{"id":54117,"date":"2024-08-06T00:00:31","date_gmt":"2024-08-05T22:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-der-verklaerung-des-herrn-b-mk-9-2-10\/"},"modified":"2024-08-04T19:41:26","modified_gmt":"2024-08-04T17:41:26","slug":"fest-der-verklaerung-des-herrn-b-mk-9-2-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-der-verklaerung-des-herrn-b-mk-9-2-10\/","title":{"rendered":"FEST DER VERKL\u00c4RUNG DES HERRN \u2013 B \u2013 (Mk 9, 2-10)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->1In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und f\u00fchrte sie auf einen hohen Berg. 2Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend wei\u00df wie das Licht. 3Da erschienen pl\u00f6tzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.<br \/>\n4Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei H\u00fctten bauen, eine f\u00fcr dich, eine f\u00fcr Mose und eine f\u00fcr Elija. 5Noch w\u00e4hrend er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr h\u00f6ren.<br \/>\n6Als die J\u00fcnger das h\u00f6rten, bekamen sie gro\u00dfe Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. 7Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!<br \/>\n8Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. 9W\u00e4hrend sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erz\u00e4hlt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbb242;\">\u201eNahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und f\u00fchrte sie auf einen hohen Berg\u201c (Mk 9, 2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen kam mein s\u00fc\u00dfer Jesus und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, bleibe nicht in dir, in deinem Willen, sondern tritt ein in Mich und in meinen Willen.<br \/>\nIch bin unermesslich, und nur wer unendlich ist, kann die Akte, sooft er will, vervielf\u00e4ltigen; wer in der H\u00f6he ist, kann der Niederung Licht spenden; siehst du nicht die Sonne?<br \/>\nDa sie in der H\u00f6he weilt, ist sie Licht f\u00fcr jedes Auge, ja jeder Mensch kann die Sonne zu seiner Verf\u00fcgung haben, wie wenn sie ganz ihm geh\u00f6rte.<br \/>\nDie Pflanzen, die B\u00e4ume, die Fl\u00fcsse, die Meere hingegen, die unten am Boden sind, stehen nicht allen zur Verf\u00fcgung, sie k\u00f6nnen nicht wie hinsichtlich der Sonne sagen: &#8218;Wenn ich will, mache ich mir alles zu eigen, obwohl auch die anderen es genie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8216;<br \/>\nDennoch empfangen alle Dinge am Boden die Wohltat der Sonne, jener das Licht, dieser die W\u00e4rme, die Fruchtbarkeit und die Farbe.<br \/>\nNun, Ich bin das ewige Licht, Ich stehe am h\u00f6chsten Punkt, und je mehr Ich in der H\u00f6he bin, desto mehr befinde Ich Mich \u00fcberall und auch tiefer unten; und somit bin Ich das Leben aller, als w\u00e4re Ich allein f\u00fcr jeden einzelnen da.<br \/>\nWenn du also allen Gutes tun willst, tritt in meine Unermesslichkeit ein, lebe in der H\u00f6he, losgesch\u00e4lt von allem und auch von dir selbst.<br \/>\nSonst w\u00e4re Erdreich rund um dich, und dann k\u00f6nntest du eine Pflanze sein, ein Baum, aber niemals eine Sonne, und anstatt zu geben, m\u00fcsstest du empfangen, und das Gute, das du tun wirst, w\u00e4re so eng begrenzt, dass man es z\u00e4hlen k\u00f6nnte.