{"id":56935,"date":"2024-11-23T12:00:51","date_gmt":"2024-11-23T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-b-joh-18-33-37\/"},"modified":"2024-11-20T16:39:43","modified_gmt":"2024-11-20T15:39:43","slug":"34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-b-joh-18-33-37","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/34-sonntag-im-jahreskreis-hochfest-christkoenig-b-joh-18-33-37\/","title":{"rendered":"34. SONNTAG IM JAHRESKREIS \u2013 HOCHFEST CHRISTK\u00d6NIG \u2013 B \u2013 (Joh 18, 33-37)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->33bIn jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der K\u00f6nig der Juden? 34Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere \u00fcber mich gesagt?<br \/>\n35Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan? 36Jesus antwortete: Mein K\u00f6nigtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt w\u00e4re, w\u00fcrden meine Leute k\u00e4mpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert w\u00fcrde. Aber mein K\u00f6nigtum ist nicht von hier.<br \/>\n37Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein K\u00f6nig? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein K\u00f6nig. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich f\u00fcr die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, h\u00f6rt auf meine Stimme.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4ba53;\">\u201eMein K\u00f6nigtum ist nicht von dieser Welt\u201c (Joh 18, 36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte an die Passion meines s\u00fc\u00dfen Jesus und f\u00fchlte mir diese Leiden so nahe, als w\u00fcrde Er sie gerade jetzt erleiden; da blickte Er mich an und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich litt alle Peinen in meinem Willen, und als Ich sie litt, \u00f6ffneten sie in meinem Willen ebenso viele Wege, um jedes Gesch\u00f6pf zu erreichen.<br \/>\nH\u00e4tte Ich nicht in meinem Willen gelitten, der alles miteinschlie\u00dft, so w\u00e4ren meine Leiden nicht zu dir und zu jedem gelangt, sondern w\u00e4ren in meiner Menschheit geblieben.<br \/>\nDa Ich sie jedoch in meinem Willen erlitt, taten sie nicht nur so viele Wege von Mir zu ihnen hin auf, sondern \u00f6ffneten ebenso viele andere, damit die Seelen in Mich eintreten konnten, um sich mit diesen Leiden zu vereinigen, und damit Mir jede Seele die Pein zuf\u00fcge, die sie Mir mit ihren Beleidigungen im Laufe aller Jahrhunderte zuf\u00fcgen sollte.<br \/>\nW\u00e4hrend Ich unter dem Sturm der Schl\u00e4ge war, brachte mein Wille Mir jedes Gesch\u00f6pf nahe, dass es Mich schlage; so waren es nicht nur die Schergen, die Mich gei\u00dfelten, sondern die Gesch\u00f6pfe aller Zeiten, die mit ihren S\u00fcnden an der barbarischen Gei\u00dfelung mitwirken sollten; und so war es auch in all den anderen Leiden: mein Wille brachte Mir alle, niemand entzog sich dem Aufruf. Alle waren Mir gegenw\u00e4rtig, niemand entging Mir.<br \/>\nDeshalb waren meine Leiden um vieles h\u00e4rter und vielf\u00e4ltiger als jene sichtbaren! Wenn du also m\u00f6chtest, dass die Aufopferung meiner Leiden, dein Mitleid, deine Wiedergutmachung und deine kleinen Leiden nicht nur zu Mir gelangen, sondern denselben Weg wie die Meinigen nehmen, dann lasse alles in meinen Willen eingehen, und alle Generationen werden die Wirkungen davon erfahren.<br \/>\nUnd dies betrifft nicht nur meine Leiden, sondern auch meine Worte, denn in meinem Willen gesprochen, erreichten sie alle; wie zum Beispiel, als Pilatus Mich fragte, ob Ich ein K\u00f6nig sei, und Ich ihm antwortete: \u201eMein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt w\u00e4re, so w\u00fcrden Millionen von Engelslegionen Mich verteidigen.