{"id":56733,"date":"2024-11-16T12:00:01","date_gmt":"2024-11-16T11:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/13-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-1324-32\/"},"modified":"2024-11-15T21:49:47","modified_gmt":"2024-11-15T20:49:47","slug":"33-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-1324-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/33-sonntag-im-jahreskreis-b-mk-1324-32\/","title":{"rendered":"33. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; B &#8211; (Mk 13,24-32)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">24In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: In jenen Tagen, nach der gro\u00dfen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; 25die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kr\u00e4fte des Himmels werden ersch\u00fcttert werden.<br \/>\n26Dann wird man den Menschensohn mit gro\u00dfer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen. 27Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserw\u00e4hlten aus allen vier Windrichtungen zusammenf\u00fchren, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.<br \/>\n28Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Bl\u00e4tter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. 29Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der T\u00fcr steht.<br \/>\n30Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. 31Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.<br \/>\n32Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNach der gro\u00dfen Not\u2026\u201c (Mk 13, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Die Hoffnung hingegen verleiht der Seele St\u00e4rke und Festigkeit, wie diese hohen Berge, die auch nicht im Geringsten bewegt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nMir scheint, dass eine Seele, die von Hoffnung erf\u00fcllt ist, mit gewissen \u00fcberaus hohen Bergen verglichen werden kann, die trotz allem Ungewitter in der Luft keinerlei Schaden erleiden; weder Schnee noch Winde noch Hitze dringt in jene Berge ein; welcher Gegenstand auch auf ihren Gipfel gebracht wird, man kann sicher sein, ihn dort zu finden, wohin er gebracht worden ist, sogar nach hundert Jahren.<br \/>\nGenauso ist die Seele, die mit Hoffnung bekleidet ist: nichts kann ihr schaden, weder Drangsale noch Armut noch die verschiedenen Wechself\u00e4lle des Lebens.<br \/>\nSie ist einen Augenblick best\u00fcrzt, und sagt zu sich selbst &#8222;Ich kann alles tun, alles ertragen, alles erleiden \u2013 hoffend auf Jesus, welcher der Gegenstand all meiner Hoffnung ist.&#8220;<br \/>\nDie Hoffnung macht die Seele beinahe allm\u00e4chtig, unbesiegbar und verleiht ihr die Beharrlichkeit bis zum Ende, sodass sie erst dann zu hoffen und zu beharren aufh\u00f6rt, wenn sie das Himmelreich in Besitz genommen hat.<br \/>\nDann legt sie die Hoffnung nieder und st\u00fcrzt sich in den unermesslichen Ozean der G\u00f6ttlichen Liebe\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Der Glaube belebt, er heiligt, er vergeistigt den Menschen und l\u00e4sst ihn die Augen fest auf das H\u00f6chste Wesen gerichtet halten, solcherart, dass er nichts von den Dingen hier unten erf\u00e4hrt, und wenn er sie erf\u00e4hrt, dann erf\u00e4hrt er sie in Gott.<br \/>\nO, die Seligkeit einer Seele, die vom Glauben lebt! Ihr Flug richtet sich stets zum Himmel. In allem, was ihr widerf\u00e4hrt, betrachtet sie sich in Gott, und zwar so: in Tr\u00fcbsalen erhebt sie der Glaube zu Gott und sie betr\u00fcbt sich nicht, noch weniger beklagt sie sich, da sie wei\u00df, dass sie nicht hier ihre Freuden finden soll, sondern im Himmel.<br \/>\nUnd wenn Freude, Reicht\u00fcmer und Annehmlichkeiten sie umgeben, dann erhebt sie der Glaube zu Gott, und sie sagt sich: \u201eO, wie viel zufriedener und reicher werde ich im Himmel sein!