{"id":57936,"date":"2026-01-03T12:00:30","date_gmt":"2026-01-03T11:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-sonntag-in-der-weihnachtszeit-joh-1-1-18-3\/"},"modified":"2026-01-03T14:04:29","modified_gmt":"2026-01-03T13:04:29","slug":"2-sonntag-in-der-weihnachtszeit-joh-11-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-sonntag-in-der-weihnachtszeit-joh-11-18\/","title":{"rendered":"2. SONNTAG IN DER WEIHNACHTSZEIT (Joh 1,1-18)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2Im Anfang war es bei Gott. 3Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.<br \/>\n4In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. 6Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.<br \/>\n7Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen f\u00fcr das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen f\u00fcr das Licht. 9Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.<br \/>\n10Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.<br \/>\n14Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. 15Johannes legte Zeugnis f\u00fcr ihn ab und rief: Dieser war es, \u00fcber den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.<br \/>\n16Aus seiner F\u00fclle haben wir alle empfangen, Gnade \u00fcber Gnade. 17Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29f23;\">\u201eIm Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott\u201c (Joh 1, 1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eH\u00f6re mich an: Im Scho\u00df meines Himmlischen Vaters war ich v\u00f6llig gl\u00fccklich; es gab kein Gut, das ich nicht besa\u00df: Freude, Gl\u00fcckseligkeit, alles stand zu meiner Verf\u00fcgung; die Engel beteten mich ehrf\u00fcrchtig an und hingen an meinen Lippen.<br \/>\nAch, das \u00dcberma\u00df meiner Liebe, k\u00f6nnte ich sagen, lie\u00df mich mein Los \u00e4ndern, schr\u00e4nkte mich in dieses dunkle Gef\u00e4ngnis ein, beraubte mich all meiner Freuden und Gl\u00fcckseligkeiten, um mich mit allen Ungl\u00fcckseligkeiten der Kreaturen zu bekleiden; und all das, um den Austausch zu vollziehen, um ihnen mein Gl\u00fcck, meine Freuden und meine ewige Gl\u00fcckseligkeit zu schenken.<br \/>\nAber das w\u00e4re nichts gewesen, h\u00e4tte ich nicht in ihnen eine \u00fcberaus gro\u00dfe Undankbarkeit und verstockte Untreue vorgefunden. O, wie war meine ewige Liebe betroffen von so viel Undankbarkeit und weinte wegen der Verstocktheit und Untreue des Menschen!<br \/>\nDie Undankbarkeit war der schmerzvollste Dorn, der mir das Herz durchbohrte, von meiner Empf\u00e4ngnis an bis zum letzten Augenblick meines Lebens. Schaue: Mein kleines Herz ist verwundet und aus ihm quillt Blut hervor; welche Pein, welche Qual empfinde ich!<br \/>\nMeine Tochter, sei nicht undankbar gegen mich; die Undankbarkeit ist das h\u00e4rteste Leid f\u00fcr deinen Jesus; es bedeutet, mir die T\u00fcren vor dem Angesicht zuzuschlagen, um mich vor K\u00e4lte erstarren zu lassen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Weihnachtsnovene)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29f23;\">\u201eIn ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfass\u201c (Joh 1, 4+5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; \u201eMeine Tochter, bleibe nicht in dir, in deinem Willen, sondern tritt ein in Mich und in meinen Willen. Ich bin unermesslich, und nur wer unendlich ist, kann die Akte, sooft er will, vervielf\u00e4ltigen; wer in der H\u00f6he ist, kann der Niederung Licht spenden; siehst du nicht die Sonne? Da sie in der H\u00f6he weilt, ist sie Licht f\u00fcr jedes Auge, ja jeder Mensch kann die Sonne zu seiner Verf\u00fcgung haben, wie wenn sie ganz ihm geh\u00f6rte.