{"id":53380,"date":"2026-07-02T21:00:31","date_gmt":"2026-07-02T19:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-des-hl-thomas-apostel-joh-20-24-29-3\/"},"modified":"2026-07-02T21:43:58","modified_gmt":"2026-07-02T19:43:58","slug":"fest-des-hl-thomas-apostel-joh-20-24-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-des-hl-thomas-apostel-joh-20-24-29\/","title":{"rendered":"Fest des Hl. Thomas, Apostel (Joh 20, 24-29)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->24Thomas, genannt Didymus &#8211; Zwilling-, einer der Zw\u00f6lf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25Die anderen J\u00fcnger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der N\u00e4gel an seinen H\u00e4nden sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der N\u00e4gel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.<br \/>\n26Acht Tage darauf waren seine J\u00fcnger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die T\u00fcren waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! 27Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus &#8211; hier sind meine H\u00e4nde! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungl\u00e4ubig, sondern gl\u00e4ubig!<br \/>\n28Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! 29Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a31818;\">\u201eFriede sei mit euch!\u201c (Jho 20, 24-29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich mich beku\u0308mmert fu\u0308hlte, war ich gerade drauf und dran, von den giftigen Wellen der Beunruhigung u\u0308berrascht zu werden. Mein liebenswu\u0308rdiger Jesus lief sofort herbei, um zu verhindern, dass die Unruhe in mich eindringe, und mich tadelnd sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eTochter, was tust du? So gro\u00df und stark ist die Liebe und das Interesse, das Ich daran habe, die Seele im Frieden zu bewahren, dass Ich gezwungen bin, Wunder zu vollbringen, um sie im Frieden zu halten; und wer diese Seelen beunruhigt, der wu\u0308rde sich Mir gleichsam entgegenstellen und dieses ganz aus Liebe bestehende Wunder verhindern.<br \/>\nSo empfehle Ich dir also, in allem ausgeglichen zu sein. Mein Wesen ist in allem in v\u00f6lligem Gleichgewicht; B\u00f6ses sehe und h\u00f6re Ich, Bitterkeiten fehlen Mir nicht, und dennoch gerate Ich nie aus dem Gleichgewicht; mein Friede ist immerw\u00e4hrend, meine Gedanken sind friedvoll, meine Worte sind honigsu\u0308\u00df von Frieden, mein Herzschlag ist nicht ungestu\u0308m, auch inmitten unermesslicher Freuden und endloser Bitterkeiten.<br \/>\nSelbst das Wirken meiner H\u00e4nde im Akt der Zu\u0308chtigung, str\u00f6mt auf die Erde nieder, eingehu\u0308llt in Wogen des Friedens. Wenn du dich also nicht in Frieden bewahrst, so fu\u0308hle Ich Mich, der Ich in deinem Herzen weile, entehrt und meine Handlungsweise und die deine sind nicht mehr im Einklang; so wu\u0308rde Ich Mich in dir behindert fu\u0308hlen, meine Handlungsweise in dir zu entfalten, und du wu\u0308rdest Mich daher unglu\u0308cklich machen.<br \/>\nNur die friedvollen Seelen sind die St\u00e4be, wo Ich Mich aufstu\u0308tze, und wenn die vielen Missetaten Mir die Zu\u0308chtigungen aus den H\u00e4nden entrei\u00dfen, tue Ich, da Ich Mich auf jene Stu\u0308tzen stu\u0308tze, stets weniger als Ich tun sollte.<br \/>\nAch, wenn \u2013 was nie geschehen m\u00f6ge \u2013 Mir diese Stu\u0308tzen fehlten, wu\u0308rde Ich alles zugrunde richten!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 18. Mai 1914)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a31818;\">\u201eJesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben\u201c (Joh 20,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht, denn Ich verlasse dich nicht. Wenn du jedoch einmal ohne meine Gegenwart bist, will Ich nicht, dass du mutlos wirst, sondern w\u00fcnsche vielmehr, dass du, wenn du Meiner beraubt bist, von heute an meinen Willen annimmst und dich in Ihm erfreust, Mich liebst und Mich in meinem Willen verherrlichst, und meinen Willen so ansiehst, als w\u00e4re Er meine Person selbst.