{"id":52668,"date":"2024-05-30T00:00:35","date_gmt":"2024-05-29T22:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/hochfest-des-leibes-und-blutes-christi-fronleichnam-b-mk-1412-16-22-26-2\/"},"modified":"2025-08-25T22:23:18","modified_gmt":"2025-08-25T20:23:18","slug":"hochfest-des-leibes-und-blutes-christi-fronleichnam-b-mk-1412-16-22-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/hochfest-des-leibes-und-blutes-christi-fronleichnam-b-mk-1412-16-22-26\/","title":{"rendered":"HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI \u2013 FRONLEICHNAM \u2013 B \u2013 (Mk 14,12-16.22-26)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->12Am ersten Tag des Festes der Unges\u00e4uerten Brote, an dem man das Paschalamm schlachtete, sagten die J\u00fcnger zu Jesus: Wo sollen wir das Paschamahl f\u00fcr dich vorbereiten?<br \/>\n13Da schickte er zwei seiner J\u00fcnger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug tr\u00e4gt. Folgt ihm, 14bis er in ein Haus hineingeht; dann sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister l\u00e4sst dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen J\u00fcngern das Paschalamm essen kann?<br \/>\n15Und der Hausherr wird euch einen gro\u00dfen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon f\u00fcr das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles f\u00fcr uns vor! 16Die J\u00fcnger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.<br \/>\n22W\u00e4hrend des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. 23Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den J\u00fcngern, und sie tranken alle daraus.<br \/>\n24Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das f\u00fcr viele vergossen wird. 25Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes. 26Nach dem Lobgesang gingen sie zum \u00d6lberg hinaus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cca737;\">\u201eUnd der Hausherr wird euch einen gro\u00dfen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon f\u00fcr das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles f\u00fcr uns vor!\u201c (Mk 14,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen lebt, wird in meinem g\u00f6ttlichen Gemach beh\u00fctet. Er besitzt all unsere G\u00fcter \u2013 Kraft und Licht sind in seiner Macht. Wer hingegen meinen Willen [nur] tut, baut sich den Weg, um schlie\u00dflich in Ihn einzutreten.<br \/>\nAuf der Stra\u00dfe nun drohen Gefahren, die Seele ist der Hitze und K\u00e4lte ausgesetzt, sie wird kein Wasser f\u00fcr den Durst finden, keine guten Speisen als Nahrung, kein Bett f\u00fcr die Ruhe. Sie ist sozusagen eine arme Wanderin, die nie bei ihrer Wohnung ankommt.<br \/>\nWelch ein Unterschied zwischen einem, der in meinem Willen lebt und einem, der meinen Willen [blo\u00df] tut!<br \/>\nDennoch ist es n\u00f6tig, sich den Weg zu formen, d.h. ergeben zu leben und meinen Willen in allen Umst\u00e4nden des Lebens zu tun, um schlie\u00dflich in meinem Willen leben zu k\u00f6nnen, wo die Seele ihr g\u00f6ttliches Gemach und das Zentrum ihrer Ruhe finden wird, die Verbannung, die sie gegen ihre Heimat eingetauscht hat.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 30. Juli 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cca737;\">\u201eNehmt, das ist mein Leib\u201c (Mk 14, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin in meinem gewohnten Zustand, befand ich mich au\u00dferhalb von mir, in einer Kirche, und da ich meinen anbetungsw\u00fcrdigen Jesus nicht fand, ging ich hin und klopfte an einen Tabernakel, damit Er mir auftue.<br \/>\nDa Er nicht \u00f6ffnete, \u00f6ffnete ich, k\u00fchn geworden, ihn selbst und fand mein einziges und alleiniges Gut. Wer kann meine Freude ausdr\u00fccken? Ich war wie in Ekstase, als ich eine unaussprechliche Sch\u00f6nheit sah. Als Jesus mich sah, warf Er sich in meine Arme und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jede Periode meines Lebens verlangt vom Menschen gewisse und besondere Akte und Grade der Nachahmung, der Liebe, der Wiedergutmachung und anderes.