{"id":54856,"date":"2025-09-10T21:00:39","date_gmt":"2025-09-10T19:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/auf-goettliche-weise\/"},"modified":"2025-09-10T21:48:11","modified_gmt":"2025-09-10T19:48:11","slug":"donnerstag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-627-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-23-woche-im-jahreskreis-lk-627-38\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 23. Woche im Jahreskreis (Lk 6,27-38)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">27In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Euch, die ihr mir zuh\u00f6rt, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28Segnet die, die euch verfluchen; betet f\u00fcr die, die euch misshandeln.<br \/>\n29Dem, der dich auf die eine Wange schl\u00e4gt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. 30Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zur\u00fcck.<br \/>\n31Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. 32Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr daf\u00fcr? Auch die S\u00fcnder lieben die, von denen sie geliebt werden.<br \/>\n33Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr daf\u00fcr? Das tun auch die S\u00fcnder. 34Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zur\u00fcckzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr daf\u00fcr? Auch die S\u00fcnder leihen S\u00fcndern in der Hoffnung, alles zur\u00fcckzubekommen.<br \/>\n35Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts daf\u00fcr erhoffen k\u00f6nnt. Dann wird euer Lohn gro\u00df sein, und ihr werdet S\u00f6hne des H\u00f6chsten sein; denn auch er ist g\u00fctig gegen die Undankbaren und B\u00f6sen. 36Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!<br \/>\n37Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. 38Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, geh\u00e4uftem, \u00fcberflie\u00dfendem Ma\u00df wird man euch beschenken; denn nach dem Ma\u00df, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIhr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts daf\u00fcr erhoffen k\u00f6nnt. Dann wird euer Lohn gro\u00df sein, und ihr werdet S\u00f6hne des H\u00f6chsten sein; denn auch er ist g\u00fctig gegen die Undankbaren und B\u00f6sen\u201c (Lk 6, 35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr in meinem gewohnten Zustand fort; ich dachte an die Leiden meines liebensw\u00fcrdigen Jesus und opferte Ihm mein inneres Martyrium auf, vereint mit den Leiden Jesu, und Er sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Schergen konnten meinen Leib zerfleischen, Mich beleidigen, mit F\u00fc\u00dfen treten, usw., aber sie konnten weder meinen Willen noch meine Liebe antasten.<br \/>\nDiese wollte Ich frei, damit sie wie zwei Str\u00f6me in denen Ich Mich zum Wohl, auch selbst meiner Feinde, ergoss, dahineilen konnten, ohne dass jemand sie daran hindern k\u00f6nne. O, wie triumphierte mein Wille, meine Liebe inmitten der Feinde! Sie schlugen Mich mit Gei\u00dfeln, und Ich schlug ihre Herzen mit meiner Liebe, und mit meinem Willen fesselte Ich sie.<br \/>\nSie stachen mein Haupt mit Dornen, und meine Liebe entz\u00fcndete in ihrem Geist das Licht, damit sie Mich erkennen sollten; sie \u00f6ffneten Mir die Wunden, und meine Liebe heilte die Wunden ihrer Seelen; sie brachten Mir den Tod, und meine Liebe gab ihnen das Leben zur\u00fcck, sodass, w\u00e4hrend Ich mein Leben am Kreuz aushauchte, die Flamme meiner Liebe, die ihre Herzen ber\u00fchrte, sie dazu n\u00f6tigte, sich vor Mir niederzuwerfen und Mich als wahren Gott zu bekennen.<br \/>\nNiemals war Ich so glorreich und triumphierend, wie Ich es in den Leiden im Lauf meines sterblichen Lebens hier unten war. Nun, meine Tochter, habe Ich nach meinem Abbild die Seele frei im Willen und in der Liebe ausgestattet. So k\u00f6nnen sich die anderen des \u00e4u\u00dferen Wirkens der Gesch\u00f6pfe bem\u00e4chtigen, aber niemand, niemand des Inneren, des Willens und der Liebe!