{"id":55475,"date":"2025-10-06T21:00:52","date_gmt":"2025-10-06T19:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/du-hast-das-beste-gewaehlt\/"},"modified":"2025-10-06T21:25:34","modified_gmt":"2025-10-06T19:25:34","slug":"dienstag-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-1038-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-27-woche-im-jahreskreis-lk-1038-42\/","title":{"rendered":"Dienstag der 27. Woche im Jahreskreis (Lk 10,38-42)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->38In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. 39Sie hatte eine Schwester, die Maria hie\u00df. Maria setzte sich dem Herrn zu F\u00fc\u00dfen und h\u00f6rte seinen Worten zu.<br \/>\n40Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, f\u00fcr ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, k\u00fcmmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein \u00fcberl\u00e4sst? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! 41Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und M\u00fchen. 42Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gew\u00e4hlt, der wird ihr nicht genommen werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie hatte eine Schwester, die Maria hie\u00df. Maria setzte sich dem Herrn zu F\u00fc\u00dfen und h\u00f6rte seinen Worten zu\u201c (Lk 10, 39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWie gut ist Jesus! Mir scheint, dass Er es sehr genie\u00dft, sich dem Gesch\u00f6pf mitzuteilen und gro\u00dfes Wohlgefallen daran findet, seine Wahrheiten kundzutun, dass, w\u00e4hrend Er eine offenbart, diese eine Ihn gleichsam unwiderstehlich dazu dr\u00e4ngt, weitere mitzuteilen. Welche G\u00fcte! Welche Liebe!\u201c<br \/>\nDa trat Jesus von neuem aus meinem Inneren heraus, n\u00e4herte sein Angesicht dem meinen und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, du wei\u00dft nicht, was es Mir bedeutet, meine Wahrheiten mitzuteilen, daher wunderst du dich \u00fcber meine Freude und die unwiderstehliche Kraft, die Mich dr\u00e4ngt, Mich dem Gesch\u00f6pf mitzuteilen.<br \/>\nWer Mich bereitwillig anh\u00f6rt, stellt meine Freude und Wonne dar, wenn Ich mit ihm spreche. Du sollst dies wissen: wenn Ich eine meiner Wahrheiten offenbare, die noch nicht bekannt ist, so ist dies eine neue Sch\u00f6pfung, die Ich schaffe, und es ist meine gro\u00dfe Freude, die vielen G\u00fcter und Geheimnisse aus Mir hervorgehen zu lassen, die Ich in Mir berge.<br \/>\nDoch so viel Ich dar\u00fcber auch spreche, m\u00f6chte Ich \u2013 da Ich dieser stets neue Akt bin, der sich nie wiederholt \u2013 stets weiterreden; und wenn Ich rede, bleibt stets noch etwas Neues, das Ich erz\u00e4hlen m\u00f6chte, denn die Neuheit geht nie in Mir aus; Ich bin immer neu in der Liebe, neu in der Sch\u00f6nheit, neu in den Freuden und in den Harmonien, Ich bin neu in allem und immerdar, und daher erm\u00fcde Ich niemanden und habe stets Neues zu geben und zu sagen, und die unwiderstehliche Kraft, die Mich dr\u00e4ngt, Mich zu offenbaren, ist meine unermessliche Liebe.<br \/>\nAus einem Liebeserguss brachte Ich meine Sch\u00f6pfung hervor; alles, was man im ganzen Universum sehen kann, war in Mir drinnen, und die Liebe lie\u00df aus meinem Inneren den Schatten meines Lichtes \u00fcberflie\u00dfen, und Ich schuf die Sonne, den Schatten meiner Unermesslichkeit und Harmonie, und Ich breitete die Himmel aus, mit den dazu passenden zahlreichen Sternen und Himmelsk\u00f6rpern.