{"id":53869,"date":"2026-07-26T21:00:57","date_gmt":"2026-07-26T19:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mein-wort-ist-licht\/"},"modified":"2026-07-26T21:12:10","modified_gmt":"2026-07-26T19:12:10","slug":"montag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1331-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-17-woche-im-jahreskreis-mt-1331-35\/","title":{"rendered":"Montag der 17. Woche im Jahreskreis (Mt 13,31-35)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->31In jener Zeit erz\u00e4hlte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker s\u00e4te. 32Es ist das kleinste von allen Samenk\u00f6rnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es gr\u00f6\u00dfer als die anderen Gew\u00e4chse und wird zu einem Baum, so dass die V\u00f6gel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.<br \/>\n33Und er erz\u00e4hlte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen gro\u00dfen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchs\u00e4uert war. 34Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen.<br \/>\n35Damit sollte sich erf\u00fcllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich \u00f6ffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verk\u00fcnde, was seit der Sch\u00f6pfung verborgen war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn\u2026\u201d (Mt 13, 31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber das G\u00f6ttliche Fiat nach, und wie sein Reich sich je auf Erden verwirklichen kann. Es schien mir unm\u00f6glich, erstens, weil sich niemand darum k\u00fcmmert, es bekannt zu machen. Wenn etwas gesagt oder geplant wird, l\u00f6st sich alles in Worten auf, w\u00e4hrend man noch so weit von Taten entfernt ist.<br \/>\nWer wei\u00df, welche Generation das Gl\u00fcck haben wird, die Wahrheiten \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen und sein Reich kennenzulernen! Zweitens scheint mir die Erde un-vorbereitet.<br \/>\nIch glaube, damit sie das gro\u00dfe Gl\u00fcck genie\u00dfen darf, dass das Reich des G\u00f6ttlichen Willens und seine Wahrheiten die Erde beherrschen, m\u00fcssten wer wei\u00df wie viele Wunder vorausgehen! Doch als ich \u00fcber diese und andere Dinge nachsann, bewegte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, du sollst wissen, dass mein Kommen auf Erden und alles, was Ich in der Erl\u00f6sung wirkte, sogar mein Tod und meine Auferstehung, nichts anderes als ein vorbereitender Akt f\u00fcr das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens waren. Als Ich das \u201cVaterunser\u201d formulierte, bildete Ich die Saat des Reiches meines G\u00f6ttlichen Fiat unter den Menschen.<br \/>\nUnd wenn es so ist, dass Ich erschaffe, wenn Ich spreche, und die gr\u00f6\u00dften, sch\u00f6nsten und wunderbarsten Werke aus dem Nichts hervorgehen lasse, dann habe Ich, wenn Ich mit der Macht meines beredten Gebetes spreche, umso mehr die Macht, das zu erschaffen, was Ich will.<br \/>\nDaher wurde die Saat des Reiches meines Willens von Mir [in dem Akt] erschaffen, als Ich betete und das \u201cVaterunser\u201d formulierte und sprach. Wenn Ich es die Apostel lehrte, dann aus dem Grund, damit die Kirche immer wenn sie es betet, diese Saat bew\u00e4ssere und fruchtbar mache und sich daf\u00fcr disponiere, ihr Leben nach den Verf\u00fcgungen meines G\u00f6ttlichen Fiat nachzubilden.