<br \/>\nUnd Ich selbst wollte sie diesbez\u00fcglich frei, damit dieser Wille und diese Liebe zu Mir nicht gezwungen, sondern frei flie\u00dfen k\u00f6nnen und die Seele\u2013 sich in Mich versenkend \u2013 Mir die edelsten und reinsten Akte aufopfern k\u00f6nne, die das Gesch\u00f6pf Mir geben kann.<br \/>\nUnd da Ich frei bin und sie ebenfalls, k\u00f6nnen Wir Uns gegenseitig ineinander ergie\u00dfen und zum Himmel eilen, laufen, um den Vater zu lieben und zu verherrlichen und zusammen mit der Heiligsten Dreifaltigkeit wohnen, Wir k\u00f6nnen zur Erde hin eilen, um allen Wohltaten zu erweisen, in die Herzen aller zu dringen, um sie mit Liebe zu schlagen und sie mit dem Willen zu fesseln und aus ihnen Eroberungen zu machen; eine gr\u00f6\u00dfere Mitgift h\u00e4tte Ich den Gesch\u00f6pfen nicht schenken k\u00f6nnen.<br \/>\nAber wo kann das Gesch\u00f6pf diesen freien Willen und diese Liebe mehr entfalten? Im Leiden, denn im Leiden w\u00e4chst die Liebe, wird der Wille riesengro\u00df; die Seele beherrscht sich selbst wie eine K\u00f6nigin, fesselt mein Herz, und ihre Leiden umgeben Mich wie eine Krone, bewegen Mich zum Mitleid, und Ich lasse Mich beherrschen; den Leiden einer liebenden Seele kann Ich also nicht widerstehen, und wie eine K\u00f6nigin f\u00fchre Ich sie an meiner Seite, und so gro\u00df ist die Herrschaft jenes Gesch\u00f6pfes in den Leiden, sodass die Leiden bewirken, dass sie edle, w\u00fcrdevolle, gewinnende, heroische, uneigenn\u00fctzige Z\u00fcge erringt, \u00e4hnlich meinen Z\u00fcgen, sodass die anderen Gesch\u00f6pfe darin wetteifern, sich von jener Seele beherrschen zu lassen.<br \/>\nUnd je mehr die Seele gemeinsam mit Mir wirkt, mit Mir vereint bleibt, sich mit Mir vereinigt, umso mehr f\u00fchle Ich Mich von ihr absorbiert; wenn sie also denkt, f\u00fchle Ich meinen Gedanken in ihrem Geist absorbiert, wenn sie schaut, spricht, atmet, f\u00fchle Ich meinen Blick, die Stimme, den Atem, die Handlung, den Schritt, den Herzschlag absorbiert, alles absorbiert Mich.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend sie Mich aufnimmt, erwirbt sie dabei st\u00e4ndig meine Z\u00fcge, die \u00c4hnlichkeit mit Mir, und Ich betrachte Mich andauernd in ihr und finde Mich Selbst.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 30 Dezember 1916)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, was den Menschen unm\u00f6glich ist, das ist f\u00fcr Gott durchaus m\u00f6glich. W\u00e4re es unm\u00f6glich, dass mein Wille wie im Himmel so auf Erden regiere, dann h\u00e4tte meine gro\u00dfe Vaterg\u00fcte nicht das Vaterunser-Gebet gelehrt.<br \/>\nIch h\u00e4tte weder um Unm\u00f6gliches gebetet, noch es als Erster und als Haupt aller mit so viel Liebe gesprochen, noch die Apostel unterwiesen, damit sie es die ganze Welt als sch\u00f6nstes und gehaltvollstes Gebet meiner Kirche lehren. Weder w\u00fcnsche Ich unm\u00f6gliche Dinge, noch verlange Ich sie vom Gesch\u00f6pf, noch tue Ich Selbst Unm\u00f6gliches.<br \/>\nW\u00e4re es daher unm\u00f6glich gewesen, dass mein G\u00f6ttlicher Wille wie im Himmel so auf Erden regiere, h\u00e4tte Ich ein nutzloses und wirkungsloses Gebet gelehrt \u2013 Ich kann aber keine nutzlosen Dinge tun. H\u00f6chstens warte Ich \u2013 vielleicht sogar Jahrhunderte lang \u2013 noch ab, doch die Fr\u00fcchte dieses Gebets werden sich zeigen m\u00fcssen, zumal diese Gabe unentgeltlich ist: wie Mich bei der Sch\u00f6pfung niemand darum gebeten hatte, dass Ich die Himmel ausbreiten und die Sonne und alles \u00fcbrige schaffen solle, so war es auch hier: Ich sprach, ohne dass Mich jemand um die gro\u00dfe Wohltat des \u201eDein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden\u201c gebeten h\u00e4tte, wie bei einer zweiten Sch\u00f6pfung ganz freiwillig und spontan: \u2018Betet, dass mein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.