<br \/>\nDie Pflanzen, die B\u00e4ume, die Fl\u00fcsse, die Meere hingegen, die unten am Boden sind, stehen nicht allen zur Verf\u00fcgung, sie k\u00f6nnen nicht wie hinsichtlich der Sonne sagen: &#8218;Wenn ich will, mache ich mir alles zu eigen, obwohl auch die anderen es genie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8216; Dennoch empfangen alle Dinge am Boden die Wohltat der Sonne, jener das Licht, dieser die W\u00e4rme, die Fruchtbarkeit und die Farbe.<br \/>\nNun, Ich bin das ewige Licht, Ich stehe am h\u00f6chsten Punkt, und je mehr Ich in der H\u00f6he bin, desto mehr befinde Ich Mich \u00fcberall und auch tiefer unten; und somit bin Ich das Leben aller, als w\u00e4re Ich allein f\u00fcr jeden einzelnen da. Wenn du also allen Gutes tun willst, tritt in meine Unermesslichkeit ein, lebe in der H\u00f6he, losgesch\u00e4lt von allem und auch von dir selbst.<br \/>\nSonst w\u00e4re Erdreich rund um dich, und dann k\u00f6nntest du eine Pflanze sein, ein Baum, aber niemals eine Sonne, und anstatt zu geben, m\u00fcsstest du empfangen, und das Gute, das du tun wirst, w\u00e4re so eng begrenzt, dass man es z\u00e4hlen k\u00f6nnte.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 16. Juli 1918)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29f23;\">\u201eEr war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. \u2026 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden\u201c (Joh 1,10+12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wie im Ewigen Wollen versenkt, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zog mich an sich, brachte mich aus meinem Leib heraus und zeigte mir Himmel und Erde; w\u00e4hrend Er mich schauen lie\u00df, sprach Er zu mir: \u201eSiehst du, geliebte Tochter unseres H\u00f6chsten Willens?<br \/>\nDieses ganze Gef\u00fcge des Universums, der Himmel, die Sonne, die Meere und alles \u00dcbrige wurde von Uns erschaffen, um daraus ein Geschenk zu machen \u2013 doch wei\u00dft du, f\u00fcr wen? F\u00fcr jene, die unseren Willen tun w\u00fcrden. Alles wurde ihnen als unseren rechtm\u00e4\u00dfigen Kindern geschenkt.<br \/>\nDies taten Wir zur Zierde unserer Werke, indem Wir sie weder bei Fremden noch unrechtm\u00e4\u00dfigen Kindern deponierten, noch sie ihnen zum Geschenk machten, da jene die gro\u00dfen G\u00fcter, die darin enthalten sind, weder verstanden, noch die Gr\u00f6\u00dfe und Heiligkeit unserer Werke gesch\u00e4tzt, sondern sie vergeudet und verachtet h\u00e4tten \u2013 Wir beschenkten indessen unsere rechtm\u00e4\u00dfigen Kinder damit.<br \/>\nDa in jedem geschaffenen Ding eine bestimmte Liebe und ein besonderes Gut f\u00fcr den enthalten ist, an den diese Gabe gerichtet ist, so h\u00e4tte unser Wille, der in unseren Kindern wohnt und ihr Leben darstellt, sie diese ganze, je unterschiedliche Liebe, die in allem Geschaffenen gegenw\u00e4rtig ist, und alle Besonderheiten der G\u00fcter verstehen lassen.<br \/>\nSo h\u00e4tten Uns unsere Kinder f\u00fcr jede besondere Liebe und f\u00fcr alle G\u00fcter, die ihnen geschenkt wurden, Herrlichkeit und Ehre als Vergeltung dargebracht.<br \/>\nUnser Wille, der sie mit einem einzigen FIAT geschaffen hatte und alle ihre Geheimnisse kannte \u2013 und der in unseren rechtm\u00e4\u00dfigen Kindern wohnt \u2013 h\u00e4tte mit einem weiteren FIAT unsere Geheimnisse enth\u00fcllt, die in allen geschaffenen Dingen enthalten sind und h\u00e4tte bewirkt, dass sie Uns Liebe mit Liebe erwidern; es best\u00fcnde eine gegenseitige Harmonie und Kommunikation zwischen ihnen und Uns.