{"id":58194,"date":"2026-01-07T21:00:16","date_gmt":"2026-01-07T20:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/8-januar-in-der-weihnachtszeit-mk-634-44\/"},"modified":"2026-01-07T22:24:26","modified_gmt":"2026-01-07T21:24:26","slug":"8-januar-in-der-weihnachtszeit-mk-634-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/8-januar-in-der-weihnachtszeit-mk-634-44\/","title":{"rendered":"8. Januar in der Weihnachtszeit (Mk 6,34-44)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">34In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. 35Gegen Abend kamen seine J\u00fcnger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon sp\u00e4t. 36Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Geh\u00f6fte und D\u00f6rfer gehen und sich etwas zu essen kaufen k\u00f6nnen.<br \/>\n37Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, f\u00fcr zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? 38Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: F\u00fcnf Brote, und au\u00dferdem zwei Fische.<br \/>\n39Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins gr\u00fcne Gras setzen. 40Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu f\u00fcnfzig. 41Darauf nahm er die f\u00fcnf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den J\u00fcngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische lie\u00df er unter allen verteilen.<br \/>\n42Und alle a\u00dfen und wurden satt. 43Als die J\u00fcnger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zw\u00f6lf K\u00f6rbe voll. 44Es waren f\u00fcnftausend M\u00e4nner, die von den Broten gegessen hatten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4a331;\">\u201eIn jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben\u201c (Mk 6,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als ich dann weiter \u00fcber den gro\u00dfen Nutzen des G\u00f6ttlichen Willens f\u00fcr das Gesch\u00f6pf nachdachte, f\u00fcgte mein h\u00f6chster Jesus hinzu:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter, du musst wissen, dass unsere Liebe und der brennende Wunsch nach der Gesellschaft des Gesch\u00f6pfes so gro\u00df sind, dass Wir ihm schon bei seiner Erschaffung den k\u00f6niglichen Platz in unserem G\u00f6ttlichen Willen anweisen.<br \/>\nSomit hat jedes Gesch\u00f6pf seinen Ehrenplatz in unserem g\u00f6ttlichen Palast, und sein Ursprung, sein erster Akt des Lebens, sowohl in der Ewigkeit wie in der Zeit, sind in unserem Fiat.<br \/>\nDer Mensch existierte noch nicht in der Welt, da wiesen Wir ihm schon in Liebe und sehns\u00fcchtiger Erwartung nicht nur seinen Platz an, sondern stellten ihm unsere Liebe, Heiligkeit, Macht, Sch\u00f6nheit und unser Licht als Geleit zur Verf\u00fcgung. Die Kreatur, das Gesch\u00f6pf, ist die edle Prinzessin, die von der Himmelsh\u00f6he herabsteigt, um die Verbannung zu durchwandern.<br \/>\nAber unser Wille verl\u00e4sst sie nicht, sondern steigt gemeinsam mit ihr hinunter, schlie\u00dft sich um sie und geht zusammen mit ihr durch das Exil. In jeden Akt, den sie tut, in die Leiden, Freuden oder diversen Begegnungen legt Er seinen prim\u00e4ren g\u00f6ttlichen Akt hinein, damit sie ihren Adel und ihren Stand als Prinzessin bewahre.<br \/>\nUnd wenn Er sie mit all seinen G\u00fctern angef\u00fcllt hat, sodass sie keine weiteren mehr fassen kann, nimmt Er sie wieder in die Himmelsh\u00f6hen hinauf und pr\u00e4sentiert sie triumphierend dem ganzen Himmlischen Hof. Dies also m\u00f6chte mein G\u00f6ttlicher Wille mit dem Gesch\u00f6pf tun \u2013 und dies vermag Er zu tun.<br \/>\nDoch zu unserem Leidwesen m\u00fcssen Wir sehen, dass die Seele, sobald sie in die Verbannung hinabsteigt, ihren k\u00f6niglichen Platz sowie ihren edlen Ursprung vergisst und sich daf\u00fcr gerne von unserem Willen lossagen m\u00f6chte, Der sie z\u00e4rtlicher als eine Mutter in seinen Armen tr\u00e4gt; und die Tore ihrer Sinne gebrauchend, die Wir ihr geschenkt haben, steigt sie in die Niedrigkeit ihres menschlichen Willens hinab.