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 16. Juli 1918)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbb242;\">\u201eWarf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie\u201c (Mk 9, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als Er dies gesagt hatte, befand ich mich in mir selbst, zwar getr\u00f6stet und gest\u00e4rkt, doch in h\u00f6chster Bitterkeit; ich dachte mir: \u201eWer wei\u00df, wann Er zur\u00fcckkommt, und ich habe Ihm kein einziges Wort \u00fcber meine schwere Lage gesagt\u201c.<br \/>\nSo begann ich, mich in sein Heiligstes Wollen zu versenken, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus trat aus meinem Inneren heraus und bildete um mich eine Wolke aus Licht; Er st\u00fctzte seine Arme auf diese Wolke und betrachtete die ganze Welt; alle Gesch\u00f6pfe wurden vor seinem reinsten Blick gegenw\u00e4rtig!<br \/>\nO, wie viele Beleidigungen von Personen aller Gesellschaftsschichten verwundeten meinen s\u00fc\u00dfen Jesus! Wie viele Intrigen, wie viel Betrug und Heuchelei, wie viele revolution\u00e4re Machenschaften, die bereit sind f\u00fcr unvorhergesehene Ereignisse!<br \/>\nAll dies zog die Z\u00fcchtigungen Gottes auf sich, sodass ganze St\u00e4dte zerst\u00f6rt wurden! Mein s\u00fc\u00dfer Jesus, auf diese Lichtwolke gest\u00fctzt, sch\u00fcttelte den Kopf und war bis ins tiefste Herz hinein erbittert; Er wandte sich mir zu und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, schau den Zustand der Welt an! Er ist so ernst, dass Ich sie nur durch diese Wolke aus Licht hindurch betrachten kann. Wenn Ich sie au\u00dferhalb dieser Wolke ans\u00e4he, w\u00fcrde Ich sie zum Gro\u00dfteil vernichten\u2026. Doch wei\u00dft du, was diese Wolke aus Licht ist?<br \/>\nEs ist mein Wille, der in dir wirkt, und es sind deine in Ihm getanen Akte. Je mehr Akte du in Ihm tust, umso gr\u00f6\u00dfer wird diese Lichtwolke, damit Ich Mich auf ihr aufst\u00fctzen und den Menschen mit jener Liebe ansehen kann, mit der mein Wille ihn erschuf.<br \/>\nEr entz\u00fcckt meine liebenden Augen und indem Er Mir alles vor Augen f\u00fchrt, was Ich aus Liebe zum Menschen tat, erweckt Er in meinem Herzen einen mitleidsvollen Willen und l\u00e4sst Mich schlie\u00dflich Erbarmen haben mit dem, den Ich so sehr liebe.<br \/>\nAu\u00dferdem n\u00fctzt dir diese Lichtwolke auf wunderbare Weise. Sie dient dir als Licht f\u00fcr dein ganzes Wesen, sie legt sich um dich, um dich der Erde zu entfremden und erlaubt nicht, dass du irgendeinen \u2013 wenn auch unschuldigen \u2013 Geschmack an Personen oder an anderem bekommst, und da sie auch deine Augen mit einem s\u00fc\u00dfen Zauber entz\u00fcckt, l\u00e4sst sie dich die Dinge gem\u00e4\u00df der Wahrheit sehen \u2013 und so, wie dein Jesus sie ansieht.<br \/>\nWenn sie dich schwach sieht, schlie\u00dft sich diese Wolke um dich und verleiht dir ihre St\u00e4rke; wenn sie dich unt\u00e4tig sieht, tritt sie in dich ein und wird aktiv, ja sie ist vielmehr aufs h\u00f6chste eifers\u00fcchtig mit ihrem Licht, wenn sie dar\u00fcber wacht, dass du nichts ohne sie, und sie nichts ohne dich tut.<br \/>\nWarum also, meine Tochter, betr\u00fcbst du dich so sehr? Lasse zu, dass mein Wille in dir handelt und deinem Willen keinen Akt des Lebens zugesteht, wenn du willst, dass sich in dir meine gro\u00dfen Pl\u00e4ne erf\u00fcllen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 9. April 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #dbb242;\">\u201eAls die J\u00fcnger das h\u00f6rten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und f\u00fcrchteten sich sehr\u201c (Mk 9, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWisse, meine Tochter, dass allein der menschliche Wille den Himmel verschloss, daher war es dem Menschen weder gegeben in diese himmlischen Regionen vorzudringen, noch mit seinem Sch\u00f6pfer vertraut zu verkehren; der menschliche Wille hatte hingegen den Menschen weit weg von Dem geworfen, der ihn erschaffen hatte.