{"id":57885,"date":"2025-12-29T21:00:13","date_gmt":"2025-12-29T20:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/ich-werde-nacht-und-tag-nahe-bei-dir-bleiben\/"},"modified":"2025-12-29T21:54:20","modified_gmt":"2025-12-29T20:54:20","slug":"6-tag-der-weihnachtsoktav-lk-236-40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/6-tag-der-weihnachtsoktav-lk-236-40\/","title":{"rendered":"6. Tag der Weihnachtsoktav (Lk 2,36-40)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">36In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Penuals, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges M\u00e4dchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; 37nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich st\u00e4ndig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.<br \/>\n38Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach \u00fcber das Kind zu allen, die auf die Erl\u00f6sung Jerusalems warteten. 39Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galil\u00e4a in ihre Stadt Nazaret zur\u00fcck. 40Das Kind wuchs heran und wurde stark, erf\u00fcllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #b89b28;\">\u201eSie \u2026 diente Gott Tag und Nacht\u201c (Lk 2,37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">(60) \u2026 F\u00fchlte ich ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis, die heilige Kommunion zu empfangen; w\u00e4hrend des ganzen Tages und der ganzen Nacht tat ich nichts anderes, als mich darauf vorzubereiten.<br \/>\nIch konnte wegen des st\u00e4ndigen Pochens meines Herzens keinen Schlaf finden und sprach zu Ihm: \u201eHerr, beeile Dich, ich kann ohne Dich nicht sein. Lass die Stunden schneller verstreichen und die Sonne bald aufgehen, denn ich kann nicht mehr, mein Herz verschmachtet.\u201c<br \/>\nEr selbst machte mir solche liebevollen Einladungen, dass es mir das Herz brach. Er sagte zu mir: \u201eSieh, Ich bin allein, sorge dich nicht, weil du nicht schlafen kannst \u2013 es geht darum, deinem Gott Gesellschaft zu leisten, deinem Br\u00e4utigam, der dein Alles ist, der st\u00e4ndig beleidigt wird.<br \/>\nO verweigere Mir bitte diesen Trost nicht, denn in deiner Betr\u00fcbnis werde Ich dich auch nicht verlassen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b89b28;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wisse, dass die Seele \u2013 wie die Natur Tag und Nacht kennt \u2013 auch ihre Nacht, die Morgenr\u00f6te, den Tagesanbruch, den vollen Mittag und ihren Sonnenuntergang kennt. Die Nacht ruft den Tag, und der Tag die Nacht, man kann sagen, sie rufen einander.<br \/>\nNun, die Nacht der Seele sind meine Beraubungen, doch wenn sie in meinem Willen lebt, sind es kostbare N\u00e4chte \u2013 nicht einer l\u00e4ssigen Ruhe oder eines unruhigen Schlafes \u2013 nein, nein, sondern es sind N\u00e4chte der t\u00e4tigen Ruhe und des friedvollen Schlafes.<br \/>\nSieht sie die Nacht kommen, dann gibt sie sich meinen Armen hin, um ihr m\u00fcdes Haupt an meinem g\u00f6ttlichen Herzen ruhen zu lassen und meine Herzschl\u00e4ge zu vernehmen, um in ihrem Schlaf neue Liebe zu sch\u00f6pfen und Mir in ihrem Schlaf zu sagen: \u2018Ich liebe Dich, ich liebe Dich, o mein Jesus!\u2019<br \/>\nDer Schlaf der Seele, die Mich liebt und in meinem Willen lebt, gleicht dem Schlaf eines kleinen Kindes: wenn ihm die Augen im Schlaf zufallen, ruft es zwischen Wachen und Schlafen: \u2018Mama, Mama!\u2019<br \/>\nEs braucht zum Schlafen so dringend ihre Arme und ihre Mutterbrust, dass das erste Wort nach seinem Aufwachen, das Wort \u2018Mama\u2019 ist, und das erste L\u00e4cheln, der erste Blick der Mutter gelten.<br \/>\nSo ist die Seele, die in meinem Willen lebt, wie das kleine Kind: sobald die Nacht kommt, sucht sie Den, den sie liebt, um neue Kraft und neue Liebe zu sch\u00f6pfen, um Mich noch mehr zu lieben. O, wie sch\u00f6n ist ihr Anblick, wenn sie im Schlaf nach Jesus verlangt, Ihn ersehnt und nach Ihm seufzt!<br \/>\nDieses Verlangen, diese Sehnsucht und diese Seufzer rufen die D\u00e4mmerung, bilden die Morgenr\u00f6te und lassen den vollen Tag anbrechen, der die Sonne herbeiruft; und Ich gehe auf, und bilde in der Seele den Lauf des Tages und seinen vollen Mittag.