<br \/>\nWir hatten ihr diese Tore geschenkt, damit sie wieder zu Uns aufsteige und mitten in ihrer Verbannung kleine Abstecher in den Scho\u00df ihres Sch\u00f6pfers mache. Sie jedoch ben\u00fctzt diese Tore, um ihre kleinen Abstecher in Armseligkeit, Schw\u00e4che und Leidenschaften zu machen, die ihr den Adel rauben. So erkennt man in der menschlichen Kreatur nicht mehr die Prinzessin vom Himmel, sondern eine Dienerin der Erde.<br \/>\nTrotzdem verschlie\u00dfen Wir unsere T\u00fcren, d.h. unsere Liebe, Vaterg\u00fcte und mitleidsvolle Barmherzigkeit nicht, sondern erwarten sie weiterhin: sobald Wir sehen, dass sie die T\u00fcren [ihrer Sinne] schlie\u00dft, um in unseren Willen zu kommen, gehen Wir ihr entgegen und \u00f6ffnen weit unsere Tore.<br \/>\nObwohl Wir in ihr eine unattraktive Sch\u00f6nheit erblicken, die ihre k\u00f6nigliche Kleidung zerrissen und beschmutzt hat, machen Wir ihr keinen Vorwurf, sondern fragen sie mit ganz v\u00e4terlichem Erbarmen:<br \/>\n\u201aWo bist du gewesen? Arme Tochter, wie bist du heruntergekommen! Hast du gesehen, wie schlecht es dir bekam, in der Niedrigkeit deines menschlichen Willens und getrennt von Uns zu leben? Du warst ohne F\u00fchrung unterwegs, ohne Licht, Nahrung und Verteidigung.<br \/>\nMach es daher nicht mehr, damit du wiederhergestellt werdest und das verlorene Gut wiedergewinnst.\u2019 Wir wissen, dass die Seele ohne unseren G\u00f6ttlichen Willen nichts Gutes tun kann. Es ist, als wollte sie ohne Augen sehen, ohne F\u00fc\u00dfe gehen und ohne Speise leben.<br \/>\nGib daher acht und verlass nie meinen G\u00f6ttlichen Willen, wenn du Kraft, Licht, Unterst\u00fctzung, ja deinen Jesus selbst zu deiner Verf\u00fcgung finden m\u00f6chtest.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 29. April 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4a331;\">\u201e(Er) blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den J\u00fcngern, damit sie sie an die Leute austeilten\u201c (Mk 6, 41)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich ergoss mich ganz in den G\u00f6ttlichen Willen, um alles ersetzen zu k\u00f6nnen, was das Gesch\u00f6pf gegen die H\u00f6chste Majest\u00e4t zu tun verpflichtet ist, und w\u00e4hrend ich so tat, sagte ich bei mir: &#8222;Wo werde ich so viel Liebe finden, um meinem s\u00fc\u00dfen Jesus Liebe f\u00fcr alle zu schenken?&#8220; Und in meinem Inneren sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, in meinem Willen wirst du all jene Liebe finden, welche die Liebe aller ersetzen kann. Denn wer in meinen Willen eintritt, findet so viele hervorsprudelnde Quellen, und wie viel er auch entnimmt, wird es niemals um einen Tropfen weniger, es gibt also die Quelle der Liebe, die ungest\u00fcm ihre Wogen aufwirft, aber wie viel sie auch ausgie\u00dft, sie quillt immer hervor; es gibt hier die Quelle der Sch\u00f6nheit, und wie viele Sch\u00f6nheiten sie auch hervorbringt, sie verblasst nie, sondern es erstehen stets neue und noch sch\u00f6nere Sch\u00f6nheiten; es ist dort die Quelle der Weisheit, die Quelle der Wonnen, die Quelle der G\u00fcte, der Macht, der Barmherzigkeit, der Gerechtigkeit und all meiner \u00fcbrigen Eigenschaften.<br \/>\nAlle entspringen und die eine ergie\u00dft sich in die andere, sodass die Liebe sch\u00f6n und weise und m\u00e4chtig ist, usw. Die Quelle der Sch\u00f6nheit bringt die Sch\u00f6nheit der Liebe hervor, weise und m\u00e4chtig und mit solcher Macht ausgestattet, dass sie den ganzen Himmel entz\u00fcckt, ohne ihn je zu erm\u00fcden.<br \/>\nDiese entspringenden Quellen bilden eine solche Harmonie, ein solches Wohlgefallen und stellen ein solch bezauberndes Schauspiel dar, dass alle Seligen in sanfter Weise bezaubert sind und sie nicht einmal einen Blick wegwenden, um nicht eine dieser Wonnen zu verlieren.