{"id":58092,"date":"2026-01-05T20:00:21","date_gmt":"2026-01-05T19:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/epiphanie-hochfest-erscheinung-des-herrn-dreikoenig-mt-21-12-3\/"},"modified":"2026-01-05T20:59:21","modified_gmt":"2026-01-05T19:59:21","slug":"epiphanie-hochfest-erscheinung-des-herrn-dreikoenig-mt-21-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/epiphanie-hochfest-erscheinung-des-herrn-dreikoenig-mt-21-12\/","title":{"rendered":"EPIPHANIE \u2013 HOCHFEST ERSCHEINUNG DES HERRN \u2013 DREIK\u00d6NIG (Mt 2,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Als Jesus zur Zeit des K\u00f6nigs Herodes in Betlehem in Jud\u00e4a geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem 2und fragten: Wo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.<br \/>\n3Als K\u00f6nig Herodes das h\u00f6rte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. 4Er lie\u00df alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.<br \/>\n5Sie antworteten ihm: In Betlehem in Jud\u00e4a; denn so steht es bei dem Propheten: 6Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den f\u00fchrenden St\u00e4dten von Juda; denn aus dir wird ein F\u00fcrst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.<br \/>\n7Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und lie\u00df sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. 8Dann schickte er sie nach Bet-lehem und sagte: Geht und forscht sorgf\u00e4ltig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.<br \/>\n9Nach diesen Worten des K\u00f6nigs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. 10Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr gro\u00dfer Freude erf\u00fcllt.<br \/>\n11Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Sch\u00e4tze hervor und brach-ten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. 12Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zur\u00fcckzukehren, zogen sie auf einem an-deren Weg heim in ihr Land.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cca539;\">\u201eKamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen\u201c (Mt 2,1+2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gebenedeite Tochter, die Gottheit, die dem nichts verweigern kann, der sie liebt, lie\u00df unter dem blauen Himmelszelt einen neuen Stern aufge-hen, sch\u00f6ner und leuchtender als die anderen, der mit seinem Licht auf die Suche nach Anbetern ging, um mit seinem stummen Funkeln der ganzen Welt zu verk\u00fcnden: \u201eEs ist der geboren, der gekommen ist, um euch zu retten! Kommt, betet ihn an und erkennt ihn als euren Erl\u00f6ser und K\u00f6nig an!\u201c<br \/>\nAber welche menschliche Undankbarkeit! Unter so vielen, wurden nur drei Personen aufmerksam, weit voneinander entfernt, und ohne auf die Opfer und Strapazen der langen Reise zu achten, machten sie sich auf den Weg, dem Stern zu folgen.<br \/>\nSo wie dieser Stern die drei Personen auf ihrem Weg begleitete, so waren es meine Gebete, meine Liebe, meine Seufzer, meine Gnaden, die das himmli-sche Kind bekannt machen wollten, den ersehnten aller Zeiten, und die wie viele Sterne in ihre Herzen eindrangen, ihren Geist erleuchteten und sie im Inneren f\u00fchrten und leiteten, sodass sie den schon liebten, denn sie suchten, ohne ihn noch zu kennen; und sie beschleunigten ihre Schritte, um jenen zu finden und anzuschauen, den sie so sehr liebten.<br \/>\nMeine liebste Tochter, mein Mutterherz freute sich \u00fcber die Treue, \u00fcber das Entsprechen der Gnade und \u00fcber die Opfer dieser drei Weisen. Aber ich kann dir meinen geheimen Schmerz nicht verhehlen: unter so vielen, kaum drei, die das G\u00f6ttliche Kind kennen und anbeten wollten. Wie oft erneuerten sich in mir in der Geschichte der Jahrhunderte dieser Schmerz und die menschliche Undankbarkeit!<br \/>\nMein Sohn und ich machen nichts anderes, als Sterne aufgehen zu lassen, der eine sch\u00f6ner als der andere, um die Menschen zu rufen und einzuladen, den einen, um seinen Sch\u00f6pfer zu erkennen, den anderen zur Heiligkeit, jenen von der S\u00fcnde auferstehen zu lassen, wieder einen anderen zum Heroismus eines Opfers.<br \/>\nWillst du wissen, was diese Sterne sind? Ein Stern ist eine schmerzhafte Begegnung, ein Stern ist eine Wahrheit, die man kennt, ein Stern ist eine Liebe, die von anderen nicht erwidert wird, ein Schicksalsschlag, ein Leiden, eine Entt\u00e4uschung, ein unerwarteter Gl\u00fccksfall, sind so viele Sterne, die Licht in den Ver-stand der Kreaturen bringen, und sie gleichsam liebkosend, zum G\u00f6ttlichen Kind f\u00fchren wollen, das vor Liebe vergeht und vor K\u00e4lte erstarrt, ein Obdach in ihren Herzen will, um erkannt und geliebt zu werden.<br \/>\nAber leider warte ich, die ich ihn in meinen Armen halte oft vergebens, dass die Sterne die Menschen zu mir f\u00fchren, damit ich ihnen Jesus in ihr Herz legen kann.<br \/>\nMeine Mutterschaft wird gleichsam eingeschr\u00e4nkt und unwirksam gemacht; und w\u00e4hrend ich Mutter Jesu bin, hindern sie mich daran, mein Mutteramt an allen auszu\u00fcben, weil sie nicht zu mir kommen, und sie Jesus nicht suchen; die Sterne verbergen sich ihren Blicken und die Menschen bleiben zur\u00fcck im Je-rusalem der Welt, ohne Jesus.