{"id":58062,"date":"2026-01-04T20:00:49","date_gmt":"2026-01-04T19:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/5-januar-in-der-weihnachtszeit\/"},"modified":"2026-01-04T20:48:56","modified_gmt":"2026-01-04T19:48:56","slug":"5-januar-in-der-weihnachtszeit-joh-143-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/5-januar-in-der-weihnachtszeit-joh-143-51\/","title":{"rendered":"5. Januar in der Weihnachtszeit (Joh 1,43-51)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">43In jener Zeit wollte Jesus nach Galil\u00e4a aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! 44Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. 45Philippus traf Natana\u00ebl und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, \u00fcber den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.<br \/>\n46Da sagte Natana\u00ebl zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! 47Jesus sah Natana\u00ebl auf sich zukommen und sagte \u00fcber ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.<br \/>\n48Natana\u00ebl fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. 49Natana\u00ebl antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der K\u00f6nig von Israel!<br \/>\n50Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Gr\u00f6\u00dferes sehen. 51Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel ge\u00f6ffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen \u00fcber dem Menschensohn.<br \/>\n46Da sagte Natana\u00ebl zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! 47Jesus sah Natana\u00ebl auf sich zukommen und sagte \u00fcber ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.<br \/>\n48Natana\u00ebl fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. 49Natana\u00ebl antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der K\u00f6nig von Israel!<br \/>\n50Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Gr\u00f6\u00dferes sehen. 51Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel ge\u00f6ffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen \u00fcber dem Menschensohn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b036;\">\u201eFolge mir nach!\u201c (Joh 1,43)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Flug im Ewigen FIAT h\u00e4lt an. Mir scheint, dass ich nirgendwo anders als in Ihm sein oder mich aufhalten kann. Mehr als das Leben f\u00fchle ich Es in mir und au\u00dferhalb von mir; wie viel ich auch laufe und fliege, finde ich nichts anderes als seine Werke \u2013 grenzenlose und endlose Besitzt\u00fcmer, und in allem und \u00fcberall sein pulsierendes Leben.<br \/>\nW\u00e4hrend sich dieser G\u00f6ttliche Wille in der H\u00f6he und in der Tiefe befindet, bewahrt Er alles, und ist Handelnder und Zuschauer von allem. Meine Kleinheit verlor sich im G\u00f6ttlichen FIAT, ging durch die ganze Sch\u00f6pfung und lie\u00df mein kleines \u201eIch liebe Dich\u201d in jedem geschaffenen Ding widerhallen, wobei es um das Reich des G\u00f6ttlichen Willens auf Erden flehte.<br \/>\nMein liebensw\u00fcrdiger Jesus zeigte sich, wie Er mich in seinen Armen trug, damit ich den Akten seines G\u00f6ttlichen Willens folgte, und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie sehr liebt dich mein Wille!<br \/>\nMehr als eine Mutter h\u00e4lt Er dich in seinen Armen, und w\u00e4hrend Er dich an seine Brust dr\u00fcckt, ist Er [zugleich] in dir, um gemeinsam mit dir zu wachsen.