\u201c<br \/>\nSo f\u00fchlt sie sich durch diese irdischen Dinge bel\u00e4stigt, sie verachtet sie und legt sie unter ihre F\u00fc\u00dfe. Mir scheint eine Seele, die vom Glauben lebt, \u00e4hnlich wie eine Person zu sein, die Millionen an Geld besitzt und auch ganze K\u00f6nigreiche, und jemand anderer will ihr einen Cent anbieten.<br \/>\nWas w\u00fcrde sie sagen? W\u00fcrde sie ihn nicht verschm\u00e4hen und dem anderen ins Gesicht schleudern? Ich f\u00fcge hinzu: und wenn dieser Cent ganz schmutzig w\u00e4re, wie die irdischen Dinge es sind? Mehr noch: wenn dieser Cent nur eine Leihgabe w\u00e4re?<br \/>\nDiese Person w\u00fcrde sagen: \u201eIch genie\u00dfe und besitze unermessliche Reicht\u00fcmer, und du wagst mir diesen elenden Cent anzubieten, so schmutzig, und nur f\u00fcr kurze Zeit?\u201c Ich glaube, sie w\u00fcrde rasch ihren Blick von ihm abwenden und die Gabe nicht annehmen.<br \/>\nSo macht es die Seele, die vom Glauben lebt, in Anbetracht der irdischen Dinge\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 28. Februar 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus in Bitterkeit, und w\u00e4hrend ich seine R\u00fcckkehr ersehnte, trat Er aus meinem Inneren heraus, aber so betr\u00fcbt, dass es Mitleid erregte. Ich fragte Ihn: \u201eSag mir doch, was hast Du, dass Du so betr\u00fcbt bist!\u201d Und Jesus:<br \/>\n\u201eAch, meine Tochter, es m\u00fcssen schwere Dinge kommen, damit ein Reich oder ein Haus neu geordnet werden kann. Es kommt zuerst eine allgemeine Ersch\u00fctterung, und viele Dinge gehen zugrunde, manche verlieren, andere gewinnen, mit einem Wort: es kommt zu einem Chaos und gr\u00f6\u00dferen Ersch\u00fctterungen, und vieles leidet bei der Neuordnung und Erneuerung, wenn dem Reich oder Haus eine neue Form gegeben wird.<br \/>\nMehr Leid und mehr M\u00fche sind n\u00f6tig, wenn man abrei\u00dfen muss, um aufzubauen, als wenn man nur aufbauen m\u00fcsste. So wird es auch beim Wiederaufbau des Reiches meines Willens sein.<br \/>\nWie viel muss erneuert werden! Alles muss umgest\u00fcrzt, Menschen m\u00fcssen get\u00f6tet und vernichtet werden. Erde, Meer, Luft, Wind, Wasser und Feuer m\u00fcssen in Verwirrung gebracht werden, damit sich alle an die Arbeit machen, um das Angesicht der Erde erneuern zu k\u00f6nnen, und die Ordnung des neuen Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens mitten unter die Menschen getragen werden kann.<br \/>\nDaher werden viele ernste Dinge geschehen, und Ich f\u00fchle Mich betr\u00fcbt, wenn Ich das Chaos sehe. Aber wenn Ich weiter schaue und die Ordnung und mein neu errichtetes Reich erblicke, verwandelt sich meine tiefe Traurigkeit in eine so gro\u00dfe Freude, dass du sie nicht begreifen kannst. Das ist der Grund, warum du Mich einmal traurig und einmal in der Freude meines himmlischen Vaterlandes siehst.\u201d<br \/>\nIch f\u00fchlte mich traurig wegen dieses Umsturzes, den Jesus mir beschrieben hatte; die ernsten Dinge waren erschreckend, man h\u00f6rte von Unruhen, Revolutionen und Kriegen in vielen Teilen. O, wie st\u00f6hnte mein armes Herz! Um mich aufzurichten, nahm mich Jesus in seine Arme, dr\u00fcckte mich fest an sein Heiligstes Herz und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, schauen Wir weiter in die Ferne, um Uns zu tr\u00f6sten. Ich m\u00f6chte, dass alle Dinge wieder in den Zustand wie am Beginn der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckkehren, die nichts anderes als ein Erguss der Liebe war; und er dauert immer noch an, denn was Wir einmal tun, das tun Wir immer und es wird nie unterbrochen.