{"id":57847,"date":"2024-12-28T00:00:31","date_gmt":"2024-12-27T23:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-der-unschuldigen-kinder-mt-213-18-4\/"},"modified":"2024-12-27T16:40:45","modified_gmt":"2024-12-27T15:40:45","slug":"fest-der-unschuldigen-kinder-mt-213-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-der-unschuldigen-kinder-mt-213-18\/","title":{"rendered":"FEST DER UNSCHULDIGEN KINDER (Mt 2,13-18)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->13Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach \u00c4gypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu t\u00f6ten.<br \/>\n14Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach \u00c4gypten. 15Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erf\u00fcllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus \u00c4gypten habe ich meinen Sohn gerufen.<br \/>\n16Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter get\u00e4uscht hatten, wurde er sehr zornig, und er lie\u00df in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren t\u00f6ten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.<br \/>\n17Damals erf\u00fcllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: 18Ein Geschrei war in Rama zu h\u00f6ren, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht tr\u00f6sten lassen, denn sie waren dahin.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c21111;\">\u201eSteh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach \u00c4gypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu t\u00f6ten\u201c (Mt 2,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Seele zu ihrer schmerzhaften K\u00f6nigin: <\/strong><br \/>\nMeine Mutter und Herrin, deine kleine Tochter m\u00f6chte dir ein wenig Gesellschaft leisten. Ich sehe dein Angesicht verschleiert von Traurigkeit und einige verstohlene Tr\u00e4nen in deinen Augen.<br \/>\nDas s\u00fc\u00dfe Kind zittert und weint schluchzend. Heilige Mama, ich vereine meine Leiden mit den Deinen, um dich zu tr\u00f6sten und das G\u00f6ttlichen Kind zu beruhigen. Aber, meine Mutter, enth\u00fclle mir doch das Geheimnis: Welches Leid traf mein teures Jesuskind?<br \/>\n<strong>Lektion der K\u00f6nigin und Mutter: <\/strong><br \/>\nMeine liebste Tochter, das Herz deiner Mutter ist heute voller Liebe und voller Schmerz, sodass ich nicht umhin kann, zu weinen.<br \/>\nDu wei\u00dft von der Ankunft der Sterndeuter, die in Jerusalem Aufsehen erregten, als sie nach dem neuen K\u00f6nig fragten.<br \/>\nUnd der ruchlose Herodes hat schon aus Angst um seine Macht den Befehl gegeben, meinen Jesus, mein Leben, zusammen mit all den anderen Kindern, zu t\u00f6ten.<br \/>\nMeine Tochter, welch ein Schmerz: Den, der gekommen ist, allen das Leben zu bringen und die neue \u00c4ra des Friedens, der Gnade, des Gl\u00fccks zu begr\u00fcnden, wollen sie t\u00f6ten.<br \/>\nWelche Undankbarkeit! Welche Treulosigkeit! Ach, meine Tochter, wohin f\u00fchrt die Blindheit des menschlichen Willens.<br \/>\nEr kann so grausam sein, dem Sch\u00f6pfer selbst die H\u00e4nde zu binden, und sich zum Herrn aufzuspielen \u00fcber Den, Der ihn geschaffen hat.<br \/>\nBemitleide mich also, meine Tochter und suche das liebe Kind zu beruhigen. Er weint wegen der menschlichen Undankbarkeit, die ihn, kaum geboren, schon tot sehen will.<br \/>\nUm ihn zu retten, sind wir gezwungen zu fliehen \u2026 Schon ist der liebe Hl. Josef von Engeln gewarnt worden, unverz\u00fcglich in das fremde Land aufzubrechen.<br \/>\nBegleite uns, teure Tochter, lass uns nicht allein, und ich werde dir weiter meine Belehrungen erteilen \u00fcber die gro\u00dfen \u00dcbel des menschlichen Willens.