<br \/>\nUnd obwohl es scheint, dass jene, die unseren Willen nicht tun, sich dennoch an den G\u00fctern erfreuen und an ihnen teilhaben, genie\u00dfen sie diese Gaben \u2013 da sie ihnen nicht geh\u00f6ren \u2013 [blo\u00df] wie eine indirekte Folge, als Usurpatoren und unrechtm\u00e4\u00dfige Kinder.<br \/>\nMehr noch, da mein Wille nicht in ihnen wohnt, begreifen sie nichts oder sehr wenig von meiner Liebe, welche die ganze Sch\u00f6pfung ihnen zutr\u00e4gt und von den gro\u00dfen G\u00fctern, die in ihr ist.<br \/>\nJa, viele wissen nicht einmal, wer diese vielen Dinge erschaffen hat \u2013 es sind wahrlich Fremde, die Mich, w\u00e4hrend sie von den Dingen leben, die Mir geh\u00f6ren, nicht einmal erkennen wollen. So wurde dieses gro\u00dfe Geschenk des ganzen Universums von meinem Vater im Himmel meiner Menschheit, als wahrem rechtm\u00e4\u00dfigem Sohn, \u00fcbergeben, die Ihm alles vergalt: Gabe f\u00fcr Gabe, Liebe f\u00fcr Liebe.<br \/>\nDanach kam meine Himmlische Mutter, die es so gut verstand, ihrem Sch\u00f6pfer zu vergelten, und dann kamen die Kinder meines Willens, die Er als seine eigenen Kinder legitimieren musste.<br \/>\nDeshalb jauchzt die ganze Sch\u00f6pfung vor Freude, feiert ein Fest und l\u00e4chelt, wenn Ich dich aus deinem Leib heraustreten lasse; zusammen mit Mir erkennt sie die legitime Tochter des H\u00f6chsten Willens an, ihre wahre Besitzerin.<br \/>\nAlle gschaffenen Dinge w\u00fcrden sich gerne in deinen Scho\u00df begeben und dich umringen, nicht nur um dich zu feiern, sondern um gesch\u00e4tzt, verteidigt und als Gaben ihres Sch\u00f6pfers angesehen zu werden, und alle wetteifern darin, dir die besondere Liebe und die Gabe zu schenken, die jedes geschaffene Ding enth\u00e4lt:<br \/>\nEinige m\u00f6chten dir die Gabe der Sch\u00f6nheit deines Sch\u00f6pfers geben und die Liebe, die das Sch\u00f6ne enth\u00e4lt, einige die Gabe der Macht, und die Liebe, welche die Macht enth\u00e4lt, einige die Gabe der Weisheit, der G\u00fcte, der Heiligkeit, des Lichtes, der Reinheit und die besonderen Arten der Liebe, welche die Weisheit, die G\u00fcte, die Heiligkeit, das Licht, die Reinheit usw. enthalten.<br \/>\nSo \u00fcberw\u00e4ltigt mein Wille alle Hindernisse zwischen der Seele und Gott, Er setzt die Seele in Einklang mit Himmel und Erde, enth\u00fcllt ihr alle Geheimnisse, die in der ganzen Sch\u00f6pfung enthalten sind und macht sie zur Schatzwalterin aller G\u00fcter Gottes.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 25. Mai 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c29f23;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, f\u00fcr den, der meinen Willen tut, ist immer Weihnachten. Wenn die Seele in meinen Willen eintritt, werde Ich in ihrem Akt empfangen, wenn sie ihren Akt vollbringt, entfalte Ich mein Leben, wenn sie ihn vollendet, ist f\u00fcr Mich Auferstehung, und die Seele bleibt in Mir empfangen, f\u00fchrt ihr Leben in dem Meinen und steht in meinen eigenen Akten wieder auf.<br \/>\nDu siehst also, dass das Weihnachtsfest f\u00fcr jene ist, die sich einmal im Jahr vorbereiten, sich in meine Gnade stellen und daher in sich etwas Neues von meiner Geburt in sich f\u00fchlen.<br \/>\nDoch f\u00fcr den, der meinen Willen tut, ist immer Weihnachten: Ich werde in jedem seiner Akte wiedergeboren. M\u00f6chtest du also, dass Ich in dir [nur] einmal im Jahr geboren werde? Nein, nein!