{"id":57558,"date":"2025-12-10T20:00:26","date_gmt":"2025-12-10T19:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/klein-in-sich-selbst-doch-gross-und-allen-ueberlegen-durch-uns-selbst\/"},"modified":"2025-12-10T20:49:01","modified_gmt":"2025-12-10T19:49:01","slug":"donnerstag-der-2-adventswoche-mt-117b-11-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-2-adventswoche-mt-117b-11-15\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 2. Adventswoche (Mt 11,7b.11-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->7bIn jener Zeit begann Jesus zu der Menge \u00fcber Johannes zu reden: 11Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen gr\u00f6\u00dferen gegeben als Johannes den T\u00e4ufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist gr\u00f6\u00dfer als er. 12Seit den Tagen Johannes&#8216; des T\u00e4ufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewaltt\u00e4tigen rei\u00dfen es an sich.<br \/>\n13Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz \u00fcber diese Dinge geweissagt. 14Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. 15Wer Ohren hat, der h\u00f6re!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eDer Kleinste im Himmelreich ist gr\u00f6\u00dfer als er\u201c (Mt 11,11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich gab mich ganz den Armen meines s\u00fc\u00dfen Jesus hin und sah w\u00e4hrend des Gebetes meine arme Seele winzig klein, von \u00e4u\u00dferster Kleinheit und dachte mir:<br \/>\n\u201eWie klein bin ich doch! Jesus sagte mit Recht, dass ich die Kleinste von allen war! Ich w\u00fcrde wirklich gerne wissen, ob ich unter allen die Kleinste bin\u2026\u201d<br \/>\nAls ich dies nun dachte, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und zeigte sich mir, wie Er diese Kleine in seine Arme nahm und fest an sein Herz dr\u00fcckte; jene lie\u00df mit sich geschehen, was Jesus wollte, und Er sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine liebe Kleine! Ich habe dich als ganz Kleine auserw\u00e4hlt, da die Kleinen einen tun lassen, was immer man will. Sie gehen nicht selber, sondern lassen sich f\u00fchren, sie f\u00fcrchten vielmehr, ihre Schritte alleine zu setzen.<br \/>\nWenn sie Geschenke erhalten, f\u00fchlen sie sich unf\u00e4hig, sie zu bewahren und legen sie der Mama in den Scho\u00df. Die Kleinen sind von allem losgel\u00f6st und k\u00fcmmern sich nicht darum, ob sie reich oder arm sind und sorgen sich um nichts.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n ist das Kindesalter, voller Gnade, Sch\u00f6nheit und Frische! Je gr\u00f6\u00dfer daher das Werk ist, das Ich in einer Seele tun will, eine umso kleinere Seele erw\u00e4hle Ich.<br \/>\nMir gef\u00e4llt die kindliche Frische und Sch\u00f6nheit sehr \u2013 so sehr, dass Ich die erw\u00e4hlten Seelen in der Kleinheit des Nichts, von dem sie ausgegangen sind, bewahre. Nichts Eigenes lasse Ich in sie eindringen, damit sie ihre Kleinheit nicht verlieren und die urspr\u00fcngliche Frische und g\u00f6ttliche Sch\u00f6nheit bewahren.\u201d<br \/>\nAls ich das h\u00f6rte, sagte ich: \u201eJesus, meine Liebe, mir scheint, dass ich sehr schlecht und deswegen so klein bin; und Du sagst mir, dass Du mich sehr liebst, weil ich klein bin, wie kann das sein?\u201d<br \/>\nUnd Jesus erwiderte: \u201eMeine Kleine, in die wahrhaft Kleinen kann keine Schlechtigkeit eindringen. Wei\u00dft du, wann das B\u00f6se eindringt und zu wachsen beginnt? Wenn der eigene Wille anf\u00e4ngt, ins Spiel zu kommen.