<br \/>\nKaum hatte sich der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entzogen, da brach er mit seinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nAlles war von Gott auf der Erde f\u00fcr ihn gemacht worden, alles war sein, und mit diesem Ungehorsam verlor der Mensch alle Rechte und hatte gleichsam nichts mehr, wohin er seine Schritte richten konnte.<br \/>\nSo wurde er zum armen Verbannten, zum Pilger, der keine feste Wohnung haben konnte, und zwar nicht nur in der Seele, sondern auch dem K\u00f6rper nach.<br \/>\nAlle Dinge wurden ver\u00e4nderlich f\u00fcr den armen Menschen, und wenn er ein fl\u00fcchtiges Gut sein Eigen nannte, geschah es kraft der vorhergesehenen Verdienste dieses G\u00f6ttlichen Kindes.<br \/>\nUnd zwar deswegen, weil die ganze Gro\u00dfartigkeit der Sch\u00f6pfung von Gott bestimmt war f\u00fcr jene, die seinen Willen erf\u00fcllen und in seinem Reich leben w\u00fcrden.<br \/>\nAlle anderen nehmen sich m\u00fchselig k\u00fcmmerliche G\u00fcter, sie sind die wahren R\u00e4uber ihres Sch\u00f6pfers: sie wollen nicht seinen Willen tun, aber begehren die G\u00fcter, die diesem Willen angeh\u00f6ren und geb\u00fchren. Meine teure Tochter, siehst du, wie sehr ich und das Jesuskind dich geliebt haben.<br \/>\nKaum geboren fl\u00fcchtet er ins Exil und in fremdes Land, um dich aus der Verbannung zu befreien, in die der menschliche Wille dich getrieben hat, damit du nicht im fremden Land, sondern in deiner Heimat leben k\u00f6nntest, die dir von Gott bei deiner Erschaffung geschenkt worden ist, n\u00e4mlich im Reich des H\u00f6chsten Fiat \u2026<br \/>\nTochter meines Herzens, hab Mitleid mit den Tr\u00e4nen deiner Mutter und den Tr\u00e4nen dieses lieben Kindes; wir bitten dich weinend, nie deinen Willen zu tun und beschw\u00f6ren dich: kehre zur\u00fcck in den Scho\u00df des G\u00f6ttlichen Willens, der dich brennend erwartet.<br \/>\nMeine Tochter, einerseits litten wir wegen der menschlichen Undankbarkeit, andererseits genossen wir die unermesslichen Freuden und Seligkeiten des G\u00f6ttlichen Fiat.<br \/>\nDie ganze Sch\u00f6pfung feierte das Jesuskind, die Erde ergr\u00fcnte und erbl\u00fchte unter unseren Schritten zur Ehre des Sch\u00f6pfers.<br \/>\nDie Sonne warf ihre Strahlen auf ihn und f\u00fchlte sich geehrt, ihm mit ihrem Licht und ihrer W\u00e4rme zu huldigen.<br \/>\nDer Wind liebkoste ihn. Die V\u00f6gel lie\u00dfen sich wie Wolken rund um uns herab, und sangen dem s\u00fc\u00dfen Jesuskind mit ihrem Gezwitscher und ihrem Gesang die sch\u00f6nsten Wiegenlieder, um sein Weinen zu beruhigen und ihn zum Einschlafen zu bringen.<br \/>\nMeine Tochter, der in uns herrschende G\u00f6ttliche Wille hatte die Macht \u00fcber alles. So kamen wir in \u00c4gypten an, und nach einem langen Zeitraum, gab der Engel des Herrn dem Hl. Josef die Weisung, ins Haus von Nazareth zur\u00fcckzukehren, weil der ruchlose Tyrann gestorben war.<br \/>\nUnd so kehrten wir in unsere Heimat zur\u00fcck. \u00c4gypten ist das Symbol f\u00fcr den menschlichen Willen, ein Land voller G\u00f6tzen; wo immer das Jesuskind vorbeikam, schlug Es diese G\u00f6tzen nieder und jagte sie in die H\u00f6lle hinab \u2026<br \/>\nWie viele G\u00f6tzen und Idole kennt doch der menschliche Wille! Idole der Ruhmsucht, der Selbstgef\u00e4lligkeit und der Leidenschaften, die das arme Gesch\u00f6pf tyrannisieren!<br \/>\nGib acht, h\u00f6re auf deine Mutter; um dich dahin zu bringen, niemals deinen Willen zu tun, w\u00fcrde ich jedes Opfer bringen und auch mein Leben einsetzen, um dir das gro\u00dfe Gl\u00fcck zu schenken, im Scho\u00df des G\u00f6ttlichen Willens zu leben.