{"id":52562,"date":"2026-05-29T21:00:01","date_gmt":"2026-05-29T19:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wie-viel-betrug-und-heuchelei\/"},"modified":"2026-05-29T23:05:48","modified_gmt":"2026-05-29T21:05:48","slug":"samstag-der-8-woche-im-jahreskreis-mk-1127-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-8-woche-im-jahreskreis-mk-1127-33\/","title":{"rendered":"Samstag der 8. Woche im Jahreskreis (Mk 11,27-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">27In jener Zeit kamen Jesus und seine J\u00fcnger wieder nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die \u00c4ltesten zu ihm 28und fragten ihn: Mit welchem Recht tust du das alles? Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun?<br \/>\n29Jesus sagte zu ihnen: Zuerst will ich euch eine Frage vorlegen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue. 30Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!<br \/>\n31Da \u00fcberlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? 32Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie f\u00fcrchteten sich aber vor den Leuten; denn alle glaubten, dass Johannes wirklich ein Prophet war.<br \/>\n33Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAntwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue\u201c (Mk 11, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich meditierte weiter \u00fcber den H\u00f6chsten Willen und dachte mir: \u201eWie kann es doch sein, dass ich von mir allein aus, diesem so kleinen, bedeutungslosen Wesen, die ich zu nichts n\u00fctze bin und weder W\u00fcrde noch Autorit\u00e4t noch eine h\u00f6here Stellung besitze, sodass ich mich vielleicht durchsetzen k\u00f6nnte \u2013 mich ausbreiten und sprechen kann, um diese Sonne des G\u00f6ttlichen Willens bekannt zu machen und so die Kinder seiner Generation bilden k\u00f6nne?\u201c<br \/>\nDa unterbrach mein s\u00fc\u00dfer Jesus meine Gedanken, trat aus meinem Inneren heraus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, es ist meine Angewohnheit, meine gr\u00f6\u00dften Werke zuerst auf du und du, in der Vertrautheit mit einer einzigen Seele, zu wirken.<br \/>\nTats\u00e4chlich war meine Mutter [nur] eine, und mit Ihr allein f\u00fchrte Ich das ganze Werk und das gro\u00dfe Wunder meiner Inkarnation aus. Niemand drang in unsere Geheimnisse ein, noch drangen sie in das Heiligtum unserer Wohnungen ein, um zu sehen, was zwischen Mir und der Himmlischen Herrin vorging.<br \/>\nAuch hatte Sie in der Welt weder eine hohe Stellung noch Autorit\u00e4t inne, denn Ich nehme bei meiner Auswahl nie auf W\u00fcrde und h\u00f6heren Rang R\u00fccksicht, sondern Ich sehe auf das kleine Individuum, in dem Ich meinem Willen ins Angesicht sehen kann, der die gr\u00f6\u00dfte W\u00fcrde und Autorit\u00e4t ist.<br \/>\nObwohl Sie keine Stellung noch W\u00fcrde noch \u00dcberlegenheit in der Welt hier unten hatte, hingen von der Erhabenheit des kleinen jungen M\u00e4dchens von Nazareth, das meinen Willen besa\u00df, Himmel und Erde ab. In ihren H\u00e4nden lag das Schicksal des Menschengeschlechts, lag das Los meiner ganzen Herrlichkeit, die Ich von der gesamten Sch\u00f6pfung empfangen sollte.<br \/>\nSo gen\u00fcgte es, dass das Geheimnis der Inkarnation in der Einen, meiner Auserw\u00e4hlten, gebildet werde, damit die anderen das Gut der Erl\u00f6sung empfangen konnten. Eine war meine Menschheit, und aus ihr ging die Generation der Erl\u00f6sten hervor.<br \/>\nDaher gen\u00fcgt es, in einem Gesch\u00f6pf das gesamte Gut zu bilden, das ben\u00f6tigt wird, um die Generation aus diesem Gut hervortreten zu lassen, wie ein Same gen\u00fcgt, um die Generation dieses Samens abertausendmal vervielf\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDarum liegt die ganze Macht, die Kraft, die F\u00e4higkeit, die f\u00fcr eine sch\u00f6pferische Kraft erforderlich ist, in der Bildung des ersten Samens. Ist der erste gebildet, ist er wie die Hefe, um weitere Generationen zu bilden.<br \/>\nSo gen\u00fcgt Mir eine einzige Seele, damit Ich in ihr, wenn sie Mir die absolute Freiheit gibt, das Gut einschlie\u00dfe, das Ich will, und in ihr die Sonne des H\u00f6chsten FIAT bilde.