<br \/>\nSobald er auftritt, beginnt das Gesch\u00f6pf, sich [mit ihm] zu f\u00fcllen und aus sich selbst zu leben; \u201adas Alles\u2018 verl\u00e4sst die Kleinheit des Gesch\u00f6pfes, und es kommt ihm vor, als w\u00fcrde seine Kleinheit anwachsen, doch diese \u201aGr\u00f6\u00dfe\u2019 ist nur zu bedauern; da Gott nicht vollst\u00e4ndig in ihm lebt, entfernt es sich von seinem Ursprung, entehrt seine Herkunft und verliert das Licht, die Sch\u00f6nheit, Heiligkeit und Frische seines Sch\u00f6pfers.<br \/>\nDer Mensch scheint vor sich selbst und vielleicht auch vor den anderen gr\u00f6\u00dfer zu werden, doch vor Mir \u2013 o, wie wird er da kleiner! Diese Seele mag vielleicht auch gro\u00df werden, doch wird sie nie meine bevorzugt geliebte Kleine sein, die Ich, ergriffen von Liebe zu ihr, mit Mir Selbst anf\u00fclle, damit sie so bleibt, wie Ich sie erschaffen habe, und sie zu der Gr\u00f6\u00dften mache, der niemand anderer gleichen kann.<br \/>\nSo handelte Ich an meiner Himmlischen Mutter, die unter allen Generationen die Kleinste ist, denn nie handelte ihr Wille in ihr, sondern stets mein Ewiger Wille, und Dieser bewahrte sie nicht nur klein, sch\u00f6n, frisch, wie sie von Uns ausgegangen war, sondern machte sie zur Gr\u00f6\u00dften von allen.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n war sie, klein in sich selbst, doch gro\u00df und allen \u00fcberlegen durch Uns selbst! Nur wegen ihrer Kleinheit wurde sie zur Erhabenheit der Mutter Dessen erhoben, Der sie geschaffen hatte.<br \/>\nWie du also siehst, liegt alles Gute des Menschen darin beschlossen, dass er meinen Willen tut, und alles \u00dcbel, dass er den seinen tut.<br \/>\nF\u00fcr mein erl\u00f6sendes Kommen auf die Erde erw\u00e4hlte Ich daher meine Mutter, weil sie klein war, und gebrauchte sie als Kanal, durch den Ich alle G\u00fcter und Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung auf die Menschheit herabsteigen lassen wollte.<br \/>\nDamit nun mein Wille bekannt werde und sich der Himmel auftue, damit Er auf die Erde herabsteige und hier wie im Himmel regiere, musste Ich eine andere Kleine unter allen Geschlechtern ausw\u00e4hlen.<br \/>\nDa dies das gr\u00f6\u00dfte Werk ist, das Ich tun will \u2013 n\u00e4mlich den Menschen in seinem Ursprung wiederherzustellen, von dem er ausging, ihm jenen G\u00f6ttlichen Willen wieder zu \u00f6ffnen, den er zur\u00fcckwies, ihm meine Arme zu \u00f6ffnen und ihn von neuem im Scho\u00df meines Willens zu empfangen \u2013 ruft meine unendliche Weisheit die Kleinste aus dem Nichts.<br \/>\nEs war gerecht, dass sie klein war; wenn Ich eine Kleine gleichsam an den Anfang der Erl\u00f6sung setzte, musste Ich eine andere Kleine an die Spitze des [Werkes des] \u201eFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u201d setzen.<br \/>\nZwischen zwei Kleinen sollte Ich den Zweck der Erschaffung des Menschen einschlie\u00dfen und meine Pl\u00e4ne mit ihm verwirklichen; mittels der Einen sollte Ich ihn erl\u00f6sen, mit meinem Blut von seiner H\u00e4sslichkeit reinwaschen und ihm Vergebung gew\u00e4hren.<br \/>\nMittels der Anderen sollte er zu seinem Ursprung und Anfang zur\u00fcckkehren, zu seinem verlorenen Adel, zu den von ihm zerbrochenen Verbindungen mit meinem Willen und ihn von neuem zum L\u00e4cheln meines Ewigen Willens zulassen, damit sich sein und mein Wille gegenseitig den Kuss geben und der eine das Leben des anderen sein m\u00f6gen.