{"id":53683,"date":"2024-07-20T13:00:24","date_gmt":"2024-07-20T11:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/16-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-630-34\/"},"modified":"2024-07-17T16:30:39","modified_gmt":"2024-07-17T14:30:39","slug":"16-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-630-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/16-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-630-34\/","title":{"rendered":"16. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Mk 6,30-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->30In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. 31Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.<br \/>\n32Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. 33Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fu\u00df aus allen St\u00e4dten dorthin und kamen noch vor ihnen an.<br \/>\n34Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus\u201c (Mk 6,31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich au\u00dferhalb von mir, es schien Nacht zu sein, und ich sah das ganze Universum, die ganze Ordnung der Natur, den sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmel, die Stille der Nacht; mit einem Wort, mir schien, dass alles eine Bedeutung hatte. W\u00e4hrend ich dies sah, schien ich Unseren Herrn zu sehen, der \u00fcber das, was ich sah, zu sprechen begann und sagte:<br \/>\n\u201eDie ganze Natur l\u00e4dt zum Ruhen ein; doch was ist wahre Ruhe? Es ist die innere Ruhe, das Schweigen von all dem, das nicht Gott ist. Schau die Sterne an, sie funkeln mit ged\u00e4mpftem Licht und blenden nicht wie die Sonne; siehe den Schlaf und die Ruhe der ganzen Natur, des Menschen und sogar der Tiere \u2013 sie alle suchen einen Platz, ein Lager, in dem sie still sein und ausruhen k\u00f6nnen von der M\u00fcdigkeit des Lebens.<br \/>\nWenn dies f\u00fcr den K\u00f6rper n\u00f6tig ist, dann noch viel mehr f\u00fcr die Seele. Sie muss in ihrer eigenen Mitte ruhen, welche Gott ist. Doch um in Gott ruhen zu k\u00f6nnen, ist die innere Stille notwendig, wie die \u00e4u\u00dfere Stille f\u00fcr den Leib n\u00f6tig ist, damit er friedlich einschlafen kann.<br \/>\nDoch was ist diese innere Stille? Es bedeutet, die eigenen Leidenschaften zum Schweigen zu bringen, indem man sie an ihrem Platz h\u00e4lt; es hei\u00dft, den W\u00fcnschen, Neigungen und Gef\u00fchlen Stille aufzuerlegen \u2013 kurz, allem, was nicht nach Gott ruft.<br \/>\nNun, wie erreicht der Mensch dies? Das einzige und absolut notwendige Mittel f\u00fcr die Seele ist, ihr eigenes Sein zu vernichten und sich selbst zum Nichts zu erniedrigen, wie sie es war bevor sie erschaffen wurde; und wenn sie ihr Sein zu nichts erniedrigt hat, muss sie es in Gott wieder nehmen. Meine Tochter, alle Dinge haben ihren Ursprung im Nichts.<br \/>\nWenn dieses Gef\u00fcge des Universums, das du mit ihrer gro\u00dfen Ordnung bewunderst, voller anderer Dinge gewesen w\u00e4re, bevor Ich es erschaffen habe, h\u00e4tte Ich nicht meine sch\u00f6pferische Hand anlegen k\u00f6nnen, um es mit so gro\u00dfer Meisterhaftigkeit zu gestalten und ihm solchen Glanz und Schmuck zu verleihen. Ich h\u00e4tte h\u00f6chstens alles, das hier gewesen w\u00e4re, vernichten k\u00f6nnen, um es dann entsprechend meinem Gefallen wiederherzustellen.<br \/>\nDoch stets kommen Wir darauf zur\u00fcck: alle meine Werke haben ihren Ursprung im Nichts. Und wenn es da eine Vermischung mit anderen Dingen gibt, geziemt es sich f\u00fcr meine Majest\u00e4t nicht, hinabzusteigen und in der Seele zu wirken.