{"id":57697,"date":"2025-12-17T21:00:25","date_gmt":"2025-12-17T20:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/wenn-es-der-hl-josef-spaeter-erfuhr-so-war-ich-es-der-ihm-das-geheimnis-offenbarte\/"},"modified":"2025-12-17T22:51:06","modified_gmt":"2025-12-17T21:51:06","slug":"18-dezember-in-der-adventszeit-mt-118-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/18-dezember-in-der-adventszeit-mt-118-24\/","title":{"rendered":"18. Dezember in der Adventszeit (Mt 1,18-24)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p>18Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete &#8211; durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blo\u00dfstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.<br \/>\n20W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen S\u00fcnden erl\u00f6sen.<br \/>\n22Dies alles ist geschehen, damit sich erf\u00fcllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie geb\u00e4ren, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott ist mit uns. 24Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eMit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete &#8211; durch das Wirken des Heiligen Geistes\u201c (Mt 1, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine teure Tochter, heute erwarte ich dich mehr denn je; mein Mutterherz ist voll und ich f\u00fchle das Bed\u00fcrfnis, die brennende Liebe meines Herzens bei meiner Tochter auszusch\u00fctten und dir zu sagen, dass ich Mutter Jesu bin.<br \/>\nMeine Freuden sind unermesslich; Meere von Gl\u00fcckseligkeit \u00fcberfluten mich; ich kann sagen: Ich bin die Mutter Jesu; seine Kreatur und seine Magd. Und das verdanke ich allein dem FIAT. Es machte mich voll der Gnaden und bereitete meinem Sch\u00f6pfer die w\u00fcrdige Wohnung.<br \/>\nDem H\u00f6chsten FIAT sei immer Ruhm, Ehre und Dank. H\u00f6re mich, Tochter meines Herzens; kaum wurde durch die Macht des H\u00f6chsten FIAT die kleine Menschheit Jesu in meinem Scho\u00df gebildet, nahm die Sonne des Ewigen Wortes Fleisch in Ihr an.<br \/>\nIch besa\u00df meinen Himmel, vom FIAT gebildet, ganz von funkelnden Sternen \u00fcbers\u00e4t, die Freuden, Gl\u00fcckseligkeiten, und Harmonien von g\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit ausstrahlten.<br \/>\nIn diesen Himmel kam die Sonne des Ewigen Wortes, blitzend in unzug\u00e4nglichem Licht, ihren Platz einzunehmen, verborgen in seiner kleinen Menschheit, die ihn nicht umfassen konnte.<br \/>\nDas Zentrum der Sonne war in seiner Menschheit, aber das Licht der Sonne str\u00f6mte \u00fcber und Himmel und Erde umfangend, gelangte es zu jedem Herzen und mit seinen Lichtstrahlen bestrahlte es jede Kreatur und sagte:<br \/>\n\u201eMeine Kinder, \u00f6ffnet euch, schenkt mir den Platz in euren Herzen; ich bin vom Himmel herabgekommen, um in jedem von euch mein Leben heranzubilden; meine Mutter ist das Zentrum, wo ich wohne, und alle meine Kinder sind der Umkreis, wo ich so viele Meiner Leben bilden will, wie es Kinder gibt.\u201c<br \/>\nUnd das Licht strahlte neuerdings ohne Unterlass, und die kleine Menschheit Jesu zitterte, weinte, schmachtete, und in diesem Licht, das alle Herzen erreichte, lie\u00df er seinen Tr\u00e4nen, seinen Seufzern und seinen Liebesqualen und Schmerzen freien Lauf.<br \/>\nDu sollst wissen, dass f\u00fcr deine Mutter ein neues Leben begann. Ich war mit all dem vertraut, was mein Sohn tat; ich sah ihn verzehrt von Meeren gewaltiger Liebesflammen; jeder seiner Herzschl\u00e4ge, Atemz\u00fcge und Leiden waren Meere von Liebe, mit denen er alle Kreaturen miteinbezog (einschloss), um sie durch die Kraft der Liebe und des Schmerzes sein zu machen.