{"id":57365,"date":"2021-12-04T14:00:22","date_gmt":"2021-12-04T13:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-adventssonntag-c-lk-3-1-6-2\/"},"modified":"2021-12-04T15:13:24","modified_gmt":"2021-12-04T14:13:24","slug":"2-adventssonntag-c-lk-3-1-6-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-adventssonntag-c-lk-3-1-6-2\/","title":{"rendered":"2. ADVENTSSONNTAG \u2013 C (Lk 3, 1-6)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->1Es war im f\u00fcnfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Jud\u00e4a, Herodes Tetrarch von Galil\u00e4a, sein Bruder Philippus Tetrarch von Itur\u00e4a und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; 2Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der W\u00fcste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3Und er zog in die Gegend am Jordan und verk\u00fcndigte dort \u00fcberall Umkehr und Taufe zur Vergebung der S\u00fcnden. 4So erf\u00fcllte sich, was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der W\u00fcste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Stra\u00dfen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5Jede Schlucht soll aufgef\u00fcllt werden, jeder Berg und H\u00fcgel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. 6Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #971dbf;\">\u201eDa erging in der W\u00fcste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias\u201c (Lk 3,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jede Prophetie, die Ich meinen Propheten bez\u00fcglich meines Kommens auf die Erde machte, war wie ein Vorvertrag mit den Gesch\u00f6pfen, in ihre Mitte zu kommen. Die Propheten, die sie mitteilten, bereiteten die V\u00f6lker darauf vor, ein solches Gut zu ersehnen und zu wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Indem sie diese Prophezeiungen erhielten, empfingen sie die Anzahlung des Vorvertrages, und in dem Ma\u00df, da Ich [immer genaueres \u00fcber] Zeit und Ort meiner Geburt mitteilte, vermehrte Ich die Anzahlung f\u00fcr den Vorvertrag. So gehe Ich auch beim Reich meines Willens vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jede Mitteilung an dich \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT ist ein Vorvertrag, den Ich mache, jede Kenntnis von Ihm ist eine weitere Anzahlung, die Ich hinzuf\u00fcge. Wenn Ich meine Vorvertr\u00e4ge mache, so ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens kommen wird \u2013 genauso wie das Reich der Erl\u00f6sung kam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Worte sind Leben, die Ich aus Mir hervorgehen lasse, und das Leben muss seine Wohnst\u00e4tte haben und seine Wirkungen hervorbringen. Glaubst du, dass eine Mitteilung mehr oder weniger unbedeutend ist? Es ist ein weiterer Vorvertrag, den ein Gott macht, und unsere Vorvertr\u00e4ge k\u00f6nnen nicht verloren gehen. Je mehr Vorvertr\u00e4ge Wir machen, umso n\u00e4her ist die Zeit, unsere Vorvertr\u00e4ge zu verwirklichen und sie alle in Sicherheit zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher verlange Ich von dir h\u00f6chste Aufmerksamkeit, und dass du dir nichts entgehen l\u00e4sst, sonst w\u00fcrdest du dir einen G\u00f6ttlichen Vorvertrag entgehen lassen, was [ernste] Folgen h\u00e4tte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Dezember 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #971dbf;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKleine Tochter meines Willens, du l\u00e4sst dich zu sehr niederdr\u00fccken, und das gef\u00e4llt Mir nicht. Wenn du inmitten meiner vielen G\u00fcter traurig bist, zeigt dies, dass du mehr auf dich selbst schaust als auf die G\u00fcter, die dein Jesus dir gegeben hat. Daraus erkennt man, dass du die Geschenke und G\u00fcter deines Jesus noch nicht gut verstanden hast. Du musst wissen, dass jedes meiner Worte ein Geschenk ist, und daher ein gro\u00dfes Gut einschlie\u00dft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Wort hat n\u00e4mlich die sch\u00f6pferische, kommunikative und heranbildende Kraft, und sobald es von Uns ausgesprochen wird, bildet es einen neuen Schatz, den Wir der Seele schenken. Du siehst also: wie viele Worte Ich zu dir sprach und wie viele Wahrheiten Ich dich erkennen lie\u00df, so viele G\u00fcter schenkte Ich dir. Diese Gaben schlie\u00dfen g\u00f6ttliche G\u00fcter ein, die alle voneinander verschieden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles kommt darauf an, dass von Uns das Wort ausgeht, in dem das Gut gebildet wird, das Wir aus Uns hervorstr\u00f6men lassen wollen. Wenn dieses Gut hervorgegangen ist, wird es mit Gewissheit unter den Menschen lebendig werden, da diese Gaben von unserer sch\u00f6pferischen Macht belebt und gebildet, und im Inneren