{"id":53516,"date":"2024-07-13T13:00:52","date_gmt":"2024-07-13T11:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/15-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-67-13\/"},"modified":"2024-07-12T10:44:38","modified_gmt":"2024-07-12T08:44:38","slug":"15-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-67-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/15-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-67-13\/","title":{"rendered":"15. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Mk 6,7-13)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->7In jener Zeit rief Jesus die Zw\u00f6lf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, 8und er gebot ihnen, au\u00dfer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im G\u00fcrtel, 9kein zweites Hemd und an den F\u00fc\u00dfen nur Sandalen.<br \/>\n10Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 11Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht h\u00f6ren will, dann geht weiter, und sch\u00fcttelt den Staub von euren F\u00fc\u00dfen, zum Zeugnis gegen sie.<br \/>\n12Die Zw\u00f6lf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. 13Sie trieben viele D\u00e4monen aus und salbten viele Kranke mit \u00d6l und heilten sie.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eRief Jesus die Zw\u00f6lf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen\u201c (Mk 6,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, alle meine Werke reichen einander die Hand, und dies ist das Kennzeichen, dass es meine Werke sind: dass sich n\u00e4mlich ein Werk nicht dem anderen entgegenstellt, sondern sie untereinander so verbunden sind, dass sie sich gegenseitig unterst\u00fctzen.<br \/>\nDas ist so wahr, dass Ich, als Ich mein auserw\u00e4hltes Volk formen sollte, aus und in dem der zuk\u00fcnftige Messias geboren werden sollte, Ich aus demselben Volk das Priestertum bildete, welches das Volk lehrte und auf die gro\u00dfe Wohltat der Erl\u00f6sung vorbereitete. Ich gab ihnen Gesetze, Mitteilungen und Inspirationen, aus denen die heiligen Schriften entstanden, die Bibel genannt werden, und alle waren bestrebt, sie zu studieren.<br \/>\nAls Ich nun auf die Erde kam, vernichtete Ich keineswegs die heiligen Schriften, sondern bef\u00fcrwortete sie. Und mein Evangelium, das Ich verk\u00fcndigte, lief ihnen in keiner Sache zuwider, sondern sie st\u00fctzten sich gegenseitig auf wunderbare Art. Mit der Bildung der neu aufkeimenden Kirche gr\u00fcndete Ich zugleich das neue Priestertum.<br \/>\nDiese neue Kirche und das neue Priestertum wichen weder von den heiligen Schriften, noch vom Evangelium ab. Alle [Priester] sind auf sie ausgerichtet, um die V\u00f6lker zu lehren. Wenn aber einer nicht aus dieser heilsamen Quelle sch\u00f6pfen m\u00f6chte, von dem kann man sagen, dass er nicht Mir angeh\u00f6rt, denn sie (die Schriften) sind die Grundlage meiner Kirche und das Leben selbst, mit dem die V\u00f6lker gebildet werden.<br \/>\nWas Ich jetzt \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbare und was du niederschreibst, kann \u201eEvangelium des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens\u201c genannt werden. Nichts davon ist im Widerspruch mit den heiligen Schriften oder dem Evangelium, das Ich auf Erden verk\u00fcndete, vielmehr untermauert es das eine wie das andere.<br \/>\nDaher erlaube Ich den Priestern und berufe sie, dass sie kommen und dieses ganz himmlische Evangelium vom Reich meines G\u00f6ttlichen Willens lesen, um ihnen, wie einst zu den Aposteln, zu sagen: \u201eVerk\u00fcndigt es in der ganzen Welt\u201c, denn Ich bediene Mich bei meinen Werken des Priestertums.