<br \/>\nDoch da der Abschnitt meines Eucharistischen Lebens g\u00e4nzlich ein Leben der Verborgenheit, der Umwandlung und des ununterbrochenen Verzehrtwerdens ist, sodass Ich sagen kann, dass meine Liebe, nachdem sie das \u00dcberma\u00df erreicht hatte und sogar verzehrt wurde, in meiner unendlichen Weisheit kein anderes \u00e4u\u00dferes Zeichen finden konnte, um meine Liebe zum Menschen zu beweisen.<br \/>\nUnd wie meine Menschwerdung, mein Leben und die Passion am Kreuz Liebe, Lobpreis, Danksagung, Nachahmung einfordern \u2013 so erheischt mein Sakramentales Leben vom Menschen eine ekstatische Liebe, eine Liebe, die sich in Mir aufl\u00f6st, eine Liebe vollkommenen Verzehrtwerdens; und wenn die Seele in meinem Sakramentalen Leben aufgezehrt ist, kann sie sagen, dass sie vor der Gottheit dieselben Dienste aus\u00fcbt, welche Ich ununterbrochen vor Gott leiste aus Liebe zu den Menschen.<br \/>\nUnd dieses Verzehrtwerden wird die Seele ins ewige Leben hin\u00fcberflie\u00dfen lassen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8212; Band 4; 3. Juli 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca737;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich die Kommunion empfangen hatte, lie\u00df sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus sehen, und sobald ich Ihn sah, warf ich mich zu seinen F\u00fc\u00dfen, um sie zu k\u00fcssen und mich ganz an Ihn zu dr\u00fccken. Jesus streckte mir seine Hand entgegen und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, komm in meine Arme und in mein Herz hinein.<br \/>\nIch habe Mich mit den eucharistischen Schleiern verh\u00fcllt, um keine Angst einzujagen. Ich bin in diesem Sakrament in den tiefsten Abgrund der Dem\u00fctigungen hinabgestiegen, um das Gesch\u00f6pf bis zu Mir zu erheben, um es ganz in Mich hineinzuversetzen, sodass Ich mit ihm eine Einheit bilde.<br \/>\nUnd indem Ich mein sakramentales Blut in seinen Adern flie\u00dfen lasse, mache Ich Mich zum Leben seines Herzschlages, seiner Gedanken und seines ganzen Wesens. Meine Liebe verzehrte Mich und wollte das Gesch\u00f6pf in meinen Flammen verzehren, damit es als zweites Ich-Selbst wiedergeboren werde.<br \/>\nDaher wollte Ich Mich unter diesen eucharistischen Schleiern verbergen und so verborgen in das Gesch\u00f6pf eintreten, um diese Umwandlung des Gesch\u00f6pfs in Mich zu bewerkstelligen.<br \/>\nDoch damit diese Umwandlung gelingt, bedarf es der Disposition seitens der Gesch\u00f6pfe, und wie meine bis zum \u00dcberma\u00df gehende Liebe das eucharistische Sakrament einsetzte, so gew\u00e4hrte sie aus dem Inneren meiner Gottheit heraus auch weitere Gnaden, Gaben, Gunst und Licht zum Wohle des Menschen, um ihn zu einem w\u00fcrdigen Kommunionempfang zu bef\u00e4higen.<br \/>\nIch kann behaupten, dass meine Liebe so viel Gutes schenkte, dass es die Gaben der Sch\u00f6pfung \u00fcbertrifft. Ich wollte dem Menschen zuerst die Gnaden schenken, Mich zu empfangen, und dann Mich Selbst geben, um ihm die wahre Frucht meines sakramentalen Lebens zu verleihen.<br \/>\nDoch um den Seelen mit diesen Gaben zuvorzukommen, bedarf es ein wenig der Leere von sich selbst, des Hasses gegen die S\u00fcnde, des Verlangens, Mich zu empfangen.<br \/>\nDiese [meine] Gaben steigen nicht zur F\u00e4ulnis oder in den Schlamm hinab, deshalb sind die Seelen ohne meine Gaben nicht richtig disponiert f\u00fcr meinen Empfang, und wenn Ich dann zu ihnen hinabsteige, finde Ich nicht den freien Platz, um mein Leben mitzuteilen; Ich bin f\u00fcr sie wie tot, und sie wie tot f\u00fcr Mich.<br \/>\nIch brenne und sie sp\u00fcren meine Flammen nicht, Ich bin Licht und sie werden noch blinder. Ach, wie viele Schmerzen leide Ich in meinem sakramentalen Leben! Viele f\u00fchlen wegen mangelnder Vorbereitung nichts Besonderes (Gutes) bei meinem Empfang und ekeln Mich sogar an, und wenn sie Mich weiterhin empfangen, stellen sie mein st\u00e4ndiges Kalvaria dar und bereiten sich die ewige Verdammnis.