\u2019<br \/>\nUnd wenn Ich spontan sage: \u201aBetet darum, dass dies geschehe\u2018, ohne dass sich jemand [zuvor] aufgedr\u00e4ngt und Mich damit behelligt h\u00e4tte, so zeigt dies, dass Ich zuerst alles in meiner Allsicht betrachtet und gut abgewogen habe.<br \/>\nAls Ich die Durchf\u00fchrbarkeit erkannte, beschloss Ich, das Vaterunser zu lehren, weil Ich w\u00fcnschte, dass [auch] die Menschen ihren Willen mit unserem Willen vereinen und sich danach sehnen, dass unser Wille wie im Himmel so auf Erden herrsche.<br \/>\nSo sind alle Offenbarungen \u00fcber meinen Willen in diesen Worten allein eingeschlossen: \u2018Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.\u2019 In diesen wenigen Worten sind Abgr\u00fcnde von Gnaden, Heiligkeit und Licht eingeschlossen, sowie abgrundtiefe Mitteilungen und G\u00f6ttliche Umwandlungen zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf.<br \/>\nMeine Tochter, diese Gabe schenkte dein Jesus den Menschengeschlechtern als Vollendung meiner Erl\u00f6sung. Meine Liebe war noch nicht zufrieden, meine Leiden hatten Mir noch keine volle Befriedigung gebracht. Ich wollte immer noch mehr geben und meinen Himmel auf Erden unter meinen Kindern finden.<br \/>\nDeshalb beschloss Ich einige Tage vor meiner R\u00fcckkehr in den Himmel zun\u00e4chst, meinen Willen \u201awie im Himmel so auf Erden\u2018 zu schenken und lehrte sie danach das Vaterunser, das Mich dazu verpflichtete, diese Gabe zu geben.<br \/>\nUnd wenn sich dein Jesus auf etwas festlegt, versagt Er nie darin; zweifle also nicht, und wenn die anderen zweifeln, dann lasse sie nur; sie wissen ja nicht, wie Ich alles abwickeln werde. Ich besitze Macht und Willen, und das gen\u00fcgt Mir.<br \/>\nDu aber bleib im Frieden und schwinge dich stets in meinem Willen auf; vertraue deinem Jesus und du wirst sehen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 24. Februar 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSeid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!\u201c (Lk 6,36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meinen gewohnten Zustand fort und suchte mit brennender Sehnsucht meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus; und Er kam und sagte zu mir voller G\u00fcte:<br \/>\n&#8222;Geliebte Tochter meines Wollens, willst du in meinen Willen kommen, um auf g\u00f6ttliche Weise so viele Akte zu ersetzen, die von unseren anderen Br\u00fcdern nicht vollbracht wurden? Und so viele Akte, die in menschlicher Weise getan wurden, und andere Akte, die zwar heilig, aber menschlich und nicht in g\u00f6ttlicher Ordnung sind?<br \/>\nIch habe alles in der g\u00f6ttlichen Ordnung verrichtet, aber Ich bin noch nicht zufrieden, Ich m\u00f6chte, dass auch die Seele in meinen Willen eintritt und auf g\u00f6ttliche Weise meine Akte &#8218;k\u00fcsst&#8216;, indem sie f\u00fcr alles Ersatz leistet, wie Ich es tat; das Gesch\u00f6pf komme also, es komme; Ich erwarte, Ich ersehne dies so sehr, dass Ich wie in Festtaumel gerate, wenn Ich sehe, dass das Gesch\u00f6pf in diese g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re eintritt und sich gemeinsam mit Mir vervielf\u00e4ltigend, sich in allen bilokiert, liebt, s\u00fchnt und auf g\u00f6ttliche Weise an die Stelle aller und jedes einzelnen tritt.<br \/>\nMenschliches erkenne Ich in dieser Seele nicht mehr, sondern alles sind nur meine Dinge; meine Liebe erhebt und vermehrt sich, die Wiedergutmachungen vervielf\u00e4ltigen sich bis ins Unendliche, die Ersatzleistungen sind g\u00f6ttlicher Art. Welche Freude, welch ein Fest!