{"id":58134,"date":"2026-01-06T21:00:08","date_gmt":"2026-01-06T20:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/7-januar-in-der-weihnachtszeit-mt-412-17-23-25\/"},"modified":"2026-01-07T16:02:53","modified_gmt":"2026-01-07T15:02:53","slug":"7-januar-in-der-weihnachtszeit-mt-412-17-23-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/7-januar-in-der-weihnachtszeit-mt-412-17-23-25\/","title":{"rendered":"7. Januar in der Weihnachtszeit (Mt 4,12-17.23-25)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->12Als Jesus h\u00f6rte, dass man Johannes ins Gef\u00e4ngnis geworfen hatte, zog er sich nach Galil\u00e4a zur\u00fcck. 13Er verlie\u00df Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. 14Denn es sollte sich erf\u00fcllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:<br \/>\n15Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Stra\u00dfe am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galil\u00e4a: 16das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. 17Von da an begann Jesus zu verk\u00fcnden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.<br \/>\n23Er zog in ganz Galil\u00e4a umher, lehrte in den Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. 24Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Monds\u00fcchtige und Gel\u00e4hmte, und er heilte sie alle. 25Scharen von Menschen aus Galil\u00e4a, der Dekapolis, aus Jerusalem und Jud\u00e4a und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfa034;\">\u201eDas Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen\u201c (Mt 4,16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wie versenkt im G\u00f6ttlichen Willen, ja mir schien, dass seine lichtreichen Wellen und sein Licht sich ausweiteten, wenn ich meine Akte im Fiat tat, und sich noch mehr in mir konzentrierten. So nahm mein Bed\u00fcrfnis, Ihn zu lieben und Ihn mehr als mein Leben einzuatmen, zu.<br \/>\nOhne Ihn f\u00fchlte ich mich wie ohne Atem, W\u00e4rme und Herzschlag. Als ich dann erneut meine Akte im G\u00f6ttlichen Willen tat, sp\u00fcrte ich, wie Atmung, W\u00e4rme und Herzschlag Gottes zur\u00fcckkehrten und meine arme Existenz erfreuten. So ist mir das Leben im G\u00f6ttlichen Willen ein Bed\u00fcrfnis, ja ein Lebensbed\u00fcrfnis.<br \/>\nDa kam mein guter Jesus zur\u00fcck, um meine kleine Seele zu besuchen und sprach g\u00fctig zu mir: \u201eMeine gesegnete Tochter, wie die Natur ihren Tag f\u00fcr das menschliche Leben hat, an dem alle Aktivit\u00e4ten des Lebens vollzogen werden, so bildet der G\u00f6ttliche Wille seinen Tag am Grund der Seele, die in meinem Willen lebt.<br \/>\nWenn die Seele beginnt, ihre Akte in Ihm zu bilden und Ihn als sein Leben [herbei] ruft, dann gestaltet Er den Anfang des Tages, indem Er eine \u00fcberaus strahlende Morgenr\u00f6te auf dem Grunde der Seele bildet.<br \/>\nDiese Morgenr\u00f6te vereint die F\u00e4higkeiten der Seele und erneuert in ihr die Macht des Vaters, die Weisheit des Sohnes, die Kraft und Liebe des Heiligen Geistes. So beginnt sie ihren Tag gemeinsam mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, die in die kleinsten Akte und geheimsten Stellen der Seele hinabsteigt, um ein gemeinsames Leben mit ihr zu f\u00fchren und zu tun, was sie tut.<br \/>\nDiese Morgenr\u00f6te vertreibt jede Finsternis in der Seele, sodass alles Licht f\u00fcr sie ist, und wacht als aufmerksamer W\u00e4chter dar\u00fcber, dass all ihre Akte das Licht des G\u00f6ttlichen Willens empfangen k\u00f6nnen.<br \/>\nDiese Morgenr\u00f6te ist die erste Rast Gottes im Gemach der Seele, der Anfang des ewigen Tages, an dem das Leben des H\u00f6chsten Wesens zusammen mit dem Gesch\u00f6pf beginnt.