unseres eigenen Wortes bewahrt wurden, um das Gut sicherzustellen, das Wir geben wollen. Unser Wort wird Himmel und Erde bewegen, um die Frucht des Guten zu spenden, die es besitzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, meine Tochter, sollst du weitere \u00fcberraschende Wirkungen unserer Worte kennenlernen. Angenommen, Ich spreche zu dir \u00fcber meine Heiligkeit; dieses mein Wort enth\u00e4lt die Gabe der g\u00f6ttlichen Heiligkeit, die Ich der Seele geben m\u00f6chte \u2013 stets soweit es f\u00fcr ein Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist. Spreche Ich von der g\u00f6ttlichen G\u00fcte, so schlie\u00dft mein Wort die Gabe der G\u00fcte ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Spreche Ich vom G\u00f6ttlichen Willen, enth\u00e4lt es die Gabe unseres Willens. Kurzum, was unser Wort an Sch\u00f6nem, Gutem, Gro\u00dfem, Heiligem aussagt \u2013 diese Gabe enth\u00e4lt es. Vernimm nun eine Facette unserer liebenden Kunstgriffe \u2013 es ist so, als g\u00e4ben Wir Uns nie damit zufrieden, stets neue Erfindungen der Liebe zu machen, die Wir den Menschen geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn also unser Wort \u201eHeiligkeit\u201c besagt, ist es, weil Wir die Gabe unserer g\u00f6ttlichen Heiligkeit geben wollen, damit die Seele unserer Heiligkeit gleichkomme und mit Uns wetteifern kann. Wie gro\u00df ist unsere Freude, wenn Wir unsere g\u00f6ttliche Heiligkeit in der Seele wirken sehen und Wir sie sagen h\u00f6ren: \u2018Ich f\u00fchle die Heiligkeit meines Sch\u00f6pfers in mich eingepr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">O, wie gl\u00fccklich bin ich, Ihn mit seiner eigenen Heiligkeit lieben zu k\u00f6nnen!\u2019 O, dann ger\u00e4t unsere Liebe gleichsam in den Wahn und ergie\u00dft sich so \u00fcberschw\u00e4nglich \u00fcber die Seele, dass Wir bis zum \u00dcberma\u00df gehen. Wenn nun unser Wort \u201aG\u00fcte\u2018, oder \u201aG\u00f6ttlicher Wille\u2018 besagt, hei\u00dft dies, dass Wir die Gabe unserer G\u00fcte und des G\u00f6ttlichen Willens schenken m\u00f6chten, damit die Seele unserer G\u00fcte und unserem Willen gleichkommen und dem Wettstreit mit ihrem H\u00f6chsten Wesen standhalten kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Du kannst unser Gl\u00fcck nicht begreifen, die Seele mit unseren eigenen g\u00f6ttlichen Eigenschaften beschenkt zu sehen, deren Tr\u00e4ger unser Wort ist. Nun, es ist unsere Angewohnheit, unser Wort an eine Seele zu richten. Die Fruchtbarkeit, Macht und Lichtf\u00fclle des Wortes aber sind so gro\u00df, dass es wie die Sonne, die Wir mit einem Wort schufen, mit einem Lichtstrahl alle erleuchtet und das dem Licht innewohnende Gute spendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum also bek\u00fcmmerst du dich dann, wenn du siehst, dass dein Jesus dir mittels seines Wortes Gabe um Gabe schenkt? Diese Gaben werden nicht nur in dir lebendig sein, sondern auch in vielen anderen Seelen, da sie die generierende Kraft besitzen: sie geben und zeugen, um neuerlich zu geben und zu zeugen. Unsere Worte sind eine Frucht unseres Scho\u00dfes, daher sind es unsere S\u00f6hne und tragen als S\u00f6hne das Gute, das in ihrem Vater gezeugt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Statt traurig zu sein, denke eher an die neuen \u00dcberraschungen, die dir dein Jesus mit seinen g\u00f6ttlichen Worten bereiten m\u00f6chte, um dich f\u00fcr den Empfang einer so gro\u00dfen Wohltat zu disponieren.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 24. Juli 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #971dbf;\">\u201eUnd alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt\u201c (Lk 3,6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich voller Zweifel und vernichtet wegen all dem, was mein Jesus \u00fcber seinen G\u00f6ttlichen Willen sagt und dachte mir: \u201eWie ist es m\u00f6glich, dass Er so viele Jahrhunderte vergehen hat lassen, ohne diese Wunder des G\u00f6ttlichen Willens bekannt zu machen, und dass Er nicht unter so vielen Heiligen einen gew\u00e4hlt hatte, der dieser ganz G\u00f6ttlichen Heiligkeit den Beginn geben sollte? Es hat doch die Apostel gegeben, so viele andere gro\u00dfe Heilige, die die ganze Welt in Staunen versetzten.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich nun dar\u00fcber nachdachte, kam Er, und ohne mir Zeit zu lassen, unterbrach Er meine Gedanken und sagte zu mir: \u201eDie kleine Tochter meines Wollens will sich nicht \u00fcberzeugen, warum zweifelst du noch daran?\u201d \u201eWeil ich mich als schlecht erkenne, und je mehr Du sagst, umso mehr f\u00fchle ich mich vernichtet.