<br \/>\nDie Kenntnisse \u00fcber mein Fiat und meine vielen Mitteilungen haben diese Saat entfaltet. Und da sie von deinen, in meinem G\u00f6ttlichen Willen getanen Akten begleitet wurden, sind so viele kleine K\u00f6rner entstanden, die nun eine gro\u00dfe Masse ausmachen.<br \/>\nJeder kann aus dieser Masse \u2013 stets vorausgesetzt, dass er danach verlangt \u2013 seinen Teil nehmen, um vom Leben des G\u00f6ttlichen Willens zu leben. Daher ist alles [schon] vorhanden, meine Tochter \u2013 die wichtigsten Akte. Die von Mir geschaffene Saat ist da.<br \/>\nOhne Same hofft man n\u00e4mlich vergeblich auf die Pflanze. Doch wenn es die Saat gibt, braucht es noch Arbeit und den Wunsch nach der Frucht dieser Saat \u2013 dann erh\u00e4lt man die Pflanze gewiss.<br \/>\nBesitzt man n\u00e4mlich die Saat, so hat man das Leben der Pflanze aus diesem Samen in seiner Macht. Dann gibt es jene, die diese Saat bew\u00e4ssern, damit sie gedeiht \u2013 jedes \u201cVaterunser\u201d, das gebetet wird, dient als Bew\u00e4sserung.<br \/>\nUnd es gibt meine Mitteilungen, um sie bekannt zu machen.<br \/>\nEs braucht nur noch jene, die sich als Rufer zur Verf\u00fcgung stellen \u2013 und das mit Mut, ohne etwas zu f\u00fcrchten, sich Opfern stellend \u2013 um meinen Willen bekannt zu machen.<br \/>\nSo ist der wesentliche Teil schon vorhanden, das Mehr, das Gr\u00f6\u00dfere gibt es. Jetzt wird noch das Geringere gebraucht, d.h., der oberfl\u00e4chliche Teil, und dein Jesus wird sich seinen Weg zu bahnen wissen, um jene zu finden, welche die Sendung ausf\u00fchren werden, meinen G\u00f6ttlichen Willen unter den Generationen bekanntzumachen.<br \/>\nSetze darum von deiner Seite her kein Hindernis, tu was du kannst, und Ich werde das \u00dcbrige tun. Du wei\u00dft nicht, wie Ich die Dinge \u00fcberw\u00e4ltigen und die Umst\u00e4nde verf\u00fcgen werde, und deshalb zweifelst du sogar daran, dass mein Fiat bekannt sein und sein Reich auf Erden lebendig sein wird.\u201c&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 25. August 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen gro\u00dfen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchs\u00e4uert war\u201c (Mt 13, 33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich dem Beichtvater das oben geschriebene mitgeteilt hatte, meinte er, dass er nicht davon \u00fcberzeugt sei. Wenn es wahr sei, m\u00fcsste an diesem Morgen die Welt ver\u00e4ndert aussehen, wenigstens zum Teil. So blieb ich im Zweifel, und wollte beinahe nichts mehr schreiben und nichts mehr sagen.<br \/>\nAls mein liebensw\u00fcrdiger Jesus kam, gab ich mich seinen Armen hin und sch\u00fcttete Ihm mein ganzes Herz aus; ich sagte Ihm, was der Beichtvater dachte, und dass sie, um zu glauben, gerne gro\u00dfartige Dinge, Wunder usw. sehen m\u00f6chten.<br \/>\nMein geliebter Jesus dr\u00fcckte mich an sich, als wollte Er mit seiner Ber\u00fchrung die Zweifel zerstreuen, die mich bedr\u00e4ngten, und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMut, meine Tochter, lasse dich nicht niederdr\u00fccken. Wenn es nicht notwendig w\u00e4re, dass du schreibst, h\u00e4tte Ich dich nicht zu diesem Opfer verpflichtet.