<br \/>\nWelcher Schmerz, meine Tochter, welcher Schmerz! Es braucht Gegenliebe, Treue und Opfergeist, um den Sternen zu folgen, und vor allem, wenn die Sonne des G\u00f6ttlichen Willens in der Seele aufgeht, braucht es viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit, um nicht Gefahr zu laufen, in der Finsternis des menschlichen Wil-lens zu verbleiben.<br \/>\nMeine Tochter, die Heiligen Drei K\u00f6nige verloren den Stern aus den Augen, als sie in Jerusalem ankamen, aber dennoch lie\u00dfen sie nicht davon ab, Jesus zu suchen. Kaum waren sie au\u00dferhalb der Stadt, da erschien der Stern wieder und f\u00fchrte sie feierlich zur Grotte von Betlehem.<br \/>\nIch empfing sie mit m\u00fctterlicher Liebe, und das liebe Kind schaute sie mit gro\u00dfer Liebe und Majest\u00e4t an, indem es seine kleine Menschheit, seine Gottheit durchblicken lie\u00df; sie knieten sich zu seinen F\u00fc\u00dfen nieder, beteten es an und betrachteten 80 seine himmlische Sch\u00f6nheit und erkannten es als wahren Gott und K\u00f6nig des Himmel und der Erde an, der gekommen war, alle zu lieben und zu retten.<br \/>\nDie Grotte verwandelte sich in ein Paradies, und sie erfreuten sich entz\u00fcckt des G\u00f6ttlichen Kindes, wie in Ekstase, sodass das Jesuskind die Strahlen seiner Gottheit wieder zur\u00fcckziehen musste, sonst w\u00e4ren die Drei K\u00f6nige dort geblieben und h\u00e4tten sich nicht von seinen g\u00f6ttlichen F\u00fc\u00dfen trennen k\u00f6nnen.<br \/>\nAls sie aus der Ekstase wieder zu sich gekommen waren, opferten sie das Gold ihrer Seelen, den Weihrauch ihres Glaubens und ihrer Anbetung, die Myrrhe ihres ganzen Seins und jedes Opfers, das er von ihnen verlangt h\u00e4tte auf. Als Symbole dieser ihrer inneren Akte f\u00fcgten sie die \u00e4u\u00dferen Gaben hinzu: Gold, Weihrauch und Myrrhe.<br \/>\nMeine Mutterliebe war noch nicht befriedigt; ich wollte ihnen das s\u00fc\u00dfe Kind in die Arme legen, und oh, mit wieviel Liebe k\u00fcssten sie es, und dr\u00fcckten es an ihr Herz! Sie genossen bereits in sich selbst das vorverlegte Paradies. Damit wollte mein Sohn alle Nationen zur Kenntnis des wahren Gottes f\u00fchren, und teil-te allen die Sch\u00e4tze der Erl\u00f6sung aus, um die R\u00fcckkehr zum Glauben in allen V\u00f6lkern zu bewirken.<br \/>\nEr machte sich zum K\u00f6nig aller Herrscher, und mit den Waffen seiner Liebe, seiner Schmerzen und seiner Tr\u00e4nen, mit seiner uneingeschr\u00e4nkten Macht \u00fcber alles, bereitete er die Ankunft des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens auf Erden vor.<br \/>\nIch, deine Mutter, wollte der erste Apostel sein; ich unterwies sie lange, erz\u00e4hlte ihnen die Geschichte meines Sohnes und seiner brennenden Liebe, von der Herabkunft des Wortes und st\u00e4rkte sie im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, f\u00fcr die ihre Opfergaben Symbole waren.<br \/>\nIch empfahl ihnen, ihn allen bekannt zu machen. Als Mutter und K\u00f6nigin aller Apostel segnete ich sie, lie\u00df sie vom Jesuskind segnen, und sie kehrten gl\u00fcck-lich und unter Tr\u00e4nen in ihre Heimat zur\u00fcck, um die ersten Verk\u00fcnder der frohen Botschaft zu sein.<br \/>\nIch verlie\u00df sie nicht, sondern begleitete sie mit meiner m\u00fctterlichen Zuneigung, und als Belohnung f\u00fcr die Liebe, die sie gezeigt hatten, lie\u00df ich sie die Ge-genwart Jesu in ihren Herzen empfinden. Wie gl\u00fccklich waren sie!<br \/>\nDu musst wissen, dass ich mich als wahre Mutter f\u00fchle, wenn ich sehe, dass mein Sohn ganz Besitz ergreift von denen, die ihn suchen und lieben und er sei-ne st\u00e4ndige Wohnung in ihren Herzen nimmt\u2026.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Pic-carreta: Dritte Betrachtung)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca539;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verrichtete meine gewohnten Gebete, und w\u00e4hrend ich mich ganz den Armen des H\u00f6chsten Willens hingab, machte ich die Meinung, die g\u00f6ttliche Ma-jest\u00e4t in ihrem Willen anzubeten. Da bewegte sich mein Jesus in meinem Inneren, nahm meine arme Seele in seine Arme, erhob sie zwischen Himmel und Erde, und betete gemeinsam mit mir das H\u00f6chste Sein an; dann sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die wahre und vollkommene Anbetung ist die vollkommene \u00dcbereinstimmung der Einheit des Willens Gottes mit der Seele. Je mehr die Seele ihren Willen mit dem ihres Sch\u00f6pfers zu \u201aeinem\u2018 macht, umso vollst\u00e4ndiger und vollkommener ist ihre Anbetung.<br \/>\nWenn der menschliche Wille nicht eins mit dem G\u00f6ttlichen ist \u2013 und noch mehr, wenn er von Gott weit weg ist \u2013 kann man das nicht Anbetung nennen, sondern einen Schatten davon, oder eine farblose Schattierung, die nicht einmal eine Spur zur\u00fcckl\u00e4sst. Wenn der menschliche Wille nicht f\u00fcr den Kuss der Einheit des H\u00f6chsten Willens bereit ist, k\u00f6nnte das Gebet statt einer Anbetung zu einer Beleidigung und Verachtung werden.