<br \/>\nMein Wille bewegt sich nicht, noch kann oder vermag Er etwas ohne die anbetungsw\u00fcrdige Dreifaltigkeit zu tun. Er geht h\u00f6chstens voran als Protagonist, aber zieht Sie in unwiderstehlicher Weise nach sich und bildet das Geheime Gemach, wo sich die Dreifaltigkeit an dem von Ihr so geliebten Gesch\u00f6pf erfreut.<br \/>\nWo Er herrscht, dort hat mein Wille die Macht, alles, auch unser g\u00f6ttliches Leben zu konzentrieren. Wie sch\u00f6n ist der Tagesanbruch in der Seele, die in unserem Fiat lebt! Er bezaubert den ganzen Himmel.<br \/>\nW\u00e4ren die Himmelsbewohner des Neides f\u00e4hig, so w\u00fcrden sie jenes gl\u00fcckliche Gesch\u00f6pf beneiden, das in seiner Seele, w\u00e4hrend es noch in der Zeit lebt, den Anfang des ewigen Tages, des kostbaren Tages besitzt, an dem Gott beginnt, sein gemeinsames Leben mit dem Gesch\u00f6pf zu f\u00fchren.<br \/>\nWie nun die Seele dazu \u00fcbergeht, die n\u00e4chsten Akte im G\u00f6ttlichen Willen zu tun, steigt die Sonne meines ewigen Wollens auf. Ihre Lichtf\u00fclle ist so gro\u00df, dass sie die ganze Erde einh\u00fcllt, zu allen Herzen gelangt und dem ganzen Himmlischen Hof den \u201aGuten Morgen\u2018-Gru\u00df des Lichtes und neuer Freuden bringt.<br \/>\nDieses Licht ist voller Liebe, Anbetung, Danksagung, Anerkennung, Glorie, Segnungen, aber von wem ist das alles? Von jener Seele, die mit ihrem Akt in meinem Willen die Sonne hat aufgehen lassen, die auf alle scheint, sodass alle eine [Seele] finden, die Gott in ihrem Namen geliebt, angebetet, gedankt, gepriesen, verherrlicht hat; alle finden [in ihr] das, was sie Gott gegen\u00fcber verpflichtet zu tun waren, und f\u00fcr alle wird Ersatz geleistet.<br \/>\nEin Akt in meinem Willen muss alles einschlie\u00dfen, er hat die Macht und Kapazit\u00e4t, f\u00fcr alles aufzukommen und allen Wohltaten zu erweisen, sonst k\u00f6nnte er nicht ein in meinem Willen getaner Akt genannt werden. Diese Akte sind prallvoll mit unerh\u00f6rten Wundern, die unseres sch\u00f6pferischen Wirkens w\u00fcrdig sind.<br \/>\nWenn nun die Seele zu ihrem dritten Akt in unserem Willen zur\u00fcckkehrt, steigt unsere ewige Sonne in der Seele zum [mitt\u00e4glichen] H\u00f6chststand auf. Wei\u00dft du, was die Seele Uns zu diesem vollen Mittag gibt? Sie bereitet Uns den Tisch.<br \/>\nWei\u00dft du auch, welche Speise sie Uns vorsetzt? Die Liebe, die Wir ihr gegeben haben, und unsere g\u00f6ttlichen Eigenschaften! Alles tr\u00e4gt den Stempel unserer Sch\u00f6nheit, unserer keuschen und reinen Wohlger\u00fcche.<br \/>\nDies bereitet Uns so gro\u00dfes Wohlgefallen, dass Wir Uns daran s\u00e4ttigen; zumal die Seele, da sie ja in unserem Willen lebt, Besitzerin all unserer G\u00fcter ist und \u2013 sollte etwas f\u00fcr unsere W\u00fcrde fehlen \u2013 sie das N\u00f6tige von unseren Sch\u00e4tzen nimmt und Uns das sch\u00f6nste Mahl bereitet, das unserer H\u00f6chsten Majest\u00e4t w\u00fcrdig ist.<br \/>\nWir laden alle Engel und Heiligen ein, an diesem himmlischen Bankett Platz zu nehmen, damit sie es wahrnehmen und sich mit Uns an jener Liebe s\u00e4ttigen, die Uns die in unserem Willen lebende Seele dargebracht hat.<br \/>\nNachdem Wir nun zusammen am Bankett teilgenommen haben, dienen die weiteren Akte der Seele in unserem Willen zu verschiedenem anderen: einige spielen Uns eine himmlische Musik vor, einige Liebeslieder oder wundersch\u00f6ne Szenen, wieder andere wiederholen unsere Werke, die stets im Akt sind.