<br \/>\nWir werden nie m\u00fcde, einen Akt zu wiederholen: was Wir einmal tun, lieben Wir immer zu tun. Dies ist das g\u00f6ttliche Wirken: einen Akt zu tun, der Jahrhunderte und Jahrhunderte, und sogar die ganze Ewigkeit lang andauert. So str\u00f6mt unser Erguss der Liebe und unser Hauch st\u00e4ndig aus unserem g\u00f6ttlichen Scho\u00df und haucht geschwind auf die Menschengeschlechter.<br \/>\nSo weht unser Liebeserguss in der ganzen Sch\u00f6pfung, erf\u00fcllt Himmel und Erde, Sonne und Meer, Wind und Wasser und str\u00f6mt den Gesch\u00f6pfen entgegen.<br \/>\nW\u00e4re es nicht so, w\u00fcrde der Himmel zusammenschrumpfen, die Sterne w\u00fcrden sich verirren, die Sonne w\u00fcrde an Licht verlieren, das Wasser w\u00fcrde fehlen und die Erde weder Pflanzen noch Fr\u00fcchte hervorbringen; denn da ihnen das Leben unserer Liebe fehlte, die in allen Dingen weht, w\u00fcrden sie sich von unserer Quelle zur\u00fcckziehen, von der sie ausgegangen sind. Und wenn unser Hauch fehlte, w\u00fcrde es mit den Menschengeschlechtern zu Ende gehen, denn sie sind nichts anderes als Funken, die unser Atem aussendet, um die heranwachsende Generation fruchtbar zu machen.<br \/>\nNun nehmen sich die Gesch\u00f6pfe das Materielle von den geschaffenen Dingen und lassen das Leben der Liebe zur\u00fcck, das \u00fcber allem schwebend, wie suspendiert bleibt, ohne sich schenken zu k\u00f6nnen. Es ist, wie wenn man in eine bl\u00fchende Wiese geht, oder in einen Garten voller B\u00e4ume, die mit kostbaren Fr\u00fcchten beladen sind.<br \/>\nWenn man nur die Blume betrachtet und sie nicht pfl\u00fcckt, wird man den Geschmack und lebendigen Duft der Blume nicht erfahren. Wenn man die Frucht ansieht und sie nicht vom Baum nimmt, um sie zu essen, wird man das Leben der Frucht weder genie\u00dfen noch empfangen.<br \/>\nSo ist es mit der ganzen Sch\u00f6pfung: der Mensch betrachtet sie, doch empf\u00e4ngt er nicht das Leben der Liebe, das Gott in alle geschaffenen Dinge gelegt hat, weil er nicht seinen Willen hineinlegt, noch sein Herz \u00f6ffnet, um diesen st\u00e4ndigen Erguss der Liebe seines Sch\u00f6pfers zu empfangen.<br \/>\nDennoch h\u00f6rt unser Erguss der Liebe nicht auf, unser regenerierender Hauch ist st\u00e4ndig aktiv und in Bewegung. Wir erwarten das Reich unseres G\u00f6ttlichen FIAT, damit diese unsere Liebe zu den Menschen herabschwebe und jenes g\u00f6ttliche Leben von Uns schenke, das die Gesch\u00f6pfe empfangen und daraus ihren Erguss der Liebe formen werden, um ihn Dem zu geben, von Dem sie das Leben erhalten.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist die ganze Sch\u00f6pfung \u00fcber dir konzentriert. Ich betrachte dich vom gestirnten Himmel aus und sende dir diesen Erguss der Liebe, betrachte dich von der Sonne aus, und dich anhauchend, sende Ich dir mein g\u00f6ttliches Leben.<br \/>\nIch betrachte dich vom Meer aus und in seinen sch\u00e4umenden und st\u00fcrmischen Wellen sende Ich dir meine Liebe, die darin enthalten ist und entlade sie \u00fcber dir wie ein tosendes Meer.<br \/>\nIch betrachte dich vom Wind aus und gie\u00dfe meine erobernde, reinigende und w\u00e4rmende Liebe in dich aus, betrachte dich von den Bergen her und sende dir den Erguss meiner festen und unbeweglichen Liebe.<br \/>\nEs gibt keinen Punkt oder kein geschaffenes Ding, wo Ich dich nicht sehe, um Liebe in dich auszugie\u00dfen. Da mein Wille in dir ist, ziehst du Mich \u00fcberall an, dich zu betrachten, denn Er erweitert deine Fassungskraft, damit du diesen meinen Erguss der Liebe st\u00e4ndig empf\u00e4ngst.<br \/>\nWo mein G\u00f6ttlicher Wille regiert, kann Ich alles geben, alles konzentrieren, und es entsteht der Wettstreit zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, Ich im Geben und es im Empfangen. Ich gebe dem, der Mir gibt, und wer Mir gibt, dem gebe Ich auf \u00fcberraschendste Weise.