<br \/>\nDeshalb meine Tochter, ist es f\u00fcr den, der lieben, s\u00fchnen, f\u00fcr alle Ersatz leisten will, eine unbedingte Notwendigkeit, in meinem Willen zu leben, wo alles entspringt, wo die Dinge sich so oft wie ben\u00f6tigt, vervielf\u00e4ltigen und sie alle mit dem g\u00f6ttlichen Stempel gepr\u00e4gt werden; und dieser g\u00f6ttliche Stempel bildet andere Quellen, deren Wogen sich so hoch erheben, dass sie beim Zur\u00fcckflie\u00dfen alles \u00fcberfluten und allen Wohltaten erweisen.<br \/>\nDaher erwarte und w\u00fcnsche Ich dich immer, immerdar in meinem Willen\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 15.1.1920)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #d4a331;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie Eintrittspforte zum Leben im G\u00f6ttlichen Willen, das erste Verbindungsglied, meine Menschheit ist. Sie war das erste und wahre S\u00fchneopfer, das wegen des Mir von meinem Himmlischen Vater verliehenen Amtes, geopfert und vollst\u00e4ndig gekreuzigt im G\u00f6ttlichen Willen lebte; und in der Macht meines Ewigen Willens konnte Ich mein Leben f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden einzelnen vervielf\u00e4ltigen.<br \/>\nWie Ich in der Macht eines einzigen FIAT so viele geschaffene Dinge vermehrte, wobei Ich jeden Menschen berechtigte, sie sich zu eigen zu machen, so vervielf\u00e4ltigte die Macht meines Willens ein einziges Leben, damit jeder Mich f\u00fcr sich allein als Hilfe, Verteidigung und Zuflucht habe \u2013 wie immer er Mich wollte.<br \/>\nDarin besteht die ganze Gr\u00f6\u00dfe, der Nutzen, das Alles, der unendliche Abstand zwischen dem Leben in meinem Willen und einem anderen, wenn auch guten und heiligen Leben: \u201eDie Vervielf\u00e4ltigung eines Aktes in ebenso viele Akte, wie man will, gen\u00fcgend f\u00fcr so viele, wie viele es sich zu Nutze machen m\u00f6chten\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 10. Juni 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4a331;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als ich dann die heilige Kommunion empfangen hatte, sagte ich zu meinem geliebten Jesus: \u201eMeine Liebe und mein Leben, dein Wille hat die Kraft, dein Leben so oft zu vervielf\u00e4ltigen, als Wesen auf der Erde existieren und existieren werden.<br \/>\nIch m\u00f6chte in deinem Willen so viele Jesus bilden, um Dich ganz und gar jeder Seele im Fegefeuer zu schenken, jedem Seligen des Himmels und jedem, der hier auf der Erde lebt.\u201d Da sprach mein himmlischer Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen lebt, f\u00fcr den tut mein Wille genau dies: Er vervielf\u00e4ltigt die Akte der Seele in der eigenen Kraft so oft, wie viele geschaffene Wesen es gibt. Die Seele nimmt die Eigenschaft g\u00f6ttlichen Wirkens an (empf\u00e4ngt g\u00f6ttliche Eignung), und ihr Akt wird zum Akt von allen.<br \/>\nGenau das ist die Art des g\u00f6ttlichen Wirkens: ein Akt, den die Seele tut, vervielf\u00e4ltigt sich in Vielen, und alle k\u00f6nnen sich diesen Akt zu eigen machen, als w\u00e4re er f\u00fcr jedes einzelne Wesen getan worden, w\u00e4hrend der Akt [nur] einer war.<br \/>\nSo versetzt sich die Seele, in der mein Wille regiert, in die Lage Gottes Selbst, sei es in der Herrlichkeit oder im Schmerz, je nachdem, ob die Gesch\u00f6pfe diesen Akt aufnehmen oder zur\u00fcckweisen.<br \/>\nDie Herrlichkeit, die davon herr\u00fchrt, dass der Akt der Seele allen die Sch\u00e4tze und das Leben Jesu bringen kann, ist gro\u00df, \u00fcberflie\u00dfend, ja unendlich. Der Schmerz, dass nicht alle Gesch\u00f6pfe dieses Gut annehmen, und mein eigenes Leben wie in der Schwebe (suspendiert) bleibt, ohne den Nutzen meines g\u00f6ttlichen Lebens zu bringen, ist ein Schmerz, der jeden anderen \u00fcbertrifft.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 23. Februar 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58194","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58194"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58194\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}