<br \/>\nKurzum, die Seele besch\u00e4ftigt Uns immer. Wenn sie all ihre Handlungen in unserem Willen dahinflie\u00dfen hat lassen, dann bereiten Wir ihr eine Ruhepause und rasten Uns gemeinsam aus. Nach der Ruhe machen Wir uns an die Arbeit und lassen einen neuen Tag aufgehen usw.<br \/>\nOft ist es so, dass diese unsere treue Tochter \u2013 denn die wahre Treue besteht darin, im G\u00f6ttlichen Willen zu leben \u2013 ihre Br\u00fcder und unsere Kinder sieht, die wegen ihrer S\u00fcnden in Gefahr sind, von verdienten Strafen gez\u00fcchtigt zu werden: dann beschlie\u00dft sie ihren Tag nicht, sondern betet und leidet, um ihnen sowohl seelische als auch leibliche Gnadenerl\u00e4sse zu erflehen.<br \/>\nDaher ist das Leben einer Seele, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, die neue Freude und Glorie des Himmels, die Hilfe und Gnaden[f\u00fclle] f\u00fcr die Erde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 14. Dezember 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfa034;\">\u201eVon da an begann Jesus zu verk\u00fcnden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe\u201c (Mt 4,17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wie s\u00fc\u00df und wohlgef\u00e4llig ist Mir das Gebet der Seelen, die innig mit Mir verbunden sind! Wie f\u00fchle Ich das verborgene Leben von Nazareth sich wiederholen, ohne irgendeine \u00c4u\u00dferlichkeit, ohne einen Kreis von Leuten, ohne Glockengel\u00e4ute, ganz vernachl\u00e4ssigt, unbeachtet, allein, sodass Ich kaum bekannt war.<br \/>\nIch erhob Mich zwischen Himmel und Erde und bat um Seelen, und nicht ein Atemzug noch ein Herzschlag entging Mir, der nicht um Seelen bat. Und als Ich dies tat, drang mein Klang in den Himmel und zog die Liebe des Vaters an, Mir Seelen zu gew\u00e4hren, und dieser Klang, der in den Herzen widerhallte, rief mit lauter Stimme: \u201eSeelen!\u201c Wie viele Wunder wirkte Ich nicht in meinem verborgenen Leben, nur von meinem Vater im Himmel und meiner Mutter auf Erden gekannt!<br \/>\nSo betet die verborgene Seele, die innig mit Mir verbunden ist; wenn auf Erden auch kein Ton zu h\u00f6ren ist, so klingen ihre Gebete wie Glocken umso t\u00f6nender im Himmel, dass sie den ganzen Himmel herbeirufen, sich mit ihr zu vereinen, um Barmherzigkeit auf die Erde herabsteigen zu lassen, die nicht ans Ohr, sondern in die Herzen der Gesch\u00f6pfe t\u00f6nt und diese bewegt, sich zu bekehren.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 10. Dezember 1918)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cfa034;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDer Mensch schuf sich durch den R\u00fcckzug aus meinem Willen das Reich seiner \u00dcbel, seiner Schw\u00e4chen, Leidenschaften und Armseligkeiten.<br \/>\nIch wollte auf die Erde kommen und so viel leiden und erlaubte, dass meine Menschheit zerrissen und das Fleisch in St\u00fccke gerissen wurde. Ich wollte voller Wunden sein und sogar sterben, um durch so viele Leiden und meinen Tod das Reich aufzubauen, das so vielen \u00dcbeln entgegengesetzt ist, die sich das Gesch\u00f6pf gebildet hatte.<br \/>\nEin Reich wird nicht mit einem einzigen Akt gebildet, sondern mit sehr vielen Akten; je mehr Akte es sind, desto gr\u00f6\u00dfer und herrlicher wird ein Reich. So war mein Tod f\u00fcr meine Liebe notwendig, denn mit meinem Tod sollte Ich den Gesch\u00f6pfen den Kuss des Lebens geben.