<br \/>\nDoch wenn die Seele sich selbst zu Nichts erniedrigt und sich dann wieder zu Mir erhebt und ihr Sein in das Meine hineinnimmt, dann wirke Ich als der Gott, der Ich bin, und die Seele findet die wahre Ruhe. Und hier siehst du, wie alle Tugenden bei der Demut und Selbstvernichtung beginnen.\u201c<br \/>\nWer kann sagen, wie viel ich \u00fcber das, was der gebenedeite Jesus mir sagte, verstand? O, wie gl\u00fccklich w\u00e4re meine Seele, wenn ich so weit k\u00e4me, mein armes Sein zu vernichten, um f\u00e4hig zu sein, von meinem Gott sein G\u00f6ttliches Wesen zu empfangen! O, wie w\u00fcrde ich mich adeln, wie geheiligt w\u00e4re ich! Doch wie dumm bin ich doch, wo habe ich mein Hirn, wenn ich es immer noch nicht tue?<br \/>\nWas f\u00fcr eine menschliche Armseligkeit \u2013 anstatt nach ihrem wahren Gut Ausschau zu halten und den Flug zur H\u00f6he zu nehmen, gibt sie sich zufrieden, auf dem Boden herumzukrabbeln und inmitten von Schmutz und F\u00e4ulnis zu leben!&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 20. Mai 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen f\u00fchlte ich mich ganz bedr\u00fcckt und bek\u00fcmmert, und noch dazu lie\u00df Sich der gebenedeite Jesus nicht sehen. Dann, nach vielem Warten, kam Er aus meinem Inneren, und \u00f6ffnete mir Sein Herz, Er setzte mich hinein, und sagte mir:<br \/>\n\u2026 \u201eBleib in meinem Innern, nur dort wirst du wahren Frieden und best\u00e4ndige Zufriedenheit finden, denn nichts dringt in Mich ein, das nicht zu Frieden und Zufriedenheit geh\u00f6rt, und wer in Mir wohnt, tut nichts anderes, als im Meer aller Zufriedenheiten zu schwimmen; w\u00e4hrend die Seele, die aus Mir heraustritt, wenn sie sich auch \u00fcber gar nichts beunruhigt, beim blo\u00dfen Anblick der Mir zugef\u00fcgten Beleidigungen, und wie Mir diese missfallen, bereits an diesen Betr\u00fcbnissen teilnimmt und beunruhigt wird.<br \/>\nDeshalb vergiss hin und wieder alles, tritt in Mich ein, komm und genie\u00dfe meinen Frieden und mein Gl\u00fcck. Dann geh heraus, und versieh f\u00fcr Mich den Dienst der Wiedergutmacherin.\u201c<br \/>\nNach diesen Worten verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 2. November 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gewohnten Zustand, als mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus kam und zu mir sprach:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, in welchen leidvollen Zustand versetzen Mich die Gesch\u00f6pfe! Ich bin wie ein \u00fcberaus reicher Vater, der seine Kinder in h\u00f6chstem Ma\u00dfe liebt, die aber in h\u00f6chstem Grad undankbar sind; w\u00e4hrend der Vater sie bekleiden will, verweigern sie das Gewand und wollen nackt bleiben; der Vater gibt ihnen Speise und sie wollen lieber hungern, und wenn sie essen, ern\u00e4hren sie sich von schmutzigen und ver\u00e4chtlichen Speisen; der Vater schenkt ihnen seine Reicht\u00fcmer, m\u00f6chte sie um sich haben, bietet ihnen seine eigene Wohnstatt an, und die S\u00f6hne wollen nichts davon annehmen und begn\u00fcgen sich damit, obdachlos und arm umherzustreifen.<br \/>\nArmer Vater, wie viele Schmerzen erleidet er, wie viele Tr\u00e4nen vergie\u00dft er! Er w\u00e4re weniger ungl\u00fccklich, wenn er nichts zu geben h\u00e4tte; aber G\u00fcter haben und nicht wissen, was man damit tun soll, w\u00e4hrend er seine Kinder zugrunde gehen sieht, dies ist ein Schmerz, der jeden Schmerz \u00fcbertrifft. So bin Ich: Ich m\u00f6chte geben und niemand ist da, der es entgegennimmt: so sind die Gesch\u00f6pfe f\u00fcr Mich Anlass zu bitteren Tr\u00e4nen und st\u00e4ndigem Schmerz.