<br \/>\nDies und anderes, was Ich schuf, war nichts anderes als Schatten, die aus Mir hervortraten; meine Liebe hatte darin ihr Ventil, und Ich fand so viel Wonne daran, das, was in Mir enthalten gewesen war, in kleinen Partikeln verstreut, \u00fcber der ganzen Sch\u00f6pfung schweben zu sehen.<br \/>\nNun, wie gro\u00df wird meine Freude sein, meine Wahrheiten kundzutun, die nicht Schatten von Mir sind, welche aus Mir hervortreten, sondern die Substanz der G\u00fcter, die Ich in Mir enthalte, und die nicht in stummer Sprache \u2013 wie alle geschaffenen Dinge \u2013 von Mir reden, sondern klar, klangvoll und beredt von Mir sprechen, und die \u2013 da mein Wort sch\u00f6pferisch ist \u2013 in der Seele wie eine neue Sch\u00f6pfung die Wahrheiten erschaffen, die Ich mitteile!<br \/>\nW\u00e4hrend Ich mit einem FIAT so viele Dinge schuf, so spreche Ich bei der Offenbarung meiner Wahrheiten nicht nur ein einziges FIAT aus, sondern so viele Worte, wie n\u00f6tig sind, um das mitzuteilen und verst\u00e4ndlich zu machen, was Ich sie begreifen lassen m\u00f6chte.<br \/>\nStell dir daher meine gro\u00dfe Freude vor, wenn Ich der Seele meine Wahrheiten offenbare, die nicht in stummer Sprache, sondern mit sprechender Stimme den anderen meine Sch\u00e4tze und Wahrheiten mitteilen wird, um ihnen das Gute einzufl\u00f6\u00dfen, das sie empfangen hat.<br \/>\nDeshalb findet meine Liebe in der Mitteilung meiner Wahrheiten ihr eigenes Ventil und ger\u00e4t in festliche Freude, und Ich liebe die Seele so sehr, die Mich bereitwillig anh\u00f6rt.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 1. Juli 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDen guten Teil\u201c (Lk 10,42)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setze meine \u00fcberaus bitteren Tage fort, bin aber ergeben in den Willen Gottes. Wenn sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zeigt, dann ist Er stets traurig und schweigsam.<br \/>\nEs scheint, dass Er mir in keiner Sache mehr Aufmerksamkeit schenken will. Diesen Morgen erschien Er und legte zwei Ohrringe an meinen Ohren an \u2013 strahlend wie zwei Sonnen.<br \/>\nDann sagte Er zu mir: \u201eMeine geliebte Tochter, wer ganz darauf bedacht ist, Mich anzuh\u00f6ren, f\u00fcr den ist mein Wort eine Sonne, die nicht nur das Geh\u00f6r erfreut, sondern den Geist n\u00e4hrt und das Herz mit Mir und meiner Liebe s\u00e4ttigt.<br \/>\nAch, sie wollen nicht begreifen, dass Ich euch ganz auf Mich ausgerichtet haben m\u00f6chte, ohne einer anderen Sache Aufmerksamkeit zu schenken! Betrachte diese Person, wie sie mit ihrer Art alles zu untersuchen, allen Dingen Aufmerksamkeit schenkt und sich von allem \u2013 bis zum \u00dcberma\u00df \u2013 beeindrucken l\u00e4sst, sogar von heiligen Dingen: doch dies ist nichts anderes als ein Leben au\u00dferhalb von Mir, und eine Seele, die au\u00dferhalb von Mir lebt, f\u00fchlt sich selbst notwendigerweise sehr stark.<br \/>\nSie denkt, sie w\u00fcrde Mir Ehre erweisen, doch das Gegenteil ist der Fall.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 14. Dezember 1911)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Nachdem Er mich das ganze Universum betrachten lie\u00df, sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus zu mir: \u201eMeine Tochter, alles wurde bei der Sch\u00f6pfung vollzogen; in ihr offenbarte die Gottheit ihre ganze Majest\u00e4t, Macht und Weisheit und stellte ihre ganze komplette Liebe zu den Menschen zur Schau (entfaltete ihre\u2026).