<br \/>\nDer erste Akt der Anbetung besteht darin, den Willen des Sch\u00f6pfers anzuerkennen, um ihn zu erf\u00fcllen, und wenn das nicht der Fall ist, betet man mit Wor-ten an \u2013 aber beleidigt und beschimpft Ihn mit Taten. Willst du das wahre und vollkommene Vorbild der Anbetung kennenlernen, dann komm mit Mir in die Mitte der Drei G\u00f6ttlichen Personen.\u201d<br \/>\nIch wei\u00df nicht, wie es geschah \u2013 Jesus dr\u00fcckte mich noch fester und erhob mich noch h\u00f6her, mitten in ein grenzenloses Licht. Ich f\u00fchlte mich wie vernich-tet, doch ein g\u00f6ttliches Leben, das so viele mannigfaltige Schattierungen von Sch\u00f6nheit, Heiligkeit, Licht, G\u00fcte, Friede, Liebe usw. ausstr\u00f6mte, ersetzte die-ses Nichts, sodass mein Nichts in diese g\u00f6ttlichen Nuancen umgewandelt wurde und nicht mehr zu erkennen war und Jenen selbst [in mich] verliebt machte, Der mich so geschm\u00fcckt hatte. Da nahm mein s\u00fc\u00dfer Jesus seine Rede wieder auf:<br \/>\n\u201eSiehst du, meine Tochter, der erste Akt der G\u00f6ttlichen Personen ist die vollkommene \u00dcbereinstimmung unseres Willens; unser Wille ist derart vereint, dass man nicht unterscheiden kann, welcher der Wille des Einen oder des Anderen ist, sodass, obwohl Wir Drei verschiedene Personen sind, doch der Wille einer ist, und dieser eine Wille bringt einen st\u00e4ndigen Akt der vollkommenen Anbetung unter den G\u00f6ttlichen Personen hervor; die Eine Person betet die Andere an.<br \/>\nDiese \u00dcbereinstimmung des Willens bringt Gleichheit an Heiligkeit hervor, an Licht, G\u00fcte, Sch\u00f6nheit, Macht, Liebe, verleiht Uns Freuden, unermessliches Gl\u00fcck und unendliche Wonnen und festigt dadurch in Uns die wahre Herrschaft der Ordnung und des Friedens.<br \/>\nSo ist die \u00dcbereinstimmung des menschlichen Willens mit dem G\u00f6ttlichen das erste Verbindungsglied zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, und von diesem steigen wie durch einen Kanal die g\u00f6ttlichen Tugenden herab und bringen in der Seele wahre Anbetung und vollkommene Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer hervor.<br \/>\nUnd indem die Seele durch eben diesen Verbindungskanal aufsteigt, empf\u00e4ngt sie die verschiedenen Nuancen der g\u00f6ttlichen Eigenschaften. Jedes Mal, wenn die Seele sich erhebt, um in diesen Ewi-gen Willen einzutauchen, erwirbt sie umso mehr verschiedene g\u00f6ttliche Sch\u00f6nheiten, die sie schm\u00fccken.<br \/>\nDeshalb behaupte Ich, dass die Seele, die meinen Willen tut, mein Spiel(zeug) und meine Freude ist, und zu meiner Unterhaltung warte Ich, mit dem Pinsel meines Willens in den H\u00e4nden, um sie, sobald sie sich in meinen Willen versenkt, aufzufrischen und zu \u00fcberarbeiten.<br \/>\nIch freue Mich, wenn Ich ihr mit einem meiner Pinselstriche eine weitere Schattierung meiner Sch\u00f6nheit, meiner Liebe, meiner Heiligkeit und aller meiner Eigenschaften aufpr\u00e4gen kann. Ob Ich daher im Himmel oder in der Seele bin ist f\u00fcr Mich einerlei \u2013 Ich finde dieselbe Anbetung der G\u00f6ttlichen Personen, meinen Willen, meine Liebe.<br \/>\nUnd da Ich der Seele stets etwas geben kann, handle Ich bald wie ein geschickter Maler und male in ihr mein Abbild, bald als Lehrer und lehre sie die h\u00f6chs-ten und erhabensten Lehren, bald bin Ich wie ein leidenschaftlicher Liebhaber, der Liebe gibt und Liebe fordert. Kurz, Ich gebrauche und \u00fcbe alle K\u00fcnste, um Mich mit ihr zu unterhalten.<br \/>\nWenn meine von den Gesch\u00f6pfen geschm\u00e4hte Liebe keinen Zufluchtsort findet, wo Ich vor meinen Verfolgern fl\u00fcchten kann, die Mich t\u00f6ten wollen oder Mich zwingen, wieder zum Himmel zur\u00fcckzukehren, fl\u00fcchte Ich Mich in die Seele, die meinen Willen in sich enth\u00e4lt, und finde [in ihr] meine Macht, die Mich verteidigt, meine Liebe, die Mich liebt, meinen Frieden, der Mir Ruhe verleiht \u2013 Ich finde alles, was Ich will.<br \/>\nSo verbindet mein Wille alles miteinander, Himmel und Erde und alle G\u00fcter, und bildet daraus ein einziges, und aus diesem allein entspringen alle m\u00f6gli-chen und vorstellbaren G\u00fcter. So kann Ich sagen, dass die Seele, die meinen Willen tut, alles f\u00fcr Mich ist, und Ich bin alles f\u00fcr sie.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 13. Mai 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca539;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie heiligen Sterndeuter hatten Mich aufgesucht und mit ihrer Suche ein wenig Unruhe erweckt. Dies hatte dem Herodes Angst gemacht, der, anstatt sich ihnen anzuschlie\u00dfen und Mich ebenfalls zu besuchen, sich gegen mein Leben verschw\u00f6ren und Mich t\u00f6ten wollte.<br \/>\nDaher musste Ich notwendigerweise in die Verbannung gehen: auch dies versinnbildlicht meinen G\u00f6ttlichen Willen: sehr oft scheint Er einiges Interesse zu erwecken, dass sie Ihn durch Publikation bekanntmachen m\u00f6chten. Doch was geschieht?