<br \/>\nDu sollst wissen, als seine kleine Menschheit empfangen wurde, wurden auch alle seine Schmerzen, die er bis ans Ende seines Lebens zu erleiden hatte, empfangen.<br \/>\nDarin waren alle Leiden, die von den Seelen kommen, enthalten, denn als Gott konnte ihm nichts entgehen; seine Unendlichkeit umfasste alle Kreaturen, seine alles umfassende Weisheit lie\u00df sie ihm alle gegenw\u00e4rtig sein. Mein Jesus, mein Sohn f\u00fchlte die Last und B\u00fcrde aller S\u00fcnden jeder einzelnen Kreatur.<br \/>\nIch, deine Mutter, folgte ihm in allem und sp\u00fcrte in meinem Mutterherzen die neue Erzeugung der Leiden meines Jesus und die neue Generation aller Seelen, die ich als Mutter gemeinsam mit Jesus zum neuen Leben, zur Gnade, zum Licht zeugen sollte, das mein lieber Sohn auf die Erde gebracht hatte.<br \/>\nWisse, meine Tochter, dass ich dich seit meiner Empf\u00e4ngnis als Mutter liebte, dich in meinem Herzen trug, und vor Liebe zu dir brannte, aber ich wusste nicht den Grund daf\u00fcr. Das G\u00f6ttliche FIAT lie\u00df mich handeln, hielt jedoch das Geheimnis verborgen.<br \/>\nAber kaum, dass er Fleisch geworden war, enth\u00fcllte Es mir das Geheimnis und dann verstand ich die Fruchtbarkeit meiner Mutterschaft; ich sollte nicht allein Mutter Jesu sein, sondern Mutter aller, und diese Mutterschaft sollte aus dem Glutofen des Schmerzes und der Liebe gebildet werden.<br \/>\nMeine Tochter, wie sehr habe ich dich geliebt und liebe dich! Jetzt verstehst du, mit welcher Macht eine Kreatur ausgestattet werden kann, die den G\u00f6ttlichen Willen nicht daran hindert, frei sein wirkendes Leben in ihr zu verwirklichen.<br \/>\nDieses FIAT, das in seiner Wesenheit die erschaffende Kraft besitzt, schafft in der Kreatur alle G\u00fcter, macht sie fruchtbar und verleiht ihr die Mutterschaft \u00fcber alle, \u00fcber alle G\u00fcter und \u00fcber Den, der sie erschaffen hat.<br \/>\nMutterschaft bedeutet wahre Liebe, heldenhafte Liebe, Liebe, die freudig ihr Leben dem schenkt, den sie gezeugt hat; wenn dies nicht zutrifft, ist das Wort Mutterschaft unfruchtbar, ist leer, es reduziert sich zu einem Wort ohne Taten.<br \/>\nWenn du die Erzeugung aller G\u00fcter willst, mache, dass das FIAT in dir das wirkende Leben werde; es wird dir die Mutterschaft verleihen, du wirst alles mit m\u00fctterlicher Liebe lieben, und ich, deine Mutter, werde dich die Art lehren, wie diese heilige und g\u00f6ttliche Mutterschaft fruchtbar zu machen.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 20. Tag)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b433d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine erhabene Mama, ich will nicht ohne Dich bleiben; mit deinen Akten vereinige ich die meinen, um aus allen einen einzigen zu bilden und um gemeinsam mit Dir um die Ankunft des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens zu bitten.<br \/>\nW\u00e4hrend ich die Empf\u00e4ngnis des Wortes betrachte, verberge ich in deinem m\u00fctterlichen Scho\u00df mein best\u00e4ndiges \u201eIch liebe Dich\u201c und alle meine Leiden, um dem Sohn Gottes inbr\u00fcnstige Ehrerbietung zu erweisen.<br \/>\nDurch dieselbe ma\u00dflose Liebe, die Ihn vom Himmel in das kleine Gef\u00e4ngnis deines Scho\u00dfes niedersteigen lie\u00df, bitte ich Ihn, indem ich Ihm alle Seine Akte vereint mit den meinen aufopfere, dass Er uns bald das Reich Seines G\u00f6ttlichen Willens gew\u00e4hre.