<br \/>\nEs gibt keinen Ort, weder im Himmel, noch auf Erden, noch in irgendeinem geschaffenen Ding, wo man nicht die Vollst\u00e4ndigkeit unserer Werke sehen kann \u2013 kein Ding wurde nur zur H\u00e4lfte gemacht!<br \/>\nGott prunkte bei der Sch\u00f6pfung mit all seinen Werken f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe, Er liebte mit voll[kommen]er Liebe und schuf komplette Werke, an denen weder etwas hinzuzuf\u00fcgen noch wegzunehmen war.<br \/>\nSo schuf Ich alles vollkommen \u2013 Wir verm\u00f6gen auch keine unvollst\u00e4ndigen Werke zu tun \u2013 vielmehr legten Wir in jedes geschaffene Ding eine besondere und vollst\u00e4ndige Liebe zu jedem [menschlichen] Gesch\u00f6pf hinein.<br \/>\nDie Erl\u00f6sung war dann eine Wiedergutmachung f\u00fcr das B\u00f6se, das der Mensch begangen hatte und f\u00fcgte dem Sch\u00f6pfungswerk nichts hinzu; die Heiligung ist nichts anderes als [die Bereitstellung von] Hilfe, Gnade und Licht, damit der Mensch zu seinem ersten Zustand der Sch\u00f6pfung, zu seinem Ursprung und der Bestimmung, f\u00fcr die er geschaffen wurde, zur\u00fcckkehre, da die Heiligkeit des Menschen bei der Sch\u00f6pfung kraft meines Willens vollst\u00e4ndig war, weil er aus einem vollst\u00e4ndigen Akt Gottes hervorgegangen war: der Mensch war sowohl heilig und gl\u00fccklich in seiner Seele, da ihm mein Wille den Widerschein der Heiligkeit seines Sch\u00f6pfers verlieh, wie auch heilig und selig in seinem Leibe.<br \/>\nAch, meine Tochter, trotz der ganzen Erl\u00f6sung und des Werkes der Heiligung ist die Heiligkeit im Menschen unvollst\u00e4ndig, und f\u00fcr einige gleichsam nutzlos!<br \/>\nDies bedeutet nun: wenn der Mensch nicht umkehrt und meinen Willen als Leben, als Regel und als Speise annimmt, um sich zu reinigen, zu adeln, zu verg\u00f6ttlichen und sich in den prim\u00e4ren Sch\u00f6pfungsakt zu stellen, um so meinen Willen als sein, ihm von Gott zugewiesenes Erbe anzunehmen, werden selbst die Werke der Erl\u00f6sung und der Heiligung nicht ihre \u00fcberreichen Wirkungen zeitigen.<br \/>\nSo kommt alles auf meinen Willen an: wenn der Mensch Ihn annimmt, nimmt er alles. Mein Wille ist ein einziger Punkt, der die Sch\u00e4tze der Erl\u00f6sung und der Heiligung umfasst und in sich einschlie\u00dft.<br \/>\nJa, mehr noch, nachdem die Seele, die in meinem Willen lebt, den prim\u00e4ren Platz in der Sch\u00f6pfung eingenommen hat, dienen ihr all diese G\u00fcter nicht als Heilmittel wie dem, der meinen Willen nicht tut, sondern zur Ehre und wie ein besonderes Erbe [der Sch\u00f6pfung], das durch den Willen des Vaters im Himmel in der Person des WORTES auf die Erde gebracht worden ist.<br \/>\nUnd wenn Ich auf die Erde kam, so war genau dies der erste Akt, n\u00e4mlich den Willen meines Vaters bekannt zu machen, um Ihn von neuem mit den Seelen zu verkn\u00fcpfen.<br \/>\nDie Leiden, die Dem\u00fctigungen, mein verborgenes Leben und das ganze unermessliche Meer meiner Passionsleiden waren Heilmittel, Medizin, Hilfe und Licht, um meinen Willen bekannt zu machen, denn damit h\u00e4tte Ich den Menschen nicht nur gerettet, sondern geheiligt.<br \/>\nMit meinen Leiden brachte Ich den Menschen in Sicherheit, mit meinem Willen stellte Ich seine im irdischen Garten Eden verlorengegangene Heiligkeit wieder her.