<br \/>\nAus meinen vielen Wunden sollten alle G\u00fcter hervorsprudeln, um ein Reich voller Sch\u00e4tze f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe zu bilden. So sind meine Wunden Quellen, die von G\u00fctern \u00fcberquellen, und mein Tod ist ein Brunnen, aus dem das Leben zum Wohle aller hervorquillt\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 12. April 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfa034;\">\u201eEr zog in ganz Galil\u00e4a umher, lehrte in den Synagogen, verk\u00fcndete das Evangelium vom Reich\u201c (Mt 4, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus voller Freude und unbeschreiblich gl\u00fccklich erblicken, und ich sagte zu Ihm: \u201eWas hast Du, Jesus? Bringst Du mir gute Nachrichten, weil du so gl\u00fccklich bist?\u201c Und Jesus:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wei\u00dft du, warum Ich so gl\u00fccklich bin? Es ist meine ganze Herrlichkeit und Festfeier, wenn Ich dich schreiben sehe. Ich sehe in den geschriebenen Worten meine Herrlichkeit, mein Leben, die Kenntnis \u00fcber Mich, die sich immer mehr verbreitet, das Licht der Gottheit, die Macht meines Willens, den Erguss meiner Liebe.<br \/>\nIch sehe sie zu Papier gebracht und nehme in jedem Wort den Duft aller meiner Wohlger\u00fcche wahr. Dann sehe Ich, wie diese geschriebenen Worte eilen und sich mitten unter die V\u00f6lker begeben, um ihnen neue Kenntnisse zu bringen, meine sich verstr\u00f6mende Liebe, die Geheimnisse meines Willens.<br \/>\nO, wie freue Ich mich dar\u00fcber, sodass Ich nicht wei\u00df, was Ich dir tun soll, wenn du schreibst! Und da du Neues \u00fcber das schreibst, was Mich betrifft, erfinde Ich neue Gef\u00e4lligkeiten, um dir zu vergelten, und schicke Mich an, dir neue Wahrheiten zu sagen, um dir neue Gunst zu erweisen.<br \/>\nIch habe jene, die \u00fcber Mich geschrieben haben, stets mehr geliebt und habe ihnen gr\u00f6\u00dfere Gnaden vorbehalten, denn sie sind die Fortsetzung meines evangelischen Lebens, die Sprachrohre meines Wortes.<br \/>\nUnd was Ich nicht in meinem Evangelium gesagt habe, habe Ich mir vorbehalten, denen mitzuteilen, die \u00fcber Mich schreiben w\u00fcrden. Ich habe damals nicht zu predigen aufgeh\u00f6rt, Ich muss immer predigen, solange die Generationen existieren.\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eMeine Liebe, die Wahrheiten zu schreiben, die Du mir sagst, ist ein Opfer f\u00fcr mich, doch das Opfer wird dann noch h\u00e4rter, und ich f\u00fchle beinahe nicht die Kraft, es zu erbringen, wenn ich verpflichtet werde und sie mich zwingen, die Vertrautheiten zwischen Dir und mir niederzuschreiben, und Dinge, die mich betreffen. Ich wei\u00df nicht, was ich tun w\u00fcrde, um sie nicht zu Papier bringen zu m\u00fcssen.\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDu bleibst immer beiseite; immer ist es von Mir, dass du sprichst: was Ich an dir tue, die Liebe, mit der Ich dich liebe, und wie weit meine Liebe zu den Menschen geht.<br \/>\nDas wird die anderen anspornen, Mich zu lieben, damit auch sie das Gut empfangen k\u00f6nnen, das Ich dir erweise. \u00dcberdies ist dieses Vermengen von dir und Mir beim Schreiben ebenfalls notwendig, sonst w\u00fcrde man sagen: \u201eWem hat Er das gesagt?<br \/>\nMit welcher Seele war Er so gro\u00dfz\u00fcgig, sie zu bevorzugen? Vielleicht mit dem Wind, der Luft?\u201c Wird nicht berichtet, dass Ich in meinem Leben gegen meine Mutter so gro\u00dfz\u00fcgig war, dass Ich zu den Aposteln sprach, zu den Menschenmengen, und dass Ich diesen und jenen Kranken heilte?<br \/>\nDeshalb ist alles notwendig; und sei dir sicher, dass bei dem, was du schreibst, immer Ich es bin, den du noch mehr bekannt machst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 14. Februar 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58134","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58134\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}