<br \/>\nDiese Sonne wird mit ihren Strahlen auf die Oberfl\u00e4che der Erde treffen und die Generation der S\u00f6hne und T\u00f6chter meines Willens heranbilden.<br \/>\nNun musst du wissen, dass alle unsere gr\u00f6\u00dften Werke in sich das Abbild der g\u00f6ttlichen Einheit tragen, und je mehr Gutes zu tun sie bestimmt sind, umso mehr Gutes schlie\u00dfen sie von dieser h\u00f6chsten Einheit ein.<br \/>\nSiehst du, auch in der Sch\u00f6pfung gibt es Gleichnisse dieser g\u00f6ttlichen Einheit, die, w\u00e4hrend es einzigartige Werke sind, so viel Gutes tun, wie es die ganze Vielfalt unserer anderen Werke zusammen nicht vollbringt.<br \/>\nSchau auf das Firmament, die Sonne ist eine, doch wie viele G\u00fcter enth\u00e4lt sie nicht? Wie viel Gutes bringt sie nicht der Erde? Man kann sagen, dass das Leben der Erde von der Sonne abh\u00e4ngt: w\u00e4hrend sie eine ist, umschlie\u00dft sie mit ihrem Licht alle und alles, tr\u00e4gt alles in ihrem Scho\u00df aus Licht und gibt jedem einen bestimmten Akt.<br \/>\nJe nach den verschiedenen Dingen, die sie erf\u00fcllt, teilt sie die Fruchtbarkeit mit, die Entfaltung, die Farbe, die S\u00fc\u00dfigkeit, die Sch\u00f6nheit. Dennoch ist die Sonne eine, w\u00e4hrend die Sterne viele sind, doch bewirken sie nicht so viel Gutes, wie es die Sonne der Erde erweist, obwohl sie [nur] eine ist.<br \/>\nDie Macht eines einzigen, von der sch\u00f6pferischen Macht belebten Aktes, ist unbegreiflich. Es gibt kein Gut, das nicht aus diesem hervorgehen k\u00f6nnte.<br \/>\nEr kann das Angesicht der Erde verwandeln \u2013 von trockener, w\u00fcster Erde in einen bl\u00fchenden Fr\u00fchling. Der Himmel ist einer, und deshalb dehnt er sich \u00fcberall aus.<br \/>\nDas Wasser ist eines, und obwohl es an verschiedenen Orten der Erde verteilt zu sein scheint, indem es Meere, Seen, Fl\u00fcsse bildet, kommt es doch beim Herabsteigen vom Himmel in einer einzigen Form herunter, und es gibt keinen Ort auf der Erde, wo kein Wasser ist.<br \/>\nSo sind die von Uns erschaffenen Dinge, die in sich das Abbild der g\u00f6ttlichen Einheit tragen, jene, die am meisten Gutes tun, es sind die notwendigsten, und ohne sie k\u00f6nnte die Erde kein Leben haben.<br \/>\nGlaube daher nicht, meine Tochter, dass du allein bist, es ist die Einheit eines gro\u00dfen Werkes, das Ich in dir entfalten muss, oder dass du keine \u00e4u\u00dfere W\u00fcrde und Autorit\u00e4t hast \u2013 das besagt nichts.<br \/>\nMein Wille ist mehr als alles. Sein Licht scheint stumm zu sein, doch in seinem Schweigen erf\u00fcllt Er den Verstand der Menschen und l\u00e4sst sie so beredt sprechen, dass Er die Gelehrtesten verwirrt und zum Schweigen bringt.<br \/>\nDas Licht spricht nicht, aber erm\u00f6glicht einen zu sehen, es macht die verborgensten Dinge bekannt. Das Licht spricht nicht, doch mit seiner milden und s\u00fc\u00dfen W\u00e4rme erw\u00e4rmt es, erweicht die h\u00e4rtesten Dinge, die verstocktesten Herzen.<br \/>\nDas Licht enth\u00e4lt keinen Samen, keinerlei Materie, alles ist rein in ihm, man sieht nichts anderes als eine Welle von strahlendem, silbrigem Licht, doch es versteht, derart einzudringen, dass es bewirkt, dass die unfruchtbarsten Dinge generieren, sich entwickeln und fruchtbar werden.<br \/>\nWer kann der Kraft des Lichtes widerstehen? Niemand. Auch die Blinden \u2013 wenn sie es nicht sehen, so f\u00fchlen sie doch seine W\u00e4rme. Die Stummen und die Tauben f\u00fchlen und empfangen das Gut des Lichtes.<br \/>\nNun, wer kann dem Licht meines ewigen FIAT widerstehen? Alle seine Kenntnisse werden mehr sein als die Strahlen des Lichtes meines Willens, welche die Erdoberfl\u00e4che treffen, und in die Herzen eindringend werden sie das Gut bringen, welches das Licht meines Willens enth\u00e4lt und zu geben versteht.<br \/>\nDoch diese Strahlen m\u00fcssen ihre eigene Sph\u00e4re haben, von der sie ausgehen, sie m\u00fcssen in einem einzigen Punkt konzentriert sein, von dem sie zutage treten, um das Morgenrot, den Tag, den Mittag und den Sonnenuntergang in den Herzen zu bilden, um von neuem aufzugehen.<br \/>\nSo bist du die Sph\u00e4re, dieser eine Punkt. Die in ihm konzentrierten Strahlen sind meine Kenntnisse, welche der Generation der Kinder des Reiches meines Willens die Fruchtbarkeit verleihen werden.