<br \/>\nDoch du wei\u00dft, meine Tochter, dass die Dinge hier auf der Erde sich abwechseln. Nur im Himmel ist stets helllichter Tag, da meine Gegenwart unter den Seligen immer w\u00e4hrt. So siehst du, dass Ich Mich aufmache, wegzugehen \u2013 doch wei\u00dft du, wo Ich bleibe? In deinem Inneren.<br \/>\nNachdem Ich deine Seele mit den Unterweisungen im Licht meiner Gegenwart belehrt habe, damit du sie gut begreifst und sie dir als Nahrung und Arbeit w\u00e4hrend des Tages dienen, ziehe Ich Mich zur\u00fcck und bilde den Sonnenuntergang.<br \/>\nW\u00e4hrend der kurzen Nacht in dir verborgen, mache Ich Mich zum Protagonisten und Zuschauer aller deiner Akte. W\u00e4hrend es f\u00fcr dich Nacht zu sein scheint, ist es f\u00fcr Mich die sch\u00f6nste Ruhe, dass Ich, nachdem Ich zu dir gesprochen habe, in meinem eigenen Wort ruhe.<br \/>\nDie Akte, die du tust, dienen Mir als Wiegenlieder, als Erholung, Schutz und liebliche Erquickung in meinen Liebesqualen.<br \/>\nLass Mich daher handeln, Ich wei\u00df, wann dir und Mir, in deiner Seele Nacht oder Tag n\u00f6tig sind. Ich w\u00fcnsche in dir immerw\u00e4hrenden Frieden, so dass Ich [in dir] tun kann, was Ich will.<br \/>\nWenn du nicht im Frieden bleibst, f\u00fchle Ich Mich in meiner Arbeit gest\u00f6rt und kann meine Pl\u00e4ne nur unter Schwierigkeiten und nicht mit Leichtigkeit ausf\u00fchren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 4. Oktober 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #b89b28;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Wird Dich mein \u201eIch liebe Dich\u201c nie allein lassen; ich werde Nacht und Tag nahe bei Dir bleiben; und wenn ich Dich bek\u00fcmmert, betr\u00fcbt, schmachtend vor Liebe sehen werde, beten und weinen wegen der Einsamkeit, die Dein G\u00f6ttlicher Wille erleidet, dann werde ich Dich tr\u00f6sten mit dem Ruf meines \u201eIch liebe Dich\u201c!<br \/>\nDu f\u00fchlst den Schmerz lebhaft, nicht nur weil Dein G\u00f6ttlicher Wille nicht unter den Gesch\u00f6pfen regiert, sondern weil Er von ihnen gleichsam verbannt wird.<br \/>\nDeine Heiligste Menschheit weint daher und fleht im Namen der ganzen Menschheitsfamilie, dass beide, der G\u00f6ttliche Wille und der menschliche, sich miteinander wieder vers\u00f6hnen und miteinander verschmelzen.<br \/>\nO Jesus, ich mache mir Deine Tr\u00e4nen zu Eigen, Deine Gebete, ich ergreife Besitz von den Qualen Deines brennenden Herzens und, indem ich sie mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201c verflechte, forme ich s\u00fc\u00dfe Ketten der Liebe, um Dich zu zwingen, mir das Reich Deines G\u00f6ttlichen Willens auf Erden zu gew\u00e4hren!<br \/>\nH\u00f6re, mein Leben, es sind die Schl\u00e4ge Deines Herzens selbst, Deine Seufzer selbst, es sind Deine Tr\u00e4nen, Deine Gebete und Deine Leiden, die das Reich Deines Fiat wollen und erflehen.<br \/>\nDaher, wenn Du mich nicht erh\u00f6ren willst, erh\u00f6re wenigstens Dich selbst und, w\u00e4hrend Du die W\u00fcste verl\u00e4sst, versichere mir, dass bald das Reich Deines Willens auf die Erde kommen wird\u2026 (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; f\u00fcnfzehnte Stunde)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #b89b28;\">\u201eKehrten sie nach Galil\u00e4a in ihre Stadt Nazaret zur\u00fcck\u201c (Lk 2,39)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann folgte ich meinem G\u00f6ttlichen FIAT und machte meine Runden in Ihm. Als ich zum Haus von Nazareth gelangte, wo mein liebensw\u00fcrdiger Jesus sein verborgenes Leben gef\u00fchrt hatte, und seinen Akten folgte, sagte ich zu Ihm:<br \/>\n\u201eMeine Liebe, es gibt keinen Akt, den Du tust, dem mein \u201eIch liebe Dich\u201d nicht nachfolgt, um Dich mittels deiner Akte um das Reich deines Willens zu bitten.<br \/>\nMein \u201eIch liebe Dich\u201d folgt Dir \u00fcberall, in den Schritten, die Du tust, in den Worten, die Du sprichst, im Holz, das Du h\u00e4mmerst; und w\u00e4hrend Du das Holz bearbeitest, h\u00e4mmerst Du das menschliche Wollen, damit es zunichtewerde und dein G\u00f6ttliches Wollen unter den Menschen auferstehe.<br \/>\nMein \u201eIch liebe Dich\u201d flie\u00dft im Wasser, das Du trinkst, in der Speise, die Du zu Dir nimmst, in der Luft, die Du einatmest, in den Str\u00f6men der Liebe, die zwischen Dir und deiner Mama und dem heiligen Josef flie\u00dfen, in den Gebeten, die Du verrichtest, in deinem feurigen Herzschlag, im Schlaf, den Du genie\u00dft.