<br \/>\nDeshalb w\u00fcnsche Ich dich stets in meinem Willen, damit Wir st\u00e4ndig miteinander wetteifern, du mit Mir und Ich mit dir.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 24. April 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u2026 \u201eUnd die Kr\u00e4fte des Himmels werden ersch\u00fcttert werden\u201c (Mk 13,25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beraubungen meines s\u00fc\u00dfen Jesus werden immer l\u00e4nger. O wie l\u00e4sst Er mich nach seiner R\u00fcckkehr schmachten! Wie scheinen die Stunden und Tage Jahrhunderte zu sein ohne Ihn, doch Jahrhunderte der Nacht, nicht des Tages! Nun, w\u00e4hrend ich voll Sehnsucht auf seine R\u00fcckkehr wartete, trat Er wie ein aufflammender Blitz aus meinem Inneren hervor, dr\u00fcckte mich an sich und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der Mensch wurde von Gott mit drei Kr\u00e4ften erschaffen, mit Ged\u00e4chtnis, Verstand und Willen, und zwar damit er in Verbindung mit den G\u00f6ttlichen Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit bleiben k\u00f6nne. Diese waren wie Wege, um zu Gott aufzusteigen, wie T\u00fcren, um einzutreten, wie Zimmer, um [darin] seinen st\u00e4ndigen Aufenthalt zu bilden, das Gesch\u00f6pf zu Gott hin, Gott zum Gesch\u00f6pf.<br \/>\nDiese sind die k\u00f6niglichen Wege f\u00fcr den einen wie den anderen, die goldenen Pforten, welche Gott auf dem Grund der Seele niederlegte, damit die H\u00f6chste Herrschaft der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t eintreten k\u00f6nne, das sichere und unersch\u00fctterliche Gemach, wo Gott seinen himmlischen Aufenthalt nehmen solle.<br \/>\nNun, um sein Reich im Inneren der Seele bilden zu k\u00f6nnen, m\u00f6chte mein Wille diese drei Kr\u00e4fte, die dem Gesch\u00f6pf gegeben sind, um es zur \u00c4hnlichkeit mit seinem Sch\u00f6pfer zu erheben, in der Ordnung des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes vorfinden.<br \/>\nMein Wille w\u00fcrde seine Besitzt\u00fcmer nicht verlassen, wenn diese drei Kr\u00e4fte der Seele in der Ordnung Gottes w\u00e4ren, und Er w\u00fcrde gl\u00fccklich und wie nat\u00fcrlich herrschen, denn indem sie in der Ordnung Gottes blieben, w\u00fcrden diese drei Kr\u00e4fte die Ordnung in sich selbst und au\u00dferhalb von sich selbst bewahren; das Reich des Willens Gottes und jenes des Gesch\u00f6pfes w\u00e4ren kein geteiltes Reich, sondern ein einziges, und somit w\u00e4ren ihre Herrschaft und ihre Regierung eine einzige.<br \/>\nUmso mehr, als mein Wille nicht regieren kann, wo keine Ordnung und Harmonie herrschen \u2013 diese untrennbaren Eigenschaften und unerl\u00e4sslichen Merkmale der G\u00f6ttlichen Personen. Und die Seele kann nie geordnet sein und mit ihrem Sch\u00f6pfer harmonieren, wenn sie nicht ihre drei Kr\u00e4fte ge\u00f6ffnet h\u00e4lt, um von Gott seine geordneten Eigenschaften und harmonischen Wesensmerkmale zu empfangen, sodass mein Wille, wenn Er die g\u00f6ttlichen Harmonien und die h\u00f6chste Ordnung des g\u00f6ttlichen und menschlichen Reiches vorfindet, daraus ein einziges bildet und darin mit seiner vollen Herrschaft regiert.<br \/>\nAch, meine Tochter, welche Unordnung herrscht in den drei Kr\u00e4ften der menschlichen Seele! Man kann sagen, dass sie Uns die \u201eT\u00fcr vor der Nase\u201c zugeschlagen und die Wege versperrt haben, um unseren Schritt zu hindern und die Kommunikation mit Uns zu unterbrechen, w\u00e4hrend es das gr\u00f6\u00dfte Geschenk war, das Wir ihnen machten, als Wir sie schufen.<br \/>\nDiese drei Kr\u00e4fte sollten dazu dienen, Den zu verstehen, der die Menschen erschaffen hat, damit die Seele zur \u00c4hnlichkeit mit Ihm heranwachse, und \u2013 indem ihr Wille in den ihres Sch\u00f6pfers eingeschmolzen ist, Ihm das Recht gebe, Ihn herrschen zu lassen.