<br \/>\nF\u00fcr den, der meinen Willen tut [und in Ihm lebt], m\u00fcssen meine Geburt, mein Leben, mein Tod und meine Auferstehung ein st\u00e4ndiger, ununterbrochener Akt sein; wo w\u00e4ren sonst der Unterschied und die unermessliche Entfernung von den anderen Arten der Heiligkeit?\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 26. Dezember 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c29f23;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine geliebte Tochter, wer in meinem Willen lebt, war stets untrennbar von seinem Sch\u00f6pfer und war schon seit Ewigkeit bei Uns.<br \/>\nUnser G\u00f6ttlicher Wille brachte Uns diese Seele auf seinem Arm in unseren Scho\u00df, damit Wir sie lieben, geleiten und Uns an ihr erfreuen m\u00f6gen. Seit damals schon f\u00fchlten Wir ihre lebendige Liebe in Uns, die Uns zur kreativen Arbeit mit unseren Sch\u00f6pferh\u00e4nden rief, damit Wir aus ihr eines unserer sch\u00f6nsten Abbilder machen sollten.<br \/>\nO, wie freuten Wir Uns, eine Seele in unserem Willen zu finden, in der Wir unsere Kreativit\u00e4t entfalten konnten! Du sollst nun wissen, dass diese Seelen, die in meinem Fiat leben oder leben werden, unzertrennlich von Uns sind, und als Ich, das Ewige Wort, im \u00dcberma\u00df meiner Liebe vom Himmel auf die Erde niederstieg, stiegen sie zusammen mit Mir nieder.<br \/>\nAngef\u00fchrt von der Himmelsk\u00f6nigin, bildeten sie mein Volk, mein loyales Heer, meinen lebendigen K\u00f6nigspalast, in dem Ich der wahre K\u00f6nig dieser Kinder meines G\u00f6ttlichen Willens war.<br \/>\nOhne den Hofstaat meines Volkes, ohne K\u00f6nigreich, wo Ich mit meinen Gesetzen der Liebe herrschen konnte, w\u00e4re Ich nie vom Himmel herabgestiegen. F\u00fcr Uns sind alle Jahrhunderte wie ein einziger Punkt, in dem alles Uns geh\u00f6rt, alles finden Wir wie im Akt.<br \/>\nDaher stieg Ich vom Himmel nieder, als Herrscher und K\u00f6nig meiner Kinder. Ich sah, wie sie Mich umgaben und liebten, wie Wir selber zu lieben verstehen, und meine Liebe war so gro\u00df, dass Ich sie zusammen mit Mir empfangen werden lie\u00df.<br \/>\nIch konnte unm\u00f6glich ohne sie sein und h\u00e4tte es nicht geduldet, meine liebenden Kinder nicht vorzufinden. So teilten sie das Leben gemeinsam mit Mir im Scho\u00df meiner Erhabenen Mutter, wurden zusammen mit Mir wiedergeboren, weinten und taten alles zugleich mit Mir.<br \/>\nWir gingen, arbeiteten, beteten, litten miteinander, und Ich kann sagen, dass sie auch auf dem Kreuz bei Mir waren, um zu sterben und zum neuen Leben aufzuerstehen, das Ich gekommen war, den Menschengeschlechtern zu bringen.<br \/>\nDas Reich unseres Willens ist also schon festgesetzt, Wir wissen ihre Anzahl und kennen alle mit Namen. Unser Wille zeigt sie Uns schon, pulsierend und brennend vor Liebe. O, wie lieben Wir sie und sehnen die Zeit herbei, da Wir sie in unserem Willen auf Erden erscheinen lassen!<br \/>\nDie Kinder meines Willens werden also meine Empf\u00e4ngnis und Geburt, meine Schritte, Leiden und Tr\u00e4nen in ihrer Macht haben, und sie werden so oft empfangen und wiedergeboren werden, wie oft sie es wollen.<br \/>\nSie werden meine Schritte und meine Leiden in den ihren f\u00fchlen, weil sich in meinem Willen mein Leben und meine Geburt wiederholen und in jedem Augenblick erneuern. Sie k\u00f6nnen es f\u00fcr sich selbst nehmen oder den anderen geben. Ich werde das tun, was sie wollen, da Ich wei\u00df, dass sie niemals etwas tun, was Ich nicht will.