\u201d<br \/>\nAls Mich Pilatus so arm, gedem\u00fctigt und verachtet sah, wunderte er sich und sagte mit gr\u00f6\u00dferem Nachdruck: \u201eWie, Du bist ein K\u00f6nig?\u201d<br \/>\nUnd Ich erwiderte ihm und allen, die sich wie er in einer Machtposition befinden, mit Festigkeit: \u201eIch bin ein K\u00f6nig und bin dazu in die Welt gekommen, die Wahrheit zu lehren, und die Wahrheit ist dies, dass es keineswegs hohe Posten, Reiche, W\u00fcrden und Befehlsgewalt sind, die den Menschen zum Herrscher machen, ihn adeln und \u00fcber alle erheben; dies ist vielmehr Sklaverei und Elend und unterwirft ihn niedrigen Leidenschaften und ungerechten Menschen, sodass auch er viele ungerechte Akte begeht, die ihn entw\u00fcrdigen, beschmutzen und ihm den Hass seiner Untergebenen zuziehen.<br \/>\nSo bedeuten die Reicht\u00fcmer Sklaverei, und die hohen Posten sind Schwerter, die viele t\u00f6ten oder verwunden. Die wahre Herrschaft ist die Tugend, die Losl\u00f6sung von allem, es bedeutet, sich f\u00fcr alle zu opfern und sich allen zu unterwerfen; dies ist die wahre Herrschaft, die alle fesselt und die Liebe aller auf sich zieht. So wird also meine Herrschaft kein Ende haben, w\u00e4hrend die deine nahe daran ist, zu vergehen.\u201d<br \/>\nDiese Worte lie\u00df Ich in meinem Willen an das Ohr aller dringen, die sich in hohen Stellungen befinden, um ihnen die gro\u00dfe Gefahr zu zeigen, in der sie sich befinden, und jene zu warnen, die Posten, W\u00fcrden und F\u00fchrung anstreben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 16. Juli 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4ba53;\">\u201eDu sagst es, ich bin ein K\u00f6nig\u201c (Joh 18, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin unter den h\u00f6chsten Wellen des G\u00f6ttlichen Fiat, das alle Dinge und alle seine G\u00f6ttlichen Akte zeigt, und quasi mit H\u00e4nden greifen l\u00e4sst, dass sie ihren Ursprung im G\u00f6ttlichen Willen haben und alle Tr\u00e4ger eines so heiligen Willens sind.<br \/>\nSo war sowohl in der Sch\u00f6pfung wie in der Erl\u00f6sung die erste Absicht Gottes keine andere, als dass der G\u00f6ttliche Wille in jedem Gesch\u00f6pf und in allem sein vibrierendes Leben heranbilde; Er wollte seinen k\u00f6niglichen Platz und die \u00dcbertragung aller Dinge und eines jeden Aktes in seinen Willen.<br \/>\nUnd dies mit Gerechtigkeit und zu Recht, da Er der Urheber von allem und von allen ist. So verwundert es nicht, dass Er seinen Platz zurecht in allem haben m\u00f6chte. Dann folgte ich dem G\u00f6ttlichen Willen in seinen Akten und gelangt zur Erl\u00f6sung, und mein geliebter Jesus hielt mich an und sprach seufzend zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, dennoch war der erste Zweck der Erl\u00f6sung in unserem Geist, das Reich des G\u00f6ttlichen Willens im Gesch\u00f6pf wiederherzustellen. Es war jenes G\u00f6ttliche, das Wir in das Gesch\u00f6pf gelegt hatten, unseren wirkenden Willen, den edelsten, sch\u00f6nsten Akt, und deswegen liebten Wir das Gesch\u00f6pf bis zur Torheit, weil es [etwas] von dem Unsrigen besa\u00df.<br \/>\nWir liebten Uns selbst in ihm, und daher war unsere Liebe vollkommen, vollst\u00e4ndig und unaufh\u00f6rlich. Als k\u00f6nnten Wir uns nicht von der Seele losmachen, f\u00fchlten Wir unseren eigenen Willen, Der vom Inneren der Seele her Uns dr\u00e4ngte, diese zu lieben.