<br \/>\nAls sich der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entzog, wurde er furchtsam, \u00e4ngstlich und verlor die Herrschaft \u00fcber sich selbst und \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung. Alle Elemente &#8211; da vom FIAT beherrscht &#8211; waren ihm \u00fcberlegen geblieben und konnten ihm B\u00f6ses zuf\u00fcgen.<br \/>\nDer Mensch hatte Angst vor allem; scheint es dir unbedeutend, meine Tochter, dass der, der als K\u00f6nig und Herrscher \u00fcber alles geschaffen worden war, soweit kam, dass er vor Dem Angst hatte, der ihn schuf?<br \/>\nEs ist seltsam, meine Tochter, gleichsam gegen die Natur, dass ein Sohn Angst vor seinem Vater hat; es liegt in der Natur, dass, wenn man zeugt, zugleich Liebe und Vertrauen zwischen Vater und Sohn zeugt; dies kann man als Erstes erbrecht, das dem Sohn galt, bezeichnen, und als erstes Recht, das den Vater betraf.<br \/>\nIndem Adam seinen Willen tat, verlor er also das Erbe seines Vaters, verlor sein Reich und wurde zur Zielscheibe des Spottes aller geschaffenen Dinge. Meine Tochter, h\u00f6re deine Mutter an und erw\u00e4ge gut das gro\u00dfe \u00dcbel des menschlichen Willens; er nimmt der Seele die Augen und macht sie blind, sodass alles Furcht und Finsternis f\u00fcr die arme Kreatur wird; lege daher die Hand auf dein Herz und gelobe deiner Mama, lieber zu sterben als deinen Willen zu tun.<br \/>\nIch hatte keine Angst im Umgang mit meinem Sch\u00f6pfer, weil ich nie meinen Willen tat; wie sollte ich Angst haben, wenn ich mich so geliebt f\u00fchlte? Sein Reich war in mir so gegenw\u00e4rtig, dass ich mit meinen Akten den vollen Tag bildete, um die neue Sonne des Ewigen Wortes auf der Erde aufgehen zu lassen.<br \/>\nUnd ich, wie ich sah, dass es immer mehr Tag wurde, verst\u00e4rkte mein Flehen, um den ersehnten Tag des Friedens zwischen Himmel und Erde zu erwarten. Morgen erwarte ich dich, um dir eine andere \u00fcberraschende Begebenheit meines irdischen Lebens zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nDie Seele:<br \/>\nMeine erhabene Mama, wie s\u00fc\u00df sind deine Lehren! Sie machen mir das gro\u00dfe Unheil des menschlichen Willens begreiflich! O wie oft f\u00fchlte auch ich in mir Angst und Scheu und f\u00fchlte mich weit weg von meinem Sch\u00f6pfer!<br \/>\nEs war der menschliche Wille, der in mir regierte, nicht der G\u00f6ttliche! Deshalb sp\u00fcrte ich seine traurigen Auswirkungen. Wenn du mich daher als Tochter liebst, nimm mein Herz in deine H\u00e4nde und nimm Angst und Scheu von mir, die mich hindern, zu meinem Sch\u00f6pfer zu fliegen; und gib mir an ihrer Stelle jenes FIAT, das du so liebst, damit Es in meiner Seele regiere.\u201c<br \/>\nTagesaufopferung:<br \/>\nUm mich heute zu ehren, lege alle Plagen, \u00c4ngste und Misstrauen in meine H\u00e4nde, damit ich sie dir alle in Willen Gottes verwandle; dreimal wirst du mir sagen: \u201eMeine Mama, mach, dass der G\u00f6ttliche Wille in meiner Seele regiere.\u201c<br \/>\nSto\u00dfgebet:<br \/>\nMeine Mama, mein Vertrauen, bilde den Tag des G\u00f6ttlichen Willens in meiner Seele. (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 16. Tag)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":80976,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-54117","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}