<br \/>\nWenn du so tust, wirst du Mich in deinen eigenen H\u00e4nden behalten. Was macht die Seligkeit des Paradieses aus? Sicherlich meine Gottheit. Nun, was macht die Seligkeit meiner Geliebten auf Erden aus? Gewiss mein Wille.<br \/>\nMein Wille kann dir niemals entfliehen; du wirst Ihn stets in deinem Besitz haben, und wenn du im Kreis meines Willens bleibst, wirst du hier die unaussprechlichsten Freuden und die reinsten Wonnen finden.<br \/>\nWenn die Seele niemals aus dem Kreis meines Willens heraustritt, wird sie edel, verg\u00f6ttlicht, und all ihre Werke strahlen zur\u00fcck in das Zentrum der g\u00f6ttlichen Sonne, wie die Sonnenstrahlen auf dem Angesicht der Erde zur\u00fcckstrahlen \u2013 nicht eine von diesen[Handlungen] tritt aus ihrem Zentrum heraus, das Gott ist.<br \/>\nDie Seele, die meinen Willen tut, ist alleine die edle K\u00f6nigin, die sich von meinem Atem ern\u00e4hrt, denn sie nimmt ihre Speise und Getr\u00e4nke von nichts anderem als meinem Willen, und indem sie sich von meinem Allheiligen Willen ern\u00e4hrt, wird ganz reines Blut in ihren Adern flie\u00dfen, und ihr Atem wird einen wohlriechenden Duft verstr\u00f6men, der Mich ganz und gar erfreuen wird, da er von meinem eigenen Atem hervorgebracht wird.<br \/>\nDeshalb will Ich nichts anderes von dir, als dass du deine Seligkeit im Kreis meines Willens gestaltest, ohne jemals aus Ihm herauszutreten, auch nicht f\u00fcr einen kurzen Augenblick.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 26. Februar 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a31818;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann fuhr ich fort, \u00fcber die Leiden der Passion meines anbetungsw\u00fcrdigen Jesus zu meditieren \u2013 mit dem Dorn seiner Beraubung im Herzen \u2013 und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus zeigte sich in meinem Inneren ganz schweigsam und betr\u00fcbt, dass es Mitleid erregte, und ich sagte zu Ihm: \u201eMeine Liebe, warum schweigst Du? Mir scheint, dass Du mir nichts mehr sagen, noch mir deine Geheimnisse und deine Leiden anvertrauen willst.\u201d<br \/>\nDa sagte Jesus ganz g\u00fctig, doch betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, das Schweigen sagt etwas Gr\u00f6\u00dferes aus als das Sprechen; das Schweigen ist Entscheidung dessen, der schweigt, da er nicht abgelenkt werden will (da er nicht will, dass jemand ihm abr\u00e4t).<br \/>\nSo ist das Schweigen eines Vaters gegen\u00fcber seinem geliebten Sohn, der sich inmitten anderer Lausejungen befindet, ein Zeichen, dass er die verdorbenen Kinder schlagen will.<br \/>\nGlaubst du, dass es nichts bedeutet, wenn Ich nicht zu dir komme und zur\u00fcckhaltend darin bin, dich an meinen Leiden teilhaben zu lassen? Ach, meine Tochter, es ist nichts Unbedeutendes, sondern etwas Gro\u00dfes!<br \/>\nWenn Ich nicht zu dir komme, f\u00fcllt sich meine Gerechtigkeit mit Gei\u00dfeln, um den Menschen zu schlagen, sodass alle vergangenen \u00dcbel, die Erdbeben, die Kriege, wie nichts sein werden gegen die kommenden \u00dcbel und den gro\u00dfen Krieg und die Revolutionen, die sie vorbereiten.<br \/>\nDie S\u00fcnden sind so gro\u00df, dass die Menschen nicht verdienen, dass Ich dich an meinen Leiden teilnehmen lasse, um sie von den verdienten Gei\u00dfeln zu befreien.<br \/>\nHabe deshalb Geduld, mein Wille wird meinen Anblick ersetzen, obwohl Ich verborgen in dir bin, und wenn dem nicht so w\u00e4re, h\u00e4ttest du nicht Schritt halten k\u00f6nnen, deine gewohnten Rundg\u00e4nge in meinem Willen zu machen. Ich bin es, Der, wenngleich verborgen, sie in dir mache, und du folge Dem, den du nicht siehst.<br \/>\nWenn aber meine Gerechtigkeit die Gei\u00dfeln wieder aufgef\u00fcllt haben wird, werde Ich wie zuvor bei dir sein, deshalb Mut, warte auf Mich und f\u00fcrchte dich nicht.