<br \/>\nWenn es nicht die Liebe ist, die sie antreibt, Mich zu empfangen, dann f\u00fcgen sie Mir eine weitere Beleidigung zu und h\u00e4ufen in ihrer Seele eine weitere S\u00fcnde auf. Bete also und leiste Wiedergutmachung f\u00fcr so viel Missbrauch und Sakrilegien beim Kommunionempfang.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 27. M\u00e4rz 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cca737;\">\u201eAmen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes\u201c (Mk 14,25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich die hl. Kommunion empfangen hatte, dachte ich \u00fcber die G\u00fcte Unseres Herrn nach, als Er sich selbst einem so armen Gesch\u00f6pf, wie ich es bin, zur Speise gab, und \u00fcberlegte, wie ich einer so gro\u00dfen Gunst entsprechen k\u00f6nne. W\u00e4hrenddessen sagte der gebenedeite Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie Ich Mich zur Speise f\u00fcr das Gesch\u00f6pf mache, so kann auch das Gesch\u00f6pf f\u00fcr Mich zur Speise werden, indem es sein ganzes Inneres in Nahrung f\u00fcr Mich umwandelt, sodass ihre Gedanken, Gef\u00fchle, W\u00fcnsche, Neigungen, Herzschl\u00e4ge, Seufzer, ihre Liebe, alles \u2013 ganz auf Mich ausgerichtet ist.<br \/>\nUnd wenn Ich die wahre Frucht meiner Speise sehe, welche darin besteht, die Seele zu verg\u00f6ttlichen und alles in Mich selbst umzuwandeln, komme Ich dazu, Mich von der Seele zu n\u00e4hren, d.h. von ihren Gedanken, ihrer Liebe und allem \u00dcbrigen.<br \/>\nSo k\u00f6nnte die Seele zu Mir sagen: \u201eWie Du so weit gegangen bist und Dich f\u00fcr mich zur Speise gemacht und mir alles gegeben hast, so habe auch ich mich zur Speise f\u00fcr Dich gemacht. Ich habe nichts mehr, was ich Dir noch geben k\u00f6nnte, denn alles, was ich bin, geh\u00f6rt ganz Dir.\u201c<br \/>\nDa begriff ich den enormen Undank der Gesch\u00f6pfe: w\u00e4hrend Jesus sich herabl\u00e4sst, in einem solchen \u00dcberma\u00df der Liebe sich zu unserer Speise zu machen, verweigern wir Ihm seine Nahrung, und so geht Er leer aus. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 17. November 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca737;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Geduld, die Best\u00e4ndigkeit im Guten bringt alles in Sicherheit; ja Ich sage dir, wenn du Meiner beraubt bist und du zwischen Leben und Tod wegen des Schmerzes, deinen Jesus zu entbehren, k\u00e4mpfst und trotz alledem im Guten standhaft bist und nichts vernachl\u00e4ssigst, dann tust du nichts anderes als dich selbst auszupressen.<br \/>\nUnd beim Pressen verschwindet die Eigenliebe und die nat\u00fcrlichen Befriedigungen; die Natur ist wie vernichtet, und es bleibt ein so reiner und s\u00fc\u00dfer Saft \u00fcbrig, dass Ich ihn mit gro\u00dfer Freude entgegennehme; und Ich werde erweicht und betrachte dich mit soviel Liebe und Z\u00e4rtlichkeit, dass Ich deine Leiden f\u00fchle, als w\u00e4ren es meine eigenen.<br \/>\nWenn du also kalt, trocken und anderes bist, und dabei standhaft bleibst, bem\u00fchst du dich mehr dich auszupressen und bringst somit mehr Saft f\u00fcr mein mit Bitterkeit erf\u00fclltes Herz hervor.<br \/>\nEs ist wie bei einer dornigen Frucht mit harter Schale, die aber innen eine s\u00fc\u00dfe und brauchbare Substanz enth\u00e4lt; wenn die Person darin ausdauernd ist, die Dornen zu entfernen und jene Frucht auszudr\u00fccken, bringt sie die ganze Substanz heraus und genie\u00dft das Sch\u00f6ne an dieser Frucht.<br \/>\nSo wurde die arme Frucht von dem Guten, das sie enthielt, entleert, und die Dornen und die Rinde wurden weggeworfen. So wirft die Seele in der K\u00e4lte, in der Trockenheit die nat\u00fcrlichen Befriedigungen zur Erde, entleert sich ihrer selbst und dr\u00fcckt sich mit der Best\u00e4ndigkeit selbst aus.