<br \/>\nManche werden von Angst gepackt, andere f\u00fcrchten, sich zu kompromittieren, andere wollen sich unter diesem oder jenem Vorwand nicht opfern \u2013 alles l\u00f6st sich in Worten auf, und mein G\u00f6ttlicher Wille bleibt aus der Mitte der V\u00f6lker verbannt\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 27; 21. Oktober 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, die erste Pflicht des Gesch\u00f6pfs ist es, Den anzubeten, Der es erschaffen hat. Der erste Akt, der von Heiligkeit spricht, ist die Pflicht. Die Pflicht ruft die Ordnung nach sich, und die Ordnung l\u00e4sst die sch\u00f6nste Harmonie zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf erstehen: die Harmonie des Willens, Har-monie der Liebe, der Handlungsweisen und der Nachahmung; die Pflicht ist die Substanz der Heiligkeit.<br \/>\nDa alle geschaffenen Dinge die Pr\u00e4gung der wahren Anbetung besitzen und gleichsam in ihrem Wesen haben, kann das Gesch\u00f6pf, mit diesen Dingen vereint, ihrem Sch\u00f6pfer die vollkommenste Anbetung darbringen.<br \/>\nJedes geschaffene Ding ist also eine tiefe Anbetung Dessen, der es erschaffen hat, und wenn sich das [menschliche] Gesch\u00f6pf mit diesen Dingen vereint, be-wirkt es kraft unseres Willens, dass alle anbeten und erweist Gott die Schuldigkeit [im Namen] eines jeden einzelnen. Die Seele erhebt sich \u00fcber alle Werke und bringt Uns alle und ihr Herzschlag pocht dann in unserem und sie atmet in unserem Atem.<br \/>\nO, wie lieblich und wohlgef\u00e4llig ist Uns dieser Herzschlag und dieser Atem in Unserem! Als Vergeltung daf\u00fcr schlagen Wir im Herzen des Gesch\u00f6pfes und at-men in seinem Atem, wobei Wir ihm den g\u00f6ttlichen Herzschlag und Atem als Leben, als Verm\u00e4chtnis und als Zunahme an unserem H\u00f6chsten Sein in ihm schenken.<br \/>\nUnd siehe, zur Pflicht der Anbetung kommt die erste Pflicht [des Gesch\u00f6pfes] vom Akt der Erschaffung hinzu, dass n\u00e4mlich das Gesch\u00f6pf seinem Sch\u00f6pfer das Leben in seiner eigenen Seele gebe und Ihm die Herrschaft \u00fcberlasse; so kann sich Gott frei [in der Seele] formen, pochen, atmen und die Seele mit Liebe erf\u00fcllen, damit Er konkret sagen kann: \u201aDieses Gesch\u00f6pf ist der Tr\u00e4ger seines Sch\u00f6pfers und l\u00e4sst Mich tun, was Ich will; das ist so wahr, dass Ich sogar seinen Herzschlag besitze. Es besitzt nichts Eigenes. Was ihm geh\u00f6rt, ist Mein, und was Mein ist, ist sein.<br \/>\nIch habe meinen Ehrenplatz in ihm, und es hat den Ehrenplatz in Mir.\u2019 So geben Himmel und Erde einander den Kuss des Friedens und der immerw\u00e4hrenden Einheit.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 6. Januar 1900)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">\u201eDanach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und lie\u00df sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war\u201c (Mt 2, 7)<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine liebste Tochter, das Herz deiner Mutter ist heute voller Liebe und voller Schmerz, sodass ich nicht umhin kann, zu weinen. Du wei\u00dft von der Ankunft der Sterndeuter, die in Jerusalem Aufsehen erregten, als sie nach dem neuen K\u00f6nig fragten. Und der ruchlose Herodes hat schon aus Angst um seine Macht den Befehl gegeben, meinen Jesus, mein Leben, zusammen mit all den anderen Kindern, zu t\u00f6ten. Meine Tochter, welch ein Schmerz: Den, der gekommen ist, allen das Leben zu bringen und die neue \u00c4ra des Friedens, der Gnade, des Gl\u00fccks zu begr\u00fcnden, wollen sie t\u00f6ten.<br \/>\nWelche Undankbarkeit! Welche Treulosigkeit! Ach, meine Tochter, wohin f\u00fchrt die Blindheit des menschlichen Willens. Er kann so grausam sein, dem Sch\u00f6p-fer selbst die H\u00e4nde zu binden, und sich zum Herrn aufzuspielen \u00fcber Den, Der ihn geschaffen hat. Bemitleide mich also, meine Tochter und suche das liebe Kind zu beruhigen. Er weint wegen der menschlichen Undankbarkeit, die ihn, kaum geboren, schon tot sehen will. Um ihn zu retten, sind wir gezwungen zu fliehen \u2026 Schon ist der liebe Hl. Josef von Engeln gewarnt worden, unverz\u00fcglich in das fremde Land aufzubrechen.<br \/>\nBegleite uns, teure Tochter, lass uns nicht allein, und ich werde dir weiter meine Belehrungen erteilen \u00fcber die gro\u00dfen \u00dcbel des menschlichen Willens. Kaum hatte sich der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entzogen, da brach er mit seinem Sch\u00f6pfer. Alles war von Gott auf der Erde f\u00fcr ihn gemacht worden, alles war sein, und mit diesem Ungehorsam verlor der Mensch alle Rechte und hatte gleichsam nichts mehr, wohin er seine Schritte richten konnte.<br \/>\nSo wurde er zum armen Verbannten, zum Pilger, der keine feste Wohnung haben konnte, und zwar nicht nur in der Seele, sondern auch dem K\u00f6rper nach. Alle Dinge wurden ver\u00e4nderlich f\u00fcr den armen Menschen, und wenn er ein fl\u00fcchtiges Gut sein Eigen nannte, geschah es kraft der vorhergesehenen Verdiens-te dieses G\u00f6ttlichen Kindes.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 24. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cca539;\">\u201eSie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm\u201c (Mt 2, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, noch eine \u00dcberraschung: ein neuer Stern gl\u00e4nzt auf dem Himmelszelt, der mit seinem Licht Anbeter sucht, die das Kind Jesus anerkennen und anbeten. Drei Personen, der Eine vom Anderen entfernt, sind in Staunen versetzt, und eingeh\u00fcllt vom h\u00f6chsten Licht, folgen sie dem Stern, der sie zur Grotte nach Betlehem, zu F\u00fc\u00dfen des Jesuskindes f\u00fchrt. Wie waren diese drei K\u00f6nige erstaunt, als sie im g\u00f6ttlichen Kind den K\u00f6nig des Himmels und der Erde erkannten!<br \/>\nDer, der gekommen war, um zu lieben und alle zu retten. W\u00e4hrend die drei K\u00f6nige \u2013 von der himmlischen Sch\u00f6nheit entz\u00fcckt \u2013 Ihn anbeteten, lie\u00df das Kind aus seiner kleinen Menschheit seine Gottheit durchblicken und die Grotte verwandelte sich in ein Paradies; die Drei K\u00f6nige vermochten sich nicht von den F\u00fc\u00dfen des g\u00f6ttlichen Kindes zu trennen, bis Es wiederum das g\u00f6ttliche Licht in seiner Menschheit entzog.<br \/>\nIndem ich wieder mein Amt als Mutter aus\u00fcbte, sprach ich lange \u00fcber die Herabkunft des Wortes und st\u00e4rkte sie im Glauben, in der Hoffnung und der Liebe, dessen Symbol ihre Geschenke an Jesus waren; die Drei K\u00f6nige zogen sich voll Freude in ihre Regionen zur\u00fcck, um die ersten Verbreiter zu sein\u2026.\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 23. Tag)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen empfing ich die Kommunion, und da ich zusammen mit Jesus war, war die K\u00f6nigin Mutter auch hier, und \u2013 o, Wunder! Ich schaute auf die Mutter und konnte ihr Herz in das Jesuskind verwandelt sehen; ich blickte auf den Sohn und konnte die Mutter im Herzen des Kindes sehen.<br \/>\nInzwischen erinnerte ich mich, dass heute Erscheinung des Herrn ist, und nach dem Vorbild der Drei Weisen sollte ich dem Jesuskind etwas anbieten, doch ich sah, dass ich nichts hatte, um es Ihm zu geben.<br \/>\nAls ich mein Elend sah, kam mir der Gedanke, meinen Leib als Myrrhe anzubieten, mit all den Leiden der zw\u00f6lf Jahre, welche ich im Bett verbracht hatte, bereit zu leiden und hier zu bleiben, so lange wie es Ihm gefiel; als Gold die Pein, die ich empfinde, wenn Er mich seiner Gegenwart beraubt, welche die schmerzlichste und kummervollste Sache f\u00fcr mich ist; als Weihrauch meine armen Gebete, vereint mit jenen der K\u00f6nigin Mama, damit sie dem Jesuskind mehr gefielen.<br \/>\nSo machte ich mein Anerbieten mit vollem Vertrauen, dass das Kind alles annehmen w\u00fcrde. Jesus schien mein armes Angebot mit gro\u00dfem Wohlgefallen an-zunehmen, doch was Ihn am meisten Freude bereitete war das Vertrauen, mit dem ich es ihm gemacht hatte, daher sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eDas Vertrauen hat zwei Arme: mit dem einen umarmt es meine Menschheit und bedient sich meiner Menschheit als Treppe, um zu meiner Gottheit aufzu-steigen; mit dem anderen umf\u00e4ngt es die Gottheit und zieht himmlische Gnaden in Sturzb\u00e4chen herab, sodass die Seele ganz vom G\u00f6ttlichen Wesen \u00fcberflu-tet wird.<br \/>\nWenn die Seele vertrauensvoll ist, ist sie gewiss, das zu erhalten, worum sie bittet. Ich lasse meine Arme binden, Ich lasse sie tun, was immer sie will, Ich lasse sie bis in mein Herz eindringen und lasse sie das selber nehmen, worum sie Mich gebeten hat. Wenn Ich nicht so t\u00e4te, w\u00e4re es Mir, als w\u00fcrde Mir Ge-walt angetan.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er dies sagte, kamen viele Fl\u00fcsschen einer Fl\u00fcssigkeit aus der Brust des Kindes und der Mutter, welche meine Seele vollst\u00e4ndig \u00fcberfluteten. Dann verschwand die K\u00f6nigin Mutter.<br \/>\nDanach ging ich zusammen mit dem Kind hinaus ins Himmelsgew\u00f6lbe. Ich sah, dass sein zartes Angesicht traurig war und sagte mir selbst: \u201eVielleicht will Er Milch trinken und ist deshalb traurig.\u201c So sagte ich zu Ihm: \u201eWillst Du vielleicht bei mir saugen, da die K\u00f6nigin Mama nicht da ist?\u201c<br \/>\nDoch ehe ich dies tat, kamen mir Bedenken, dass es der Teufel sein k\u00f6nnte; und um sicher zu sein, bezeichnete ich ihn mehrmals mit dem Kreuz und sprach: \u201eBist du wirklich Jesus von Nazareth, die Zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, Sohn der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes?\u201c Und das Kind versicherte, Er sei es.<br \/>\nDa ich nun sicher war, nahm ich Ihn, damit Er von mir sauge. Das Kind schien aufzuleben und nahm ein frohes Aussehen an, und ich sah, dass Er einen Teil dieser Fl\u00fcsschen saugte, mit denen Er mich \u00fcberflutet hatte. W\u00e4hrend Er dies tat, f\u00fchlte ich an meinem Herzen gezogen, und es schien, dass diese Milch, welche Jesus von mir sog, aus Ihm herauskam.