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 16. September 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a31818;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, es ist der absolute Wille Gottes, dass die Schriften \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen ver\u00f6ffentlicht werden. Wie viel auch geschehen mag, Er wird \u00fcber alles triumphieren. Selbst wenn es jahrelang dauern sollte, wird Er alles zu disponieren verstehen, damit sein absoluter Wille erf\u00fcllt werde.<br \/>\nDer Erscheinungszeitpunkt h\u00e4ngt davon ab und ist bedingt davon, wann sich die Menschen f\u00fcr den Empfang eines so gro\u00dfen Gutes disponieren. Er h\u00e4ngt auch von jenen ab, die sich darum k\u00fcmmern sollen, seine Sprachrohre zu sein und das Opfer zu bringen, um die neue \u00c4ra des Friedens zu bringen \u2013 die neue Sonne, welche alle Wolken des B\u00f6sen aufl\u00f6sen wird.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie viele Gnaden und Erleuchtungen Ich f\u00fcr jene bereitet habe, die Ich disponiert sehe, sich mit den Schriften zu befassen! Sie werden als erste den Balsam, das Licht und das Leben meines FIAT wahrnehmen.<br \/>\nSchau Mich an: Ich halte in meinen H\u00e4nden die Kleider, die Speise, die Zierde und die Gaben f\u00fcr jene bereit, die sich mit ihnen befassen sollen.<br \/>\nDoch halte Ich Ausschau, um zu sehen, wer die wahrhaft Disponierten sind, um sie mit den Vorrechten zu erf\u00fcllen, die f\u00fcr ein so heiliges Werk notwendig sind, das Ich so sehr liebe und sie tun lassen m\u00f6chte. Ich muss dir jedoch auch sagen: \u2018Wehe denen, die sich entgegenstellen oder Hindernisse in den Weg legen!\u2019<br \/>\nDu aber \u00e4ndere nichts \u2013 nicht einmal einen Beistrich von dem, was notwendig ist, um das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens vorzubereiten! Es soll bei all dem, was getan werden muss, um den Menschen diese gro\u00dfe Wohltat zu schenken, nichts von meiner und deiner Seite fehlen.<br \/>\nSobald sich die Menschen disponieren, m\u00f6gen sie alles N\u00f6tige und in der richtigen Ordnung vorfinden. Tat Ich dasselbe nicht beim Erl\u00f6sungswerk?<br \/>\nIch bereitete alles vor, Ich tat und litt alles und sah viel Widerw\u00e4rtiges: meine eigenen Apostel waren schwankend, zweifelnd, furchtsam, sodass sie sogar fl\u00fcchteten, sobald sie Mich in den H\u00e4nden der Feinde sahen, und Mich allein lie\u00dfen.<br \/>\nZudem hatte Ich nicht das Gl\u00fcck, irgendeine Frucht zu sehen, solange Ich auf der Erde war. Trotz alledem unterlie\u00df Ich nichts, was f\u00fcr das vollst\u00e4ndige Werk der Erl\u00f6sung notwendig war.<br \/>\nWenn sie die Augen auftun und sehen, was Ich getan habe, sollten sie den ganzen Schatz vorfinden, um die Erl\u00f6sung zu empfangen und nichts sollte ihnen fehlen, um die Frucht meiner Ankunft auf Erden zu erlangen.<br \/>\nMeine Tochter, das Reich meiner Erl\u00f6sung und jenes meines Willens sind so innig miteinander verbunden, dass sie einander die Hand reichen und quasi dasselbe Schicksal seitens der menschlichen Undankbarkeit erleiden. Aber wer ein so gro\u00dfes Gut geben und bilden soll, soll weder darauf achten, noch dabei stehenbleiben.<br \/>\nWir m\u00fcssen vollst\u00e4ndige Werke tun, damit von unserer Seite nichts fehlt, und sie, wenn sie sich also disponieren, alles N\u00f6tige finden m\u00f6gen, um das Reich meines Willens aufzunehmen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 2. August 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-53380","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53380","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53380"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53380\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53380"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53380"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53380"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}