<br \/>\nWie Ich vor meiner Ankunft auf Erden die Priesterschaft zur Vorbereitung des Volkes hatte und das Priestertum meiner Kirche habe, um mein Kommen und all das, was Ich tat und sagte, zu bekr\u00e4ftigen, so werde Ich auch die Priesterschaft des Reiches meines Willens haben.<br \/>\nDu siehst also, wozu das Viele n\u00fctzen wird, das Ich dir mitgeteilt habe, die vielen \u00fcberraschenden Wahrheiten, die Verhei\u00dfungen so vieler G\u00fcter, die Ich den Kindern des FIAT VOLUNTAS TUA geben soll: all dies wird das Evangelium, das Fundament, die unersch\u00f6pfliche Quelle sein, aus der alle das himmlische Leben, die irdische Gl\u00fcckseligkeit und die Wiederherstellung ihrer Erschaffung sch\u00f6pfen werden.<br \/>\nO, wie gl\u00fccklich werden jene sein, die mit Verlangen in gro\u00dfen Z\u00fcgen an diesen Quellen meiner Wahrheiten trinken werden, da diese die Kraft haben, das Leben des Himmels zu bringen und jegliche Ungl\u00fcckseligkeit zu verbannen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Januar 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDie Zw\u00f6lf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf\u201c (Mk 6,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, wenn ein Gut universell ist und allen Gutes bringen soll, m\u00fcssen ganze V\u00f6lker \u2013 wenn nicht alle, so doch zum gro\u00dfen Teil \u2013 die gro\u00dfe Wohltat kennen, die sie empfangen sollen. Sie m\u00fcssen mit Gebeten, Seufzern, sehns\u00fcchtigem Verlangen und Werken ein solches Gut erflehen, sodass das Gute, das sie ersehnen, zuerst in ihrem Geist, ihren Seufzern, W\u00fcnschen, Werken und sogar in ihren Herzen empfangen wird.<br \/>\nUnd dann wird ihnen das Erw\u00fcnschte in Realit\u00e4t gew\u00e4hrt. Wenn ein Gut, das erlangt werden soll, universell ist, ist die Kraft des Volkes n\u00f6tig, um es zu erflehen. Ist es jedoch individuell oder \u00f6rtlich [begrenzt], dann gen\u00fcgt einer, um das Ersehnte zu erlangen. So kann Ich sagen, dass Ich vor meinem Kommen auf die Erde und meiner Empf\u00e4ngnis im Scho\u00df der himmlischen Herrin im Geist der Propheten empfangen wurde.<br \/>\nIch best\u00e4tigte diese Art von Empf\u00e4ngnis in ihnen und bekr\u00e4ftigte sie durch meine Mitteilungen \u00fcber das Wann und Wie meines Kommens auf die Erde, um die Menschheit zu erl\u00f6sen. Und die Propheten, die treuen Ausf\u00fchrer meiner Mitteilungen, handelten als meine Trompeter und verk\u00fcndeten den V\u00f6lkern mit ihren Worten, was Ich \u00fcber mein Kommen auf die Erde geoffenbart hatte.<br \/>\nIndem sie Mich in ihren Worten empfingen, lie\u00dfen sie die Nachricht von Mund zu Mund gehen, dass das Wort auf die Erde kommen wollte. Dadurch wurde Ich nicht nur im Wort der Propheten, sondern auch im Wort der Menschen empfangen, sodass alle dar\u00fcber sprachen, beteten und sich nach dem zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser sehnten.<br \/>\nAls sich die Nachricht \u00fcber mein Kommen auf die Erde unter den V\u00f6lkern verbreitet hatte und praktisch ein ganzes Volk, mit den Propheten an der Spitze, darum betete und [Mich] mit Tr\u00e4nen und Bu\u00dfwerken ersehnte, dann erst rief Ich \u2013 als w\u00e4re Ich gleichsam in ihrem Willen empfangen \u2013 die K\u00f6nigin ins Leben, in der Ich in Wirklichkeit empfangen werden sollte.<br \/>\nDurch Sie sollte Ich in ein Volk eintreten, das seit vierzig Jahrhunderten nach Mir seufzte und Mich ersehnte. Welches Verbrechen h\u00e4tten die Propheten begangen, wenn sie Mich und meine Mitteilungen \u00fcber meine Ankunft in sich selbst verheimlicht und verborgen h\u00e4tten! Sie h\u00e4tten meine Empf\u00e4ngnis im Geist der Menschen, in den Gebeten, Worten und Werken des<br \/>\nVolkes verhindert \u2013 eine notwendige Bedingung, damit Gott ein universelles Gut gew\u00e4hren kann, was meine Ankunft auf Erden war.