<br \/>\nDeshalb rate Ich dir stets, aufmerksam zu sein, damit keine von meinen Kenntnissen verloren geht, sonst w\u00fcrdest du einen Strahl aus dem Inneren deiner Sph\u00e4re verloren gehen lassen, und du kannst nicht einmal alle Sch\u00e4tze begreifen, die er enth\u00e4lt.<br \/>\nJeder Strahl enth\u00e4lt n\u00e4mlich eine spezielle Wohltat, die er den Kindern meines Willens erweisen soll. Du w\u00fcrdest Mich der Glorie dieses Gutes f\u00fcr meine Kinder und auch dich selbst der Herrlichkeit berauben, einen weiteren Lichtstrahl aus deiner Sph\u00e4re zu verbreiten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 20; 22. Dezember 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDarum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue\u201c (Mk 11,33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Befand ich mich in mir selbst, zwar getr\u00f6stet und gest\u00e4rkt, doch in h\u00f6chster Bitterkeit; ich dachte mir: \u201eWer wei\u00df, wann Er zur\u00fcckkommt, und ich habe Ihm kein einziges Wort \u00fcber meine schwere Lage gesagt\u201c.<br \/>\nSo begann ich, mich in sein Heiligstes Wollen zu versenken, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus trat aus meinem Inneren heraus und bildete um mich eine Wolke aus Licht; Er st\u00fctzte seine Arme auf diese Wolke und betrachtete die ganze Welt; alle Gesch\u00f6pfe wurden vor seinem reinsten Blick gegenw\u00e4rtig!<br \/>\nO, wie viele Beleidigungen von Personen aller Gesellschaftsschichten verwundeten meinen s\u00fc\u00dfen Jesus! Wie viele Intrigen, wie viel Betrug und Heuchelei, wie viele revolution\u00e4re Machenschaften, die bereit sind f\u00fcr unvorhergesehene Ereignisse!<br \/>\nAll dies zog die Z\u00fcchtigungen Gottes auf sich, sodass ganze St\u00e4dte zerst\u00f6rt wurden! Mein s\u00fc\u00dfer Jesus, auf diese Lichtwolke gest\u00fctzt, sch\u00fcttelte den Kopf und war bis ins tiefste Herz hinein erbittert; Er wandte sich mir zu und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, schau den Zustand der Welt an! Er ist so ernst, dass Ich sie nur durch diese Wolke aus Licht hindurch betrachten kann. Wenn Ich sie au\u00dferhalb dieser Wolke ans\u00e4he, w\u00fcrde Ich sie zum Gro\u00dfteil vernichten\u2026.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, was diese Wolke aus Licht ist? Es ist mein Wille, der in dir wirkt, und es sind deine in Ihm getanen Akte. Je mehr Akte du in Ihm tust, umso gr\u00f6\u00dfer wird diese Lichtwolke, damit Ich Mich auf ihr aufst\u00fctzen und den Menschen mit jener Liebe ansehen kann, mit der mein Wille ihn erschuf.<br \/>\nEr entz\u00fcckt meine liebenden Augen und indem Er Mir alles vor Augen f\u00fchrt, was Ich aus Liebe zum Menschen tat, erweckt Er in meinem Herzen einen mitleidsvollen Willen und l\u00e4sst Mich schlie\u00dflich Erbarmen haben mit dem, den Ich so sehr liebe. Au\u00dferdem n\u00fctzt dir diese Lichtwolke auf wunderbare Weise.<br \/>\nSie dient dir als Licht f\u00fcr dein ganzes Wesen, sie legt sich um dich, um dich der Erde zu entfremden und erlaubt nicht, dass du irgendeinen \u2013 wenn auch unschuldigen \u2013 Geschmack an Personen oder an anderem bekommst, und da sie auch deine Augen mit einem s\u00fc\u00dfen Zauber entz\u00fcckt, l\u00e4sst sie dich die Dinge gem\u00e4\u00df der Wahrheit sehen \u2013 und so, wie dein Jesus sie ansieht.<br \/>\nWenn sie dich schwach sieht, schlie\u00dft sich diese Wolke um dich und verleiht dir ihre St\u00e4rke; wenn sie dich unt\u00e4tig sieht, tritt sie in dich ein und wird aktiv, ja sie ist vielmehr aufs h\u00f6chste eifers\u00fcchtig mit ihrem Licht, wenn sie dar\u00fcber wacht, dass du nichts ohne sie, und sie nichts ohne dich tut.<br \/>\nWarum also, meine Tochter, betr\u00fcbst du dich so sehr? Lasse zu, dass mein Wille in dir handelt und deinem Willen keinen Akt des Lebens zugesteht, wenn du willst, dass sich in dir meine gro\u00dfen Pl\u00e4ne erf\u00fcllen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 9. April 1925)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-52562","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}