<br \/>\nDies allein war der Zweck der Erschaffung des Menschen, und niemand wird sich dem entgegensetzen k\u00f6nnen, was Ich beschlossen habe.<br \/>\nJahrhunderte um Jahrhunderte werden vergehen, wie bei der Erl\u00f6sung, so auch hier bei diesem Werk, doch der Mensch wird [schlie\u00dflich] in meine Arme zur\u00fcckkehren, wie er von Mir erschaffen wurde.<br \/>\nAber daf\u00fcr muss Ich zuerst jene erw\u00e4hlen, die als Erste in meinem Ewigen Willen leben soll, muss in ihr alle Beziehungen der Sch\u00f6pfung verkn\u00fcpfen und mit ihr leben, ohne dass es einen Riss zwischen unseren Willen g\u00e4be, vielmehr sind ihr Wille und der Unsere nur einer.<br \/>\nDaraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass sie die Kleinste sei, die Wir erschaffen damit sie, wenn sie sich so klein sieht, vor ihrem [eigenen] Willen fliehe, ja ihn vielmehr so fest an den Unsrigen binde, um nie den ihren zu tun, und \u2013 wenn sie auch klein ist \u2013 gemeinsam mit Uns lebe, mit dem Hauch des Atems, mit den Wir den Menschen erschufen.<br \/>\nUnser Wille bewahrt sie frisch, sch\u00f6n, und sie stellt unser L\u00e4cheln, unsere Unterhaltung dar, Wir tun mit ihr, was immer Wir m\u00f6chten.<br \/>\nO, wie gl\u00fccklich ist sie, und indem sie ihre Kleinheit und ihr gl\u00fcckliches Los genie\u00dft, wird sie \u00fcber ihre Br\u00fcder weinen und sich mit nichts anderem besch\u00e4ftigen, als dass sie Uns, im Namen aller und f\u00fcr jeden einzelnen, f\u00fcr das Unrecht entsch\u00e4digt, das sie begehen, wenn sie sich von unserem Willen zur\u00fcckziehen.<br \/>\nDie Tr\u00e4nen einer Seele, die in unserem Willen lebt, werden m\u00e4chtig sein, umso mehr, da sie nichts will, als was Wir wollen, und Wir werden durch sie, neben dem Kanal der Erl\u00f6sung, den zweiten Kanal des \u201eFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u201d \u00f6ffnen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 10. November 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eWird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewaltt\u00e4tigen rei\u00dfen es an sich\u201c (Mt 11,12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meiner gewohnten Hingabe an das G\u00f6ttliche Fiat und war bek\u00fcmmert wegen der Beraubungen meines s\u00fc\u00dfen Jesus. O, wie seufzte meine arme Seele unter der unendlichen Last eines Schmerzes, der alle geschaffenen Dingen [zu mir] sprechen l\u00e4sst: \u2018Wo ist dein Jesus, der dich so sehr geliebt hat?<br \/>\nAch, du f\u00fchlst, dass Er alles erh\u00e4lt, du ber\u00fchrst seine Sch\u00f6nheit, die Er in der ganzen Sch\u00f6pfung ausgestreut hat, du siehst seine Unermesslichkeit, die du nicht erreichen kannst.<br \/>\nDu siehst nur die Spuren seiner Schritte, die Er im Vor\u00fcbergehen allen Dingen eingepr\u00e4gt hat, die Er erschaffen hat; doch Er Selbst ist nicht da. Und du l\u00e4ufst, suchst nach Ihm, und wir wollen dich begleiten, mit dir gemeinsam seufzen, damit du Den findest, Den du suchst.\u2019<br \/>\nUnd ich h\u00f6re, wie alle mit kummervollem Akzent zu mir \u00fcber Jesus sprechen. Dies hallt wider in meinem armen Herzen, das von unaussprechlichem Leid gemartert wird. Dieses Gef\u00fchl war so stark, als wollte ich aus meinem gewohnten Zustand heraustreten.