<br \/>\nNun, meine Tochter, das Reich der Erl\u00f6sung und das meines G\u00f6ttlichen FIAT reichen einander die H\u00e4nde. Da auch Dieses ein universelles Gut ist, und zwar so, dass alle, die es w\u00fcnschen, darin eintreten k\u00f6nnen, ist es n\u00f6tig, dass viele diese Nachricht [\u00fcber dieses Reich] wissen, und es im Geist, in den Worten, Werken und Herzen vieler empfangen werde.<br \/>\nSo sollten sie sich mit Gebeten, W\u00fcnschen und einem noch heiligeren Leben f\u00fcr den Empfang des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens in ihrer Mitte disponieren. Wenn die Nachricht nicht verbreitet wird, k\u00f6nnen meine Kundgebungen nicht als Trompeter handeln und die Kenntnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT nicht von Mund zu Mund gehen, welche die Empf\u00e4ngnis meines FIAT im Geist, in den Gebeten, Seufzern und W\u00fcnschen der Menschen darstellen.<br \/>\nDann kann mein G\u00f6ttlicher Wille nicht triumphierend eintreten, um zu seiner Herrschaft auf Erden zu kommen. Wie notwendig ist es also, dass die Wahrheiten \u00fcber mein FIAT bekannt werden \u2013 und nicht nur das, sondern dass bekannt gemacht werde, dass mein G\u00f6ttlicher Wille schon kommen m\u00f6chte, um wie im Himmel, so auf Erden unter den Menschen zu herrschen!<br \/>\nDen Priestern f\u00e4llt als neuen Propheten die Aufgabe zu, sowohl in Wort, wie auch in Schrift und Werk als Trompeter das bekannt zu machen, was mein G\u00f6ttliches FIAT betrifft. Ihr Vergehen w\u00e4re nicht kleiner, als wenn die Propheten meine Erl\u00f6sung verheimlicht h\u00e4tten, wenn sie sich nicht so viel sie k\u00f6nnen, mit dem befassen, was meinen G\u00f6ttlichen Willen betrifft. Sie selbst w\u00e4ren die Ursache, dass ein so gro\u00dfes Gut weder bekannt noch von den Menschen aufgenommen w\u00fcrde. Das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zu unterdr\u00fccken, ein so gro\u00dfes Gut, dem kein anderes gleichkommt, in der Schwebe zu lassen \u2013 ist das etwa kein Verbrechen?<br \/>\nDeshalb empfehle Ich dir, von deiner Seite her nichts zu unterlassen und f\u00fcr jene zu beten, die sich darum k\u00fcmmern sollen, ein so gro\u00dfes Gut bekannt zu machen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 13. Januar 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cEr gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben\u201d\u2026 \u201cSie trieben viele D\u00e4monen aus\u201d (Mk 6, 7.13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer ganz in meinem Willen lebt, ist keiner Versuchung unterworfen, weil der D\u00e4mon nicht die Macht hat, in meinen Willen einzudringen; nicht nur dies, sondern er selbst will nicht in Ihn eintreten, denn mein Wille ist Licht, und die Seele w\u00fcrde angesichts dieses Lichtes seine Verschlagenheit erkennen und daher den Feind verspotten; dieser ertr\u00e4gt den Spott nicht, er ist ihm schrecklicher als die H\u00f6lle selbst, und so flieht er ihn mit aller Kraft.<br \/>\nVersuche aus meinem Willen herauszutreten, und du wirst sehen, wie viele Feinde dir in den R\u00fccken fallen werden! Wer in meinem Willen ist, h\u00e4lt stets das Siegesbanner hoch, und keiner der Feinde wagt diesem un\u00fcberwindlichen Banner entgegenzutreten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 14. Dezember 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine arme Tochter, sie wollen dich betr\u00fcben, nicht wahr? Ach, meine Tochter, Ich tue so viel, um dich im Frieden zu bewahren, und sie wollen dich beunruhigen! Nein, nein!