<br \/>\n<strong>Die Seele: <\/strong><br \/>\nLiebste Mama, wie danke ich dir, dass du mir die Augen \u00f6ffnest f\u00fcr das gro\u00dfe Unheil, das im menschlichen Willen beschlossen ist!<br \/>\nUm der Schmerzen willen, die du in der Verbannung in \u00c4gypten erduldet hast, lass meine Seele vom Exil meines Willens in die teure Heimat des G\u00f6ttlichen Willens gelangen.<br \/>\n<strong>Tagesaufopferung: <\/strong><br \/>\nUm mich heute zu ehren, opfere deine Handlungen in Vereinigung mit den meinen auf, als Akt der Dankbarkeit gegen das Jesuskind und bitte Es, in das \u00c4gypten deines Herzens einzutreten, um es ganz in den Willen Gottes umzuwandeln.<br \/>\nSto\u00dfgebet:<br \/>\nMeine Mama, schlie\u00dfe den kleinen Jesus in mein Herz ein, damit er es im G\u00f6ttlichen Willen ganz neu gestalte. (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 24. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c21111;\">\u201eDa stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach \u00c4gypten\u201c (Mt 2, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein liebensw\u00fcrdiges Kind, w\u00e4hrend Dir noch die Wunde der Beschneidung blutet, kommt ein anderer Schmerz hinzu.<br \/>\nEin ruchloser und tyrannischer Mensch will Deinen Tod, und daher bist Du gezwungen, nach \u00c4gypten zu fliehen, um Dich in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nIst diese Episode etwa nicht Symbol der Treulosigkeit des menschlichen Willens, welcher Deinen G\u00f6ttlichen Willen verfolgt, weil er nicht will, dass Er regiert?<br \/>\nMein anmutiges Kind, ich will mein \u201eIch liebe Dich\u201c, meine z\u00e4rtlichen K\u00fcsse und auch meinen Willen in diesem Deinen intensiven Schmerz flie\u00dfen lassen, um den G\u00f6ttlichen und den menschlichen Willen miteinander zu vers\u00f6hnen und aus beiden einen einzigen zu machen.<br \/>\nUm Dein Fiat von Dir zu erbitten, folge ich unaufh\u00f6rlich meiner Mama, die Dich in ihren Armen tr\u00e4gt.<br \/>\nW\u00e4hrend sie dahinwandert, will ich Dich das s\u00fc\u00dfe Murmeln meines \u201eIch liebe Dich, ich bete Dich an, ich benedeie Dich, ich danke Dir\u201c vernehmen lassen; daher pr\u00e4ge ich es Schritt f\u00fcr Schritt in jedes Atom der Erde ein, in jeden Grashalm, auf den ihre heiligen F\u00fc\u00dfe treten.<br \/>\nDa Du fliehst, um mir das Leben zu geben, so will ich Dir meine Existenz darbringen, um die Deine zu verteidigen und um den Triumph Deines Willens zu erbitten.<br \/>\nMeine Liebe, ich f\u00fchle, wie mein Herz zerrei\u00dft, wenn ich Dich weinen sehe und bitterlich schluchzen h\u00f6re, weil nach Dir gesucht wird, um Dich zu t\u00f6ten!<br \/>\nUm Dein Weinen zu stillen, will ich mit meiner Liebe das ganze Universum durcheilen, und um Dich zu erfreuen, will ich Dich mein \u201eIch liebe Dich\u201c und meinen Refrain \u201eGib mir Dein Fiat!\u201c aus der Tiefe der Meere, aus jedem Wassertropfen, aus den Fischen, die sich in ihm bewegen, h\u00f6ren lassen.<br \/>\nIch will auf die h\u00f6chsten Berge gehen und in die ausgedehntesten T\u00e4ler, um Pflanzen, Blumen, B\u00e4ume zu beseelen und Dir von allen wiederholen lassen: \u201eIch liebe Dich, ich liebe Dich!\u201c<br \/>\nAuf den Fl\u00fcgeln des Windes will ich mit \u00fcberaus lauter Stimme das Echo meiner Liebe zu Dir gelangen lassen, durch seine Windst\u00f6\u00dfe will ich Dir meine feurigen K\u00fcsse geben und Dir meine Z\u00e4rtlichkeiten darbringen.