<br \/>\nO, wie gerne w\u00e4re ich Dir nahe, um Dir ins Ohr zu fl\u00fcstern: \u201eIch liebe Dich, ich liebe Dich, gib, dass dein Reich komme!\u201c Als ich nun mit meinen \u201eIch liebe Dich\u201d eine Krone um alle Akte Jesus bilden wollte, bewegte Er sich in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein ganzes verborgenes Leben, so lang es war, beinhaltete nichts anderes, als dass Ich das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens auf die Erde zur\u00fcckrief.<br \/>\nIch wollte in Mir alle Akte wieder herstellen, welche die Gesch\u00f6pfe in Ihm verrichten sollten, um sie ihnen dann zu reichen, und Ich wollte dies gemeinsam mit meiner Mutter tun.<br \/>\nIch w\u00fcnschte Sie stets zusammen mit Mir in meinem verborgenen Leben, um dieses Reich zu errichten. Zwei Personen hatten dieses Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT zerst\u00f6rt, n\u00e4mlich Adam und Eva; zwei andere, Ich und die Erhabenheit der H\u00f6chsten K\u00f6nigin, sollten es wiederherstellen.<br \/>\nSo dachte Ich zuerst an das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens, denn der menschliche Wille war der erste gewesen, der meinen Willen mit dem R\u00fcckzug aus Ihm beleidigt hatte. Alle anderen Beleidigungen kamen in zweiter Ordnung, als Folge des ersten Aktes.<br \/>\nEs ist der menschliche Wille, der das Leben oder der Tod der Gesch\u00f6pfe ist, ihre Seligkeit oder ihre Tyrannei und das Ungl\u00fcck, in das er sie st\u00fcrzt. Er ist ihr guter Engel, der sie zum Himmel f\u00fchrt, oder er verwandelt sich in einen D\u00e4mon und st\u00fcrzt sie in die H\u00f6lle.<br \/>\nDas ganze \u00dcbel, wie auch das ganze Gute, liegt im Willen, da er gleichsam die in das Gesch\u00f6pf gelegte Quelle des Lebens ist, aus der Freuden, Seligkeit, Heiligkeit, Friede, Tugenden hervorsprudeln, oder auch Font\u00e4nen von Ungl\u00fcck, Elend, S\u00fcnden, Kriegen emporschie\u00dfen, die alle G\u00fcter zerst\u00f6ren.<br \/>\nDaher k\u00fcmmerte Ich Mich in diesem verborgenen Leben von gut drei\u00dfig Jahren zuerst um das Reich meines Willens, und dann in meinem kurzen, knapp dreij\u00e4hrigen \u00f6ffentlichen Leben um die Erl\u00f6sung.<br \/>\nW\u00e4hrend Ich bei der Bildung des Reiches meines G\u00f6ttlichen FIAT immer die Himmlische Mutter bei Mir hatte, handelte Ich im \u00f6ffentlichen Leben ohne ihre \u2013 zumindest k\u00f6rperliche \u2013 Gegenwart.<br \/>\nIch setzte n\u00e4mlich Mich selbst als K\u00f6nig des Reiches meines FIAT ein, und die Hl. Jungfrau als K\u00f6nigin, damit Ich das erste und Sie dann das [zweite] Fundament des Reiches sei, das vom menschlichen Willen zerst\u00f6rt worden war.<br \/>\nDu siehst also, dass das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens aus Notwendigkeit, zu Recht und konsequenterweise mit meiner Ankunft auf Erden in erster Priorit\u00e4t gebildet wurde.<br \/>\nIch h\u00e4tte auch die Erl\u00f6sung nicht bewerkstelligen k\u00f6nnen, wenn Ich meinem Himmlischen Vater nicht f\u00fcr den ersten Akt der Beleidigung Genugtuung geleistet h\u00e4tte, der Ihm von den Gesch\u00f6pfen zugef\u00fcgt wurde. Daher ist das Reich meines Willens [schon] begr\u00fcndet, und es bleibt nur mehr [\u00fcbrig], Es bekannt zu machen.<br \/>\nSo tue Ich also nichts anderes, als gemeinsam mit dir meinen Akten, die Ich verrichtet habe, zu folgen und sie dir zu reichen, um dieses Reich zu bilden, wie auch deine Akte zu begleiten, damit in ihnen das Fundament meiner Akte str\u00f6me.<br \/>\nIch wache dar\u00fcber, dass dein Wille kein Leben habe, damit mein Wille frei sei. Mit einem Wort, Ich handle an dir wie an einer zweiten Mutter: Ich rufe alle Akte zur\u00fcck, die Ich gemeinsam mit der Hl. Jungfrau getan habe und hinterlege sie in dir.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, um in allem meinem Willen nachzufolgen.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 11. M\u00e4rz 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75349,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57885","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57885"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57885\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75349"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}