<br \/>\nDiese unsere Kinder, wiedergeboren, aufgezogen, gebildet, ern\u00e4hrt von unserem Willen, werden der wahre Ruhm unserer Sch\u00f6pfung sein, die unser Sch\u00f6pfungswerk kr\u00f6nen und in jedes geschaffene Ding das Siegel ihrer Liebe zu Dem einpr\u00e4gen werden, der alles f\u00fcr sie getan und sie so sehr geliebt hat.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 6. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29f23;\">\u201eUnd das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt\u201c (Joh 1, 14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da kam Jesus, nachdem ich mich sehr abgem\u00fcht hatte. Sobald ich Ihn sah, sprach ich: \u201eDas Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.\u201c Und der gebenedeite Jesus f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eDas Wort nahm Fleisch an, doch blieb es nicht Fleisch \u2013 Es blieb, was Es war. Und wie \u201aVerbum\u2019 \u201aWort\u2019 bedeutet, und es nichts gibt, das einflussreicher ist als das Wort, so bedeutet \u201aDas WORT (Verbum)\u2019 Manifestation, Kommunikation, Vereinigung des G\u00f6ttlichen mit dem menschlichen.<br \/>\nWenn also das WORT nicht Fleisch angenommen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte es keinen [Mittel]Weg gegeben, um Gott und Mensch zu vereinen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 25. Oktober 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c29f23;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich\u2026 bat Jesus, dass Er mir die Gnade verleihe, seinen Heiligsten Willen zu erf\u00fcllen. Da trat mein geliebter Jesus, als wollte Er mich tr\u00f6sten, aus meinem Inneren heraus, dr\u00fcckte mich fest an sein heiligstes Herz und goss mir neue Kraft ein.<br \/>\nIn diesem Augenblick \u00f6ffnete sich der Himmel und ich h\u00f6rte, dass alle im Chor sprachen: \u201eGloria Patri et Filio et Spiritui Sancto\u201c (Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist) \u2013 und ich wei\u00df nicht wie, mir fiel es zu, zu antworten: \u201eSicut erat in principio et nunc et semper et in saecula saeculorum, amen.\u201c<br \/>\nDoch wer kann sagen, was geschah? Im Wort \u201ePatri\u201c konnte man die sch\u00f6pferische Kraft sehen, die \u00fcberall str\u00f6mte, alles bewahrte, allem Leben gab, nur der Hauch von Ihm gen\u00fcgte, alles, was Er erschaffen hatte, unversehrt, sch\u00f6n und immer neu zu bewahren.<br \/>\nIm Wort \u201eFilio\u201d sah man alle Werke des Wortes erneuert, geordnet und alles im Akt, den Himmel und die Erde zu erf\u00fcllen, um sich zum Wohle der Gesch\u00f6pfe zu schenken. Im Wort \u201eSpiritui Sancto\u201d sah man, wie alle Dinge mit einer sprechenden, wirkenden und belebenden Liebe erf\u00fcllt wurden.<br \/>\nDoch wer kann alles sagen? Mein armer Geist f\u00fchlte sich in die ewigen Wonnen versenkt, und mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, Der mich zu mir selbst zur\u00fcckrufen wollte, sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wei\u00df du, warum dir der zweite Teil des \u2018Ehre sei dem Vater\u2019 zugefallen ist? Da in dir mein Wille ist, geb\u00fchrte es dir, die Erde zum Himmel zu bringen, um im Namen aller, gemeinsam mit dem himmlischen Hof, jene Ehre zu darzubringen, die kein Ende haben wird, f\u00fcr alle Ewigkeit.<br \/>\nDie ewigen Dinge, die nie ein Ende haben, befinden sich nur in meinem Willen, und wer Ihn besitzt, befindet sich in Kommunikation mit dem Himmel und nimmt an allem teil, was sie in den himmlischen Regionen tun und befindet sich wie im gemeinsamen Akt mit den Himmelsbewohnern.