<br \/>\nDu musst wissen, dass jede Wirkung, alles Gute, jeder Wert, welche Ich dir \u00fcber meinen Willen offenbare und alles, was die Seele, die in Ihm lebt, tun kann, ebenso viele Geschm\u00e4cker, Lockmittel, Magneten, Speisen, Harmonien, D\u00fcfte und Lichter sind; so enth\u00e4lt jede Wirkung, die Ich dir mitteile, ihre bestimmte Eigenschaft.<br \/>\nWenn du also nicht all das Gute kundtust, das es in meinem Willen gibt, und wohin die Seele gelangen kann, die in Ihm lebt \u2013 so w\u00fcrdest du verantwortlich sein, dass ein Anreiz fehlt, der sie anlockt, ein Geschmack, der sie anzieht, ein Magnet, der sie an sich zieht, eine Speise, die sie s\u00e4ttigt; so w\u00fcrde die vollkommene Harmonie fehlen, der Genuss der Wohlger\u00fcche, das Licht, das den Weg weist\u2026&#8230;<br \/>\nDa sie also nicht alle m\u00f6glichen G\u00fcter f\u00e4nden, d.h. sie nicht kennen w\u00fcrden, so h\u00e4tten sie nicht diese gro\u00dfe Sehnsucht, sich \u00fcber alle anderen Dinge zu erheben, um ihr Leben in meinem Willen zu f\u00fchren.<br \/>\nBeunruhige dich zudem nicht \u00fcber das, was dir gesagt wurde. Auch meine Mama enthielt meinen Willen als ihr Leben, und doch nahm die Welt ihren Lauf im B\u00f6sen, und man sah keine [\u00e4u\u00dfere] Ver\u00e4nderung, nicht einmal ein \u00e4u\u00dferes Wunder war an ihr zu sehen; und doch, was sie auf dieser Welt hier unten nicht tat, das bewirkte sie im Himmel mit ihrem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nDurch ihr best\u00e4ndiges Leben im G\u00f6ttlichen Willen bereitete sie einen Platz in sich, um das WORT auf die Erde zu ziehen, \u00e4nderte das Los des Menschengeschlechts und wirkte das gr\u00f6\u00dfte Wunder, das kein anderer getan hat und nie tun wird k\u00f6nnen: das einzigartige Wunder, den Himmel auf die Erde zu bringen.<br \/>\nWer das Gr\u00f6\u00dfte tun soll, der muss das Geringere nicht tun. Und doch, wer wusste schon davon, was meine Mama tat? Oder was sie mit dem Ewigen tat, um das gro\u00dfe Wunder der Herabkunft des Wortes unter die Menschen zu erlangen?<br \/>\nMan wusste nur, dass sie die Ursache daf\u00fcr war, wenige bei meiner Empf\u00e4ngnis, viele, als man Mich auf dem Kreuz verscheiden sah.<br \/>\nMeine Tochter, je gr\u00f6\u00dfer das Gute ist, das Ich an der Seele tun will \u2013 und dieses Gute soll zum Wohle der Menschengeschlechter herabsteigen und Mich vollkommen verherrlichen \u2013 umso mehr ziehe Ich sie an Mich und lasse dieses Gute zwischen Mir und der Seele heranreifen und reif werden.<br \/>\nIch sondere sie von allen ab, mache, dass sie [bei den Menschen] unbekannt ist, und wenn mein Wille w\u00fcnscht, dass sie sich einem anderen n\u00e4hert, bedarf es meiner ganzen Macht, damit sie sich diesem Opfer unterwirft. Lass deshalb deinen Jesus handeln und beruhige dich.\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eMein Jesus, jene haben recht. Sie behaupten, dass sie keine evidenten Fakten, nichts Gute sehen, alles sind blo\u00df Worte.<br \/>\nUnd ich\u2026 ich will eigentlich nichts, sondern ich m\u00f6chte nur das tun, was Du selbst willst, dass dein Heiligster Wille geschehe, und dass alles, was zwischen mir und Dir geschieht, in unseren Herzen geheim bleibt.\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eAch, meine Tochter! W\u00fcrde es dir gefallen, wenn Ich die Erl\u00f6sung heimlich zwischen meinem Vater im Himmel und meiner teuren Mutter, die Mich empfangen sollte, gewirkt h\u00e4tte, und zudem niemand anderer von meiner Herabkunft auf die Erde wissen sollte?