<br \/>\nWenn Ich vom Himmel auf die Erde herabstieg, war es die Herrschaft und Macht meines Fiat, das Mich rief, da Es seine Rechte wollte und w\u00fcnschte, dass sein edler und G\u00f6ttlicher Akt wiederhergestellt und in Sicherheit gebracht werde.<br \/>\nEs h\u00e4tte die Ordnung gefehlt, und Wir h\u00e4tten gegen die Natur gehandelt, wenn Ich beim Herabsteigen vom Himmel die Gesch\u00f6pfe gerettet, aber unseren Willen, das G\u00f6ttliche, unseren sch\u00f6nsten Akt, den Wir in sie gelegt hatten, Anfang, Ursprung und Ende von allem, nicht in Sicherheit gebracht und sein Reich in ihnen nicht f\u00fcr Ihn wiederhergestellt h\u00e4tte.<br \/>\nWer aber ist nicht zuerst besorgt, sich selbst zu retten und dann erst die anderen? Niemand; und wenn Er sich selbst nicht retten kann, ist es ein Zeichen, dass er weder Kraft noch Macht hat, die anderen zu retten.<br \/>\nMit der Wiederherstellung des Reiches meines Willens im Gesch\u00f6pf vollbrachte Ich den gr\u00f6\u00dften Akt, einen Akt, den nur ein Gott tun kann, d.h., mein eigenes Leben im Gesch\u00f6pf in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend Ich mich selbst rettete, wurden alle in Sicherheit gebracht und schwand jede Gefahr, da sie ein G\u00f6ttliches Leben in ihrer Macht hatten, in dem sie alle n\u00f6tigen G\u00fcter finden k\u00f6nnten.<br \/>\nDaher werden meine Erl\u00f6sung, mein Leben, meine Leiden, mein Tod dazu dienen, die Gesch\u00f6pfe f\u00fcr ein solches Gut zu disponieren, wie auch als Vorbereitung auf das gro\u00dfe Wunder des Reiches meines Willens in der Menschheit.<br \/>\nWenn seine Fr\u00fcchte und sein Leben noch nicht sichtbar sind, so besagt das nichts, weil in meiner Menschheit der Same, das Leben meines Fiat ist. So besitzt also dieser Keim die Kraft, die lange Generation so vieler anderer Samen in den Herzen zu bilden, um in ihnen die Wiederherstellung des Lebens meines Willens in den Gesch\u00f6pfen neu zu generieren.<br \/>\nEs gibt also keinen Akt, den das H\u00f6chsten Sein tut, der nicht aus unserem Willen hervorgeht. Und seine Liebe ist so gro\u00df, dass Er sich selbst zum Leben in unserem Akt macht und als Leben seine Rechte fordert, weil Er sein Leben entfalten m\u00f6chte.<br \/>\nWie konnte Ich daher f\u00fcr die Erl\u00f6sung kommen, wenn Ich nicht diese Rechte f\u00fcr meinen Willen wiederhergestellt h\u00e4tte? Diese Rechte, die Erl\u00f6sung zu bewerkstelligen, wurden in meiner Himmlischen Mutter und in meiner Menschheit wiederhergestellt.<br \/>\nUnd nur, weil mein Wille diese ersten Rechte hatte, konnte Ich f\u00fcr die Erl\u00f6sung kommen, sonst h\u00e4tte Ich weder den Weg noch einen Platz gefunden, an dem Ich herabsteigen konnte.<br \/>\nMeine Menschheit verpflichtete sich mittels Leiden bei meinem Willen, Ihm diese Rechte zur\u00fcckzuerstatten, damit Er zu seiner Zeit in der Menschheitsfamilie herrschen k\u00f6nne. Bete daher, und halte, vereint mit Mir, selbst das Opfer deines Lebens nicht zur\u00fcck f\u00fcr eine so heilige und g\u00f6ttliche Sache und aus der heldenhaftesten und gr\u00f6\u00dften Liebe zu allen Menschen heraus.\u201c<br \/>\nDa war ich wegen des oben Geschriebenen besorgt und dachte mir: \u201aWie kann dies sein: obwohl Er sagt, dass das erste Ziel seines Kommens auf die Erde die Errichtung des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens war \u2013 wenn auch die Erl\u00f6sung damit verbunden sein sollte \u2013 kann man, w\u00e4hrend die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung \u00fcberreich sichtbar sind, von denen seines regierenden Fiat noch fast gar nichts sehen!