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Jesus: \u201eDas ist es, was Ich will: deine Vernichtung. Und je mehr Ich zu dir von meinem Willen spreche, erschafft mein Wort, da es sch\u00f6pferisch ist, meinen Willen in dem deinen, und der deine bleibt angesichts der Macht des Meinigen vernichtet und aufgel\u00f6st, deshalb deine Vernichtung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wisse, dass dein Wille sich in Meinem aufl\u00f6sen muss, wie der Schnee unter den Strahlen einer brennenden Sonne zunichte wird. Nun, du musst wissen, je gr\u00f6\u00dfer das Werk ist, das Ich tun will, umso mehr Vorbereitungen sind n\u00f6tig. Wie viele Prophezeiungen, wie viele Vorbereitungen, wie viele Jahrhunderte sind nicht meiner Erl\u00f6sung vorausgegangen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie viele Symbole und Zeichen haben nicht die Empf\u00e4ngnis meiner Himmlischen Mutter vorweggenommen? Nach vollbrachter Erl\u00f6sung nun musste Ich den Menschen in den G\u00fctern der Erl\u00f6sung festigen, und daf\u00fcr w\u00e4hlte Ich die Apostel aus als Best\u00e4rker der Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung, die mit den Sakramenten den verlorenen Menschen aufsuchen und ihn in Sicherheit bringen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb ist die Erl\u00f6sung Rettung, es bedeutet, den Menschen vor jedem Abgrund zu retten. Aus diesem Grund habe Ich dir ein anderes Mal gesagt, dass es etwas Gr\u00f6\u00dferes als selbst die Erl\u00f6sung ist, die Seele in meinem Willen leben zu lassen: Denn sich zu retten, indem man ein mittelm\u00e4\u00dfiges Leben f\u00fchrt, bald f\u00e4llt und bald wieder aufsteht, ist nicht so schwierig, und dies hat meine Erl\u00f6sung erfleht, denn Ich wollte den Menschen um jeden Preis retten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies habe Ich meinen Aposteln als Schatzwaltern der Erl\u00f6sungsfr\u00fcchte anvertraut. Da Ich also noch das Geringere tun musste, bewahrte Ich das Gr\u00f6\u00dfere f\u00fcr sp\u00e4ter auf, und behielt Mir andere Epochen vor zur Vollendung meiner hohen Pl\u00e4ne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, das Leben in meinem Willen ist nicht nur Rettung, sondern es ist Heiligkeit, die sich \u00fcber alle anderen Arten von Heiligkeit erheben muss, welche den Stempel der Heiligkeit ihres Sch\u00f6pfers tragen muss. Deshalb mussten zuerst die geringeren Heiligkeiten einander folgen, wie ein Gefolge, Tr\u00e4ger, Boten und Vorbereiter dieser Heiligkeit, die ganz g\u00f6ttlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wie Ich bei der Erl\u00f6sung meine unvergleichliche Mutter als Verbindungsglied mit Mir erw\u00e4hlte, von dem alle Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung herabsteigen sollten, so w\u00e4hlte Ich dich als Verbindungsring, aus dem die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ihren Anfang nehmen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da sie aus meinem Willen hervorgegangen ist, um Mir die vollst\u00e4ndige Glorie des Zweckes zu bringen, f\u00fcr den der Mensch erschaffen wurde, muss er auf demselben Weg meines Willens zur\u00fcckkehren, um zu seinem Sch\u00f6pfer heimzukehren. Was wunderst du dich also? Das sind seit Ewigkeit festgesetzte Dinge, und niemand wird es zuwege bringen, dass Ich davon abr\u00fccke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da diese Angelegenheit gro\u00df ist \u2013 es geht um die Errichtung meines Reiches in der Seele auch auf Erden \u2013 ging Ich vor wie ein K\u00f6nig, der ein Reich in Besitz nehmen soll: Er geht nicht als Erster hin, sondern l\u00e4sst zuerst seinen K\u00f6nigspalast vorbereiten, dann schickt er seine Soldaten, um das Reich zu bereiten und die V\u00f6lker als seine Untertanen zu disponieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann folgen die Ehrengarden und die Minister, und der Letzte ist der K\u00f6nig: das ist ehrenvoll f\u00fcr einen K\u00f6nig. So tat Ich es: Ich lie\u00df meinen Palast bereiten, welcher die Kirche ist; die Soldaten waren die Heiligen, um Mich bei den V\u00f6lkern bekannt zu machen; dann folgten die Heiligen, die Wunder s\u00e4ten, als meine vertrautesten Minister; und nun komme Ich als K\u00f6nig, um zu herrschen, deshalb musste Ich eine Seele ausw\u00e4hlen, wo Ich meine erste Wohnst\u00e4tte errichten sollte, und dieses Reich meines Willens gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lass Mich deshalb herrschen und gib Mir volle Freiheit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 3. Dezember 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57365","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57365","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57365"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57365\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}