<br \/>\nH\u00e4tte Ich dies nicht getan, so w\u00e4ren meine Liebe und mein Wirken nicht vollst\u00e4ndig gewesen wie bei der Sch\u00f6pfung, da allein mein Wille die Eigenschaft hat, unsere Werke f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe vollst\u00e4ndig zu machen und die Werke der Gesch\u00f6pfe Uns gegen\u00fcber.<br \/>\nMein Wille bewirkt, dass die Seele nicht mehr rein menschlich denkt, sondern meinen Willen in allen geschaffenen Dinge sieht, dass sie mit dem Echo meines Willens spricht und durch die Schleier meines Willens wirkt; kurzum, die Seele tut alles auf einmal, so wie mein H\u00f6chster Wille, der sie rasch zur vollkommenen Heiligkeit f\u00fchrt, w\u00e4hrend die anderen Tugenden nur langsam \u2013 nach und nach \u2013 Wirkung zeigen.<br \/>\nOhne den ersten Akt meines Willens h\u00e4tte selbst meine Erl\u00f6sung [nur] als Medizin f\u00fcr die tiefsten Wunden gedient, als ein Heilmittel, um ihn vom [ewigen] Tod zu bewahren, wie ein Gegenmittel, damit er nicht in die H\u00f6lle st\u00fcrze.<br \/>\nDeshalb m\u00f6ge dir nur mein Wille am Herzen liegen, wenn du Mich wahrhaftig lieben und dich heiligen m\u00f6chtest.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 3. Juni 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach machte ich meine gewohnten Akte im G\u00f6ttlichen Willen, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus f\u00fcgte hinzu: \u201cMeine Tochter, mein Fiat hat seinen ersten Akt in unserer Gottheit, seinen ersten Akt in der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung und in allen Dingen.<br \/>\nDaher besitzt Es seinen rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch darauf, alles zu beherrschen und alle einzuh\u00fcllen, und das prim\u00e4re Rad zu sein, das, indem es sich bewegt, alles um sich herum bewegt, und alle Dinge sich um Es drehen.<br \/>\nWer also meinen Willen als Leben annimmt, der nimmt alles, und wenn sich das erste Rad bewegt, so schenken sich alle Dinge dieser Seele, sodass sie nicht darum bitten braucht.<br \/>\nIndem sie sich um meinen Willen drehen, schenken sie sich ihr alle [von selbst]. Deshalb ist es das Wichtigste, meinen G\u00f6ttlichen Willen aufzunehmen, und wenn die Seele dies getan hat, hat sie alles getan und alles genommen \u2013 und alles geh\u00f6rt ihr.<br \/>\nEs ist wie bei einer Maschine: wenn sich das erste Rad in ihrer Mitte bewegt, dann drehen sich auch alle Nebenr\u00e4der. Wenn sich aber das erste Rad nicht bewegt, stehen alle still, und es gibt keine Macht noch einen Kunsthandwerker, der die Nebenr\u00e4der in Bewegung setzen k\u00f6nnte. Dreht sich aber das erste, dann drehen sich die anderen von selbst und versehen ihren Dienst.<br \/>\nDaher muss die Aufmerksamkeit und Kunst dem ersten Rad gelten, dann kommt alles andere von selbst. So ist mein Wille: wer Ihn besitzt, braucht nichts [anderes].\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 28. Mai 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":82273,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-55475","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55475","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55475"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55475\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55475"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55475"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55475"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}