\u2019<br \/>\nUnd Jesus f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, es w\u00e4re absurd und gegen die G\u00f6ttliche Ordnung, unserem Willen nicht die Vorherrschaft zu geben, wie Wir es in der Tat machten. Ich kann sagen, dass in meiner Himmlischen Mutter zuerst das Reich des G\u00f6ttlichen Willens begann, und sodann in meiner Menschheit, welche die ganze F\u00fclle des H\u00f6chsten Willens besa\u00df, und dann kam die Erl\u00f6sung.<br \/>\nDa Ich und die Himmelsk\u00f6nigin kraft dieses Reiches, das Wir in seiner vollen Bl\u00fcte besa\u00dfen, die ganze Menschheitsfamilie als Haupt repr\u00e4sentierten, um alle verstreuten Glieder wieder zu vereinigen, konnte die Erl\u00f6sung kommen.<br \/>\nEs war gerade das Reich meines Willens, aus dem die Erl\u00f6sung hervorging. H\u00e4tten Ich und meine Mutter es nicht besessen, so w\u00e4re es ein Traum gewesen und in unserem G\u00f6ttlichen Geist geblieben.<br \/>\nDa nun Ich das Haupt, der K\u00f6nig, der Erl\u00f6ser und Jener bin, der die Menschheit in Wahrheit heiligt, haben auch an dem, was im Haupt ist, die Glieder ihr Anrecht; die Kinder haben das Erbrecht auf den Besitz der Mutter: daher die Erl\u00f6sung.<br \/>\nDas Haupt will die Glieder heilen und sie mittels Leiden und Tod binden, um die Tugenden des Hauptes in ihnen flie\u00dfen zu lassen. Die Mutter m\u00f6chte ihre Kinder wieder vereinigen und sich zu erkennen geben, um sie zu Erben dessen zu machen, was Sie besitzt.<br \/>\nDu siehst also die Notwendigkeit der Zeit, auf eine Weise, dass aus dem Reich meines Willens die Erl\u00f6sung als erster Akt hervorging. Die Erl\u00f6sung wird als machtvolles Mittel dienen, um den Gliedern das Reich mitzuteilen, welches das Haupt besitzt. Beide [d.h. Erl\u00f6sung und Reich des G\u00f6ttlichen Willens] werden einander die Hand reichen.<br \/>\nUnd wenn Ich es zudem so ersehne, w\u00fcnsche und darauf bestehe, dass die Gesch\u00f6pfe in allen Dingen als einziges Prinzip allein meinen Willen haben, Ich, der Ich sein Leben besitze und vom Himmel auf die Erde herabsteigen musste, und es Mich so viel kosten sollte \u2013 musste Ich meinem Willen nicht die Vorherrschaft geben?<br \/>\nO meine Tochter, dies zeigt doch, dass man Ihn nicht gr\u00fcndlich versteht: w\u00e4hrend ein Akt meines Willens mehr wert ist als alle Gesch\u00f6pfe zusammen, ist es gewiss, dass die Erl\u00f6sung von meinem Willen ihre Kraft empfing, w\u00e4hrend die Erl\u00f6sung meinem Willen nicht Leben verleihen konnte.<br \/>\nMein Fiat ist ewig, es hatte weder in der Ewigkeit noch in der Zeit einen Anfang, w\u00e4hrend die Erl\u00f6sung ihren Anfang in der Zeit hatte. Da mein Wille keinen Anfang hat und der Einzige ist, der allem das Leben geben kann, besitzt Er von Natur aus die Vorherrschaft \u00fcber alles.<br \/>\nEs gibt nichts, das Wir tun, bei dem es nicht unsere erste Absicht w\u00e4re, dass unser Wille sein herrschendes, wirkendes und regierendes Leben h\u00e4tte. Doch du meinst, dass die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung sichtbar sind, w\u00e4hrend die des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens \u00fcberhaupt nicht zu sehen sind.<br \/>\nDas hei\u00dft, dass man unsere G\u00f6ttlichen Handlungsweisen nicht versteht: Wir tun n\u00e4mlich das Geringere, um f\u00fcr unsere gr\u00f6\u00dferen Werke den Platz zu machen und unsere erste Absicht zu verwirklichen.<br \/>\nH\u00f6re zu, meine Tochter: Der prim\u00e4re Zweck der Sch\u00f6pfung war der Mensch, doch statt des Menschen schufen Wir als erstes Himmel, Sonne, Meer, Erde, Luft, Wind als Wohnort, in den Wir diesen Menschen stellen wollten, damit er alles zum Leben N\u00f6tige vorfinde.