<br \/>\nDeshalb kann der H\u00f6chste Wille nicht in der Seele herrschen, wenn diese drei Kr\u00e4fte \u2013 Verstand, Ged\u00e4chtnis und Wille \u2013 sich nicht vereinen, um zu der Bestimmung zur\u00fcckzukehren, f\u00fcr den Gott sie [im Menschen] erschaffen hat.<br \/>\nBete daher, dass diese drei Kr\u00e4fte zur Ordnung und Harmonie ihres Sch\u00f6pfers zur\u00fcckkehren, damit mein H\u00f6chster Wille [in ihnen] in vollem Triumph herrschen kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19. 12. August 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich unter dem furchtbaren Alpdruck seiner Entbehrung. Ich war bedr\u00fcckt, ich schmachtete und f\u00fchlte mich so schlecht, dass ich nicht mehr konnte.<br \/>\nNachdem mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus mich unter einer so schmerzvollen Kelter gut ausgepresst hatte, hatte Er Mitleid mit meiner \u00e4u\u00dfersten Betr\u00fcbnis, nahm mich fest in seine Arme und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eArme Tochter, wie schlecht geht es dir! Mut, Ich m\u00f6chte nicht, dass du an dieses \u00e4u\u00dferste Extrem kommst; du betr\u00fcbst dich zu sehr, wo du dich doch tr\u00f6sten solltest.<br \/>\nDein Inneres spricht st\u00e4ndig vor der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t und ist ein fortw\u00e4hrender Akt. Dein unaufh\u00f6rliches Bitten um mein Reich des G\u00f6ttlichen FIAT bringt vor Gott die Sicherheit des Sieges mit sich.<br \/>\nSo hast du entweder [schon] gesiegt, oder bist dabei zu siegen. Ein fortw\u00e4hrendes Tun und Sprechen erwirbt die Natur einer siegreichen Macht vor Gott.<br \/>\nGott verliert gleichsam die Widerstandskraft, und die Seele erlangt siegreiche Kraft. Es findet ein Austausch statt: Gott wird entwaffnet, und die Seele wird mit g\u00f6ttlichen Waffen ausger\u00fcstet, doch dem H\u00f6chsten Wesen ist es nicht gegeben, zu widerstehen.<br \/>\nScheint dir dieses st\u00e4ndige Bitten um das Reich meines ewigen Willens unbedeutend? Dass du Runden durch die ganze Sch\u00f6pfung machst, so wie in allen Akten, die Ich in der Erl\u00f6sung tat, in den Meeren der Akte der Liebe und des Leidens der H\u00f6chsten Himmelsk\u00f6nigin, damit mein Reich komme?<br \/>\nDu bittest um nichts f\u00fcr dich, kreist immer wieder und bittest immer wieder, dass mein G\u00f6ttlicher Wille bekannt werde, herrsche und regiere. Hier tritt kein Schatten von etwas Menschlichem ein, noch Eigennutz.<br \/>\nDieses Gebet ist der heiligste und g\u00f6ttlichste Akt, es ist das Gebet des Himmels, nicht der Erde, denn es ist das reinste, sch\u00f6nste, unbesiegbare, das nur das Interesse der g\u00f6ttlichen Herrlichkeit einschlie\u00dft.<br \/>\nBis jetzt hat Mich niemand mit solchem Nachdruck gebeten. Meine Mama bat Mich so eindringlich um die Erl\u00f6sung und war darin siegreich, doch um das Reich meines Willens hat bisher niemand so nachdr\u00fccklich gebetet, dass er einen Gott besiegen h\u00e4tte k\u00f6nnen.<br \/>\nDeshalb besagt dein Nachdruck viel, selbst der Aufruhr der ganzen Natur sagt viel aus. In diesen Zeiten verk\u00fcnden alle aus dem Gleichgewicht geratende Elemente etwas Gutes, und das ist f\u00fcr die Neuordnung meines Reiches notwendig.<br \/>\nEs ist das Gr\u00f6\u00dfte, deshalb bedarf es der Umw\u00e4lzungen, um die Erde zu reinigen. Ich w\u00fcnsche also nicht, dass du dich zu sehr betr\u00fcbst, sondern vielmehr deinen st\u00e4ndigen Flug fortsetzt, und deinen Nachdruck, damit du die vollst\u00e4ndige Kraft erwirbst, das Reich des H\u00f6chsten FIAT zu gewinnen.