<br \/>\nWie bedeutend etwas Gutes auch ist, wenn man es nicht kennt, bringt es kein Leben hervor, vermehrt sich nicht und wird weder geliebt noch nachgeahmt \u2013 so w\u00e4re meine Erl\u00f6sung f\u00fcr die Menschen wirkungslos geblieben; meine Tochter, lass sie reden und lass Mich handeln.<br \/>\nMache dir keine Sorgen und tue alles, was Ich tat, als Ich auf Erden war \u2013 sowohl im Inneren wie im \u00c4u\u00dferen \u2013 was noch nicht bekannt ist und noch nicht seine volle und ersehnte Frucht getragen hat, besonders mein verborgenes Leben.<br \/>\nDie Menschen wussten fast nichts von all dem Guten, das Ich tat, und doch diente es auf bewundernswerte und wunderbare Weise vor Gott meinem Vater dazu, die Frucht der Erl\u00f6sung vorzubereiten und heranreifen zu lassen.<br \/>\nNach au\u00dfen hin lebte Ich jedoch unbekannt, arm, niedrig und verachtet neben den Menschen \u2013 doch dies bedeutete gar nichts: vor meinem Vater war Ich Der, Der Ich war, und mein inneres Wirken er\u00f6ffnete Meere des Lichtes, der Gnade, des Friedens und der Vergebung zwischen dem Himmel und der Erde.<br \/>\nEs lag Mir am Herzen, den Himmel, der viele Jahrhunderte lang verschlossen war, zum Wohle der Erde aufzutun, und dass mein Vater die Menschen mit Liebe ansehen m\u00f6ge. Wenn dies vollbracht w\u00e4re, w\u00fcrde das \u00dcbrige von selbst kommen.<br \/>\nWar das nun etwa keine gro\u00dfe Wohltat? Im Gegenteil, es war alles \u2013 es war die Hefe, die Vorbereitung und das Fundament f\u00fcr die Erl\u00f6sung.<br \/>\nSo ist es bei dir. Es ist notwendig, dass Ich den Sauerteig meines Willens dazugebe, die Vorbereitung bilde, die Fundamente lege, und zwischen dir und Mir \u2013 zwischen meinen inneren Akten und den deinen \u2013 h\u00f6chste \u00dcbereinstimmung herrsche, um den Himmel f\u00fcr neue Gnaden, f\u00fcr neue Str\u00f6me zu \u00f6ffnen, und die H\u00f6chste Majest\u00e4t dazu zu bewegen, die gr\u00f6\u00dfte Gnade zu gew\u00e4hren, dass n\u00e4mlich ihr G\u00f6ttlicher Wille auf der Erde bekannt werde und unter den Menschen in voller Herrschaft regiere, wie Er im Himmel lebt.<br \/>\nGlaubst du, dass die Erde, w\u00e4hrend du dich damit befasst, nichts Gutes empf\u00e4ngt? Ach, du t\u00e4uschst dich! Die Generationen taumeln in schwindelerregendem Lauf ins B\u00f6se hinab; wer unterst\u00fctzt sie?<br \/>\nWer verhindert, dass sie in ihrem schwindelerregenden Lauf \u00fcberflutet werden, bis sie sogar vom Angesicht der Erde verschwinden? Erinnere dich, vor nicht allzu langer Zeit durchbrach das Meer seine Grenzen unter der Erde und drohte ganze St\u00e4dte zu verschlingen, sogar deine eigene Stadt war in gro\u00dfer Gefahr.<br \/>\nWer hielt diese Gei\u00dfel auf, wer bewirkte, dass die Wasser anhielten und sich in ihre Grenzen einschlossen? Genau diese Gei\u00dfel ist es, die vorbereitet wird f\u00fcr diesen h\u00e4sslichen, atemberaubenden Lauf der Menschen.<br \/>\nDie Natur selbst ist so vieler \u00dcbel m\u00fcde und m\u00f6chte die Rechte ihres Sch\u00f6pfers r\u00e4chen und will sich daher mit allem gegen den Menschen stellen: das Meer, das Feuer, der Wind, die Erde sind dabei, ihre Grenzen zu \u00fcbertreten, um Schaden zuzuf\u00fcgen und die Geschlechter zu schlagen und zu dezimieren.