<br \/>\nWer kann schildern, was zwischen mir und dem Jesuskind geschah? Ich habe keine Zunge, die imstande w\u00e4re, es zu bekunden, und keine Worte, um es be-schreiben zu k\u00f6nnen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 6. Januar 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich au\u00dferhalb meiner selbst war, schien ich den Augenblick zu sehen, als die drei heiligen Weisen bei der Grotte von Betlehem ankamen. Kaum dass sie in der Gegenwart des Kindes ankamen, gefiel es Ihm, die Strahlen seiner Gottheit \u00e4u\u00dferlich aufscheinen zu lassen, und Er teilte sich den drei Weisen auf drei Arten mit \u2013 durch Liebe, durch Sch\u00f6nheit und durch Macht \u2013 sodass sie entz\u00fcckt und versenkt in der Gegenwart des kleinen Jesuskindes blieben; wenn der Herr die Strahlen seiner Gottheit nicht wieder nach innen zur\u00fcckgezogen h\u00e4tte, w\u00e4ren sie dort f\u00fcr immer geblieben, unf\u00e4hig, sich weiter zu bewegen.<br \/>\nKaum hatte das Kind also seine Gottheit zur\u00fcckgezogen, kehrten die drei heiligen Weisen in sich selbst zur\u00fcck; sie sch\u00fcttelten sich erstaunt, das \u00dcberma\u00df einer so gro\u00dfen Liebe zu sehen, denn durch das Licht hatte der Herr sie das Geheimnis der Menschwerdung verstehen lassen. Dann standen sie auf und bo-ten ihre Gaben der K\u00f6nigin Mutter an, und sie sprach lange mit ihnen, doch ich bin unf\u00e4hig, alle ihre Worte wiederzugeben. Ich erinnere mich nur, dass sie ihnen kraftvoll einpr\u00e4gte, sich nicht nur ihre eigene Rettung, sondern auch die Rettung ihrer V\u00f6lker zu Herzen zu nehmen und keine Angst davor zu haben, sogar ihr Leben hinzugeben, um das Erstrebte zu erlangen.<br \/>\nDann zog ich mich in mich zur\u00fcck und fand mich zusammen mit Jesus. Er wollte, dass ich Ihm etwas sage, doch ich sah mich so schlecht und verlegen, dass ich Ihm nichts zu sagen wagte. Als Er sah, dass ich nichts sprach, setzte Er selbst seine Rede \u00fcber die drei heiligen Weisen fort mit den Worten:<br \/>\n\u201eAls Ich Mich den Weisen auf drei Arten mitgeteilt hatte, erwarb ich Ihnen drei Wirkungen, denn Ich teile mich den Seelen nie nutzlos mit; vielmehr erhal-ten sie stets einen Gewinn f\u00fcr sich selbst. So erwarben sie, als Ich Mich durch die Liebe mitteilte, die Losl\u00f6sung von sich selbst; durch die Sch\u00f6nheit empfin-gen sie Verachtung f\u00fcr irdische Dinge; und mit der Macht blieben ihre Herzen ganz an Mich gebunden und empfingen die Tapferkeit, ihr Blut und Leben f\u00fcr Mich hinzugeben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 4; 6. Januar 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca539;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem \u00fcblichen Zustand, da kam das gebenedeite Jesuskind, und nachdem Er sich in meine Arme gelegt und mich mit seinen kleinen H\u00e4ndchen gesegnet hatte, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, das ganze Menschengeschlecht ist eine einzige Familie: wenn also jemand ein gutes Werk tut und Mir etwas aufopfert, nimmt die ganze Menschheitsfamilie an dieser Aufopferung teil und ist vor Mir gegenw\u00e4rtig, wie wenn alle es Mir aufopfern w\u00fcrden. Als Mir z.B. heute die drei Weisen ihre Gaben darbrachten, hatte ich das ganze Menschengeschlecht in ihren Personen gegenw\u00e4rtig, und alle nahmen am Verdienst ihres guten Werkes teil. Das Ers-te, was sie Mir darbrachten, war das Gold, und Ich schenkte ihnen daf\u00fcr die Intelligenz und Erkenntnis der Wahrheit. Doch wei\u00dft du, welches Gold Ich jetzt von den Seelen will? Nicht das materielle, nein, sondern das geistliche Gold, d.h., das Gold ihres Willens, das Gold ihrer Gef\u00fchle, ihrer W\u00fcnsche, ihres eige-nen Geschmacks, das Gold des ganzen inneren Menschen. Das ist das ganze Gold, das die Seele besitzt, und Ich m\u00f6chte es ganz f\u00fcr Mich.<br \/>\nNun, f\u00fcr die Seele ist es beinahe schwierig, Mir das zu geben, ohne sich zu opfern und sich abzut\u00f6ten, und so bindet die Myrrhe wie elektrische Leitungen das Innere des Menschen und macht es strahlender; sie gibt ihm die Schattierung mannigfaltiger Farben und verleiht der Seele alle Arten von Sch\u00f6nheit.<br \/>\nDoch das ist nicht alles: Es ist jemand n\u00f6tig, der die Farben und die Frische stets lebendig erh\u00e4lt, die wie Duft und Hauch aus dem Inneren der Seele ent-str\u00f6men. Es muss jemand geben, der gr\u00f6\u00dfere Gaben darbietet und erlangt als jene, die er gibt, wie es auch jenen noch braucht, der den Einen, der empf\u00e4ngt und der gibt, n\u00f6tigt, im eigenen Inneren zu wohnen, und Ihn in st\u00e4ndiger Konversation und stetem Umgang mit sich selbst h\u00e4lt. Wer bewirkt also all dies? Es ist das Gebet, besonders der Geist des inneren Gebetes, das nicht nur die inneren Werke, sondern auch die \u00e4u\u00dferen, in Gold zu verwandeln wei\u00df: und das ist der Weihrauch.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 6; 6. Januar 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cca539;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 \u201eMeine Tochter, alles, was du erfahren hast, deine volle Hingabe in die Arme unseres Himmlischen Vaters, dieses Nicht-mehr-Empfinden deines eigenen Lebens, ist das Abbild des Lebens in meinem Willen. Um n\u00e4mlich in Ihm zu leben, muss man mehr aus Gott als aus sich selbst leben, ja, das Nichts muss viel-mehr das Leben dem Alles \u00fcberlassen, um alles tun zu k\u00f6nnen, und damit der Akt dieses \u201aNichts\u2018 an der Spitze aller Akte eines jeden Gesch\u00f6pfes stehe.