<br \/>\nBei der Erschaffung des Menschen selbst, machten Wir zuerst den Leib und gossen dann die Seele in ihn ein, die kostbarer, edler und wertvoller als der Leib ist. Oft muss man zuerst die geringeren Werke tun, um auf geb\u00fchrende Weise den Platz f\u00fcr unsere gr\u00f6\u00dferen Werke zu bereiten.<br \/>\nWas Wunder also, dass die erste Absicht in unserem G\u00f6ttlichen Geist beim Herabsteigen vom Himmel auf die Erde die Errichtung des Reiches unseres Willens in der Menschheit war?<br \/>\nUmso mehr, als die erste Beleidigung, die der Mensch Uns zuf\u00fcgte, gerade gegen unseren Willen gerichtet war, so sollte es gerechterweise unser erstes Ziel sein, den beleidigten Teil unseres Willens zu konsolidieren und Ihm seinen k\u00f6niglichen Platz wieder zur\u00fcckzugeben; \u2013 und dann kam die Erl\u00f6sung, und zwar geschah sie auf \u00fcberreichliche Weise mit einem solchen \u00dcberma\u00df an Liebe, dass Himmel und Erde staunten.<br \/>\nDoch warum zuerst? Weil sie dazu dienen sollte, die Herrschaft meines Willens mit Schicklichkeit, Zierde und Pracht, und mit der Ausstattung meiner Leiden und meines Todes selbst, als K\u00f6nigreich, Armee, Wohnst\u00e4tte und als Gefolge f\u00fcr die Herrschaft meines Willens vorzubereiten.<br \/>\nUm den Menschen zu heilen, waren meine Leiden n\u00f6tig, um ihm Leben zu geben, war mein Tod erforderlich, und doch h\u00e4tten eine Tr\u00e4ne von Mir, ein Seufzer, ein einziger Tropfen meines Blutes gen\u00fcgt, um alle zu retten, da alles, was Ich tat, von meinem H\u00f6chsten Willen beseelt war.<br \/>\nIch kann sagen, dass es mein Wille in meiner Menschheit war, der in all meinen Akten und meinen qualvollsten Leiden str\u00f6mte, um den Menschen zu suchen und in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nWie kann man also den ersten Zweck einem so heiligen, so machtvollen Willen versagen, der alles umfasst, ohne den es doch weder Leben noch etwas Gutes gibt? Es w\u00e4re absurd, auch nur so zu denken.<br \/>\nDaher w\u00fcnsche Ich, dass du Ihn in Allem als ersten Akt von allem anerkennst, und so wirst du dich in unsere G\u00f6ttliche Ordnung stellen, da es n\u00e4mlich nichts gibt, in dem Wir nicht unserem Willen die Vorherrschaft geben. \u201c(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 6. Mai 1934)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4ba53;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine lieben und geliebten Kinder, Ich komme zu euch mit einem Herzen, das sich \u00fcberw\u00e4ltigt sieht von den Flammen der Liebe. Komme als Vater zu seinen vielgeliebten Kindern, bei ihnen zu verbleiben und mit ihnen ein gemeinschaftliches Leben zu f\u00fchren, in dem nur ein Wille und eine Liebe wirksam sind.<br \/>\nKomme mit der Gefolgschaft meiner Leiden, meines Blutes, meiner Werke und sogar meines Todes. Nun achtet auf meine Worte! Jeder Tropfen meines Blutes, jedes Leid, jede meiner Handlungen, jeder meiner Schritte wetteifern miteinander, euch meinen g\u00f6ttlichen Willen darzubieten, selbst mein Tod will euch die Auferstehung zum Leben in meinem Willen geben.<br \/>\nDurch meine Menschheit habe ich alles vorbereitet, Gnaden, Beistand, Licht und St\u00e4rke f\u00fcr euch erlangt, um ein so gro\u00dfes Gut in Empfang zu nehmen. Von meiner Seite ist alles getan, nun erwarte ich, da\u00df auch ihr euren Teil tut. Wer wird so undankbar sein, mich und das Gut, das ich mitbringe, nicht annehmen zu wollen?