<br \/>\nUnd dir scheint es unbedeutend, dass Ich, w\u00e4hrend das Menschengeschlecht in unheilbare \u00dcbel versenkt ist, dich rufe und zwischen Himmel und Erde erhebe, und dich mit meinen eigenen Akten identifizierend, dich in meinem Willen str\u00f6men lasse?<br \/>\nDies, um den Akt vorzubereiten, der so vielen \u00dcbeln entgegengesetzt ist, die die Erde \u00fcberfluten, um das Gute vorzubereiten und zu versuchen, den Menschen mit meiner Liebe zu besiegen.<br \/>\nSo m\u00f6ge dies den Menschen in seinem schwindelerregenden Rennen aufhalten und ihm das Gr\u00f6\u00dfte geben \u2013 n\u00e4mlich das Licht meines Willens.<br \/>\nEr soll dadurch Diesen kennenlernen, sich mit Ihm zur Wiederherstellung seiner verlorenen Kr\u00e4fte ern\u00e4hren, und dann, gest\u00e4rkt, mit seinem Leichtsinn aufh\u00f6ren und wieder festen Schritt gewinnen, um nicht l\u00e4nger mehr in \u00dcbel zu fallen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 22. M\u00e4rz 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse\u201c (Mt 13,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den vergangenen Tagen habe ich nichts von dem zu Papier gebracht, was Jesus mir gesagt hatte: ich f\u00fchlte eine Unlust dazu, und als Jesus kam, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum schreibst du nicht? Mein Wort ist Licht, und wie die Sonne in aller Augen erstrahlt, so dass alle gen\u00fcgend Licht f\u00fcr all ihre Bed\u00fcrfnisse haben, so ist jedes meiner Worte mehr als eine Sonne, die ausreichend Licht sein kann, um jeden Verstand zu erleuchten und jedes Herz zu erw\u00e4rmen.<br \/>\nJedes meiner Worte ist also eine Sonne, die von Mir ausgeht, die einstweilen zu deinem Nutzen ist, und wenn du sie niederschreibst, auch den anderen dienen wird.<br \/>\nWenn du meine Worte nicht aufschreibst, l\u00f6schst du diese Sonne in Mir aus und verhinderst den Erguss meiner Liebe und all der Wohltaten, die eine Sonne spenden kann.&#8220;<br \/>\nDarauf ich: &#8222;Ach, mein Jesus, wer wird je auf dem Papier alle Worte berechnen, die Du mir sagst?&#8220;<br \/>\nUnd Er: &#8222;Das ist nicht deine Sache, sondern meine, und auch wenn sie nicht berechnet w\u00fcrden &#8211; was nicht der Fall sein wird &#8211; so werden die vielen Sonnen meiner Worte majest\u00e4tisch aufsteigen und zum Wohl aller ihren Platz einnehmen.<br \/>\nWenn du hingegen nicht schreibst, verhinderst du, dass die Sonne aufgeht, und du w\u00fcrdest so viel Schaden anrichten, wie wenn jemand verhindern k\u00f6nnte, dass die Sonne am blauen Himmelszelt aufgeht; wieviel \u00dcbel w\u00fcrde er nicht der Erde antun?<br \/>\nDas geschieht in der Natur und du tust es an Seelen. Und au\u00dferdem gereicht es der Sonne zur Ehre, majest\u00e4tisch zu erstrahlen und mit ihrem Licht die Erde und alles gleichsam in ihre Hand zu nehmen, der Schaden liegt bei dem, der daraus keinen Gewinn zieht.<br \/>\nSo wird es mit der Sonne meiner Worte sein: es wird Mir zu Ehre gereichen, so viele verschiedene bezaubernde und sch\u00f6ne Sonnen aufgehen zu lassen, als Ich Worte spreche; den Schaden wird jener haben, der daraus keinen Nutzen zieht.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27. Dezember 1918)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-53869","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53869\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}