<br \/>\nSo war das Leben meiner Himmlischen Mutter. Sie war das wahre Abbild des Lebens in meinem Willen. Ihr Leben war derart vollkommen in Ihm, dass Sie nichts anderes tat, als st\u00e4ndig von Gott das zu empfangen, was Sie tun sollte, um im H\u00f6chsten Willen zu leben. So empfing Sie den Akt der h\u00f6chsten Anbe-tung, um sich an die Spitze einer jeden Anbetung stellen zu k\u00f6nnen, die alle Gesch\u00f6pfe ihrem Sch\u00f6pfer gegen\u00fcber zu halten verpflichtet waren. Denn die wahre Anbetung hat das Leben in den Drei G\u00f6ttlichen Personen.<br \/>\nUnsere vollkommene \u00dcbereinstimmung, unsere gegenseitige Liebe, unser einziger Wille, bilden die tiefste und vollkommene Anbetung in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Wenn daher das Gesch\u00f6pf Mich anbetet und sein Wille nicht in \u00dcbereinstimmung mit Mir ist, sind es leere Worte, aber keine Anbetung.<br \/>\nDeshalb erhielt meine Mutter alles von Uns, um sich in allem verstr\u00f6men und an die Spitze eines jeden Aktes der Seelen stellen zu k\u00f6nnen: \u00fcber jeden Lie-besakt, jeden Schritt, jedes Wort, jeden Gedanken, \u00fcber jedes geschaffene Ding.<br \/>\nSie legte ihren ersten Akt auf alle Dinge, und das verlieh Ihr das Recht als K\u00f6nigin \u00fcber alle und \u00fcber alles, und Sie \u00fcbertraf an Heiligkeit, Liebe und Gnade alle Heiligen, die waren und sein werden, und alle Engel zusammen. Der Sch\u00f6pfer ergoss sich \u00fcber Sie, um Ihr so viel Liebe zu schenken, dass Sie gen\u00fcgend Liebe besa\u00df, um Ihn f\u00fcr alle lieben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nEr teilte Ihr die h\u00f6chste \u00dcbereinstimmung mit und den einzigen Willen der Drei G\u00f6ttlichen Personen, auf eine Weise, dass Sie auf g\u00f6ttliche Art f\u00fcr alle anbe-ten und f\u00fcr alle Pflichten der Gesch\u00f6pfe Ersatz leisten konnte. W\u00e4re dies nicht so, dann w\u00e4re es nicht eine Wahrheit, dass die Himmlische Mama alle an Hei-ligkeit und Liebe \u00fcbertraf, sondern nur eine Redensart.<br \/>\nDoch wenn Wir sprechen, sind es Taten, keine Worte. Deshalb fanden Wir alles in Ihr; da Wir nun alles und alle gefunden haben, gaben Wir Ihr alles und machten Sie zur K\u00f6nigin und Mutter des Sch\u00f6pfers selbst&#8230;\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 19; 16. April 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Dachte ich \u00fcber die Heiligen drei Weisen nach, als sie das Jesuskind in der Grotte von Betlehem besuchten; und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, siehe die Ordnung meiner g\u00f6ttlichen Vorsehung. F\u00fcr das gro\u00dfe Wunder meiner Menschwerdung erw\u00e4hlte Ich und bediente Mich einer armen Jungfrau; als Sch\u00fctzer, der Vaterstelle an Mir vertreten sollte, den jungfr\u00e4ulichen Heiligen Josef, der so arm war, dass er arbeiten musste, um Unser Leben zu erhalten. Siehe, wie im gr\u00f6\u00dften Werk \u2013 und gr\u00f6\u00dfer konnte das Geheimnis der Menschwerdung nicht sein \u2013 Wir Uns Personen bedienen, die mit ihrer Erscheinung niemandem ins Auge fallen.<br \/>\nDenn die W\u00fcrde, Zepter und Reicht\u00fcmer sind immer wie Rauch, der die Seele blind macht und sie daran hindert, in die himmlischen Geheimnisse einzu-dringen, um einen gro\u00dfen Akt von Gott und Gott selbst zu empfangen. Jedoch wollte Ich, um den V\u00f6lkern meine Ankunft, das Kommen des Wortes des Va-ters auf die Erde kundzutun, Mich k\u00f6niglicher Autorit\u00e4ten, gelehrter und gebildeter Menschen bedienen, damit sie durch ihre Autorit\u00e4t die Kenntnisse \u00fcber Gott, der jetzt geboren war, verbreiten, und, wenn sie es w\u00fcnschten, auch bei den V\u00f6lkern durchsetzen k\u00f6nnten. Obwohl der Stern von allen gesehen wur-de, machten sich doch nur drei auf, schenkten ihm Aufmerksamkeit und folgten ihm.<br \/>\nDas hei\u00dft, dass unter allen nur jene eine gewisse Herrschaft \u00fcber sich selbst besa\u00dfen, der einen kleinen freien Raum in ihrem Inneren bildete, sodass sie au\u00dfer dem Anblick des Sterns auch meinen Ruf vernahmen, der in ihrem Inneren widerhallte. Sie achteten weder auf Opfer noch Gerede noch Spott \u2013 weil sie an einen unbekannten Ort aufbrachen und viele davon h\u00f6ren sollten \u2013 doch sich um nichts k\u00fcmmernd und sich selbst bezwingend, folgten sie dem mit meinem Ruf vereinten Stern, der mehr als ein sprechender Stern in ihrem Inneren widerhallte, sie erleuchtete, anzog und ihnen viele Dinge \u00fcber Den mit-teilte, den sie besuchen sollten; und freudetrunken folgten sie dem Stern.<br \/>\nSiehe also, f\u00fcr die Gew\u00e4hrung des gro\u00dfen Geschenkes der Inkarnation war eine Jungfrau n\u00f6tig war, die ihrem menschlichen Willen niemals das Leben gege-ben hatte, die mehr vom Himmel als von der Erde war, au\u00dferdem war ein st\u00e4ndiges Wunder n\u00f6tig, das sie f\u00fcr dieses gro\u00dfe Wunderwerk disponierte. So hat-ten Wir es nicht n\u00f6tig, die Aufmerksamkeit der V\u00f6lker in den \u00e4u\u00dferlichen Dingen und menschlichen Erscheinungen auf sie zu ziehen. Doch trotz alledem wa-ren, auch um Mich den Menschen mitzuteilen, Menschen n\u00f6tig, welche die Herrschaft \u00fcber sich selbst hatten, die einen kleinen Leerraum in ihrem Inneren formte, um das Echo meines Rufes widerhallen zu lassen.