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 22; 12. August 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen nach, und dabei kamen mir so viele Gedanken in den Sinn! Nachdem der Herr mich aus meinem Leib herausgetragen hatte, zeigte Er, mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, mir die vielen Z\u00fcchtigungen, mit denen Er die Generationen schlagen will, und ersch\u00fcttert fragte ich mich:<br \/>\n\u201eWie soll das Reich des G\u00f6ttlichen FIAT kommen k\u00f6nnen, wenn die Erde von \u00dcbeln \u00fcbervoll ist, und die G\u00f6ttliche Gerechtigkeit alle Elemente bewaffnet, um den Menschen, und das, was ihm dient, zu vernichten? \u00dcberdies kam dieses Reich nicht, als Jesus mit seiner sichtbaren Gegenwart auf die Erde kam \u2013 wie wird es jetzt kommen k\u00f6nnen? Wie die Dinge stehen, scheint das schwierig.\u201c<br \/>\nDa sagte mein s\u00fc\u00dfer Jesus, Der sich in meinem Inneren bewegte, zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alles, was du gesehen hast, wird dazu dienen, die Menschheitsfamilie zu reinigen und vorzubereiten. Die Ersch\u00fctterungen werden zur Neuordnung dienen, und die Zerst\u00f6rungen zum Aufbau sch\u00f6nerer Dinge.<br \/>\nWenn ein einst\u00fcrzendes Geb\u00e4ude nicht abgerissen wird, kann man das neue, sch\u00f6nere nicht \u00fcber denselben Ruinen errichten. Ich werde alles auf die Vollendung meines G\u00f6ttlichen Willens hin ordnen. Zudem hatte, als Ich auf die Erde kam, unsere Gottheit nicht das Kommen des Reiches meines Willens beschlossen, sondern jenes der Erl\u00f6sung.<br \/>\nTrotz der menschlichen Undankbarkeit wurde es verwirklicht, aber hat noch nicht seinen ganzen Weg zur\u00fcckgelegt: viele Gebiete und V\u00f6lker leben [noch] so, als w\u00e4re Ich nicht gekommen. Daher muss es [zuerst] seinen Weg gehen und \u00fcberall hingelangen, denn die Erl\u00f6sung ist die vorbereitende Stra\u00dfe f\u00fcr das Reich meines Willens, das Heer, das vorangeht, um die V\u00f6lker zu bilden, welche die Herrschaft, das Leben, den K\u00f6nig meines G\u00f6ttlichen Willens aufnehmen sollen.<br \/>\nWas also damals noch nicht beschlossen worden ist, das setzen Wir heute fest f\u00fcr die Verwirklichung des Reiches unseres FIAT, und wenn Wir etwas festsetzen, ist [damit] alles getan. In Uns gen\u00fcgt der Ratschluss, das zu verwirklichen, was Wir wollen. Darum ist das, was dir schwierig erscheint, f\u00fcr unsere Macht leicht.<br \/>\nSie wird jenen heftigen Winden nach langen, wolkenverhangenen Regentagen gleichen: Die Macht des Windes zerstreut die Wolken, vertreibt den Regen und l\u00e4sst das heitere Wetter und die Sonne zur\u00fcckkehren, damit sie die Erde umf\u00e4ngt.<br \/>\nSo wird unsere Macht mehr als ein ungest\u00fcmer Wind die dichte Finsternis des menschlichen Willens vertreiben und die Sonne meines Ewigen Willens wieder scheinen lassen, damit sie die Gesch\u00f6pfe umf\u00e4ngt. Alle Wahrheiten \u00fcber Ihn, die Ich dir mitteile, sind nichts anderes als die Best\u00e4tigung dessen, was Wir beschlossen haben.<br \/>\nWenn zudem die Gottheit nicht das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT und die Zeit seiner nahen Erf\u00fcllung beschlossen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte kein Grund, noch eine Notwendigkeit, noch ein Zweck bestanden, dich auszuw\u00e4hlen. Es h\u00e4tte keinen Zweck gegeben, dich so lange Jahre geopfert zu halten, dir als seiner kleinen Tochter, seine Kenntnisse, seine wunderbaren Wahrheiten, und seine geheimen und verborgenen Schmerzen anzuvertrauen.<br \/>\nUnd nicht nur das, sondern die Gottheit hat dich ganz v\u00e4terlich und m\u00fctterlich behandelt, damit Sie in dich den Samen der G\u00f6ttlichen Nachkommenschaft lege, und du dich um ihre Interessen mehr sorgst, als w\u00e4ren es deine eigenen.