<br \/>\nWisse, wenn du es wagtest, Mich zu beleidigen, so w\u00e4re Ich der Erste, dem dies missfallen w\u00fcrde und daher der Erste, der es dir sagen w\u00fcrde; und wenn Ich dir nichts sage, sorge dich nicht. Aber willst du wissen, was wirklich der Grund daf\u00fcr ist?<br \/>\nEs ist der D\u00e4mon: er verzehrt sich vor Wut, und jedes Mal, wenn du zu denen, die zu dir kommen, \u00fcber die Wirkungen meines Willens sprichst, ger\u00e4t er in Wut, und da er sich dem, der meinen Willen tut, nicht direkt n\u00e4hern kann, schleicht er herum, geht zu dem, der sich dir unter dem Schein des Guten n\u00e4hern kann, um wenigstens das erb\u00e4rmliche Ziel zu erreichen, den heiteren Himmel der Seele zu beunruhigen, in dem es meine Wonne ist zu wohnen.<br \/>\nDaher donnert und blitzt er von ferne, und glaubt, dadurch etwas zu erreichen: aber der \u00c4rmste hat kein Gl\u00fcck, die Kraft meines Willens bricht ihm die Beine und l\u00e4sst Donner und Blitze auf ihn selbst fallen, und er ist noch w\u00fctender als zuvor.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 27. August 1913)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Und ich: \u201eMeine Liebe, ich bin bei niemandem bekannt.\u201d<br \/>\nUnd Er: \u201eWie, dich kennt niemand? Dich kennen alle Heiligen und Engel, jeder einzelne, und mit gespannter Sehnsucht erwarten sie dein Wirken in meinem Wollen, wie eine g\u00f6ttliche Note, und zwar die harmonischste, die \u00fcber alles flie\u00dft, was sie in ihrem Leben getan haben, um ihnen gr\u00f6\u00dferen Glanz und Freude zu verleihen.<br \/>\nDich kennen alle Seelen im Reinigungsort und f\u00fchlen \u00fcber sich die st\u00e4ndige Erquickung, die ihnen das Wirken in meinem Willen bringt. Dich kennen die D\u00e4monen durch die Macht, die sie in dir in meinem Willen wahrnehmen. Und wenn die Erde dich jetzt nicht kennt, wird sie dich sp\u00e4ter kennen.<br \/>\nEs ist so, und Ich handle mit dem, der meinen Willen tut so, wie Ich es bei meiner Himmlischen Mutter tat, die Ich zur K\u00f6nigin \u00fcber alle machte und allen befahl, sie als ihre K\u00f6nigin anzuerkennen und zu ehren, und der Ich gebot, mit ihrem Fu\u00df den Kopf des h\u00f6llischen Drachen zu zertreten.<br \/>\nSo mache Ich es mit den Seelen, die in meinem Willen leben. Alles steht unter ihrer Herrschaft, und es gibt kein Gut, das nicht von ihnen kommt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 10. M\u00e4rz 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte noch eine gewisse Furcht: \u201eWer wei\u00df, vielleicht war es nicht mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, der sich w\u00fcrdigte, mit mir zu sprechen und der mir so viele erhabene Wahrheiten mitteilte, besonders \u00fcber seinen G\u00f6ttlichen Willen, sondern der Feind, der mich t\u00e4uschen will; und w\u00e4hrend er mich mit so vielen Wahrheiten zu erh\u00f6hen scheint, wird er mich dann in den Abgrund schleudern.\u201c<br \/>\nIch sagte zu mir selbst: \u201eMein Jesus, befreie mich aus den H\u00e4nden des Feindes, ich will nichts wissen; alles, was mir am Herzen liegt, ist, meine Seele zu retten.\u201d Da bewegte sich der gebenedeite Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum f\u00fcrchtest du dich? Wei\u00dft du nicht, dass das, was die h\u00f6llische Schlange am wenigsten von Mir kennt, mein Wille ist? Tats\u00e4chlich, sie wollte Ihn nicht tun, und da sie Ihn nicht ausf\u00fchrte, kannte sie Ihn weder noch liebe sie Ihn.<br \/>\nNoch viel weniger drang sie in die Geheimnisse meines unergr\u00fcndlichen Wollens ein, um dessen Wirkungen und den Wert meines Willens zu erfahren, und wie k\u00f6nnte sie von ihnen reden, da sie diese nicht kennt? Im Gegenteil, was der D\u00e4mon am meisten verabscheut, ist dies, dass die Seele meinen Willen tut.