<br \/>\nDoch wie gro\u00df war ihre \u00dcberraschung, als sie sahen, dass der Stern nicht \u00fcber einem Palast, sondern \u00fcber einer niedrigen H\u00fctte stehen blieb! Sie wussten nicht, was sie dar\u00fcber denken sollten und waren \u00fcberzeugt, dass es kein menschliches Geheimnis sei, sondern ein G\u00f6ttliches. So belebten sie ihren Glauben, traten in die Grotte ein und knieten sich nieder, um Mich anzubeten. Als sie die Knie beugten, enth\u00fcllte Ich Mich und lie\u00df aus meiner kleinen Menschheit meine Gottheit durchscheinen, und sie erkannten Mich als K\u00f6nig der K\u00f6nige, Der kam, um sie zu retten.<br \/>\nDa boten sie sich sofort an, Mir zu dienen, und das Leben aus Liebe zu Mir hinzugeben; doch mein Wille tat sich ihnen kund und sandte sie neuerlich in ihr Gebiet zur\u00fcck, damit sie unter diesen V\u00f6lkern mein Kommen auf Erden verk\u00fcnden m\u00f6gen. Siehe also, wie notwendig die Herrschaft \u00fcber sich selbst und der freie Raum im Herzen ist, um meinen Ruf widerklingen zu lassen und f\u00e4hig zu sein, die Wahrheit zu erkennen und sie den anderen mitzuteilen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 20; 6. Januar 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #cca539;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war ganz in das G\u00f6ttliche Fiat versenkt, sein Licht l\u00f6schte meine Kleinheit gleichsam aus und erhob mich in die H\u00f6he \u2013 bis zum Scho\u00df des Ewigen. Hier ist nichts anderes zu sehen als Licht, Heiligkeit und Sch\u00f6nheit. Das erweckte in mir eine tiefe Anbetung, und ich f\u00fchlte meine kleine Existenz in einen einzigen Akt der Anbetung f\u00fcr diesen Gott verwandelt, der mich so sehr geliebt hat und liebt. Als mein Geist im Licht des G\u00f6ttlichen Willens aufging, regte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, die Heiligkeit unseres G\u00f6ttlichen Wesens, die eine Macht unseres Willens, von dem Wir erf\u00fcllt sind, sodass nur ein Wille in Uns wirkt, herrscht und regiert, obwohl Wir drei Personen sind, unsere gleiche, gegenseitige und unaufh\u00f6rlich Liebe bringen in Uns die tiefste Anbetung unter den G\u00f6ttlichen Personen hervor. So gehen aus Uns nichts anderes als Akte der tiefen Anbetung unseres ganzen G\u00f6ttlichen Wesens hervor. Als daher unser G\u00f6ttli-ches Fiat mit seiner sch\u00f6pferischen, wirksamen und belebenden Macht die ganze Sch\u00f6pfung hervorbringen wollte, so traten, als Wir unser Fiat aussprachen, Akte tiefer Anbetung aus Uns hervor.<br \/>\nNun ist der [materielle] Himmel nichts anderes als ein Akt tiefer Anbetung unseres unermesslichen G\u00f6ttlichen Wesens, daher kann man ihn \u00fcberall als Himmel sehen, bei Tag und Nacht. Unser unermessliches Wesen lie\u00df aus unserem Scho\u00df die Unermesslichkeit unserer Anbetung entspringen und breitete den gestirnten Himmel \u00fcber das Universum aus, um all jene herbeizurufen, die die Erde in unserem einen Willen bewohnen sollten. Wir wollten sie in[nerhalb] der Unermesslichkeit unserer Anbetung vereinigen, damit sich der Mensch kraft unseres Fiat in der Unermesslichkeit seines Sch\u00f6pfers ausdehnen sollte, um seinen Himmel der tiefen Anbetung des Einen zu gestalten, Der ihn erschaffen hatte.<br \/>\nDie Sonne ist ein Akt der Anbetung unseres endlosen Lichtes. Die Glut ihrer tiefen Anbetung ist so gewaltig gro\u00df, dass sie sich nicht damit begn\u00fcgt, sich oben unter dem Himmelsgew\u00f6lbe zu zeigen, sondern ihre Strahlen aus der Mitte ihrer Sph\u00e4re bis zur Erde herabsendet. Mit ihren H\u00e4nden aus Licht gestaltet und ber\u00fchrt sie alles, umh\u00fcllt alles und jeden mit ihrer Anbetung des Lichts, und ruft Pflanzen, Blumen, B\u00e4ume, V\u00f6gel und Gesch\u00f6pfe zu einer einzigen Anbetung im Willen des Einen auf, Der sie gemacht hat. Das Meer, die Luft, der Wind und alles Geschaffene, sind nichts als Akte profunder Anbetung unseres G\u00f6ttli-chen Wesens, die den Menschen \u2013 manche von der Ferne, andere von der N\u00e4he \u2013 in die Einheit unseres Fiat rufen, um die tiefen Akte unserer Anbetung zu wiederholen. Der Mensch kann sich das, was Uns geh\u00f6rt, zu Eigen machen und Uns die Sonne, den Wind, das Meer, die bl\u00fchende Erde als tiefe Anbetung darbringen, die unser einer Wille im [menschlichen] Gesch\u00f6pfen hervorbringen kann und hervorzubringen vermag. Was kann unser Fiat nicht alles tun? Mit seiner einzig[artig]en Kraft kann Es alles tun, vereint Es alles und bewahrt alles im Akt; Es vereint Himmel und Erde, Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, und macht sie eins.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 26; 12. April 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":58091,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58092"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58092\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58091"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}