<br \/>\nAber wei\u00dft du, wer meine Tr\u00e4nen trocknet und meinen Schmerz in Freude verwandelt? Der, der immer zusammen mit Mir bleiben will, der mit kindlicher Liebe und Vertrauen meine Sch\u00e4tze entgegennimmt, wer sich an meinem eigenen Tisch ern\u00e4hrt und sich mit meinen eigenen Kleidern bekleidet; diesen Seelen schenke Ich ohne Ma\u00df, es sind meine Vertrauten und Ich lasse sie an meiner eigenen Brust ausruhen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 21. September 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Mut, mache dir nicht so viele Sorgen. Das Gewicht seines eigenen Willens zu sp\u00fcren, bedeutet nichts. Es ist ein schmerzvolleres Leid als alle anderen Leiden; wenn du ihn gewollt h\u00e4ttest, w\u00e4re es kein Leiden mehr, sondern h\u00e4tte sich in Befriedigung verwandelt. Ihn zu sp\u00fcren ist das eine, ihn zu wollen das andere.<br \/>\nGib daher den Gedanken auf, dass du stets s\u00fcndigst, wenn du deinen Willen f\u00fchlst. F\u00fcrchte dich also nicht, denn Ich wache st\u00e4ndig \u00fcber dir. Wenn Ich sehe, dass er in deinen Angelegenheiten Leben haben will, schicke Ich dir Leiden, damit er durch Leiden sterbe.<br \/>\nVertraue deshalb deinem Jesus, denn was dir mehr schadet, das ist das Misstrauen. Ach, immer ist es dieses, das die Seelen beunruhigt, selbst wenn Ich sie fest in meinen Armen halte! Dieses Leiden zudem, die Last des menschlichen Willens zu empfinden, hat dein Jesus noch viel lebhafter gef\u00fchlt, und es dauerte mein ganzes Leben lang.<br \/>\nVereinigen Wir also unsere beiden [menschlichen] Willen und opfern sie f\u00fcr den Triumph meines Willens in den Seelen auf. Stelle daher alles beiseite und komm, um in meinem G\u00f6ttlichen Willen auszuruhen. Mit so viel Liebe erwartet Er dich im Zentrum meines Herzens, um dich zu lieben.<br \/>\nDie sch\u00f6nste Liebe, die Er dir geben will, ist die Rast inmitten der Leiden, die du ertr\u00e4gst. O, wie lieblich und erholsam ist es, unsere Tochter ruhen zu sehen, die Wir lieben und die Uns liebt! W\u00e4hrend du ruhst, will Er den himmlischen Tau des Lichts meines G\u00f6ttlichen Willens auf dich herabstr\u00f6men lassen.<br \/>\nMein Wille tut in der Einheit seines Lichtes immer und unaufh\u00f6rlich seinen einzigen Akt. Einen Akt kann man erst dann vollendet nennen, wenn er keiner Unterbrechung unterworfen ist. Dieser ununterbrochene Akt sagt alles, umf\u00e4ngt und liebt alle.<br \/>\nseiner H\u00f6he herab, wo dieser Akt nie \u201eGenug\u201d sagt, l\u00e4sst Er unendlich viele Wirkungen herabstr\u00f6men. So h\u00e4lt Er Himmel und Erde gleichsam in seiner Gewalt und teilt den Gesch\u00f6pfen den himmlischen Tau der Wirkungen seiner Heiligkeit, seiner Liebe und seines g\u00f6ttlichen Lebens mit.<br \/>\nDoch diese Wirkungen verwandeln sich f\u00fcr das Gesch\u00f6pf in Akte, auf eine Weise, dass es in sich selbst den Akt g\u00f6ttlichen Lebens, des Lichts unserer Heiligkeit und der Liebe versp\u00fcrt.<br \/>\nUnd die Seele, die in meinem Willen lebt, f\u00fchrt dort ihr Leben, bereitet ihre Speise und w\u00e4chst unter dem Regen des himmlischen Taus des einen einzigen Aktes ihres Sch\u00f6pfers heran.<br \/>\nDiese Wirkungen, die sich im Gesch\u00f6pf in Akte verwandelt haben, bilden seine kleine Sonne, die mit ihren kleinen Widerspiegelungen spricht: \u2018St\u00e4ndige Liebe, Herrlichkeit und Ehre Dem, der mich erschaffen hat.\u2019<br \/>\nSo begegnen einander die g\u00f6ttliche Sonne und die von meinem G\u00f6ttlichen Willen im Gesch\u00f6pf gebildete Sonne st\u00e4ndig. Sie verwunden sich gegenseitig, und die kleine Sonne wird in die unermessliche Sonne des Ewigen umgewandelt.