<br \/>\nEr k\u00fcmmert sich nicht darum, ob die Seele betet, beichtet, kommuniziert, Bu\u00dfe \u00fcbt, oder Wunder tut, doch was ihm am meisten schadet, ist es, wenn die Seele meinen Willen tut; denn als er sich gegen meinen Willen auflehnte, da wurde die H\u00f6lle in ihm geschaffen \u2013 sein ungl\u00fccklicher Zustand, die Wut, die ihn zerfrisst; so ist mein Wille die H\u00f6lle f\u00fcr ihn, und jedes Mal, wenn er sieht, dass sich die Seele meinem Willen unterwirft, in der Kenntnis seiner Qualit\u00e4ten, seines Wert und seiner Heiligkeit, versp\u00fcrt der D\u00e4mon in sich eine doppelte H\u00f6lle, weil er sieht, dass in der Seele das Paradies, die Seligkeit, der Friede erschaffen wird, den er verloren hat.<br \/>\nUnd je mehr mein Wille bekannt wird, umso mehr qu\u00e4lt ihn das und macht ihn w\u00fctend. Wie k\u00f6nnte er also zu dir \u00fcber meinen Willen sprechen, wenn dieser seine H\u00f6lle darstellt?<br \/>\nUnd wenn er zu dir spr\u00e4che, w\u00fcrden seine Worte in dir eine H\u00f6lle erzeugen, denn er kennt meinen Willen nur, um Ihn zu hassen, nicht um Ihn zu lieben; und das, was man hasst, bringt niemals Seligkeit oder Frieden.<br \/>\nZudem sind seine Worte leer an Gnaden, deshalb kann er nicht die Gnade vermitteln, meinen Willen zu tun.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 9. September 1923)<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fahre fort: W\u00e4hrend ich das niederschrieb, was oben gesagt ist, sah ich meinen s\u00fc\u00dfen Jesus, der seinen Mund an mein Herz dr\u00fcckte und mir die Worte eingab, die ich gerade niederschrieb, und zur gleichen Zeit vernahm ich in der Ferne ein schreckliches Get\u00f6se, wie von Leuten, die sich gegenseitig schlugen und so laut br\u00fcllten, dass es Angst einjagte.<br \/>\nIch wandte mich an Jesus und fragte Ihn: \u201eMein Jesus, meine Liebe, wer ist es, der solchen Krach macht? Mir scheinen es w\u00fctende D\u00e4monen zu sein, was wollen sie, dass sie so um sich schlagen?\u201d<\/p>\n<p>Jesus erwiderte: \u201eMeine Tochter, in der Tat sind sie es. Sie h\u00e4tten gern, dass du nicht \u00fcber meinen Willen schreibst, und wenn sie merken, dass du wichtigere Wahrheiten \u00fcber das Leben in meinem Willen schreibst, dann erleiden sie doppelte H\u00f6llenqualen und foltern alle Verdammten noch mehr.<br \/>\nSie f\u00fcrchten die Bekanntmachung dieser Schriften \u00fcber meinen Willen so sehr, weil sie dann ihr Reich auf der Erde verlieren w\u00fcrden, das sie in Besitz nahmen, als der Mensch sich dem G\u00f6ttlichen Willen entzog und seinem eigenen Willen freien Lauf lie\u00df\u2026<br \/>\nAch, ja, genau damals hat der Feind seine Herrschaft \u00fcber die Erde angetreten. W\u00fcrde aber mein Wille auf der Erde herrschen, dann w\u00fcrde der Feind sich selbst in den tiefsten Abgr\u00fcnden verstecken.<br \/>\nDeshalb schlagen sie mit solcher Wut um sich, da sie in diesen Schriften die Macht meines Willens wahrnehmen, und allein bei dem leisesten Verdacht, diese k\u00f6nnten ver\u00f6ffentlicht werden, geraten sie in Rage und suchen mit all ihrer Macht, eine solche Wohltat zu verhindern.<br \/>\nDu jedoch achte nicht auf sie und lerne daraus, meine Lehren zu sch\u00e4tzen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 22. September 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-53516","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53516","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53516"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53516\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53516"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53516"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}