<br \/>\nWisset, meine Liebe ist so gro\u00df, da\u00df ich \u00fcber euer vergangenes Leben keine Rechenschaft fordere. Alle eure Verschuldungen, alles B\u00f6se, das ihr getan, will ich im Meere meiner Liebe begraben, im Feuer meiner Liebe verzehren lassen.<br \/>\nSo beginnen wir gemeinsam ein neues Leben, ganz in meinem Willen. Wer k\u00f6nnte so hartherzig sein, mir Widerstand zu leisten und meinen so v\u00e4terlichen Besuch abzuweisen? Nehmet ihr mich auf, dann werde ich bei euch bleiben wie ein Vater inmitten seiner Kinder, f\u00fcr immer mit euch in einem Willen leben.<br \/>\nO wie verlange, wie sehne ich mich danach, da\u00df meine Kinder immer mit mir seien und von meinem Willen leben m\u00f6chten! Seit beinahe zweitausend Jahren rufe ich nach meinen Kindern, m\u00f6chte sie um mich haben, sie gl\u00fccklich und heilig machen.<br \/>\nMeine Liebe hat einen solchen Grad erreicht, da\u00df sie mich \u00fcbermannt und Qualen ausstehen, unter Seufzern und Leiden mich immer wieder ausrufen l\u00e4\u00dft: Kinder, meine Kinder, warum kommt ihr nicht zu eurem Vater? Warum geht ihr weg von ihm, um in Armut und Elend zu darben?<br \/>\nEure \u00dcbel sind Wunden f\u00fcr mein Herz und ich bin es m\u00fcde, auf euch zu warten. Da ich nun meine Liebe, die in mir wie Feuer brennt, nicht mehr meistern kann, suche ich euch auf und bringe euch das erhabene Geschenk meines Willens.<br \/>\nO ich bitte, ich beschw\u00f6re euch, ich flehe zu euch: h\u00f6ret auf mich und la\u00dft euch durch meine Tr\u00e4nen und die Seufzer einer gl\u00fchenden Sehnsucht zum Mitleid bewegen. Seht, mit diesem B\u00fcchlein komme ich nicht allein als Vater, sondern auch als Lehrer inmitten der Sch\u00fcler.<br \/>\nWofern ihr mir Geh\u00f6r schenkt, will ich euch \u00fcberraschende Dinge lehren, himmlische Unterweisungen geben, die Licht spenden, das nie erlischt, Liebe, die stets z\u00fcndet, g\u00f6ttliche Kraft, die nie erlahmt, unersch\u00fctterlichen Mut, der vor keinem Hindernis und keinem Opfer zur\u00fcckschreckt und eine Heiligkeit, die stets zunimmt.<br \/>\nDiese G\u00fcter werden auf Schritt und Tritt euch den Weg bahnen, der sicher zum himmlischen Vaterland f\u00fchrt. Beachtet \u00fcberdies: Ich komme als K\u00f6nig zu meinem Volke, nicht um Steuern und Abgaben zu fordern, nein, vielmehr, da\u00df ihr mir euren Eigenwillen, euer Elend, eure Schw\u00e4chen, alle eure \u00dcbel abtretet.<br \/>\nMeine Hoheit beansprucht nur das, was euch qu\u00e4lt, ungl\u00fccklich und ruhelos macht, um alles in den Feuerofen meiner Liebe zu werfen und dort in Flammen aufgehen zu lassen.<br \/>\nIch meinerseits werde euch wie ein wohlt\u00e4tiger, friedliebender und gro\u00dfm\u00fctiger K\u00f6nig als Gegengabe meinen Willen, die Z\u00e4rtlichkeit meiner Liebe, meine Reicht\u00fcmer, meine Gl\u00fcckseligkeit mit ihrem Frieden und die reinsten Freuden schenken.<br \/>\nGebt ihr mir euren Willen hin, dann werdet ihr vollauf gl\u00fccklich sein und auch ich. Darum habe ich kein anderes Sehnen als da\u00df mein Wille unter euch das Szepter f\u00fchre. Himmel und Erde l\u00e4cheln euch zu, meine gebenedeite Mutter wird auch euch Mutter und K\u00f6nigin sein.<br \/>\nDa sie wohl das hohe Gut kennt, das euch das Reich meines g\u00f6ttlichen Willens gew\u00e4hrt, und euch als ihre wahren Kindern liebt, so ist sie, um meine gl\u00fchende Sehnsucht zu stillen und euch gl\u00fccklich zu machen, ganz Eifer, die V\u00f6lker und Nationen vorzubereiten und zu bef\u00e4higen, die Herrschaft des Reiches meines g\u00f6ttlichen Willens willkommen zu hei\u00dfen.