<br \/>\nSie f\u00fchren ein gemeinsames Leben, indem sie sich mit gegenseitiger und ununterbrochener Liebe lieben. Diese st\u00e4ndige Liebe berauscht den menschlichen Willen, l\u00e4sst ihn einschlafen und verschafft dem Gesch\u00f6pf die sch\u00f6nste Ruhe.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 23. M\u00e4rz 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben\u201c (Mk 6,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand ich mich au\u00dferhalb von mir. Nachdem ich lange auf der Suche nach Jesus umhergegangen war, fand ich stattdessen die K\u00f6nigin Mutter, und niedergedr\u00fcckt und m\u00fcde wie ich war, sagte ich zu Ihr: \u201eMeine s\u00fc\u00dfeste Mama, ich habe den Weg verloren, um Jesus zu finden, ich wei\u00df nicht, wohin ich noch gehen noch was ich tun soll, um Ihn wieder zu finden.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich dies sagte, weinte ich, und sie sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, folge Mir und du wirst den Weg finden und Jesus. Mehr noch, Ich will dich das Geheimnis lehren, wie du immer mit Jesus sein kannst, und stets zufrieden und gl\u00fccklich leben kannst, sogar auf dieser Erde: halte in deinem Inneren fest, dass es nur Jesus und dich auf der Welt gibt und niemanden sonst; und dass du Ihm alleine gefallen, Ihn zufrieden stellen und lieben musst, und von Ihm alleine erwarten musst, wiedergeliebt und in allem zufriedengestellt zu werden.<br \/>\nWenn du auf diese Art mit Jesus bist, wird es dich nicht mehr k\u00fcmmern, ob du von Schm\u00e4hungen oder Lobreden umgeben bist, von Verwandten oder Fremden, von Freunden oder Feinden.<br \/>\nJesus allein wird deine Freude sein, und Jesus allein wird dir gen\u00fcgen an der Stelle aller. Meine Tochter, solange nicht alles, das hier unten existiert, vollkommen aus der Seele verschwindet, kann man keine wahre und andauernde Zufriedenheit finden.\u201c<br \/>\nNun, w\u00e4hrend sie dies sagte, kam Jesus in unsere Mitte wie aus einem Blitz. Ich nahm Ihn und brachte Ihn mit mir; dann fand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 21. August 1901)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201cUnd er lehrte sie lange\u201d (Mk 6, 34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKleine Tochter meines Willens, als seiner Tochter gegen\u00fcber versp\u00fcre Ich den liebenden Wunsch, dass die Tochter seine Geheimnisse kennt. Wenn Ich das nicht [so] oft t\u00e4te, w\u00fcrden Mich die riesigen Wellen der Liebe ertr\u00e4nken, die Mir entstr\u00f6men; daher sind diese Belehrungen \u00fcber meinen Willen an dich f\u00fcr Mich wie eine Erquickung, Erleichterung und ein Balsam, der meine Flammen lindert, um nicht von meiner Liebe ertr\u00e4nkt und verbrannt zu werden.<br \/>\nIch bin Jesus, Ich bin ganz Liebe, und offenbare meine gr\u00f6\u00dfte Liebe, wenn Ich \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen rede. Doch wei\u00dft du, warum? Wenn Ich \u00fcber Ihn spreche, wird die Essenz unseres Lebens offenbart, und mein Fiat bilokiert sich in meinem Wort und wiederholt unser Leben unter den Menschen.<br \/>\nF\u00fcr Uns gibt es weder eine gr\u00f6\u00dfere Herrlichkeit, noch k\u00f6nnen Wir unsere \u00fcbergro\u00dfe Liebe in [gr\u00f6\u00dferer] F\u00fclle ausgie\u00dfen, als wenn sich unser Leben bilokiert, um sich [der Seele] zu schenken, sich in ihr niederlassen, und die Seele zu unserem Zentrum wird, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist.<br \/>\nWir erwerben somit ein weiteres Reich unserer Liebe und unseres Willens. So ist unser Sch\u00f6pfungswerk nicht abgeschlossen, sondern geht weiter: nicht indem Wir neue Himmel und Sonnen im Universum schaffen, nein, nein.<br \/>\nUnser G\u00f6ttliches Fiat hat sich vielmehr vorbehalten, die Sch\u00f6pfung kraft seiner kreativen Macht fortzusetzen, die unser g\u00f6ttliches Leben unter den Gesch\u00f6pfen durch das Aussprechen ihres Fiat erschafft, vervielf\u00e4ltigt und wiederholt.<br \/>\nEine sch\u00f6nere Weiterf\u00fchrung der Sch\u00f6pfung kann es nicht geben; achte daher auf Mich und h\u00f6re Mir zu. Unsere H\u00f6chste Majest\u00e4t hat von Ewigkeit her (ab aeterno) alle Wahrheiten \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen festgesetzt, die Sie offenbaren m\u00f6chte.<br \/>\nSie sind wie viele K\u00f6niginnen in unserem G\u00f6ttlichen Wesen und warten mit unbesiegbarer Liebe darauf, ihren Weg zur Erde anzutreten, um als K\u00f6niginnen den Menschen den gro\u00dfen Schatz dieser Kenntnisse \u00fcber unser Fiat zu bringen, die als Lehrer die Seelen je nach den verk\u00fcndeten Wahrheiten heranbilden sollen.<br \/>\nDiese K\u00f6niginnen meiner Wahrheiten werden ihnen den ersten Kuss des Lebens meines Fiat geben. Mit umwandelnder Kraft ausgestattet, werden sie die Seelen, die ihnen zuh\u00f6ren, in die Wahrheiten selbst umwandeln, werden bei ihnen bleiben und auf ihre Bed\u00fcrfnisse achten, um ihnen zu helfen und sie zu lehren.<br \/>\nWir werden f\u00fcr diese Seelen voller Liebe bereit sein, ihnen das Erbetene zu gew\u00e4hren, wenn sie diese Wahrheiten nur anh\u00f6ren und sich von ihnen f\u00fchren und leiten lassen. Nun haben Wir noch nicht alle Wahrheiten \u00fcber unseren Willen aus Uns hervorgebracht.<br \/>\nDie Verbleibenden warten mit Sehnsucht darauf, aus unserer Gottheit herauszutreten, um ihre Aufgabe zu erf\u00fcllen und Tr\u00e4ger des Gutes und Umwandler in jenes Gut zu sein, das sie besitzen.<br \/>\nWenn alle Wahrheiten, die Wir zu verk\u00fcndigen beschlossen haben, geoffenbart wurden, werden diese edlen K\u00f6niginnen alle zusammen unser G\u00f6ttliches Sein best\u00fcrmen, Uns wie eine unbesiegbare Armee mit unseren eigenen Waffen schlagen und den Triumph des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens auf Erden erlangen.<br \/>\nWir werden ihnen nicht widerstehen k\u00f6nnen, und mit Gott werden sie zugleich auch die Gesch\u00f6pfe besiegen. Ich spreche also noch immer, weil noch nicht alle K\u00f6niginnen aus unserer Gottheit zur Erf\u00fcllung ihrer Aufgabe hervorgetreten sind. Diese Lehren \u00fcber meinen Willen sind die Fortsetzung der Sch\u00f6pfung durch das Fiat, welches das Universum erschuf.<br \/>\nUnd wie damals die Sch\u00f6pfung des Kosmos die Vorbereitung auf die Erschaffung des Menschen war, so ist heute meine Rede \u00fcber mein Fiat nichts anderes als die Fortsetzung der Sch\u00f6pfung, um die Pracht und W\u00fcrde f\u00fcr mein Reich vorzubereiten und f\u00fcr jene, die es besitzen werden.<br \/>\nSei daher aufmerksam und lass dir nichts entgehen, sonst w\u00fcrdest du einen Akt meines Willens unterdr\u00fccken und Mich zwingen, meine Lehren zu wiederholen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 33; 24. Juli 1934)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-53683","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53683","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53683"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53683\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}