<br \/>\nDoch w\u00e4hrenddessen \u00fcberraschte mich mein liebensw\u00fcrdiger und guter Jesus, schlang seine Arme um meinen Hals und sagte zu mir:\u00a0 \u201cMeine Tochter, was ist los? Was fehlt dir? Beruhige dich, beruhige dich. Wie, willst du etwa das Heer meines G\u00f6ttlichen Willens verlassen? Schau, welch geordnete, beeindruckende und gro\u00dfe Armee das ist, die in deiner Seele aufgereiht ist, sodass du nicht leicht heraustreten kannst.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, was diese Armee ist? Es sind alle Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen. Da Er n\u00e4mlich seinen K\u00f6nigspalast in dir errichtet hat, konnte Er nicht ohne seine Armee sein, und es w\u00e4re auch nicht geb\u00fchrend f\u00fcr Ihn gewesen.<br \/>\nDiese Armee haben Wir aus unserem G\u00f6ttlichen Scho\u00df als Geleit und Verteidigung hervortreten lassen. Sie steht ganz bereit, um allen bekannt zu machen, wer unser Fiat, ihr G\u00f6ttlicher K\u00f6nig ist, und wie Er mit seinem ganzen himmlischen Heer mitten unter die V\u00f6lker herabsteigen m\u00f6chte, um den menschlichen Willen zu bekriegen.<br \/>\nDoch nicht mit todbringenden Waffen \u2013 denn im Himmel gibt es diese t\u00f6dlichen Waffen nicht \u2013 sondern mit Waffen aus Licht, die darum k\u00e4mpfen, das Leben meines Willens in den Seelen zu bilden.<br \/>\nNun, du musst wissen, dass die Waffen dieser Armee, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen getanen Akte sind. Sieh, wie sch\u00f6n sie ist! Der K\u00f6nigspalast ist das Licht meines Fiat!<br \/>\nDer gebietende K\u00f6nig ist mein Wille, das Ministerium die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Armee die Wahrheiten \u00fcber Ihn, die Waffen sind deine in Ihm getanen Akte.<br \/>\nIn der Tat, als du n\u00e4mlich das Gl\u00fcck hattest, eine Wahrheit \u00fcber Ihn zu erkennen und in seiner Kraft wirktest, hast du in meinem Fiat die Waffen in den H\u00e4nden einer jeden Wahrheit gebildet, um anderen Seelen sein Leben weiter zu geben. Doch das ist noch nicht alles: Jede Kenntnis besitzt eine eigene, von der anderen, verschiedene Waffe.<br \/>\nSo hat jede Wahrheit, die Ich dir \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbarte, eine eigene und besondere Waffe: die eine besitzt die Waffe des Lichts, um den Keim meines Fiat mit Licht zu bescheinen, zu w\u00e4rmen und fruchtbar zu machen; eine andere besitzt die Waffe der erobernden Macht, die herrscht und befiehlt; eine andere die Waffe der Sch\u00f6nheit, die bezaubert und erobert; eine andere die Waffe der Weisheit, die ordnet und verf\u00fcgt; wieder eine andere die Waffe der Liebe, die brennt, umwandelt und verzehrt, eine andere die Waffe der St\u00e4rke, die \u00fcberw\u00e4ltigt, sterben und in meinem G\u00f6ttlichen Willen wieder auferstehen l\u00e4sst.<br \/>\nMit einem Wort, jede meiner Kenntnisse ist ein g\u00f6ttlicher Soldat, dem du, indem er sich deiner Seele zur Kenntnis gebracht hat, die Waffe f\u00fcr den besonderen Dienst in die H\u00e4nde gelegt hast, den ein jeder besitzt.<br \/>\nSchau, welche Ordnung diese Soldaten einhalten, wie aufmerksam sie in ihrem Dienst und in der Handhabung ihrer Waffe sind, die jeder von ihnen besitzt, um das Volk des Reiches meines G\u00f6ttlichen Fiat zu disponieren und zu formen!