<br \/>\nDie Seele bleibt zur\u00fcck mit der reinen Frucht des Guten, und Ich verkoste deren S\u00fc\u00dfigkeit. Wenn du also standhaft bist, wird dir alles zum Guten gereichen, und Ich werde meine Gnaden mit Sicherheit darauf st\u00fctzen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 18. September 1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca737;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich meinen Jesus empfangen hatte, dachte ich nach, wie ich Liebe f\u00fcr Liebe geben k\u00f6nnte; mir schien es unm\u00f6glich, mich so einschr\u00e4nken und klein machen zu k\u00f6nnen, wie es Jesus in der Hostie aus Liebe zu mir tut. Dies ist nicht in meiner Macht, wie es in der Macht Jesu ist; und mein geliebter Jesus sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn du dich schon nicht aus Liebe zu Mir ganz in den engen Umkreis einer Hostie eingrenzen kannst, kannst du aber sehr wohl alles von dir in meinem Willen einschlie\u00dfen, um aus dir selbst in meinem Willen die Hostie bilden zu k\u00f6nnen; f\u00fcr jeden Akt, den du in meinem Willen tust, machst du f\u00fcr Mich eine Hostie, und Ich werde Mich von dir ern\u00e4hren, wie du dich von Mir.<br \/>\nWas ist es, was die Hostie ausmacht? Mein Leben in ihr. Was ist mein Wille? Ist Er nicht mein ganzes Leben? So kannst auch du dich aus Liebe zu Mir zur Hostie machen.<br \/>\nJe mehr Akte du in meinem Willen vollbringst, umso mehr Hostien kannst du bilden, um Mir Liebe f\u00fcr Liebe zu erwidern.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 20. Oktober 1917)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca737;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, sobald die Seele meinen Willen in sich einschlie\u00dft und Mich liebt, schlie\u00dft sie in meinem Willen auch Mich ein, und indem sie Mich liebt, bildet sie um Mich herum die Akzidenzien [ihrer Akte], um Mich darin einzuschlie\u00dfen und bildet dadurch eine Hostie f\u00fcr Mich.<br \/>\nWenn sie also leidet, s\u00fchnt, usw., schlie\u00dft sie meinen Willen in sich ein und bildet viele Hostien, um Mir die Kommunion zu reichen und meinen Hunger auf g\u00f6ttliche Weise, die Meiner w\u00fcrdig ist, zu stillen.<br \/>\nSobald Ich jene Hostien in der Seele gebildet sehe, gehe Ich hin, um sie zu nehmen und Mich damit zu ern\u00e4hren, um meinen uners\u00e4ttlichen Hunger nach Seelen zu stillen, dass sie Mir Liebe um Liebe erweisen m\u00f6gen. So kannst du zu Mir sagen: &#8218;Du hast mir die Kommunion gereicht, auch ich reiche Dir die Kommunion&#8216;.<br \/>\nDarauf ich: &#8222;Jesus, meine Hostien sind deine eigenen Dinge, aber die deinen geh\u00f6ren Dir, daher bleibe ich stets unter Dir&#8220;.<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Bei dem, der in Wahrheit liebt, ziehe Ich das nicht in Betracht und will es auch nicht; und au\u00dferdem, in meinen Hostien ist es Jesus, den Ich dir gebe, und in den deinen ist es auch ganz Jesus, den du Mir gibst, willst du es sehen?&#8220;<br \/>\nUnd ich: Ja. Er streckte seine Hand in mein Herz und nahm ein kleines wei\u00dfes K\u00fcgelchen daraus, brach es auf und von innen kam ein weiterer Jesus heraus. Und Er: &#8222;Hast du gesehen? Wie zufrieden bin Ich, wenn die Seele so weit kommt, Mir selbst die Kommunion reichen zu k\u00f6nnen!<br \/>\nMach Mir also viele Hostien, und Ich werde kommen, Mich in dir zu ern\u00e4hren, und du wirst Mir das Wohlgefallen, die Glorie und die Liebe erneuern, als Ich Mir selbst die Kommunion reichte, da Ich das Sakrament einsetzte.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 6. Februar 1919)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79576,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-52668","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52668"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52668\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}