<br \/>\nEr klopft in deinem Herzen, kreist in deinem Blut, geht in deinen F\u00fc\u00dfen, denkt in deinem Geist, spricht in deiner Stimme. Seine Liebe und Eifersucht sind so gro\u00df, dass Er sich klein macht, wenn du klein bist, dass Er gemeinsam mit dir w\u00e4chst, wenn du w\u00e4chst.<br \/>\nWenn du arbeitest, dehnt Er dich so sehr aus, dass du dich in all seinen Werken ausbreitest. Eine Mutter kann ihre Tochter verlassen, sich von ihr trennen, ihr ferne sein \u2013 mein Wille hingegen nie, denn da Er sich zum Leben seiner Tochter macht, macht Er sich unzertrennlich von ihr und kann sie daher auch nicht verlassen, selbst wenn Er wollte.<br \/>\nEs ist n\u00e4mlich sein eigenes Leben, das Er in seiner Tochter lebt und gebildet hat. Wer bes\u00e4\u00dfe je diese Macht und un\u00fcbertreffliche Liebe, sein Leben mit seiner Tochter zu formen und wachsen zu lassen? Niemand!<br \/>\nNur mein Wille, Der eine ewige Liebe und eine sch\u00f6pferische Kraft besitzt, erschafft sein Leben in jener Seele, die wieder geboren wird und allein seine Tochter sein will.<br \/>\nDarum gehst du in der Sch\u00f6pfung umher, weil diese Mutter, d.h. mein G\u00f6ttlicher Wille, sein Leben, das Er in dir, seiner Tochter gebildet hat, in allen seinen Akten w\u00fcnscht.<br \/>\nSo l\u00e4uft die Seele, die in meinem G\u00f6ttlichen FIAT lebt, zusammen mit Ihm den schwindelerregenden, geordneten und harmonischen Lauf der ganzen Sch\u00f6pfung.<br \/>\nDa nun der geordnete Lauf aller K\u00f6rper die sch\u00f6nste und harmonischste Melodie bildet, bildet die Seele, die mit ihnen l\u00e4uft, ihre harmonische Note, die in der Himmlischen Heimat widerhallt und die Aufmerksamkeit aller Seligen auf sich zieht, die sagen:<br \/>\n\u2018Wie sch\u00f6n ist der Klang, den wir in den Himmelsk\u00f6rpern h\u00f6ren, da die kleine Tochter des G\u00f6ttlichen FIAT ihren Rundgang in ihnen macht: wir vernehmen eine weitere Note und einen besonderen Klang.<br \/>\nDer G\u00f6ttliche Wille tr\u00e4gt ihn bis zu uns in unsere Himmlischen Gefilde.\u2019 Deshalb bist nicht du es, die l\u00e4uft, sondern mein Wille l\u00e4uft, und du eilst zusammen mit Ihm.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 26. August 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b036;\">\u201eWir haben den gefunden, \u00fcber den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs\u201c (Jho 1, 45)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eAls Ich auf die Erde kam, kann man sagen, dass Ich in den drei\u00dfig Jahren meines verborgenen Lebens scheinbar niemandem etwas Gutes tat und Mich nicht einmal jemand kannte.<br \/>\nIch war ganz unbeachtet unter ihnen, sodass sich alles Gute zwischen Mir, dem Vater im Himmel, meiner Himmlischen Mutter und dem lieben heiligen Josef entfaltete, da sie wussten, wer Ich war. Alle anderen wussten nichts.<br \/>\nAls Ich jedoch aus meiner Verborgenheit hervortrat, machte Ich Mich \u00f6ffentlich bekannt und teilte ihnen mit, dass Ich wirklich der verhei\u00dfene Messias, ihr Erl\u00f6ser und Retter war.<br \/>\nObwohl Ich Mir mit dieser Bekanntmachung Verleumdungen, Verfolgungen, Widerspr\u00fcche, Zorn und Hass seitens der Juden, ja die Passion und den Tod selbst zuzog, und all diese \u00dcbel, die aus der Tatsache meiner Bekanntmachung resultierten und wie ein heftiger Regenguss auf Mich herabstr\u00f6mten \u2013 best\u00e4tigte Ich, wer Ich wirklich war, n\u00e4mlich das Ewige Wort, das vom Himmel zu ihrer Rettung herabgestiegen war.<br \/>\nSolange Ich also im Haus von Nazareth war und niemand wusste, wer Ich war, sagte keiner etwas zu Mir, und Ich wurde weder verleumdet, noch taten sie Mir etwas B\u00f6ses an.