<br \/>\nSelbst die Heiligen vereinigen sich mit Mir, feiern festlich und warten mit Begeisterung darauf, dass eine Schwester von ihnen ihre eigenen Akte ersetzt, die heilig sind in der menschlichen Ordnung, aber nicht in der g\u00f6ttlichen Ordnung.<br \/>\nSie bitten Mich, dass Ich das Gesch\u00f6pf sogleich in diese g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re eintreten lasse und dass alle ihre Akte allein durch den G\u00f6ttlichen Willen und mit der Pr\u00e4gung des Ewigen ersetzt w\u00fcrden. Das habe Ich f\u00fcr alle getan, nun will Ich, dass du es f\u00fcr alle tust&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 13. Februar 1919)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eErlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden\u201c (Lk 6, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war sehr betr\u00fcbt wegen der Entbehrung meines anbetungsw\u00fcrdigen Jesus und weinte bitterlich, und da ich gerade die Stundenuhr des Leidens Jesu verrichtete, qu\u00e4lte mich ein Gedanke, der mir eingab: &#8222;Siehst du, was dir die S\u00fchneleistungen f\u00fcr die anderen gen\u00fctzt haben?<br \/>\nDies n\u00e4mlich, dass Jesus vor dir geflohen ist&#8220;, und noch viele andere Ungereimtheiten; und der gebenedeite Jesus, durch meine Tr\u00e4nen zum Mitleid bewegt, dr\u00fcckte mich an sein Herz und sprach zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, du bist mein Stachel; meine Liebe befindet sich durch deine gewaltsamen Bitten in Bedr\u00e4ngnis. Wenn du w\u00fcsstest, wie sehr Ich leide, wenn Ich dich um Meinetwillen leiden sehe!<br \/>\nAber die Gerechtigkeit, die sich Raum verschaffen will, und deine Gewaltanwendungen selbst n\u00f6tigen Mich, Mich zu verbergen. Und die Dinge werden noch schlimmer werden, daher Geduld!<br \/>\nUnd \u00fcberdies wisse, dass die f\u00fcr die anderen vollbrachten S\u00fchneleistungen dir \u00fcberaus viel gen\u00fctzt haben, weil du, als du f\u00fcr die anderen ges\u00fchnt hast, die Absicht hattest, das zu tun, was Ich getan habe, und Ich habe f\u00fcr alle S\u00fchne geleistet, auch f\u00fcr dich; Ich bat um Verzeihung f\u00fcr alle, betr\u00fcbte Mich \u00fcber die Beleidigungen aller, wie Ich auch f\u00fcr dich um Verzeihung bat und mich auch deinetwegen betr\u00fcbte.<br \/>\nDa du also das getan hast, was Ich tat, nimmst du damit auch die S\u00fchneleistungen, die Vergebung und den Schmerz auf, den Ich deinetwegen hatte. Was k\u00f6nnte dir also mehr n\u00fctzen: meine S\u00fchneleistungen, meine Verzeihung, mein Schmerz oder der deine? Und \u00fcberdies lasse Ich Mich niemals an Liebe \u00fcbertreffen!<br \/>\nWenn Ich sehe, dass die Seele aus Liebe zu Mir ganz darauf bedacht ist, Mir S\u00fchne zu leisten, Mich zu lieben, f\u00fcr die S\u00fcnder um Verzeihung zu bitten und sie bei Mir zu entschuldigen, so bitte Ich, um ihr in besonderer Weise Gleiches mit Gleichem zu vergelten, f\u00fcr sie um Verzeihung, s\u00fchne und liebe Ich an ihrer Stelle und schm\u00fccke die Seele mit meiner Liebe, meinen S\u00fchneleistungen und meiner Verzeihung.<br \/>\nFahre deshalb fort, Wiedergutmachung zu leisten und zwischen dir und Mir keinen Zwist zu entfachen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 30. November 1916)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Euch, die ihr mir zuh\u00f6rt, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28Segnet die, die euch verfluchen; betet f\u00fcr die, die euch misshandeln. 29Dem, der dich auf die eine Wange schl\u00e4gt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-54856","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54856"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54856\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54856"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54856"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}