<br \/>\nIhr, welche die V\u00f6lker vorbereitete, da\u00df deren Erwartung und Sehnsucht mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen lie\u00df, ist von mir auch jetzt die hohe und heilige Aufgabe beschieden, kraft ihrer m\u00fctterlichen Liebe die V\u00f6lker in Bereitschaft zu setzen, ein so erhabenes Gut entgegenzunehmen. So h\u00f6rt mich an, meine Kinder! Leset aufmerksam und mit voller Hingabe Seite f\u00fcr Seite dieses B\u00fcchleins, und ihr werdet das Bed\u00fcrfnis empfinden, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nIch stelle mich an eure Seite, wenn ihr leset, werde euren Geist erleuchten, euer Herz r\u00fchren, damit ihr die Kostbarkeit der Gabe, die euch meine gl\u00fchende Liebe anbietet, begreifet, den heldenm\u00fctigen und feierlichen Entschlu\u00df fasset, zu mir zu kommen und mit mir zu leben in der Heiligkeit meines g\u00f6ttlichen Willens. (aus des Buch \u201eDas Reich des g\u00f6ttlichen Willens\u201c, \u00fcbersetzt von P. Beda Ludwig \u2013 Aufruf Jesu zum Eintritt in das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4ba53;\">\u201eJeder, der aus der Wahrheit ist, h\u00f6rt auf meine Stimme\u201c (Gv 18, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, lie\u00df sich mein su\u0308\u00dfester Jesus eine kurze Weile sehen, ganz in mich \u201eeingegossen\u201c; und Er sagte mir: \u201eMeine Tochter, willst du die Zeichen kennen, um zu wissen, ob die Seele meine Gnade besitzt?\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eHerr, wie es deiner heiligsten Gu\u0308te gefa\u0308llt.\u201c So erwiderte Er: \u201eDas erste Zeichen, um zu sehen, ob die Seele meine Gnade besitzt, ist, dass sie bei allem, was zu Gott geho\u0308rt, das sie a\u0308u\u00dferlich ho\u0308ren oder sehen kann, eine Su\u0308\u00dfigkeit, eine ganz go\u0308ttliche Lieblichkeit in ihrem Inneren wahrnimmt, was mit nichts Menschlichem oder Irdischem vergleichbar ist.<br \/>\nSie ist wie eine Mutter, welche die Frucht ihres Leibes in der Person eines Sohnes sogar an seinem Atem oder seiner Stimme erkennt, und vor Freude jubelt. Oder wie zwei vertraute Freundinnen, die sich miteinander unterhalten und sich dabei gegenseitig dieselben Gefu\u0308hle, Neigungen, Freuden, Betru\u0308bnisse kundtun; und da jede von ihnen ihre eigenen Dinge in der anderen eingepra\u0308gt findet, fu\u0308hlen sie solches Wohlgefallen und solche Freude darin und schlie\u00dfen die andere so in ihr Herz, dass sie sich nicht voneinander trennen ko\u0308nnen.<br \/>\nSo ist es mit der inneren Gnade, die in der Seele wohnt: wenn sie im A\u0308u\u00dferen die Frucht ihres eigenen Scho\u00dfes sieht, d.h. wenn sie sich selbst in jenen Dingen erkennt, welche ihr eigenes Wesen bilden, dann stimmt sie mit ihnen u\u0308berein und la\u0308sst die Seele solche Freude und Su\u0308\u00dfigkeit erfahren, dass man sie nicht ausdru\u0308cken kann.<br \/>\nDas zweite Zeichen ist dies: wenn die Seele, welche die Gnade besitzt, spricht, sind ihr Worte friedvoll und haben die Kraft, den Frieden in anderen zu sa\u0308en; sodass die selben Dinge, gesagt von einem, der die Gnade nicht besitzt, keinen Eindruck machten und keinen Frieden brachten, wa\u0308hrend sie dann, wenn sie von jemand ausgesprochen werden, der Gnade besitzt, in wunderbarer Weise wirkten, und den Frieden in die Herzen zuru\u0308ckbrachten.<br \/>\nZudem, meine Tochter, enta\u0308u\u00dfert die Gnade die Seele von allem und macht aus ihrer Menschheit einen Schleier, mit dem sie sich bedeckt, sodass man, wenn der Schleier zerrei\u00dft, das Paradies in der Seele findet, die sie (die Gnade) besitzt.