<br \/>\nDas zeigt, wie real das ist, was Wir beschlossen haben: so real, dass Ich sogar das [konkrete] Subjekt ausw\u00e4hlte und Mich entschied, die Mittel zu gebrauchen und die Unterweisungen zu geben, um zur Menschheitsfamilie hinab zu steigen und in ihrer Mitte das zu errichten, was im Himmel [schon] festgesetzt worden ist.<br \/>\nW\u00e4re das Reich meines Willens nicht beschlossen worden, so h\u00e4tte Ich dir nicht so viel mitgeteilt, noch dich auf ganz besondere Art f\u00fcr einen solchen Zweck auserw\u00e4hlt.<br \/>\nMein Wort w\u00e4re ohne Leben und ohne Frucht gewesen, wenn dies so w\u00e4re; es w\u00e4re ohne sch\u00f6pferische und befruchtende Kraft \u2013 was nicht sein kann. Mein Wort besitzt die sch\u00f6pferische Kraft und die Kraft, sich mit seiner Fruchtbarkeit sein [eigenes] Gefolge von endlosen Leben zu verschaffen.<br \/>\nSo geschah es in der Erl\u00f6sung. Da es von Uns im Himmel beschlossen worden war, wurde eine Jungfrau erschaffen, die die Mutter des Ewigen Wortes sein sollte. W\u00e4re dies nicht festgesetzt worden, so h\u00e4tte kein Grund, noch eine Notwendigkeit bestanden, diese ganz einzigartige und besondere Jungfrau zu erschaffen und auszuw\u00e4hlen.<br \/>\nEs h\u00e4tte auch keinen Anlass f\u00fcr so viele Mitteilungen an die Propheten gegeben, die das Leben des WORTES in Seiner Menschheit so lebendig im Detail darlegten und seine Leiden beschrieben, als h\u00e4tten sie Ihn vor Augen gehabt. Wenn es also unserer G\u00f6ttlichen G\u00fcte gef\u00e4llt, auszuw\u00e4hlen und sich mitzuteilen, ist es ein sicheres Zeichen und der Beginn der Entfaltung ihrer Werke, die Sie beschlossen hat.<br \/>\nSei daher aufmerksam und lasse alles deinen Jesus machen, denn Mir fehlen weder die Macht noch die Mittel f\u00fcr das, was Ich will, und das zu verwirklichen, was Ich beschlossen habe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 30. April 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDann wird man den Menschensohn mit gro\u00dfer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen\u201c (Mk 13, 26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus glorreich, mit seinen Wunden strahlender als die Sonne und mit einem Kreuz in der Hand. Inzwischen sah ich auch ein Rad mit vier Unterteilungen, die hervorstanden, w\u00e4hrend ein anderer Teil der Unterteilungen das Licht zu meiden schien und in der Dunkelheit blieb.<br \/>\nIn dieser Dunkelheit blieben die Menschen wie von Gott verlassen, und es gab blutige Kriege gegen die Kirche und gegen sie selbst. Ach, es schien, dass sich die vom gebenedeiten Jesus in der Vergangenheit vorhergesagten Ereignisse raschen Schrittes n\u00e4hern!<br \/>\nAls nun Unser Herr dies alles sah, war Er von Mitleid bewegt und n\u00e4herte sich dem dunklen Teil, dann warf Er das Kreuz, das Er in seiner Hand hatte, dar\u00fcber und sprach mit klangvoller Stimme: \u201eGlorie sei dem Kreuz!\u201c Und es schien, dass das Kreuz alles Licht zur\u00fcckrief und die V\u00f6lker ersch\u00fcttert wurden und um Hilfe und Beistand flehten. Jesus wiederholte:<br \/>\n\u201eAll die Herrlichkeit und der Triumph werden des Kreuzes sein, andernfalls w\u00fcrden die Heilmittel die \u00dcbel noch schlimmer machen, daher das Kreuz, das Kreuz!\u201c Wer kann sagen, wie betr\u00fcbt ich zur\u00fcckblieb, und bek\u00fcmmert dar\u00fcber, was geschehen w\u00fcrde? (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 15. September 1901)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-56733","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56733","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56733"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56733\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56733"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56733"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56733"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}