<br \/>\nDieses Heer und diese Waffen besitzen die wunderbare Eigenschaft, dass sie unendlich sind, und zwar so, dass sie sich \u00fcberall ausbreiten. Wo immer es in den Seelen Licht gibt, sei es auch ein kleines, k\u00e4mpfen sie mit Waffen des Lichts gegen die Finsternis des menschlichen Willens, um ihn in den Schatten zu stellen und der Seele das Leben meines Fiats zu schenken.<br \/>\nWo immer ein Keim von Macht oder St\u00e4rke ist, dort eilt der kleine g\u00f6ttliche Soldat mit seiner Waffe der Macht und St\u00e4rke hin, um die menschliche Macht und St\u00e4rke zu bek\u00e4mpfen und die Macht und St\u00e4rke meines G\u00f6ttlichen Willens wieder erstehen zu lassen.<br \/>\nAllen menschlichen Akten h\u00e4lt diese Armee die entgegengesetzte Waffe entgegen, um sie zu bek\u00e4mpfen und den Akt meines G\u00f6ttlichen Willens wieder \u00fcber dem menschlichen Akt auferstehen zu lassen.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist es n\u00f6tig, dass du in meinem G\u00f6ttlichen Willen bleibst, um mit deinen in Ihm verrichteten Akten ausreichende Waffen f\u00fcr die gro\u00dfe Armee seiner Wahrheiten bereitzustellen.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie sehns\u00fcchtig diese Armee die Waffen deiner Akte in ihren H\u00e4nden erwartet, um den menschlichen Willen zu bekriegen, sein armseliges Reich zu zerst\u00f6ren und unser Reich des Lichtes, der Heiligkeit und der Seligkeit aufzubauen!<br \/>\nUmso mehr, da Ich mit dir bin, im gro\u00dfen K\u00f6nigspalast meines G\u00f6ttlichen Willens, mitten unter meiner Armee, mit dem st\u00e4ndigen Rat des Ministeriums der G\u00f6ttlichen Personen \u2013 als \u201eReproduzierer\u201c unserer Werke.<br \/>\nDenn Wir sind ein stets wirkendes Wesen, und wo Wir sind, dort m\u00f6chten Wir immer und unaufh\u00f6rlich wirken. Daher musst du stets in unserem Fiat bleiben und dich mit Uns in unserem kontinuierlichen Wirken vereinigen und Uns erm\u00f6glichen, immer in dir zu wirken.<br \/>\nGenau dies ist n\u00e4mlich das Zeichen des g\u00f6ttlichen Wirkens: immer zu wirken \u2013 stets und unaufh\u00f6rlich.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 26; 16. Mai 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #b433d6;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen lebt, wird zum Friedensstifter zwischen Gott und Mensch. All seine Akte, Worte, Schritte, Gebete und kleinen Op-fer gleichen vielen Friedensbanden zwischen Himmel und Erde, Waffen des Friedens, mit denen er gegen seinen Sch\u00f6pfer wie mit Waffen des Friedens und der Liebe k\u00e4mpft, um Ihn zu entwaffnen, gn\u00e4dig zu stimmen und die Gei\u00dfeln in Barmherzigkeit umzuwandeln.<br \/>\nWie der menschliche Wille Krieg f\u00fchrte, um seinen Sch\u00f6pfer zu bekriegen \u2013 und nicht nur das, sondern auch die Harmonie, die Ordnung und den Frieden zerbrach, so verwandelt mein in der Seele herrschender Wille mit der Kraft seiner Allmacht die Akte der Seele in Bande der Harmonie, der Ordnung, des Friedens und der Liebe.<br \/>\nSo geht aus der Seele gleichsam eine kleine wei\u00dfe Wolke hervor, die sich erhebt, sich ausbreitet und sogar bis zum g\u00f6ttlichen Thron emporsteigt, und in so viele Stimmen ausbricht, wie sie Akte getan hat, die sprechen: \u2018Gro\u00dfer Gott, ich bringe Dir Frieden von der Erde, und Du gib mir deinen Frieden, um ihn als Friedensband zwischen Dir und den Menschengeschlechtern zu bringen.\u2019<br \/>\nDiese kleine Wolke steigt immer wieder auf und nieder und handelt als Friedensstifterin zwischen Himmel und Erde.