<br \/>\nSo ist es kein Wunder, dass wahre Demut, Gehorsam und A\u0308hnliches in der Seele zu finden sind, denn von ihr bleibt nichts u\u0308brig als ein einfacher Schleier, und man kann mit Klarheit sehen, wie es ganz die Gnade ist, die in ihr wirkt und alle Tugenden fu\u0308r sie in Ordnung ha\u0308lt und sie in sta\u0308ndiger Ausrichtung auf Gott hin leben la\u0308sst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 30. Juni 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4ba53;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die lautere, nackte und einfache Wahrheit ist der m\u00e4chtigste Magnet, der die Herzen anzieht und sie disponiert, jedes Opfer aus Liebe zur Wahrheit und zu den Personen, die diese Wahrheit enth\u00fcllen, zu bringen.<br \/>\nWer hat die M\u00e4rtyrer bereit gemacht, ihr Blut zu vergie\u00dfen? Die Wahrheit.<br \/>\nWer gab so vielen anderen Heiligen die Kraft, ein reines und ehrenhaftes Leben inmitten so vieler K\u00e4mpfe zu f\u00fchren? Die Wahrheit, und zwar die nackte, einfache und uneigenn\u00fctzige Wahrheit. Daher wollen die Menschen zu dir kommen.<br \/>\nAch, meine Tochter, wie schwer ist es in diesen traurigen Zeiten, jemanden zu finden, der diese blo\u00dfe Wahrheit kundtut, sogar unter dem Klerus, den Gottgeweihten und den Frommen!<br \/>\nIhr Sprechen und Handeln enth\u00e4lt immer etwas Menschliches, oder ein Interesse oder anderes, und die Wahrheit wird wie zugedeckt oder verschleiert ge\u00e4u\u00dfert. So wird die Person, an die sie gerichtet ist, nicht von der nackten Wahrheit ber\u00fchrt, sondern von dem Interesse oder einer anderen menschlichen Absicht, in welche die Wahrheit geh\u00fcllt wurde, und sie empf\u00e4ngt nicht die Gnade und die Wirkungen, welche die Wahrheit enth\u00e4lt.<br \/>\nDeshalb werden so viele Sakramente, so viele Beichten vergeudet, profaniert und sind ohne Frucht, obwohl Ich es nicht unterlasse, sie zu erleuchten; doch sie h\u00f6ren Mich nicht, da sie glauben, dass sie ihr Ansehen und die Sympathien verlieren w\u00fcrden, wenn sie so handeln. Sie denken, dass ihre Natur keine Befriedigung mehr f\u00e4nde, und ihre eigenen Interessen Schaden litten. Doch \u2013 wie sehr t\u00e4uschen sie sich!<br \/>\nDenn wer alles aus Liebe zur Wahrheit verl\u00e4sst, wird in allem \u00dcberfluss haben, mehr als die anderen. Unterlasse es daher nicht, so gut du kannst, diese nackte und einfache Wahrheit mitzuteilen, nat\u00fcrlich immer unter dem Gehorsam dem gegen\u00fcber, der dich f\u00fchrt, doch wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann gib die Wahrheit kund.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 16. September 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4ba53;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da erschien Jesus ganz aus Licht und sagte die einfachen Worte: \u201eIch bin Licht \u2013 aber woraus besteht dieses Licht? Was liegt ihm zugrunde? Die Wahrheit. So bin Ich das Licht, weil Ich die Wahrheit bin.<br \/>\nDamit die Seele also Licht sei und in all ihren Handlungen Licht haben m\u00f6ge, m\u00fcssen diese aus der Wahrheit hervorgehen. Wo Finessen, Trug oder Doppelz\u00fcngigkeit herrschen, kann kein Licht sein, sondern herrscht Finsternis.\u201c Dann verschwand Er wie ein Blitz. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 3. September 1908)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-56935","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56935","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56935"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56935\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}