<br \/>\nAls Ich Mich jedoch offenbarte, befielen Mich alle \u00dcbel; doch Ich musste Mich bekanntmachen, sonst w\u00e4re Ich in den Himmel zur\u00fcckgekehrt, ohne den Zweck meines Kommens auf Erden zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIndem Ich Mich hingegen zu erkennen gab, bildete Ich, obwohl Ich so viele \u00dcbel auf Mich zog, mitten in diesem Abgrund des B\u00f6sen, meine Apostel heran, verk\u00fcndete das Evangelium und wirkte Wunder.<br \/>\nMeine Bekanntheit stiftete meine Feinde an, Mir so viele Leiden zuzuf\u00fcgen, bis hin zum Kreuzestod. Doch Ich erreichte meine Absicht \u2013 dass Mich unter denen, die Mich nicht erkennen wollten, so viele kennenlernten; und so vollbrachte Ich mein Erl\u00f6sungswerk.<br \/>\nIch wusste, dass die Niedertracht und der Stolz der Juden Mir so viel antun w\u00fcrden, wenn Ich Mich zu erkennen gab, doch Ich musste es tun, denn eine Person oder ein Gut, das nicht bekannt ist, kann weder Leben noch etwas Gutes bringen.<br \/>\nEine Wohltat oder Wahrheit, die nicht bekannt werden, bleiben in sich selbst behindert und ohne Fruchtbarkeit, wie unfruchtbare M\u00fctter, deren Generation mit ihnen endet.<br \/>\nDu siehst also, wie notwendig es ist zu wissen, dass Ich das Reich meines Willens gew\u00e4hren kann und gew\u00e4hren will; diese Kenntnis ist, k\u00f6nnte Ich sagen, genauso n\u00f6tig wie jene, Mich als Sohn Gottes zu verk\u00fcndigen, der auf die Erde kam.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass viele aufgrund dieser Kenntnisse [\u00fcber meinen Willen] Mir dasselbe wieder antun werden wie damals, als Ich Mich als der ersehnte Messias zu erkennen gab: n\u00e4mlich Verleumdungen, Widerspr\u00fcche, Zweifel, Verd\u00e4chtigungen, Verachtung, wie es schon geschah, sobald man das zu drucken begann, was auf die Bekanntmachung meines G\u00f6ttlichen Willens hindeutete.<br \/>\nDoch das besagt nichts: das Gute besitzt n\u00e4mlich die Kraft, das B\u00f6se zu verletzen, und daher f\u00fchlen sich die Menschen und die H\u00f6lle verwundet, bewaffnen sich gegen das Gute, und m\u00f6chten gern das Gute und den oder die, welche es verk\u00fcndigen wollen, vernichten.<br \/>\nDoch trotz allem, was sie am ersten Anfang beabsichtigten \u2013 dass sie n\u00e4mlich, als Er erscheinen wollte, die Kenntnis meines Willens und seinen Wunsch nach der Herrschaft gleichsam abw\u00fcrgten \u2013 hat Er doch seine ersten Schritte getan; und was die einen nicht glaubten, das glaubten die anderen\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 20. M\u00e4rz 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b036;\">\u201eWoher kennst du mich?\u201c (Joh 1, 48)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDeine Stellung als Opfer und dein st\u00e4ndiges Warten auf Mich f\u00e4llt Mir bereits in den Arm. Denn du siehst Mich nicht, doch Ich sehe dich sehr wohl und z\u00e4hle alle deine Seufzer, deine Leiden, deine Sehns\u00fcchte nach Mir; und dein ganz auf Mich Ausgerichtetsein ist stets ein Akt der Wiedergutmachung f\u00fcr viele, die sich nicht um Mich k\u00fcmmern, noch Mich ersehnen, die Mich verachten und ganz auf irdische Dinge ausgerichtet sind \u2013 bedeckt mit Schmutz, inmitten des Gestanks von Lastern.