<br \/>\nMeine Mama, ich will mich in Dich einschlie\u00dfen, um bei meinem kleinen Jesus bleiben zu k\u00f6nnen und um Ihm in der Einsamkeit, die Er erleidet, Gesellschaft zu leisten. Ich will alle Seine Leiden betrachten, um sie mit meinem \u201eIch liebe Dich, ich lobe Dich, ich danke Dir\u201c zu besiegeln.<br \/>\nIch sehe, dass mein Jesuskindlein so viele Todesk\u00e4mpfe und so viele Tode zu erleiden beginnt, wie viele Zur\u00fcckweisungen der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entgegensetzt, und ich betrachte, wie Du, mildeste Mutter, sogleich alle diese Tode auf dich nehmen willst, um dem H\u00f6chsten Willen genugzutun.<br \/>\nO Jesus, mir zerrei\u00dft es das Herz, wenn ich Dich sehe, wie Du, noch so klein, im Todeskampf liegst, daher, mein liebes Kindchen, will ich dem G\u00f6ttlichen Fiat in meiner Seele so oft Leben geben, wie oft die Gesch\u00f6pfen Es zur\u00fcckgewiesen haben, ebenso viele Male will ich meinen Willen sterben lassen, wie oft sie ihrem eigenen Willen Leben gegeben haben.<br \/>\nJa, ich will den Fluss Deines G\u00f6ttlichen Willens selbst in Deiner kleinen Menschheit flie\u00dfen lassen, damit die Agonie und der Todesschmerz, die Du erleidest, weniger qualvoll seien.<br \/>\nO meine s\u00fc\u00dfe Liebe, wie viele Schmerzen leidest Du nicht im Scho\u00df Deiner Jungfr\u00e4ulichen Mama! Dort bleibst Du unbeweglich, da Du nicht einen Finger, eine Zehe bewegen kannst, noch hast Du Platz, um Deine sch\u00f6nen Augen zu \u00f6ffnen, kein Lichtstrahl dringt bis zu Dir; in diesem engen Gef\u00e4ngnis gibt es nichts als tiefe Dunkelheit.<br \/>\nDaher, mein lieber kleiner Jesus, will ich das Leben Deines Willens in den engen Kerker Deiner ersten Wohnung auf Erden bringen, um die Finsternis zu zerstreuen, in der Du Dich befindest; ich will meinen Kuss, mein \u201eIch liebe Dich\u201c auf Deine zarten, zur Unbeweglichkeit gezwungenen Glieder dr\u00fccken, um Dich durch die Verdienste dieser Deiner Leiden zu bitten, dass Dein G\u00f6ttlicher Wille in den Gesch\u00f6pfen Bewegungsfreiheit habe und mit Seinem Licht die Nacht des menschlichen Willens vertreibe und den immerw\u00e4hrenden Tag Deines Fiat bilde.<br \/>\nMein liebensw\u00fcrdiges Kind, wenn Du Dich nicht von mir besiegen l\u00e4sst, jetzt, da Du klein bist, sag mir wenigstens, wann es sein wird, dass ich das Reich Deines G\u00f6ttlichen Willens erringen kann?<br \/>\nAber wei\u00dft Du nicht, Mein Geliebter, dass meine Seele Dich durch Deine selbe Liebe und mit der Macht und St\u00e4rke Deines Fiat besiegen will?<br \/>\nUm mein Vorhaben zu erreichen, rufe ich alle Akte Deines G\u00f6ttlichen Willens zu Hilfe, rufe ich den Himmel mit dem Heer seiner Sterne rund um Dich, rufe ich die Sonne mit der Kraft ihres Lichtes und ihrer Glut, den Wind mit dem Ungest\u00fcm seiner Gewalt, das Meer mit seinen tosenden Wellen, ich rufe die ganze Sch\u00f6pfung: Indem ich jedes Ding mit meiner Stimme beseele, will ich Dir im Namen aller das Reich Deines G\u00f6ttlichen Fiat aufopfern\u2026 (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Neunte Stunde)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b433d6;\">\u201eJosef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist\u201c (Mt 1,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, kam der gebenedeite Jesus nur kurz und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Furcht raubt der Liebe das Leben. Nicht nur das, sondern auch die Tugenden, die ihren Anfang nicht in der Liebe haben, schw\u00e4chen das Leben der Liebe in der Seele, w\u00e4hrend die Liebe in allen Dingen den Vorzug verdient, denn die Liebe macht alles leicht, w\u00e4hrend die