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 2. M\u00e4rz 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c29f23;\">\u201eAus seiner F\u00fclle haben wir alle empfangen, Gnade \u00fcber Gnade\u201c (Joh 1,16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach entschwand mir der liebensw\u00fcrdige Jesus, und ich f\u00fchlte mich wie versenkt in seinen Willen. Ich f\u00fchlte meine arme Niedrigkeit im Kontakt mit der g\u00f6ttlichen Gr\u00f6\u00dfe, H\u00f6he und Unermesslichkeit; meine Armseligkeit ber\u00fchrt von den g\u00f6ttlichen Reicht\u00fcmern; meine H\u00e4sslichkeit reichte an die ewige Sch\u00f6nheit; so lebte ich in seinem Willen im Widerschein Gottes, und w\u00e4hrend ich alles von Ihm empfing, fand ich alles und brachte die ganze Sch\u00f6pfung gleichsam in meinem Scho\u00df zu F\u00fc\u00dfen der ewigen Majest\u00e4t.<br \/>\nMir schien, dass ich in seinem Willen nichts anderes tat, als zum Himmel aufzusteigen und auf die Erde herabzusteigen, um von neuem aufzusteigen und Ihm alle Generationen zu bringen, Ihn f\u00fcr alle zu lieben und von allen wieder lieben zu lassen.<br \/>\nAls ich das tat, zeigte sich mein Jesus von neuem und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, wie sch\u00f6n und k\u00f6stlich ist es, das Gesch\u00f6pf in unserem Willen leben zu sehen; es lebt in unserem Widerschein und absorbiert dabei in sich die \u00c4hnlichkeit mit seinem Sch\u00f6pfer: die Seele wird stets sch\u00f6ner, reicher und so gro\u00df, dass sie alle ergreifen und Uns alles bringen kann, und sie sch\u00f6pft so viel Liebe von Uns, dass sie Uns f\u00fcr alle lieben kann; Wir finden alles in ihr, unsere ganze Liebe, die Wir bei der Sch\u00f6pfung aufwandten, unsere Genugtuung, unsere Freude und die Vergeltung f\u00fcr unsere Werke.<br \/>\nUnsere Liebe zur Seele, die in unserem Willen lebt, ist so gro\u00df und gewaltig, dass das, was Wir von aus Natur sind, die Seele kraft unseres Willens wird. Alles gie\u00dfen Wir in sie aus, nicht eine Faser lassen Wir aus, die Wir nicht mit dem f\u00fcllen w\u00fcrden, was Uns geh\u00f6rt.<br \/>\nWir erf\u00fcllen sie so sehr, bis sie nach au\u00dfen \u00fcberflie\u00dft und g\u00f6ttliche Fl\u00fcsse und Meere um sich herum schafft; in diese Meere steigen Wir herab, um Uns zu unterhalten, Wir bewundern mit Liebe unsere Werke und f\u00fchlen Uns g\u00e4nzlich verherrlicht.<br \/>\nMeine Tochter, lebe daher im reinsten Licht meines Willens, wenn du willst, dass dein Jesus von neuem dieses Wort wiederhole, das Er bei der Erschaffung des Menschen aussprach: \u2018Kraft unseres Willens lasset Uns diese Seele schaffen nach unserem Abbild und Gleichnis.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 13. M\u00e4rz 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c29f23;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, unser G\u00f6ttliches Sein ist reinstes Licht, Licht, das alles enth\u00e4lt, alles ausf\u00fcllt, alles sieht, alles wirkt. Licht, bei dem niemand unsere Grenzen, seine H\u00f6he und Tiefe ausmachen kann.<br \/>\nDas Gesch\u00f6pf verliert sich in unserem Licht, da es kein Ufer und keinen Hafen findet, um das Licht zu verlassen. Wenn das Gesch\u00f6pf dieses unser Licht aufnimmt, dann kaum ein paar Tropfen, mit denen es sich bis zum \u00dcberflie\u00dfen total mit Licht anf\u00fcllt.<br \/>\nUnser Licht nimmt jedoch nicht ab, wenn das Gesch\u00f6pf etwas von Uns genommen hat, sondern wird augenblicklich durch die wiedererstehende Kraft unseres Lichts ersetzt. So ist unser h\u00f6chstes Sein immer auf demselben Niveau und in vollkommenem Gleichgewicht.