<br \/>\nMein teures kleines Kind, w\u00e4hrend Du fliehst, richte ich meine Einladung an alle geschaffenen Dinge, auf dass sie ihren Sch\u00f6pfer erfreuen; ich appelliere an das Licht der Sonne, dass sie Dir sage \u201eIch liebe Dich\u201c, indem sie Dein sch\u00f6nes Angesicht erleuchtet, ich rufe alle V\u00f6gel der Luft, damit sie Dir mit ihren Ges\u00e4ngen und ihrem Gezwitscher Wiegenlieder der Liebe bilden; mit einem Wort, ich vereinige mich mit allen Elementen, mit dem Himmel und den Sternen, den Bergen und Meeren, den Pflanzen und Tieren, um Dir mit ihnen mit einer einzigen Stimme zuzurufen: \u201eWir lieben Dich, wir lieben Dich so sehr, und deshalb wollen wir die Ankunft Deines regierenden, herrschenden Willens auf der Erde.\u201c<br \/>\nDieser einstimmige Ruf erklingt in der Seele der Mutter und K\u00f6nigin, weshalb auch sie zu Dir sagt: \u201eMein Sohn, siehst Du, meine Liebe ist in Einklang mit jener aller Gesch\u00f6pfen und vereint sie: Indem ich mit ihnen tiefer in Dein Herz eindringe, bitte auch ich Dich mit ihnen, dass Dein Wille komme, um auf der Erde zu herrschen!\u201c (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Elfte Stunde)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c21111;\">\u201eHerodes\u2026 lie\u00df in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren t\u00f6ten\u201c (Mt 2, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst und sah den ganzen Himmel mit Kreuzen \u00fcbers\u00e4t \u2013 einige klein, einige gro\u00df, manche mittel; die gr\u00f6\u00dferen strahlten mehr.<br \/>\nDer Anblick dieser vielen Kreuze, die das Firmament zierten, war ein \u00fcberaus s\u00fc\u00dfer Zauber, sie waren strahlender als die Sonne.<br \/>\nDann schien sich der Himmel zu \u00f6ffnen, und man konnte das Fest sehen und h\u00f6ren, das die Heiligen f\u00fcr das Kreuz veranstalteten. Jene, die mehr gelitten hatten, wurden an diesem Tag mehr gefeiert.<br \/>\nMan konnte auf eine bestimmte Art die M\u00e4rtyrer und jene, die auf verborgene Weise gelitten hatten, unterscheiden. O, wie wurde an diesem gesegneten Ort das Kreuz gesch\u00e4tzt und jene, die mehr gelitten hatten!<br \/>\nAls ich dies sah, ert\u00f6nte eine Stimme durch den ganzen Himmel und sagte: \u201eWenn der Herr keine Kreuze auf die Erde senden w\u00fcrde, w\u00e4re Er wie ein Vater, der keine Liebe zu seinen eigenen Kindern hat \u2013 der sie arm und entehrt sehen will anstatt geehrt und reich.\u201c<br \/>\nF\u00fcr das \u00dcbrige, das ich bei diesem Fest sah, habe ich keine Worte, es zu beschreiben. Ich kann es in meinem Innern f\u00fchlen, doch bin ich nicht in der Lage, es auszudr\u00fccken; so schweige ich. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 3. Mai 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c21111;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Du wei\u00dft nicht, was ein unschuldig um Meinetwillen erlittenes Leid bedeutet! Es ist so machtvoll, dass es die Himmel ersch\u00fcttert und alle die Genugtuung und Wohltat einer unschuldig erlittenen Pein w\u00fcnschen, die mit ihrer Macht Meere von Gnaden, Licht und Liebe zum Wohle aller bilden kann.<br \/>\nW\u00e4ren da nicht diese unschuldigen Leiden, die meiner Gerechtigkeit standhalten, w\u00fcrde Ich die ganze Welt zugrundegehen lassen. Habe daher Mut und sei nicht bedr\u00fcckt, meine Tochter.<br \/>\nVertraue auf Mich: Ich werde Mich um alles k\u00fcmmern und die Rechte meines Willens verteidigen, damit Er herrschen kann&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 27. September 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75313,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57847","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57847\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}