Tugenden selbst, die nicht von der Liebe abstammen, wie viele Opfer[l\u00e4mmer] sind, die schlie\u00dflich an der Schlachtbank enden, d.h. in der Vernichtung der Tugenden selbst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 18. Mai 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b433d6;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus nach vielen M\u00fchen in meinem Inneren erblicken; Er war m\u00fcde, und wollte sich gleichsam ausruhen, und da in mir eine Art St\u00fctze war, streckte Er seine Arme aus, umfing diese St\u00fctze, lehnte sein Haupt daran und ruhte aus; und nicht nur Er, sondern Er forderte mich auf, mich gemeinsam mit Ihm auszuruhen. Wie wohltuend war es, sich zusammen mit Jesus dort anzulehnen und nach so viel Bitterkeit ein wenig auszuruhen!<br \/>\nDann fragte Er mich: \u201eMeine Tochter, willst du wissen, was diese St\u00fctze ist, die so angenehm ist und Uns ausruhen l\u00e4sst? Es sind alle deine in meinem Willen getanen Akte, die diesen Halt f\u00fcr Mich und dich geformt haben: er ist so stark, dass er das Gewicht des Himmels und der Erde, das Ich in Mir enthalte, tragen kann und Mich ausruhen l\u00e4sst.<br \/>\nNur mein Wille hat diese Macht und diese so gro\u00dfe Eigenschaft. Die in meinem Willen getanen Akte verbinden Himmel und Erde und schlie\u00dfen die g\u00f6ttliche Macht in sich ein, einen Gott st\u00fctzen zu k\u00f6nnen.\u201d<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, erwiderte ich: \u201eMeine Liebe, doch trotz dieser St\u00fctze, wie Du sagst, f\u00fcrchte ich, dass Du mich verl\u00e4sst. Was werde ich ohne Dich tun? Du wei\u00dft, wie elend und zu nichts n\u00fctze ich bin, deshalb f\u00fcrchte ich, dass sich, wenn Du mich verl\u00e4sst, auch dein Wille von mir trennt.\u201d<br \/>\nUnd Er: \u201eMeine Tochter, warum f\u00fcrchtest du dich? Diese Angst ist dein menschlicher Wille, der [wieder] auftreten und ein paar Schritte tun m\u00f6chte. Mein Wille schlie\u00dft jede Angst aus, weil Er nichts zu f\u00fcrchten hat, vielmehr ist Er sich seiner selbst sicher und unersch\u00fctterlich.<br \/>\nJa, du sollst wissen, sobald sich die Seele entschlie\u00dft, sich von meinem Willen in Besitz nehmen zu lassen und in Ihm zu leben, so bleibt \u2013 da mein Wille mit allen geschaffenen Dingen verbunden ist und es nichts gibt, \u00fcber das Er nicht seine Herrschaft aus\u00fcben w\u00fcrde \u2013 auch die Seele mit allen geschaffenen Dingen verbunden.<br \/>\nWie sie ihre Akte verrichtet, so bleibt ihre Abstammung (Kindschaft) von meinem Willen, ihre Wohnstatt und ihr Besitz mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben in allen geschaffenen Dingen eingepr\u00e4gt.<br \/>\nSchau dir das ganze Universum an: im Himmel, in den Sternen, in der Sonne, in allem ist dein Name und deine Kindschaft in meinem Willen mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben eingeschrieben.<br \/>\nWie sollte daher diese Ewige und G\u00f6ttliche Mutter ihre liebe Tochter je verlassen k\u00f6nnen, die Sie geboren und mit so viel Liebe aufgezogen hat? Lege deshalb jede Angst beiseite, wenn du Mir nicht missfallen willst.\u201d<br \/>\nAls Er dies sagte, betrachtete ich den Himmel, die Sonne und alles \u00dcbrige und sah meinen Namen unter dem Titel der Tochter seines Willens [in ihnen] geschrieben stehen. M\u00f6ge alles zur Ehre Gottes und zur Besch\u00e4mung meiner armen Seele sein. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 29. Juli 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57697\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}