<br \/>\nWenn Wir Seelen finden, die von Uns empfangen wollen, k\u00f6nnen Wir geben, so viel Wir wollen, ohne etwas zu verlieren. Ja, vielmehr begeben Wir uns an die Arbeit, wenn Wir eine Seele finden, die von Uns etwas erhalten m\u00f6chte.<br \/>\nDu musst n\u00e4mlich wissen, dass in unserem Inneren absolute Ruhe herrscht: Wir haben weder etwas zu tun, noch etwas wegzunehmen noch hinzuzuf\u00fcgen. Unsere Gl\u00fcckseligkeit ist voll und vollst\u00e4ndig, unsere Freuden sind stets neu, unser einziger Wille, der in Uns handelt, verschafft Uns die vollkommene Ruhe der Gl\u00fcckseligkeiten unseres G\u00f6ttlichen Wesens, das weder Anfang noch Ende hat.<br \/>\nSo enth\u00e4lt dieser Abgrund des Lichts, den du siehst, einen Abgrund von Freude, Macht, Sch\u00f6nheit, Liebe und so vielem anderen. Und w\u00e4hrend Wir uns in unseren g\u00f6ttlichen Eigenschaften beseligen, ruhen Wir in ihnen aus, da man erst dann von wahrer und absoluter Ruhe reden kann, wenn nichts fehlt und nichts hinzuzuf\u00fcgen ist.<br \/>\nAu\u00dferhalb unserer Gottheit jedoch beginnt unsere Arbeit, und zwar in den Gesch\u00f6pfen. Unsere eigenen g\u00f6ttlichen Eigenschaften, die Uns in unserem Inneren ausruhen lassen, bereiten Uns au\u00dferhalb von Uns selbst Arbeit; und Wir lassen jetzt unseren Willen zum Wohle der Gesch\u00f6pfe arbeiten.<br \/>\nDieses G\u00f6ttliche Fiat, das Wir bei der Sch\u00f6pfung wirken lie\u00dfen, aus dem alle Dinge hervorgingen, h\u00f6rt nie mit seiner Arbeit auf und ist unaufh\u00f6rlich t\u00e4tig: Es ist t\u00e4tig, um alles zu bewahren, Es ist t\u00e4tig, weil Es erkannt werden und herrschen m\u00f6chte, Es ist t\u00e4tig, indem Es weitere Seelen ins Dasein ruft und in ihnen seine wunderbaren Pl\u00e4ne ausf\u00fchrt, um seine Arbeit zu entfalten und Gelegenheit zu haben, immer arbeiten zu k\u00f6nnen; Es ist t\u00e4tig, indem Es die Seelen [der Sterbenden] in den Scho\u00df der Ewigkeit zur\u00fcckzieht.<br \/>\nUnser G\u00f6ttlicher Wille ist sozusagen \u201eHans Dampf in allen Gassen\u201c, der nie mit seiner st\u00e4ndigen Arbeit zur\u00fcckh\u00e4lt \u2013 sogar zum Wohle derer, die Ihn nicht erkennen. Es arbeitet unsere Liebe, es arbeitet unsere Barmherzigkeit, unsere Macht.<br \/>\nSelbst unsere Gerechtigkeit ist zum Wohl der Menschen t\u00e4tig, sonst w\u00e4re unser H\u00f6chstes Sein nicht ausgewogen und vollkommen, sondern litte an Schw\u00e4chen, wenn unsere Gerechtigkeit [dann] beiseitegestellt w\u00fcrde, wenn ein [berechtigter] Grund vorhanden w\u00e4re, dass sie z\u00fcchtigend eingreift.<br \/>\nDu siehst daher, unsere Arbeit sind die Gesch\u00f6pfe, denn da Wir sie aus dem Inneren unserer Liebesglut hervorgebracht haben, bringt Uns unsere Liebe zum Wirken, um sie stets und immer zu lieben. W\u00fcrde n\u00e4mlich unsere Arbeit aufh\u00f6ren, so w\u00fcrde auch die Liebe enden und die Sch\u00f6pfung sich im Nichts aufl\u00f6sen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 6. M\u00e4rz 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":83817,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57936","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57936","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57936"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57936\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57936"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57936"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57936"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}