sondern als Nahrung f\u00fcr die Kinder meines Reiches dienen wird, die alle voller Kraft und bei perfekter Gesundheit sein werden?<br \/>\nVielmehr werden sie mit dem Besitz meines Willens mein immerw\u00e4hrendes Leben in sich selbst besitzen, wie es die Seligen im Himmel besitzen. So wird mein Wille der Schleier sein, der mein Leben in ihnen verbergen wird.<br \/>\nUnd wie es bei den Seligen ist, die Mich in ihrem Inneren wie das eigene Leben besitzen, und daher die Seligkeit, die sie st\u00e4ndig von der Gottheit empfangen, jener Seligkeit, die sie im Inneren besitzen, die Hand reicht und den Kuss gibt, und sie somit vollauf gl\u00fccklich sind.<br \/>\nSo wird die Seele, die meinen Willen besitzt, mein immerw\u00e4hrendes Leben in sich haben. Es wird ihr als st\u00e4ndige Speise dienen, nicht [nur] einmal am Tag, wie die Speise meines sakramentalen Lebens.<br \/>\nDenn mein Wille wird noch gr\u00f6\u00dferen Aufwand treiben und sich auch nicht damit zufriedengeben, sich einmal am Tag zu schenken \u2013 sondern Er wird sich st\u00e4ndig geben.<br \/>\nEr wei\u00df, dass sie reine Gaumen haben und starke M\u00e4gen, um in jedem Augenblick die St\u00e4rke, das Licht, das g\u00f6ttliche Leben und die Sakramente zu kosten und zu verdauen.<br \/>\nMein sakramentales Leben wird ihnen zur Nahrung und Wonne gereichen, als neue Seligkeit f\u00fcr das Leben des H\u00f6chsten FIAT, das sie besitzen werden. Das Reich meines Willens wird der wahre Widerhall des himmlischen Vaterlandes sein.<br \/>\nW\u00e4hrend die Seligen ihren Gott als eigenes Leben besitzen, empfangen sie Ihn auch au\u00dferhalb von sich selbst. So besitzen sie innerhalb und au\u00dferhalb von sich g\u00f6ttliches Leben, und g\u00f6ttliches Leben empfangen sie.<br \/>\nWie gro\u00df wird also meine Seligkeit sein, mich sakramental den Kindern des ewigen FIAT zu schenken und in ihnen mein eigenes Leben zu finden? Dann wird mein sakramentales Leben die vollst\u00e4ndige Frucht hervorbringen, und obwohl sich die Gestalten verzehren, werde Ich nicht mehr den Schmerz erleiden, meine Kinder ohne die Speise meines st\u00e4ndigen Lebens zur\u00fcckzulassen. In der Tat, mein Wille wird, mehr als die sakramentalen Akzidenzien, sein g\u00f6ttliches Leben stets in seinem vollen Besitz bewahren.<br \/>\nIm Reich meines Willens wird es weder Speisen noch Kommunionen geben, die unterbrochen werden \u2013 sondern immerw\u00e4hrende. Alles, was Ich in der Erl\u00f6sung wirkte, wird ihnen nicht mehr als Heilmittel dienen, sondern zur Wonne, Freude, Seligkeit und als stets zunehmende Sch\u00f6nheit.<br \/>\nSo wird der Triumph des H\u00f6chsten FIAT dem Reich der Erl\u00f6sung die vollst\u00e4ndigen Fr\u00fcchte einbringen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 20; 2. November 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-51523","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51523"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51523\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}