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4u-figer deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 13. Juli 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b433d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn mein G\u00f6ttlicher Wille angerufen wird, entfernt Er im Akt des Gesch\u00f6pfes die H\u00e4rte (Rauheit) des menschlichen Willens.<br \/>\nEr mildert (vers\u00fc\u00dft) seine Verhaltensweisen, dr\u00e4ngt die gewaltt\u00e4tigen Manieren zur\u00fcck und w\u00e4rmt mit seinem Licht die von der K\u00e4lte des menschlichen Willens erstarrten Werke.<br \/>\nDie Seele also, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, bereitet den Menschengeschlechtern die vorausgehende Gnade, Ihn zu erkennen. Jeder ihrer Akte in Ihm sind Stufen, auf denen zuerst sie selbst und dann die Menschen zu den Kenntnissen \u00fcber das H\u00f6chste Fiat aufsteigen k\u00f6nnen.<br \/>\nSo verleiht mein G\u00f6ttlicher Wille dieser in Ihm lebenden Seele die Eigenschaften einer Mutter und die Aufgabe, vor Gott und den Gesch\u00f6pfen den Dienst einer wahren Mutter auszu\u00fcben.<br \/>\nDu siehst daher, wie n\u00f6tig deine Akte in meinem Willen sind, um eine lange Treppe bis zum Himmel hinauf zu bilden. Diese tut mit ihrer eigenen g\u00f6ttlichen Macht dem Himmel Gewalt an, dass mein Fiat auf die Erde herabsteige, dort sein Reich errichte und das erste Volk auf dieser Treppe vorfinde, das Es aufnimmt und in ihrer Mitte herrschen l\u00e4sst.<br \/>\nOhne Treppe kann man nicht hinaufsteigen, deshalb muss eine Seele sie errichten, damit die anderen hinaufgehen k\u00f6nnen. Damit diese Seele dazu gewillt sei, m\u00fcssen Wir ihr das Mutteramt \u00fcbertragen, welches die Gesch\u00f6pfe als ihre, ihr von meinem G\u00f6ttlichen Willen geschenkten Kinder liebt.<br \/>\nSomit nimmt sie ihren Auftrag an und h\u00e4lt weder M\u00fchen noch Opfer zur\u00fcck, und schont, wenn n\u00f6tig, sogar ihr eigenes Leben nicht: aus Liebe zu diesen Kindern, zumal mein G\u00f6ttlicher Wille, der ihr das Mutteramt verleiht, diese Seele mit m\u00fctterlicher Liebe ausstattet und sie im eigenen Herzen diese Kinder versp\u00fcren l\u00e4sst.<br \/>\nEr schenkt ihr g\u00f6ttliche und menschliche Z\u00e4rtlichkeit, um Gott und die Gesch\u00f6pfe zu besiegen und zu vereinen, damit diese seinen G\u00f6ttlichen Willen tun. Es gibt keine gr\u00f6\u00dfere Ehre f\u00fcr das Gesch\u00f6pf, als wenn Wir ihm die Mutterschaft schenken.<br \/>\nDiese ist Tr\u00e4gerin von Generationen, und Wir geben ihr die Gnaden, sich unser bevorzugtes Volk heranzubilden. Obwohl Mutterschaft Leid bedeutet, wird sie die ganz g\u00f6ttliche Freude empfinden, zu sehen, wie aus dem Leiden die Kinder meines Willens hervorgehen.<br \/>\nWiederhole daher stets deine Akte und weiche nicht zur\u00fcck. Der R\u00fcckzug ist Feiglingen, Faulen und Unbest\u00e4ndigen eigen, nicht den Starken, noch weniger den Kindern meines Willens.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 24. Januar 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":83429,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57558","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57558"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57558\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83429"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}