<br \/>\nSo wird dein Zustand, der das vollst\u00e4ndige Gegenteil des ihren ist, stets die Gerechtigkeit brechen, sodass es Mir fast unm\u00f6glich ist, dich in diesem Zustand zu belassen und die blutigen Kriege in Italien zu beginnen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 2. Oktober 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #e0b036;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann nahm Er ein majest\u00e4tisches Aussehen an und setzte sich in meinem Herzen gleichsam auf einen Thron; Er schien eine Feder in der Hand zu halten und zu schreiben, und sich an mich wendend sprach Er:<br \/>\n\u201eSieh, ob Ich nicht deine Belange in Betracht ziehe \u2013 nicht blo\u00df die Jahre im Bett und die Opfer, sondern auch die Gedanken, die du f\u00fcr Mich hast; Ich schreibe deine Gef\u00fchle auf, deine Sehns\u00fcchte, alles, alles, auch das, was du tun und leiden wolltest, und nicht tust, weil Ich es dir nicht zugestehe.<br \/>\nAlles z\u00e4hle Ich, alles w\u00e4ge Ich ab und messe ab, damit nichts verloren gehe und du f\u00fcr alles eine Vergeltung erhaltest; und wie Ich es aufschreibe, so bewahre Ich alles in meinem eigenen Herzens\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 1. Oktober 1909)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #e0b036;\">\u201eIhr werdet den Himmel ge\u00f6ffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen \u00fcber dem Menschensohn\u201c (Jhn 1, 51)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e&#8230; So war mein Leben hier unten nichts als ein st\u00e4ndiger Akt heroischer Liebe, der Eroberungen und Triumphen nie eine Grenze setzte, um meine Kinder gl\u00fccklich zu machen. Dies tat Ich bei allem.<br \/>\nWenn Ich Mich auf den Weg machte, h\u00e4tte Ich Mich von einer Stadt zur anderen begeben k\u00f6nnen, ohne [m\u00fchsam] gehen zu m\u00fcssen. Doch wollte Ich wandern, um in jeden Schritt meine Liebe zu legen \u2013 in jeden Schritt, den Ich dahineilte \u2013 und Ich machte mich so zum Eroberer und Triumphator \u00fcber meine Schritte.<br \/>\nO, h\u00e4tten die Menschen auf Mich geachtet, dann h\u00e4tten sie in meinen Schritten den st\u00e4ndigen Ruf geh\u00f6rt: \u201aIch eile, ich laufe auf der Suche nach den Menschen, um sie zu lieben und geliebt zu werden\u2019!<br \/>\nWenn Ich mit dem hl. Joseph arbeitete, um das Lebensnotwendige zu beschaffen, war es die Liebe, die eilte, und Ich errang Eroberungen und Triumphe, da Mir ja ein Fiat gen\u00fcgt h\u00e4tte, um alles zur Verf\u00fcgung zu haben.<br \/>\nDie Himmel staunten, dass Ich Mich meiner H\u00e4nde f\u00fcr ein geringes Einkommen bediente; die Engel verstummten hingerissen, als sie sahen, wie Ich Mich zu den dem\u00fctigsten Handlungen des Lebens herablie\u00df, doch meine Liebe fand [in ihnen] ihr Ventil; sie f\u00fcllte meine Akte, floss in ihnen \u00fcber, und Ich war immer der g\u00f6ttliche Eroberer und Triumphator.<br \/>\nF\u00fcr Mich war die Nahrung nicht n\u00f6tig, doch Ich nahm sie zu Mir, um noch mehr Liebe str\u00f6men zu lassen und neue Eroberungen und Triumphe zu sammeln.<br \/>\nSo verrichtete Ich die dem\u00fctigsten und niedrigsten Dinge des Lebens, die f\u00fcr Mich nicht notwendig waren; doch Ich tat es, damit sich meine Liebe auf so vielen verschiedenen Wegen verstr\u00f6men konnte und um neue Eroberungen und Triumphe \u00fcber meine Menschheit zu erringen und daraus eine Gabe f\u00fcr jene zu machen, die Ich so sehr liebte.<br \/>\nWer also meine Liebe nicht aufnimmt und Mich nicht liebt, bildet mein h\u00e4rtestes Martyrium und kreuzigt meine Liebe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 16. April 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58062","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58062\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}